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		<title><![CDATA[WE'LL BE READY TO DIE! - PAIR]]></title>
		<link>https://bereadytodie.de/</link>
		<description><![CDATA[WE'LL BE READY TO DIE! - https://bereadytodie.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:05:14 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[ragebaiting each other is flirting btw]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=567</link>
			<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 01:02:01 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=34">Ava Starr</a>]]></dc:creator>
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<br />
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    <div class="search-text">Seit deiner Kindheit träumst du davon, ein Held zu sein. Große Schlachten zu schlagen und als großer Retter aus ihnen hervorzugehen. Dein großes Idol war dein Bruder Mike, der sich der US Army angeschlossen hatte. Er war dein Idol, dein Vorbild, dein bester Freund. Und dann starb er. Du warst gerade auf der High School, als du dein großes Vorbild zu Grabe tragen musstest. Die Trauer zerfraß deine Familie, aber du hattest noch deine jüngere Schwester Kate, Olivia und Lemar. Du hattest dir fest vorgenommen, es besser als dein Bruder zu machen.<br />
Ehrgeiz packte dich, zerfraß dich beinahe, aber du sahst den Erfolg. Alles, was du angefasst hattest, verwandelte sich zu Gold. Egal ob im Footballteam, bei deinen schulischen Leistungen, in deiner Beziehung mit Olivia oder bei den großen Army-Träumen, die du mit deinem besten Freund Lemar hattest. Rückblickend betachtet: Vielleicht waren Olivia und du etwas zu jung, um direkt nach der High School zu heiraten. Und vielleicht waren Lemar und du zu jung, um euch direkt der Army anzuschließen. In den nächsten Jahren war die Army dein Zuhause. Du warst der perfekte Soldat. Treu deinem Vaterland ergeben, hast du die Befehle deiner Vorgesetzten kaum hinterfragt, und die Ehrungen flogen dir zu. Natürlich sprachst du nicht über deine Zeit in Afghanistan. Du sprachst nicht über den Horror, den du gesehen hattest, über die Gewalt und die Brutalität, die der Krieg mit sich brachte. Gedanken über den Sinn dieses Krieges schobst du schnell beiseite. Immerhin hattest du deine Frau an deiner Seite und deinen besten Freund. Dein Fleiß, deine blinde Treue und dein Glaube an deine Nation brachten dir schließlich die Ehre schlechthin ein: Die Army und die Regierung ernannten dich zum neuen Captain America. Ein Titel, eine Ehre, auf die du heute noch sehr stolz bist - auch wenn dir dieser Titel kein Glück gebracht hat.<br />
<br />
Der Fall des John F. Walker.<br />
Die Medien zerrissen dich genauso schnell, wie sie dich zuvor in die Lüfte erhoben hatten. Dabei wolltest du immer nur das Richtige tun. Deinen Idolen alle Ehre erweisen. Stattdessen waren es Arroganz und Überheblichkeit, übertriebener Nationalstolz, die dich in die Knie zwangen. Du hattest festgestellt, dass es Mächte gab, denen du nicht gewachsen warst. Dass die Welt doch ein wenig komplizierter war, als sie sich präsentiert hatte.<br />
Schnell wurdest du in die Flucht geschlagen - sei es von den Dora Milaje, von Sam, von Bucky oder irgendwie auch von Zemo. Das machte dich wütend, womöglich, weil du dich hilflos fühltest. Es kamen keine Befehle. Das war unbekanntes Terrain. Und dann rollte das Supersoldatenserum vor deine Füße. Du nahmst es. Dein gesellschaftlicher Untergang kam kurz darauf, als die Flag Smashers Lemar töteten. Blinde Wut hatte dich getrieben. Du kannst dich kaum daran erinnern, was passiert war. Auf einmal standest du da, Kameras auf dich gerichtet, das blutige Adamantiumschild in deinen Händen. Als man dich unehrenhaft entließ, fühltest du dich unfair behandelt. Du hattest erwartet, dass deine Regierung, deine Nation hinter dir stehen würde. Hattest du ihnen nicht alles gegeben? Hattest du nicht immer alle Befehle ausgeführt? Hatte man dich nicht genau deshalb zu Captain America ernannt?<br />
<br />
Doch wie eine heiße Kartoffel hatte man dich fallen gelassen. Zurück blieb ein Häufchen Elend. Die Trauer um Lemar, das Serum in deinen Adern, der Hass und die Verachtung, die man dir entgegenbrachte. Auch wenn du noch einmal versucht hattest, das Richtige zu tun. Einzig Olivia war an deiner Seite. Und Valentina Allegra de Fontaine, die dir eine Hand reichte und dich zum US Agent ernannte. Schlussendlich warst du für sie auch nur Abfall. Ein treues Schoßhündchen, das angerannt kam, wenn sie pfiff. Doch die Aussicht auf Rehabilitation war das, was dich antrieb. Das, was dich einnahm. Deine Frau und dein Sohn standen nur an zweiter Stelle. Dennoch warst du überrascht, als du eines Tages die Scheidungspapiere auf dem Tisch liegen hattest. Ein geschiedener Mann, der nichts mehr hatte außer Valentinas Aufträgen. Und die Aussicht auf Besserung, die sie endlich umsetzen wollte. Ein letzter Auftrag. Eine Todesfalle, wie du schließlich feststellen musstest. und eigentlich das Beste, was dir passieren konnte. Du trafst auf andere, die ebenfalls in Valentinas Diensten standen. Ihr solltet gemeinsam getötet werden, damit Val eine reine Weste bekam. Was sie wohl nicht ahnte: dass ihr dieses Prozedere überleben würdet. Dass ihr euch zusammenschließen würdet, um sie und Projekt Sentry zu Fall zu bringen.<br />
Gemeinsam habt ihr New York vor The Void gerettet. Und wurdet von Valentina direkt ins Rampenlicht gezerrt. Die Thunderbolts. Ein Haufen zwielichtiger Gestalten mit ausgeprägter Doppelmoral, die versuchten, besser zu sein als das, was man aus ihnen gemacht hatte. Und du bist einer von ihnen. </div>
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      <div class="search-name">Ava Starr</div>
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    <div class="search-text">Du hängst sehr an deiner Vergangenheit, an einer Zeit, die nicht von Schmerzen erfüllt war. An einer Zeit, in der deine Eltern noch lebten. An einer Zeit, bevor der instabile Quantentunnel, den dein Vater erbaut hatte, explodiert war. Dabei kannst du deinem Vater noch nicht einmal böse sein; sicherlich, hätte er sich nicht mit Hank Pym überschlagen, dann wäre vieles anders gekommen. Dann hätte dein Vater die Forschung an der Quantenebene bzw. am Quantentunnel in einer sicheren Umgebung fortführen können. Dann wäre der Tunnel nicht explodiert. Dann wären deine Eltern nicht gestorben und du wärst nicht alleine zurückgeblieben. Du wärst nicht mutiert. Dein Körper hatte sich durch die Quantenenergie verändert, deine Atome ziehen sich auseinander und setzen sich wieder zusammen, sodass du dich über Jahrzehnte in einem Phasingzustand befandest, der von Schmerzen begleitet wurde. Bill Foster nahm dich auf, brachte dich zu SHIELD, in der Hoffnung, dass sie dir helfen würden. Er hätte es besser wissen müssen. Dennoch lerntest du, mit deinem Zustand umzugehen, konntest nach jahrelangem harten Training deinen Zustand kontrollieren. Doch die Schmerzen? Die Schmerzen waren immer noch da.<br />
SHIELD versprach dir vieles, allem voran Heilung. Doch im Gegenzug wurdest du ausgebildet. Warst ein Ghost, wortwörtlich, hattest in ihrem Auftrag agiert, gemordet, ausspioniert, deine Seele verkauft. Die versprochene Heilung blieb aus, auch wenn der Anzug dir Linderung schenkte. Schlussendlich waren es nur leere Versprechungen. Dass HYDRA SHIELD unterwandert hatte, war für dich wie eine Ohrfeige. Für wen hattest du dir die Hände schmutzig gemacht? SHIELD? HYDRA? Waren die Heldentaten, die du dir eingebildet hattest, gar keine Heldentaten gewesen?<br />
<br />
Du bist wieder zu Bill geflüchtet, auch er versprach dir Hoffnung. Heilung. Ein normales Leben. Aber auch er konnte seine Versprechen nicht einhalten. Dein Zustand wurde immer instabiler, deine Atome würden dich im Stich lassen. Irgendwann würdest du einfach verschwinden, deine Existenz, puff, weg, als ob es dich nie gegeben hätte. Deine Verzweiflung und Angst waren so groß, dass du irrational wurdest. Dein Ziel war Hank Pym, seine Technologie, und du würdest alles dafür tun. Auch wenn du sie alle umbringen musstest. Hauptsache, die Schmerzen hörten auf. Schlussendlich wurdest du besiegt, aber das war gut so. Auch wenn die Angst und Panik dich eingenommen hatten, konnte so Janet van Dyne aus der Quantendimension zurückkommen und dich mit Quantenenergie versorgen.<br />
Das erste Mal seit Jahrzehnten warst du schmerzfrei. Ein unbeschreibliches Gefühl. Die Pyms versprachen dir, dir zu helfen. Wenn du regelmäßig mit Quantenenergie versorgt werden würdest, dann könntest du ein normales Leben führen. Doch dann kam Thanos und löschte nicht nur die Ant-Familie aus, sondern auch Bill Foster. Du warst wieder alleine. Angst darüber habend, dass dein körperlicher Verfall wieder beginnen würde. Die Schmerzen kamen wieder, doch sie kamen nicht vom Zerfall deines Körpers, sondern von deinem Körper selbst. Chronische Schmerzen.<br />
<br />
