Gestern, 02:02
- Wörter:
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 08:52 von Ava Starr.)
"when youfeel my heat, look into my eyes // It′s where my demons hide, it's where my demons hide // don't get too close, it′s dark inside // It′s where my demons hide, it's where my demons hide
John Walker
US Agent
39 Jahre
Mensch [Supersoldat]
Wyatt Russell
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]
Seit deiner Kindheit träumst du davon, ein Held zu sein. Große Schlachten zu schlagen und als großer Retter aus ihnen hervorzugehen. Dein großes Idol war dein Bruder Mike, der sich der US Army angeschlossen hatte. Er war dein Idol, dein Vorbild, dein bester Freund. Und dann starb er. Du warst gerade auf der High School, als du dein großes Vorbild zu Grabe tragen musstest. Die Trauer zerfraß deine Familie, aber du hattest noch deine jüngere Schwester Kate, Olivia und Lemar. Du hattest dir fest vorgenommen, es besser als dein Bruder zu machen.
Ehrgeiz packte dich, zerfraß dich beinahe, aber du sahst den Erfolg. Alles, was du angefasst hattest, verwandelte sich zu Gold. Egal ob im Footballteam, bei deinen schulischen Leistungen, in deiner Beziehung mit Olivia oder bei den großen Army-Träumen, die du mit deinem besten Freund Lemar hattest. Rückblickend betachtet: Vielleicht waren Olivia und du etwas zu jung, um direkt nach der High School zu heiraten. Und vielleicht waren Lemar und du zu jung, um euch direkt der Army anzuschließen. In den nächsten Jahren war die Army dein Zuhause. Du warst der perfekte Soldat. Treu deinem Vaterland ergeben, hast du die Befehle deiner Vorgesetzten kaum hinterfragt, und die Ehrungen flogen dir zu. Natürlich sprachst du nicht über deine Zeit in Afghanistan. Du sprachst nicht über den Horror, den du gesehen hattest, über die Gewalt und die Brutalität, die der Krieg mit sich brachte. Gedanken über den Sinn dieses Krieges schobst du schnell beiseite. Immerhin hattest du deine Frau an deiner Seite und deinen besten Freund. Dein Fleiß, deine blinde Treue und dein Glaube an deine Nation brachten dir schließlich die Ehre schlechthin ein: Die Army und die Regierung ernannten dich zum neuen Captain America. Ein Titel, eine Ehre, auf die du heute noch sehr stolz bist - auch wenn dir dieser Titel kein Glück gebracht hat.
Der Fall des John F. Walker.
Die Medien zerrissen dich genauso schnell, wie sie dich zuvor in die Lüfte erhoben hatten. Dabei wolltest du immer nur das Richtige tun. Deinen Idolen alle Ehre erweisen. Stattdessen waren es Arroganz und Überheblichkeit, übertriebener Nationalstolz, die dich in die Knie zwangen. Du hattest festgestellt, dass es Mächte gab, denen du nicht gewachsen warst. Dass die Welt doch ein wenig komplizierter war, als sie sich präsentiert hatte.
Schnell wurdest du in die Flucht geschlagen - sei es von den Dora Milaje, von Sam, von Bucky oder irgendwie auch von Zemo. Das machte dich wütend, womöglich, weil du dich hilflos fühltest. Es kamen keine Befehle. Das war unbekanntes Terrain. Und dann rollte das Supersoldatenserum vor deine Füße. Du nahmst es. Dein gesellschaftlicher Untergang kam kurz darauf, als die Flag Smashers Lemar töteten. Blinde Wut hatte dich getrieben. Du kannst dich kaum daran erinnern, was passiert war. Auf einmal standest du da, Kameras auf dich gerichtet, das blutige Adamantiumschild in deinen Händen. Als man dich unehrenhaft entließ, fühltest du dich unfair behandelt. Du hattest erwartet, dass deine Regierung, deine Nation hinter dir stehen würde. Hattest du ihnen nicht alles gegeben? Hattest du nicht immer alle Befehle ausgeführt? Hatte man dich nicht genau deshalb zu Captain America ernannt?
