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the difference between living and dying is managing fear
| Themenübersicht (Neueste zuerst) |
| Geschrieben von Susan Storm-Richards - 15.08.2026, 18:00 |
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TRIGGERWARNUNG: Tod, Fehlgeburten
"I learned that the difference between living and dying is managing fear. Not being so afraid of losing the things you love that you hold them too tight. I used to believe in universal contraction. Entropy and the end of all things. Well, I changed my mind. I'm letting go. Because now I believe in expansion. I believe we endure. Don't you see? Everything lives.
Gesucht
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Frei
Mr Fantastic
45 Jahre
Wissenschaftler
Fantastic Four
verheiratet
Blip: nein
Andrew Lincoln?
Reed Richards
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Dr. Reed Richards gilt als einer der bedeutendsten theoretischen Wissenschaftler seiner Generation. Schon früh zeigte er eine außergewöhnliche Begabung für Mathematik, Maschinenbau und Physik. Bereits mit 14 Jahren begann er ein Frühstudium an der MIT-Niederlassung in Pasadena; später studierte er zusätzlich in Stanford, Cambridge und an der Empire State University – mit Abschlüssen in theoretischer Physik, Energietechnik und Luftfahrttechnik. Seine Forschungsinteressen reichten von angewandter Quantenmechanik und gravitationsbasierter Physik über Modelle multidimensionaler Raumkrümmung bis hin zu spekulativen Ansätzen interdimensionaler Energieübertragung. Geprägt wurde Richards nicht nur durch seine akademischen Stationen, sondern auch durch die Arbeit seines Vaters Nathaniel Richards, einem zivilen Berater der amerikanischen Raumfahrtentwicklung. Früh sammelte Reed Erfahrungen in Forschungseinrichtungen mit zivil-militärischer Doppelfunktion, lehnte jedoch eine feste Einbindung in militärische Strukturen stets ab. Als schließlich die finanzielle Unterstützung für seine eigene Baxter Foundation ausblieb, stimmte er einem Angebot von S.W.O.R.D. zu – was zu regelmäßigen, lautstarken Spannungen mit Maria Rambeau und Nick Fury führte.
Auf der Suche nach alternativen Energiequellen entdeckte Reed die Negative Zone und entwickelte einen Plan, sie zu bereisen. Begleitet werden sollte er von Ben Grimm, einem NASA-Piloten und engen Freund seit Studientagen. Kurz vor dem Start wurde das Experiment aus Sicherheitsgründen abgebrochen. Reed jedoch, besessen von seiner Entdeckung, lehnte den Abbruch ab. Dank seiner Überzeugungskraft schlossen sich Ben und Susan ihm an. Gemeinsam stahlen sie den modifizierten Quinjet und führten das Experiment durch. Während in der Negative Zone für sie nur wenige Stunden vergingen, strandeten sie tatsächlich aufgrund des Portalzusammenbruchs für ganze drei Monate in der fremden Dimension. Bei ihrer Rückkehr waren sie radikal verändert. In Reeds Fall manifestierte sich seine Intelligenz – begleitet von einer tiefgreifenden Veränderung seiner Physiologie: Sein Körper wurde extrem dehnbar und formveränderlich. Entgegen landläufiger Meinungen ist Reed Richards kein zurückgezogener und höchst arroganter Einzelgänger. Zwar priorisiert er seine Forschung deutlich vor öffentlichem Auftritt, doch nimmt er regelmäßig an internationalen Konferenzen teil, publiziert aktiv und gilt in Fachkreisen als verlässlicher Ansprechpartner – insbesondere bei Kriseneinschätzungen mit interdimensionalem Kontext. In öffentlichen Debatten zu Themen wie Dimensionsrisiken oder Energiepolitik tritt er sachlich, vermittelnd und lösungsorientiert auf – stets mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse über politische Rhetorik zu stellen. Was ihn antreibt, ist weder Ruhm noch Kontrolle. Es ist die tiefe Überzeugung, dass Wissen nicht nur erklären, sondern auch schützen kann. Und dass echter Fortschritt Verantwortung verlangt. Nach dem Snap versuchte Reed vergeblich, die Infinity-Steine zu rekonstruieren. Sein persönlicher Erzfeind ist Victor von Doom. Ironischerweise verdankt Reeds Familie ihr Leben ausgerechnet von Doom – dank Johnnys Eingreifen, der Doom um Hilfe bat, um Susan und die gemeinsame Tochter zu retten, als Reed versagte. Als einer der intelligentesten Menschen des Planetenverschiebt er hin und wieder Zeit und Raum, viele Probleme erweisen sich lediglich als eine Herausforderung. Seine Intelligenz führt jedoch dazu, dass er sich dazu zwingt, über jedes noch so grausame Szenario nachzudenken und es zu zerdenken. Wenn er sich in dieser Spirale gefangen hält, sieht er die Welt nur noch mit sehr rationalen Augen und unterdrückt seine Gefühle. Er verliert sich ebenso schnell in seinen Forschungen und verliert die Menschen um ihn herum aus den Augen. Suchend
