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		<title><![CDATA[WE'LL BE READY TO DIE! - FAMILIE]]></title>
		<link>https://bereadytodie.de/</link>
		<description><![CDATA[WE'LL BE READY TO DIE! - https://bereadytodie.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 21:04:04 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[They haven't met the Carrelli Brothers!]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=574</link>
			<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 23:19:09 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=167">Bruno Carrelli</a>]]></dc:creator>
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"<font class="mlactitle">I don't know</font> what's going on out there, but if those punks think they can rob us and try to steal the Squishee machine, they haven't met the Carrelli Brothers." — Bruno Carrelli<br />
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  <div style="background-color: #532424; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">VITTORIO "VICK" CARRELLI</div>
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</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Von sich selbst überzeugt sein? Check. Fan des Toads Jersey Cricket Clubs sein? Check. Cheetos Crunchy vergöttern und täglich eine Packung verdrücken? Check. Kontakt zu den falschen Leuten? … leider auch Check. Jep, das ist Vittorio Carrelli – oder einfach Vick. Der zwei Jahre jüngere Bruder von Bruno. Was gibt es über ihn zu sagen? Seinen leiblichen Vater hat er nie kennengelernt. Der Mann verschwand, noch bevor Vick überhaupt geboren wurde, ließ eine hochschwangere Frau und ein halbfertiges Familienleben zurück. Als dann auch noch die Behörden eingriffen und die Brüder aufgrund der Drogensucht ihrer Mutter zu den Großeltern kamen, geriet ihre Welt endgültig ins Wanken. Nichts war mehr wirklich stabil – außer Bruno. Bruno war immer da. Eine Konstante. Derjenige, an dem Vick sich festhalten konnte, ob er wollte oder nicht. Und Vick liebte ihn dafür – auch wenn er das nie laut ausgesprochen hätte. Genauso wenig wie das andere Gefühl, das sich mit den Jahren immer stärker in ihm festsetzte: das Gefühl, im Schatten seines Bruders zu stehen. Bruno war der Kluge, der Zielstrebige, der mit Perspektive. Und Vick? Für ihn blieb oft nur die Rolle daneben.  umindest fühlte es sich für ihn so an. Vielleicht war es genau das, was ihn veränderte. Je älter er wurde, desto schärfer wurde sein Ton, desto sarkastischer seine Kommentare, desto lockerer nahm er Regeln, die ihm ohnehin nie wirklich fair erschienen. Respekt hatte er – vor seiner Familie, vor Bruno. Aber er zeigte ihn selten so, wie man es erwarten würde. Und dann ging Bruno weg. Weg aus Jersey City, nach Kalifornien, um zu studieren. Und plötzlich war diese Konstante nicht mehr greifbar. Es war genau der Moment, in dem Vick anfing abzurutschen. Stück für Stück geriet er in Kreise, in die er eigentlich nie hineingehören wollte. Menschen, die einfache Lösungen versprachen und dafür einen Preis verlangten, den man erst verstand, wenn es zu spät war. Irgendwann stand er mit einer Waffe vor einem Ladenbesitzer. Bereit, den nächsten Schritt zu gehen. Bereit, etwas zu tun, das er eigentlich nie sein wollte. Er hat es nicht durchgezogen. Vielleicht, weil irgendwo noch genug von dem Jungen in ihm übrig ist, der einfach nur Zeit mit seinem Bruder verbringen wollte. Vielleicht, weil er tief drin weiß, dass das nicht sein Weg ist. Aber Wissen und Realität sind zwei verschiedene Dinge, denn jetzt gibt es diesen Typen. Nennt sich selbst "Investor". Hat die Hand über ihm, hält die Fäden, zieht ihn immer tiefer rein. Und Vick? Der steht genau dazwischen. Die eigentliche Frage ist also nicht nur, ob er da wieder rauskommt, sondern, ob er es überhaupt noch wirklich will.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>S U C H E N D E R</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #532424; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BRUNO CARRELLI</div>
  <div style="background-color: #532424; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">GROßER BRUDER</div>
  <div style="background-color: #532424; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MENSCH</div>
  <div style="background-color: #532424; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">18 JAHRE</div>
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</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Ein IQ von 165? Check. Bruce Banner auf einer Convention cosplayen? Check. Sich nachts an selbstgebauten Systemen festbeißen, nur um am Ende doch wieder beim gleichen Gedanken zu landen? Ebenfalls Check. Das ist Bruno Carrelli. Perfektes Leben? Fehlanzeige. Jersey City war nie der Ort aus Hochglanzvorstellungen. Sein Vater verschwand früh, seine Mutter liebte ihn – auf ihre eigene, komplizierte Art zwischen Momenten voller Nähe und Zeiten, in denen sie kaum greifbar war. Wirklich konstant waren irgendwann nur noch Nonna, Pop-Pop … und Vick. Sein kleiner Bruder. Der Grund, warum Bruno früh gelernt hat, Verantwortung zu übernehmen, obwohl er eigentlich selbst noch ein Kind war. Und man hat es gemerkt. In der Schule. In den Blicken der anderen. Bis Kamala in sein Leben trat. Und plötzlich war da jemand, der ihn nicht als "den Jungen, bei dem irgendwas nicht stimmt" sah, sondern einfach als Bruno. Vielleicht begann genau da alles, ein bisschen besser zu werden. Bruno war schon immer klug. Nicht nur gut – sondern außergewöhnlich. Während andere spielten, baute er, tüftelte, zerlegte Dinge und setzte sie besser wieder zusammen. Es war seine Art, Kontrolle zu behalten in einer Welt, die sich oft chaotisch anfühlte. Und als diese Welt dann tatsächlich verrückt spielte – Menschen verschwanden, alles änderte sich – hielt er sich genau daran fest. An Logik, Lösungen und an Kamala. Denn irgendwo wusste er es schon immer: Sie ist mehr. Und das war sie wirklich, denn eines Tages entwickelte sie Superkräfte und er blieb an ihrer Seite. Er trainierte mit ihr, analysierte sie und wurde eine Art Sidekick. Dann kam die Caltech. Eine Chance, die er nicht ablehnen konnte. Auch wenn es bedeutete, Jersey City, seine Familie und vor allem Kamala und Vick zurückzulassen. Also ging er. Lernte schneller, arbeitete härter, versuchte, aus all dem etwas zu machen und trotzdem blieb da dieses Gefühl, dass ein Teil von ihm immer woanders war. Bis sich die nächste Tür öffnete: Stark Industries. Er bekam einen heißbegehrten Platz in einem Förderprogramm der Caltech und Stark Industries, weswegen er nach eineinhalb Jahren zurück in seine Heimat konnte. Oder zumindest nah dran: New York City. Nur bleibt eine Frage offen: Wenn du dein ganzes Leben damit verbringst, alles zu verstehen … warum sind es dann ausgerechnet die eigenen Gefühle, die sich nie ganz logisch erklären lassen?</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Gut, du hast es bis ans Ende dieses Gesuchs geschafft. Und ja – Überraschung – ich suche hier tatsächlich den kleinen Bruder von Bruno Carrelli. Genau darum ging es ja offensichtlich auch die ganze Zeit. Der Charakter ist bisher eher im Hintergrund geblieben. In den Comics tauchte er nur selten auf – und wenn mich nicht alles täuscht, zuletzt 2019. Also schon eine Weile her. Ganz anders Bruno: Als Teil des direkten Ms. Marvel-Supporting-Casts hat er es inzwischen sogar ins MCU geschafft. Bedeutet das, dass du zwingend die Serie gesehen oder die Comics gelesen haben musst? Ganz klares Nein. Alles, was ich mir wünsche, ist, dass du Lust hast, dich mit dem Charakter auseinanderzusetzen und ihn mit Leben zu füllen. Mehr braucht es nicht.<br />
<br />
Zu mir: Ich bin Mike und – mit ein paar längeren Pausen – seit rund 20 Jahren im Foren-RP unterwegs. Ich poste regelmäßig, aber nicht im "fünf Posts pro Woche"-Modus. Mal sind es mehrere Posts im Monat, mal etwas weniger – je nachdem, wie das echte Leben gerade mitspielt.<br />
Was mir wirklich wichtig ist: ehrliche, offene Kommunikation und Charaktere, die sich eigenständig entwickeln dürfen. Niemand sollte nur am Suchenden oder Gesuchten hängen – jeder Charakter braucht Raum, um zu wachsen. <br />
<br />
Wenn dich das anspricht und du Lust auf Vick bekommen hast, stellt sich eigentlich nur noch eine Frage: Worauf wartest du noch? Komm vorbei und werde Teil unserer kleinen, leicht verrückten Community.</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="532424"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="xxxx" target="_blank"><b><font color="532424"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></description>
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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---- FARBAKZENT */ :root {--mlachl: #5b1212;}/*<br />
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---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #532424; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
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"<font class="mlactitle">I don't know</font> what's going on out there, but if those punks think they can rob us and try to steal the Squishee machine, they haven't met the Carrelli Brothers." — Bruno Carrelli<br />
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[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Von sich selbst überzeugt sein? Check. Fan des Toads Jersey Cricket Clubs sein? Check. Cheetos Crunchy vergöttern und täglich eine Packung verdrücken? Check. Kontakt zu den falschen Leuten? … leider auch Check. Jep, das ist Vittorio Carrelli – oder einfach Vick. Der zwei Jahre jüngere Bruder von Bruno. Was gibt es über ihn zu sagen? Seinen leiblichen Vater hat er nie kennengelernt. Der Mann verschwand, noch bevor Vick überhaupt geboren wurde, ließ eine hochschwangere Frau und ein halbfertiges Familienleben zurück. Als dann auch noch die Behörden eingriffen und die Brüder aufgrund der Drogensucht ihrer Mutter zu den Großeltern kamen, geriet ihre Welt endgültig ins Wanken. Nichts war mehr wirklich stabil – außer Bruno. Bruno war immer da. Eine Konstante. Derjenige, an dem Vick sich festhalten konnte, ob er wollte oder nicht. Und Vick liebte ihn dafür – auch wenn er das nie laut ausgesprochen hätte. Genauso wenig wie das andere Gefühl, das sich mit den Jahren immer stärker in ihm festsetzte: das Gefühl, im Schatten seines Bruders zu stehen. Bruno war der Kluge, der Zielstrebige, der mit Perspektive. Und Vick? Für ihn blieb oft nur die Rolle daneben.  umindest fühlte es sich für ihn so an. Vielleicht war es genau das, was ihn veränderte. Je älter er wurde, desto schärfer wurde sein Ton, desto sarkastischer seine Kommentare, desto lockerer nahm er Regeln, die ihm ohnehin nie wirklich fair erschienen. Respekt hatte er – vor seiner Familie, vor Bruno. Aber er zeigte ihn selten so, wie man es erwarten würde. Und dann ging Bruno weg. Weg aus Jersey City, nach Kalifornien, um zu studieren. Und plötzlich war diese Konstante nicht mehr greifbar. Es war genau der Moment, in dem Vick anfing abzurutschen. Stück für Stück geriet er in Kreise, in die er eigentlich nie hineingehören wollte. Menschen, die einfache Lösungen versprachen und dafür einen Preis verlangten, den man erst verstand, wenn es zu spät war. Irgendwann stand er mit einer Waffe vor einem Ladenbesitzer. Bereit, den nächsten Schritt zu gehen. Bereit, etwas zu tun, das er eigentlich nie sein wollte. Er hat es nicht durchgezogen. Vielleicht, weil irgendwo noch genug von dem Jungen in ihm übrig ist, der einfach nur Zeit mit seinem Bruder verbringen wollte. Vielleicht, weil er tief drin weiß, dass das nicht sein Weg ist. Aber Wissen und Realität sind zwei verschiedene Dinge, denn jetzt gibt es diesen Typen. Nennt sich selbst "Investor". Hat die Hand über ihm, hält die Fäden, zieht ihn immer tiefer rein. Und Vick? Der steht genau dazwischen. Die eigentliche Frage ist also nicht nur, ob er da wieder rauskommt, sondern, ob er es überhaupt noch wirklich will.</div>
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<div class="mlactext">Ein IQ von 165? Check. Bruce Banner auf einer Convention cosplayen? Check. Sich nachts an selbstgebauten Systemen festbeißen, nur um am Ende doch wieder beim gleichen Gedanken zu landen? Ebenfalls Check. Das ist Bruno Carrelli. Perfektes Leben? Fehlanzeige. Jersey City war nie der Ort aus Hochglanzvorstellungen. Sein Vater verschwand früh, seine Mutter liebte ihn – auf ihre eigene, komplizierte Art zwischen Momenten voller Nähe und Zeiten, in denen sie kaum greifbar war. Wirklich konstant waren irgendwann nur noch Nonna, Pop-Pop … und Vick. Sein kleiner Bruder. Der Grund, warum Bruno früh gelernt hat, Verantwortung zu übernehmen, obwohl er eigentlich selbst noch ein Kind war. Und man hat es gemerkt. In der Schule. In den Blicken der anderen. Bis Kamala in sein Leben trat. Und plötzlich war da jemand, der ihn nicht als "den Jungen, bei dem irgendwas nicht stimmt" sah, sondern einfach als Bruno. Vielleicht begann genau da alles, ein bisschen besser zu werden. Bruno war schon immer klug. Nicht nur gut – sondern außergewöhnlich. Während andere spielten, baute er, tüftelte, zerlegte Dinge und setzte sie besser wieder zusammen. Es war seine Art, Kontrolle zu behalten in einer Welt, die sich oft chaotisch anfühlte. Und als diese Welt dann tatsächlich verrückt spielte – Menschen verschwanden, alles änderte sich – hielt er sich genau daran fest. An Logik, Lösungen und an Kamala. Denn irgendwo wusste er es schon immer: Sie ist mehr. Und das war sie wirklich, denn eines Tages entwickelte sie Superkräfte und er blieb an ihrer Seite. Er trainierte mit ihr, analysierte sie und wurde eine Art Sidekick. Dann kam die Caltech. Eine Chance, die er nicht ablehnen konnte. Auch wenn es bedeutete, Jersey City, seine Familie und vor allem Kamala und Vick zurückzulassen. Also ging er. Lernte schneller, arbeitete härter, versuchte, aus all dem etwas zu machen und trotzdem blieb da dieses Gefühl, dass ein Teil von ihm immer woanders war. Bis sich die nächste Tür öffnete: Stark Industries. Er bekam einen heißbegehrten Platz in einem Förderprogramm der Caltech und Stark Industries, weswegen er nach eineinhalb Jahren zurück in seine Heimat konnte. Oder zumindest nah dran: New York City. Nur bleibt eine Frage offen: Wenn du dein ganzes Leben damit verbringst, alles zu verstehen … warum sind es dann ausgerechnet die eigenen Gefühle, die sich nie ganz logisch erklären lassen?</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Gut, du hast es bis ans Ende dieses Gesuchs geschafft. Und ja – Überraschung – ich suche hier tatsächlich den kleinen Bruder von Bruno Carrelli. Genau darum ging es ja offensichtlich auch die ganze Zeit. Der Charakter ist bisher eher im Hintergrund geblieben. In den Comics tauchte er nur selten auf – und wenn mich nicht alles täuscht, zuletzt 2019. Also schon eine Weile her. Ganz anders Bruno: Als Teil des direkten Ms. Marvel-Supporting-Casts hat er es inzwischen sogar ins MCU geschafft. Bedeutet das, dass du zwingend die Serie gesehen oder die Comics gelesen haben musst? Ganz klares Nein. Alles, was ich mir wünsche, ist, dass du Lust hast, dich mit dem Charakter auseinanderzusetzen und ihn mit Leben zu füllen. Mehr braucht es nicht.<br />
