18.12.2025, 02:26
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.12.2025, 02:29 von Ben Reilly.)
"I'm done trying. The world doesn't want me. I don't know why, but I'm tired of asking. It used to scare me, so I made myself get over the fear. But I held onto the hope. It's the hope that's killing me. But I'm done with all that. My father told me I was less than nothing. And when I showed him he was wrong, they threw me in a cage. There's nothing for me out there. You're the only thing I've got. I don't care where you go. If we have to burn the whole world down to make you whole, we burn it down." — Janine Godbe
JANINE GODBE
(ELIZABETH TYNE)
HALLOWS' EVE
MITBEWOHNERIN
CA. 25 JAHRE
FC: DARYA LEBEDEVA ?
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Janine Godbe – wer nach diesem Namen sucht, wird nur bedingt fündig. Vielleicht spuckt Google eine alte Frau in Schottland aus oder fragt, ob man sich verschrieben hat. Auch in einem Stadtregister dürfte man eher wenig über sie finden. Doch warum? Janine Godbe wurde unter dem Namen Elizabeth Tyne geboren und hatte vieles – nur keine schöne Kindheit. Vor allem ihr gewalttätiger Vater prägte ihre Kindheit und Jugend. Mehr als einmal wurde Janine Opfer seiner Wutausbrüche und Schläge. Sie ertrug all das, bis sie siebzehn Jahre alt war und sich etwas in ihr veränderte. Ob es eine Kurzschlussreaktion war oder doch geplant, ließ sich nie eindeutig sagen. Die Wahrheit kannte wohl nur Janine selbst. Fest stand nur eines: Sie tötete ihren Vater. In dem Wissen, dass die Polizei ihr früher oder später auf die Spur kommen würde, entschloss sie sich unterzutauchen und eine neue Identität anzunehmen. Sie wurde zu Janine Godbe. So landete sie schließlich in New York City, wo sie begann, als Bedienung in einem Diner zu arbeiten. Es war kein großes Leben, das sie sich aufbaute, doch es reichte für eine kleine Wohnung in Brooklyn – genug, um zu überleben. Und genug, um neu anzufangen. Lange funktionierte dieses Leben auch, bis Janine an ein Wesen aus dem Limbo geriet. Dieses Wesen bot ihr einen Deal an: Macht – im Austausch dafür, ein treues und nützliches Werkzeug auf der Erde zu sein. Ohne wirklich zu begreifen, was dieser Handel bedeutete oder welchen Preis sie dafür zahlen würde, nahm Janine das Angebot an. Aus ihr wurde Hallows’ Eve – eine Frau, deren Handlungen sich in moralisch grauen Bereichen bewegten. Auf der einen Seite wollte sie Gutes tun, auf der anderen schreckte sie nicht davor zurück, über Leichen zu gehen. Ihre neu erlangten Masken wurden dabei zu ihrem wichtigsten Werkzeug, denn jede einzelne verlieh ihr andere Fähigkeiten, sobald sie sie trug – und mit jeder Maske wechselte nicht nur ihre Kraft, sondern auch ein Teil ihrer Rolle. Janine weiß, dass jede Maske irgendwann wieder abgelegt werden muss. Die Frage ist nur, was dann noch übrig ist.
BEN REILLY
(SP-012)
MITBEWOHNER
1 JAHR
FC: TOM HOLLAND
Ben Reilly – offiziell existiert er nicht. In Wahrheit ist er das Ergebnis eines verbotenen Experiments: ein genetisch perfekter Klon von Spider-Man, erschaffen im geheimen Labor von Professor Miles Warren. Unter der Bezeichnung SP-012 geplant, war Ben nie mehr als ein Werkzeug in Warrens Augen – entwickelt, um Spider-Man zu übertreffen, ihm zu gehorchen und als Schlüssel für wissenschaftliche Unsterblichkeit zu dienen. Zuvor hatte es zehn gescheiterte Versuche gegeben – Klone, die allesamt verstarben. Ben war der erste, der überlebte. Stabil, leistungsfähig, formbar. Doch während Warren in ihm nur eine lebendige Waffe sah, regten sich in Ben bald eigene Gedanken. Erinnerungsfragmente, Visionen von einem Mann namens Benjamin und dem Namen Reilly – ein Name, der ihm schließlich gegeben wurde, um ihm eine Identität zu verleihen. Doch aus Fiktion wurde Bewusstsein. Ben begann zu hinterfragen, zu zweifeln – nicht an seinem Training, sondern an seinem Zweck. Der Wunsch, mehr zu sein als ein Experiment, wuchs. Und mit ihm die Erkenntnis, dass Warren ihn ebenso vernichten würde wie die Klone vor ihm, sollte er versagen. Als er schließlich die Wahrheit entdeckte – Akten über seine Vorgänger, Audioaufnahmen über seine eventuelle Entsorgung – floh Ben aus dem Labor. In einer Nacht voller Sturm, Alarm und Verrat brach er aus der unterirdischen Anlage aus und atmete zum ersten Mal echte Luft. Frei, aber verloren. Ohne Herkunft, ohne Richtung, ohne Ziel. Seitdem lebt Ben versteckt in New York City. Drei Monate voller Hunger, Gewalt, Kälte – aber auch voller Entscheidungen. Wann immer er helfen konnte, tat er es. Verletzlich, aber nicht gebrochen, begegnete er schließlich einer Fremde, die ihn nicht auslieferte, sondern versorgte. Sie war es, die ihm einen neuen Namen gab: Scarlet Spider. Nicht Spider-Man. Nicht eine Kopie. Sondern etwas Eigenes. Etwas Echtes.