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Invisible Woman
40 Jahre
Wissenschaftlerin
Fantastic Four
Blip: Nein
Emily Blunt
2000 - 3000 Zeichen
mehrmals monatlich
Susan Stom-Richards
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]Dr. Susan Storm-Richards wurde in New York City geboren und wuchs in einem Umfeld auf, das naturwissenschaftliche Interessen förderte – allerdings nicht unter den gesündesten familiären Bedingungen. Nach dem angeblichen Tod seiner Frau, die die Familie verlassen hatte, um ihren eigenen Forschungen nachzugehen, vernachlässigte der Vater seine Kinder. Susan und ihr jüngerer Bruder Johnny wurden größtenteils von ihrer Tante aufgezogen, während Susan gleichzeitig eine Mutterrolle für Johnny übernahm. Über die Jahre besserte sich das Verhältnis zum Vater. Während ihrer Jugend bei der Tante lernte Susan den jungen Reed Richards kennen, der eines der Studentenzimmer in ihrem Haus gemietet hatte – aus dieser Bekanntschaft entwickelte sich über die Jahre eine enge, schließlich romantische Beziehung. Nach anfänglichen Träumen von einer Schauspiel- oder Gesangskarriere wandte sich Susan der Wissenschaft zu. Sie studierte Biophysik und Molekularbiologie an der Columbia University sowie später am Massachusetts Institute of Technology. Ihr besonderes Interesse galt den Wechselwirkungen zwischen Energie und organischer Materie – insbesondere dem Einfluss exotischer Strahlung auf Zellgewebe. Susan erwies sich nicht nur als hochintelligente, analytisch starke Wissenschaftlerin mit beeindruckendem Organisationstalent, sondern auch als emotional intelligente Persönlichkeit. Sie unterstützte Reed stets mit ihrem Wissen, Verstand und ihrer Loyalität – sowohl als Partnerin in der Forschung als auch im privaten Leben. Dank ihres Vaters, der mittlerweile für S.W.O.R.D. tätig war, fand auch sie ihren Weg in die Organisation und wurde Teil des Teams zur Erforschung der Negative Zone. Als das Experiment schließlich abgebrochen werden sollte, wurde sie von Reed überzeugt, es dennoch zu wagen. Das Experiment scheiterte. Nach ihrer unerwarteten Rückkehr zeigte Susan eine tiefgreifende physiologische Veränderung: Ihr Körper war nun in der Lage, Lichtwellen zu manipulieren und sich vollständig optisch unsichtbar zu machen. Zusätzlich entwickelte sie die Fähigkeit, kraftvolle energetische Felder zu erzeugen – einsetzbar sowohl zur Verteidigung als auch im Angriff. Heute ist Susan Storm-Richards eine der führenden Persönlichkeiten der Future Foundation. Sie leitet den Bereich biophysikalische Stabilitätsforschung und koordiniert verschiedene Forschungsabteilungen. Im aktiven Einsatz der Fantastic Four übernimmt sie die taktische Leitung: rational, entschlossen, durchsetzungsfähig – mit einem ausgeprägten Gespür für Deeskalation, aber auch der Bereitschaft, im Ernstfall kompromisslos zu handeln. Susan tritt regelmäßig in der Öffentlichkeit auf – sei es auf wissenschaftlichen Panels oder bei offiziellen Mission Reports der Future Foundation. Sie gilt als vermittelnde Figur zwischen Fachwelt, Medien und Politik und ist insbesondere im Bereich ethisch verantworteter Technologieeinsatz eine gefragte Stimme. Innerhalb des Teams ist sie nicht nur Mitgründerin, sondern auch ein Bindeglied – zwischen Wissenschaft und Menschlichkeit, zwischen Analyse und Handeln. Die Future Foundation ist für sie ein Herzensprojekt. Denn wie, so fragt sie sich selbst, könnte sie es verantworten, Kinder in diese Welt zu bringen, wenn sie nicht alles dafür täte, ihnen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen?