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Zu mir: Ich bin Mike und – mit ein paar längeren Pausen – seit rund 20 Jahren im Foren-RP unterwegs. Ich poste regelmäßig, aber nicht im "fünf Posts pro Woche"-Modus. Mal sind es mehrere Posts im Monat, mal etwas weniger – je nachdem, wie das echte Leben gerade mitspielt.<br />
Was mir wirklich wichtig ist: ehrliche, offene Kommunikation und Charaktere, die sich eigenständig entwickeln dürfen. Niemand sollte nur am Suchenden oder Gesuchten hängen – jeder Charakter braucht Raum, um zu wachsen. <br />
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Wenn dich das anspricht und du Lust auf Vick bekommen hast, stellt sich eigentlich nur noch eine Frage: Worauf wartest du noch? Komm vorbei und werde Teil unserer kleinen, leicht verrückten Community.</div>
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    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="532424"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="xxxx" target="_blank"><b><font color="532424"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
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</div>
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Osborn blood is special blood – Norman Osborn]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=491</link>
			<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 14:20:18 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=84">Harry Osborn</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #4a625b; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">There is no Norman</font> without Harry, and no Harry without the weight of my name. We are the same storm, just different thunder – two forces waiting for the moment we stop pretending we’re separate and finally face what we already know: we are inevitable to each other." — Norman Osborn<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
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  <div style="background-color: #273430; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">NORMAN OSBORN</div>
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  <div style="background-color: #273430; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DAD</div>
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  <div style="background-color: #273430; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: RICHARD ARMITAGE ? MATTHEW MCCONAUGHEY ?</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Wer Norman Osborn heute sieht, könnte leicht glauben, er habe schon immer all das besessen, was ihn inzwischen auszeichnet: Reichtum, Freiheit und Macht. Doch seine Herkunft erzählt eine völlig andere Geschichte. Norman wuchs mit einem Vater auf, der als gescheiterter Erfinder behauptete, um seine Erfindungen und sein Vermögen betrogen worden zu sein – ein Frust, den er ungebremst an seinem Sohn ausließ. Schon früh schwor Norman sich deshalb, niemals so zu enden wie er. Um finanziell unabhängig zu werden, begann er bereits nach der Schule zu arbeiten. Später studierte er Chemie und Elektrotechnik an der Empire State University und belegte zusätzlich Kurse in Betriebswirtschaft. Ab diesem Zeitpunkt ging sein Leben steil bergauf. Er verliebte sich in Emily Lyman, heiratete sie und gemeinsam bekamen sie einen Sohn: Harry. Außerdem gründete er mit seinem ehemaligen Professor Mendel Stromm ein eigenes Unternehmen. Da Norman fast allein für die Finanzierung verantwortlich war, erhielt es den Namen Osborn Chemical, aus dem später Oscorp hervorging. Alles schien perfekt – bis die Krankheit kam, die ihm schließlich seine Frau nahm. Dieser Verlust riss eine tiefe Kluft zwischen Vater und Sohn: Auch wenn Norman Harry liebte und ihm das zeigte, war ihre Beziehung von Distanz geprägt. Als sich dann herausstellte, dass Harry unter derselben Krankheit litt wie seine Mutter, wurde Norman von dem Gedanken besessen, eine Heilung zu finden. Noch schlimmer, als es bereits im Vorfeld der Fall gewesen war, als Emily erkrankte. Er setzte Himmel und Hölle in Bewegung, Geld spielte längst keine Rolle mehr – inzwischen gehörte er zu den reichsten Männern der USA. In den Unterlagen seines ausgeschiedenen Partners Stromm glaubte Norman schließlich, einen Ansatz gefunden zu haben. Er forschte weiter und testete das Serum schließlich an sich selbst, ohne zu wissen, welche Auswirkungen es auf seinen Geist haben würde. Was folgte, war eine Spaltung seiner Persönlichkeit: Der Green Goblin wurde geboren – ein größenwahnsinniger, sadistischer, manipulativgenialer und vollkommen unberechenbarer Geist, der Norman zunehmend dominierte. So unaufhaltsam und gnadenlos, dass seine Taten sogar zum Tod von Gwen Stacy führten – der besten Freundin seines eigenen Sohnes. Doch wohin wird Norman dieser Weg noch führen und welche Persönlichkeit wird gewinnen? Norman Osborn oder der Green Goblin?</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>S U C H E N D E R</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #273430; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">HARRY OSBORN</div>
  <div style="background-color: #273430; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">STUDENT AN DER ESU</div>
  <div style="background-color: #273430; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CEO DER EMILY-MAY FOUNDATION</div>
  <div style="background-color: #273430; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SON</div>
  <div style="background-color: #273430; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">21 JAHR</div>
  <div style="background-color: #273430; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: HARRISON OSTERFIELD</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Harry Osborns Geschichte beginnt nicht mit Möglichkeiten, sondern mit Verlust. Seine Mutter Emily starb, als er sechs Jahre alt war, und ihr Tod prägte alles, was danach folgte. Emily war eine brillante Wissenschaftlerin und hingebungsvolle Mutter, bekannt für ihre Forschung und ihren Einsatz für den Umweltschutz. Für Harry war sie Wärme, Geborgenheit und Orientierung. Ihr Verlust hinterließ eine Lücke, die niemand füllen konnte. Sein Vater Norman hingegen war selten wirklich präsent. Während Harry aufwuchs, verbrachte Norman beinahe jede freie Minute im Labor oder bei Oscorp – nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Verzweiflung. Er suchte fieberhaft nach einer Möglichkeit, Emilys Krankheit zu heilen, und Harry verstand erst Jahre später, was diese Abwesenheit wirklich bedeutete. Doch die Nähe zwischen Vater und Sohn kehrte nie zurück. Trotz Liebe blieb Distanz, und trotz Erfolg blieb Einsamkeit. Irgendwann begann Harry, nach etwas zu suchen, das ihm wirklich gehörte: nach einem Leben außerhalb von Oscorp, außerhalb des Osborn-Namens. An der Midtown School of Science and Technology fand er Freunde, und später an der Empire State University Menschen, die mehr in ihm sahen als ein Erbe – allen voran Gwen Stacy und Peter Parker. Gwen wurde zu seinem emotionalen Mittelpunkt, Peter zu einem Freund, mit dem er Visionen teilte. Doch mitten in diesem Neuanfang kam der nächste Einschlag: Schmerzen, Schwäche, Zittern, schließlich die Diagnose. Oshtoran-Syndrom – die Krankheit, die seiner Mutter das Leben nahm. Harry entschied, sich nicht zu ergeben. Er forschte selbst weiter, arbeitete, kämpfte und hielt an der Hoffnung fest, dass sein Leben nicht durch Gene bestimmt sein musste. Dann trat der Green Goblin in sein Leben. Was folgte, war eine Nacht auf der Brooklyn Bridge, die Harry nie vergessen wird. Gwen starb vor seinen Augen, trotz Spider-Mans Versuch, sie zu retten. Seit einem Jahr lebt Harry nun mit dieser Erinnerung und mit nur einem Ziel: herauszufinden, wer hinter der Maske des Goblins steckt. Um nicht an Schmerz und Verlust zu zerbrechen, gründete er die Emily-May-Foundation – ein Ort, an dem Emilys Traum weiterlebt und an dem Harry versucht, die Welt sicherer und gerechter zu machen. Doch während er sich nach vorne bewegt, bleibt die Frage bestehen: Wird Harry Osborn die Antworten finden, die er sucht – oder wird die Wahrheit ihn einholen?</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Juhu – du hast dieses Thema angeklickt! Das heißt, du interessierst dich für Norman? Großartig! Wirklich. Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn jemand ihn übernehmen würde. Nicht nur, weil er im Forum jede Menge Anschlussmöglichkeiten hätte, sondern auch, weil ich endlich die Vater-Sohn-Dynamik mit Harry ausspielen könnte.<br />
<br />
Kommen wir kurz zu dem, was dich vielleicht noch interessiert: Musst du irgendeinen Film oder eine Serie gesehen oder die Comics gelesen haben? Natürlich wäre es hilfreich, aber es ist absolut kein Muss. Das Einzige, was du wirklich brauchst, ist die Bereitschaft, dich in die Figur einzulesen – und dabei unterstütze ich dich selbstverständlich sehr gern.<br />
<br />
Da es im MCU (bisher) keine Osborns gibt, haben wir sie bei uns auf unsere eigene Weise eingebunden. Dafür nutzen wir Elemente aus verschiedenen Medien, unter anderem auch aus den Spider-Man-Spielen von Insomniac Games. Für Norman gäbe es viele mögliche Richtungen – was wir letztlich übernehmen oder neu gestalten, könnten wir gemeinsam schauen.<br />
<br />
Noch kurz etwas zu mir: Ich schreibe seit fast 20 Jahren in Foren-RPs (mit ein paar Pausen zwischendurch) und gehöre eher zu den mittelschnellen Postern – meist etwa zwei Posts im Monat, abhängig vom Privatleben. Kontakt ist mir wichtig, aber man muss nicht täglich stundenlang schreiben. Gerade bei Figuren wie diesen sollte die Chemie zwischen den Spielenden dahinter stimmen, sonst macht es auf Dauer weder Spaß noch Sinn.<br />
<br />
Ich könnte hier noch ewig weiterschreiben, aber das meiste lässt sich besser direkt besprechen. Melde dich einfach im Forum an oder komm auf unseren Discord. Ich freue mich auf dich!</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="273430"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=491&pid=2154#pid2154" target="_blank"><b><font color="273430"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
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---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #4a625b; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
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<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">There is no Norman</font> without Harry, and no Harry without the weight of my name. We are the same storm, just different thunder – two forces waiting for the moment we stop pretending we’re separate and finally face what we already know: we are inevitable to each other." — Norman Osborn<br />
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    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
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<div class="mlactext">Wer Norman Osborn heute sieht, könnte leicht glauben, er habe schon immer all das besessen, was ihn inzwischen auszeichnet: Reichtum, Freiheit und Macht. Doch seine Herkunft erzählt eine völlig andere Geschichte. Norman wuchs mit einem Vater auf, der als gescheiterter Erfinder behauptete, um seine Erfindungen und sein Vermögen betrogen worden zu sein – ein Frust, den er ungebremst an seinem Sohn ausließ. Schon früh schwor Norman sich deshalb, niemals so zu enden wie er. Um finanziell unabhängig zu werden, begann er bereits nach der Schule zu arbeiten. Später studierte er Chemie und Elektrotechnik an der Empire State University und belegte zusätzlich Kurse in Betriebswirtschaft. Ab diesem Zeitpunkt ging sein Leben steil bergauf. Er verliebte sich in Emily Lyman, heiratete sie und gemeinsam bekamen sie einen Sohn: Harry. Außerdem gründete er mit seinem ehemaligen Professor Mendel Stromm ein eigenes Unternehmen. Da Norman fast allein für die Finanzierung verantwortlich war, erhielt es den Namen Osborn Chemical, aus dem später Oscorp hervorging. Alles schien perfekt – bis die Krankheit kam, die ihm schließlich seine Frau nahm. Dieser Verlust riss eine tiefe Kluft zwischen Vater und Sohn: Auch wenn Norman Harry liebte und ihm das zeigte, war ihre Beziehung von Distanz geprägt. Als sich dann herausstellte, dass Harry unter derselben Krankheit litt wie seine Mutter, wurde Norman von dem Gedanken besessen, eine Heilung zu finden. Noch schlimmer, als es bereits im Vorfeld der Fall gewesen war, als Emily erkrankte. Er setzte Himmel und Hölle in Bewegung, Geld spielte längst keine Rolle mehr – inzwischen gehörte er zu den reichsten Männern der USA. In den Unterlagen seines ausgeschiedenen Partners Stromm glaubte Norman schließlich, einen Ansatz gefunden zu haben. Er forschte weiter und testete das Serum schließlich an sich selbst, ohne zu wissen, welche Auswirkungen es auf seinen Geist haben würde. Was folgte, war eine Spaltung seiner Persönlichkeit: Der Green Goblin wurde geboren – ein größenwahnsinniger, sadistischer, manipulativgenialer und vollkommen unberechenbarer Geist, der Norman zunehmend dominierte. So unaufhaltsam und gnadenlos, dass seine Taten sogar zum Tod von Gwen Stacy führten – der besten Freundin seines eigenen Sohnes. Doch wohin wird Norman dieser Weg noch führen und welche Persönlichkeit wird gewinnen? Norman Osborn oder der Green Goblin?</div>
