TRIGGERWARNUNG: generational trauma, toxische Familiendynamiken, Zwang
"Under the sea Darling it's better down where it's wetter take it from me
Gesucht
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Frei
kein Codename
86 Jahre
Hofkomponist
Talokan
ledig?
Blip: nein
Lin-Manuel Miranda
Name frei wählbar
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Du? Du stammst aus einer hochrangigen Militärfamilie ab, die seit der Krönung Ch'ah Toh Almehens zum König des Unterwasserreichs Talokan treu in seinen Diensten standen. Mit den Generationen stieg das ansehen, was nicht zuletzt dem taktischen Geschick und dem eiskalten Kalkül deiner Vorfahren zu verdanken ist. Und nun war deine Generation dran ihren Soll zu erfüllen. Du wurdest in eine Rolle hineingedrängt, die du nicht mochtest, dir war der Kampf kein alter Freund und du fandest die Idee einen Plan zu schmieden, um andere zu töten so barbarisch und abstruß. Deine Abneigung zum Familienerbe hatte nur zur Folge, das du ihm dennoch nicht entkommen konntest. Der Zwang, der hinter deiner Ausbildung steckte, war Gift für deine Seele. Für einige Zeit machtest du sogar K'uk'ulkan für deine Pein verantwortlich und du konntest nachvollziehen, wieso er einst auch Namor genannt wurde. Die Realisation, dass deine Eltern schuld waren und nicht dein Gottkönig kam früh genug. Zu deiner Überraschung hast du viel Talent für den Kampf und auch das taktische Geschick, doch nur weil es ein Familienerbe war, hieß es noch lange nicht, dass du es annehmen wolltest – oder musstest.
Du träumtest von wunderbaren Melodien, die Talokanil heilten und nicht verletzten. Von wunderschönen Melodien, die dein musikalisches Talent zu neuen Höhen beförderten.
Während des Blip, als du alleine zurückbleibst, hattest du dich von den Ketten der Erwartungen gelöst und bist deiner wahren Leidenschaft nachgegangen - der Musik. Selbst als deine Familie wieder zurückgekommen war und der Kampf gegen die Wakandaner begann, dich konnte nichts mehr zurück in das Militär bringen. Heute? Heute hast du kaum noch Kontakt mit deiner Familie, mit deinen Eltern und Geschwistern, auch wenn ihr euch regelmäßig im Palast begegnet. Gesehen hattest du sie noch nie bei deinen Konzerten, aber das war ihr Problem.
Du träumtest von wunderbaren Melodien, die Talokanil heilten und nicht verletzten. Von wunderschönen Melodien, die dein musikalisches Talent zu neuen Höhen beförderten.
Während des Blip, als du alleine zurückbleibst, hattest du dich von den Ketten der Erwartungen gelöst und bist deiner wahren Leidenschaft nachgegangen - der Musik. Selbst als deine Familie wieder zurückgekommen war und der Kampf gegen die Wakandaner begann, dich konnte nichts mehr zurück in das Militär bringen. Heute? Heute hast du kaum noch Kontakt mit deiner Familie, mit deinen Eltern und Geschwistern, auch wenn ihr euch regelmäßig im Palast begegnet. Gesehen hattest du sie noch nie bei deinen Konzerten, aber das war ihr Problem.
Suchend
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Logomancer
86 Jahre
Schnittstelle zu den Göttern
Talokan
Blip: Nein
Christian Serratos
2000 - 3000 Zeichen
mehrmals monatlich
Abira Itzá
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Sie? Sie weiß nicht, wer ihre Eltern sind, weiß nicht, ob sie noch leben oder tot sind oder ob sie einfach keine Lust hatten sich um ein Kind zu kümmern. Man hatte den Säugling an einem Seil befestigt gefunden und Abira wurde von kinderlosen Talokanil adoptiert. Ihre Adoptiveltern waren immer ihre Eltern gewesen, seitdem sie ihr eröffnet hatten, dass sie sie nur adoptiert hatten, hat Abira Schwierigkeiten sich ihnen verbunden zu fühlen. Viel mehr beschäftigt sie die Frage nach ihren Wurzeln, nach ihrer Familiengeschichte, nach der Frage, wer ihre wirklichen Eltern waren. Eine Antwort würde sie darauf nie erhalten, das weiß sie mittlerweile. Den für Abira waren solche Fragen nicht mehr wichtig.
Sie wurde Teil des Militärs von Talokan, nachdem Verlust ihres Partners wandte sie dem Militär den Rücken zu und wurde schließlich Hebamme. Leben zu helfen auf die Welt zu kommen war schöner, als es zu nehmen. Vor zwei Jahren starb der alte Logomancer, die Schnittstelle zu den Göttern und der spirituelle Führer der Talokanil. Das gerade du als Nachfolgerin auserkoren wurdest, war und ist für dich ein Rätsel. Du warst ein Niemand und jetzt warst du ein Jemand. Ein Jemand, der den Stolz in den Augen der Adoptiveltern sah, die in den letzten Jahren gealtert waren. Ein Jemand, der ein schlechtes Gewissen hatte und versucht die Brücken wieder aufzubauen, die sie zerschlagen hatte. Bevor es zu spät war. Ein Jemand, dessen Kontakte über Nacht abgebrochen waren und nur noch als Logomancer betitelt wurde. Ein Jemand, der vorher nicht wusste, wer sie war und nun ein Jemand war, der nur noch eine Aufgabe hatte: Den Willen der Götter interpretieren und umsetzten.
