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		<title><![CDATA[WE'LL BE READY TO DIE! - NEUTRALE GRUPPEN]]></title>
		<link>https://bereadytodie.de/</link>
		<description><![CDATA[WE'LL BE READY TO DIE! - https://bereadytodie.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 22:42:37 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[INHUMAN ROYAL FAMILY OF ATTILAN]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=570</link>
			<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 09:48:02 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=1">The Watcher</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">Take King Black Bolt</font>and the Royal Family. Despite our differences, we are all brothers and sisters. Each with unique gifts. Mine is to understand weakness. And this I know ... So long as the Inhuman family bond remains ... we have no weakness." — Karnak Mander-Azur<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>Das Haus Agon</b> — Es bezeichnet die königliche Familie der Inhumans und geht auf den früheren Herrscher Attilans, Agon, zurück. Auch nach seinem Tod bezeichnet sich die Familie weiterhin nach ihm. Die Inhumans selbst sind eine Abspaltung der Menschheit, deren Gene vor Jahrhunderten von den Kree verändert wurden. In ihrer verborgenen Stadt auf der "dunklen" Seite des Mondes – Attilan – entwickelten sie eine hochentwickelte Gesellschaft, deren Fortschritt stark von genetischer Forschung geprägt war. Durch die Terrigen-Nebel erhielten viele von ihnen ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten. Aus mehreren miteinander verbundenen Familien entstand schließlich das Haus Agon, aus dem die heutige königliche Familie hervorging. Agon und Rynda bekamen zwei Söhne: Blackagar Boltagon und Maximus. Korath und Milena wurden die Eltern von Gorgon, während Mander und Azur die Söhne Triton und Karnak bekamen. Quelin und Ambur brachten die Schwestern Medusa und Crystal zur Welt. Viele dieser Kinder wurden schon früh den Terrigen-Nebeln ausgesetzt und entwickelten dadurch ihre besonderen Kräfte. Diese Generation wuchs gemeinsam auf und bildete später den Kern dessen, was heute als die Inhuman Royal Family bekannt ist. Nach der Katastrophe um ein Schiff der Kree und dem Tod von Agon und Rynda musste Black Bolt schon in jungen Jahren den Thron Attilans übernehmen. Seitdem steht das Haus Agon im Zentrum der politischen und gesellschaftlichen Ordnung der Inhumans – eine Familie, deren Mitglieder nicht nur durch Blut, sondern auch durch Verantwortung für das Schicksal Attilans miteinander verbunden sind.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLACKAGAR BOLTAGON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLACK BOLT</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">KÖNIG VON ATTILAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 96 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ANSON MOUNT</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Blackagar Boltagon wurde als Sohn zweier der bedeutendsten Genetiker Attilans geboren: Agon, dem Leiter des genetischen Rates Attilans, und Rynda, der Direktorin des Zentrums für pränatale Forschung. Noch bevor er das Licht der Welt erblickte, wurde er den Terrigen-Nebeln ausgesetzt – ein Experiment, das ihm Kräfte verlieh, die selbst unter den Inhumans außergewöhnlich waren. Schon als Kind zeigte sich, dass seine Stimme eine gewaltige, nahezu unkontrollierbare zerstörerische Energie freisetzen konnte. Um Attilan zu schützen, wurde der junge Black Bolt deshalb in einer schalldichten Kammer aufgezogen, isoliert von der Welt, während man ihm beibrachte, seine Macht zu kontrollieren. Erst mit neunzehn Jahren durfte er schließlich in die Gesellschaft zurückkehren. Doch seine Freiheit währte nur kurz. Als er entdeckte, dass sein Bruder Maximus heimlich mit den außerirdischen Kree verhandelte, versuchte Black Bolt deren Flucht zu verhindern. In einem Moment der Verzweiflung setzte er seine Stimme ein – ein einziger Schrei genügte, um das Raumschiff vom Himmel zu holen. Doch der Absturz hatte verheerende Folgen: Das Schiff stürzte auf das Parlamentsgebäude von Attilan und tötete mehrere Mitglieder des genetischen Rates Attilans, darunter auch seine eigenen Eltern. Gleichzeitig beschädigte die Schockwelle Maximus’ Verstand dauerhaft. Von Schuldgefühlen geplagt, blieb Black Bolt dennoch keine Wahl: Mit nur zwanzig Jahren musste er die Krone der Inhumans von Attilan übernehmen. Seine Herrschaft war von Anfang an von Krisen geprägt. Immer wieder musste er sich den Intrigen seines Bruders Maximus stellen, der mehrmals versuchte, den Thron an sich zu reißen. Auch als Inhumans auf der Erde vermehrt auftauchten und Stimmen in Attilan laut wurden, man solle mit ihnen Kontakt aufnehmen, hielt er Stand, da die Menschheit nicht von Attilan wissen sollte. Trotz all dieser Konflikte blieb Medusa, seine Verlobte und spätere Königin, stets die wichtigste Konstante in seinem Leben. Doch selbst als König fand Black Bolt keinen Frieden. Als Medusa schwanger wurde, erklärte der genetische Rat Attilans ihr gemeinsames Kind zur Gefahr für Attilan und nahm den Jungen unmittelbar nach der Geburt an sich. Zerrissen zwischen seiner Pflicht als König und seiner Rolle als Vater fügte sich Black Bolt zunächst dem Urteil des Rates – bis sich herausstellte, dass sein eigener Sohn Teil eines politischen Komplotts gegen ihn war. In diesem Moment stellte er sich gegen die Institution, die seine Welt so lange geprägt hatte, und entschied sich, dass seine Welt neue Wege einschlagen musste. Alte Gepflogenheiten und Handlungsweisen waren längst überholt. Seitdem bleibt die Frage offen, was Black Bolt wirklich ist: ein König, der für sein Volk alles opfert – oder ein Mann, der gelernt hat, dass selbst der mächtigste Herrscher irgendwann entscheiden muss, wofür er seine Stimme erhebt.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MEDUSALITH AMAQUELIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MEDUSA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">KÖNIGIN VON ATTLIAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 94 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: JESSICA CHASTAIN</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Medusalith Amaquelin wurde als Tochter von Quelin und Ambur in die königliche Familie Attilans hineingeboren. Als Mitglied der Inhumans wuchs sie in einer Gesellschaft auf, die sich über Jahrhunderte vor der Menschheit verborgen hielt und deren Fortschritt stark von genetischer Forschung geprägt war. Schon als Kind wurde Medusa den Terrigen-Nebeln ausgesetzt, die ihr eine außergewöhnliche Fähigkeit verliehen: Ihr Haar wurde zu einer Verlängerung ihres eigenen Willens, stark, beweglich und vollständig ihren mentalen Befehlen unterworfen. Doch noch wichtiger als diese Gabe waren ihr scharfer Verstand, ihr strategisches Denken und ihre Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen einen klaren Kopf zu bewahren. Schon früh war bestimmt, dass Medusa eines Tages Blackagar Boltagon heiraten würde, den zukünftigen König der Inhumans. Während Black Bolt aufgrund der zerstörerischen Kraft seiner Stimme viele Jahre isoliert aufwuchs, entwickelte sich Medusa zu einer der klügsten und entschlossensten Persönlichkeiten Attilans. Als Black Bolt schließlich in die Gesellschaft zurückkehren durfte und kurze Zeit später gezwungen war, die Krone zu übernehmen, blieb Medusa stets an seiner Seite. Ihre Loyalität wurde jedoch auf eine harte Probe gestellt, als Medusa von ihrer Schwangerschaft erfuhr. Der genetische Rat Attilans fürchtete, das Kind könne die gefährlichen Eigenschaften seiner Familie erben, und verlangte, die Schwangerschaft zu beenden. Medusa weigerte sich. Statt sich dem Urteil zu beugen, stellte sie sich offen gegen den Rat und brachte schließlich ihren Sohn zur Welt. Doch der Einfluss des Rates war größer als ihr Widerstand, und kurz nach der Geburt wurde das Kind unter seine Kontrolle gestellt. Dieser Konflikt offenbarte nicht nur die wachsenden Spannungen innerhalb Attilans, sondern auch, wie weit Medusa bereit war zu gehen, um für ihre Familie einzustehen. Seitdem steht sie an der Seite ihres Königs – als Königin, als strategische Beraterin und als eine der wenigen Stimmen in Attilan, die bereit ist, alte Traditionen zu hinterfragen. Denn wenn Black Bolt die Macht Attilans verkörpert, dann ist Medusa oft diejenige, die entscheidet, wohin diese Macht gelenkt wird.