Das Schicksal hasste dich, da warst du dir sicher. Als dann noch dazu kam, dass du in 15 Nationen offiziell gesucht wurdest, kam Valentina mit OXE genau zum richtigen Zeitpunkt. Dir wurde ein neuer Anzug gegeben und die Wissenschaftler hatten das umgesetzt, was sie versprochen hatten. Während deiner Zeit bei OXE hattest du all das nachgeholt, was du verpasst hattest. Du warst jetzt kein Laborexperiment mehr. Aber schlussendlich schickte auch Valentina dich in das Vault, damit du mit ihren dreckigen Geheimnissen in die Luft gejagt werden konntest. Immerhin hattest du deinen Grundauftrag erfüllt, auch wenn dir Taskmasters Tod mittlerweile leid tut. Entgegen Valentinas Erwartung habt ihr überlebt, schlosst euch zusammen. Du warst begeistert, beinahe euphorisch von der Idee, Teil eines Teams zu sein. Endlich nicht mehr alleine sein! Dass ihr Void besiegt und New York gerettet habt, war die Kirsche auf dem Eisbecher. Valentina stellte euch der Welt als Thunderbolts vor, was prinzipiell ganz gut ist - immerhin wirst du nicht mehr gesucht. Und bist in einem Team. Doch mangelnde soziale Kompetenz durch die Isolierung und das Schweigen über die chronischen Schmerzen machen alles komplizierter. Immerhin musst du dich jetzt verstellen, was schwer genug ist, besonders weil du nicht weißt, wie es ist, mit so vielen anderen Leuten in einer komplizierten WG zusammen zu leben.</div>
  </div>
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  <div class="search-info-text">Und da seid ihr nun. Im Watchtower, Thunderbolts. Superhelden. Seit zwei Monaten lebt ihr gemeinsam mit den Thunderbolts unter einem Dach. Die große Heldentat blieb bisher aus, um eure Reputation zu verbessern. Auch wenn ihr schon New York vor The Void gerettet habt, zieht die Presse euch regelmäßig durch den Dreck. Wer waren die Thunderbolts und konnte man ihnen wirklich vertrauen? Kann aus Kriminellen je etwas Gutes werden?<br />
<br />
Während John in seinem Handy versinkt und alte Artikel über seinen gesellschaftlichen Fall liest, kämpft Ava mit der Tatsache, dass Socializen doch nicht so einfach ist, wie sie geglaubt hatte. Nicht alles kann hinter Sarkasmus versteckt werden, hin und wieder, wenn der Körper zu sehr weh tut, treibt sie sich durch den Watchtower. Macht ihrem Codenamen alle Ehre. Man stolpert nachts übereinander, geifert sich an, denn der jeweilige andere kann es vertragen und hat keine Scheu, auch auszuteilen. Verletzlichkeit zeigen. Manche Gespräche, Geständnisse, kommen mitten in der Nacht einfacher über die Lippen. Die nächtlichen zufälligen Treffen werden ein Ritual. Und irgendwo dazwischen besteht das Potenzial für mehr.<br />
<br />
Hi, ich bin Nine, die Person hinter Ava und auf der Suche nach dem Dimestore Captain America! Mir hat die Dynamik der zwei in dem Thunderbolts-Film sehr gefallen - und ich würde gern ihre Dynamik im Inplay erforschen (und sie sind in der Black Mirror Folge echt cute). Eine Freundschaft zwischen den beiden fände ich als Basis ganz schön, mit dem Potenzial zu mehr, ohne dass es wirklich beabsichtigt oder gewollt ist von den beiden. Es ist etwas, das passiert, was man nicht wahrhaben möchte. Wie es danach weitergeht, ob es hält oder sie doch zu verschieden sind, oder ob die Dämonen einfach zu viele sind, würde ich gerne offen lassen bzw. mit dir absprechen. Neben Ava sind auch die gesamten Thunderbolts und Sam Wilson am Forum, es gibt neben Ava also genug Anschluss für John, sodass er nicht komplett auf sie angewiesen ist. :) John war bereits kurzzeitig besetzt, hatte aber bis auf eine kleine Szene mit Ava keinen Kontakt zu den anderen Bolts.<br />
<br />
Interesse, Bock, pew pew?<br />
Dann immer hereinspaziert!</div>
  <div class="info-grid-container">
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			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">.search-container, .search-h1 {   color: #bfbab7;   width: 650px;   margin: auto;   text-transform: uppercase; } .search-container {   background: #191717;   border: 3px solid #551515;   box-sizing: border-box;   padding: 10px;   display: flex;   flex-wrap: wrap; } .search-h1 {   text-align: justify;   background: #551515;   height: 100px;  box-sizing: border-box;   padding: 20px; letter-spacing: 2px; font-family: 'EditorsNote', sans-serif; line-height: 130%; word-spacing: 4px; font-size: 8px; } .search-subtitle { font-size: 15px; letter-spacing: 3px; font-weight: bold; line-height: 100%; font-family: georgia; display: inline;} .search-h2 {   display: flex;   align-items: center;   justify-content: center;   width: 100%;   height: 50px;   background: #551515;   margin-bottom: 10px; } .search-h2:not(:first-child) {   margin-top: 30px; } .search-left {   width: 200px;   font-size: 10px;   margin: 0 10px 20px 0; } .search-img {   width: 200px;   height: 150px;   object-fit: cover; box-sizing: border-box; border: 3px solid #551515;} .search-fact {   background: #551515;   padding: 7px;   margin: 5px 0; } .search-right {   flex: 1;   font-size: 10pt;   display: flex;   flex-direction: column;   align-items: flex-start; } .search-name {   display: inline-flex;   align-items: center;   justify-content: center;   width: 304px;   height: 75px;   border: 2px solid #551515; margin-right: 5px;} .search-name-row {   display: flex;   align-items: center;   margin-bottom: 5px; } .search-img2 {   width: 100px;   height: 75px;   object-fit: cover; } .search-text, .search-info-text {   width: 100%;   text-transform: none;   border: 2px solid #551515;   box-sizing: border-box;   padding: 5px;   overflow-y: auto; } .search-text {   height: 346px; } .info-grid-container {   display: grid;   grid-template-columns: repeat(3, 1fr);   gap: 10px;   width: 100%;   max-width: 650px;   margin: 20px auto; } .info-button {   background: #551515;   color: #bfbab7;   text-decoration: none;   padding: 7px;   text-align: center;   font-size: 10px;   display: block; } .search-info-text {   height: 200px;   }</style><br />
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<div class="search-h1">"<font class="search-subtitle">"when you</font> feel my heat, look into my eyes // It′s where my demons hide, it's where my demons hide // don't get too close, it′s dark inside // It′s where my demons hide, it's where my demons hide"</div>
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Ehrgeiz packte dich, zerfraß dich beinahe, aber du sahst den Erfolg. Alles, was du angefasst hattest, verwandelte sich zu Gold. Egal ob im Footballteam, bei deinen schulischen Leistungen, in deiner Beziehung mit Olivia oder bei den großen Army-Träumen, die du mit deinem besten Freund Lemar hattest. Rückblickend betachtet: Vielleicht waren Olivia und du etwas zu jung, um direkt nach der High School zu heiraten. Und vielleicht waren Lemar und du zu jung, um euch direkt der Army anzuschließen. In den nächsten Jahren war die Army dein Zuhause. Du warst der perfekte Soldat. Treu deinem Vaterland ergeben, hast du die Befehle deiner Vorgesetzten kaum hinterfragt, und die Ehrungen flogen dir zu. Natürlich sprachst du nicht über deine Zeit in Afghanistan. Du sprachst nicht über den Horror, den du gesehen hattest, über die Gewalt und die Brutalität, die der Krieg mit sich brachte. Gedanken über den Sinn dieses Krieges schobst du schnell beiseite. Immerhin hattest du deine Frau an deiner Seite und deinen besten Freund. Dein Fleiß, deine blinde Treue und dein Glaube an deine Nation brachten dir schließlich die Ehre schlechthin ein: Die Army und die Regierung ernannten dich zum neuen Captain America. Ein Titel, eine Ehre, auf die du heute noch sehr stolz bist - auch wenn dir dieser Titel kein Glück gebracht hat.<br />
<br />
Der Fall des John F. Walker.<br />
Die Medien zerrissen dich genauso schnell, wie sie dich zuvor in die Lüfte erhoben hatten. Dabei wolltest du immer nur das Richtige tun. Deinen Idolen alle Ehre erweisen. Stattdessen waren es Arroganz und Überheblichkeit, übertriebener Nationalstolz, die dich in die Knie zwangen. Du hattest festgestellt, dass es Mächte gab, denen du nicht gewachsen warst. Dass die Welt doch ein wenig komplizierter war, als sie sich präsentiert hatte.<br />
Schnell wurdest du in die Flucht geschlagen - sei es von den Dora Milaje, von Sam, von Bucky oder irgendwie auch von Zemo. Das machte dich wütend, womöglich, weil du dich hilflos fühltest. Es kamen keine Befehle. Das war unbekanntes Terrain. Und dann rollte das Supersoldatenserum vor deine Füße. Du nahmst es. Dein gesellschaftlicher Untergang kam kurz darauf, als die Flag Smashers Lemar töteten. Blinde Wut hatte dich getrieben. Du kannst dich kaum daran erinnern, was passiert war. Auf einmal standest du da, Kameras auf dich gerichtet, das blutige Adamantiumschild in deinen Händen. Als man dich unehrenhaft entließ, fühltest du dich unfair behandelt. Du hattest erwartet, dass deine Regierung, deine Nation hinter dir stehen würde. Hattest du ihnen nicht alles gegeben? Hattest du nicht immer alle Befehle ausgeführt? Hatte man dich nicht genau deshalb zu Captain America ernannt?<br />
<br />
Doch wie eine heiße Kartoffel hatte man dich fallen gelassen. Zurück blieb ein Häufchen Elend. Die Trauer um Lemar, das Serum in deinen Adern, der Hass und die Verachtung, die man dir entgegenbrachte. Auch wenn du noch einmal versucht hattest, das Richtige zu tun. Einzig Olivia war an deiner Seite. Und Valentina Allegra de Fontaine, die dir eine Hand reichte und dich zum US Agent ernannte. Schlussendlich warst du für sie auch nur Abfall. Ein treues Schoßhündchen, das angerannt kam, wenn sie pfiff. Doch die Aussicht auf Rehabilitation war das, was dich antrieb. Das, was dich einnahm. Deine Frau und dein Sohn standen nur an zweiter Stelle. Dennoch warst du überrascht, als du eines Tages die Scheidungspapiere auf dem Tisch liegen hattest. Ein geschiedener Mann, der nichts mehr hatte außer Valentinas Aufträgen. Und die Aussicht auf Besserung, die sie endlich umsetzen wollte. Ein letzter Auftrag. Eine Todesfalle, wie du schließlich feststellen musstest. und eigentlich das Beste, was dir passieren konnte. Du trafst auf andere, die ebenfalls in Valentinas Diensten standen. Ihr solltet gemeinsam getötet werden, damit Val eine reine Weste bekam. Was sie wohl nicht ahnte: dass ihr dieses Prozedere überleben würdet. Dass ihr euch zusammenschließen würdet, um sie und Projekt Sentry zu Fall zu bringen.<br />