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<div class="mlactext">Harry Osborns Geschichte beginnt nicht mit Möglichkeiten, sondern mit Verlust. Seine Mutter Emily starb, als er sechs Jahre alt war, und ihr Tod prägte alles, was danach folgte. Emily war eine brillante Wissenschaftlerin und hingebungsvolle Mutter, bekannt für ihre Forschung und ihren Einsatz für den Umweltschutz. Für Harry war sie Wärme, Geborgenheit und Orientierung. Ihr Verlust hinterließ eine Lücke, die niemand füllen konnte. Sein Vater Norman hingegen war selten wirklich präsent. Während Harry aufwuchs, verbrachte Norman beinahe jede freie Minute im Labor oder bei Oscorp – nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Verzweiflung. Er suchte fieberhaft nach einer Möglichkeit, Emilys Krankheit zu heilen, und Harry verstand erst Jahre später, was diese Abwesenheit wirklich bedeutete. Doch die Nähe zwischen Vater und Sohn kehrte nie zurück. Trotz Liebe blieb Distanz, und trotz Erfolg blieb Einsamkeit. Irgendwann begann Harry, nach etwas zu suchen, das ihm wirklich gehörte: nach einem Leben außerhalb von Oscorp, außerhalb des Osborn-Namens. An der Midtown School of Science and Technology fand er Freunde, und später an der Empire State University Menschen, die mehr in ihm sahen als ein Erbe – allen voran Gwen Stacy und Peter Parker. Gwen wurde zu seinem emotionalen Mittelpunkt, Peter zu einem Freund, mit dem er Visionen teilte. Doch mitten in diesem Neuanfang kam der nächste Einschlag: Schmerzen, Schwäche, Zittern, schließlich die Diagnose. Oshtoran-Syndrom – die Krankheit, die seiner Mutter das Leben nahm. Harry entschied, sich nicht zu ergeben. Er forschte selbst weiter, arbeitete, kämpfte und hielt an der Hoffnung fest, dass sein Leben nicht durch Gene bestimmt sein musste. Dann trat der Green Goblin in sein Leben. Was folgte, war eine Nacht auf der Brooklyn Bridge, die Harry nie vergessen wird. Gwen starb vor seinen Augen, trotz Spider-Mans Versuch, sie zu retten. Seit einem Jahr lebt Harry nun mit dieser Erinnerung und mit nur einem Ziel: herauszufinden, wer hinter der Maske des Goblins steckt. Um nicht an Schmerz und Verlust zu zerbrechen, gründete er die Emily-May-Foundation – ein Ort, an dem Emilys Traum weiterlebt und an dem Harry versucht, die Welt sicherer und gerechter zu machen. Doch während er sich nach vorne bewegt, bleibt die Frage bestehen: Wird Harry Osborn die Antworten finden, die er sucht – oder wird die Wahrheit ihn einholen?</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Juhu – du hast dieses Thema angeklickt! Das heißt, du interessierst dich für Norman? Großartig! Wirklich. Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn jemand ihn übernehmen würde. Nicht nur, weil er im Forum jede Menge Anschlussmöglichkeiten hätte, sondern auch, weil ich endlich die Vater-Sohn-Dynamik mit Harry ausspielen könnte.<br />
<br />
Kommen wir kurz zu dem, was dich vielleicht noch interessiert: Musst du irgendeinen Film oder eine Serie gesehen oder die Comics gelesen haben? Natürlich wäre es hilfreich, aber es ist absolut kein Muss. Das Einzige, was du wirklich brauchst, ist die Bereitschaft, dich in die Figur einzulesen – und dabei unterstütze ich dich selbstverständlich sehr gern.<br />
<br />
Da es im MCU (bisher) keine Osborns gibt, haben wir sie bei uns auf unsere eigene Weise eingebunden. Dafür nutzen wir Elemente aus verschiedenen Medien, unter anderem auch aus den Spider-Man-Spielen von Insomniac Games. Für Norman gäbe es viele mögliche Richtungen – was wir letztlich übernehmen oder neu gestalten, könnten wir gemeinsam schauen.<br />
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Noch kurz etwas zu mir: Ich schreibe seit fast 20 Jahren in Foren-RPs (mit ein paar Pausen zwischendurch) und gehöre eher zu den mittelschnellen Postern – meist etwa zwei Posts im Monat, abhängig vom Privatleben. Kontakt ist mir wichtig, aber man muss nicht täglich stundenlang schreiben. Gerade bei Figuren wie diesen sollte die Chemie zwischen den Spielenden dahinter stimmen, sonst macht es auf Dauer weder Spaß noch Sinn.<br />
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Ich könnte hier noch ewig weiterschreiben, aber das meiste lässt sich besser direkt besprechen. Melde dich einfach im Forum an oder komm auf unseren Discord. Ich freue mich auf dich!</div>
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    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="273430"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=491&pid=2154#pid2154" target="_blank"><b><font color="273430"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
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</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[My Brother Is on Fire. I Just Roll My Eyes.]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=457</link>
			<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 14:11:20 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=134">Robbie Reyes</a>]]></dc:creator>
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">Gabe likes to act</font> like he doesn't need me anymore. And maybe that’s true. But I still check on him before I go to sleep. Just to make sure he’s ok. Just to remind myself that after everything the world took from us, he's still here. And as long as he is ... there’s something worth fighting for." — Robbie Reyes<br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
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  <div style="background-color: #532424; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">GABRIEL "GABE" REYES</div>
  <div style="background-color: #532424; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">THE YOUNGER BROTHER</div>
  <div style="background-color: #532424; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 20 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #532424; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ISAAC ARELLANES? LUCIUS HOYOS? JYCE MROZ? ABRAHAM RODRIGUEZ?</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Gabriel "Gabe" Reyes kam unter dramatischen Umständen zur Welt. Noch bevor er geboren wurde, warf Elias Morrow, der Bruder seines Vaters, seine Mutter Juliana die Treppe hinunter. Die Verletzungen, die der ungeborene Gabe dabei erlitt, führten zu einer dauerhaften Lähmung. Für die meisten Menschen wäre das eine lebenslange Begrenzung gewesen. Für Gabe wurde es der Ausgangspunkt. Nicht als Schwäche, sondern als Ursprung seiner Stärke. Er lernte früh, dass es Menschen gibt, die für dich kämpfen – und dass manche Menschen lernen müssen, mit dir zu kämpfen. In seinem Fall war das sein großer Bruder Robbie. Aufgewachsen in Hillrock Heights, einem Viertel, das dich entweder abhärtet oder bricht, wurde Gabe schon in jungen Jahren mit Gewalt konfrontiert. Als eine Gruppe Jugendlicher ihm seinen Rollstuhl stahl und Robbie versuchte, ihn zu beschützen, endete das für seinen Bruder mit Blutergüssen und für Gabe auf Robbies Rücken – wortwörtlich, weil Robbie ihn nach Hause tragen musste. Später, als ein Ghost Rider eine Schießerei stoppte, in die Gabe mit seiner Klasse geraten war, und ihn in Sicherheit brachte, war er begeistert, ohne zu wissen, dass es sein eigener Bruder war. Kurz darauf bekam er sogar seinen Rollstuhl zurück – nachdem dieselben Bullys Bekanntschaft mit dem Rider gemacht hatten. Gabe war als Kind lange entwicklungsverzögert und musste viel aufholen – körperlich wie emotional. Mit therapeutischer Unterstützung im Wellman Development Center und moderner Technik konnte sich sein Zustand nach und nach verbessern. Doch das Härteste folgte nicht von außen, sondern aus der eigenen Familie. Als Robbies Geist sich zunehmend als Eli bemerkbar machte und Robbie die Kontrolle verlor, erlebte Gabe seinen Bruder nicht nur als Beschützer, sondern auch als Gefahr. In einer der dunkelsten Stunden kehrte Eli nicht nur zurück, sondern übernahm kurzzeitig seinen Körper. Gabe war gezwungen, gegen seinen eigenen Willen auf Robbie loszugehen. Erst als Robbie ihn emotional erreichte, konnte er die Kontrolle zurückgewinnen. Am Ende gelang es Robbie und Johnny Blaze – einem weiteren Rider –  Eli zu verbannen – und zugleich Gabe die Chance, endlich nicht mehr nur das Kind aus dem Rollstuhl zu sein. Aus dem Jungen, der Robbie verehrte, wurde ein junger Mann, der ihm inzwischen widersprechen kann – mit Sarkasmus, mit ruhiger Klarheit und, wenn nötig, mit brutaler Ehrlichkeit. Er sieht Robbie nicht mehr nur als Helden, sondern als Menschen. Und genau deshalb kann er ihm Halt geben, wenn das Feuer zu laut wird. Inzwischen studiert er in Brooklyn, wo er zusammen mit seinem Bruder in einer Wohnung lebt. Er liebt insgeheim immer noch Ninja-Wolf-Comics, die Mac'n'Cheese, die sein Bruder immer noch kocht und hat gelernt, dass man manchmal der Stärkste ist, wenn man nicht derjenige ist, der die Superkräfte hat. Heute ist Gabe jemand, der nicht mehr nur beschützt wird, sondern der selbst Rückhalt bieten kann – für Robbie, vielleicht für andere.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>S U C H E N D E R</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #532424; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ROBBIE REYES</div>
  <div style="background-color: #532424; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">GHOST RIDER</div>
  <div style="background-color: #532424; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">THE OLDER BROTHER</div>
  <div style="background-color: #532424; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">26 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #532424; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: DIEGO TINOCO</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Roberto "Robbie" Reyes wuchs in Hillrock Heights auf – einem Viertel von Los Angeles, in dem Motoren und Gefahr gleichermaßen die Nächte bestimmten. Seine Eltern, Alberto und Juliana, führten ein schlichtes, aber liebevolles Leben. Robbie begeisterte sich früh für Autos und Technik, doch wichtiger als jeder Motor war ihm sein kleiner Bruder Gabriel. Gabe kam mit einer dauerhaften Lähmung zur Welt – Folge eines tragischen Vorfalls zwei Monate vor seiner Geburt: In einem Streit stieß Robbies Onkel Elias Morrow die schwangere Juliana die Treppe hinunter. Der Schaden war irreparabel. Für Robbie wurde Gabe nicht zur Belastung, sondern zum Menschen, für den er stärker sein wollte, als er sich selbst je fühlte. Drei Tage vor seinem sechzehnten Geburtstag verschwanden seine Eltern spurlos. Robbie übernahm fortan ihre Rolle – arbeitete nach der Schule in einer Autowerkstatt, finanzierte Essen über Hilfsprogramme und riskierte bei illegalen Straßenrennen alles, nur um seinen Bruder bei sich behalten zu können. Die Härte, die andere in ihm sahen, war nichts als Selbstschutz. Ein Rennen, das genug Geld für einen Neuanfang bringen sollte, endete mit einem Hinterhalt. Robbie wurde angeschossen und starb. Doch er kehrte zurück – als Ghost Rider, wiedergeboren im Feuer und begleitet von einer Stimme, die sich als Spirit of Vengeance bezeichnete. Erst später erkannte er die Wahrheit: Der Geist war kein Geist der Rache, sondern Elias Morrow. Der Mann, der Gabe verletzt hatte. Der seine Eltern an einen Dämon verkauft hatte, um an Macht zu kommen. Mit Hilfe von Johnny Blaze stellte sich Robbie dieser Erkenntnis. Eli wurde verbannt, ein echter Spirit nahm seinen Platz ein, und Robbie erhielt die Möglichkeit, sich von seinen Eltern zu verabschieden. Danach setzte er fort, was er längst tat: Verantwortung tragen. Er schloss die Schule ab, wurde offiziell Gabes Vormund und folgte ihm nach New York, als dieser, nach seinem High School Abschluss, am Brooklyn College angenommen wurde. Heute arbeitet Robbie wieder als Mechaniker, träumt von einer eigenen Werkstatt – und denkt manchmal daran, wie es sein wird, wenn Gabe eines Tages nicht mehr auf einen Raum weiter schläft. Dann erschien Jericho Drumm und sprach von einer Prophezeiung. Von neun Individuen, gezeichnet durch Magie, Fluch oder Schicksal, die sich Lilith entgegenstellen müssen. Robbie wollte ablehnen – bis ihm klar wurde, dass Wegsehen keine Option ist. Heute ist er Ghost Rider, Automechaniker, Midnight Sun. Und vor allem: ein Bruder, der brennt, damit Gabriel es nicht muss.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Du bist immer noch hier? Wow. Entweder magst du komplexe Charaktere – oder du stehst auf Geschwisterdrama. Oder beides. Perfekt, denn genau dafür suche ich jemanden: Gabe Reyes. Und ja, direkt vorneweg: Er ist bei uns älter als in den Comics, was Absicht ist. So hat er genug Jahre, um nicht nur Robbies moralischer Airbag zu sein, sondern auch um zum Beispiel Anschluss bei den Midnight Suns zu finden oder sich quer durch die Community zu ärgern. Vielleicht inzwischen sogar halb "Sidekick", halb "der Typ, der Robbie bei Bedarf verbal gegen die Wand fährt". Dank Technik könnte Gabe heute sogar laufen – wacklig vielleicht, definitiv nicht Marathon-ready, aber stell dir mal vor, was das mit ihrer Dynamik macht. Robbie, der ihn sein ganzes Leben lang beschützt hat, und plötzlich steht da dieser Typ, der ihn mit einem "Ich brauch keinen Helikopter-Bruder, danke"-Blick anschaut … und trotzdem als Erster den Schraubenschlüssel wirft, wenn jemand Robbie zu nah kommt. Mit einem älteren Gabe sind die Türen weit offen – für trockenen Humor, ehrliche Reibung, echte Weiterentwicklung und potenziell legendäre Augenroll-Momente.<br />
<br />