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">AHURA BOLTAGON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">KRONPRINZ VON ATTLIAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 16 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: NOAH JUPE</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Ahura Boltagon wurde als Sohn von Blackagar Boltagon und Medusalith Amaquelin geboren – ein Kind der königlichen Familie Attilans, dessen Existenz von Anfang an von Konflikten überschattet war. Seine Empfängnis geschah ohne die Zustimmung des genetischen Rates Attilans, der die Blutlinie seines Vaters als zu gefährlich betrachtete. Kaum geboren, wurde Ahura dem Einfluss seiner Eltern entzogen und vom Rat unter seine Kontrolle gebracht. Dort wurde er gegen den Willen seiner Eltern einer frühen Terrigenese unterzogen, während der Rat zugleich versuchte, seine Kräfte für eigene Zwecke zu nutzen. Schon früh zeigte sich, dass Ahura nicht nur außergewöhnliche Fähigkeiten besaß, sondern auch eine geistige Instabilität entwickelte, die viele an das Schicksal seines Onkels Maximus erinnerte. Mit wachsender Macht wuchs auch seine Unberechenbarkeit. Aus Angst vor dem, was aus ihm werden könnte, erklärte der genetische Rat Attilans ihn schließlich zur Gefahr für Attilan. Ahura wurde den sogenannten Pacifiers übergeben, einer Einrichtung, die seine Kräfte unterdrücken und seinen Geist kontrollieren sollte. Jahre der Isolation und Sedierung nahmen ihm zwar einen Teil seines Zorns, doch sie hinterließen auch einen jungen Mann, dessen Persönlichkeit stark unterdrückt worden war. Selbst seiner Mutter wurde der Kontakt zu ihm weitgehend verwehrt. Sein Schicksal änderte sich erst, als Maximus ihn aus seiner Gefangenschaft befreite. Kurz darauf geriet Ahura zusammen mit seinem Vater in die Hände der Skrulls, die versuchten, die königliche Familie zu ersetzen und zu manipulieren. Doch Ahura gelang es, seine Kräfte einzusetzen, um seinem Vater zu helfen und gemeinsam mit der königlichen Familie aus dem Skrull-Schiff Ryb’ik zu entkommen. Ahuras Geschichte bleibt damit eine der tragischsten innerhalb der königlichen Familie der Inhumans: das Leben eines Jungen, der von Anfang an zwischen Macht, Wahnsinn und politischen Intrigen gefangen war – und der vielleicht noch immer herausfinden muss, wer er wirklich ist.</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CRYSTALIA AMAQUELIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CRYSTAL</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BOTSCHAFTERIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 82 (87) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: IMOGEN POOTS</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Crystalia Amaquelin wurde als jüngere Tochter von Quelin und Ambur in die königliche Familie Attilans hineingeboren. Als Mitglied der Inhumans wuchs sie in einer Gesellschaft auf, die sich über Jahrhunderte vor der Welt verborgen hielt und deren Fortschritt stark von Wissenschaft und genetischer Forschung geprägt war. Zu ihren engsten Verwandten gehörten Blackagar Boltagon, sein Bruder Maximus sowie ihre Cousins Gorgon, Karnak und Triton. Im Gegensatz zu vielen anderen Inhumans wurde Crystal bereits als Säugling den Terrigen-Nebeln ausgesetzt. Diese Verwandlung verlieh ihr die Fähigkeit, die Elemente zu kontrollieren – eine Macht, die sie zu einer der vielseitigsten Vertreterinnen der königlichen Familie machte. Trotz ihrer großen Kräfte blieb Crystal stets neugierig, offen und deutlich weniger von Attilans strengen Traditionen geprägt als viele andere Inhumans. Als Black Bolt nach den Ereignissen um das Kree-Schiff und den Tod seiner Eltern gezwungen war, schon in jungen Jahren den Thron Attilans zu übernehmen, veränderte sich auch Crystals Leben. Die politischen Spannungen innerhalb der Stadt nahmen zu, besonders durch die wiederkehrenden Intrigen ihres Cousins Maximus, der mehrfach versuchte, die Macht an sich zu reißen. In dieser Zeit hielt Crystal eng zur königlichen Familie und unterstützte ihre Schwester Medusa sowie Black Bolt, während Attilan weiterhin verborgen vor der Menschheit existierte. Der Konflikt mit dem genetischen Rat Attilans spitzte sich schließlich zu, als Medusa ein Kind von Black Bolt erwartete. Während der Rat das ungeborene Kind als Gefahr betrachtete, stand Crystal fest an der Seite ihrer Schwester. Die Geburt ihres Neffen Ahura und die darauffolgenden Entscheidungen des Rates offenbarten Crystal früh, wie schwer es sein konnte, zwischen Tradition, Familie und Verantwortung zu stehen. Trotz der politischen Spannungen innerhalb Attilans blieb Crystal eine der wenigen Stimmen innerhalb der königlichen Familie, die nicht nur nach innen blickte. Als Thanos fünfzig Prozent des Lebens im Universum auslöschte, war Crystalia eine von ihnen. Fünf lange Jahre war sie tot, ehe sie nach einem Kampf auf der Erde zurückkehren konnte. Während viele Inhumans die Welt außerhalb Attilans mit Misstrauen betrachteten, war Crystal stets neugierig auf das, was jenseits ihrer abgeschotteten Heimat lag. Vielleicht ist genau diese Offenheit ihre größte Stärke – denn in einer Welt voller alter Regeln und Machtkämpfe könnte gerade sie eines Tages der Schlüssel zu einer Zukunft sein, die Attilan nicht länger von der übrigen Welt trennt.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MAXIMUS BOLTAGON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 87 (92) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: IWAN RHEON</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Maximus Boltagon wurde als zweiter Sohn der beiden bedeutenden Genetiker Attilans geboren: Agon, dem Leiter des genetischen Rates Attilans, und Rynda, der Direktorin des Zentrums für pränatale Forschung. Wie sein älterer Bruder Blackagar Boltagon wurde auch Maximus bereits im Mutterleib den Terrigen-Nebeln ausgesetzt. Während Black Bolt jedoch eine unkontrollierbare zerstörerische Stimme entwickelte, manifestierten sich Maximus’ Veränderungen auf andere Weise: in außergewöhnlicher Intelligenz und latenten psionischen Fähigkeiten. Schon früh zeigte sich, dass sein Geist schneller arbeitete als der vieler anderer Inhumans – doch mit dieser Gabe kam auch eine wachsende Rastlosigkeit und ein schwer zu kontrollierender Ehrgeiz. Während Black Bolt wegen der gefährlichen Macht seiner Stimme viele Jahre isoliert aufwuchs, bewegte sich Maximus frei innerhalb der Gesellschaft Attilans. Doch seine Faszination für Macht und Wissen ließ ihn immer häufiger an den bestehenden Strukturen zweifeln. Schon in jungen Jahren begann er, seine mentalen Fähigkeiten zu verbergen, während gleichzeitig immer deutlicher wurde, dass er sich nicht vollständig den Erwartungen seiner Familie und des genetischen Rates unterordnen wollte. Als Black Bolt schließlich im Alter von neunzehn Jahren aus seiner Isolation entlassen wurde, spitzten sich die Spannungen zwischen den Brüdern zu. Kurz darauf entdeckte Black Bolt, dass Maximus heimlich Kontakt zu den Kree aufgenommen hatte – jener außerirdischen Spezies, die einst für die genetische Veränderung der Inhumans verantwortlich gewesen war. In dem Versuch, ein fliehendes Kree-Schiff aufzuhalten und die Wahrheit ans Licht zu bringen, setzte Black Bolt seine Stimme ein. Der darauf folgende Absturz zerstörte das Parlamentsgebäude Attilans und tötete mehrere Mitglieder des genetischen Rates, darunter auch ihre Eltern. Die gewaltige Schockwelle dieses Moments hatte jedoch auch Auswirkungen auf Maximus selbst. Sein Geist wurde von einem Augenblick überwältigt, in dem Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukunft für ihn gleichzeitig greifbar wurden. Dieses Erlebnis hinterließ tiefe Spuren und ließ seinen ohnehin instabilen Geist endgültig aus dem Gleichgewicht geraten. Während Black Bolt daraufhin gezwungen war, die Krone Attilans zu übernehmen, begann für Maximus ein anderer Weg. Überzeugt davon, dass sein Bruder das Reich nicht richtig führen könne, entwickelte er den festen Glauben, selbst der geeignetere Herrscher zu sein. In den folgenden Jahren versuchte er immer wieder, durch Intrigen und Manipulationen die Macht an sich zu reißen. Seine Versuche scheiterten jedoch wiederholt, was schließlich dazu führte, dass er zeitweise eingesperrt wurde. Als Thanos die Hälfte allen Lebens auslöschte, löste sich auch Maximus auf. Fünf Jahre später, als der Snap rückgängig gemacht wurde, kehrte auch er ins Leben zurück. Trotz dieser Niederlagen blieb Maximus eine der gefährlichsten Figuren innerhalb Attilans – ein Mann von außergewöhnlichem Verstand, dessen Ehrgeiz und gebrochener Geist ihn immer wieder dazu treiben, gegen die Ordnung seiner eigenen Familie zu kämpfen.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">GORGON PETRAGON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ANFÜHRER DER WACHE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 101 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ALAN RITCHSON</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Gorgon wurde als Sohn von Korath und Milena in die königliche Familie Attilans hineingeboren. Als Mitglied der Inhumans wuchs er in einer Gesellschaft auf, die sich über Jahrhunderte vor der Welt verborgen hielt und deren Fortschritt stark von Wissenschaft und genetischer Forschung geprägt war. Gemeinsam mit seinen Cousins und Cousinen Blackagar, Maximus, Medusalith, Crystalia, Karnak und Triton wuchs Gorgon im Umfeld der königlichen Familie auf. Schon früh wurde auch Gorgon den Terrigen-Nebeln ausgesetzt. Die Veränderung verlieh ihm enorme körperliche Stärke sowie die Fähigkeit, mit gewaltigen Erschütterungen den Boden unter seinen Füßen zu spalten. Während andere Mitglieder der königlichen Familie eher für ihren Verstand oder ihre politischen Fähigkeiten bekannt waren, entwickelte sich Gorgon zu einem Kämpfer, der sich durch Loyalität, Mut und eine direkte, oft impulsive Art auszeichnete. Die Ereignisse um Black Bolts Jugend prägten auch Gorgons Leben stark. Er erlebte mit, wie sein Cousin wegen der zerstörerischen Kraft seiner Stimme viele Jahre isoliert aufwuchs und erst mit neunzehn Jahren in die Gesellschaft Attilans zurückkehren durfte. Als Maximus kurz darauf versuchte, seinen Bruder zu manipulieren um den Thron selbst zu besteigen, gehörte Gorgon gemeinsam mit Medusa und Karnak zu jenen, die einschritten und verhinderten, dass die Situation außer Kontrolle geriet. In den Jahren danach blieb Gorgon einer seiner treuesten Verbündeten. So entwickelte sich Gorgon im Laufe der Zeit zu einem der wichtigsten Beschützer der königlichen Familie – ein Krieger, dessen Stärke nicht nur in seiner gewaltigen Kraft liegt, sondern auch in seiner unerschütterlichen Loyalität. In einer Welt voller politischer Spannungen und alter Traditionen ist er oft derjenige, der nicht lange zögert, wenn es darum geht, seine Familie und sein Volk zu verteidigen.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">KARNAK MANDER-AZUR</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BERATER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 86 (91) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ANDREW KOJI</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