Doch wie eine heiße Kartoffel hatte man dich fallen gelassen. Zurück blieb ein Häufchen Elend. Die Trauer um Lemar, das Serum in deinen Adern, der Hass und die Verachtung, die man dir entgegenbrachte. Auch wenn du noch einmal versucht hattest, das Richtige zu tun. Einzig Olivia war an deiner Seite. Und Valentina Allegra de Fontaine, die dir eine Hand reichte und dich zum US Agent ernannte. Schlussendlich warst du für sie auch nur Abfall. Ein treues Schoßhündchen, das angerannt kam, wenn sie pfiff. Doch die Aussicht auf Rehabilitation war das, was dich antrieb. Das, was dich einnahm. Deine Frau und dein Sohn standen nur an zweiter Stelle. Dennoch warst du überrascht, als du eines Tages die Scheidungspapiere auf dem Tisch liegen hattest. Ein geschiedener Mann, der nichts mehr hatte außer Valentinas Aufträgen. Und die Aussicht auf Besserung, die sie endlich umsetzen wollte. Ein letzter Auftrag. Eine Todesfalle, wie du schließlich feststellen musstest. und eigentlich das Beste, was dir passieren konnte. Du trafst auf andere, die ebenfalls in Valentinas Diensten standen. Ihr solltet gemeinsam getötet werden, damit Val eine reine Weste bekam. Was sie wohl nicht ahnte: dass ihr dieses Prozedere überleben würdet. Dass ihr euch zusammenschließen würdet, um sie und Projekt Sentry zu Fall zu bringen.
Gemeinsam habt ihr New York vor The Void gerettet. Und wurdet von Valentina direkt ins Rampenlicht gezerrt. Die Thunderbolts. Ein Haufen zwielichtiger Gestalten mit ausgeprägter Doppelmoral, die versuchten, besser zu sein als das, was man aus ihnen gemacht hatte. Und du bist einer von ihnen.
Ehrgeiz packte dich, zerfraß dich beinahe, aber du sahst den Erfolg. Alles, was du angefasst hattest, verwandelte sich zu Gold. Egal ob im Footballteam, bei deinen schulischen Leistungen, in deiner Beziehung mit Olivia oder bei den großen Army-Träumen, die du mit deinem besten Freund Lemar hattest. Rückblickend betachtet: Vielleicht waren Olivia und du etwas zu jung, um direkt nach der High School zu heiraten. Und vielleicht waren Lemar und du zu jung, um euch direkt der Army anzuschließen. In den nächsten Jahren war die Army dein Zuhause. Du warst der perfekte Soldat. Treu deinem Vaterland ergeben, hast du die Befehle deiner Vorgesetzten kaum hinterfragt, und die Ehrungen flogen dir zu. Natürlich sprachst du nicht über deine Zeit in Afghanistan. Du sprachst nicht über den Horror, den du gesehen hattest, über die Gewalt und die Brutalität, die der Krieg mit sich brachte. Gedanken über den Sinn dieses Krieges schobst du schnell beiseite. Immerhin hattest du deine Frau an deiner Seite und deinen besten Freund. Dein Fleiß, deine blinde Treue und dein Glaube an deine Nation brachten dir schließlich die Ehre schlechthin ein: Die Army und die Regierung ernannten dich zum neuen Captain America. Ein Titel, eine Ehre, auf die du heute noch sehr stolz bist - auch wenn dir dieser Titel kein Glück gebracht hat.
Der Fall des John F. Walker.
Die Medien zerrissen dich genauso schnell, wie sie dich zuvor in die Lüfte erhoben hatten. Dabei wolltest du immer nur das Richtige tun. Deinen Idolen alle Ehre erweisen. Stattdessen waren es Arroganz und Überheblichkeit, übertriebener Nationalstolz, die dich in die Knie zwangen. Du hattest festgestellt, dass es Mächte gab, denen du nicht gewachsen warst. Dass die Welt doch ein wenig komplizierter war, als sie sich präsentiert hatte.