Wichtig ist bei all dem trotzdem: Die Liebe zwischen den beiden geht dabei nicht flöten. Bei allem Augenrollen, Sarkasmus und gelegentlichem Genecke darf man nicht vergessen – Robbie hat Gabe quasi großgezogen. Für Gabe war sein Bruder lange Zeit nicht nur Familie, sondern Held, Vorbild und manchmal so etwas wie sein ganzes Sicherheitsnetz in Menschengestalt. Gerade weil Gabe anfangs in vielen Bereichen entwicklungsverzögert war, hatte Robbie eine Rolle, die weit über "großer Bruder" hinausging. Und auch wenn Gabe heute mit einem trockenen Spruch zurückschießt oder Robbies Entscheidungen hinterfragt – diese Basis bleibt. Sie ist Teil seiner Geschichte. Und macht ihn zu dem, der er ist.<br />
<br />
Was du genau letztlich aus Gabe machst? Lass uns das gemeinsam austüfteln. Ich bringe den höllischen Flammenwirbel, du den Typen, der trocken fragt, ob sein Bruder auch ’nen Ausschalter hat.<br />
</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="5b1212"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="xxxx" target="_blank"><b><font color="5b1212"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
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---- FARBAKZENT */ :root {--mlachl: #5b1212;}/*<br />
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---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #532424; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
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<div id="mlac">
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"<font class="mlactitle">Gabe likes to act</font> like he doesn't need me anymore. And maybe that’s true. But I still check on him before I go to sleep. Just to make sure he’s ok. Just to remind myself that after everything the world took from us, he's still here. And as long as he is ... there’s something worth fighting for." — Robbie Reyes<br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
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[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Gabriel "Gabe" Reyes kam unter dramatischen Umständen zur Welt. Noch bevor er geboren wurde, warf Elias Morrow, der Bruder seines Vaters, seine Mutter Juliana die Treppe hinunter. Die Verletzungen, die der ungeborene Gabe dabei erlitt, führten zu einer dauerhaften Lähmung. Für die meisten Menschen wäre das eine lebenslange Begrenzung gewesen. Für Gabe wurde es der Ausgangspunkt. Nicht als Schwäche, sondern als Ursprung seiner Stärke. Er lernte früh, dass es Menschen gibt, die für dich kämpfen – und dass manche Menschen lernen müssen, mit dir zu kämpfen. In seinem Fall war das sein großer Bruder Robbie. Aufgewachsen in Hillrock Heights, einem Viertel, das dich entweder abhärtet oder bricht, wurde Gabe schon in jungen Jahren mit Gewalt konfrontiert. Als eine Gruppe Jugendlicher ihm seinen Rollstuhl stahl und Robbie versuchte, ihn zu beschützen, endete das für seinen Bruder mit Blutergüssen und für Gabe auf Robbies Rücken – wortwörtlich, weil Robbie ihn nach Hause tragen musste. Später, als ein Ghost Rider eine Schießerei stoppte, in die Gabe mit seiner Klasse geraten war, und ihn in Sicherheit brachte, war er begeistert, ohne zu wissen, dass es sein eigener Bruder war. Kurz darauf bekam er sogar seinen Rollstuhl zurück – nachdem dieselben Bullys Bekanntschaft mit dem Rider gemacht hatten. Gabe war als Kind lange entwicklungsverzögert und musste viel aufholen – körperlich wie emotional. Mit therapeutischer Unterstützung im Wellman Development Center und moderner Technik konnte sich sein Zustand nach und nach verbessern. Doch das Härteste folgte nicht von außen, sondern aus der eigenen Familie. Als Robbies Geist sich zunehmend als Eli bemerkbar machte und Robbie die Kontrolle verlor, erlebte Gabe seinen Bruder nicht nur als Beschützer, sondern auch als Gefahr. In einer der dunkelsten Stunden kehrte Eli nicht nur zurück, sondern übernahm kurzzeitig seinen Körper. Gabe war gezwungen, gegen seinen eigenen Willen auf Robbie loszugehen. Erst als Robbie ihn emotional erreichte, konnte er die Kontrolle zurückgewinnen. Am Ende gelang es Robbie und Johnny Blaze – einem weiteren Rider –  Eli zu verbannen – und zugleich Gabe die Chance, endlich nicht mehr nur das Kind aus dem Rollstuhl zu sein. Aus dem Jungen, der Robbie verehrte, wurde ein junger Mann, der ihm inzwischen widersprechen kann – mit Sarkasmus, mit ruhiger Klarheit und, wenn nötig, mit brutaler Ehrlichkeit. Er sieht Robbie nicht mehr nur als Helden, sondern als Menschen. Und genau deshalb kann er ihm Halt geben, wenn das Feuer zu laut wird. Inzwischen studiert er in Brooklyn, wo er zusammen mit seinem Bruder in einer Wohnung lebt. Er liebt insgeheim immer noch Ninja-Wolf-Comics, die Mac'n'Cheese, die sein Bruder immer noch kocht und hat gelernt, dass man manchmal der Stärkste ist, wenn man nicht derjenige ist, der die Superkräfte hat. Heute ist Gabe jemand, der nicht mehr nur beschützt wird, sondern der selbst Rückhalt bieten kann – für Robbie, vielleicht für andere.</div>
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  <div style="background-color: #532424; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: DIEGO TINOCO</div>
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<div class="mlactext">Roberto "Robbie" Reyes wuchs in Hillrock Heights auf – einem Viertel von Los Angeles, in dem Motoren und Gefahr gleichermaßen die Nächte bestimmten. Seine Eltern, Alberto und Juliana, führten ein schlichtes, aber liebevolles Leben. Robbie begeisterte sich früh für Autos und Technik, doch wichtiger als jeder Motor war ihm sein kleiner Bruder Gabriel. Gabe kam mit einer dauerhaften Lähmung zur Welt – Folge eines tragischen Vorfalls zwei Monate vor seiner Geburt: In einem Streit stieß Robbies Onkel Elias Morrow die schwangere Juliana die Treppe hinunter. Der Schaden war irreparabel. Für Robbie wurde Gabe nicht zur Belastung, sondern zum Menschen, für den er stärker sein wollte, als er sich selbst je fühlte. Drei Tage vor seinem sechzehnten Geburtstag verschwanden seine Eltern spurlos. Robbie übernahm fortan ihre Rolle – arbeitete nach der Schule in einer Autowerkstatt, finanzierte Essen über Hilfsprogramme und riskierte bei illegalen Straßenrennen alles, nur um seinen Bruder bei sich behalten zu können. Die Härte, die andere in ihm sahen, war nichts als Selbstschutz. Ein Rennen, das genug Geld für einen Neuanfang bringen sollte, endete mit einem Hinterhalt. Robbie wurde angeschossen und starb. Doch er kehrte zurück – als Ghost Rider, wiedergeboren im Feuer und begleitet von einer Stimme, die sich als Spirit of Vengeance bezeichnete. Erst später erkannte er die Wahrheit: Der Geist war kein Geist der Rache, sondern Elias Morrow. Der Mann, der Gabe verletzt hatte. Der seine Eltern an einen Dämon verkauft hatte, um an Macht zu kommen. Mit Hilfe von Johnny Blaze stellte sich Robbie dieser Erkenntnis. Eli wurde verbannt, ein echter Spirit nahm seinen Platz ein, und Robbie erhielt die Möglichkeit, sich von seinen Eltern zu verabschieden. Danach setzte er fort, was er längst tat: Verantwortung tragen. Er schloss die Schule ab, wurde offiziell Gabes Vormund und folgte ihm nach New York, als dieser, nach seinem High School Abschluss, am Brooklyn College angenommen wurde. Heute arbeitet Robbie wieder als Mechaniker, träumt von einer eigenen Werkstatt – und denkt manchmal daran, wie es sein wird, wenn Gabe eines Tages nicht mehr auf einen Raum weiter schläft. Dann erschien Jericho Drumm und sprach von einer Prophezeiung. Von neun Individuen, gezeichnet durch Magie, Fluch oder Schicksal, die sich Lilith entgegenstellen müssen. Robbie wollte ablehnen – bis ihm klar wurde, dass Wegsehen keine Option ist. Heute ist er Ghost Rider, Automechaniker, Midnight Sun. Und vor allem: ein Bruder, der brennt, damit Gabriel es nicht muss.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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<div class="mlactext">Du bist immer noch hier? Wow. Entweder magst du komplexe Charaktere – oder du stehst auf Geschwisterdrama. Oder beides. Perfekt, denn genau dafür suche ich jemanden: Gabe Reyes. Und ja, direkt vorneweg: Er ist bei uns älter als in den Comics, was Absicht ist. So hat er genug Jahre, um nicht nur Robbies moralischer Airbag zu sein, sondern auch um zum Beispiel Anschluss bei den Midnight Suns zu finden oder sich quer durch die Community zu ärgern. Vielleicht inzwischen sogar halb "Sidekick", halb "der Typ, der Robbie bei Bedarf verbal gegen die Wand fährt". Dank Technik könnte Gabe heute sogar laufen – wacklig vielleicht, definitiv nicht Marathon-ready, aber stell dir mal vor, was das mit ihrer Dynamik macht. Robbie, der ihn sein ganzes Leben lang beschützt hat, und plötzlich steht da dieser Typ, der ihn mit einem "Ich brauch keinen Helikopter-Bruder, danke"-Blick anschaut … und trotzdem als Erster den Schraubenschlüssel wirft, wenn jemand Robbie zu nah kommt. Mit einem älteren Gabe sind die Türen weit offen – für trockenen Humor, ehrliche Reibung, echte Weiterentwicklung und potenziell legendäre Augenroll-Momente.<br />
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Wichtig ist bei all dem trotzdem: Die Liebe zwischen den beiden geht dabei nicht flöten. Bei allem Augenrollen, Sarkasmus und gelegentlichem Genecke darf man nicht vergessen – Robbie hat Gabe quasi großgezogen. Für Gabe war sein Bruder lange Zeit nicht nur Familie, sondern Held, Vorbild und manchmal so etwas wie sein ganzes Sicherheitsnetz in Menschengestalt. Gerade weil Gabe anfangs in vielen Bereichen entwicklungsverzögert war, hatte Robbie eine Rolle, die weit über "großer Bruder" hinausging. Und auch wenn Gabe heute mit einem trockenen Spruch zurückschießt oder Robbies Entscheidungen hinterfragt – diese Basis bleibt. Sie ist Teil seiner Geschichte. Und macht ihn zu dem, der er ist.<br />
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Was du genau letztlich aus Gabe machst? Lass uns das gemeinsam austüfteln. Ich bringe den höllischen Flammenwirbel, du den Typen, der trocken fragt, ob sein Bruder auch ’nen Ausschalter hat.<br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="5b1212"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="xxxx" target="_blank"><b><font color="5b1212"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
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</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Blood Ties in the Shadows: The Return of John King]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=325</link>
			<pubDate>Sat, 16 Aug 2025 14:25:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=28">Parker Robbins</a>]]></dc:creator>
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<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">John wasn’t just my cousin.</font> He was my brother, my anchor, the only one who ever gave a damn about me. When everyone else turned their backs, when even my own father threw me out like trash, John was the one who pulled me out of the gutter and said I mattered. He taught me how to fight, how to survive, how to keep standing when the world tried to break me. Without him, I’d have been nothing but another kid lost to the streets. With him, I had family. With him, I had a reason to keep going." — Parker Robbins<br />
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  <div style="background-color: #230303; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JOHN KING</div>
  <div style="background-color: #230303; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">(NOCH) VERSTORBEN</div>
  <div style="background-color: #230303; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 36 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #230303; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">COUSIN</div>
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</div>
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</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">John King war der Cousin von Parker Robbins – eine Verwandtschaft, die Parker nie kannte. Sein Vater Arthur Robbins hatte diese Seite der Familie vor ihm verborgen. So kam es, dass Parker und John erst Jahre später aufeinandertrafen: zufällig, auf den Straßen Chicagos. Parker war zwölf, obdachlos, von seinem Vater verstoßen. John, nur wenig älter, sah in ihm mehr als einen verirrten Jungen. Er sah sich selbst. Aus dieser Begegnung entstand eine Verbindung, die mehr war als Blutsverwandtschaft. John nahm Parker mit in seine kleine Wohnung in einem der härtesten Viertel der Stadt. Für Parker war es das erste Mal seit Langem, dass er sich sicher fühlte. Gemeinsam begannen sie, zu überleben – zuerst mit Taschendiebstählen, später mit Überfällen. John trainierte Parker, zeigte ihm, wie man kämpft, stiehlt, täuscht und flieht. Aus Fremden wurden Brüder. Aus Brüdern – Partner. Als Parker durch Mephistos Mantel zu mehr Macht gelangte, blieb John an seiner Seite. Zusammen bauten sie eine Gang auf, bestehend aus Ausgestoßenen: Clown, Slug, Rampage und den Blood Siblings. John übernahm Verantwortung, rekrutierte neue Mitglieder und half, die Gruppe zusammenzuhalten. Doch nicht jede Entscheidung stärkte sie. Nachdem Rampage aus dem Weg geräumt worden war, brachte John Ersatz: Riri Williams. Ihr technisches Können machte die Gang zunächst stärker – doch es brachte auch Unruhe. Beim Überfall auf Heirlum Biotechnologies lief alles schief. Alarm, Chaos, der Zerfall der Mission. Inmitten des Durcheinanders war John überzeugt, dass Riri Parker verraten hatte. Er versuchte, sie zu töten. Doch Riri entkam – und John blieb zurück. Eingeschlossen in einem Raum in dem er alleine starb.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>S U C H E N D E R</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #230303; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">PARKER ROBBINS</div>
  <div style="background-color: #230303; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">HOOD</div>