Gemeinsam habt ihr New York vor The Void gerettet. Und wurdet von Valentina direkt ins Rampenlicht gezerrt. Die Thunderbolts. Ein Haufen zwielichtiger Gestalten mit ausgeprägter Doppelmoral, die versuchten, besser zu sein als das, was man aus ihnen gemacht hatte. Und du bist einer von ihnen. </div>
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SHIELD versprach dir vieles, allem voran Heilung. Doch im Gegenzug wurdest du ausgebildet. Warst ein Ghost, wortwörtlich, hattest in ihrem Auftrag agiert, gemordet, ausspioniert, deine Seele verkauft. Die versprochene Heilung blieb aus, auch wenn der Anzug dir Linderung schenkte. Schlussendlich waren es nur leere Versprechungen. Dass HYDRA SHIELD unterwandert hatte, war für dich wie eine Ohrfeige. Für wen hattest du dir die Hände schmutzig gemacht? SHIELD? HYDRA? Waren die Heldentaten, die du dir eingebildet hattest, gar keine Heldentaten gewesen?<br />
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Du bist wieder zu Bill geflüchtet, auch er versprach dir Hoffnung. Heilung. Ein normales Leben. Aber auch er konnte seine Versprechen nicht einhalten. Dein Zustand wurde immer instabiler, deine Atome würden dich im Stich lassen. Irgendwann würdest du einfach verschwinden, deine Existenz, puff, weg, als ob es dich nie gegeben hätte. Deine Verzweiflung und Angst waren so groß, dass du irrational wurdest. Dein Ziel war Hank Pym, seine Technologie, und du würdest alles dafür tun. Auch wenn du sie alle umbringen musstest. Hauptsache, die Schmerzen hörten auf. Schlussendlich wurdest du besiegt, aber das war gut so. Auch wenn die Angst und Panik dich eingenommen hatten, konnte so Janet van Dyne aus der Quantendimension zurückkommen und dich mit Quantenenergie versorgen.<br />
Das erste Mal seit Jahrzehnten warst du schmerzfrei. Ein unbeschreibliches Gefühl. Die Pyms versprachen dir, dir zu helfen. Wenn du regelmäßig mit Quantenenergie versorgt werden würdest, dann könntest du ein normales Leben führen. Doch dann kam Thanos und löschte nicht nur die Ant-Familie aus, sondern auch Bill Foster. Du warst wieder alleine. Angst darüber habend, dass dein körperlicher Verfall wieder beginnen würde. Die Schmerzen kamen wieder, doch sie kamen nicht vom Zerfall deines Körpers, sondern von deinem Körper selbst. Chronische Schmerzen.<br />
<br />
Das Schicksal hasste dich, da warst du dir sicher. Als dann noch dazu kam, dass du in 15 Nationen offiziell gesucht wurdest, kam Valentina mit OXE genau zum richtigen Zeitpunkt. Dir wurde ein neuer Anzug gegeben und die Wissenschaftler hatten das umgesetzt, was sie versprochen hatten. Während deiner Zeit bei OXE hattest du all das nachgeholt, was du verpasst hattest. Du warst jetzt kein Laborexperiment mehr. Aber schlussendlich schickte auch Valentina dich in das Vault, damit du mit ihren dreckigen Geheimnissen in die Luft gejagt werden konntest. Immerhin hattest du deinen Grundauftrag erfüllt, auch wenn dir Taskmasters Tod mittlerweile leid tut. Entgegen Valentinas Erwartung habt ihr überlebt, schlosst euch zusammen. Du warst begeistert, beinahe euphorisch von der Idee, Teil eines Teams zu sein. Endlich nicht mehr alleine sein! Dass ihr Void besiegt und New York gerettet habt, war die Kirsche auf dem Eisbecher. Valentina stellte euch der Welt als Thunderbolts vor, was prinzipiell ganz gut ist - immerhin wirst du nicht mehr gesucht. Und bist in einem Team. Doch mangelnde soziale Kompetenz durch die Isolierung und das Schweigen über die chronischen Schmerzen machen alles komplizierter. Immerhin musst du dich jetzt verstellen, was schwer genug ist, besonders weil du nicht weißt, wie es ist, mit so vielen anderen Leuten in einer komplizierten WG zusammen zu leben.</div>
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  <div class="search-info-text">Und da seid ihr nun. Im Watchtower, Thunderbolts. Superhelden. Seit zwei Monaten lebt ihr gemeinsam mit den Thunderbolts unter einem Dach. Die große Heldentat blieb bisher aus, um eure Reputation zu verbessern. Auch wenn ihr schon New York vor The Void gerettet habt, zieht die Presse euch regelmäßig durch den Dreck. Wer waren die Thunderbolts und konnte man ihnen wirklich vertrauen? Kann aus Kriminellen je etwas Gutes werden?<br />
<br />
Während John in seinem Handy versinkt und alte Artikel über seinen gesellschaftlichen Fall liest, kämpft Ava mit der Tatsache, dass Socializen doch nicht so einfach ist, wie sie geglaubt hatte. Nicht alles kann hinter Sarkasmus versteckt werden, hin und wieder, wenn der Körper zu sehr weh tut, treibt sie sich durch den Watchtower. Macht ihrem Codenamen alle Ehre. Man stolpert nachts übereinander, geifert sich an, denn der jeweilige andere kann es vertragen und hat keine Scheu, auch auszuteilen. Verletzlichkeit zeigen. Manche Gespräche, Geständnisse, kommen mitten in der Nacht einfacher über die Lippen. Die nächtlichen zufälligen Treffen werden ein Ritual. Und irgendwo dazwischen besteht das Potenzial für mehr.<br />
<br />
Hi, ich bin Nine, die Person hinter Ava und auf der Suche nach dem Dimestore Captain America! Mir hat die Dynamik der zwei in dem Thunderbolts-Film sehr gefallen - und ich würde gern ihre Dynamik im Inplay erforschen (und sie sind in der Black Mirror Folge echt cute). Eine Freundschaft zwischen den beiden fände ich als Basis ganz schön, mit dem Potenzial zu mehr, ohne dass es wirklich beabsichtigt oder gewollt ist von den beiden. Es ist etwas, das passiert, was man nicht wahrhaben möchte. Wie es danach weitergeht, ob es hält oder sie doch zu verschieden sind, oder ob die Dämonen einfach zu viele sind, würde ich gerne offen lassen bzw. mit dir absprechen. Neben Ava sind auch die gesamten Thunderbolts und Sam Wilson am Forum, es gibt neben Ava also genug Anschluss für John, sodass er nicht komplett auf sie angewiesen ist. :) John war bereits kurzzeitig besetzt, hatte aber bis auf eine kleine Szene mit Ava keinen Kontakt zu den anderen Bolts.<br />
<br />
Interesse, Bock, pew pew?<br />
Dann immer hereinspaziert!</div>
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			<title><![CDATA[In the madness and soil of that sad earthly scene]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=469</link>
			<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 00:19:44 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=19">Sasha Hammer</a>]]></dc:creator>
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<div class="search-h1">"<font class="search-subtitle">No masters</font>or kings when the ritual begins // There is no sweeter innocence than our gentle sin // In the madness and soil of that sad earthly scene // Only then, I am human, only then, I am clean"</div>
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    <div class="search-fact">kein Codename</div>
    <div class="search-fact">38 Jahre</div>
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      <div class="search-name">Ezekiel Stane</div>
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    </div>
    <div class="search-text">Ezekiel war 19 Jahre alt, als die Polizei vor der Tür der Stanes stand und ihm mitteilte, dass Obadiah Stane, sein Vater, bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sei. Es gab weder einen Körper noch Trümmer. Ezekiel erkannte sofort, dass etwas an dieser Nachricht nicht stimmte. Vielleicht lag es daran, dass er kurz zuvor im Fernsehen gesehen hatte, wie zwei Roboter in der Nähe des Firmengeländes von Stark Industries gegeneinander gekämpft hatten. Oder an der einfachen Tatsache, dass sein Vater ihm erzählt hatte, er werde zum Stark Industries Firmengelände gehen. Es war einfach zu unglaubwürdig, dass sein Vater – ein Mann, der so viel Macht und Präsenz besaß – bei einem banalen Flugzeugabsturz ums Leben kommen sollte. Ein Mann, der es geschafft hatte, dass Ezekiel von einer Welt träumte, die nicht von Krieg und Gewalt durchzogen war. Dass Technologie die Heilung für die Menschheit bringen konnte, nicht der Tod.<br />
Der Tod seines Vaters lastete über die Jahre wie ein Damoklesschwert auf dem jungen Mann. Die therapeutischen Maßnahmen dauerten an, und seine depressive Stimmung wurde zunehmend von einer ungesunden Obsession abgelöst. Es war fast selbstverständlich, dass Zeke nach dem College bei Stark Industries anfing. Pepper Potts empfing den Techethiker mit so viel Mitgefühl und offenen Armen, dass er sich eines sicher war: Stark, Iron Man, hatte etwas mit dem Tod seines Vaters zu tun. Schließlich entdeckte er Archivmaterial des Vorfalls auf dem Stark Industries-Gelände vom selben Abend, an dem sein Vater gestorben war. Sein Vater war der Iron Monger gewesen. Angewidert von dieser Entdeckung, schwor er sich, niemals wie sein Vater zu werden. Er hatte regelrecht Angst davor – Panikattacken, sogar.<br />
<br />
<br />