Ihre Fähigkeiten wurden oft, besonders von ihr selbst, unterschätzt, und sie hat oft an ihnen gezweifelt. Die Mutation hatte nicht nur ihren Körper verändert, sie hatte ihr auch ein paar Mal fast das Leben gekostet. Trotz allem wünschten sie sich Kinder. Neben den zwei lebenden Kindern hatte Susan noch zwei Fehlgeburten in den ersten Schwangerschaftswochen. Trotz allem ist Sue die Person, die ihre Familie zusammenhält, und wo Reed analysiert und rational ist, versteht Sue und kontert mit emotionaler Intelligenz. Weitere Informationen
Die Ehe zwischen Reed und Sue ist eine normale Ehe, sie ist geprägt von auf uns ab, von Kommunikationsschwierigkeiten und wunderbaren intimen Momenten und viel Vertrauen. Am Ende des Tages hält nicht nur Liebe, sondern auch Freundschaft sie zusammen, Kameradschaft, da sie nicht nur dem Superheldenteam Fantastic Four angehören, sondern versuchen mit der Future Foundation die Welt ein wenig besser zu machen.
Neben Susan gibt es auch den Sohn Franklin Richards, der von Reeds Zeitreisenden und wahnsinnigen Vater in die Zukunft entführt wurde und nun im Teenageralter ist. Die gemeinsame Tochter Valeria, die dasselbe Schicksal erlitten hatte, wird gesucht. Natürlich gibt es auch den Schwager Johnny, der schon ganz heiß, darauf ist seinen Schwager bis in die Unendlichkeit und noch viel weiter zu ärgern. Reeds bester Freund Ben ist bereits in Planung und gesellt sich bald zu uns. Und nicht zu vergessen wartet Victor von Doom bereits darauf, seinen Erzrivalen zu zeigen, wer der größere Hahn im Korb ist. Neben der Familie und von Doom befinden sich noch weitere Charaktere im Forum, mit denen Reed in Kontakt treten und Freund- und Feindschaften aufbauen kann. Generell wird hier natürlich ein Pairing mit Sue gesucht, allerdings würde ich mir wünschen, dass zwischen den beiden keine perfekte Disneybilderbuchehe besteht. Reed verbringt viel Zeit im Labor, vergisst oftmals die Welt und Susan frisst gerne mal ihren Unmut über die Vernachlässigung in sich herein. Manchmal schreiben sie sich Briefe, wenn die Kommunikation zu sehr ins Stocken gerät, manchmal streiten sie und manchmal genießen sie ihre Zweisamkeit und das Familienglück. Eine ganz normale Ehe in einer Welt voller super. Zudem sind ihre Kinder, die eigentlich vier und neun sein sollten, plötzlich Teenager. Genug Drama gibts im Inplay auf jeden Fall. Hallöchen! Mein Name ist Nine und bin die unsichtbare Strippenzieherin hinter Sue. Da Sue zu meinen ältesten Charakteren gehört und die F4 eines meiner Lieblingsteam sind, wird sie auch nicht von heute auf morgen verschwinden. Prinzipiell poste ich zwar mehrmals monatlich, aber realistisch ist es wetter- und arbeitsbedingt momentan eher alle zwei Wochen. Was mir prinzipiell wichtig wäre, ist Kommunikation. Man muss keine 24/7 über die Charaktere sprechen und ich erwarte auch keine Posts innerhalb von wenigen Minuten. Aber ein bisschen Geplänkel, selbstständige Abwesendheitsmeldungen oder gleich sagen, wenn man evtl keine Lust mehr auf den Charakter hat, wäre toll (möchte man meinen, dass das zum guten Ton gehört). Natürlich solltest du auch Spaß am Charakter haben und Eigeninitiative mitbringen, Reed muss auch nicht abhängig von Sue sein. Wir beachten keinen der Fantastic Four Filme, sondern folgen unsrer eigenen Timeline. :) Wir freuen uns auf Mister Fantastic (und ausgedehnte Flachwitze)! |





