TRIGGERWARNUNG: Tod, Fehlgeburt, psychische Traumata, Identitätskrise, Manipulation, existenzielle Themen
"we protect what we love, even from the universe itself
Gesucht
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Frei
Brainstorm
16 Jahre
Schülerin
Future Foundation
ledig
Blip: nein
Nell Fisher?
Valeria Richards
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Das Valeria überhaupt im Kreise ihrer Familie sein kann, könnte man schon als kleines Wunder für sich ansehen. Dadurch, dass sie in der Negative Zone gezeugt wurde, war sie mit Strahlung versehen, welche sonst nicht existiert hätte. Als sie in ihrer Mutter heranwuchs, sonderte sie immer wieder Strahlung ab, die gefährlich für Mutter und Kind wurde. Ihre Schwangerschaft war eine hochkomplizierte Angelegenheit, die ihre Mutter praktisch an das Bett fesselte um eine Todgeburt zu verhindern.
Auch die Geburt an sich war kein einfaches unterfangen. Der Stress, welcher durch die Geburt erzeugt wurde, lies Valeria erneut Strahlung absondern, die Mutter und Kind schwächten und die Geburt hinauszögerten und einen Kaiserschnitt unmöglich machten. Valerias Vater versuchte das Leben von Mutter und Kind zu retten, scheiterte jedoch. Also war es Valerias Onkel Johnny, der Doctor Doom konsultierte und um Hilfe bat. Dank einer Mischung aus Magie und Medizin konnte Valeria gesund und lebend geboren werden. Im Gegenzug durfte von Doom dem Säugling einen Namen geben und wurde ihr Patenonkel. Tatsächlich ist Valeria heute die einzige Person, welche frei nach Latveria reisen und von Doom ungehindert ihre Meinung sagen darf. Onkel Doom ist immer wieder Gast bei den Fantastic Four und Reed und er reissen sich wegen Valerias zusammen. Ein Wunder für sich.
Im Gegensatz zu ihrem Bruder ist Valeria keine Mutantin sondern ein mutierter Mensch. Ihre Gabe ist es klug zu sein. Nein, ein Genie. Valeria ist hochintelligent und ist jetzt schon klüger als ihr Vater. Sie steht in stetiger Konkurrenz mit Moon Girl, die vermutlich noch klüger ist als Valeria selbst. Auch Val weiß um das Schicksal ihres Bruders und versucht bewusst eine so normale Kindheit wie nur möglich zu haben.
Auch die Geburt an sich war kein einfaches unterfangen. Der Stress, welcher durch die Geburt erzeugt wurde, lies Valeria erneut Strahlung absondern, die Mutter und Kind schwächten und die Geburt hinauszögerten und einen Kaiserschnitt unmöglich machten. Valerias Vater versuchte das Leben von Mutter und Kind zu retten, scheiterte jedoch. Also war es Valerias Onkel Johnny, der Doctor Doom konsultierte und um Hilfe bat. Dank einer Mischung aus Magie und Medizin konnte Valeria gesund und lebend geboren werden. Im Gegenzug durfte von Doom dem Säugling einen Namen geben und wurde ihr Patenonkel. Tatsächlich ist Valeria heute die einzige Person, welche frei nach Latveria reisen und von Doom ungehindert ihre Meinung sagen darf. Onkel Doom ist immer wieder Gast bei den Fantastic Four und Reed und er reissen sich wegen Valerias zusammen. Ein Wunder für sich.
Im Gegensatz zu ihrem Bruder ist Valeria keine Mutantin sondern ein mutierter Mensch. Ihre Gabe ist es klug zu sein. Nein, ein Genie. Valeria ist hochintelligent und ist jetzt schon klüger als ihr Vater. Sie steht in stetiger Konkurrenz mit Moon Girl, die vermutlich noch klüger ist als Valeria selbst. Auch Val weiß um das Schicksal ihres Bruders und versucht bewusst eine so normale Kindheit wie nur möglich zu haben.