Etwas Boden unter den Füßen fand er in Sasha, doch als sie mit dem Snap verschwand, verschwand auch Ezekiel. Er ließ sich in Evanston, Illinois nieder und nannte sich Joe McGillicuddy. Er arbeitete als Technikethiker und betrieb einen Schwarzmarkthandel mit technischen Teilen. Seine Obsession galt der biomimetischen Mechatronik. Mit den Jahren entwickelte er eine ängstliche und unterwürfige Persönlichkeit, die Angst davor hatte, ins Gefängnis zu kommen und ein Schurke wie sein Vater zu werden. Angst vor Konfrontationen, vor zwischenmenschlichen Beziehungen, Angst davor, wieder verlassen zu werden.<br />
Nach dem Blip begab er sich erneut in Therapie, doch wirkliche Fortschritte machte er nicht. Seine Obsession nahm neue Höhepunkte an, als Riri Williams eines Tages vor seiner Tür stand und nach Teilen verlangte. Sie hörte zu, und er verriet mehr, als er wollte. Sie ermutigte ihn, für sich selbst einzustehen. So wehrte er sich endlich gegen seine Nachbarin, suchte Riri in ihrem Zuhause auf und "bat" um Unterstützung. Er bekam Hilfe, aber er vertraute zu viel. Schließlich konnte das Biomesch, das Riri in einer Anlage verloren hatte, welche sie mit der Hood Gang überfallen hatte, auf ihn zurückgeführt werden. Zekes Tarnung wurde aufgedeckt, und er kam ins Gefängnis. Er sah sein Leben bereits an ihm vorbeiziehen.<br />
Doch The Hood und seine Gang befreiten ihn. Er bekam bionische Updates, bemerkte jedoch nicht, dass The Hood die Kontrolle über seinen Körper übernommen hatte. Rache an Riri konnte er letztlich nicht üben – er war kein Mörder. Er war keiner dieser Leute... bis er dazu gezwungen wurde. Schlussendlich wurde er von Riri aus der Kontrolle von The Hood befreit.<br />
<br />
Das ist erst wenige Wochen her. Wohin mit sich, wenn die Polizei einen suchte? Wohin mit sich, wenn man nicht wusste, wohin mit all der Wut auf sich und die Welt? Wohin mit sich, wenn man glaubte, keinen Platz mehr in dieser Welt zu haben?<br />
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    <div class="search-fact">kein Codename</div>
    <div class="search-fact">31 (36) Jahre</div>
    <div class="search-fact">Marketingleiterin von Hammer Industries</div>
    <div class="search-fact">ohne Gruppe</div>
    <div class="search-fact">Blip: ja</div>
    <div class="search-fact">Stephanie Hsu</div>
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    <div class="search-fact">mehrmals monatlich</div>
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      <div class="search-name">Sasha Hammer</div>
      [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    </div>
    <div class="search-text">Bis vor wenigen Jahren war Sasha nur jemand, der dem Treiben ihrer Familie vom Kofferraum aus zusah. Während sich alle um das Steuer stritten oder um den Beifahrerplatz, wurde sie im Kofferraum vergessen. Ihre Mutter, Justine, schweigt bis heute darüber, wer Sashas Vater war. Niemand musste erfahren, dass ihr Vater Xu Wenwu – der Mandarin – war. Selbst er wusste nichts davon. Justine hielt sie immer aus der Öffentlichkeit heraus, schrieb sie unter falschem Namen in Internate ein, und nur in den Ferien verbrachte sie Zeit zu Hause. Ansonsten erfuhr sie von den Skandalen in ihrer Familie nur aus dem Fernsehen oder aus Klatschblättern. Sei es der Tod ihres Großvaters und dessen Trauerfeier, die Inhaftierung ihres Onkels Justin Hammer Jr., der wegen seiner Beteiligung am Angriff auf die Stark Expo ins Gefängnis musste, oder der Moment, als Justine die Leitung von Hammer Industries übernahm.<br />
Sasha saß stets unauffällig im Kofferraum, während andere die großen Plätze einnahmen.<br />
<br />
Erst als sie ihren Abschluss in der Tasche hatte, als sie etwas geleistet hatte und etwas beitragen konnte, wurde sie von ihrer Mutter in die Öffentlichkeit und ins Familienunternehmen eingeführt. Bei einem Geschäftsessen zwischen Stark Industries und Hammer Industries, an dem auch Sasha teilnehmen musste, lernte sie Ezekiel kennen und bald lieben. Auch wenn sie beide für zwei mächtige Firmen arbeiteten und aufgrund der Vergangenheit Feinde sein sollten, waren sie die einzigen, die den jeweils anderen sahen, verstanden und sich wirklich gesehen fühlten. Doch dann kam der Snap, und bevor große Träume verwirklicht werden konnten, war Sasha zu Staub zerfallen.<br />
Sasha kommt nur schwer damit zurecht, dass auf einmal fünf Jahre vergangen sind. Dass Ezekiel einfach verschwunden war und sie ihn trotz der ein oder anderen illegalen Methode nicht finden konnte. Dass ihre Mutter ihr irgendwann die Schuld gab, dass sie ein Opfer von Thanos wurde. Dass sie immer noch nicht wusste, wo ihre Wurzeln lagen. Sasha fühlt sich so allein wie lange nicht mehr, und die Welt, in die sie hineingeboren wurde, fühlt sich lange nicht mehr so künstlich an.</div>
  </div>
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  <div class="search-info-text">Sie erinnert sich noch gut an das erste Treffen. Es war belanglos – im Aufzug. Beide wollten zur Dachterrasse, um dem Geschäftsessen beizuwohnen. Ezekiel hörte Musik, Sasha betrachtete den Boden. Erst beim Essen kamen sie ins Gespräch. Was darauf folgte, war so viel mehr. Drei Jahre hatten sie miteinander. Drei Jahre, in denen sie alles teilten, was es zu teilen gab: Träume, Ängste, Traumata, Theorien, Rachegedanken – und ihr Herz. Die Liebe zwischen ihnen ist real. Die Abhängigkeit voneinander ebenfalls. Blind würden sie einander folgen, ganz gleich, in welche Misere der andere sich hineinmanövriert.<br />
Doch dann hatte der Snap alles zerstört. Zeke war verschwunden, weil er nicht noch einmal den Verlust einer geliebten Person ertragen konnte – nicht noch einmal verlassen werden, obwohl sie sich geschworen hatten, einander niemals zu verlassen.<br />
Sasha fand ihn nicht. Weder auf legalem Weg noch durch illegale Mittel. Es war, als wäre auch er Opfer des Snaps geworden. Bis sie ihn eines Tages im Fernsehen sah. Er hatte sich unter falschem Namen versteckt und war wegen zahlreicher Straftaten verhaftet worden.<br />
<br />
Sie setzte sich in den nächsten Flieger und reiste nach Chicago. Doch als sie am Gefängnis ankam, hieß es nur, dass er ausgebrochen sei. Seitdem ist sie auf der Suche nach ihm. Doch wo ist er? Versteckt er sich? Ist er wieder Teil von Hoods Gang, weil er nicht weiß, wohin mit sich? Was, wenn sie sich zufällig begegnen? Ist noch genug von dem geblieben, was sie einmal verband, um wieder eine Beziehung aufzubauen? Ist noch genug da, um von einer gemeinsamen Zukunft zu träumen? Genug, um nach Hause zurückzukehren?<br />
<br />
Es ist kompliziert – warum sollte es auch jemals einfach sein? Dabei wäre es doch so schön, wenn man sich einfach in die Arme fallen und alles gut wäre. Willkommen im RPG. Frei nach dem Motto: „Sticks and stones may break our bones, but character suffering excites us“ – genau darauf soll es vielleicht auch bei Sasha und Ezekiel hinauslaufen.<br />
Ich fände es schön, wenn sie wieder zueinanderfinden würden, aber wir machen es ihnen natürlich nicht zu leicht. Immerhin sind viele Jahre in das Land gezogen. Beide sind mental nicht gerade auf der Höhe. In ihrer Beziehung gibt es so viel zu erforschen – insbesondere die Abhängigkeit, die sie füreinander empfinden, und die einfache Tatsache, dass sie die ersten Menschen im Leben des jeweils anderen sind, die sie wirklich sehen. Mit all den guten und all den schlechten Seiten. Mit dem tiefen Bedürfnis, einen Platz in der Welt zu finden – einen, den Geld ihnen nicht kaufen kann.<br />
<br />
In den Comics verkauft Ezekiel Waffen an Terroristen – das muss nicht unbedingt übernommen werden. Wir orientieren uns grob an Marvel’s Ironheart, was ihm verschiedene Wege offenlässt: Wird er zum Schurken? Zum Antihelden? Lässt er die Vergangenheit hinter sich? Bereut er seine bionischen Verbesserungen? Oder will er doch Rache nehmen und das Vermächtnis von Stark zerstören?<br />
Dass viel von seinem Vater, Obadiah Stane, in ihm steckt – und dass er immer noch unter dessen Schatten leidet (so wie Sasha unter ihren eigenen Daddy Issues) – bleibt ein zentraler Aspekt seiner Geschichte. Wenn du Lust auf eine herausfordernde Romanze und tiefgründige Charakterentwicklung hast, würde ich mich sehr freuen, gemeinsam mit dir zu erkunden, was in diesen beiden noch alles steckt.<3<br />
<br />
<b>HINWEIS</b> Ezekiel war einmal kurzzeititg besetzt und es kam bereits zum Zusammentreffen zwischen Zeke und Sasha - mit einem Versprechen auf mehr. Parker Robbins aka The Hood und Riri Williams aka Ironheart sind ebenfalls bei uns vertreten und sind bereit auf Ezekiel zu treffen. Sasha und Parker sind im Inplay bereits aufeinandergetroffen und er weiß, dass es eine Verbindung zwischen ihnen gibt - aber nicht welche.<br />
<br />
Zeit, Interesse, Bock, kissy und emotional damage?<br />
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Der Tod seines Vaters lastete über die Jahre wie ein Damoklesschwert auf dem jungen Mann. Die therapeutischen Maßnahmen dauerten an, und seine depressive Stimmung wurde zunehmend von einer ungesunden Obsession abgelöst. Es war fast selbstverständlich, dass Zeke nach dem College bei Stark Industries anfing. Pepper Potts empfing den Techethiker mit so viel Mitgefühl und offenen Armen, dass er sich eines sicher war: Stark, Iron Man, hatte etwas mit dem Tod seines Vaters zu tun. Schließlich entdeckte er Archivmaterial des Vorfalls auf dem Stark Industries-Gelände vom selben Abend, an dem sein Vater gestorben war. Sein Vater war der Iron Monger gewesen. Angewidert von dieser Entdeckung, schwor er sich, niemals wie sein Vater zu werden. Er hatte regelrecht Angst davor – Panikattacken, sogar.<br />