Schnell wurdest du in die Flucht geschlagen - sei es von den Dora Milaje, von Sam, von Bucky oder irgendwie auch von Zemo. Das machte dich wütend, womöglich, weil du dich hilflos fühltest. Es kamen keine Befehle. Das war unbekanntes Terrain. Und dann rollte das Supersoldatenserum vor deine Füße. Du nahmst es. Dein gesellschaftlicher Untergang kam kurz darauf, als die Flag Smashers Lemar töteten. Blinde Wut hatte dich getrieben. Du kannst dich kaum daran erinnern, was passiert war. Auf einmal standest du da, Kameras auf dich gerichtet, das blutige Adamantiumschild in deinen Händen. Als man dich unehrenhaft entließ, fühltest du dich unfair behandelt. Du hattest erwartet, dass deine Regierung, deine Nation hinter dir stehen würde. Hattest du ihnen nicht alles gegeben? Hattest du nicht immer alle Befehle ausgeführt? Hatte man dich nicht genau deshalb zu Captain America ernannt?
Doch wie eine heiße Kartoffel hatte man dich fallen gelassen. Zurück blieb ein Häufchen Elend. Die Trauer um Lemar, das Serum in deinen Adern, der Hass und die Verachtung, die man dir entgegenbrachte. Auch wenn du noch einmal versucht hattest, das Richtige zu tun. Einzig Olivia war an deiner Seite. Und Valentina Allegra de Fontaine, die dir eine Hand reichte und dich zum US Agent ernannte. Schlussendlich warst du für sie auch nur Abfall. Ein treues Schoßhündchen, das angerannt kam, wenn sie pfiff. Doch die Aussicht auf Rehabilitation war das, was dich antrieb. Das, was dich einnahm. Deine Frau und dein Sohn standen nur an zweiter Stelle. Dennoch warst du überrascht, als du eines Tages die Scheidungspapiere auf dem Tisch liegen hattest. Ein geschiedener Mann, der nichts mehr hatte außer Valentinas Aufträgen. Und die Aussicht auf Besserung, die sie endlich umsetzen wollte. Ein letzter Auftrag. Eine Todesfalle, wie du schließlich feststellen musstest. und eigentlich das Beste, was dir passieren konnte. Du trafst auf andere, die ebenfalls in Valentinas Diensten standen. Ihr solltet gemeinsam getötet werden, damit Val eine reine Weste bekam. Was sie wohl nicht ahnte: dass ihr dieses Prozedere überleben würdet. Dass ihr euch zusammenschließen würdet, um sie und Projekt Sentry zu Fall zu bringen.
Gemeinsam habt ihr New York vor The Void gerettet. Und wurdet von Valentina direkt ins Rampenlicht gezerrt. Die Thunderbolts. Ein Haufen zwielichtiger Gestalten mit ausgeprägter Doppelmoral, die versuchten, besser zu sein als das, was man aus ihnen gemacht hatte. Und du bist einer von ihnen.
Ava Starr
Ghost
39 Jahre
Mutierte
Hannah John-Kamen
Du hängst sehr an deiner Vergangenheit, an einer Zeit, die nicht von Schmerzen erfüllt war. An einer Zeit, in der deine Eltern noch lebten. An einer Zeit, bevor der instabile Quantentunnel, den dein Vater erbaut hatte, explodiert war. Dabei kannst du deinem Vater noch nicht einmal böse sein; sicherlich, hätte er sich nicht mit Hank Pym überschlagen, dann wäre vieles anders gekommen. Dann hätte dein Vater die Forschung an der Quantenebene bzw. am Quantentunnel in einer sicheren Umgebung fortführen können. Dann wäre der Tunnel nicht explodiert. Dann wären deine Eltern nicht gestorben und du wärst nicht alleine zurückgeblieben. Du wärst nicht mutiert. Dein Körper hatte sich durch die Quantenenergie verändert, deine Atome ziehen sich auseinander und setzen sich wieder zusammen, sodass du dich über Jahrzehnte in einem Phasingzustand befandest, der von Schmerzen begleitet wurde. Bill Foster nahm dich auf, brachte dich zu SHIELD, in der Hoffnung, dass sie dir helfen würden. Er hätte es besser wissen müssen. Dennoch lerntest du, mit deinem Zustand umzugehen, konntest nach jahrelangem harten Training deinen Zustand kontrollieren. Doch die Schmerzen? Die Schmerzen waren immer noch da.