Suchend
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Invisible Woman
40 Jahre
Wissenschaftlerin
Fantastic Four
Blip: Nein
Emily Blunt
2000 - 3000 Zeichen
mehrmals monatlich
Susan Stom-Richards
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Dr. Susan Storm-Richards wurde in New York City geboren und wuchs in einem Umfeld auf, das naturwissenschaftliche Interessen förderte – allerdings nicht unter den gesündesten familiären Bedingungen. Nach dem angeblichen Tod seiner Frau, die die Familie verlassen hatte, um ihren eigenen Forschungen nachzugehen, vernachlässigte der Vater seine Kinder. Susan und ihr jüngerer Bruder Johnny wurden größtenteils von ihrer Tante aufgezogen, während Susan gleichzeitig eine Mutterrolle für Johnny übernahm. Über die Jahre besserte sich das Verhältnis zum Vater. Während ihrer Jugend bei der Tante lernte Susan den jungen Reed Richards kennen, der eines der Studentenzimmer in ihrem Haus gemietet hatte – aus dieser Bekanntschaft entwickelte sich über die Jahre eine enge, schließlich romantische Beziehung. Nach anfänglichen Träumen von einer Schauspiel- oder Gesangskarriere wandte sich Susan der Wissenschaft zu. Sie studierte Biophysik und Molekularbiologie an der Columbia University sowie später am Massachusetts Institute of Technology. Ihr besonderes Interesse galt den Wechselwirkungen zwischen Energie und organischer Materie – insbesondere dem Einfluss exotischer Strahlung auf Zellgewebe. Susan erwies sich nicht nur als hochintelligente, analytisch starke Wissenschaftlerin mit beeindruckendem Organisationstalent, sondern auch als emotional intelligente Persönlichkeit. Sie unterstützte Reed stets mit ihrem Wissen, Verstand und ihrer Loyalität – sowohl als Partnerin in der Forschung als auch im privaten Leben. Dank ihres Vaters, der mittlerweile für S.W.O.R.D. tätig war, fand auch sie ihren Weg in die Organisation und wurde Teil des Teams zur Erforschung der Negative Zone. Als das Experiment schließlich abgebrochen werden sollte, wurde sie von Reed überzeugt, es dennoch zu wagen. Das Experiment scheiterte. Nach ihrer unerwarteten Rückkehr zeigte Susan eine tiefgreifende physiologische Veränderung: Ihr Körper war nun in der Lage, Lichtwellen zu manipulieren und sich vollständig optisch unsichtbar zu machen. Zusätzlich entwickelte sie die Fähigkeit, kraftvolle energetische Felder zu erzeugen – einsetzbar sowohl zur Verteidigung als auch im Angriff. Heute ist Susan Storm-Richards eine der führenden Persönlichkeiten der Future Foundation. Sie leitet den Bereich biophysikalische Stabilitätsforschung und koordiniert verschiedene Forschungsabteilungen. Im aktiven Einsatz der Fantastic Four übernimmt sie die taktische Leitung: rational, entschlossen, durchsetzungsfähig – mit einem ausgeprägten Gespür für Deeskalation, aber auch der Bereitschaft, im Ernstfall kompromisslos zu handeln. Susan tritt regelmäßig in der Öffentlichkeit auf – sei es auf wissenschaftlichen Panels oder bei offiziellen Mission Reports der Future Foundation. Sie gilt als vermittelnde Figur zwischen Fachwelt, Medien und Politik und ist insbesondere im Bereich ethisch verantworteter Technologieeinsatz eine gefragte Stimme. Innerhalb des Teams ist sie nicht nur Mitgründerin, sondern auch ein Bindeglied – zwischen Wissenschaft und Menschlichkeit, zwischen Analyse und Handeln. Die Future Foundation ist für sie ein Herzensprojekt. Denn wie, so fragt sie sich selbst, könnte sie es verantworten, Kinder in diese Welt zu bringen, wenn sie nicht alles dafür täte, ihnen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen?
Ihre Fähigkeiten wurden oft, auch besonders von ihr selbst, unterschätzt, und sie selbst hat oft an ihnen gezweifelt. Die Mutation hatte nicht nur ihren Körper verändert, sie hatte ihr auch ein paar Mal fast das Leben gekostet. Trotz allem wünschten sie sich Kinder. Neben den zwei lebenden Kindern hatte Susan noch zwei Fehlgeburten in den ersten Schwangerschaftswochen. Trotz allem ist Sue die Person, die ihre Familie zusammenhält, und wo ihr Mann analysiert und rational ist, versteht Sue und kontert mit emotionaler Intelligenz.
Ihre Fähigkeiten wurden oft, auch besonders von ihr selbst, unterschätzt, und sie selbst hat oft an ihnen gezweifelt. Die Mutation hatte nicht nur ihren Körper verändert, sie hatte ihr auch ein paar Mal fast das Leben gekostet. Trotz allem wünschten sie sich Kinder. Neben den zwei lebenden Kindern hatte Susan noch zwei Fehlgeburten in den ersten Schwangerschaftswochen. Trotz allem ist Sue die Person, die ihre Familie zusammenhält, und wo ihr Mann analysiert und rational ist, versteht Sue und kontert mit emotionaler Intelligenz.