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Etwas Boden unter den Füßen fand er in Sasha, doch als sie mit dem Snap verschwand, verschwand auch Ezekiel. Er ließ sich in Evanston, Illinois nieder und nannte sich Joe McGillicuddy. Er arbeitete als Technikethiker und betrieb einen Schwarzmarkthandel mit technischen Teilen. Seine Obsession galt der biomimetischen Mechatronik. Mit den Jahren entwickelte er eine ängstliche und unterwürfige Persönlichkeit, die Angst davor hatte, ins Gefängnis zu kommen und ein Schurke wie sein Vater zu werden. Angst vor Konfrontationen, vor zwischenmenschlichen Beziehungen, Angst davor, wieder verlassen zu werden.<br />
Nach dem Blip begab er sich erneut in Therapie, doch wirkliche Fortschritte machte er nicht. Seine Obsession nahm neue Höhepunkte an, als Riri Williams eines Tages vor seiner Tür stand und nach Teilen verlangte. Sie hörte zu, und er verriet mehr, als er wollte. Sie ermutigte ihn, für sich selbst einzustehen. So wehrte er sich endlich gegen seine Nachbarin, suchte Riri in ihrem Zuhause auf und "bat" um Unterstützung. Er bekam Hilfe, aber er vertraute zu viel. Schließlich konnte das Biomesch, das Riri in einer Anlage verloren hatte, welche sie mit der Hood Gang überfallen hatte, auf ihn zurückgeführt werden. Zekes Tarnung wurde aufgedeckt, und er kam ins Gefängnis. Er sah sein Leben bereits an ihm vorbeiziehen.<br />
Doch The Hood und seine Gang befreiten ihn. Er bekam bionische Updates, bemerkte jedoch nicht, dass The Hood die Kontrolle über seinen Körper übernommen hatte. Rache an Riri konnte er letztlich nicht üben – er war kein Mörder. Er war keiner dieser Leute... bis er dazu gezwungen wurde. Schlussendlich wurde er von Riri aus der Kontrolle von The Hood befreit.<br />
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Das ist erst wenige Wochen her. Wohin mit sich, wenn die Polizei einen suchte? Wohin mit sich, wenn man nicht wusste, wohin mit all der Wut auf sich und die Welt? Wohin mit sich, wenn man glaubte, keinen Platz mehr in dieser Welt zu haben?<br />
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    <div class="search-fact">Marketingleiterin von Hammer Industries</div>
    <div class="search-fact">ohne Gruppe</div>
    <div class="search-fact">Blip: ja</div>
    <div class="search-fact">Stephanie Hsu</div>
    <div class="search-fact">2000 - 3000 Zeichen</div>
    <div class="search-fact">mehrmals monatlich</div>
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      <div class="search-name">Sasha Hammer</div>
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    <div class="search-text">Bis vor wenigen Jahren war Sasha nur jemand, der dem Treiben ihrer Familie vom Kofferraum aus zusah. Während sich alle um das Steuer stritten oder um den Beifahrerplatz, wurde sie im Kofferraum vergessen. Ihre Mutter, Justine, schweigt bis heute darüber, wer Sashas Vater war. Niemand musste erfahren, dass ihr Vater Xu Wenwu – der Mandarin – war. Selbst er wusste nichts davon. Justine hielt sie immer aus der Öffentlichkeit heraus, schrieb sie unter falschem Namen in Internate ein, und nur in den Ferien verbrachte sie Zeit zu Hause. Ansonsten erfuhr sie von den Skandalen in ihrer Familie nur aus dem Fernsehen oder aus Klatschblättern. Sei es der Tod ihres Großvaters und dessen Trauerfeier, die Inhaftierung ihres Onkels Justin Hammer Jr., der wegen seiner Beteiligung am Angriff auf die Stark Expo ins Gefängnis musste, oder der Moment, als Justine die Leitung von Hammer Industries übernahm.<br />
Sasha saß stets unauffällig im Kofferraum, während andere die großen Plätze einnahmen.<br />
<br />
Erst als sie ihren Abschluss in der Tasche hatte, als sie etwas geleistet hatte und etwas beitragen konnte, wurde sie von ihrer Mutter in die Öffentlichkeit und ins Familienunternehmen eingeführt. Bei einem Geschäftsessen zwischen Stark Industries und Hammer Industries, an dem auch Sasha teilnehmen musste, lernte sie Ezekiel kennen und bald lieben. Auch wenn sie beide für zwei mächtige Firmen arbeiteten und aufgrund der Vergangenheit Feinde sein sollten, waren sie die einzigen, die den jeweils anderen sahen, verstanden und sich wirklich gesehen fühlten. Doch dann kam der Snap, und bevor große Träume verwirklicht werden konnten, war Sasha zu Staub zerfallen.<br />
Sasha kommt nur schwer damit zurecht, dass auf einmal fünf Jahre vergangen sind. Dass Ezekiel einfach verschwunden war und sie ihn trotz der ein oder anderen illegalen Methode nicht finden konnte. Dass ihre Mutter ihr irgendwann die Schuld gab, dass sie ein Opfer von Thanos wurde. Dass sie immer noch nicht wusste, wo ihre Wurzeln lagen. Sasha fühlt sich so allein wie lange nicht mehr, und die Welt, in die sie hineingeboren wurde, fühlt sich lange nicht mehr so künstlich an.</div>
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  <div class="search-h2">Weitere Informationen</div>
  <div class="search-info-text">Sie erinnert sich noch gut an das erste Treffen. Es war belanglos – im Aufzug. Beide wollten zur Dachterrasse, um dem Geschäftsessen beizuwohnen. Ezekiel hörte Musik, Sasha betrachtete den Boden. Erst beim Essen kamen sie ins Gespräch. Was darauf folgte, war so viel mehr. Drei Jahre hatten sie miteinander. Drei Jahre, in denen sie alles teilten, was es zu teilen gab: Träume, Ängste, Traumata, Theorien, Rachegedanken – und ihr Herz. Die Liebe zwischen ihnen ist real. Die Abhängigkeit voneinander ebenfalls. Blind würden sie einander folgen, ganz gleich, in welche Misere der andere sich hineinmanövriert.<br />
Doch dann hatte der Snap alles zerstört. Zeke war verschwunden, weil er nicht noch einmal den Verlust einer geliebten Person ertragen konnte – nicht noch einmal verlassen werden, obwohl sie sich geschworen hatten, einander niemals zu verlassen.<br />
Sasha fand ihn nicht. Weder auf legalem Weg noch durch illegale Mittel. Es war, als wäre auch er Opfer des Snaps geworden. Bis sie ihn eines Tages im Fernsehen sah. Er hatte sich unter falschem Namen versteckt und war wegen zahlreicher Straftaten verhaftet worden.<br />
<br />
Sie setzte sich in den nächsten Flieger und reiste nach Chicago. Doch als sie am Gefängnis ankam, hieß es nur, dass er ausgebrochen sei. Seitdem ist sie auf der Suche nach ihm. Doch wo ist er? Versteckt er sich? Ist er wieder Teil von Hoods Gang, weil er nicht weiß, wohin mit sich? Was, wenn sie sich zufällig begegnen? Ist noch genug von dem geblieben, was sie einmal verband, um wieder eine Beziehung aufzubauen? Ist noch genug da, um von einer gemeinsamen Zukunft zu träumen? Genug, um nach Hause zurückzukehren?<br />
<br />
Es ist kompliziert – warum sollte es auch jemals einfach sein? Dabei wäre es doch so schön, wenn man sich einfach in die Arme fallen und alles gut wäre. Willkommen im RPG. Frei nach dem Motto: „Sticks and stones may break our bones, but character suffering excites us“ – genau darauf soll es vielleicht auch bei Sasha und Ezekiel hinauslaufen.<br />
Ich fände es schön, wenn sie wieder zueinanderfinden würden, aber wir machen es ihnen natürlich nicht zu leicht. Immerhin sind viele Jahre in das Land gezogen. Beide sind mental nicht gerade auf der Höhe. In ihrer Beziehung gibt es so viel zu erforschen – insbesondere die Abhängigkeit, die sie füreinander empfinden, und die einfache Tatsache, dass sie die ersten Menschen im Leben des jeweils anderen sind, die sie wirklich sehen. Mit all den guten und all den schlechten Seiten. Mit dem tiefen Bedürfnis, einen Platz in der Welt zu finden – einen, den Geld ihnen nicht kaufen kann.<br />
<br />
In den Comics verkauft Ezekiel Waffen an Terroristen – das muss nicht unbedingt übernommen werden. Wir orientieren uns grob an Marvel’s Ironheart, was ihm verschiedene Wege offenlässt: Wird er zum Schurken? Zum Antihelden? Lässt er die Vergangenheit hinter sich? Bereut er seine bionischen Verbesserungen? Oder will er doch Rache nehmen und das Vermächtnis von Stark zerstören?<br />
Dass viel von seinem Vater, Obadiah Stane, in ihm steckt – und dass er immer noch unter dessen Schatten leidet (so wie Sasha unter ihren eigenen Daddy Issues) – bleibt ein zentraler Aspekt seiner Geschichte. Wenn du Lust auf eine herausfordernde Romanze und tiefgründige Charakterentwicklung hast, würde ich mich sehr freuen, gemeinsam mit dir zu erkunden, was in diesen beiden noch alles steckt.<3<br />
<br />
<b>HINWEIS</b> Ezekiel war einmal kurzzeititg besetzt und es kam bereits zum Zusammentreffen zwischen Zeke und Sasha - mit einem Versprechen auf mehr. Parker Robbins aka The Hood und Riri Williams aka Ironheart sind ebenfalls bei uns vertreten und sind bereit auf Ezekiel zu treffen. Sasha und Parker sind im Inplay bereits aufeinandergetroffen und er weiß, dass es eine Verbindung zwischen ihnen gibt - aber nicht welche.<br />
<br />
Zeit, Interesse, Bock, kissy und emotional damage?<br />
Dann immer hereinspaziert!</div>
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			<title><![CDATA[The Man Who Sticks Around: Malcolm Ducasse]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=352</link>