SHIELD versprach dir vieles, allem voran Heilung. Doch im Gegenzug wurdest du ausgebildet. Warst ein Ghost, wortwörtlich, hattest in ihrem Auftrag agiert, gemordet, ausspioniert, deine Seele verkauft. Die versprochene Heilung blieb aus, auch wenn der Anzug dir Linderung schenkte. Schlussendlich waren es nur leere Versprechungen. Dass HYDRA SHIELD unterwandert hatte, war für dich wie eine Ohrfeige. Für wen hattest du dir die Hände schmutzig gemacht? SHIELD? HYDRA? Waren die Heldentaten, die du dir eingebildet hattest, gar keine Heldentaten gewesen?
Du bist wieder zu Bill geflüchtet, auch er versprach dir Hoffnung. Heilung. Ein normales Leben. Aber auch er konnte seine Versprechen nicht einhalten. Dein Zustand wurde immer instabiler, deine Atome würden dich im Stich lassen. Irgendwann würdest du einfach verschwinden, deine Existenz, puff, weg, als ob es dich nie gegeben hätte. Deine Verzweiflung und Angst waren so groß, dass du irrational wurdest. Dein Ziel war Hank Pym, seine Technologie, und du würdest alles dafür tun. Auch wenn du sie alle umbringen musstest. Hauptsache, die Schmerzen hörten auf. Schlussendlich wurdest du besiegt, aber das war gut so. Auch wenn die Angst und Panik dich eingenommen hatten, konnte so Janet van Dyne aus der Quantendimension zurückkommen und dich mit Quantenenergie versorgen.
Das erste Mal seit Jahrzehnten warst du schmerzfrei. Ein unbeschreibliches Gefühl. Die Pyms versprachen dir, dir zu helfen. Wenn du regelmäßig mit Quantenenergie versorgt werden würdest, dann könntest du ein normales Leben führen. Doch dann kam Thanos und löschte nicht nur die Ant-Familie aus, sondern auch Bill Foster. Du warst wieder alleine. Angst darüber habend, dass dein körperlicher Verfall wieder beginnen würde. Die Schmerzen kamen wieder, doch sie kamen nicht vom Zerfall deines Körpers, sondern von deinem Körper selbst. Chronische Schmerzen.
Das Schicksal hasste dich, da warst du dir sicher. Als dann noch dazu kam, dass du in 15 Nationen offiziell gesucht wurdest, kam Valentina mit OXE genau zum richtigen Zeitpunkt. Dir wurde ein neuer Anzug gegeben und die Wissenschaftler hatten das umgesetzt, was sie versprochen hatten. Während deiner Zeit bei OXE hattest du all das nachgeholt, was du verpasst hattest. Du warst jetzt kein Laborexperiment mehr. Aber schlussendlich schickte auch Valentina dich in das Vault, damit du mit ihren dreckigen Geheimnissen in die Luft gejagt werden konntest. Immerhin hattest du deinen Grundauftrag erfüllt, auch wenn dir Taskmasters Tod mittlerweile leid tut. Entgegen Valentinas Erwartung habt ihr überlebt, schlosst euch zusammen. Du warst begeistert, beinahe euphorisch von der Idee, Teil eines Teams zu sein. Endlich nicht mehr alleine sein! Dass ihr Void besiegt und New York gerettet habt, war die Kirsche auf dem Eisbecher. Valentina stellte euch der Welt als Thunderbolts vor, was prinzipiell ganz gut ist - immerhin wirst du nicht mehr gesucht. Und bist in einem Team. Doch mangelnde soziale Kompetenz durch die Isolierung und das Schweigen über die chronischen Schmerzen machen alles komplizierter. Immerhin musst du dich jetzt verstellen, was schwer genug ist, besonders weil du nicht weißt, wie es ist, mit so vielen anderen Leuten in einer komplizierten WG zusammen zu leben.
