03.05.2025, 19:29
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.05.2026, 15:47 von Billy Maximoff.)
"Galaxy’s a big place full of bad guys, broken people, and worse decisions. We’ve made our share of all three. But if saving means flying straight into chaos, count us in – with mixtape blasting." — Peter Quill
Gesucht
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Frei
Star-Lord
ca. 42 (47) Jahre
Gründungsmitglied
Mensch-Celestial-Hybrid
Beruf frei wählbar
Geblipped
Chris Pratt
Peter Quill
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Peter Jason Quill wurde auf der Erde geboren. Seine Kindheit war geprägt von der engen Beziehung zu seiner Mutter Meredith Quill, die ihm Musik nahebrachte und eine Quelle der Wärme und Geborgenheit war. Von seinem Vater wusste Peter nichts – lediglich, dass er nicht von der Erde stammte. Im Alter von acht Jahren musste Peter den Krebstod seiner Mutter miterleben. Kurz darauf wurde er von einem Raumschiff entführt. Es waren die Ravagers, eine Gruppe interstellarer Schmuggler unter der Führung von Yondu Udonta, die ihn auf Anweisung seines leiblichen Vaters Ego zur ihm bringen sollten. Yondu, selbst geprägt von einem Leben außerhalb traditioneller moralischer Normen, entschied sich jedoch, Peter für sich zu behalten, aus Gründen, die zwischen pragmatischem Nutzen und väterlicher Ambivalenz lagen. Quills Jugend bei den Ravagers war rau. Er wurde wie ein lästiger Rekrut, dessen Fähigkeiten im Diebstahl und der Improvisation nützlich waren, dessen Menschlichkeit jedoch selten Platz fand. In dieser Umgebung entwickelte Peter einen Sinn für Humor als Selbstschutz, eine Fassade aus Charme und Dreistigkeit und einen starken Drang nach Zugehörigkeit. Die Musik seiner Mutter – auf einem alten Walkman gespeichert – wurde zu seiner emotionalen Ankerlinie. Der Spitzname "Star-Lord" war ursprünglich ein Versuch, sich selbst Bedeutung zu geben, in einer Galaxie, die ihn kaum wahrnahm. Erst Jahre später – im Zuge eines Konflikts um einen mysteriösen Orb – kreuzten sich seine Wege mit Gamora, Rocket, Groot und Drax. Die anfängliche Kooperation war von Misstrauen und Eigennutz geprägt, entwickelte sich jedoch bald zu einer unfreiwilligen Zweckgemeinschaft. Gemeinsam deckten sie auf, dass der Orb einen Infinity-Stein enthielt, und verhinderten eine Katastrophe auf Xandar. Dieses Erlebnis begründete die Guardians of the Galaxy. Peter wurde ungeplant, aber wirksam zum Anführer. Sein weiterer Weg war geprägt von Konfrontationen mit Ego, seinem leiblichen Vater – einem Celestial, dessen Plan zur Ausbreitung seines Bewusstseins über das Universum durch Peter beinahe Realität geworden wäre. Die Erkenntnis, dass Ego seine Mutter absichtlich getötet hatte, zerstörte jede Aussicht auf familiäre Wiedervereinigung und führte zur endgültigen Abgrenzung. Yondu, der Peter tatsächlich mehr Vater gewesen war als jeder andere, opferte sich schließlich für ihn. Dieser Verlust veränderte Peter tiefgreifend. Während der Auseinandersetzungen mit Thanos verlor Quill erneut alles. Der Tod Gamoras erschütterte ihn zutiefst und beeinträchtigte sein Urteilsvermögen in der entscheidenden Schlacht auf Titan. Kurz darauf wurde er durch den Snap ausgelöscht. Für Peter verging keine Zeit – für die Galaxie fünf Jahre. Nach dem Blip kehrte Peter zurück in eine Welt, die weitergegangen war. Gamora lebte – jedoch nicht dieselbe, die er kannte. Der emotionale Abstand zwischen Vergangenheit und Gegenwart blieb bestehen. Quill entschloss sich, zu den Guardians zurückzukehren. Er wurde erneut ihr Anführer, nun mit größerer Selbstreflexion. Seine Entscheidungen sind überlegter, seine Impulsivität gedämpfter, seine Selbstironie geblieben – aber heute mehr Werkzeug als Fassade. Quill ist heute kein Held im klassischen Sinne. Er zweifelt, macht Fehler, flieht gelegentlich vor Verantwortung – aber er kehrt immer zurück. Er führt mit Loyalität. Die Guardians folgen ihm, weil sie wissen, dass er kämpft, auch wenn er fällt. Und das ist es, was ihn zum Anführer macht.