			<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 11:16:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=65">Tyrone Johnson</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style type="text/css">.search-container, .search-h1 {   color: #bfbab7;   width: 650px;   margin: auto;   text-transform: uppercase; } .search-container {   background: #191717;   border: 3px solid #1b273b;   box-sizing: border-box;   padding: 10px;   display: flex;   flex-wrap: wrap; } .search-h1 {   text-align: justify;   background: #1b273b;   height: 100px;  box-sizing: border-box;   padding: 20px; letter-spacing: 2px; font-family: 'EditorsNote', sans-serif; line-height: 130%; word-spacing: 4px; font-size: 8px; } .search-subtitle { font-size: 15px; letter-spacing: 3px; font-weight: bold; line-height: 100%; font-family: georgia; display: inline;} .search-h2 {   display: flex;   align-items: center;   justify-content: center;   width: 100%;   height: 50px;   background: #1b273b;   margin-bottom: 10px; } .search-h2:not(:first-child) {   margin-top: 30px; } .search-left {   width: 200px;   font-size: 10px;   margin: 0 10px 20px 0; } .search-img {   width: 200px;   height: 150px;   object-fit: cover; box-sizing: border-box; border: 3px solid #1b273b;} .search-fact {   background: #1b273b;   padding: 7px;   margin: 5px 0; } .search-right {   flex: 1;   font-size: 10pt;   display: flex;   flex-direction: column;   align-items: flex-start; } .search-name {   display: inline-flex;   align-items: center;   justify-content: center;   width: 304px;   height: 75px;   border: 2px solid #1b273b; margin-right: 5px;} .search-name-row {   display: flex;   align-items: center;   margin-bottom: 5px; } .search-img2 {   width: 100px;   height: 75px;   object-fit: cover; } .search-text, .search-info-text {   width: 100%;   text-transform: none;   border: 2px solid #1b273b;   box-sizing: border-box;   padding: 5px;   overflow-y: auto; } .search-text {   height: 346px; } .info-grid-container {   display: grid;   grid-template-columns: repeat(3, 1fr);   gap: 10px;   width: 100%;   max-width: 650px;   margin: 20px auto; } .info-button {   background: #1b273b;   color: #bfbab7;   text-decoration: none;   padding: 7px;   text-align: center;   font-size: 10px;   display: block; } .search-info-text {   height: 200px;   }</style><br />
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<div class="search-h1">"<font class="search-subtitle">Malcolm’s the guy who keeps showing up</font> when everyone else bails. I don’t know why he puts up with me, and I sure as hell don’t make it easy for him. But somehow he sticks around, even when I push. Without him … I’d be way more screwed than I already am. Guess that makes him the closest thing I’ve got to family." — Jessica Jones</div>
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    <div class="search-fact">Frei</div>
    <div class="search-fact">Kein Codename</div>
    <div class="search-fact">ca. 37 Jahre</div>
    <div class="search-fact">Privatdetektiv</div>
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    <div class="search-fact">Freund (Jessica) / Pair (Tyrone)</div>
    <div class="search-fact">Nicht geblipped</div>
    <div class="search-fact">FC: Eka Darville</div>
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      <div class="search-name">Malcolm Ducasse</div>
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    <div class="search-text">Malcolm Ducasse lebte im gleichen Wohnhaus wie Jessica Jones, ein junger Student mit eigentlich klaren Zukunftsplänen – bis er in Kilgraves Bann geriet. Der manipulative Peiniger zwang ihn in die Abhängigkeit, machte ihn zum Junkie und Spion, der Jessica überwachen sollte. Für Malcolm war es der Tiefpunkt: gedemütigt, zerstört und abhängig, unfähig, sich selbst zu befreien. Erst als Jessica ihn konfrontierte und ihm half, brach er aus dem Kreislauf heraus. Mit eisernem Willen wurde er clean – und fand einen neuen Sinn darin, sich als jemand zu sehen, der helfen konnte. Langsam entwickelte er sich vom geschundenen Nachbarn zum verlässlichen Verbündeten. Zuerst als Laufbursche, dann als Assistent und schließlich als Partner bei Alias Investigations, lernte er Jessicas zynische Welt zu ertragen und ihr Rückgrat zu sein, wenn sie es selbst nicht konnte. Er nahm die kleinen, mühsamen Fälle, die Jessica verachtete, und baute sich darin eine eigene Rolle auf – loyal, aber nicht ohne eigene Prinzipien. Mit der Zeit begann er, Grenzen zu ziehen, besonders, als Jessicas Selbstzerstörung zu groß wurde. Seine Suche nach Bedeutung führte ihn schließlich zu Jeri Hogarth, die ihn mit Arbeit lockte und seine Talente erkannte – aber auch ausnutzte. Malcolm, nun gefestigter und pragmatischer, begann den Weg vom Helfer zum Spieler: weniger unschuldiger Nachbar, mehr Mann, der verstand, wie Macht und Information funktionierten. Die Härte seiner Erfahrungen machte ihn nüchterner, manchmal kälter – doch er blieb jemand, der Menschen retten wollte, nur auf seine eigene Weise. So wandelte sich Malcolm vom gebrochenen Junkie zu einem Detektiv mit Rückgrat, vom Opfer Kilgraves zum eigenständigen Mann im Schatten Jessicas. Er blieb stets in ihrem Orbit, oft die Stimme der Vernunft inmitten ihres Chaos – als jemand, der selbst bestimmen wollte, wer er war: Malcolm Ducasse, Überlebender, Detektiv bei Alias Investigations, ein Mann, der sich aus der Kontrolle anderer befreite und seine eigene fand.</div>
  </div>
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    <div class="search-fact">Cloak</div>
    <div class="search-fact">27 Jahre</div>
    <div class="search-fact">Streetworker</div>
    <div class="search-fact">Defenders</div>
    <div class="search-fact">Nicht geblipped</div>
    <div class="search-fact">FC: Aubrey Joseph</div>
    <div class="search-fact">ca. 4.000 Zeichen</div>
    <div class="search-fact">ca. 2 x pro Monat</div>
  </div>
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      <div class="search-name">Tyrone Johnson</div>
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    <div class="search-text">Tyrone "Ty" Johnson wurde in New Orleans geboren und wuchs im Schatten seines älteren Bruders Billy auf, den er als Vorbild verehrte. Als Kind wollte er ihm in allem nacheifern, doch ein folgenschwerer Fehler veränderte sein Leben: Bei einem missglückten Diebstahlversuch wurde Billy von dem Polizisten James Connors erschossen – ein Trauma, das Tyrone für immer prägte und ihn mit Schuld, Wut und dem Gefühl der Ungerechtigkeit zurückließ. Während seine Eltern versuchten, durch Strenge Kontrolle über sein Leben zu behalten, zog Tyrone sich zunehmend zurück. In der Schule war er erfolgreich und spielte Basketball, doch nichts fühlte sich echt an. Jahre später erwachten in ihm unerklärliche Kräfte, die sich in Form von Schatten und Teleportation äußerten – und kurz darauf begegnete er Tandy Bowen, einem Mädchen, das das Licht beherrschte. Gemeinsam entdeckten sie, dass sie Teil eines "Divine Pairing" waren, zwei Hälften eines größeren Ganzen, das Dunkel und Licht verband. Trotz Misstrauen und Konflikten entwickelte sich zwischen ihnen eine fragile, tiefe Verbindung. Tyrone lernte, seine Kräfte einzusetzen, drang in Erinnerungen und Träume anderer ein und stellte sich schließlich Connors, der für Billys Tod verantwortlich war. Doch selbst als die Wahrheit ans Licht kam, entging der Polizist der Gerechtigkeit, und Tyrone wurde selbst zum Gejagten. Auf der Flucht fand er Zuflucht in einer Kirche und kämpfte mit Einsamkeit, Verantwortung und seiner wachsenden Rolle als Held. Zusammen mit Tandy stellte er sich übernatürlichen Bedrohungen, Menschenhandel, dunkler Magie und der eigenen inneren Zerrissenheit. Immer wieder war er gezwungen, sich seinen Ängsten und seinem Zorn zu stellen – bis er verstand, dass wahre Stärke darin lag, zu vergeben und Hoffnung zu bewahren. Nach einem finalen Kampf gegen Andre Deschaine und der Befreiung unzähliger Opfer wurde Tyrone von allen Vorwürfen entlastet, doch New Orleans war für ihn kein Zuhause mehr. An Tandys Seite verließ er die Stadt, um seinen Weg als Held zu finden – als Cloak, Partner von Dagger, wandernd zwischen Licht und Schatten. Jahre später führte ihn sein Weg über Boston, San Francisco und Los Angeles bis nach New York, wo er zusammen mit Tandy in Hell’s Kitchen einen neuen Anfang wagte. Während er tagsüber als Sozialarbeiter arbeitete, blieb er nachts Cloak – ein Beschützer, ein Kämpfer für Gerechtigkeit.</div>
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    <div class="search-fact">Jewel</div>
    <div class="search-fact">41 Jahre</div>
    <div class="search-fact">Privatdetektivin</div>
    <div class="search-fact">Defenders</div>
    <div class="search-fact">Nicht geblipped</div>
    <div class="search-fact">FC: Krysten Ritter</div>
    <div class="search-fact">unterschiedliche Länge</div>
    <div class="search-fact">unterschiedliche Frequenz</div>
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      <div class="search-name">Jessica Jones</div>