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<div class="mlactext">Karnak wurde als Sohn von Mander und Azur in die königliche Familie Attilans hineingeboren und ist der jüngere Bruder von Triton. Als Mitglied der Inhumans wuchs er in einer Gesellschaft auf, die sich über Jahrhunderte vor der Welt verborgen hielt und deren Fortschritt stark von Wissenschaft und genetischer Forschung geprägt war. Gemeinsam mit seinem Bruder Triton und seinen Cousins und Cousinen Blackagar, Maximus, Medusalith, Crystalia und Gorgon wuchs Karnak im Umfeld der königlichen Familie auf. Im Gegensatz zu vielen anderen Inhumans wurde Karnak jedoch nie den Terrigen-Nebeln ausgesetzt. Statt sich auf genetisch verliehene Kräfte zu verlassen, wurde er schon früh in den philosophischen und körperlichen Disziplinen Attilans ausgebildet. Durch jahrelanges Training entwickelte er eine außergewöhnliche Fähigkeit: Er konnte in allem – seien es Strukturen, Pläne oder Menschen – den einen entscheidenden Schwachpunkt erkennen. Diese Gabe machte ihn zu einem scharfsinnigen Beobachter und zu einem wertvollen Berater innerhalb der königlichen Familie. Auch Karnak erlebte die prägenden Ereignisse rund um Black Bolts Jugend aus nächster Nähe. Er wusste, dass sein Cousin wegen der zerstörerischen Kraft seiner Stimme viele Jahre isoliert aufwuchs und erst mit neunzehn Jahren in die Gesellschaft Attilans zurückkehren durfte. Als Maximus kurz darauf versuchte, den Thron selbst zu besteigen, gehörte Karnak gemeinsam mit Medusa und Gorgon zu denjenigen, die einschritten und verhinderten, dass die Situation eskalierte. Als Thanos mit Hilfe der Infinity Steine die Hälte allen Lebens im Universum auslöschte, gehörte auch Karnak zu ihnen. Erst fünf Jahre später kehrte er ins Leben zurück. In den Jahren danach blieb Karnak ein enger Verbündeter der königlichen Familie. Während andere durch Macht oder Stärke auffielen, lag seine Bedeutung vor allem in seiner Klarheit des Denkens. In einer Welt voller politischer Intrigen und alter Traditionen war Karnak oft derjenige, der die Schwachstellen eines Problems erkannte – und damit Wege aufzeigte, die anderen verborgen blieben.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">TRITON MANDER-AZUR</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">KUNDSCHAFTER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 94 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: TAKEHIRO HIRA<br />
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Triton wurde als Sohn von Mander und Azur in die königliche Familie Attilans hineingeboren und ist der ältere Bruder von Karnak. Als Mitglied der Inhumans wuchs er in einer Gesellschaft auf, die sich über Jahrhunderte vor der Welt verborgen hielt und deren Fortschritt stark von Wissenschaft und genetischer Forschung geprägt war. Gemeinsam mit seinem Bruder Karnak sowie seinen Cousins und Cousinen Blackagar, Maximus, Medusalith, Crystalia und Gorgon gehörte Triton zur engsten Umgebung der königlichen Familie. Schon im Alter von einem Jahr wurde Triton den Terrigen-Nebeln ausgesetzt. Die Veränderung verlieh ihm eine aquatische Gestalt, die es ihm ermöglichte, unter Wasser zu leben, ihn jedoch gleichzeitig daran hinderte, dauerhaft an Land zu atmen. Um dennoch am Leben seiner Familie und seines Volkes teilnehmen zu können, entwickelte seine Mutter eine spezielle Wasseranzug-Konstruktion, die es Triton erlaubte, sich auch außerhalb des Meeres zu bewegen. Trotz dieser Einschränkungen blieb er ein wichtiger Teil der königlichen Familie. Auch Triton erlebte die entscheidenden Ereignisse rund um Black Bolts Jugend. Er wusste, dass sein Cousin wegen der zerstörerischen Kraft seiner Stimme viele Jahre isoliert aufwuchs und erst mit neunzehn Jahren in die Gesellschaft Attilans zurückkehren durfte. Als Maximus kurz darauf versuchte, den Thron selbst zu besteigen, gehörten Medusa, Gorgon und Karnak zu denen, die eingriffen und eine Katastrophe verhinderten. In den Jahren danach blieb Triton ein loyaler Verbündeter der königlichen Familie. Während andere ihre Stärke in politischem Einfluss oder körperlicher Macht fanden, lag Tritons Rolle oft darin, als stiller Beobachter zu handeln – ein Mitglied der königlichen Familie, das trotz seiner besonderen Gestalt fest zu seinem Volk und seinem König stand.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=570&pid=2877#pid2877" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
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</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
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---- HEADER */ .mlachead {width: 500px; padding: 30px; text-transform: uppercase; font-size: 8px; font-family: 'EditorsNote', sans-serif; background-color: var(--mlachl); color: #ebebeb; letter-spacing: 2px; line-height: 130%; text-align: justify; word-spacing: 4px; box-sizing: border-box;} .mlactitle {font-family: georgia; font-size: 15px; line-height: 100%; letter-spacing: 3px; ;font-weight: bold; display: inline;}/*<br />
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---- FLEX-BOXEN */ .mlacflex {width: 480px; display: flex; flex-direction: row; flex-wrap: wrap; justify-content: space-between; align-items: center; box-sizing: border-box;} .mlacpic {width: 125px; height: 225px; border: 5px solid #ffffff; border-bottom: 15px solid #ffffff; margin: 0 5px;} .mlactext {width: 325px; height: 245px; overflow: auto; background-color: #fafafa; border: 15px solid rgba(0,0,0,0); color: #000000; text-align: justify; font-size: 11px; font-family: tahoma; line-height: 15px; margin: 0 5px; padding-right: 8px; box-sizing: border-box; scrollbar-color: var(--mlachl) #ebebeb; scrollbar-width: thin;} .mlactext b {font-weight: bold; color: var(--mlachl); text-transform: uppercase; font-size: 11px; font-family: tahoma;}/*<br />
<br />
---- SCROLLBAR */ #mlac ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #mlac ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color:#ebebeb;} #mlac ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {height:10px; background-color: var(--mlachl);} </style><br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">Take King Black Bolt</font>and the Royal Family. Despite our differences, we are all brothers and sisters. Each with unique gifts. Mine is to understand weakness. And this I know ... So long as the Inhuman family bond remains ... we have no weakness." — Karnak Mander-Azur<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>Das Haus Agon</b> — Es bezeichnet die königliche Familie der Inhumans und geht auf den früheren Herrscher Attilans, Agon, zurück. Auch nach seinem Tod bezeichnet sich die Familie weiterhin nach ihm. Die Inhumans selbst sind eine Abspaltung der Menschheit, deren Gene vor Jahrhunderten von den Kree verändert wurden. In ihrer verborgenen Stadt auf der "dunklen" Seite des Mondes – Attilan – entwickelten sie eine hochentwickelte Gesellschaft, deren Fortschritt stark von genetischer Forschung geprägt war. Durch die Terrigen-Nebel erhielten viele von ihnen ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten. Aus mehreren miteinander verbundenen Familien entstand schließlich das Haus Agon, aus dem die heutige königliche Familie hervorging. Agon und Rynda bekamen zwei Söhne: Blackagar Boltagon und Maximus. Korath und Milena wurden die Eltern von Gorgon, während Mander und Azur die Söhne Triton und Karnak bekamen. Quelin und Ambur brachten die Schwestern Medusa und Crystal zur Welt. Viele dieser Kinder wurden schon früh den Terrigen-Nebeln ausgesetzt und entwickelten dadurch ihre besonderen Kräfte. Diese Generation wuchs gemeinsam auf und bildete später den Kern dessen, was heute als die Inhuman Royal Family bekannt ist. Nach der Katastrophe um ein Schiff der Kree und dem Tod von Agon und Rynda musste Black Bolt schon in jungen Jahren den Thron Attilans übernehmen. Seitdem steht das Haus Agon im Zentrum der politischen und gesellschaftlichen Ordnung der Inhumans – eine Familie, deren Mitglieder nicht nur durch Blut, sondern auch durch Verantwortung für das Schicksal Attilans miteinander verbunden sind.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLACKAGAR BOLTAGON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLACK BOLT</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">KÖNIG VON ATTILAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 96 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ANSON MOUNT</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