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Frei
Rocket Racoon
ca. 20 Jahre
Gründungsmitglied
Halfwolder / veränderter Waschbär
Beruf frei wählbar
nicht eblipped
CGI
Rocket
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Rocket ist das Ergebnis gezielter genetischer Manipulation und kybernetischer Erweiterung – geschaffen, nicht mehr nur geboren. Er wurde vom sogenannten High Evolutionary im Rahmen von Projekt 89P13 als Teil einer Serie experimenteller Lebensformen erschaffen, die Intelligenz, emotionale Reaktionsfähigkeit und technische Kreativität mit tierischen Körpern verbinden sollten. Die Experimente fanden unter hochgradig kontrollierten, entmenschlichenden Bedingungen statt. Rocket, ursprünglich ein gewöhnlicher Waschbär, wurde mit einem modifizierten Nervensystem, mechanischen Bauteilen und überdurchschnittlicher kognitiver Leistungsfähigkeit ausgestattet. Seine Sprachfähigkeit, motorische Präzision und sein technisches Verständnis übertrafen selbst optimistische Erwartungen seiner Erschaffer. Doch das Bewusstsein, ein Produkt zu sein, prägte Rocket tief. In der Isolationshaft des Labors entwickelte er erste emotionale Bindungen – vor allem zu Lylla, Teefs und Floor, anderen modifizierten Kreaturen. Sie bildeten ein kleines soziales Netz in einem System, das jede Form von Zuneigung unterbinden wollte. Der Tod dieser Gefährten, ausgelöst durch einen Fluchtversuch und die brutale Reaktion des High Evolutionary, hinterließ eine tiefe Wunde. Rocket entkam – körperlich schwer verletzt, seelisch gezeichnet – und trug seitdem eine Grundhaltung der Abwehr mit sich: Misstrauen, Sarkasmus und eine stark kontrollierte Emotionalität wurden zu seinen Werkzeugen, um Distanz zu schaffen. In den folgenden Jahren wurde Rocket ein interstellarer Söldner, Techniker und Schmuggler. Er vermied langfristige Bindungen – bis auf Groot –, bewegte sich zwischen Jobs und Sternensystemen, immer begleitet von dem Gefühl, nicht dazuzugehören. Erst durch die zufällige Begegnung mit Peter Quill, Drax und Gamora – im Rahmen eines Konflikts um einen Infinity-Stein – entstand ein unfreiwilliger Kontakt zu einer Gruppe, die ihn als gleichwertigen Teil eines Teams. Rocket nahm diese Rolle nicht sofort an. Er testete Grenzen, kontrollierte Nähe, reagierte überzogen – aber blieb. Die Beziehung zu Groot war dabei eine Ausnahme. Der ursprüngliche Groot war für Rocket eine Mischung aus Partner, Beschützer und emotionaler Konstante. Dessen Tod im Kampf gegen Ronan war für Rocket ein schwerer Verlust – einer, den er nur in technischen Handlungen verarbeiten konnte, indem er den verbliebenen Spross aufzog. Die Erziehung von "Baby-Groot" – später "Teen-Groot" – zeigte eine andere Seite Rockets: geduldig, fürsorglich, schützend, wenn auch nie offen emotional. Während des Snap überlebte Rocket als einziger der ursprünglichen Guardians. In diesen fünf Jahren arbeitete er mit den Avengers zusammen, übernahm technische Verantwortung, koordinierte Außeneinsätze und unterstützte unter anderem die Verteidigung der Erde. In dieser Zeit sprach er kaum über Verluste – weder über Groot, noch über Lylla oder Quill. Doch seine Handlungen zeigten Kontinuität: Er blieb aktiv, funktionierte, baute auf. Nach dem Blip kehrten die anderen Guardians zurück. Rocket reihte sich wieder in die Gruppe ein, diesmal mit veränderter Dynamik. Seine Rolle als Chefmechaniker blieb, doch darüber hinaus übernahm er immer häufiger strategische Aufgaben. Sein Verhältnis zu Quill veränderte sich – aus ständiger Reibung wurde ein stiller Respekt. Zu Groot blieb die Bindung konstant eng. Er wurde zu einer Art ruhigem Zentrum innerhalb eines oft chaotischen Teams – einer, der früh erkennt, wann etwas aus dem Gleichgewicht gerät, auch wenn er es nicht sofort anspricht. Heute ist Rocket nicht nur die technische Schaltzentrale der Guardians, sondern auch ein emotionaler Fixpunkt – gerade weil er seine Verletzlichkeit kontrolliert. Er ist kein offener Charakter, aber ein verlässlicher. Loyal, auch wenn er es nicht zugibt. Verwurzelt, obwohl er vorgibt, überall zuhause zu sein. Und trotz aller Narben ist er eines der stabilsten Mitglieder des Teams.