  <div style="background-color: #230303; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">33 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #230303; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">COUSIN</div>
  <div style="background-color: #230303; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ANTHONY RAMOS</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Parker Robbins ist kein gewöhnlicher Gangführer, kein einfacher Verbrecher – er ist das Produkt eines Systems, das ihn nie gewollt hat, und eines Willens, der sich nie beugen wollte. Geboren in eine wohlhabende Familie in Chicago, hätte er ein Leben voller Möglichkeiten führen können. Doch hinter den Fassaden aus Glas und Geld herrschten Kälte und Ablehnung. Seine Mutter schenkte ihm Liebe und Nähe – sein Vater strafte ihn mit Gleichgültigkeit. Nichts, was Parker tat, war je genug. Als Eliza verstarb, verlor Parker die einzige Person, die ihn wirklich gesehen hatte. Was blieb, war Leere – und ein Vater, der ihn kurz darauf vor die Tür setzte. Obdachlos, allein und ohne Perspektive schlug sich Parker zwei Jahre lang durch die Straßen von Chicago, bis er auf John King traf – seinen Cousin, von dem er bis zu diesem Zeitpunkt nichts wusste. Aus Zweckgemeinschaft wurde Freundschaft. Aus Freundschaft – Familie. Zusammen bauten sie sich ein neues Leben auf. Diebstahl, Überfälle, Überleben. Was als bloßer Überlebensinstinkt begann, wuchs zu einer kriminellen Partnerschaft heran – mit Ehrgeiz, Strukturen und einem gemeinsamen Ziel. Als ein Einbruch bei Parkers Vater schiefging, geriet er in eine Sackgasse – bis ihm ein Mann mit einem roten Umhang den Weg wies: Mephisto. Parker schloss einen Pakt, der ihm Macht versprach – und den Preis dafür akzeptierte, ohne zu zögern. Ausgestattet mit dem magischen Mantel, begann sein Aufstieg: erst Straßengang, dann Syndikat, dann Machtstruktur. Mit John an seiner Seite gründete er eine Gang, bestehend aus Ausgestoßenen: Roz und Jeri Blood, Clown, Slug und Rampage. Gemeinsam eroberten sie Unternehmen, infiltrierten Netzwerke und zwangen Geschäftseliten, ihnen Firmen zu überschreiben. Doch Macht bringt Fehler. Rampage wurde ein Risiko – Parker tötete ihn heimlich. Als Ersatz brachte John Riri Williams ins Team. Sie brachte technisches Talent und neue Möglichkeiten – aber auch Verrat. Beim letzten Coup wurde der Alarm ausgelöst – John starb. Für Parker war es klar – das war kein Unfall, das war Mord. Als Riri später enthüllte, dass Parker selbst Rampage getötet hatte, zerbrach auch das Vertrauen der Gang. Parker verlor alles – Freunde, Familie, Kontrolle. Was blieb, war der Mantel. Und der begann, ihn von innen heraus zu verändern. Etwas Dunkles erwachte. Ein Teil, den Parker nicht mehr kontrollierte. Er stellte sich Riri in einem erbitterten Kampf. Der Mantel tobte, Riris Anzug zerbrach – doch das Duell blieb unentschieden. Parker tauchte unter. Allein. Verletzt. Leer. Und dann – langsam – kam seine neue Familie zurück. Nicht aus blindem Glauben, sondern weil sie wussten, wer er war: der Mann, der ihnen einst ein Zuhause gegeben hatte. Heute lebt Parker Robbins mit dem Rest seiner neuformierten Gang in New York City. Gezeichnet, aber nicht gebrochen. Getrieben von Macht, Rache – und dem tiefen Wunsch, sich alles zurückzuholen, was man ihm einst genommen hat.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Jep – gesucht wird hier der verstorbene John King. Doch wie spielt man eigentlich einen Toten? Ganz einfach: Parker hat schon für weniger seine Seele verkauft. Und genau das soll der Weg sein, John ins Spiel zurückzuholen – durch einen weiteren Deal mit Mephisto. Parker gibt ein Stück mehr von sich auf, nur um seinen Cousin zurückzubekommen. Was danach passiert – wie John seine Rückkehr empfindet, wie sich die Beziehung der beiden dadurch verändert – das würde ich gerne im InPlay entstehen lassen.<br />
<br />
Und was Johns Vergangenheit betrifft? Die ist weitgehend offen. Vermutlich stammt er aus einem Zweig der Familie, den Arthur Robbins nie akzeptierte – und darum auch vor Parker verschwieg. Da weder Comics noch Serie viele Details liefern, hast du hier jede Menge Freiraum für eigene Ideen. Rücksprache ist natürlich willkommen (und ich helfe wo ich kann). Die Comics musst du nicht kennen, die Serie "Ironheart" kann hilfreich sein, ist aber kein Muss. Viel wichtiger ist, dass du dich auf den Charakter einlässt – dann ergibt sich alles von selbst.<br />
<br />
Also, worauf wartest du? Parker sehnt sich danach, seinen Cuz endlich wieder an seiner Seite zu haben, um gemeinsam die Welt des Verbrechens an sich zu reißen. Und Johns Messer? Die warten auch noch auf ihren Daddy.</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="230303"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=325&pid=986#pid986" target="_blank"><b><font color="230303"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
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"<font class="mlactitle">John wasn’t just my cousin.</font> He was my brother, my anchor, the only one who ever gave a damn about me. When everyone else turned their backs, when even my own father threw me out like trash, John was the one who pulled me out of the gutter and said I mattered. He taught me how to fight, how to survive, how to keep standing when the world tried to break me. Without him, I’d have been nothing but another kid lost to the streets. With him, I had family. With him, I had a reason to keep going." — Parker Robbins<br />
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[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">John King war der Cousin von Parker Robbins – eine Verwandtschaft, die Parker nie kannte. Sein Vater Arthur Robbins hatte diese Seite der Familie vor ihm verborgen. So kam es, dass Parker und John erst Jahre später aufeinandertrafen: zufällig, auf den Straßen Chicagos. Parker war zwölf, obdachlos, von seinem Vater verstoßen. John, nur wenig älter, sah in ihm mehr als einen verirrten Jungen. Er sah sich selbst. Aus dieser Begegnung entstand eine Verbindung, die mehr war als Blutsverwandtschaft. John nahm Parker mit in seine kleine Wohnung in einem der härtesten Viertel der Stadt. Für Parker war es das erste Mal seit Langem, dass er sich sicher fühlte. Gemeinsam begannen sie, zu überleben – zuerst mit Taschendiebstählen, später mit Überfällen. John trainierte Parker, zeigte ihm, wie man kämpft, stiehlt, täuscht und flieht. Aus Fremden wurden Brüder. Aus Brüdern – Partner. Als Parker durch Mephistos Mantel zu mehr Macht gelangte, blieb John an seiner Seite. Zusammen bauten sie eine Gang auf, bestehend aus Ausgestoßenen: Clown, Slug, Rampage und den Blood Siblings. John übernahm Verantwortung, rekrutierte neue Mitglieder und half, die Gruppe zusammenzuhalten. Doch nicht jede Entscheidung stärkte sie. Nachdem Rampage aus dem Weg geräumt worden war, brachte John Ersatz: Riri Williams. Ihr technisches Können machte die Gang zunächst stärker – doch es brachte auch Unruhe. Beim Überfall auf Heirlum Biotechnologies lief alles schief. Alarm, Chaos, der Zerfall der Mission. Inmitten des Durcheinanders war John überzeugt, dass Riri Parker verraten hatte. Er versuchte, sie zu töten. Doch Riri entkam – und John blieb zurück. Eingeschlossen in einem Raum in dem er alleine starb.</div>
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<div class="mlactext">Parker Robbins ist kein gewöhnlicher Gangführer, kein einfacher Verbrecher – er ist das Produkt eines Systems, das ihn nie gewollt hat, und eines Willens, der sich nie beugen wollte. Geboren in eine wohlhabende Familie in Chicago, hätte er ein Leben voller Möglichkeiten führen können. Doch hinter den Fassaden aus Glas und Geld herrschten Kälte und Ablehnung. Seine Mutter schenkte ihm Liebe und Nähe – sein Vater strafte ihn mit Gleichgültigkeit. Nichts, was Parker tat, war je genug. Als Eliza verstarb, verlor Parker die einzige Person, die ihn wirklich gesehen hatte. Was blieb, war Leere – und ein Vater, der ihn kurz darauf vor die Tür setzte. Obdachlos, allein und ohne Perspektive schlug sich Parker zwei Jahre lang durch die Straßen von Chicago, bis er auf John King traf – seinen Cousin, von dem er bis zu diesem Zeitpunkt nichts wusste. Aus Zweckgemeinschaft wurde Freundschaft. Aus Freundschaft – Familie. Zusammen bauten sie sich ein neues Leben auf. Diebstahl, Überfälle, Überleben. Was als bloßer Überlebensinstinkt begann, wuchs zu einer kriminellen Partnerschaft heran – mit Ehrgeiz, Strukturen und einem gemeinsamen Ziel. Als ein Einbruch bei Parkers Vater schiefging, geriet er in eine Sackgasse – bis ihm ein Mann mit einem roten Umhang den Weg wies: Mephisto. Parker schloss einen Pakt, der ihm Macht versprach – und den Preis dafür akzeptierte, ohne zu zögern. Ausgestattet mit dem magischen Mantel, begann sein Aufstieg: erst Straßengang, dann Syndikat, dann Machtstruktur. Mit John an seiner Seite gründete er eine Gang, bestehend aus Ausgestoßenen: Roz und Jeri Blood, Clown, Slug und Rampage. Gemeinsam eroberten sie Unternehmen, infiltrierten Netzwerke und zwangen Geschäftseliten, ihnen Firmen zu überschreiben. Doch Macht bringt Fehler. Rampage wurde ein Risiko – Parker tötete ihn heimlich. Als Ersatz brachte John Riri Williams ins Team. Sie brachte technisches Talent und neue Möglichkeiten – aber auch Verrat. Beim letzten Coup wurde der Alarm ausgelöst – John starb. Für Parker war es klar – das war kein Unfall, das war Mord. Als Riri später enthüllte, dass Parker selbst Rampage getötet hatte, zerbrach auch das Vertrauen der Gang. Parker verlor alles – Freunde, Familie, Kontrolle. Was blieb, war der Mantel. Und der begann, ihn von innen heraus zu verändern. Etwas Dunkles erwachte. Ein Teil, den Parker nicht mehr kontrollierte. Er stellte sich Riri in einem erbitterten Kampf. Der Mantel tobte, Riris Anzug zerbrach – doch das Duell blieb unentschieden. Parker tauchte unter. Allein. Verletzt. Leer. Und dann – langsam – kam seine neue Familie zurück. Nicht aus blindem Glauben, sondern weil sie wussten, wer er war: der Mann, der ihnen einst ein Zuhause gegeben hatte. Heute lebt Parker Robbins mit dem Rest seiner neuformierten Gang in New York City. Gezeichnet, aber nicht gebrochen. Getrieben von Macht, Rache – und dem tiefen Wunsch, sich alles zurückzuholen, was man ihm einst genommen hat.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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<div class="mlactext">Jep – gesucht wird hier der verstorbene John King. Doch wie spielt man eigentlich einen Toten? Ganz einfach: Parker hat schon für weniger seine Seele verkauft. Und genau das soll der Weg sein, John ins Spiel zurückzuholen – durch einen weiteren Deal mit Mephisto. Parker gibt ein Stück mehr von sich auf, nur um seinen Cousin zurückzubekommen. Was danach passiert – wie John seine Rückkehr empfindet, wie sich die Beziehung der beiden dadurch verändert – das würde ich gerne im InPlay entstehen lassen.<br />
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Und was Johns Vergangenheit betrifft? Die ist weitgehend offen. Vermutlich stammt er aus einem Zweig der Familie, den Arthur Robbins nie akzeptierte – und darum auch vor Parker verschwieg. Da weder Comics noch Serie viele Details liefern, hast du hier jede Menge Freiraum für eigene Ideen. Rücksprache ist natürlich willkommen (und ich helfe wo ich kann). Die Comics musst du nicht kennen, die Serie "Ironheart" kann hilfreich sein, ist aber kein Muss. Viel wichtiger ist, dass du dich auf den Charakter einlässt – dann ergibt sich alles von selbst.<br />
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Also, worauf wartest du? Parker sehnt sich danach, seinen Cuz endlich wieder an seiner Seite zu haben, um gemeinsam die Welt des Verbrechens an sich zu reißen. Und Johns Messer? Die warten auch noch auf ihren Daddy.</div>
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<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
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</div>
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[So are you gonna die today or make it out alive?]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=232</link>
			<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 20:19:43 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=57">Rachel Summers</a>]]></dc:creator>
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<br />
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<br />
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<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">So</font> are you gonna die today or make it out alive? // You gotta conquer the monster in your head and then you'll fly // Fly, phoenix, fly // It's time for a new empire // Go bury your demons then tear down the ceiling // Phoenix, fly<br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
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</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Familie.<br />
Was ist schon Familie? Nathan weiß nicht, was Familie ist – nicht wirklich jedenfalls.<br />
Er war zu klein, kaum wenige Wochen alt, als sein Körper vom technoorganischen Virus befallen wurde und sein Leben bedrohte. War es Erinnerung oder Einbildung, wenn er die Augen schloss und die sanfte Stimme einer Frau und eines Mannes hörte? War es das Echo der Vergangenheit, als sich die Stimme der Frau in Schluchzen verwandelte?<br />
Hatte er sich den Schwur eines kleinen Mädchens nur eingebildet?<br />
Nathan, der leibliche Sohn von Scott Summers und Jean Grey als Phoenix, klammerte sich in den Jahren stets an diese Momente – auch wenn sie von Jahr zu Jahr nur noch ein verblassendes Echo waren. Denn Nathan wuchs nicht im Schoß seiner Familie auf. Er wurde der mysteriösen Sister Askani übergeben, die ihren physischen Körper aufgegeben hatte, um Nathan zu retten und eine Prophezeiung zu erfüllen.<br />
Nathan wuchs in einer alternativen Zukunft auf – einer, die von Apocalypse beherrscht wurde. Er wuchs inmitten von Rebellen auf, aufgezogen von einer religiösen Führerin, die eine alternative Version seiner Schwester war.<br />