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<div class="mlactext">Blackagar Boltagon wurde als Sohn zweier der bedeutendsten Genetiker Attilans geboren: Agon, dem Leiter des genetischen Rates Attilans, und Rynda, der Direktorin des Zentrums für pränatale Forschung. Noch bevor er das Licht der Welt erblickte, wurde er den Terrigen-Nebeln ausgesetzt – ein Experiment, das ihm Kräfte verlieh, die selbst unter den Inhumans außergewöhnlich waren. Schon als Kind zeigte sich, dass seine Stimme eine gewaltige, nahezu unkontrollierbare zerstörerische Energie freisetzen konnte. Um Attilan zu schützen, wurde der junge Black Bolt deshalb in einer schalldichten Kammer aufgezogen, isoliert von der Welt, während man ihm beibrachte, seine Macht zu kontrollieren. Erst mit neunzehn Jahren durfte er schließlich in die Gesellschaft zurückkehren. Doch seine Freiheit währte nur kurz. Als er entdeckte, dass sein Bruder Maximus heimlich mit den außerirdischen Kree verhandelte, versuchte Black Bolt deren Flucht zu verhindern. In einem Moment der Verzweiflung setzte er seine Stimme ein – ein einziger Schrei genügte, um das Raumschiff vom Himmel zu holen. Doch der Absturz hatte verheerende Folgen: Das Schiff stürzte auf das Parlamentsgebäude von Attilan und tötete mehrere Mitglieder des genetischen Rates Attilans, darunter auch seine eigenen Eltern. Gleichzeitig beschädigte die Schockwelle Maximus’ Verstand dauerhaft. Von Schuldgefühlen geplagt, blieb Black Bolt dennoch keine Wahl: Mit nur zwanzig Jahren musste er die Krone der Inhumans von Attilan übernehmen. Seine Herrschaft war von Anfang an von Krisen geprägt. Immer wieder musste er sich den Intrigen seines Bruders Maximus stellen, der mehrmals versuchte, den Thron an sich zu reißen. Auch als Inhumans auf der Erde vermehrt auftauchten und Stimmen in Attilan laut wurden, man solle mit ihnen Kontakt aufnehmen, hielt er Stand, da die Menschheit nicht von Attilan wissen sollte. Trotz all dieser Konflikte blieb Medusa, seine Verlobte und spätere Königin, stets die wichtigste Konstante in seinem Leben. Doch selbst als König fand Black Bolt keinen Frieden. Als Medusa schwanger wurde, erklärte der genetische Rat Attilans ihr gemeinsames Kind zur Gefahr für Attilan und nahm den Jungen unmittelbar nach der Geburt an sich. Zerrissen zwischen seiner Pflicht als König und seiner Rolle als Vater fügte sich Black Bolt zunächst dem Urteil des Rates – bis sich herausstellte, dass sein eigener Sohn Teil eines politischen Komplotts gegen ihn war. In diesem Moment stellte er sich gegen die Institution, die seine Welt so lange geprägt hatte, und entschied sich, dass seine Welt neue Wege einschlagen musste. Alte Gepflogenheiten und Handlungsweisen waren längst überholt. Seitdem bleibt die Frage offen, was Black Bolt wirklich ist: ein König, der für sein Volk alles opfert – oder ein Mann, der gelernt hat, dass selbst der mächtigste Herrscher irgendwann entscheiden muss, wofür er seine Stimme erhebt.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MEDUSALITH AMAQUELIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MEDUSA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">KÖNIGIN VON ATTLIAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 94 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: JESSICA CHASTAIN</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Medusalith Amaquelin wurde als Tochter von Quelin und Ambur in die königliche Familie Attilans hineingeboren. Als Mitglied der Inhumans wuchs sie in einer Gesellschaft auf, die sich über Jahrhunderte vor der Menschheit verborgen hielt und deren Fortschritt stark von genetischer Forschung geprägt war. Schon als Kind wurde Medusa den Terrigen-Nebeln ausgesetzt, die ihr eine außergewöhnliche Fähigkeit verliehen: Ihr Haar wurde zu einer Verlängerung ihres eigenen Willens, stark, beweglich und vollständig ihren mentalen Befehlen unterworfen. Doch noch wichtiger als diese Gabe waren ihr scharfer Verstand, ihr strategisches Denken und ihre Fähigkeit, auch in schwierigen Situationen einen klaren Kopf zu bewahren. Schon früh war bestimmt, dass Medusa eines Tages Blackagar Boltagon heiraten würde, den zukünftigen König der Inhumans. Während Black Bolt aufgrund der zerstörerischen Kraft seiner Stimme viele Jahre isoliert aufwuchs, entwickelte sich Medusa zu einer der klügsten und entschlossensten Persönlichkeiten Attilans. Als Black Bolt schließlich in die Gesellschaft zurückkehren durfte und kurze Zeit später gezwungen war, die Krone zu übernehmen, blieb Medusa stets an seiner Seite. Ihre Loyalität wurde jedoch auf eine harte Probe gestellt, als Medusa von ihrer Schwangerschaft erfuhr. Der genetische Rat Attilans fürchtete, das Kind könne die gefährlichen Eigenschaften seiner Familie erben, und verlangte, die Schwangerschaft zu beenden. Medusa weigerte sich. Statt sich dem Urteil zu beugen, stellte sie sich offen gegen den Rat und brachte schließlich ihren Sohn zur Welt. Doch der Einfluss des Rates war größer als ihr Widerstand, und kurz nach der Geburt wurde das Kind unter seine Kontrolle gestellt. Dieser Konflikt offenbarte nicht nur die wachsenden Spannungen innerhalb Attilans, sondern auch, wie weit Medusa bereit war zu gehen, um für ihre Familie einzustehen. Seitdem steht sie an der Seite ihres Königs – als Königin, als strategische Beraterin und als eine der wenigen Stimmen in Attilan, die bereit ist, alte Traditionen zu hinterfragen. Denn wenn Black Bolt die Macht Attilans verkörpert, dann ist Medusa oft diejenige, die entscheidet, wohin diese Macht gelenkt wird.</div>
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</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">AHURA BOLTAGON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">KRONPRINZ VON ATTLIAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 16 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: NOAH JUPE</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Ahura Boltagon wurde als Sohn von Blackagar Boltagon und Medusalith Amaquelin geboren – ein Kind der königlichen Familie Attilans, dessen Existenz von Anfang an von Konflikten überschattet war. Seine Empfängnis geschah ohne die Zustimmung des genetischen Rates Attilans, der die Blutlinie seines Vaters als zu gefährlich betrachtete. Kaum geboren, wurde Ahura dem Einfluss seiner Eltern entzogen und vom Rat unter seine Kontrolle gebracht. Dort wurde er gegen den Willen seiner Eltern einer frühen Terrigenese unterzogen, während der Rat zugleich versuchte, seine Kräfte für eigene Zwecke zu nutzen. Schon früh zeigte sich, dass Ahura nicht nur außergewöhnliche Fähigkeiten besaß, sondern auch eine geistige Instabilität entwickelte, die viele an das Schicksal seines Onkels Maximus erinnerte. Mit wachsender Macht wuchs auch seine Unberechenbarkeit. Aus Angst vor dem, was aus ihm werden könnte, erklärte der genetische Rat Attilans ihn schließlich zur Gefahr für Attilan. Ahura wurde den sogenannten Pacifiers übergeben, einer Einrichtung, die seine Kräfte unterdrücken und seinen Geist kontrollieren sollte. Jahre der Isolation und Sedierung nahmen ihm zwar einen Teil seines Zorns, doch sie hinterließen auch einen jungen Mann, dessen Persönlichkeit stark unterdrückt worden war. Selbst seiner Mutter wurde der Kontakt zu ihm weitgehend verwehrt. Sein Schicksal änderte sich erst, als Maximus ihn aus seiner Gefangenschaft befreite. Kurz darauf geriet Ahura zusammen mit seinem Vater in die Hände der Skrulls, die versuchten, die königliche Familie zu ersetzen und zu manipulieren. Doch Ahura gelang es, seine Kräfte einzusetzen, um seinem Vater zu helfen und gemeinsam mit der königlichen Familie aus dem Skrull-Schiff Ryb’ik zu entkommen. Ahuras Geschichte bleibt damit eine der tragischsten innerhalb der königlichen Familie der Inhumans: das Leben eines Jungen, der von Anfang an zwischen Macht, Wahnsinn und politischen Intrigen gefangen war – und der vielleicht noch immer herausfinden muss, wer er wirklich ist.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CRYSTALIA AMAQUELIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CRYSTAL</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BOTSCHAFTERIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 82 (87) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: IMOGEN POOTS</div>
