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Gesuche

BRUDERSCHAFT DER MUTANTEN

Der nächste Schritt der Evolution
GESUCHT VON The Watcher

Be Ready To Die - Earth-3325
Das "Be Ready to Die!" ist ein Marvel-Forum mit dem Fokus auf das MCU, wobei auch die Comicbücher miteinbezogen werden. Zeitlich starten wir im Jahr 2027 und erzählen von dort aus unsere eigene Geschichte – mit dauerhaften und fortlaufenden Forenplots, spannenden Mysterien, einem Big Bad und allem, was dazugehört! Ein umfangreiches Lexikon bietet auch Neulingen eine perfekte Möglichkeit, sich in die Welt von Marvel einzulesen. Unser Forum ist L3S3V3.
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Antworten 
  Trigger: Tod, Gewalt, Manipulation, Kontrollverlust, Verlust, Isolation, Verrat, Gefangenschaft
Alter des Gesuchten/der Gesuchten ca. 27.000 - ∞ Jahre
Avatarperson/en u.a. Matthew Goode, Ncuti Gatwa, Toni Collette, Keanu Reeves
The Watcher Administrator []
#1
Vor 5 Stunden Wörter
Beiträge: 231
Themen: 122
Registriert seit: Mar 2025
The Watcher
∞ Jahre
Neutral Gut

Council of Watchers
Watcher


TRIGGERWARNUNG: Tod, Gewalt, Manipulation, Kontrollverlust, Verlust, Isolation, Verrat, Gefangenschaft

"Between order and chaos, life and death, dream and waking – that is where we dwell. Mortals call it magic, myth, or nightmare, but it is simply the space between, and we have always been its keepers. Long before their gods had names, we were already watching from the crossroads, the shadows, and the spaces beyond sleep. And long after they are gone, we will remain." — In-Betweener
Gesucht

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Frei
Kein Codename
∞ Jahre
Agent of Chaos & Order
Abstrakte Entität
Lebt im Overspace
Nicht geblipped
Matthew Goode
In-Betweener
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]
Der In-Betweener ist eine kosmische Entität, die von Master Order und Lord Chaos erschaffen wurde, um in ihrem Auftrag das universelle Gleichgewicht zu wahren. Er selbst ist die Verschmelzung aller Gegensätze, die das Universum bestimmen – Leben und Tod, Realität und Illusion, Gut und Böse, Logik und Emotion, Existenz und Nichts vereinen sich in seinem Wesen zu einem Ganzen. Damit steht er in einer Reihe mit anderen vermittelnden Wesenheiten, deren Aufgabe es ist, zwischen den fundamentalen Kräften des Universums zu balancieren. Immer wenn irgendwo im Kosmos dieses Gleichgewicht bedrohlich aus den Fugen gerät, macht sich der In-Betweener auf die Suche nach der Ursache, um sie zu beseitigen. Dabei manifestiert er sich in der physischen Welt und trägt häufig eine besondere Maske, die ihn für jeden unsichtbar macht – außer für sein Ziel selbst. So stellt er sicher, dass seine Jagd fair bleibt, auch wenn sie kosmische Ausmaße annimmt. Auch die Erde gehört zu den Orten, die der In-Betweener besonders im Blick behält. Kaum ein anderer Planet vereint so viele gegensätzliche Kräfte auf engem Raum: Inhumans und Menschen, Magie und Technologie, kosmische Einflüsse und irdischer Widerstand. Genau das sorgt immer wieder dafür, dass dort das Gleichgewicht ins Wanken gerät. Sobald eine Kraft überhandzunehmen droht, sei es durch außergewöhnliche Mutationen, dämonische Einflüsse oder kosmische Eingriffe, wird der In-Betweener auf die Erde gezogen, um die Ursache zu finden. Unter seiner Maske verbirgt sich dabei nicht nur ein unsichtbarer Jäger, sondern auch ein Beobachter, der zwischen den Fronten wandert, ohne sich jemals vollständig einer Seite zuzuordnen – stets bereit, einzugreifen, sobald die Waage zu kippen droht.