Weitere Informationen
Normalerweise wäre Valeria erst vier Jahre alt. Normalerweise. Doch was wäre eine Superheldenfamilie, wenn es nicht einen antagonistischen, multiversumreisender Großvater gebe? Nathaniel Richards, der Vater von Reed wollte eigentlich nur Franklin mit in die Zukunft nehmen, damit dieser sein älteres Ich bekämpfen konnte. Als Nathaniel Franklin packte, griff die Vierjährige panisch den Arm ihres Bruders und befand sich auf einmal ca 40 000 Jahre in der Zukunft. Nathaniel weigerte sich, die Kinder zurückzubringen und sah seine Enkeltochter als unnötiges Anhängsel und beachtete sie kaum. Seine Aufmerksamkeit lag auf Franklin und Valeria erlebte Vernachlässigung und blieb in der Regel für sich. Acht Jahre befanden sie sich in der Zukunft, vermissten ihre Eltern, ihre Freunde, ihr Zuhause. Vermissten es Kind zu sein. Ihr Bruder fühlte sich einsam und förderte unbewusst Valerias Alterungsprozess, bis sie rein körperlich nur noch ein Jahr jünger war als er. Eines Tages kam heraus, dass Nathaniel sie angelogen hatte und es war Franklins Wut, die die beiden wieder zurück zu ihrem Ursprungszeitpunkt zurückbefördert hatte.
Allerdings waren sie keine Kinder mehr. Sie waren Teenager, während für ihre Eltern keine Stunde vergangen war. Beide sind traumatisiert, hatten ihre Familie jahrelang nicht gesehen und müssen sich in jungen Jahren mit einer Frage auseinandersetzen: wie fängt man neu an? Wie ist es Kind zu sein? Teenager? Und an diesem Punkt setzen wir an.
Neben Susan gibt es auch ihr Bruder Franklin Richards. Der gemeinsame Vater Reed wird gesucht. Natürlich gibt es auch den Onkel Johnny, der viel Schabernack im Kopf hat und sicherlich die Kinder aufmuntern könnte. Onkel Ben ist bereits in Planung und gesellt sich bald zu uns. Und nicht zu vergessen wartet Victor von Doom bereits darauf, mit seiner Patentochter zu bonden. Neben der Familie und von Doom befinden sich noch weitere Charaktere im Forum, mit denen Valeria in Kontakt treten und Freund- und Feindschaften aufbauen kann.
Hallöchen! Mein Name ist Nine und bin die unsichtbare Strippenzieherin hinter Sue. Da Sue zu meinen ältesten Charakteren gehört und die F4 eines meiner Lieblingsteams sind, wird sie auch nicht von heute auf morgen verschwinden. Prinzipiell poste ich zwar mehrmals monatlich, aber realistisch ist es wetter- und arbeitsbedingt momentan eher alle zwei Wochen. Was mir prinzipiell wichtig wäre, ist Kommunikation. Man muss keine 24/7 über die Charaktere sprechen und ich erwarte auch keine Posts innerhalb von wenigen Minuten. Aber ein bisschen Geplänkel, selbstständige Abwesendheitsmeldungen oder gleich sagen, wenn man evtl keine Lust mehr auf den Charakter hat, wäre toll (möchte man meinen, dass das zum guten Ton gehört). Natürlich solltest du auch Spaß am Charakter haben und Eigeninitiative mitbringen. Auf Valeria wartet seeeehr viel toller Anschluss!
Wir freuen uns auf dich!
Allerdings waren sie keine Kinder mehr. Sie waren Teenager, während für ihre Eltern keine Stunde vergangen war. Beide sind traumatisiert, hatten ihre Familie jahrelang nicht gesehen und müssen sich in jungen Jahren mit einer Frage auseinandersetzen: wie fängt man neu an? Wie ist es Kind zu sein? Teenager? Und an diesem Punkt setzen wir an.
Neben Susan gibt es auch ihr Bruder Franklin Richards. Der gemeinsame Vater Reed wird gesucht. Natürlich gibt es auch den Onkel Johnny, der viel Schabernack im Kopf hat und sicherlich die Kinder aufmuntern könnte. Onkel Ben ist bereits in Planung und gesellt sich bald zu uns. Und nicht zu vergessen wartet Victor von Doom bereits darauf, mit seiner Patentochter zu bonden. Neben der Familie und von Doom befinden sich noch weitere Charaktere im Forum, mit denen Valeria in Kontakt treten und Freund- und Feindschaften aufbauen kann.
Hallöchen! Mein Name ist Nine und bin die unsichtbare Strippenzieherin hinter Sue. Da Sue zu meinen ältesten Charakteren gehört und die F4 eines meiner Lieblingsteams sind, wird sie auch nicht von heute auf morgen verschwinden. Prinzipiell poste ich zwar mehrmals monatlich, aber realistisch ist es wetter- und arbeitsbedingt momentan eher alle zwei Wochen. Was mir prinzipiell wichtig wäre, ist Kommunikation. Man muss keine 24/7 über die Charaktere sprechen und ich erwarte auch keine Posts innerhalb von wenigen Minuten. Aber ein bisschen Geplänkel, selbstständige Abwesendheitsmeldungen oder gleich sagen, wenn man evtl keine Lust mehr auf den Charakter hat, wäre toll (möchte man meinen, dass das zum guten Ton gehört). Natürlich solltest du auch Spaß am Charakter haben und Eigeninitiative mitbringen. Auf Valeria wartet seeeehr viel toller Anschluss!
Wir freuen uns auf dich!
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 19:30 von Kate Bishop.)