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</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Crystalia Amaquelin wurde als jüngere Tochter von Quelin und Ambur in die königliche Familie Attilans hineingeboren. Als Mitglied der Inhumans wuchs sie in einer Gesellschaft auf, die sich über Jahrhunderte vor der Welt verborgen hielt und deren Fortschritt stark von Wissenschaft und genetischer Forschung geprägt war. Zu ihren engsten Verwandten gehörten Blackagar Boltagon, sein Bruder Maximus sowie ihre Cousins Gorgon, Karnak und Triton. Im Gegensatz zu vielen anderen Inhumans wurde Crystal bereits als Säugling den Terrigen-Nebeln ausgesetzt. Diese Verwandlung verlieh ihr die Fähigkeit, die Elemente zu kontrollieren – eine Macht, die sie zu einer der vielseitigsten Vertreterinnen der königlichen Familie machte. Trotz ihrer großen Kräfte blieb Crystal stets neugierig, offen und deutlich weniger von Attilans strengen Traditionen geprägt als viele andere Inhumans. Als Black Bolt nach den Ereignissen um das Kree-Schiff und den Tod seiner Eltern gezwungen war, schon in jungen Jahren den Thron Attilans zu übernehmen, veränderte sich auch Crystals Leben. Die politischen Spannungen innerhalb der Stadt nahmen zu, besonders durch die wiederkehrenden Intrigen ihres Cousins Maximus, der mehrfach versuchte, die Macht an sich zu reißen. In dieser Zeit hielt Crystal eng zur königlichen Familie und unterstützte ihre Schwester Medusa sowie Black Bolt, während Attilan weiterhin verborgen vor der Menschheit existierte. Der Konflikt mit dem genetischen Rat Attilans spitzte sich schließlich zu, als Medusa ein Kind von Black Bolt erwartete. Während der Rat das ungeborene Kind als Gefahr betrachtete, stand Crystal fest an der Seite ihrer Schwester. Die Geburt ihres Neffen Ahura und die darauffolgenden Entscheidungen des Rates offenbarten Crystal früh, wie schwer es sein konnte, zwischen Tradition, Familie und Verantwortung zu stehen. Trotz der politischen Spannungen innerhalb Attilans blieb Crystal eine der wenigen Stimmen innerhalb der königlichen Familie, die nicht nur nach innen blickte. Als Thanos fünfzig Prozent des Lebens im Universum auslöschte, war Crystalia eine von ihnen. Fünf lange Jahre war sie tot, ehe sie nach einem Kampf auf der Erde zurückkehren konnte. Während viele Inhumans die Welt außerhalb Attilans mit Misstrauen betrachteten, war Crystal stets neugierig auf das, was jenseits ihrer abgeschotteten Heimat lag. Vielleicht ist genau diese Offenheit ihre größte Stärke – denn in einer Welt voller alter Regeln und Machtkämpfe könnte gerade sie eines Tages der Schlüssel zu einer Zukunft sein, die Attilan nicht länger von der übrigen Welt trennt.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MAXIMUS BOLTAGON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 87 (92) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: IWAN RHEON</div>
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<div class="mlactext">Maximus Boltagon wurde als zweiter Sohn der beiden bedeutenden Genetiker Attilans geboren: Agon, dem Leiter des genetischen Rates Attilans, und Rynda, der Direktorin des Zentrums für pränatale Forschung. Wie sein älterer Bruder Blackagar Boltagon wurde auch Maximus bereits im Mutterleib den Terrigen-Nebeln ausgesetzt. Während Black Bolt jedoch eine unkontrollierbare zerstörerische Stimme entwickelte, manifestierten sich Maximus’ Veränderungen auf andere Weise: in außergewöhnlicher Intelligenz und latenten psionischen Fähigkeiten. Schon früh zeigte sich, dass sein Geist schneller arbeitete als der vieler anderer Inhumans – doch mit dieser Gabe kam auch eine wachsende Rastlosigkeit und ein schwer zu kontrollierender Ehrgeiz. Während Black Bolt wegen der gefährlichen Macht seiner Stimme viele Jahre isoliert aufwuchs, bewegte sich Maximus frei innerhalb der Gesellschaft Attilans. Doch seine Faszination für Macht und Wissen ließ ihn immer häufiger an den bestehenden Strukturen zweifeln. Schon in jungen Jahren begann er, seine mentalen Fähigkeiten zu verbergen, während gleichzeitig immer deutlicher wurde, dass er sich nicht vollständig den Erwartungen seiner Familie und des genetischen Rates unterordnen wollte. Als Black Bolt schließlich im Alter von neunzehn Jahren aus seiner Isolation entlassen wurde, spitzten sich die Spannungen zwischen den Brüdern zu. Kurz darauf entdeckte Black Bolt, dass Maximus heimlich Kontakt zu den Kree aufgenommen hatte – jener außerirdischen Spezies, die einst für die genetische Veränderung der Inhumans verantwortlich gewesen war. In dem Versuch, ein fliehendes Kree-Schiff aufzuhalten und die Wahrheit ans Licht zu bringen, setzte Black Bolt seine Stimme ein. Der darauf folgende Absturz zerstörte das Parlamentsgebäude Attilans und tötete mehrere Mitglieder des genetischen Rates, darunter auch ihre Eltern. Die gewaltige Schockwelle dieses Moments hatte jedoch auch Auswirkungen auf Maximus selbst. Sein Geist wurde von einem Augenblick überwältigt, in dem Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukunft für ihn gleichzeitig greifbar wurden. Dieses Erlebnis hinterließ tiefe Spuren und ließ seinen ohnehin instabilen Geist endgültig aus dem Gleichgewicht geraten. Während Black Bolt daraufhin gezwungen war, die Krone Attilans zu übernehmen, begann für Maximus ein anderer Weg. Überzeugt davon, dass sein Bruder das Reich nicht richtig führen könne, entwickelte er den festen Glauben, selbst der geeignetere Herrscher zu sein. In den folgenden Jahren versuchte er immer wieder, durch Intrigen und Manipulationen die Macht an sich zu reißen. Seine Versuche scheiterten jedoch wiederholt, was schließlich dazu führte, dass er zeitweise eingesperrt wurde. Als Thanos die Hälfte allen Lebens auslöschte, löste sich auch Maximus auf. Fünf Jahre später, als der Snap rückgängig gemacht wurde, kehrte auch er ins Leben zurück. Trotz dieser Niederlagen blieb Maximus eine der gefährlichsten Figuren innerhalb Attilans – ein Mann von außergewöhnlichem Verstand, dessen Ehrgeiz und gebrochener Geist ihn immer wieder dazu treiben, gegen die Ordnung seiner eigenen Familie zu kämpfen.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">GORGON PETRAGON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ANFÜHRER DER WACHE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 101 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ALAN RITCHSON</div>
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<div class="mlactext">Gorgon wurde als Sohn von Korath und Milena in die königliche Familie Attilans hineingeboren. Als Mitglied der Inhumans wuchs er in einer Gesellschaft auf, die sich über Jahrhunderte vor der Welt verborgen hielt und deren Fortschritt stark von Wissenschaft und genetischer Forschung geprägt war. Gemeinsam mit seinen Cousins und Cousinen Blackagar, Maximus, Medusalith, Crystalia, Karnak und Triton wuchs Gorgon im Umfeld der königlichen Familie auf. Schon früh wurde auch Gorgon den Terrigen-Nebeln ausgesetzt. Die Veränderung verlieh ihm enorme körperliche Stärke sowie die Fähigkeit, mit gewaltigen Erschütterungen den Boden unter seinen Füßen zu spalten. Während andere Mitglieder der königlichen Familie eher für ihren Verstand oder ihre politischen Fähigkeiten bekannt waren, entwickelte sich Gorgon zu einem Kämpfer, der sich durch Loyalität, Mut und eine direkte, oft impulsive Art auszeichnete. Die Ereignisse um Black Bolts Jugend prägten auch Gorgons Leben stark. Er erlebte mit, wie sein Cousin wegen der zerstörerischen Kraft seiner Stimme viele Jahre isoliert aufwuchs und erst mit neunzehn Jahren in die Gesellschaft Attilans zurückkehren durfte. Als Maximus kurz darauf versuchte, seinen Bruder zu manipulieren um den Thron selbst zu besteigen, gehörte Gorgon gemeinsam mit Medusa und Karnak zu jenen, die einschritten und verhinderten, dass die Situation außer Kontrolle geriet. In den Jahren danach blieb Gorgon einer seiner treuesten Verbündeten. So entwickelte sich Gorgon im Laufe der Zeit zu einem der wichtigsten Beschützer der königlichen Familie – ein Krieger, dessen Stärke nicht nur in seiner gewaltigen Kraft liegt, sondern auch in seiner unerschütterlichen Loyalität. In einer Welt voller politischer Spannungen und alter Traditionen ist er oft derjenige, der nicht lange zögert, wenn es darum geht, seine Familie und sein Volk zu verteidigen.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">KARNAK MANDER-AZUR</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BERATER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 86 (91) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ANDREW KOJI</div>