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Frei
Papa Legba
∞ Jahre
Hüter der Wegkreuzungen
Loa
Lebt in der Darkforce Dimension
Nicht geblipped
Lance Reddick
Legba
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Legba ist seit Jahrhunderten Gegenstand zahlloser Legenden und wird je nach Glauben und Kultur unterschiedlich benannt – als Jener, der an der Kreuzung steht, als Atibon, als Saint Peter oder, am geläufigsten, eben als Papa Legba. Als Sohn der Zwillinge Lusa und Mahu sowie Zwillingsbruder von Eschu gilt er als Gott der Tore und Übergänge und fungiert seit jeher als Meister der Loa, den Geistwesen des Voodoo-Glaubens, die er beaufsichtigt und die von Sterblichen traditionell zuerst angerufen werden, wenn sie um Beistand bitten. Gemeinsam mit seiner Familie stieg er einst in die Stadt Ife herab und wurde ab dem 12. Jahrhundert vom Volk der Fon in Dahomey sowie den Yoruba am Niger verehrt; jedes Voodoo-Ritual beginnt bis heute mit seiner Anrufung. Er steht an der Schwelle zwischen der Welt der Sterblichen und jener der Geister, wo auch die Toten mit ihm die Kreuzwege beschreiten, und gilt, ebenso wie sein Bruder Eschu, als schalkhaft und verschlagen. Seine Heimat fand er schließlich in der Darkforce Dimension, wo er die mambo Chantelle Fusilier heiratete, nachdem diese das Ritual vollzogen hatte, das eine Voodoo-Priesterin mit einem Loa vermählt. Von dort aus tritt er gelegentlich mit Besuchern der Darkforce Dimension in Kontakt, die sich, wie einst Mayhem, Tandy Bowen und Brigid O'Reilly, unfreiwillig in seinem Reich wiederfanden – stets bereit, ihnen gegen ein Opfer, sei es Macht, ein Erinnerungsstück oder auch nur eine Kleinigkeit wie eine Tafel Schokolade, einen Weg hinaus zu weisen. Gerade dieses ständige Handeln mit Sterblichen und sein tiefes Wissen um Übergänge und Schicksale ziehen ihn immer wieder auch auf die Erde, wo er unter den unterschiedlichsten Gestalten auftaucht, um mit jenen zu verhandeln, die sich an einem Scheideweg ihres Lebens befinden.


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Frei
Baron Samedi
∞ Jahre
Loa der Toten
Loa
Lebt in der Darkforce Dimension
Nicht geblipped
Ncuti Gatwa
Samedi
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Baron Samedi ist die Erscheinungsform des Voodoogottes Sagbata, der gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Damballah zu den traditionellen afrikanischen Gottheiten des Voodoo gehört. Als der Voodoo-Glaube Afrika verließ und sich in den europäischen Kolonien mit dem Christentum vermischte, fand Sagbata unter dem Namen Baron Samedi zu neuer Bedeutung und avancierte zu einer der prominentesten Gestalten der Voodoo-Verehrung. Als Loa residiert er in der Darkforce Dimension, wo er ab dem späten zwanzigsten Jahrhundert insbesondere in er Spielhalle anzutreffen ist, die er sich zu eigen gemacht hat. Dort empfing er unter anderem einst Tyrone Johnson, der sich weigerte, in die reale Welt zurückzukehren, da er dort nichts Gutes mehr erwartete, und dem Samedi gestattete, im Videospiel Duel to D'Spayre zu verweilen. Als kurz darauf Tandy Bowen erschien, um ihren Freund zurückzuholen, empfing sie Samedi mit spöttischer Gelassenheit und bot ihr die Chance, Johnson im selben Spiel gegenüberzutreten, um ihn zu überzeugen zurückzukehren. Als Bowen an der finalen Stufe gegen D'Spayre scheiterte und Samedi für die Unfairness des Spiels verantwortlich machte, verwies er lediglich auf den Spieler, der sich die Herausforderung selbst gewählt hatte. Während Johnson noch mit seiner Entscheidung rang, erfuhr Samedi, dass Evita Fusilier sich im Austausch für Johnsons Leben mit ihm vermählt hatte, woraufhin er sowohl Bowen als auch Johnson kurzerhand aus der Darkforce Dimension verbannte, um sich auf die Ankunft seiner Braut vorzubereiten. Mit seiner Verbindung zu Tod und Übergang sowie seiner unberechenbaren, gerissenen Art zählt Baron Samedi zu den einflussreichsten und zugleich unergründlichsten Gestalten der Darkforce Dimension.