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Frei
Destroyer
ca. 50 (55) Jahre
Gründungsmitglied
Katathianer
Beruf frei wählbar
Geblipped
Dave Bautista
Drax
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Drax stammt vom Planeten Kylos, einer weitgehend ländlichen Welt mit stabilen Stammesstrukturen. Vor seiner aktiven Zeit als Kämpfer führte er ein ziviles Leben. Er war verheiratet mit einer Frau namens Ovette und Vater einer Tochter namens Kamaria. Ihre Ermordung bei einem gezielten Angriff durch den Kree-Feldherrn Ronan, der im Auftrag von Thanos handelte, markierte einen radikalen Wendepunkt in seiner Biografie. Drax' Reaktion auf den Verlust war unmittelbare und völlige Umorientierung. Er schloss sich bewaffneten Gruppen an, durchlief Kampfausbildung, eignete sich physische und taktische Fähigkeiten an – mit einem einzigen Ziel: Vergeltung. Die Bezeichnung "der Zerstörer" stammt aus dieser Zeit, in der sein Verhalten durch Aggression, Einzelgängermentalität und emotionale Instabilität geprägt war. Er war nicht irrational, aber stark fokussiert auf den Zweck, jede Schwäche bei sich oder anderen abzulehnen. Sein Handeln war durch klare Zielorientierung und kompromisslose Gewaltbereitschaft bestimmt. Erst durch die zufällige Zusammenarbeit mit anderen Außenseitern – dem späteren Kern der Guardians of the Galaxy – begann eine Veränderung. Anfangs suchte Drax das Team lediglich als Mittel zum Zweck: Unterstützung im Kampf gegen Ronan. Doch durch wiederholte Zusammenarbeit begann er, alternative soziale Modelle kennenzulernen – kooperativ, vertrauensbasiert, nicht auf Dominanz angelegt. Diese Veränderungen waren bei Drax weder abrupt noch vollständig. Seine Sprache blieb direkt, sein Humor ungewöhnlich und seine Fähigkeit zur Interpretation sozialer Nuancen stark eingeschränkt. Dennoch entwickelte er sich zu einem verlässlichen Teil des Teams, dessen Loyalität weniger auf Ideologie als auf erlebter Gemeinschaft basierte.
Drax überlebte den Snap nicht – er wurde für fünf Jahre ausgelöscht. Aus seiner Perspektive war es ein kurzer Moment. Nach seiner Rückkehr zeigte er jedoch eine spürbare Veränderung: weniger impulsiv, seltener provokant, oft stiller. Faktisch übernahm er nach dem Blip wieder Einsätze innerhalb des Teams – sowohl im Kampf als auch im Schutz anderer. Er zeigte dabei höhere Frustrationstoleranz und Kooperationsbereitschaft, reagierte aber weiterhin mit Ablehnung auf komplexe emotionale Gespräche oder subtile Kritik. Seine Kampffähigkeiten bleiben seine primäre Ressource im Team. Er verfügt über überdurchschnittliche physische Kraft, hohe Schmerztoleranz und ein ausgeprägtes Gespür für Gefahr. Gleichzeitig ist seine Wahrnehmung ungewöhnlich klar, wenn es um Ehrlichkeit, Bedrohung oder simple, aber essenzielle Wahrheiten geht. Er drückt sich oft unbeholfen aus – aus menschlicher Sicht –, erkennt jedoch Situationen intuitiv. Innerhalb der Guardians übernimmt Drax keine Führungsposition, ist aber eine konstante physische und psychologische Komponente – besonders als Gegengewicht zu komplexeren, konfliktreicheren Persönlichkeiten. Heute ist Drax ein Kämpfer mit Geschichte, keine Waffe ohne Ziel mehr. Sein Verhalten ist strukturierter, seine Ziele reflektierter, seine Wut kontrollierter. Er nennt sich weiterhin Zerstörer – doch sein Handeln zeigt, dass er längst mehr ist als das, wofür er einmal bekannt war.
Drax überlebte den Snap nicht – er wurde für fünf Jahre ausgelöscht. Aus seiner Perspektive war es ein kurzer Moment. Nach seiner Rückkehr zeigte er jedoch eine spürbare Veränderung: weniger impulsiv, seltener provokant, oft stiller. Faktisch übernahm er nach dem Blip wieder Einsätze innerhalb des Teams – sowohl im Kampf als auch im Schutz anderer. Er zeigte dabei höhere Frustrationstoleranz und Kooperationsbereitschaft, reagierte aber weiterhin mit Ablehnung auf komplexe emotionale Gespräche oder subtile Kritik. Seine Kampffähigkeiten bleiben seine primäre Ressource im Team. Er verfügt über überdurchschnittliche physische Kraft, hohe Schmerztoleranz und ein ausgeprägtes Gespür für Gefahr. Gleichzeitig ist seine Wahrnehmung ungewöhnlich klar, wenn es um Ehrlichkeit, Bedrohung oder simple, aber essenzielle Wahrheiten geht. Er drückt sich oft unbeholfen aus – aus menschlicher Sicht –, erkennt jedoch Situationen intuitiv. Innerhalb der Guardians übernimmt Drax keine Führungsposition, ist aber eine konstante physische und psychologische Komponente – besonders als Gegengewicht zu komplexeren, konfliktreicheren Persönlichkeiten. Heute ist Drax ein Kämpfer mit Geschichte, keine Waffe ohne Ziel mehr. Sein Verhalten ist strukturierter, seine Ziele reflektierter, seine Wut kontrollierter. Er nennt sich weiterhin Zerstörer – doch sein Handeln zeigt, dass er längst mehr ist als das, wofür er einmal bekannt war.