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    <div class="search-text">Jessica Jones wuchs in einer chaotischen Familie auf, geprägt von Ungeduld, Sarkasmus und dem ständigen Gefühl, alles und jeden ertragen zu müssen. Nach einem Autounfall, bei dem sie ihre Familie lange Zeit als verloren glaubte, wurde sie durch Experimente von IGH mit übermenschlichen Kräften ausgestattet. Ihre neue Adoptivfamilie brachte ihr jedoch wenig Trost: Dorothy Walker erwies sich als kalt und missbräuchlich, nur mit ihrer Adoptivschwester Trish fand Jessica Halt. Gemeinsam hielten sie Jessicas Kräfte geheim – und entwickelten eine enge, wenn auch schwierige Bindung. Als junge Frau versuchte Jessica, ein normales Leben aufzubauen, verliebte sich, verlor aber bald darauf ihre erste Liebe und driftete in Zynismus und Alkoholismus ab. Um Geld zu verdienen, begann sie als Privatdetektivin zu arbeiten und gründete Alias Investigations. Doch ihr Leben wurde endgültig zerstört, als sie in die Gewalt von Kilgrave geriet – einem Mann mit der Fähigkeit, jeden seinem Willen zu unterwerfen. Über Monate hinweg missbrauchte er sie, ließ sie Verbrechen begehen und brach ihren Geist. Erst als sie durch ihn eine Frau tötete, entkam sie seiner Kontrolle. Sie hielt ihn für tot, doch Jahre später stellte sich heraus, dass er überlebt hatte. Was folgte, war ein albtraumhafter Kampf: Kilgrave manipulierte Menschen in ihrem Umfeld, zerstörte Leben und zwang Jessica, sich ihm erneut zu stellen. Schließlich brach sie den Zyklus, als sie ihn mit eigenen Händen tötete – eine Befreiung, die jedoch tiefe Narben hinterließ. Mit posttraumatischen Belastungen, übermäßigen Whiskeykonsum und ihrer Abneigung gegen Heldentum führte sie ihr Leben als Detektivin weiter. Dennoch wurde sie immer wieder in größere Konflikte gezogen: Zuerst im Kampf gegen die mysteriöse Organisation The Hand, an der Seite von Daredevil, Luke Cage und Iron Fist. Danach durch die Enthüllung ihrer eigenen Vergangenheit bei IGH – Experimente, die nicht nur ihr Leben, sondern auch das ihrer Mutter Alisa verändert hatten. Der Schock, ihre Mutter lebend wiederzufinden, endete tragisch, als Trish Alisa erschoss. Damit zerbrach die Freundschaft zu ihrer Schwester fast endgültig. Auch die folgenden Jahre brachten keine Ruhe: Jessica geriet ins Visier eines Serienmörders, arbeitete zeitweise mit Trish zusammen, bis diese sich als Vigilante Hellcat endgültig von ihr entfremdete und schließlich im Raft landete. Jessica selbst blieb in New York, führte Alias Investigations weiter und begann widerwillig, sich ihrer Rolle als Heldin zu stellen. Zwischen Zynismus, Whiskey und gelegentlichen Affären versuchte sie, ihre Menschlichkeit zu bewahren. Als Jewel, wenn auch ohne das spöttisch verhasste Kostüm, half sie denen, die niemanden sonst hatten – eine Heldin wider Willen.</div>
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  <div class="search-h2">Weitere Informationen</div>
  <div class="search-info-text">Waaas? Zwei User suchen nach einem User? Jaha, sowas gibt’s! Die Spielerin hinter Jessica Jones und meine Wenigkeit (der Spieler hinter Tyrone Johnson) suchen nämlich dringend den wunderbaren Malcolm Ducasse. Die meisten kennen ihn wahrscheinlich aus den Netflix-Serien der »Defenders Saga« – sprich: »Jessica Jones«, »Daredevil« und Co. In den Comics existiert er zwar auch, allerdings als völlig anderer Charakter namens Malcolm Powder. Deshalb reicht es völlig, wenn du die Serien kennst. Du kennst sie nicht? Auch nicht schlimm, du musst nur die Lust und Motivation haben, dich in die Materie einzuarbeiten. Keine Sorge: wir helfen dir dabei sehr gerne.<br />
<br />
Warum suchen wir Malcolm? Bei Jessica liegt es auf der Hand: Malcolm ist ihr Partner, einer ihrer engsten Vertrauten (sie hat ja bekanntlich nicht sooo viele Freunde) und einfach ein wichtiger Teil ihres Lebens. Bei Tyrone sieht es etwas anders aus – in den Serien hatten die beiden nie miteinander zu tun (vor allem weil Ty in anderen Serien aufgetaucht ist - abseits der Netflix-Serien. Aber bei uns im Forum ist das anders: durch Plot-Ereignisse stoßen Tyrone und Tandy zu den Defenders und lernen so auch Malcolm kennen. Und jetzt wird’s spannend: zwischen Tyrone und Malcolm soll sich etwas entwickeln – ganz langsam, von Freundschaft zu mehr. Heißt das, wir machen aus Malcolm einen anderen Menschen? Nein! Er bleibt so, wie man ihn kennt – nur sein Bodycount erweitert sich ein kleines bisschen, denn Tyrone soll darin auch einen Platz finden. Erst als Freund, dann irgendwann eben als fester Freund/Partner/Liebhaber/Boyfriend/hier weitere Synonyme einfügen.<br />
<br />
Und sonst? Malcolm soll natürlich nicht nur an Jessica und Tyrone kleben. Er darf (und soll!) eigene Kontakte knüpfen, eigene Storys erleben und seine Charakterentwicklung voll ausspielen. Genau das macht ja den Reiz aus. Unser Forum ist stark storydriven – heißt: wir lieben Plots, Wendungen, Drama (egal ob groß angelegt oder in kleiner Runde). Das klassische »Kaffee trinken und Smalltalk«-RP kommt bei uns eher seltener vor.<br />
<br />
Klingt spannend? Na, wir wussten doch, dass wir dein Interesse wecken! Also los: schnapp dir Malcolm Ducasse – wir warten schon auf dich!</div>
  <div class="info-grid-container">
  <a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank" class="info-button">Link zum Forum</a>   <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=352&pid=1111#pid1111" target="_blank" class="info-button">Link zum Gesuch</a>   <span class="info-button">Marvel-Fandom</span>   <span class="info-button">Spieljahr 2027</span>   <span class="info-button">L3S3V3</span>   <span class="info-button">Profilfeldsteckbriefe</span><br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">.search-container, .search-h1 {   color: #bfbab7;   width: 650px;   margin: auto;   text-transform: uppercase; } .search-container {   background: #191717;   border: 3px solid #1b273b;   box-sizing: border-box;   padding: 10px;   display: flex;   flex-wrap: wrap; } .search-h1 {   text-align: justify;   background: #1b273b;   height: 100px;  box-sizing: border-box;   padding: 20px; letter-spacing: 2px; font-family: 'EditorsNote', sans-serif; line-height: 130%; word-spacing: 4px; font-size: 8px; } .search-subtitle { font-size: 15px; letter-spacing: 3px; font-weight: bold; line-height: 100%; font-family: georgia; display: inline;} .search-h2 {   display: flex;   align-items: center;   justify-content: center;   width: 100%;   height: 50px;   background: #1b273b;   margin-bottom: 10px; } .search-h2:not(:first-child) {   margin-top: 30px; } .search-left {   width: 200px;   font-size: 10px;   margin: 0 10px 20px 0; } .search-img {   width: 200px;   height: 150px;   object-fit: cover; box-sizing: border-box; border: 3px solid #1b273b;} .search-fact {   background: #1b273b;   padding: 7px;   margin: 5px 0; } .search-right {   flex: 1;   font-size: 10pt;   display: flex;   flex-direction: column;   align-items: flex-start; } .search-name {   display: inline-flex;   align-items: center;   justify-content: center;   width: 304px;   height: 75px;   border: 2px solid #1b273b; margin-right: 5px;} .search-name-row {   display: flex;   align-items: center;   margin-bottom: 5px; } .search-img2 {   width: 100px;   height: 75px;   object-fit: cover; } .search-text, .search-info-text {   width: 100%;   text-transform: none;   border: 2px solid #1b273b;   box-sizing: border-box;   padding: 5px;   overflow-y: auto; } .search-text {   height: 346px; } .info-grid-container {   display: grid;   grid-template-columns: repeat(3, 1fr);   gap: 10px;   width: 100%;   max-width: 650px;   margin: 20px auto; } .info-button {   background: #1b273b;   color: #bfbab7;   text-decoration: none;   padding: 7px;   text-align: center;   font-size: 10px;   display: block; } .search-info-text {   height: 200px;   }</style><br />
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<div class="search-h1">"<font class="search-subtitle">Malcolm’s the guy who keeps showing up</font> when everyone else bails. I don’t know why he puts up with me, and I sure as hell don’t make it easy for him. But somehow he sticks around, even when I push. Without him … I’d be way more screwed than I already am. Guess that makes him the closest thing I’ve got to family." — Jessica Jones</div>
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      <div class="search-name">Malcolm Ducasse</div>
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    <div class="search-text">Malcolm Ducasse lebte im gleichen Wohnhaus wie Jessica Jones, ein junger Student mit eigentlich klaren Zukunftsplänen – bis er in Kilgraves Bann geriet. Der manipulative Peiniger zwang ihn in die Abhängigkeit, machte ihn zum Junkie und Spion, der Jessica überwachen sollte. Für Malcolm war es der Tiefpunkt: gedemütigt, zerstört und abhängig, unfähig, sich selbst zu befreien. Erst als Jessica ihn konfrontierte und ihm half, brach er aus dem Kreislauf heraus. Mit eisernem Willen wurde er clean – und fand einen neuen Sinn darin, sich als jemand zu sehen, der helfen konnte. Langsam entwickelte er sich vom geschundenen Nachbarn zum verlässlichen Verbündeten. Zuerst als Laufbursche, dann als Assistent und schließlich als Partner bei Alias Investigations, lernte er Jessicas zynische Welt zu ertragen und ihr Rückgrat zu sein, wenn sie es selbst nicht konnte. Er nahm die kleinen, mühsamen Fälle, die Jessica verachtete, und baute sich darin eine eigene Rolle auf – loyal, aber nicht ohne eigene Prinzipien. Mit der Zeit begann er, Grenzen zu ziehen, besonders, als Jessicas Selbstzerstörung zu groß wurde. Seine Suche nach Bedeutung führte ihn schließlich zu Jeri Hogarth, die ihn mit Arbeit lockte und seine Talente erkannte – aber auch ausnutzte. Malcolm, nun gefestigter und pragmatischer, begann den Weg vom Helfer zum Spieler: weniger unschuldiger Nachbar, mehr Mann, der verstand, wie Macht und Information funktionierten. Die Härte seiner Erfahrungen machte ihn nüchterner, manchmal kälter – doch er blieb jemand, der Menschen retten wollte, nur auf seine eigene Weise. So wandelte sich Malcolm vom gebrochenen Junkie zu einem Detektiv mit Rückgrat, vom Opfer Kilgraves zum eigenständigen Mann im Schatten Jessicas. Er blieb stets in ihrem Orbit, oft die Stimme der Vernunft inmitten ihres Chaos – als jemand, der selbst bestimmen wollte, wer er war: Malcolm Ducasse, Überlebender, Detektiv bei Alias Investigations, ein Mann, der sich aus der Kontrolle anderer befreite und seine eigene fand.</div>