Sie wurde Teil des Militärs von Talokan, nachdem Verlust ihres Partners wandte sie dem Militär den Rücken zu und wurde schließlich Hebamme. Leben zu helfen auf die Welt zu kommen war schöner, als es zu nehmen. Vor zwei Jahren starb der alte Logomancer, die Schnittstelle zu den Göttern und der spirituelle Führer der Talokanil. Das gerade du als Nachfolgerin auserkoren wurdest, war und ist für dich ein Rätsel. Du warst ein Niemand und jetzt warst du ein Jemand. Ein Jemand, der den Stolz in den Augen der Adoptiveltern sah, die in den letzten Jahren gealtert waren. Ein Jemand, der ein schlechtes Gewissen hatte und versucht die Brücken wieder aufzubauen, die sie zerschlagen hatte. Bevor es zu spät war. Ein Jemand, dessen Kontakte über Nacht abgebrochen waren und nur noch als Logomancer betitelt wurde. Ein Jemand, der vorher nicht wusste, wer sie war und nun ein Jemand war, der nur noch eine Aufgabe hatte: Den Willen der Götter interpretieren und umsetzten.
Weitere Informationen
Ihr? Ihr seid Freunde. Seid damals fast zeitgleich dem Militär beigetreten, habt euch nicht gesucht, aber gefunden. Wart euch über die Jahre gute Freunde, beste Freunde. Das Schöne? Ihr hattet nie Hintergedanken undoder das Bedürfnis die Freundschaft zu einer Liebschaft werden zu lassen. Hier geht es mehr um Vertrauen, die eine tiefe und alte Freundschaft mit sich bringt. Der Ort, andem man selbst sein kann ohne sich verstellen zu müssen.
Herzlich willkommen zu „Haha, ein Hofkomponist namens Sébastian und Lin als Avatarperson“ – wenn aus einem Witz Ernst wird…then I didn’t throw away my shot? Bevor wieder drölftausend Hamilton Memes durch den Kopf schießen und es ein Privatkonzert für die Nachbarn gibt, machen wir hier schnell weiter. Mein Name ist Nine und bin die Strippenzieherin hinter. Prinzipiell poste ich zwar mehrmals monatlich, aber realistisch ist es wetter- und arbeitsbedingt momentan eher alle zwei Wochen. Was mir prinzipiell wichtig wäre, ist Kommunikation. Man muss keine 24/7 über die Charaktere sprechen und ich erwarte auch keine Posts innerhalb von wenigen Minuten. Aber ein bisschen Geplänkel, selbstständige Abwesendheitsmeldungen oder gleich sagen, wenn man evtl keine Lust mehr auf den Charakter hat, wäre toll (möchte man meinen, dass das zum guten Ton gehört). Natürlich solltest du auch Spaß am Charakter haben und Eigeninitiative mitbringen.
Der Komponist und meine Abira sollen Freunde, beste Freunde sein und auch bleiben. Hier soll definitiv kein Pairing entstehen. Mehr eine Found Family, immerhin ist platonische Liebe, die man für seine Freunde empfindet genauso wichtig und real wie romantische Liebe. Neben Abira gibt es auch Namor und zwei weitere Talokanil, die sich über ein wenig Zuwachs freuen würden. Neben den Fischis gibts auch ein paar Oberweltatmer, mit denen man sicherlich auch was Hübsches schreiben kann. Oder ihnen ihren Plastikmüll und ihre durchschnittenen Schleppnetze wieder zurückgeben kann.
You want to be part of our world? Dann immer hereingeschwommen ❤
Herzlich willkommen zu „Haha, ein Hofkomponist namens Sébastian und Lin als Avatarperson“ – wenn aus einem Witz Ernst wird…then I didn’t throw away my shot? Bevor wieder drölftausend Hamilton Memes durch den Kopf schießen und es ein Privatkonzert für die Nachbarn gibt, machen wir hier schnell weiter. Mein Name ist Nine und bin die Strippenzieherin hinter. Prinzipiell poste ich zwar mehrmals monatlich, aber realistisch ist es wetter- und arbeitsbedingt momentan eher alle zwei Wochen. Was mir prinzipiell wichtig wäre, ist Kommunikation. Man muss keine 24/7 über die Charaktere sprechen und ich erwarte auch keine Posts innerhalb von wenigen Minuten. Aber ein bisschen Geplänkel, selbstständige Abwesendheitsmeldungen oder gleich sagen, wenn man evtl keine Lust mehr auf den Charakter hat, wäre toll (möchte man meinen, dass das zum guten Ton gehört). Natürlich solltest du auch Spaß am Charakter haben und Eigeninitiative mitbringen.
Der Komponist und meine Abira sollen Freunde, beste Freunde sein und auch bleiben. Hier soll definitiv kein Pairing entstehen. Mehr eine Found Family, immerhin ist platonische Liebe, die man für seine Freunde empfindet genauso wichtig und real wie romantische Liebe. Neben Abira gibt es auch Namor und zwei weitere Talokanil, die sich über ein wenig Zuwachs freuen würden. Neben den Fischis gibts auch ein paar Oberweltatmer, mit denen man sicherlich auch was Hübsches schreiben kann. Oder ihnen ihren Plastikmüll und ihre durchschnittenen Schleppnetze wieder zurückgeben kann.
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