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Ja, du bist also hier? Das ist gut. Dann scheint ja wirklich Interesse an diesem Charakter zu bestehen – und das freut mich ehrlich gesagt sehr. Zum Abschluss des Gesuchs möchte ich dir noch ein paar Dinge mitgeben, die für dieses Gesuch wichtig sind. Nichts Wildes, aber ein paar klare Punkte. Also, los geht’s.
Das Wichtigste zuerst: In den Comics sind Ben und Janine ein On-Off-Paar. Genau das möchte ich hier nicht. Dieses Gesuch ist NICHT auf ein Pair ausgelegt, sondern auf eine rein freundschaftliche Beziehung. Ob es dabei bleibt, sich irgendwann in eine Feindschaft entwickelt oder irgendwo dazwischen landet, würde ich gern komplett im InPlay entstehen lassen. Für den Anfang ist nur entscheidend, dass Janine Ben bei sich aufgenommen hat und ihn an die Welt heranführt, nachdem er aus dem Labor entkommen ist. Sie verstehen sich gut, sie weiß von seinem Dasein als Scarlet Spider – er hingegen weiß nichts von ihr als Hallows’ Eve.
Damit sind wir auch direkt beim nächsten Punkt: Janines Hintergrundgeschichte musste bei uns etwas angepasst werden. Die Comicstory rund um die Goblin Queen hat bei uns nicht stattgefunden. Was aber offen und absolut verhandelbar ist, ist der Grund, warum Janine den Deal mit dem Wesen aus dem Limbo angenommen hat. Hier können wir uns entweder komplett von den Comics lösen oder lose daran orientieren – etwa, dass sie es getan hat, um Ben zu helfen, nur eben deutlich weniger dramatisch. Das würde ich gern gemeinsam mit dem jeweiligen User besprechen und ausarbeiten, ganz nach Vorstellung und Bauchgefühl.
Kurz noch zu mir: Ich bin Mike und seit vielen Jahren in RP-Foren unterwegs, auch wenn es zwischendurch immer mal längere Pausen gab. Mein Herz hängt an Plots – egal ob Forenplots oder private Entwicklungen. Am liebsten mag ich es, wenn sich Dinge organisch entwickeln und nicht von Anfang bis Ende festgezurrt sind. Von der Postingfrequenz her liege ich im soliden Mittelfeld: etwa zwei- bis dreimal im Monat, je nach Alltag. Manchmal schneller, manchmal eben nicht.
Wenn du Fragen hast oder einfach mal quatschen willst, komm gern auf unseren Discord und schreib mich an. Ich würde mich wirklich freuen.
Das Wichtigste zuerst: In den Comics sind Ben und Janine ein On-Off-Paar. Genau das möchte ich hier nicht. Dieses Gesuch ist NICHT auf ein Pair ausgelegt, sondern auf eine rein freundschaftliche Beziehung. Ob es dabei bleibt, sich irgendwann in eine Feindschaft entwickelt oder irgendwo dazwischen landet, würde ich gern komplett im InPlay entstehen lassen. Für den Anfang ist nur entscheidend, dass Janine Ben bei sich aufgenommen hat und ihn an die Welt heranführt, nachdem er aus dem Labor entkommen ist. Sie verstehen sich gut, sie weiß von seinem Dasein als Scarlet Spider – er hingegen weiß nichts von ihr als Hallows’ Eve.
Damit sind wir auch direkt beim nächsten Punkt: Janines Hintergrundgeschichte musste bei uns etwas angepasst werden. Die Comicstory rund um die Goblin Queen hat bei uns nicht stattgefunden. Was aber offen und absolut verhandelbar ist, ist der Grund, warum Janine den Deal mit dem Wesen aus dem Limbo angenommen hat. Hier können wir uns entweder komplett von den Comics lösen oder lose daran orientieren – etwa, dass sie es getan hat, um Ben zu helfen, nur eben deutlich weniger dramatisch. Das würde ich gern gemeinsam mit dem jeweiligen User besprechen und ausarbeiten, ganz nach Vorstellung und Bauchgefühl.
Kurz noch zu mir: Ich bin Mike und seit vielen Jahren in RP-Foren unterwegs, auch wenn es zwischendurch immer mal längere Pausen gab. Mein Herz hängt an Plots – egal ob Forenplots oder private Entwicklungen. Am liebsten mag ich es, wenn sich Dinge organisch entwickeln und nicht von Anfang bis Ende festgezurrt sind. Von der Postingfrequenz her liege ich im soliden Mittelfeld: etwa zwei- bis dreimal im Monat, je nach Alltag. Manchmal schneller, manchmal eben nicht.
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