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Frei
Kein Codename
∞ Jahre
Mutter der Hexen
Dieva
Lebt in Russland
Nicht geblipped
Toni Collette
Baba Yaga
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Baba Yaga ist eine Gottheit der Dieva und gilt als russische Göttin der Erde, der Hexenkunst und des Unglücks. In der slawischen Folklore ist sie als furchteinflößende Hexe bekannt, die tief im Wald in einer Hütte auf Hühnerbeinen haust, die sich unaufhörlich dreht und deren Zaun mit menschlichen Schädeln geschmückt ist. Der Legende nach fliegt sie in einem eisernen Mörser durch die Lüfte, den sie mit einem Stößel antreibt, und begleitet mitunter sogar den Tod auf seinen Wegen, wobei sie frisch entwichene Seelen verschlingt. Zugleich gilt sie als Hüterin der Quellen des Lebenswassers – eine Gestalt voller Widersprüche, die je nach Erzählung ebenso als grausame Menschenfresserin wie als weise Ratgeberin auftritt. Wie viel von diesen Legenden tatsächlich der Wahrheit entspricht und wie viel im Laufe der Jahrhunderte hinzugedichtet wurde, lässt sich kaum mit Sicherheit sagen. Fest steht jedoch, dass sie tatsächlich in jenem Haus tief im Wald haust, das ihr von den Erzählungen zugeschrieben wird. In der Vergangenheit wurde Baba Yaga persönlich vom Demiurgen selbst in der Kunst der Hexerei unterwiesen und überlebte seither Jahrhunderte, indem sie sich von Reisenden nährte, die sich in ihren Wald verirrten oder in dem Haus über ihrem unterirdischen Lager Zuflucht suchten. Die Frauen unter ihnen bezirzte sie oder erweckte ihre sterblichen Überreste wieder zum Leben, um eine ihr ergebene Schwesternschaft zu formen, die für sie auf die Suche nach weiterer Nahrung ging. Auch die junge Morgan le Fay nahm Baba Yaga einst unter ihre Fittiche, in der Hoffnung, sie zur neuen Demiurgin der Erde heranzuziehen. Mit der Zeit jedoch verlor sie zunehmend die Geduld mit ihrer Schülerin, da diese sich als stur und unsagbar eigenwillig zeigte, und gab sie schließlich, nach Jahrzehnten der Zusammenarbeit, als ungeeignet für den Titel auf. In ihrem Zorn über Morgans Versagen war es Baba Yaga selbst, die sie in der Folge in die Darkforce Dimension verbannte, wo sie für immer gefangen bleiben sollte. Mit ihrer uralten Macht, ihrer unergründlichen Natur und ihrem Ruf als eine der gefährlichsten Hexen ihrer Art zählt Baba Yaga bis heute zu den einflussreichsten und zugleich am meisten gefürchteten Gestalten der irdischen Magie.


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Frei
Kein Codename
ca. 27.000 Jahre
Mitglied der Vishanti
Mystische Entiät
Lebt in der Lightforce Dimension
Nicht geblipped
Jason Scott Lee
Agamotto
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Agamotto war der erste Sorcerer Supreme der Erde und Sohn der wohlwollenden Urgöttin Oshtur. Seine Kindheit war geprägt von unstillbarer Neugier und Wissensdurst, mit dem er seine Mutter täglich mit unzähligen Fragen zu Geschichte und Zauberei bestürmte. Als Oshtur sich schließlich entschloss, die Erde zu verlassen, um andere Dimensionen zu erkunden, machte sich Agamotto auf die Suche nach ihr und stieß dabei unter dem alten Akazienbaum, an dem sie einst viele Gespräche geführt hatten, auf die Grundlagen der ersten Form der Magie. Auf seinen Reisen entdeckte er als Erster die mystischen Künste der Erde und erschuf ein legendäres Artefakt, das seither seinen Namen trägt: das Auge des Agamotto, mit dessen Hilfe er später einen der Infinity Stones, den Time Stone, zu bändigen vermochte. In der Steinzeit schloss er sich einer Gruppe außergewöhnlicher Beschützer der jungen Menschheit an, gemeinsam mit einer frühen Trägerin der Phoenix Force, einem asgardischen Gott, einem Black Panther, einem dämonisch erfüllten Ghost Rider sowie einem Chi-Kämpfer, um die Erde sowohl vor äußeren Bedrohungen als auch vor sich selbst zu schützen. Als Sorcerer Supreme gründete Agamotto schließlich die Masters of the Mystic Arts und begann, Menschen in der Kunst der Magie zu unterweisen, während er drei Sanktuarien an bedeutsamen Kraftorten rund um den Globus errichtete, um die Erde vor außerdimensionalen Gefahren wie Dormammu, dem Herrscher der Dark Dimension, zu schützen. Mit der Zeit stieg Agamotto über seine sterbliche Existenz hinaus und wurde zu einem der Vishanti, einem Trio mächtiger magischer Wesenheiten, die fortan über das Wohl der Erde wachen. Als Begründer der irdischen Magie und erster ihrer Beschützer zählt Agamotto bis heute zu den bedeutendsten und verehrtesten Gestalten der mystischen Künste.