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Frei
-
ca. 8 (13) Jahre
Mitglied
Flora Colossi
Beruf frei wählbar
Geblipped
CGI
Groot
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Groot ist ein Mitglied einer baumähnlichen Spezies bekannt als Floral Colossus, deren Sprache nur von wenigen verstanden wird – sie besteht formal ausschließlich aus den Worten: "Ich bin Groot". Für Außenstehende unverständlich, beruht die Kommunikation dieser Spezies auf Betonung, Tonlage, Rhythmus und nonverbaler Kontextgebung. Innerhalb der Guardians verstehen ihn nur ausgewählte Mitglieder vollständig – insbesondere Rocket, zu dem Groot seit Jahren eine enge Bindung pflegt. Der ursprüngliche Groot opferte sich im Kampf gegen Ronan, um seine Gefährten zu schützen. Aus einem zurückgelassenen Zweig wuchs ein neuer Spross heran – der heutige Groot. Auch wenn genetisch verwandt, handelt es sich bei ihm um ein eigenständiges Individuum. Sein Charakter entwickelte sich eigenständig, wenn auch beeinflusst durch sein Umfeld. Zunächst zeigte er kindliche Verhaltensweisen: stark auf Bezugspersonen fixiert, spielerisch, wenig regelbewusst. In seiner "Kindheit" war Groot emotional instabil, zeigte Wutanfälle und Trotzreaktionen, aber auch eine klare Orientierung an Bezugspersonen – insbesondere Rocket, der in dieser Zeit eine eher väterliche Funktion übernahm, ohne diese so zu benennen. Groot war in dieser Phase nur begrenzt einsetzbar und wurde bei Missionen häufig geschützt oder von aktiven Gefechten ferngehalten. Mit zunehmendem Wachstum entwickelte Groot eigenständige motorische Kontrolle und emotionale Stabilität. Während seiner Adoleszenz zeigte er eine distanzierte, manchmal provokante Haltung gegenüber den übrigen Teammitgliedern. Er war in dieser Phase häufig mit sich selbst beschäftigt und sozial wenig kooperativ. Dennoch zeigte er stets Loyalität im entscheidenden Moment – ein Verhalten, das sich mit dem Übergang ins junge Erwachsenenalter weiter verstärkte. Der heutige Groot unterscheidet sich deutlich vom ersten. Er ist massiver gebaut, physisch robuster, verfügt über ausgeprägte Nahkampffähigkeiten und eine stärkere Präsenz. Seine Kräfte umfassen die Regeneration beschädigter Körperteile, das kontrollierte Wachstum von Ranken und Gliedmaßen, die Bildung natürlicher Schilde sowie die Fähigkeit, seine Größe kurzfristig zu verändern. Diese Fähigkeiten machen ihn zu einem wertvollen taktischen Mitglied bei planetaren Einsätzen, Schiffsabwehr oder Gruppenschutz. Die Bindung zu Rocket besteht weiterhin, hat sich jedoch gewandelt: Sie ist heute partnerschaftlicher. Groot respektiert ihn, aber agiert zunehmend unabhängig. Auch zu den anderen Mitgliedern der Guardians bestehen differenzierte Beziehungen, insbesondere zu Mantis und Drax. Heute ist Groot ein vollwertiges Mitglied der Guardians of the Galaxy. Seine Reifeentwicklung ist noch nicht abgeschlossen, aber er hat sich längst über die Rolle des "maskottchenhaften Begleiters" hinausentwickelt. Seine Handlungen sind bewusst, sein Platz im Team gefestigt. Wer ihm zuhört – wirklich zuhört –, weiß, dass drei Worte oft mehr sagen können als ein ganzer Satz.