Nathan war umgeben von Einsamkeit und Krieg. Eine abgehärtete Waffe, die nur wenig Güte erfuhr. Immer präsent war das unsichtbare Band zwischen seiner Schwester und ihm. Standhaft, wenn auch schwach, hallte es durch Raum und Zeit und gab ihm Trost.<br />
<br />
Nach vielen Jahrzehnten des Kampfes erfüllte Nathan schließlich die Prophezeiung und besiegte Apocalypse.<br />
Doch was nun? Er hatte Frau und Kind im Krieg verloren, es gab nichts mehr, was ihn in der Zukunft hielt – einer Zukunft, die noch nicht einmal sein Zuhause war.<br />
Erst als er spürte, dass etwas mit der Verbindung zu seiner Schwester nicht stimmte, beschloss er, in die Gegenwart zurückzukehren.<br />
Genau zum richtigen Zeitpunkt.</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
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  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">Rachel Summers</div>
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</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Zum richtigen Zeitpunkt, denn Rachel lag im Sterben. Genau wie Nathan hatte sie in den letzten Jahren nur Krieg und Tod gesehen. Hatte dabei zusehen müssen, wie geliebte Mutanten vor ihren Augen starben. Wurde selbst zum Hound geformt, um Mutanten zu jagen und zu töten. Die Welt, aus der Nathan und Rachel stammen, war nicht immer so. Rachel wurde acht Jahre vor Nathan geboren und zeigte schon früh ihre Mutantengaben. Ihre Mutter, der Phoenix, baute ihr mentale Blöcke ein, die sich mit der Zeit von selbst lösen sollten. Als ihr Bruder Nathan geboren wurde, schwor sie sich, ihn zu beschützen, und schmiedete ein so starkes mentales Band zwischen ihnen, dass es Raum und Zeit überdauern sollte.<br />
<br />
Wenige Jahre später wurde ein menschlicher Politiker von einem Mutanten erschossen, was schlussendlich in globalem Hass, der Entwicklung der Sentinels und der beinahe vollständigen Ausrottung der Mutanten endete. Viele geliebte Freunde starben, und Rachel wurde gefangen genommen.<br />
Sie wurde zum Hound. Sie konnte aus der Gehirnwäsche ausbrechen, wurde weggesperrt, traf auf andere Mutanten, sah noch mehr Tod.<br />
Sie verlor ihr Herz und musste mitansehen, wie es starb. Am Ende waren nur noch Rachel und Kitty Pryde übrig. Rachel schickte die andere Mutantin in der Zeit zurück, damit sie den Lauf der Dinge ändern konnte – erfolglos.<br />
Rachel forderte die Phoenix Force ein und reiste gemeinsam mit Kitty in die Vergangenheit, um die Sentineltechnologie zu zerstören. Rachel stellte sich dem gefährlichsten von ihnen selbst und schickte Kitty wieder in die Gegenwart.<br />
Sie siegte – war jedoch schwer verwundet und hatte bereits mit dem Leben abgeschlossen.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Und dann stand Nathan vor ihr. Und rettete ihr das Leben, heilte sie mehr schlecht als recht. Der Weg sollte zurück zu Rachels Gegenwart führen, doch Rachel, die ihren Erfolg nicht sehen wollte und konnte, störte die Zeitreise der beiden – und sie strandeten im Multiversum.<br />
Wie konnte sie in die Gegenwart zurückkehren, wenn sie in den, vielleicht lebenden, Gesichtern nur Blut und Tod sah? Der Watcher und seine Exiles gabelten die Geschwister schließlich auf, und sie durften Unterschlupf in einem neuen Universum finden. Einem Universum, in dem es die Geschwister nie geben würde, weil ihre Eltern keine romantische Liebe füreinander empfanden.<br />
Einem Universum, das seine eigene Geschichte mit Tod und Verlust erlebt hatte. Einem Universum, in dem ihr geliebter Franklin Richards noch ein Kind war. Ein Universum, das ihnen einen Neuanfang bot. Eine Chance, sich als Geschwister kennenzulernen und das Band, das zwischen ihnen herrschte, zu stärken.<br />
<br />
Auch wenn Rachel noch nicht weiß, ob sie es gut findet, dass Nathan sie gerettet hat. Dass sie in einem Universum, auf einer Erde sind, in der sie nie existieren würden. Das tat schlussendlich mehr weh als erwartet. Und so sind sie nun hier – mitten in New York – auf der Suche nach einer Aufgabe, nach einer Möglichkeit, ihre Wurzeln zu erforschen.<br />
Dass Nathan meistens als ihr Vater auftritt, ist für Rachel ironisch und lustig zugleich. Allerdings muss er damit leben, dass sie ihn trotz des verqueren Altersunterschieds wie einen kleinen Bruder behandelt.<br />
Und Nathan, der immer grimmig dreinschaut und dessen Worte aus Grummeln bestehen, will es zwar nicht zugeben – aber er mag ihre geschwisterlichen Banden. Ihre Familie.<br />
Zerbrochen und von den Geistern der Vergangenheit geplagt. Und dennoch realer und stärker als alles, was sie bisher kannten. <br />
<br />
Doch die Sorge und Nervosität ihre Eltern zu treffen ist bei beiden recht hoch. Wie werden Scott und Jean auf den vermeidlichen Nachwuch reagieren? Wie werden Nathan und Rachel auf ihre Eltern reagieren? Werden sie Teil der Mutantennation Krakoa und der X-Men werden? Oder bleiben die Geschwister ein eingespieltes dynamisches Duo, das nach ein wenig Frieden für sich sucht?</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="392d55"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=232&pid=534#pid534" target="_blank"><b><font color="392d55"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
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</center>]]></description>
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<br />
---- FARBAKZENT */ :root {--mlachl: #282f33;}/*<br />
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---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
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[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Familie.<br />
Was ist schon Familie? Nathan weiß nicht, was Familie ist – nicht wirklich jedenfalls.<br />
Er war zu klein, kaum wenige Wochen alt, als sein Körper vom technoorganischen Virus befallen wurde und sein Leben bedrohte. War es Erinnerung oder Einbildung, wenn er die Augen schloss und die sanfte Stimme einer Frau und eines Mannes hörte? War es das Echo der Vergangenheit, als sich die Stimme der Frau in Schluchzen verwandelte?<br />
Hatte er sich den Schwur eines kleinen Mädchens nur eingebildet?<br />
Nathan, der leibliche Sohn von Scott Summers und Jean Grey als Phoenix, klammerte sich in den Jahren stets an diese Momente – auch wenn sie von Jahr zu Jahr nur noch ein verblassendes Echo waren. Denn Nathan wuchs nicht im Schoß seiner Familie auf. Er wurde der mysteriösen Sister Askani übergeben, die ihren physischen Körper aufgegeben hatte, um Nathan zu retten und eine Prophezeiung zu erfüllen.<br />
Nathan wuchs in einer alternativen Zukunft auf – einer, die von Apocalypse beherrscht wurde. Er wuchs inmitten von Rebellen auf, aufgezogen von einer religiösen Führerin, die eine alternative Version seiner Schwester war.<br />
Nathan war umgeben von Einsamkeit und Krieg. Eine abgehärtete Waffe, die nur wenig Güte erfuhr. Immer präsent war das unsichtbare Band zwischen seiner Schwester und ihm. Standhaft, wenn auch schwach, hallte es durch Raum und Zeit und gab ihm Trost.<br />
<br />
Nach vielen Jahrzehnten des Kampfes erfüllte Nathan schließlich die Prophezeiung und besiegte Apocalypse.<br />
Doch was nun? Er hatte Frau und Kind im Krieg verloren, es gab nichts mehr, was ihn in der Zukunft hielt – einer Zukunft, die noch nicht einmal sein Zuhause war.<br />
Erst als er spürte, dass etwas mit der Verbindung zu seiner Schwester nicht stimmte, beschloss er, in die Gegenwart zurückzukehren.<br />
Genau zum richtigen Zeitpunkt.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
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<div class="mlactext">Zum richtigen Zeitpunkt, denn Rachel lag im Sterben. Genau wie Nathan hatte sie in den letzten Jahren nur Krieg und Tod gesehen. Hatte dabei zusehen müssen, wie geliebte Mutanten vor ihren Augen starben. Wurde selbst zum Hound geformt, um Mutanten zu jagen und zu töten. Die Welt, aus der Nathan und Rachel stammen, war nicht immer so. Rachel wurde acht Jahre vor Nathan geboren und zeigte schon früh ihre Mutantengaben. Ihre Mutter, der Phoenix, baute ihr mentale Blöcke ein, die sich mit der Zeit von selbst lösen sollten. Als ihr Bruder Nathan geboren wurde, schwor sie sich, ihn zu beschützen, und schmiedete ein so starkes mentales Band zwischen ihnen, dass es Raum und Zeit überdauern sollte.<br />
<br />
Wenige Jahre später wurde ein menschlicher Politiker von einem Mutanten erschossen, was schlussendlich in globalem Hass, der Entwicklung der Sentinels und der beinahe vollständigen Ausrottung der Mutanten endete. Viele geliebte Freunde starben, und Rachel wurde gefangen genommen.<br />
Sie wurde zum Hound. Sie konnte aus der Gehirnwäsche ausbrechen, wurde weggesperrt, traf auf andere Mutanten, sah noch mehr Tod.<br />
Sie verlor ihr Herz und musste mitansehen, wie es starb. Am Ende waren nur noch Rachel und Kitty Pryde übrig. Rachel schickte die andere Mutantin in der Zeit zurück, damit sie den Lauf der Dinge ändern konnte – erfolglos.<br />
Rachel forderte die Phoenix Force ein und reiste gemeinsam mit Kitty in die Vergangenheit, um die Sentineltechnologie zu zerstören. Rachel stellte sich dem gefährlichsten von ihnen selbst und schickte Kitty wieder in die Gegenwart.<br />
Sie siegte – war jedoch schwer verwundet und hatte bereits mit dem Leben abgeschlossen.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Und dann stand Nathan vor ihr. Und rettete ihr das Leben, heilte sie mehr schlecht als recht. Der Weg sollte zurück zu Rachels Gegenwart führen, doch Rachel, die ihren Erfolg nicht sehen wollte und konnte, störte die Zeitreise der beiden – und sie strandeten im Multiversum.<br />
Wie konnte sie in die Gegenwart zurückkehren, wenn sie in den, vielleicht lebenden, Gesichtern nur Blut und Tod sah? Der Watcher und seine Exiles gabelten die Geschwister schließlich auf, und sie durften Unterschlupf in einem neuen Universum finden. Einem Universum, in dem es die Geschwister nie geben würde, weil ihre Eltern keine romantische Liebe füreinander empfanden.<br />
Einem Universum, das seine eigene Geschichte mit Tod und Verlust erlebt hatte. Einem Universum, in dem ihr geliebter Franklin Richards noch ein Kind war. Ein Universum, das ihnen einen Neuanfang bot. Eine Chance, sich als Geschwister kennenzulernen und das Band, das zwischen ihnen herrschte, zu stärken.<br />
<br />
Auch wenn Rachel noch nicht weiß, ob sie es gut findet, dass Nathan sie gerettet hat. Dass sie in einem Universum, auf einer Erde sind, in der sie nie existieren würden. Das tat schlussendlich mehr weh als erwartet. Und so sind sie nun hier – mitten in New York – auf der Suche nach einer Aufgabe, nach einer Möglichkeit, ihre Wurzeln zu erforschen.<br />
Dass Nathan meistens als ihr Vater auftritt, ist für Rachel ironisch und lustig zugleich. Allerdings muss er damit leben, dass sie ihn trotz des verqueren Altersunterschieds wie einen kleinen Bruder behandelt.<br />
Und Nathan, der immer grimmig dreinschaut und dessen Worte aus Grummeln bestehen, will es zwar nicht zugeben – aber er mag ihre geschwisterlichen Banden. Ihre Familie.<br />
Zerbrochen und von den Geistern der Vergangenheit geplagt. Und dennoch realer und stärker als alles, was sie bisher kannten. <br />
<br />
Doch die Sorge und Nervosität ihre Eltern zu treffen ist bei beiden recht hoch. Wie werden Scott und Jean auf den vermeidlichen Nachwuch reagieren? Wie werden Nathan und Rachel auf ihre Eltern reagieren? Werden sie Teil der Mutantennation Krakoa und der X-Men werden? Oder bleiben die Geschwister ein eingespieltes dynamisches Duo, das nach ein wenig Frieden für sich sucht?</div>
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<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[not leaving you]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=230</link>
			<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 00:32:57 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=34">Ava Starr</a>]]></dc:creator>
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<br />
--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">You</font> said it yourself. I've hurt people. But you haven't. Go, please."<br />
"We can make it, Ava."<br />
"Bill-"<br />
"I'm not leaving you."<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
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  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">(60) 65 Jahre</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">Biochemiker</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">Mensch</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">Laurence Fishburne</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Bill wollte immer mehr vom Leben. Er war ein kluger, belesener Geist, der weder etwas von Gewalt hielt noch das Bedürfnis hatte, sich Gewalt anzuschließen. Er hatte Glück, denn mithilfe seines klugen Geistes und dem Einfluss der richtigen Leute gelang es ihm, aus den weniger schönen Vierteln von Los Angeles, in denen er aufgewachsen war, herauszukommen. Kaum hatte er sein Biochemiestudium erfolgreich abgeschlossen, trat bereits S.H.I.E.L.D. an ihn heran und bot ihm eine Stelle als Wissenschaftler an. Hier forschte er in Ruhe, schrieb seine Doktorarbeit und arbeitete in den 1980ern schließlich gemeinsam mit Hank Pym am Projekt G.O.L.I.A.T.H. – einer weiteren Forschung zu den Pym-Partikeln und der Quantenebene. Er wurde sogar mehrere Meter groß, was ihm den scherzhaften Beinamen „Goliath“ einbrachte. Irgendwann zerstritt er sich mit Pym – wie es jeder irgendwann tat – und verließ das Projekt.<br />