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]SHIELD versprach dir vieles, allem voran Heilung. Doch im Gegenzug wurdest du ausgebildet. Warst ein Ghost, wortwörtlich, hattest in ihrem Auftrag agiert, gemordet, ausspioniert, deine Seele verkauft. Die versprochene Heilung blieb aus, auch wenn der Anzug dir Linderung schenkte. Schlussendlich waren es nur leere Versprechungen. Dass HYDRA SHIELD unterwandert hatte, war für dich wie eine Ohrfeige. Für wen hattest du dir die Hände schmutzig gemacht? SHIELD? HYDRA? Waren die Heldentaten, die du dir eingebildet hattest, gar keine Heldentaten gewesen?
Du bist wieder zu Bill geflüchtet, auch er versprach dir Hoffnung. Heilung. Ein normales Leben. Aber auch er konnte seine Versprechen nicht einhalten. Dein Zustand wurde immer instabiler, deine Atome würden dich im Stich lassen. Irgendwann würdest du einfach verschwinden, deine Existenz, puff, weg, als ob es dich nie gegeben hätte. Deine Verzweiflung und Angst waren so groß, dass du irrational wurdest. Dein Ziel war Hank Pym, seine Technologie, und du würdest alles dafür tun. Auch wenn du sie alle umbringen musstest. Hauptsache, die Schmerzen hörten auf. Schlussendlich wurdest du besiegt, aber das war gut so. Auch wenn die Angst und Panik dich eingenommen hatten, konnte so Janet van Dyne aus der Quantendimension zurückkommen und dich mit Quantenenergie versorgen.
Das erste Mal seit Jahrzehnten warst du schmerzfrei. Ein unbeschreibliches Gefühl. Die Pyms versprachen dir, dir zu helfen. Wenn du regelmäßig mit Quantenenergie versorgt werden würdest, dann könntest du ein normales Leben führen. Doch dann kam Thanos und löschte nicht nur die Ant-Familie aus, sondern auch Bill Foster. Du warst wieder alleine. Angst darüber habend, dass dein körperlicher Verfall wieder beginnen würde. Die Schmerzen kamen wieder, doch sie kamen nicht vom Zerfall deines Körpers, sondern von deinem Körper selbst. Chronische Schmerzen.
Das Schicksal hasste dich, da warst du dir sicher. Als dann noch dazu kam, dass du in 15 Nationen offiziell gesucht wurdest, kam Valentina mit OXE genau zum richtigen Zeitpunkt. Dir wurde ein neuer Anzug gegeben und die Wissenschaftler hatten das umgesetzt, was sie versprochen hatten. Während deiner Zeit bei OXE hattest du all das nachgeholt, was du verpasst hattest. Du warst jetzt kein Laborexperiment mehr. Aber schlussendlich schickte auch Valentina dich in das Vault, damit du mit ihren dreckigen Geheimnissen in die Luft gejagt werden konntest. Immerhin hattest du deinen Grundauftrag erfüllt, auch wenn dir Taskmasters Tod mittlerweile leid tut. Entgegen Valentinas Erwartung habt ihr überlebt, schlosst euch zusammen. Du warst begeistert, beinahe euphorisch von der Idee, Teil eines Teams zu sein. Endlich nicht mehr alleine sein! Dass ihr Void besiegt und New York gerettet habt, war die Kirsche auf dem Eisbecher. Valentina stellte euch der Welt als Thunderbolts vor, was prinzipiell ganz gut ist - immerhin wirst du nicht mehr gesucht. Und bist in einem Team. Doch mangelnde soziale Kompetenz durch die Isolierung und das Schweigen über die chronischen Schmerzen machen alles komplizierter. Immerhin musst du dich jetzt verstellen, was schwer genug ist, besonders weil du nicht weißt, wie es ist, mit so vielen anderen Leuten in einer komplizierten WG zusammen zu leben.