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Frei
-
ca. 35 (40) Jahre
Mitglied
Lamentianer-Celestial-Hybrid
Beruf frei wählbar
Geblipped
Pom Klementieff
Mantis
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Mantis wurde auf einem abgelegenen Teil von Ego, dem lebenden Planeten, aufgezogen. Sie war kein Familienmitglied, sondern Teil eines Nutzungsverhältnisses: Ihre empathischen Fähigkeiten – das Erfassen, Verstärken und Dämpfen von Emotionen anderer – machten sie für Ego kontrollierbar und praktisch. Ihre soziale Entwicklung war stark eingeschränkt. Mantis wuchs isoliert auf, ohne Bezug zu sozialen Normen, ohne echte Kommunikation. Ihre emotionale Reife war begrenzt, ihre Selbstwahrnehmung unsicher. Erst durch den Kontakt mit den Guardians of the Galaxy, insbesondere mit Drax, begann ein Prozess der Neuorientierung. Mantis lernte, sich als Person wahrzunehmen. Ihre Unsicherheit blieb bestehen, doch sie zeigte Lernbereitschaft, Anpassungsfähigkeit und zunehmende Eigenständigkeit. In gefährlichen Situationen handelte sie aus Loyalität – eine Haltung, die sich nach und nach in reflektiertes Verhalten wandelte. Während des Kampfes gegen Thanos wurde Mantis durch den Snap ausgelöscht. Nach ihrer Rückkehr blieb sie Teil der Guardians, mit fester Rolle und gewachsener Verantwortung. Ihre Kräfte werden im Team vorrangig zur Deeskalation, Stabilisierung und Analyse eingesetzt – Fähigkeiten, die oft unterschätzt, aber essenziell sind. Sozial bleibt Mantis sensibel, aber nicht naiv. Sie erkennt Spannungen, die andere übersehen, und agiert oft an Stellen, an denen rationale Mittel versagen. Ihre Sprache ist direkt, ihre Körpersprache offen, ihre Perspektiven gelegentlich ungewöhnlich – doch das Team hat gelernt, sie ernst zu nehmen. Heute ist Mantis ein vollwertiges Mitglied der Guardians. Sie übernimmt keine Führungsaufgaben, aber trägt zur Stabilität der Gruppe bei. Ihr Selbstbewusstsein ist gestiegen, ihre Loyalität bewährt. Ihre Entwicklung verläuft in nachvollziehbaren Etappen – und genau darin liegt ihre Stärke.
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Frei
-
ca. 70 Jahre
Mitglied
Luphomoidianer / Cyborg
Beruf frei wählbar
nicht eblipped
Karen Gillan
Nebula
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Nebula wurde aufgezogen – oder vielmehr geformt – unter der Aufsicht von Thanos, der sie als eine von vielen Kindern aus verschiedenen Welten einsammelte. Sie war Teil eines Systems: ein Werkzeug, das gehorchen und kämpfen sollte. Die ständigen Wettkämpfe gegen Gamora, ihre Adoptivschwester, dienten der Kontrolle. Verlor sie, wurde sie bestraft – meist durch chirurgisch-mechanische Eingriffe, die sie nach und nach in etwas Verwandeltes machten. Über Jahre entwickelte sich Nebula zu einer präzisen, aber innerlich zerrissenen Kämpferin. Ihre Loyalität gegenüber Thanos beruhte auf Angst und Abhängigkeit. Ihre Beziehung zu Gamora war lange Zeit von Konkurrenz, Wut und Misstrauen geprägt – verstärkt durch den Umstand, dass Gamora Thanos' "Lieblingskind" zu sein schien. Erst durch wiederholte Begegnungen mit den Guardians of the Galaxy – und durch die Tatsache, dass sie von Thanos letztlich ebenso manipuliert wurde wie alle anderen – begann sich Nebulas Perspektive zu verschieben. Sie erkannte, dass ihr Hass auf Gamora nie ihr eigener war, sondern Teil einer erlernten Dynamik. Dennoch war es ein langer Prozess, sich davon zu lösen. Die Annäherung geschah schrittweise, durch gemeinsames Handeln. Während des Blips war Nebula eine derjenigen, die übrigblieben. Sie arbeitete mit den verbliebenen Avengers, war an vorderster Front beteiligt. Bei der finalen Konfrontation mit Thanos kam es zur Begegnung mit ihrem jüngeren Ich, das noch voll in Thanos’ Ideologie verhaftet war. Die Entscheidung, sich selbst in dieser Form zu stoppen, war pragmatisch – nicht symbolisch. Heute ist Nebula Teil der Guardians, wenn auch zu eigenen Bedingungen. Sie ist keine Anführerin, aber eine feste Größe im Team. Ihre sozialen Fähigkeiten sind begrenzt, ihre Ausdrucksweise oft direkt und ohne Filter. Was sie jedoch zeigt, ist Verlässlichkeit, Analysefähigkeit und taktisches Verständnis. Sie bleibt distanziert, aber nicht unnahbar. Ihre Entwicklung besteht darin, bewusst Entscheidungen zu treffen, die nicht von außen gesteuert sind. Nebula ist geprägt von dem, was ihr angetan wurde. Sie hat ihre Herkunft nicht vergessen, aber sie definiert sich nicht mehr ausschließlich darüber. Sie ist nicht frei von Wut oder Trauma – aber sie weiß, dass sie heute selbst entscheiden kann, wohin sie geht. Und das tut sie.