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<div class="mlactext">Karnak wurde als Sohn von Mander und Azur in die königliche Familie Attilans hineingeboren und ist der jüngere Bruder von Triton. Als Mitglied der Inhumans wuchs er in einer Gesellschaft auf, die sich über Jahrhunderte vor der Welt verborgen hielt und deren Fortschritt stark von Wissenschaft und genetischer Forschung geprägt war. Gemeinsam mit seinem Bruder Triton und seinen Cousins und Cousinen Blackagar, Maximus, Medusalith, Crystalia und Gorgon wuchs Karnak im Umfeld der königlichen Familie auf. Im Gegensatz zu vielen anderen Inhumans wurde Karnak jedoch nie den Terrigen-Nebeln ausgesetzt. Statt sich auf genetisch verliehene Kräfte zu verlassen, wurde er schon früh in den philosophischen und körperlichen Disziplinen Attilans ausgebildet. Durch jahrelanges Training entwickelte er eine außergewöhnliche Fähigkeit: Er konnte in allem – seien es Strukturen, Pläne oder Menschen – den einen entscheidenden Schwachpunkt erkennen. Diese Gabe machte ihn zu einem scharfsinnigen Beobachter und zu einem wertvollen Berater innerhalb der königlichen Familie. Auch Karnak erlebte die prägenden Ereignisse rund um Black Bolts Jugend aus nächster Nähe. Er wusste, dass sein Cousin wegen der zerstörerischen Kraft seiner Stimme viele Jahre isoliert aufwuchs und erst mit neunzehn Jahren in die Gesellschaft Attilans zurückkehren durfte. Als Maximus kurz darauf versuchte, den Thron selbst zu besteigen, gehörte Karnak gemeinsam mit Medusa und Gorgon zu denjenigen, die einschritten und verhinderten, dass die Situation eskalierte. Als Thanos mit Hilfe der Infinity Steine die Hälte allen Lebens im Universum auslöschte, gehörte auch Karnak zu ihnen. Erst fünf Jahre später kehrte er ins Leben zurück. In den Jahren danach blieb Karnak ein enger Verbündeter der königlichen Familie. Während andere durch Macht oder Stärke auffielen, lag seine Bedeutung vor allem in seiner Klarheit des Denkens. In einer Welt voller politischer Intrigen und alter Traditionen war Karnak oft derjenige, der die Schwachstellen eines Problems erkannte – und damit Wege aufzeigte, die anderen verborgen blieben.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">TRITON MANDER-AZUR</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">KUNDSCHAFTER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 94 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: TAKEHIRO HIRA<br />
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<div class="mlactext">Triton wurde als Sohn von Mander und Azur in die königliche Familie Attilans hineingeboren und ist der ältere Bruder von Karnak. Als Mitglied der Inhumans wuchs er in einer Gesellschaft auf, die sich über Jahrhunderte vor der Welt verborgen hielt und deren Fortschritt stark von Wissenschaft und genetischer Forschung geprägt war. Gemeinsam mit seinem Bruder Karnak sowie seinen Cousins und Cousinen Blackagar, Maximus, Medusalith, Crystalia und Gorgon gehörte Triton zur engsten Umgebung der königlichen Familie. Schon im Alter von einem Jahr wurde Triton den Terrigen-Nebeln ausgesetzt. Die Veränderung verlieh ihm eine aquatische Gestalt, die es ihm ermöglichte, unter Wasser zu leben, ihn jedoch gleichzeitig daran hinderte, dauerhaft an Land zu atmen. Um dennoch am Leben seiner Familie und seines Volkes teilnehmen zu können, entwickelte seine Mutter eine spezielle Wasseranzug-Konstruktion, die es Triton erlaubte, sich auch außerhalb des Meeres zu bewegen. Trotz dieser Einschränkungen blieb er ein wichtiger Teil der königlichen Familie. Auch Triton erlebte die entscheidenden Ereignisse rund um Black Bolts Jugend. Er wusste, dass sein Cousin wegen der zerstörerischen Kraft seiner Stimme viele Jahre isoliert aufwuchs und erst mit neunzehn Jahren in die Gesellschaft Attilans zurückkehren durfte. Als Maximus kurz darauf versuchte, den Thron selbst zu besteigen, gehörten Medusa, Gorgon und Karnak zu denen, die eingriffen und eine Katastrophe verhinderten. In den Jahren danach blieb Triton ein loyaler Verbündeter der königlichen Familie. Während andere ihre Stärke in politischem Einfluss oder körperlicher Macht fanden, lag Tritons Rolle oft darin, als stiller Beobachter zu handeln – ein Mitglied der königlichen Familie, das trotz seiner besonderen Gestalt fest zu seinem Volk und seinem König stand.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=570&pid=2877#pid2877" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[CITIZENS OF KRAKOA]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=540</link>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 15:12:09 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=1">The Watcher</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">Krakoa isn’t just a place.</font> It’s the first stage where none of us have to hide the spotlight or apologize for the way we shine. Out there, my light was always a trick, a ‘special effect,’ something I had to explain away. Here, it’s just part of the music. Part of me. On this island, we’re not performances or warnings or rumors, we’re a chorus of different voices finally allowed to be loud, bright, and unapologetically real." — Alison Blaire (Dazzler)<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>Krakoa</b> — Mitten im weiten Blau des Südpazifiks erhebt sich eine Insel, die mehr ist als Erde und Stein. Krakoa ist ein lebendiges Wesen, wachsend und reagierend, Zuflucht und Heimat zugleich. Seine Küsten verändern sich, Wälder öffnen Wege, leuchtende Pilze erhellen Höhlen wie unterirdische Sterne. Wer hier lebt, spürt schnell: Dieses Land hört zu. Die Mutanten, die Krakoa bewohnen, stammen aus allen Teilen der Welt und tragen unterschiedlichste Geschichten in sich – von Verfolgung, Verlust, aber auch Hoffnung. Hier stehen ehemalige Gegner nebeneinander, teilen Wissen, Verantwortung und Alltag. Ihre Kräfte sind vielfältig, doch sie definieren sie nicht vollständig. Unter ihnen sind Kämpfer ebenso wie Künstler, Heiler ebenso wie Denker. Krakoa selbst reagiert auf seine Bewohner. Wurzeln bewegen sich schützend, Pflanzen weichen Schritten, kristalline Strukturen wachsen aus Felsen. Wasserfälle donnern von hohen Klippen, während das Meer den stetigen Rhythmus vorgibt. Die Insel ist kein Besitz, sondern ein Bund zwischen Land und Leben. Doch trotz aller Sicherheit bleibt die Welt außerhalb präsent. Diskussionen über Verantwortung, Offenheit und Schutz gehören zum Alltag. Die Mutanten Krakoas sind kein einheitliches Volk, sondern eine Gemeinschaft aus Individuen – vereint durch Erfahrung und die Chance auf einen Neuanfang. Hier haben sie etwas gefunden, das lange fehlte: ein Zuhause, das sie nicht nur duldet, sondern versteht.</div>
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</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SEAN CASSIDY</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BANSHEE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 60 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: KEVIN MCKIDD (?)</div>
</div>
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</div>
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<div class="mlacflex">
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<div class="mlactext">Sean Cassidy wurde als Erbe von Cassidy Keep in Irland geboren – mitsamt Ländereien, Titel und einem kleinen Vermögen, das ihm früh ein Leben voller Möglichkeiten eröffnete. Er studierte am Trinity College in Dublin und schloss sein Studium mit einem naturwissenschaftlichen Abschluss ab. Trotz dieser privilegierten Ausgangslage war Sean nie jemand, der sich ausschließlich auf Traditionen oder Besitz verließ; es zog ihn hinaus in die Welt, dorthin, wo Erfahrungen wichtiger waren als Status. Eine dieser Erfahrungen veränderte sein Leben grundlegend. Während einer nächtlichen Tramptour geriet er grundlos ins Visier zweier Polizisten, die ihn festnehmen wollten. Bevor die Situation eskalierte, griff Maeve Rourke ein – eine junge Frau auf einem Motorrad, die ihn kurzerhand mitnahm. Eine wilde Verfolgungsjagd endete beinahe tragisch an einer Klippe, doch in diesem Moment offenbarte Sean zum ersten Mal seine Mutantenfähigkeit: Mit einem kraftvollen Auftrieb rettete er Maeve und sich selbst vor dem Sturz. Aus dieser Begegnung entstand eine tiefe Verbindung, die bald in Liebe mündete. Gemeinsam mit seinem Cousin Tom Cassidy war Sean jahrelang Teil eines unausgesprochenen Wettstreits um Maeves Zuneigung. Letztlich entschied sie sich für Sean. Die beiden heirateten im County Mayo an einem Frühlingsnachmittag, begleitet von Musik und Tanz bis in die frühen Morgenstunden – ein seltener, unbeschwerter Abschnitt in Seans Leben. Kurz darauf begann er für Interpol zu arbeiten und stieg bis zum Inspektor auf. Doch eine langfristige Undercover-Mission riss ihn monatelang von Maeve fort, ohne Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. Was er nicht wusste: Maeve war schwanger. Während seiner Abwesenheit wurde ihre Tochter Theresa geboren. Das Glück währte nicht lange. Bei einem Besuch von Verwandten in Nordirland kam Maeve bei einem Terroranschlag ums Leben. Tom Cassidy übernahm die Vormundschaft für das Kind und verschwieg Sean über Jahre hinweg die Wahrheit. Als Sean schließlich von Maeves Tod erfuhr, versuchte er, sich in Arbeit zu verlieren. Später verließ er Interpol, driftete zeitweise in zwielichtige Aufträge ab, fand jedoch letztlich wieder zu einem ehrlicheren Lebensweg zurück. Erst viele Jahre später sollte er erfahren, dass Theresa lebte – und wie er selbst über Schallkräfte verfügte. Unter dem Namen Siryn war sie in die Machenschaften ihres Ziehvaters hineingezogen worden. Nach einer Konfrontation und der Offenlegung der Wahrheit kam es schließlich zu einem emotionalen Wiedersehen zwischen Vater und Tochter in Xavier’s Anwesen. Von da an entwickelte sich langsam, aber stetig eine echte Beziehung zwischen ihnen. Heute steht Sean Cassidy in engem Kontakt mit Theresa und hat eine ebenso enge Verbindungen zu den X-Men, denen er immer wieder bei Missionen zur Seite steht. Er selbst lebt auf Krakoa, wo er zwischen Vergangenheit und Gegenwart einen gewissen Frieden gefunden hat.