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]
Und da seid ihr nun. Im Watchtower, Thunderbolts. Superhelden. Seit zwei Monaten lebt ihr gemeinsam mit den Thunderbolts unter einem Dach. Die große Heldentat blieb bisher aus, um eure Reputation zu verbessern. Auch wenn ihr schon New York vor The Void gerettet habt, zieht die Presse euch regelmäßig durch den Dreck. Wer waren die Thunderbolts und konnte man ihnen wirklich vertrauen? Kann aus Kriminellen je etwas Gutes werden?
Während John in seinem Handy versinkt und alte Artikel über seinen gesellschaftlichen Fall liest, kämpft Ava mit der Tatsache, dass Socializen doch nicht so einfach ist, wie sie geglaubt hatte. Nicht alles kann hinter Sarkasmus versteckt werden, hin und wieder, wenn der Körper zu sehr weh tut, treibt sie sich durch den Watchtower. Macht ihrem Codenamen alle Ehre. Man stolpert nachts übereinander, geifert sich an, denn der jeweilige andere kann es vertragen und hat keine Scheu, auch auszuteilen. Verletzlichkeit zeigen. Manche Gespräche, Geständnisse, kommen mitten in der Nacht einfacher über die Lippen. Die nächtlichen zufälligen Treffen werden ein Ritual. Und irgendwo dazwischen besteht das Potenzial für mehr.
Hi, ich bin Nine, die Person hinter Ava und auf der Suche nach dem Dimestore Captain America! Mir hat die Dynamik der zwei in dem Thunderbolts-Film sehr gefallen - und ich würde gern ihre Dynamik im Inplay erforschen(und sie sind in der Black Mirror Folge echt cute). Eine Freundschaft zwischen den beiden fände ich als Basis ganz schön, mit dem Potenzial zu mehr, ohne dass es wirklich beabsichtigt oder gewollt ist von den beiden. Es ist etwas, das passiert, was man nicht wahrhaben möchte. Wie es danach weitergeht, ob es hält oder sie doch zu verschieden sind, oder ob die Dämonen einfach zu viele sind, würde ich gerne offen lassen bzw. mit dir absprechen. Neben Ava sind auch die gesamten Thunderbolts und Sam Wilson am Forum, es gibt neben Ava also genug Anschluss für John, sodass er nicht komplett auf sie angewiesen ist. :) John war bereits kurzzeitig besetzt, hatte aber bis auf eine kleine Szene mit Ava keinen Kontakt zu den anderen Bolts.
Interesse, Bock, pew pew?
Dann immer hereinspaziert!
Während John in seinem Handy versinkt und alte Artikel über seinen gesellschaftlichen Fall liest, kämpft Ava mit der Tatsache, dass Socializen doch nicht so einfach ist, wie sie geglaubt hatte. Nicht alles kann hinter Sarkasmus versteckt werden, hin und wieder, wenn der Körper zu sehr weh tut, treibt sie sich durch den Watchtower. Macht ihrem Codenamen alle Ehre. Man stolpert nachts übereinander, geifert sich an, denn der jeweilige andere kann es vertragen und hat keine Scheu, auch auszuteilen. Verletzlichkeit zeigen. Manche Gespräche, Geständnisse, kommen mitten in der Nacht einfacher über die Lippen. Die nächtlichen zufälligen Treffen werden ein Ritual. Und irgendwo dazwischen besteht das Potenzial für mehr.
Hi, ich bin Nine, die Person hinter Ava und auf der Suche nach dem Dimestore Captain America! Mir hat die Dynamik der zwei in dem Thunderbolts-Film sehr gefallen - und ich würde gern ihre Dynamik im Inplay erforschen
Interesse, Bock, pew pew?
Dann immer hereinspaziert!
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •