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Frei
-
ca. 10 Jahre
Mitglied
Sovereignier
Beruf frei wählbar
Nicht geblipped
Will Poulter
Adam Warlock
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Adam Warlock wurde nicht geboren, sondern konstruiert – das Ergebnis eines wissenschaftlich-religiösen Projekts der Sovereign, die ihn als überlegene Lebensform erschaffen wollten. Ziel war es, eine kontrollierbare Waffe zu haben, die ihre Interessen durchsetzt. Adam wurde zu früh aus seiner Schöpfungskapsel geholt – ein Fehler, der weitreichende Konsequenzen hatte. Körperlich war er nahezu vollständig, mental jedoch unausgereift. Die emotionale Instabilität, gekoppelt mit enormer Kraft, führte dazu, dass er zunächst durch Impuls und Missverständnisse handelte. Sein erster Kontakt mit den Guardians of the Galaxy war konfliktgeladen. Er wurde von Ayesha, Hohepriesterin der Sovereign, geschickt, um Rache zu üben – ein Auftrag, dem er mit kompromissloser Direktheit nachging. Dabei verursachte er schwere Schäden und zeigte kaum Verständnis für menschliche (oder außerirdische) Zwischentöne. Doch seine mangelnde moralische Ausrichtung ein Spiegel seiner Unreife. Durch die Konfrontation mit Verlust, Fehlern und der Konfrontation mit echten Entscheidungen begann Adam allmählich, seine Umwelt anders wahrzunehmen. Besonders der Umgang der Guardians untereinander, ihr Umgang mit Schwäche, Loyalität und Verantwortung, war für ihn ein Katalysator. Ein Schlüsselmoment war die Erkenntnis, dass Stärke mit der Fähigkeit, sich zurückzunehmen gleichzusetzen war. Adam Warlock ist heute Teil der Guardians, allerdings mit einer klaren Sonderrolle. Er ist nach wie vor in der Phase des Beobachtens, Lernens und Einordnens. Er versteht viele soziale Normen nur oberflächlich und muss oft auf sein Umfeld reagieren, um Handlungen richtig zu deuten. Gleichzeitig ist er leistungsfähig, taktisch einsetzbar und – wenn nötig – eine erhebliche Verstärkung. Er stellt keine Führungsansprüche. Er sucht keine Zugehörigkeit um der Zugehörigkeit willen. Aber er begreift zunehmend, dass eine Gemeinschaft Kontext schafft. Und dass Identität nicht aus der Absicht seiner Erschaffer entsteht, sondern durch das, was er selbst daraus macht.
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Frei
-
ca. 50 Jahre
Mitglied
Xandarianer / Cyborg
Beruf frei wählbar
nicht geblipped
Sean Gunn
Kraglin Obfonteri
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Kraglin Obfonteri war einst Mitglied der Ravagers und diente als loyaler First Mate im Clan von Yondu Udonta. Selbst während der Jagd auf Peter Quill hielt Kraglin zu Yondu und unterstützte ihn später gemeinsam mit den Guardians of the Galaxy im Kampf gegen Ronan den Ankläger während der Schlacht von Xandar. Als Yondu jedoch weiterhin Star-Lord beschützte, geriet die Crew zunehmend gegen ihn auf. Kraglin löste dabei unbeabsichtigt die Meuterei aus, die schließlich von Taserface angeführt wurde. Nachdem zahlreiche seiner Freunde getötet worden waren, bereute Kraglin seine Rolle zutiefst und half Yondu sowie Rocket bei der Flucht. Anschließend kämpfte er an ihrer Seite gegen Ego und musste schließlich mit ansehen, wie Yondu sich opferte, um Peter Quill zu retten. Jahre später wurde Kraglin gemeinsam mit anderen Ravagers durch die Masters of the Mystic Arts zur Erde gebracht, um die Avengers im Kampf gegen Thanos während der Schlacht um die Erde zu unterstützen. Danach schloss er sich offiziell den Guardians of the Galaxy an und reiste zusammen mit Thor durch die Galaxie, bis sich ihre Wege wegen der Bedrohung durch Gorr den Götterschlächter trennten. Von Knowhere aus arbeitete Kraglin weiterhin mit den Guardians zusammen und trainierte intensiv den Umgang mit Yondus mächtigem Yaka-Pfeil – auch wenn seine mangelnde Kontrolle darüber häufig für Spott sorgte. Als Adam Warlock Knowhere angriff und Rocket lebensgefährlich verletzte, blieb Kraglin gemeinsam mit Cosmo zurück, während die übrigen Guardians nach einer Möglichkeit suchten, Rocket zu retten. Während der Evakuierung von Counter-Earth gelang es Kraglin schließlich, den Yaka-Pfeil vollständig zu meistern und eine Armee der Hell Spawn abzuwehren, die Knowhere angriffen. Nach dem Sieg verließen mehrere Mitglieder die Guardians kurzzeitig, doch Kraglin blieb Teil des Teams – entschlossen, Yondus Vermächtnis weiterzutragen.