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Frei
Kein Codename
∞ Jahre
Herrscher der Nightmare World
Dämonische Entität
Lebt in der Nightmare World
Nicht geblipped
Keanu Reeves
Nightmare
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Nightmare gehört wie jeder der Fear Lords zu den großen Mysterien des Kosmos, über deren wahren Ursprung nur die wenigsten Bescheid wissen. Als konzeptionelle Wesenheit, Teil der gesamten Existenz wie etwa Eternity, entstammt er der Dimension Everinnye und gilt als Schöpfung des menschlichen Bedürfnisses zu träumen. Seit Anbeginn seiner Herrschaft festigte er seine Macht über das Nightmare Realm, einen der Splinter Realms innerhalb der Dream Dimension, wo er als gefürchteter Herrscher über die Albträume der Sterblichen wacht. Sein einziger natürlicher Feind blieb dabei stets der Gulgol, ein Wesen, das ihm aufgrund seiner Fähigkeit, niemals zu schlafen, für immer entzogen ist. Einst willigte Nightmare ein, im Auftrag des Zeus einen der Night Shards in seinem Reich zu verwahren, im Austausch dafür, dass die Olympier sein Territorium fortan mieden. Im Laufe der Zeit zeugte er mehrere Nachkommen und suchte wiederholt die Träume historischer Persönlichkeiten heim, darunter Marie Antoinette während ihrer Gefangenschaft und Präsident Abraham Lincoln, den er über Monate hinweg mit den Geistern der im Bürgerkrieg Gefallenen quälte. Vor gut zwei Jahrzehnten gelang es ihm schließlich, durch eine besondere Konstellation der Sterne auch auf physischer Ebene Einfluss zu nehmen und einen sterblichen Sohn, Terrance Ward, zu zeugen, der die Fähigkeit erbte, sich in die schlimmste Furcht eines jeden Betrachters zu verwandeln – ein Werkzeug, mit dem Nightmare hofft, eines Tages selbst auf der Erde Gestalt annehmen zu können. Sollte die Menschheit jemals aufhören zu träumen, würde Nightmare selbst zu existieren aufhören, während die Menschheit dem Wahnsinn verfallen würde. Als Herrscher über die dunkelsten Winkel des menschlichen Unterbewusstseins zählt Nightmare bis heute zu den ältesten und furchteinflößendsten Mächten, die über das Schicksal der Träumenden wachen. Da jeder Traum zugleich ein flüchtiger Blick auf eine Variante des eigenen Selbst in einem anderen Universum ist, reicht sein Einfluss weit über die Erde hinaus – durch die Träume der Sterblichen steht Nightmare in stetigem, wenn auch meist unbemerktem Kontakt mit unzähligen Varianten ihrer selbst und den unendlichen Weiten des Multiversums, was ihn zu einer der wenigen Entitäten macht, die diese verborgene Verbindung zwischen den Welten für ihre eigenen Zwecke zu nutzen weiß.

Weitere Informationen
ENTITÄTEN wie diese existierten schon, lange bevor die ersten Sterblichen ihre Blicke gen Himmel richteten und begannen, dem Unfassbaren Namen zu geben. Sie wohnen in den Rissen zwischen den Welten, in den Schatten der Kreuzwege, in den Tiefen der Träume und in den Räumen zwischen Ordnung und Chaos – jenseits dessen, was menschlicher Verstand je vollständig zu erfassen vermag. Ob als kosmische Prinzipien wie der In-Betweener, die das Gleichgewicht des Universums wahren, als Loa wie Papa Legba und Baron Samedi, die zwischen der sterblichen Welt und den Reichen der Geister vermitteln, als uralte Göttinnen wie Baba Yaga, die tief in slawischen Wäldern über Leben und Tod wachen, als mystische Urväter wie Agamotto, der die Grundlagen der irdischen Magie legte, oder als Herrscher über die dunkelsten Winkel des Unterbewusstseins wie Nightmare – all diese Gestalten haben die Geschichte der Menschheit über Jahrtausende hinweg auf die eine oder andere Weise begleitet, geformt oder heimgesucht, ohne dabei jemals wirklich Teil von ihr zu werden. Manche von ihnen greifen nur selten und punktuell in das irdische Geschehen ein, andere unterhalten seit jeher eine engere, wenn auch komplizierte Verbindung zur Erde und ihren Bewohnern. Ihre Macht ist dabei weit größer, als Sterbliche je begreifen könnten, und sie folgen eigenen, uralten Gesetzen, die kein Mensch je wirklich zu deuten vermag.
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Vor 5 Stunden von The Watcher.)
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