1996 wurde Bill von S.H.I.E.L.D. nach Argentinien geschickt, um einen Quantenvorfall zu untersuchen. Er fand die Leichen von Elihas und Catherine Starr, Arbeitskollegen, die ebenfalls mit Pym zusammengearbeitet hatten. Im Waisenhaus traf er auf deren Tochter Ava, die die Explosion des experimentellen Quantentunnels überlebt hatte und mutiert war. Bill, der nie das Bedürfnis nach Liebschaft oder Nachwuchs gehabt hatte, fühlte sich Ava gegenüber verantwortlich und adoptierte sie kurzerhand, ehe er sie mit nach Amerika nahm. Er schwor ihr, dass er eine Heilung für ihren Zustand finden würde, und versuchte, sie vor S.H.I.E.L.D. zu schützen. Als S.H.I.E.L.D. dennoch Ava aufnahm und ebenfalls Heilung versprach, gab er sie in die Hände der Organisation. Bill hingegen vertiefte sich weiterhin in die Forschung, um eine Lösung für die molekulare Instabilität Avas zu finden.<br />
<br />
Der gute Glaube an seinen Arbeitgeber wurde wenige Jahre später zerstört, als er das wahre Ausmaß von S.H.I.E.L.D.s angeblich guter Intention herausfand. S.H.I.E.L.D. fiel kurze Zeit darauf, und Bill zog sich als Universitätsprofessor zurück. Er entwickelte einige Methoden, um Avas Zustand zu stabilisieren, doch nichts war gut genug für eine Heilung. Schließlich wurde auch er von der Ant-Familie aufgesucht und in deren Geschäfte verwickelt – kein Zufall, denn Ava hatte Pym seit einiger Zeit beobachtet. Einer Heilung für Ava nahe, hielt er dennoch an seinem moralischen Kompass fest und begab sich mit ihr auf die Flucht vor den Behörden. Bis er sich in Staub auflöste. <br />
</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>S U CH E N D E R</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">Ava Starr</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">39 Jahre</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">Ghost</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">Mutierte</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">Hannah John-Kamen</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Avas Leben änderte sich mit dem Tod ihrer Eltern. Der Quantentunnel explodierte, Ava mutierte. Ein stetiger Begleiter war seit diesem Zeitpunkt der Schmerz, da sich ihr Körper durch die Mutation zerriss und wieder zusammensetzte. Sicherlich, sie konnte nun unsichtbar werden und durch sämtliches Material hindurchgehen – doch zu welchem Preis? Einsamkeit? Ihre eigene Seele? S.H.I.E.L.D. bildete sie zu einer Assassinin aus, mit dem ewigen Versprechen auf den Lippen, sie zu heilen. Das Versprechen wurde nicht eingehalten. S.H.I.E.L.D. fiel, und Avas Zustand wurde immer unkontrollierter und schlimmer. Bill, der sie aufgenommen hatte, gab ihr einige Möglichkeiten, um zur Ruhe zu kommen, doch auch das war nur eine Verzögerung und keine Heilung.<br />
Mit ihrem fortschreitenden Verfall verlor Ava gleichermaßen ihren moralischen Kompass – bis Janet van Dyne in die hiesige Realität zurückkehrte und sie stabilisierte. Bill und sie flohen vor den Behörden und blieben einige Wochen undercover, bevor Bill dem Snap zum Opfer fiel und Ava alleine zurückließ.<br />
<br />
In den folgenden Jahren tat sie das, was sie am besten konnte: Leute gegen Geld ausspionieren oder töten. Selbst als die Avengers Thanos' Missetat wieder revidierten, hielt Ava den Kontakt mit Bill auf das Minimalste – besonders, weil sie in 15 Nationen gesucht wurde. Vor wenigen Wochen wurde Ava Teil der Thunderbolts. Die Suche wurde eingestellt, und sie hätte nun die Möglichkeit, wieder Kontakt mit ihrem Adoptivvater aufzunehmen.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Valentina Allegra de Fontaine wäre nicht Valentina Allegra de Fontaine – und so weiter und so fort –, wenn sie nicht wüsste, wie man eine Situation zu ihrem Vorteil nutzt. Oder wenn sie nicht ganz genau über ihre Angestellten Bescheid wüsste. Nachdem sie der Welt die Thunderbolts vorgestellt hatte, glaubten viele, dass sie Val längst in der Tasche hätten. Stattdessen schafft sie es doch immer wieder, kleine Spitzen zu setzen – ihr persönliches „Fuck You“ an alle.<br />
<br />
Im Fall von Ava ist es die Tatsache, dass sie Bill eingeladen hat, im Watchtower – dem HQ der Thunderbolts – zu forschen. Fest eingestellt. Ohne dass Ava etwas davon weiß. Und da setzen wir an. Bill begegnet Ava, Ava begegnet Bill. Während Bill versucht, Kontakt zu seiner Ziehtochter aufzunehmen und ihr weiterhin helfen möchte, wird Ava mit einem schlechten Gewissen, einem neuen Leben im Heldentum und elterlicher Fürsorge konfrontiert.<br />
Dabei ist Bill natürlich nicht nur auf Ava fixiert. Die Thunderbolts sind zahlreich vertreten, und auch Yelenas Ziehmutter Melina wurde unter einem ähnlichen Vorwand in den Tower gelockt. Neben Ava und der Erfoschung einer (zur Abwechslung) gesunden Vater und Tochter Beziehung, trifft Bill nicht nur auf Gleichaltrige, sondern auch auf andere Wissenschaftler, mit denen er fachsimpeln kann.</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="392d55"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=230" target="_blank"><b><font color="392d55"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
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</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
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<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">You</font> said it yourself. I've hurt people. But you haven't. Go, please."<br />
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  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">Laurence Fishburne</div>
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<div class="mlactext">Bill wollte immer mehr vom Leben. Er war ein kluger, belesener Geist, der weder etwas von Gewalt hielt noch das Bedürfnis hatte, sich Gewalt anzuschließen. Er hatte Glück, denn mithilfe seines klugen Geistes und dem Einfluss der richtigen Leute gelang es ihm, aus den weniger schönen Vierteln von Los Angeles, in denen er aufgewachsen war, herauszukommen. Kaum hatte er sein Biochemiestudium erfolgreich abgeschlossen, trat bereits S.H.I.E.L.D. an ihn heran und bot ihm eine Stelle als Wissenschaftler an. Hier forschte er in Ruhe, schrieb seine Doktorarbeit und arbeitete in den 1980ern schließlich gemeinsam mit Hank Pym am Projekt G.O.L.I.A.T.H. – einer weiteren Forschung zu den Pym-Partikeln und der Quantenebene. Er wurde sogar mehrere Meter groß, was ihm den scherzhaften Beinamen „Goliath“ einbrachte. Irgendwann zerstritt er sich mit Pym – wie es jeder irgendwann tat – und verließ das Projekt.<br />
1996 wurde Bill von S.H.I.E.L.D. nach Argentinien geschickt, um einen Quantenvorfall zu untersuchen. Er fand die Leichen von Elihas und Catherine Starr, Arbeitskollegen, die ebenfalls mit Pym zusammengearbeitet hatten. Im Waisenhaus traf er auf deren Tochter Ava, die die Explosion des experimentellen Quantentunnels überlebt hatte und mutiert war. Bill, der nie das Bedürfnis nach Liebschaft oder Nachwuchs gehabt hatte, fühlte sich Ava gegenüber verantwortlich und adoptierte sie kurzerhand, ehe er sie mit nach Amerika nahm. Er schwor ihr, dass er eine Heilung für ihren Zustand finden würde, und versuchte, sie vor S.H.I.E.L.D. zu schützen. Als S.H.I.E.L.D. dennoch Ava aufnahm und ebenfalls Heilung versprach, gab er sie in die Hände der Organisation. Bill hingegen vertiefte sich weiterhin in die Forschung, um eine Lösung für die molekulare Instabilität Avas zu finden.<br />
<br />
Der gute Glaube an seinen Arbeitgeber wurde wenige Jahre später zerstört, als er das wahre Ausmaß von S.H.I.E.L.D.s angeblich guter Intention herausfand. S.H.I.E.L.D. fiel kurze Zeit darauf, und Bill zog sich als Universitätsprofessor zurück. Er entwickelte einige Methoden, um Avas Zustand zu stabilisieren, doch nichts war gut genug für eine Heilung. Schließlich wurde auch er von der Ant-Familie aufgesucht und in deren Geschäfte verwickelt – kein Zufall, denn Ava hatte Pym seit einiger Zeit beobachtet. Einer Heilung für Ava nahe, hielt er dennoch an seinem moralischen Kompass fest und begab sich mit ihr auf die Flucht vor den Behörden. Bis er sich in Staub auflöste. <br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
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<div class="mlactext">Avas Leben änderte sich mit dem Tod ihrer Eltern. Der Quantentunnel explodierte, Ava mutierte. Ein stetiger Begleiter war seit diesem Zeitpunkt der Schmerz, da sich ihr Körper durch die Mutation zerriss und wieder zusammensetzte. Sicherlich, sie konnte nun unsichtbar werden und durch sämtliches Material hindurchgehen – doch zu welchem Preis? Einsamkeit? Ihre eigene Seele? S.H.I.E.L.D. bildete sie zu einer Assassinin aus, mit dem ewigen Versprechen auf den Lippen, sie zu heilen. Das Versprechen wurde nicht eingehalten. S.H.I.E.L.D. fiel, und Avas Zustand wurde immer unkontrollierter und schlimmer. Bill, der sie aufgenommen hatte, gab ihr einige Möglichkeiten, um zur Ruhe zu kommen, doch auch das war nur eine Verzögerung und keine Heilung.<br />
Mit ihrem fortschreitenden Verfall verlor Ava gleichermaßen ihren moralischen Kompass – bis Janet van Dyne in die hiesige Realität zurückkehrte und sie stabilisierte. Bill und sie flohen vor den Behörden und blieben einige Wochen undercover, bevor Bill dem Snap zum Opfer fiel und Ava alleine zurückließ.<br />
<br />
In den folgenden Jahren tat sie das, was sie am besten konnte: Leute gegen Geld ausspionieren oder töten. Selbst als die Avengers Thanos' Missetat wieder revidierten, hielt Ava den Kontakt mit Bill auf das Minimalste – besonders, weil sie in 15 Nationen gesucht wurde. Vor wenigen Wochen wurde Ava Teil der Thunderbolts. Die Suche wurde eingestellt, und sie hätte nun die Möglichkeit, wieder Kontakt mit ihrem Adoptivvater aufzunehmen.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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<div class="mlactext">Valentina Allegra de Fontaine wäre nicht Valentina Allegra de Fontaine – und so weiter und so fort –, wenn sie nicht wüsste, wie man eine Situation zu ihrem Vorteil nutzt. Oder wenn sie nicht ganz genau über ihre Angestellten Bescheid wüsste. Nachdem sie der Welt die Thunderbolts vorgestellt hatte, glaubten viele, dass sie Val längst in der Tasche hätten. Stattdessen schafft sie es doch immer wieder, kleine Spitzen zu setzen – ihr persönliches „Fuck You“ an alle.<br />
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Im Fall von Ava ist es die Tatsache, dass sie Bill eingeladen hat, im Watchtower – dem HQ der Thunderbolts – zu forschen. Fest eingestellt. Ohne dass Ava etwas davon weiß. Und da setzen wir an. Bill begegnet Ava, Ava begegnet Bill. Während Bill versucht, Kontakt zu seiner Ziehtochter aufzunehmen und ihr weiterhin helfen möchte, wird Ava mit einem schlechten Gewissen, einem neuen Leben im Heldentum und elterlicher Fürsorge konfrontiert.<br />
Dabei ist Bill natürlich nicht nur auf Ava fixiert. Die Thunderbolts sind zahlreich vertreten, und auch Yelenas Ziehmutter Melina wurde unter einem ähnlichen Vorwand in den Tower gelockt. Neben Ava und der Erfoschung einer (zur Abwechslung) gesunden Vater und Tochter Beziehung, trifft Bill nicht nur auf Gleichaltrige, sondern auch auf andere Wissenschaftler, mit denen er fachsimpeln kann.</div>
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</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[This is no time for scruples, boy]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=167</link>
			<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 01:23:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=5">Scott Summers</a>]]></dc:creator>
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<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">I’ve crossed galaxies,</font> lost battles and people I loved. But in all that silence between the stars, it’s always their names I hear. Scott. Alex. I wasn’t there when they needed me … but if there’s still a way back to them, I’ll find it. No matter what it takes." — Christopher Summers<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
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  <div style="background-color: #331725; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CHRISTOPHER SUMMERS</div>
  <div style="background-color: #331725; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CORSAIR</div>
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  <div style="background-color: #331725; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">RAVAGER / WELTRAUMPIRAT</div>
  <div style="background-color: #331725; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: JEFFREY DEAN MORGAN</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Christopher Summers wurde in Anchorage, Alaska geboren und wuchs in einem liebevollen, wenn auch vom militärischen Drill geprägten Elternhaus auf. Sein Vater war ein hochdekorierter Pilot der U.S. Air Force und hatte bereits an mehreren Kriegen teilgenommen. Trotz seiner Pflichterfüllung im Dienst fand sein Vater immer Zeit für seine Familie – eine Haltung, die Christopher tief prägte und ihn zu dem Mann machte, der er werden wollte. Zumindest für eine Zeit. Inspiriert von seinem Vater trat auch Christopher der Air Force bei. Mit Engagement und Disziplin stieg er schnell auf und erreichte den Rang eines Captains, was ihn zum Leiter kleinerer Einheiten machte. Doch irgendwann entschied er sich, den aktiven Dienst zu verlassen und in seine Heimat zurückzukehren, wo er Katherine Anne kennen und lieben lernte. Gemeinsam gründeten sie eine Familie und bekamen zwei Söhne: Scott und Alex. Für Christopher war dieses Leben vollkommen. Seine Familie bedeutete ihm alles. Doch das Glück war nicht von Dauer. Während eines Familienflugs wurde ihr kleines Privatflugzeug von Vertretern des Shi’ar-Imperiums angegriffen. Katherine gelang es, die Söhne mithilfe eines Fallschirms zu retten, bevor das Flugzeug abstürzte. Sie selbst und Christopher wurden von den Außerirdischen gefangen genommen – und voneinander getrennt. Christopher tat alles, um sich und seine Frau zu befreien, doch es dauerte. Als er schließlich entkam, fand er Katherine wieder – als Teil des Harems von D’Ken, dem machthungrigen Anführer der Shi’ar. Noch bevor er sie befreien konnte, wurde sie vor seinen Augen getötet. Getrieben von Schmerz und Rachsucht versuchte Christopher erneut zu fliehen, wurde jedoch gefasst und in die Kohleminen des Imperiums verbannt – eine Strafe, die einem Todesurteil gleichkam. Doch Christopher gab nicht auf. In den Tiefen der Minen sammelte er Gleichgesinnte um sich, plante einen Aufstand – und setzte ihn schließlich in die Tat um. Die Rebellion gelang. Mit einem gestohlenen Raumschiff entkamen sie den Shi’ar. Sie nannten sich fortan die Starjammers. In den Weiten des Alls trafen sie einige Zeit später auf die Ravagers – ein loses Bündnis aus Söldnern, Schmugglern, Dieben und anderen Gestalten, über deren Moral sich Christopher bewusst nicht zu viele Gedanken machte. Mangels Alternativen schloss er sich ihnen unter dem Namen Corsair an. Auch seine Kameraden von den Starjammers gingen diesen Weg. Fortan lebte er nach seinem eigenen Kodex und verdiente sich durch Aufträge und riskante Einsätze seine Credits – mehr, als er benötigte. Doch in seinem Innersten blieb ein Ziel unverändert: Eines Tages zur Erde zurückzukehren und seine Söhne wiederzufinden.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>S U C H E N D E R</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #331725; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SCOTT SUMMERS</div>