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Frei
Spacedog
ca. 67 Jahre
Mitglied
mutierter Hund
Beruf frei wählbar
Nicht geblipped
CGI
Cosmo
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Cosmo ist eine außergewöhnlich intelligente Hündin mit mächtigen telepathischen und telekinetischen Fähigkeiten. Ursprünglich wurde sie 1966 von der Sowjetunion im Rahmen eines Weltraumprogramms ins All geschickt – ohne zu wissen, dass ihre Reise sie weit über die Erde hinausführen würde. Schließlich landete Cosmo in den Händen des Collectors, der sie in seinem Museum auf Knowhere gefangen hielt. Dort erhielt sie ein spezielles Halsband, das es ihr ermöglichte, telepathisch mit anderen zu sprechen. Als das Museum während der Zerstörung durch den Power Stone vernichtet wurde, gewann Cosmo ihre Freiheit zurück und blieb fortan auf Knowhere. Jahre später kehrten die Guardians of the Galaxy nach Knowhere zurück und machten die Station zu ihrem neuen Zuhause. Dabei begegneten sie auch Cosmo erneut, die sich schließlich offiziell dem Team anschloss. Während die Guardians daran arbeiteten, Knowhere in eine sichere Gemeinschaft für Flüchtlinge und Außenseiter zu verwandeln, wurde Cosmo schnell zu einem wichtigen Teil des Teams. Trotz ihrer freundlichen und oft verspielten Art bewies sie immer wieder, wie mächtig ihre psionischen Fähigkeiten wirklich waren. Als Adam Warlock Knowhere angriff und Rocket schwer verletzte, blieben Cosmo und Kraglin zurück, während die übrigen Guardians nach einer Möglichkeit suchten, Rockets Leben zu retten. Später half Cosmo dabei, Knowhere gegen die Hell Spawn des High Evolutionary zu verteidigen. Mithilfe ihrer Kräfte gelang es ihr sogar, ein abstürzendes Schiff aufzuhalten und eine Katastrophe zu verhindern. Nachdem mehrere Mitglieder die Guardians kurzzeitig verlassen hatten, blieb Cosmo Teil des Teams unter Rockets Führung – bereit, weiterhin ihre Freunde, Knowhere und all jene zu beschützen, die dort ein Zuhause gefunden hatten.
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Frei
Howard the Duck
ca. 45 Jahre
Mitglied
Duckworlder
Beruf frei wählbar
Nicht geblipped
CGI
Howard Duckson
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Howard Duckson stammt von der sogenannten Duckworld – einer Welt, auf der intelligente, anthropomorphe Enten lebten. Howard selbst behauptete jahrelang, er sei ein "intergalaktischer Geschäftsmann", wobei die meisten eher davon ausgingen, dass er sich mit Glücksspiel, kleinen Betrügereien und sehr fragwürdigen Deals über Wasser hielt. Irgendwann führte ihn genau das in die Hände des Collectors. Auf einem luxuriösen Casino-Schiff soll Howard versucht haben, einen extrem seltenen Chrono-Kristall beim Kartenspiel zu gewinnen – ohne zu wissen, dass der Kristall bereits Taneleer Tivan gehörte. Noch schlimmer: Howard verlor nicht nur das Spiel, sondern beleidigte anschließend auch Tivans Geschmack in Kunst, Einrichtung und Kleidung. Der Collector reagierte wenig begeistert. Statt Howard töten zu lassen, entschied er sich dazu, ihn als "einzigartige multidimensionale Lebensform mit erstaunlich schlechtem Benehmen" in sein Museum auf Knowhere zu sperren. Dort verbrachte Howard Jahre zwischen Monstern, Relikten und anderen gefangenen Kreaturen. Eingesperrt hinter Glas entwickelte er vor allem eines: eine noch größere Klappe und eine enorme Abneigung gegen reiche Sammler mit Hang zum Größenwahn. Als die Guardians of the Galaxy schließlich den Orb zum Collector brachten, geriet alles außer Kontrolle. Carina entfesselte die Macht des Infinity Stones und zerstörte weite Teile des Museums. Während Explosionen Knowhere erschütterten und zahlreiche Ausstellungsstücke vernichtet wurden, überlebte Howard wie durch ein Wunder beinahe unversehrt – und war plötzlich frei. Nach seiner Befreiung verschwand Howard zunächst in den zwielichtigen Bereichen der Galaxie und trieb sich unter Ravagers, Schmugglern und Glücksrittern herum. Besonders auf Contraxia fühlte er sich schnell wohl, wo er zwischen Bars, Kartenspielen und fragwürdigen Dates versuchte, das Leben zu genießen. Trotz seines sarkastischen Auftretens geriet Howard jedoch immer wieder mitten in größere Konflikte hinein. Als Jahre später die Schlacht gegen Thanos begann, gehörte Howard zu denjenigen, die durch die Masters of the Mystic Arts zur Erde gebracht wurden, um gemeinsam mit den Avengers gegen Thanos’ Armee zu kämpfen. Auch wenn kaum jemand damit gerechnet hätte, stand Howard mitten auf dem Schlachtfeld – überfordert, bewaffnet und dennoch bereit, seinen Teil beizutragen. Nach dem Sieg kehrte er nach Knowhere zurück, das unter der Führung der Guardians langsam zu einer echten Heimat für Außenseiter wurde. Dort wurde Howard zunehmend Teil des alltäglichen Lebens auf Knowhere. Während mehrere der alten Guardians kurzzeitig eigene Wege gingen, blieb Howard auf Knowhere zurück und wurde Teil der Guardians of the Galaxy unter Rockets Führung – als wahrscheinlich seltsamstes, aber überraschend loyales Mitglied des Teams.