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    <div class="search-fact">Cloak</div>
    <div class="search-fact">27 Jahre</div>
    <div class="search-fact">Streetworker</div>
    <div class="search-fact">Defenders</div>
    <div class="search-fact">Nicht geblipped</div>
    <div class="search-fact">FC: Aubrey Joseph</div>
    <div class="search-fact">ca. 4.000 Zeichen</div>
    <div class="search-fact">ca. 2 x pro Monat</div>
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      <div class="search-name">Tyrone Johnson</div>
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    <div class="search-text">Tyrone "Ty" Johnson wurde in New Orleans geboren und wuchs im Schatten seines älteren Bruders Billy auf, den er als Vorbild verehrte. Als Kind wollte er ihm in allem nacheifern, doch ein folgenschwerer Fehler veränderte sein Leben: Bei einem missglückten Diebstahlversuch wurde Billy von dem Polizisten James Connors erschossen – ein Trauma, das Tyrone für immer prägte und ihn mit Schuld, Wut und dem Gefühl der Ungerechtigkeit zurückließ. Während seine Eltern versuchten, durch Strenge Kontrolle über sein Leben zu behalten, zog Tyrone sich zunehmend zurück. In der Schule war er erfolgreich und spielte Basketball, doch nichts fühlte sich echt an. Jahre später erwachten in ihm unerklärliche Kräfte, die sich in Form von Schatten und Teleportation äußerten – und kurz darauf begegnete er Tandy Bowen, einem Mädchen, das das Licht beherrschte. Gemeinsam entdeckten sie, dass sie Teil eines "Divine Pairing" waren, zwei Hälften eines größeren Ganzen, das Dunkel und Licht verband. Trotz Misstrauen und Konflikten entwickelte sich zwischen ihnen eine fragile, tiefe Verbindung. Tyrone lernte, seine Kräfte einzusetzen, drang in Erinnerungen und Träume anderer ein und stellte sich schließlich Connors, der für Billys Tod verantwortlich war. Doch selbst als die Wahrheit ans Licht kam, entging der Polizist der Gerechtigkeit, und Tyrone wurde selbst zum Gejagten. Auf der Flucht fand er Zuflucht in einer Kirche und kämpfte mit Einsamkeit, Verantwortung und seiner wachsenden Rolle als Held. Zusammen mit Tandy stellte er sich übernatürlichen Bedrohungen, Menschenhandel, dunkler Magie und der eigenen inneren Zerrissenheit. Immer wieder war er gezwungen, sich seinen Ängsten und seinem Zorn zu stellen – bis er verstand, dass wahre Stärke darin lag, zu vergeben und Hoffnung zu bewahren. Nach einem finalen Kampf gegen Andre Deschaine und der Befreiung unzähliger Opfer wurde Tyrone von allen Vorwürfen entlastet, doch New Orleans war für ihn kein Zuhause mehr. An Tandys Seite verließ er die Stadt, um seinen Weg als Held zu finden – als Cloak, Partner von Dagger, wandernd zwischen Licht und Schatten. Jahre später führte ihn sein Weg über Boston, San Francisco und Los Angeles bis nach New York, wo er zusammen mit Tandy in Hell’s Kitchen einen neuen Anfang wagte. Während er tagsüber als Sozialarbeiter arbeitete, blieb er nachts Cloak – ein Beschützer, ein Kämpfer für Gerechtigkeit.</div>
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    <div class="search-fact">Jewel</div>
    <div class="search-fact">41 Jahre</div>
    <div class="search-fact">Privatdetektivin</div>
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    <div class="search-fact">Nicht geblipped</div>
    <div class="search-fact">FC: Krysten Ritter</div>
    <div class="search-fact">unterschiedliche Länge</div>
    <div class="search-fact">unterschiedliche Frequenz</div>
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      <div class="search-name">Jessica Jones</div>
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    <div class="search-text">Jessica Jones wuchs in einer chaotischen Familie auf, geprägt von Ungeduld, Sarkasmus und dem ständigen Gefühl, alles und jeden ertragen zu müssen. Nach einem Autounfall, bei dem sie ihre Familie lange Zeit als verloren glaubte, wurde sie durch Experimente von IGH mit übermenschlichen Kräften ausgestattet. Ihre neue Adoptivfamilie brachte ihr jedoch wenig Trost: Dorothy Walker erwies sich als kalt und missbräuchlich, nur mit ihrer Adoptivschwester Trish fand Jessica Halt. Gemeinsam hielten sie Jessicas Kräfte geheim – und entwickelten eine enge, wenn auch schwierige Bindung. Als junge Frau versuchte Jessica, ein normales Leben aufzubauen, verliebte sich, verlor aber bald darauf ihre erste Liebe und driftete in Zynismus und Alkoholismus ab. Um Geld zu verdienen, begann sie als Privatdetektivin zu arbeiten und gründete Alias Investigations. Doch ihr Leben wurde endgültig zerstört, als sie in die Gewalt von Kilgrave geriet – einem Mann mit der Fähigkeit, jeden seinem Willen zu unterwerfen. Über Monate hinweg missbrauchte er sie, ließ sie Verbrechen begehen und brach ihren Geist. Erst als sie durch ihn eine Frau tötete, entkam sie seiner Kontrolle. Sie hielt ihn für tot, doch Jahre später stellte sich heraus, dass er überlebt hatte. Was folgte, war ein albtraumhafter Kampf: Kilgrave manipulierte Menschen in ihrem Umfeld, zerstörte Leben und zwang Jessica, sich ihm erneut zu stellen. Schließlich brach sie den Zyklus, als sie ihn mit eigenen Händen tötete – eine Befreiung, die jedoch tiefe Narben hinterließ. Mit posttraumatischen Belastungen, übermäßigen Whiskeykonsum und ihrer Abneigung gegen Heldentum führte sie ihr Leben als Detektivin weiter. Dennoch wurde sie immer wieder in größere Konflikte gezogen: Zuerst im Kampf gegen die mysteriöse Organisation The Hand, an der Seite von Daredevil, Luke Cage und Iron Fist. Danach durch die Enthüllung ihrer eigenen Vergangenheit bei IGH – Experimente, die nicht nur ihr Leben, sondern auch das ihrer Mutter Alisa verändert hatten. Der Schock, ihre Mutter lebend wiederzufinden, endete tragisch, als Trish Alisa erschoss. Damit zerbrach die Freundschaft zu ihrer Schwester fast endgültig. Auch die folgenden Jahre brachten keine Ruhe: Jessica geriet ins Visier eines Serienmörders, arbeitete zeitweise mit Trish zusammen, bis diese sich als Vigilante Hellcat endgültig von ihr entfremdete und schließlich im Raft landete. Jessica selbst blieb in New York, führte Alias Investigations weiter und begann widerwillig, sich ihrer Rolle als Heldin zu stellen. Zwischen Zynismus, Whiskey und gelegentlichen Affären versuchte sie, ihre Menschlichkeit zu bewahren. Als Jewel, wenn auch ohne das spöttisch verhasste Kostüm, half sie denen, die niemanden sonst hatten – eine Heldin wider Willen.</div>
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  <div class="search-h2">Weitere Informationen</div>
  <div class="search-info-text">Waaas? Zwei User suchen nach einem User? Jaha, sowas gibt’s! Die Spielerin hinter Jessica Jones und meine Wenigkeit (der Spieler hinter Tyrone Johnson) suchen nämlich dringend den wunderbaren Malcolm Ducasse. Die meisten kennen ihn wahrscheinlich aus den Netflix-Serien der »Defenders Saga« – sprich: »Jessica Jones«, »Daredevil« und Co. In den Comics existiert er zwar auch, allerdings als völlig anderer Charakter namens Malcolm Powder. Deshalb reicht es völlig, wenn du die Serien kennst. Du kennst sie nicht? Auch nicht schlimm, du musst nur die Lust und Motivation haben, dich in die Materie einzuarbeiten. Keine Sorge: wir helfen dir dabei sehr gerne.<br />
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Warum suchen wir Malcolm? Bei Jessica liegt es auf der Hand: Malcolm ist ihr Partner, einer ihrer engsten Vertrauten (sie hat ja bekanntlich nicht sooo viele Freunde) und einfach ein wichtiger Teil ihres Lebens. Bei Tyrone sieht es etwas anders aus – in den Serien hatten die beiden nie miteinander zu tun (vor allem weil Ty in anderen Serien aufgetaucht ist - abseits der Netflix-Serien. Aber bei uns im Forum ist das anders: durch Plot-Ereignisse stoßen Tyrone und Tandy zu den Defenders und lernen so auch Malcolm kennen. Und jetzt wird’s spannend: zwischen Tyrone und Malcolm soll sich etwas entwickeln – ganz langsam, von Freundschaft zu mehr. Heißt das, wir machen aus Malcolm einen anderen Menschen? Nein! Er bleibt so, wie man ihn kennt – nur sein Bodycount erweitert sich ein kleines bisschen, denn Tyrone soll darin auch einen Platz finden. Erst als Freund, dann irgendwann eben als fester Freund/Partner/Liebhaber/Boyfriend/hier weitere Synonyme einfügen.<br />
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Und sonst? Malcolm soll natürlich nicht nur an Jessica und Tyrone kleben. Er darf (und soll!) eigene Kontakte knüpfen, eigene Storys erleben und seine Charakterentwicklung voll ausspielen. Genau das macht ja den Reiz aus. Unser Forum ist stark storydriven – heißt: wir lieben Plots, Wendungen, Drama (egal ob groß angelegt oder in kleiner Runde). Das klassische »Kaffee trinken und Smalltalk«-RP kommt bei uns eher seltener vor.<br />
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Klingt spannend? Na, wir wussten doch, dass wir dein Interesse wecken! Also los: schnapp dir Malcolm Ducasse – wir warten schon auf dich!</div>
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