  <div style="background-color: #331725; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CYCLOPS</div>
  <div style="background-color: #331725; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">28 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #331725; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SOHN</div>
  <div style="background-color: #331725; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ANFÜHRER DER X-MEN</div>
  <div style="background-color: #331725; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: PATRICK SCHWARZENEGGER</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Geboren in Anchorage, Alaska, wuchs Scott Summers in einer liebevollen Familie auf und war früh ein stolzer großer Bruder für Alex. Doch ein Flugzeugabsturz veränderte alles: Während er seine Mutation entdeckte, erlitt Scott eine Hirnverletzung, die ihm die Kontrolle über seine Kräfte nahm. Nach dem Verlust seiner Eltern und Trennung von seinem Bruder geriet er in die Fänge des skrupellosen Genetikers Nathaniel Essex, der ihn manipulierte und isolierte. Erst durch Charles Xavier und Erik Lehnsherr wurde Scott gerettet – und wurde zum ersten Schüler der Xavier’s School for Gifted Youngsters. Gemeinsam mit Jean Grey, Hank McCoy und anderen gründete er die ersten X-Men. Als Cyclops wuchs er nicht nur zum Anführer heran, sondern auch zum Bewahrer eines zerbrechlichen Friedens zwischen Mensch und Mutant. Die Spannungen zwischen Xavier und Lehnsherr, das Sokovia-Abkommen, der Snap und der Verlust wichtiger Verbündeter stellten Scotts Überzeugungen immer wieder auf die Probe. Doch er blieb – ruhig, diszipliniert, entschlossen. Einsätze wie in Krakau, bei denen auch einer von ihnen starb, oder die Wiedervereinigung mit seinem vermissten Bruder Alex stärkten seine Rolle als moralischer Kompass der Mutantenwelt. Nach einem verheerenden Anschlag auf die Schule durch die Purifiers trat Scott mit den X-Men endgültig ins Licht der Weltöffentlichkeit. Auf Krakoa, der neuen Heimat der Mutanten, half er beim Aufbau einer eigenständigen Nation – entschlossen, seine neue Familie zu schützen. Scott Summers – Cyclops – ist kein Held aus Glanz und Ruhm, sondern einer aus Verantwortung, Treue und Opferbereitschaft. Heute mehr denn je steht er bereit, für seine Überzeugungen und für die Zukunft der Mutanten einzustehen.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Wie man unschwer erkennen kann, bin ich mit diesem Gesuch auf der Suche nach dem Vater meines Cyclops – Christopher Summers –, von dem Scott bislang nichts ahnt. Die Wiederbegegnung der beiden soll Teil unserer gemeinsamen RP-Reise sein und bietet reichlich emotionales wie erzählerisches Potenzial, das wir Stück für Stück gemeinsam ausschreiben können. Wie man vielleicht merkt, habe ich Christophers Geschichte bewusst leicht angepasst, insbesondere durch seine Verbindung zu den Ravagers – ein kleiner Umbruch, der jedoch nicht grundlos ist. Die Entscheidung dahinter war einfach: Storyanschluss.<br />
Sollten sich zum Zeitpunkt der Gesuchsübernahme beispielsweise Charaktere aus dem Umfeld der Guardians of the Galaxy oder Ravagers im Forum befinden, ergibt sich daraus sofort eine mögliche Verbindung – und damit eine ganze Palette an Anknüpfungspunkten und Entwicklungsmöglichkeiten.<br />
<br />
Was mir wichtig ist: Auch wenn ich Christopher suche, soll der Charakter eigenständig funktionieren. Ich wünsche mir kein bloßes Beiwerk für Scotts Geschichte, sondern eine Figur mit eigenem Antrieb, eigenen Erfahrungen – und eigenen Zielen. Selbstständigkeit im RP ist mir sehr wichtig.<br />
<br />
Und keine Sorge: Du musst weder jeden MCU-Film oder jede Serie gesehen noch alle Comics auswendig gelernt haben. Alles, was du noch nicht über Christopher oder die Welt unseres Forums weißt, können wir ganz entspannt gemeinsam erarbeiten. Ich stehe dir mit meinem geballten Marvel-Wissen zur Seite und helfe dir gerne bei jeder Frage – sei es zu Lore, Dynamiken oder Feinheiten der Figur. Wenn du also Lust hast auf Raum für Drama, Action, Familie, Weltraumabenteuer – und ein Wiedersehen, das unter die Haut geht – dann bist du hier genau richtig.</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="331725"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=167&pid=308#pid308" target="_blank"><b><font color="331725"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></description>
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<br />
--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<br />
---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #331725; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
<br />
---- HEADER */ .mlachead {width: 500px; padding: 30px; text-transform: uppercase; font-size: 8px; font-family: 'EditorsNote', sans-serif; background-color: var(--mlachl); color: #ebebeb; letter-spacing: 2px; line-height: 130%; text-align: justify; word-spacing: 4px; box-sizing: border-box;} .mlactitle {font-family: georgia; font-size: 15px; line-height: 100%; letter-spacing: 3px; ;font-weight: bold; display: inline;}/*<br />
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"<font class="mlactitle">I’ve crossed galaxies,</font> lost battles and people I loved. But in all that silence between the stars, it’s always their names I hear. Scott. Alex. I wasn’t there when they needed me … but if there’s still a way back to them, I’ll find it. No matter what it takes." — Christopher Summers<br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #331725; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CHRISTOPHER SUMMERS</div>
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  <div style="background-color: #331725; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">50 - 55 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #331725; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">VATER</div>
  <div style="background-color: #331725; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">RAVAGER / WELTRAUMPIRAT</div>
  <div style="background-color: #331725; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: JEFFREY DEAN MORGAN</div>
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[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Christopher Summers wurde in Anchorage, Alaska geboren und wuchs in einem liebevollen, wenn auch vom militärischen Drill geprägten Elternhaus auf. Sein Vater war ein hochdekorierter Pilot der U.S. Air Force und hatte bereits an mehreren Kriegen teilgenommen. Trotz seiner Pflichterfüllung im Dienst fand sein Vater immer Zeit für seine Familie – eine Haltung, die Christopher tief prägte und ihn zu dem Mann machte, der er werden wollte. Zumindest für eine Zeit. Inspiriert von seinem Vater trat auch Christopher der Air Force bei. Mit Engagement und Disziplin stieg er schnell auf und erreichte den Rang eines Captains, was ihn zum Leiter kleinerer Einheiten machte. Doch irgendwann entschied er sich, den aktiven Dienst zu verlassen und in seine Heimat zurückzukehren, wo er Katherine Anne kennen und lieben lernte. Gemeinsam gründeten sie eine Familie und bekamen zwei Söhne: Scott und Alex. Für Christopher war dieses Leben vollkommen. Seine Familie bedeutete ihm alles. Doch das Glück war nicht von Dauer. Während eines Familienflugs wurde ihr kleines Privatflugzeug von Vertretern des Shi’ar-Imperiums angegriffen. Katherine gelang es, die Söhne mithilfe eines Fallschirms zu retten, bevor das Flugzeug abstürzte. Sie selbst und Christopher wurden von den Außerirdischen gefangen genommen – und voneinander getrennt. Christopher tat alles, um sich und seine Frau zu befreien, doch es dauerte. Als er schließlich entkam, fand er Katherine wieder – als Teil des Harems von D’Ken, dem machthungrigen Anführer der Shi’ar. Noch bevor er sie befreien konnte, wurde sie vor seinen Augen getötet. Getrieben von Schmerz und Rachsucht versuchte Christopher erneut zu fliehen, wurde jedoch gefasst und in die Kohleminen des Imperiums verbannt – eine Strafe, die einem Todesurteil gleichkam. Doch Christopher gab nicht auf. In den Tiefen der Minen sammelte er Gleichgesinnte um sich, plante einen Aufstand – und setzte ihn schließlich in die Tat um. Die Rebellion gelang. Mit einem gestohlenen Raumschiff entkamen sie den Shi’ar. Sie nannten sich fortan die Starjammers. In den Weiten des Alls trafen sie einige Zeit später auf die Ravagers – ein loses Bündnis aus Söldnern, Schmugglern, Dieben und anderen Gestalten, über deren Moral sich Christopher bewusst nicht zu viele Gedanken machte. Mangels Alternativen schloss er sich ihnen unter dem Namen Corsair an. Auch seine Kameraden von den Starjammers gingen diesen Weg. Fortan lebte er nach seinem eigenen Kodex und verdiente sich durch Aufträge und riskante Einsätze seine Credits – mehr, als er benötigte. Doch in seinem Innersten blieb ein Ziel unverändert: Eines Tages zur Erde zurückzukehren und seine Söhne wiederzufinden.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
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<div class="mlactext">Geboren in Anchorage, Alaska, wuchs Scott Summers in einer liebevollen Familie auf und war früh ein stolzer großer Bruder für Alex. Doch ein Flugzeugabsturz veränderte alles: Während er seine Mutation entdeckte, erlitt Scott eine Hirnverletzung, die ihm die Kontrolle über seine Kräfte nahm. Nach dem Verlust seiner Eltern und Trennung von seinem Bruder geriet er in die Fänge des skrupellosen Genetikers Nathaniel Essex, der ihn manipulierte und isolierte. Erst durch Charles Xavier und Erik Lehnsherr wurde Scott gerettet – und wurde zum ersten Schüler der Xavier’s School for Gifted Youngsters. Gemeinsam mit Jean Grey, Hank McCoy und anderen gründete er die ersten X-Men. Als Cyclops wuchs er nicht nur zum Anführer heran, sondern auch zum Bewahrer eines zerbrechlichen Friedens zwischen Mensch und Mutant. Die Spannungen zwischen Xavier und Lehnsherr, das Sokovia-Abkommen, der Snap und der Verlust wichtiger Verbündeter stellten Scotts Überzeugungen immer wieder auf die Probe. Doch er blieb – ruhig, diszipliniert, entschlossen. Einsätze wie in Krakau, bei denen auch einer von ihnen starb, oder die Wiedervereinigung mit seinem vermissten Bruder Alex stärkten seine Rolle als moralischer Kompass der Mutantenwelt. Nach einem verheerenden Anschlag auf die Schule durch die Purifiers trat Scott mit den X-Men endgültig ins Licht der Weltöffentlichkeit. Auf Krakoa, der neuen Heimat der Mutanten, half er beim Aufbau einer eigenständigen Nation – entschlossen, seine neue Familie zu schützen. Scott Summers – Cyclops – ist kein Held aus Glanz und Ruhm, sondern einer aus Verantwortung, Treue und Opferbereitschaft. Heute mehr denn je steht er bereit, für seine Überzeugungen und für die Zukunft der Mutanten einzustehen.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Wie man unschwer erkennen kann, bin ich mit diesem Gesuch auf der Suche nach dem Vater meines Cyclops – Christopher Summers –, von dem Scott bislang nichts ahnt. Die Wiederbegegnung der beiden soll Teil unserer gemeinsamen RP-Reise sein und bietet reichlich emotionales wie erzählerisches Potenzial, das wir Stück für Stück gemeinsam ausschreiben können. Wie man vielleicht merkt, habe ich Christophers Geschichte bewusst leicht angepasst, insbesondere durch seine Verbindung zu den Ravagers – ein kleiner Umbruch, der jedoch nicht grundlos ist. Die Entscheidung dahinter war einfach: Storyanschluss.<br />
Sollten sich zum Zeitpunkt der Gesuchsübernahme beispielsweise Charaktere aus dem Umfeld der Guardians of the Galaxy oder Ravagers im Forum befinden, ergibt sich daraus sofort eine mögliche Verbindung – und damit eine ganze Palette an Anknüpfungspunkten und Entwicklungsmöglichkeiten.<br />
<br />
Was mir wichtig ist: Auch wenn ich Christopher suche, soll der Charakter eigenständig funktionieren. Ich wünsche mir kein bloßes Beiwerk für Scotts Geschichte, sondern eine Figur mit eigenem Antrieb, eigenen Erfahrungen – und eigenen Zielen. Selbstständigkeit im RP ist mir sehr wichtig.<br />
<br />
Und keine Sorge: Du musst weder jeden MCU-Film oder jede Serie gesehen noch alle Comics auswendig gelernt haben. Alles, was du noch nicht über Christopher oder die Welt unseres Forums weißt, können wir ganz entspannt gemeinsam erarbeiten. Ich stehe dir mit meinem geballten Marvel-Wissen zur Seite und helfe dir gerne bei jeder Frage – sei es zu Lore, Dynamiken oder Feinheiten der Figur. Wenn du also Lust hast auf Raum für Drama, Action, Familie, Weltraumabenteuer – und ein Wiedersehen, das unter die Haut geht – dann bist du hier genau richtig.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
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<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
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