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Frei
Apex
ca. 450 Jahre
Mitglied
Musculianer
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Liam Hemsworth
Otherone of Noblor
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Otherone stammt vom Planeten Muscula und war als "Reserveprinz" Teil eines königlichen Experiments zur Erschaffung übermenschlicher Helden. Während sein Bruder Majestar als perfekter Held gefeiert und von Königin Regalia persönlich erzogen wurde, führte Otherone ein trostloses Leben voller Vernachlässigung. Selbst sein Name entstand nur daraus, dass seine Mutter ihn stets lediglich "the other one" nannte. Ohne besondere Aufgaben oder Anerkennung arbeitete Otherone schließlich als einfacher Bürogehilfe, während sein Bruder zur Legende wurde. Sein Leben änderte sich jedoch schlagartig, als er versehentlich einen mystischen Stein verschluckte, der in Form eines Geleebonbons in seiner Snackschüssel erschien. Der Stein verlieh ihm unglaubliche Kräfte und verwandelte seinen Körper in eine übermenschliche Version seiner selbst – verstärkte jedoch gleichzeitig auch seine ohnehin geringe Intelligenz. Unter dem Namen Prince of Power zog Otherone fortan über Muscula und genoss endlich die Aufmerksamkeit, die ihm sein ganzes Leben lang gefehlt hatte. Als Otherone gemeinsam mit Majestar gegen das feindliche Reich Evillius kämpfte, verlor er jedoch die Kontrolle über seine gewaltigen Kräfte. Durch einen verhängnisvollen Angriff zerstörte er nicht nur Evillius, sondern löste versehentlich die beinahige Vernichtung des gesamten Planeten Muscula aus. Er wurde verstißen und trieb daraufhin tagelang allein durchs All, bis er vom Söldner Blackjack O’Hare gefunden und aufgenommen wurde. Um mit seiner Schuld leben zu können, gewöhnte sich Otherone daran, möglichst wenig über die Vergangenheit nachzudenken und stattdessen einfach im Moment zu leben. Jahre später verschlug es ihn nach Knowhere, wo er schließlich den Guardians of the Galaxy begegnete. Trotz seiner chaotischen Art, seiner mangelnden Intelligenz und der Tatsache, dass er Probleme häufig schlimmer machte, erkannte Rocket schnell, dass Otherone ein gutes Herz besaß und immer versuchte, das Richtige zu tun. Nach mehreren gemeinsamen Missionen wurde Otherone schließlich Teil der Guardians of the Galaxy – als lautestes und zerstörerischstes Mitglied des Teams, das dennoch alles tun würde, um seine neue Familie zu beschützen.
Weitere Informationen
DIE GUARDIANS OF THE GALAXY – ursprünglich eine lose zusammengewürfelte Gruppe von Außenseitern, Gesetzlosen und Ex-Söldnern – entwickelten sich in kurzer Zeit zu einem der bedeutendsten Verteidigungsteams des Universums. Die Gründung der Guardians geht auf das Jahr 2014 zurück, als sich der menschliche Ravager Peter Quill (Star-Lord), die kybernetisch veränderte Assassinin Gamora, der wortkarge Groot, der genetisch modifizierte Waschbär Rocket und der rachsüchtige Krieger Drax zusammentaten, um den Orb – ein Artefakt, das sich später als Infinity-Stein herausstellte – vor dem intergalaktischen Eroberer Ronan zu schützen. Ursprünglich durch Not und gegenseitiges Misstrauen verbunden, wurde aus der Zweckgemeinschaft schnell ein eingeschworener Verbund mit einem gemeinsamen Ziel: das Universum vor Bedrohungen zu bewahren, die selbst den größten Sternenreichen gefährlich werden konnten. In den folgenden Jahren wuchs das Team sowohl personell als auch an Verantwortung. Neue Mitglieder wie Mantis, Nebula, Kraglin und später auch Adam Warlock verstärkten die Gruppe. Trotz interner Spannungen und persönlicher Verluste blieben die Guardians eine der wenigen konstanten Kräfte im Kampf gegen kosmische Gefahren, wie etwa Ego, den Lebenden Planeten, die Sovereign oder Thanos selbst. Ihre unorthodoxen Methoden und ihr eigenwilliger Humor täuschen dabei über ihre Effektivität hinweg. Nach dem finalen Sieg über Thanos und der Neuordnung vieler galaktischer Machtverhältnisse begaben sich die Guardians auf neue Missionen – teils als Retter, teils als Vermittler, stets jedoch mit dem Ziel, Leben zu schützen und Unrecht zu bekämpfen. Unter der neuen Führung von Rocket Raccoon setzte die Gruppe ihre Arbeit fort – unterstützt von neuen Verbündeten und gestärkt durch jahrelange Erfahrung im Angesicht des Chaos. Inzwischen hat Rocket seinen Platz zwar wieder freiwillig an Quill abgegeben, jedoch sieht sich keiner als Anführer – sie sind Familie.