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ALISON BLAIRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DAZZLER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 29 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: TAYLOR SWIFT (?)</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Alison Blaire wuchs im Vorort Gardendale auf Long Island auf, in einem Elternhaus voller Gegensätze. Ihr Vater Carter war pflichtbewusst und auf eine juristische Karriere fokussiert, ihre Mutter Katherine eine freigeistige Entertainerin. Als Katherine die Familie verließ, war Alison noch ein Kleinkind. Fortan zog Carter sie mit Unterstützung seiner Mutter Bella groß, doch über den Weggang ihrer Mutter wurde kaum gesprochen. Während Carter Stabilität und Kontrolle suchte, begann Alison früh, sich zur Musik hingezogen zu fühlen – sehr zum Missfallen ihres Vaters, der für sie eine akademische Laufbahn und ein Jurastudium vorsah. Nur ihre Großmutter bestärkte sie darin, ihre kreative Seite auszuleben. Der entscheidende Moment kam während eines Highschool-Tanzes, als eine gewalttätige Gruppe die Feier störte. In Panik entlud sich erstmals Alisons Mutantenkraft: Ein gleißender Lichtblitz blendete alle Anwesenden außer ihr selbst. Verunsichert und aus Angst vor Ablehnung schwieg sie jahrelang über ihre Fähigkeiten, was die Distanz zu ihrem Vater weiter vergrößerte. Erst an der Universität begann Alison, Musik und Kräfte bewusst zu verbinden. Sie entwarf ein eigenes Bühnenkostüm, erschuf sich eine Identität und nannte sich Dazzler. Mit diesem Schritt entschied sie sich endgültig gegen den vorgezeichneten Weg ihres Vaters und für ein Leben als Sängerin – ohne seinen Rückhalt, aber mit eigener Überzeugung. Auf der Bühne nutzte Dazzler ihre Lichtkräfte als Teil ihrer Shows, indem sie Musik in farbenprächtige Effekte verwandelte. Um ihre Mutation zu verbergen, deklarierte sie die Darbietungen als technische Spezialeffekte, was ihr erste Auftritte in New Yorker Clubs ermöglichte und schnell Aufmerksamkeit brachte. Im Laufe der Jahre entwickelte sich Alison von einer jungen Künstlerin mit Geheimnis zu einer international gefeierten Performerin. Heute ist Dazzler ein großer Weltstar, lebt offen als Mutantin und hat auf der Insel Krakoa ein Zuhause unter ihresgleichen gefunden.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JONO STARSMORE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CHAMBER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 25 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: GEORGE SEAR (?)</div>
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[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Jonothon Evan Starsmore stammt aus London und führte zunächst ein unauffälliges Leben, bis sich seine Mutantenkräfte auf brutale Weise offenbarten. In seiner Brust entfachte sich ein psionischer Energieofen, dessen erste Entladung nicht nur große Teile seines Oberkörpers und seines unteren Gesichts zerstörte, sondern auch seine damalige Freundin Gayle Edgerton schwer verletzte. Von diesem Moment an war Jonothons Körper gezeichnet – sprechen konnte er fortan nur noch telepathisch, da seine physischen Stimmbänder zerstört waren. Die sichtbaren Narben und der Schock dieser Explosion isolierten ihn zunächst von der Welt, doch sie markierten zugleich den Beginn seines Weges als Mutant. Kurz nach diesem Ereignis erhielt er eine Einladung an die Xavier’s School for Gifted Youngsters. Bereits auf dem Weg dorthin wurde er von einer feindseligen Mutantenbedrohung angegriffen – einem Wesen, das sich von Mutanten-DNA ernährte. Erst das Eingreifen der X-Men verhinderte Schlimmeres. Mit achtzehn Jahren trat Jonothon schließlich der Schule bei und fand dort, trotz seiner Entstellung und der inneren Unsicherheit, erstmals Gemeinschaft, Verständnis und sogar Zuneigung unter Gleichgesinnten. Später schloss er sich zeitweise selbst den X-Men an, zog sich jedoch nach einer Weile wieder zurück, da ihn der ständige Kampf belasteten. Im Laufe der Jahre erlangte Jono nicht nur mehr Kontrolle über die gewaltige Energie in seinem Inneren, sondern auch über sein Selbstbild. Eine weitere Erkenntnis erschütterte und stärkte ihn zugleich: Er entdeckte, dass er ein Nachfahre von Apocalypse ist und eine entfernte Verbindung zum Clan Akkaba besitzt – einer uralten Linie von Anhängern und Blutverwandten des mächtigen Mutanten. Dieses Wissen konfrontierte ihn mit einer schweren historischen Last, doch statt sich davon definieren zu lassen, entschied er sich bewusst, seinen eigenen Weg zu gehen und seine Herkunft nicht als Schicksal, sondern als Hintergrund zu begreifen. Heute lebt Jonothon auf Krakoa unter anderen Mutanten und hat dort etwas gefunden, das ihm lange fehlte: Ruhe, Akzeptanz und ein Gefühl von Zugehörigkeit.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">EDEN FESI</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MANIFOLD</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 29 (34) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: HUNTER PAGE-LOCHARD (?)</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Eden Fesi wuchs als indigener Australier in der Nähe von Kata Tjuta auf, wo er unter der Anleitung des Mutanten Gateway lebte und lernte, seine besondere Verbindung zum Raum zu verstehen. Lange bevor er als Held bekannt wurde, träumte Eden eigentlich von einer ganz anderen Zukunft: Er wollte Rockstar werden. Musik – besonders Led Zeppelin – half ihm, sich zu konzentrieren und seine Gedanken zu ordnen, als würde der Rhythmus ihm Halt geben in einer Welt, die für andere sichtbar, für ihn jedoch formbar war. Sein Leben nahm eine neue Richtung, als Nick Fury ihn als einen von mehreren nicht Menschen mit besonderen Fähigkeiten für ein geheimes Einsatzteam auswählte. Zunächst zögerte Eden, doch mit Gateways Zustimmung willigte er ein. In den folgenden Missionen erwies er sich als entscheidender Faktor für den Erfolg der Gruppe. Bei einem Einsatz, bei dem seine Kräfte die einzige Fluchtmöglichkeit darstellten, wurde er jedoch schwer verletzt. Das Team überlebte nur knapp, zerbrach kurz darauf durch Verrat – und Eden fiel in ein Koma. Erst lange Zeit später erholte er sich vollständig und kehrte langsam ins Leben zurück. Jahre danach trat Eden S.A.B.E.R. bei, unter der Führung von Nick Fury, und übernahm schließlich die Leitung der Mutanteneinheit The Six – einer Gruppe, deren Fähigkeiten eng miteinander verflochten waren und die für interdimensionale Reisen und strategische Operationen eingesetzt wurde. Dort zeigte sich endgültig, wie außergewöhnlich seine Kräfte wirklich waren. Obwohl viele ihn schlicht für einen extrem mächtigen Teleporter hielten, ist Eden in Wahrheit ein sogenannter Universal Shaper. Er kommuniziert direkt mit dem Universum selbst und bittet es gewissermaßen, sich nach seinem Willen zu formen. Räume falten sich, Distanzen verlieren ihre Bedeutung, und Orte können mit einem einzigen Schritt erreicht werden – selbst zwischen Galaxien. Er erschafft Portale von winzigen Sichtfenstern bis hin zu Durchgängen für Raumschiffe, kann Objekte oder Personen über große Entfernungen zu sich holen oder versetzen, ohne sich selbst zu bewegen, und besitzt ein nahezu instinktives Gefühl für seine Position im Raum. Heute lebt Eden auf Krakoa. Dort hat er nicht nur einen Platz unter seinesgleichen gefunden, sondern auch eine Form von Ausgeglichenheit zwischen kosmischer Verantwortung und persönlicher Freiheit.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CALIBAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 35 (40) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: BILL SKARSGÅRD (?)</div>
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<div class="mlacflex">
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<div class="mlactext">Caliban kam bereits mit einem deutlich sichtbaren Mutantenäußeren zur Welt – ein Umstand, der seinen Vater dazu veranlasste, ihn nach der grotesken Figur aus Shakespeares "Der Sturm" zu benennen. Von klein auf war sein Leben von Ausgrenzung geprägt, lange bevor er verstand, was Mutantsein überhaupt bedeutete. Seine Andersartigkeit war nicht zu verbergen, und so wuchs er mit dem Gefühl auf, nirgendwo wirklich dazuzugehören. Später wurde Caliban von Callisto entdeckt, der Anführerin der Morlocks. Sie erkannte sein außergewöhnliches Talent: die Fähigkeit, andere Mutanten psionisch aufzuspüren. Unter ihrer Führung wurde er Teil der unterirdischen Gemeinschaft der Morlocks und lebte fortan in den Tunneln unter Manhattan, im sogenannten "Alley". Trotz der Gesellschaft Gleichgesinnter blieb in ihm jedoch eine tiefe Einsamkeit. Er sehnte sich weniger nach Macht oder Einfluss als nach Freundschaft und Akzeptanz. Einmal folgte er der Spur anderer Mutanten bis in einen Nachtclub in New York, was in einem kurzen Kampf endete. Als klar wurde, dass er niemandem schaden wollte, durfte er schließlich unverrichteter Dinge in sein unterirdisches Zuhause zurückkehren. Als die X-Men später mit den Morlocks in Konflikt gerieten, erkannte Caliban, dass Callistos Entscheidungen nicht immer im Sinne ihrer Gemeinschaft waren. Diese Erkenntnis führte dazu, dass er sich schließlich von den Morlocks löste. Dennoch brach er den Kontakt nie vollständig ab. Stattdessen begann er, auch außerhalb der Tunnel Bindungen aufzubauen, knüpfte Beziehungen zu den X-Men, arbeitete zeitweise mit Gruppen wie X-Factor und den New Mutants zusammen und fand langsam seinen Platz zwischen den Welten – weder ganz Außenseiter noch vollständig integriert. Heute lebt Caliban auf Krakoa. Dort hat er etwas gefunden, das ihm lange verwehrt blieb: einen Ort, an dem sein Äußeres keine Barriere mehr darstellt und seine Fähigkeiten nicht nur toleriert, sondern geschätzt werden. Er steht weiterhin mit alten Weggefährten in Verbindung, doch zum ersten Mal fühlt sich sein Zuhause nicht wie ein Versteck an – sondern wie ein tatsächlicher Anfang.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">LILA CHENEY</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 30 (35) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: HALSEY (?)</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Lila Cheney wurde in England geboren und machte sich zunächst vor allem als Musikerin einen Namen. Mit ihrer Band Cats Laughing tourte sie durch Clubs und Arenen, ihr Stil laut, exzentrisch und unverwechselbar. Bühne und Publikum waren für sie nie nur Karriere, sondern ein Gefühl von Freiheit. Gleichzeitig haftete ihr schon früh ein Ruf an, der irgendwo zwischen Rockstar-Attitüde und Kleinkriminalität schwankte – Lila nutzte ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten gelegentlich auch für persönliche Vorteile. Doch hinter diesem Image steckte selten echte Boshaftigkeit, eher Impulsivität, Opportunismus und ein Hang zu großen Gesten. Ein besonders spektakulärer Lebensabschnitt war ihr Zuhause in einer Dyson-Sphäre, einer künstlichen, koloniegroßen Struktur um einen Stern, die dessen Energie nutzte. Für andere wirkte das wie Größenwahn, für Lila war es schlicht Unabhängigkeit im kosmischen Maßstab. Ihre Mutantenkraft machte all das überhaupt erst möglich: Sie kann sich und andere über interstellare Entfernungen versetzen, als würde sie den Raum selbst überspringen. Allerdings ist diese Gabe alles andere als feinfühlig – sobald sie sie einsetzt, schießt sie förmlich durch das All. Um von einem Punkt der Erde zu einem anderen zu gelangen, muss sie daher oft einen Umweg über ihre Sphäre nehmen. Orte muss sie kennen oder zumindest eine Verbindung zu ihnen haben; manchmal genügt sogar, dass ihre Stimme dort erklungen ist, um den Weg zu finden. Auf einem Konzert kam es dann dazu, dass sie ein Attentat einer außerirdischen Spezies, der Vrakanin, verhinderte. In dieser Zeit kursierte auch die Geschichte, Lila habe versucht, die Erde zu "stehlen" und ihre Bevölkerung auf einem intergalaktischen Schwarzmarkt zu verkaufen. Tatsächlich war ihr Plan weit weniger finster, als er klang – mehr ein überzogenes Täuschungsmanöver und ein Spiel mit ihrem eigenen Ruf als skrupellose Draufgängerin. Mit der Gründung der Mutantennation Krakoa wurde Lila schließlich offizielle Bürgerin der Insel. Dort trat sie im Green Lagoon, einer Bar mit Bühnenflair und tropischer Atmosphäre, regelmäßig als Musikerin auf. Auch wenn sie ihren Hang zu riskanten Entscheidungen nie ganz abgelegt hat, wird sie heute eher als schillernde Außenseiterin denn als Bedrohung gesehen – eine Frau, die zwischen Galaxien reisen kann, aber ihren Platz letztlich auf einer Bühne zwischen Gleichgesinnten gefunden hat.</div>
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</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=540&pid=2576#pid2576" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
<br />
--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
---- FARBAKZENT */ :root {--mlachl: #282f33;}/*<br />
<br />
---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
<br />
---- HEADER */ .mlachead {width: 500px; padding: 30px; text-transform: uppercase; font-size: 8px; font-family: 'EditorsNote', sans-serif; background-color: var(--mlachl); color: #ebebeb; letter-spacing: 2px; line-height: 130%; text-align: justify; word-spacing: 4px; box-sizing: border-box;} .mlactitle {font-family: georgia; font-size: 15px; line-height: 100%; letter-spacing: 3px; ;font-weight: bold; display: inline;}/*<br />
<br />
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<br />
---- SCROLLBAR */ #mlac ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #mlac ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color:#ebebeb;} #mlac ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {height:10px; background-color: var(--mlachl);} </style><br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">Krakoa isn’t just a place.</font> It’s the first stage where none of us have to hide the spotlight or apologize for the way we shine. Out there, my light was always a trick, a ‘special effect,’ something I had to explain away. Here, it’s just part of the music. Part of me. On this island, we’re not performances or warnings or rumors, we’re a chorus of different voices finally allowed to be loud, bright, and unapologetically real." — Alison Blaire (Dazzler)<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>Krakoa</b> — Mitten im weiten Blau des Südpazifiks erhebt sich eine Insel, die mehr ist als Erde und Stein. Krakoa ist ein lebendiges Wesen, wachsend und reagierend, Zuflucht und Heimat zugleich. Seine Küsten verändern sich, Wälder öffnen Wege, leuchtende Pilze erhellen Höhlen wie unterirdische Sterne. Wer hier lebt, spürt schnell: Dieses Land hört zu. Die Mutanten, die Krakoa bewohnen, stammen aus allen Teilen der Welt und tragen unterschiedlichste Geschichten in sich – von Verfolgung, Verlust, aber auch Hoffnung. Hier stehen ehemalige Gegner nebeneinander, teilen Wissen, Verantwortung und Alltag. Ihre Kräfte sind vielfältig, doch sie definieren sie nicht vollständig. Unter ihnen sind Kämpfer ebenso wie Künstler, Heiler ebenso wie Denker. Krakoa selbst reagiert auf seine Bewohner. Wurzeln bewegen sich schützend, Pflanzen weichen Schritten, kristalline Strukturen wachsen aus Felsen. Wasserfälle donnern von hohen Klippen, während das Meer den stetigen Rhythmus vorgibt. Die Insel ist kein Besitz, sondern ein Bund zwischen Land und Leben. Doch trotz aller Sicherheit bleibt die Welt außerhalb präsent. Diskussionen über Verantwortung, Offenheit und Schutz gehören zum Alltag. Die Mutanten Krakoas sind kein einheitliches Volk, sondern eine Gemeinschaft aus Individuen – vereint durch Erfahrung und die Chance auf einen Neuanfang. Hier haben sie etwas gefunden, das lange fehlte: ein Zuhause, das sie nicht nur duldet, sondern versteht.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SEAN CASSIDY</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BANSHEE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 60 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: KEVIN MCKIDD (?)</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Sean Cassidy wurde als Erbe von Cassidy Keep in Irland geboren – mitsamt Ländereien, Titel und einem kleinen Vermögen, das ihm früh ein Leben voller Möglichkeiten eröffnete. Er studierte am Trinity College in Dublin und schloss sein Studium mit einem naturwissenschaftlichen Abschluss ab. Trotz dieser privilegierten Ausgangslage war Sean nie jemand, der sich ausschließlich auf Traditionen oder Besitz verließ; es zog ihn hinaus in die Welt, dorthin, wo Erfahrungen wichtiger waren als Status. Eine dieser Erfahrungen veränderte sein Leben grundlegend. Während einer nächtlichen Tramptour geriet er grundlos ins Visier zweier Polizisten, die ihn festnehmen wollten. Bevor die Situation eskalierte, griff Maeve Rourke ein – eine junge Frau auf einem Motorrad, die ihn kurzerhand mitnahm. Eine wilde Verfolgungsjagd endete beinahe tragisch an einer Klippe, doch in diesem Moment offenbarte Sean zum ersten Mal seine Mutantenfähigkeit: Mit einem kraftvollen Auftrieb rettete er Maeve und sich selbst vor dem Sturz. Aus dieser Begegnung entstand eine tiefe Verbindung, die bald in Liebe mündete. Gemeinsam mit seinem Cousin Tom Cassidy war Sean jahrelang Teil eines unausgesprochenen Wettstreits um Maeves Zuneigung. Letztlich entschied sie sich für Sean. Die beiden heirateten im County Mayo an einem Frühlingsnachmittag, begleitet von Musik und Tanz bis in die frühen Morgenstunden – ein seltener, unbeschwerter Abschnitt in Seans Leben. Kurz darauf begann er für Interpol zu arbeiten und stieg bis zum Inspektor auf. Doch eine langfristige Undercover-Mission riss ihn monatelang von Maeve fort, ohne Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. Was er nicht wusste: Maeve war schwanger. Während seiner Abwesenheit wurde ihre Tochter Theresa geboren. Das Glück währte nicht lange. Bei einem Besuch von Verwandten in Nordirland kam Maeve bei einem Terroranschlag ums Leben. Tom Cassidy übernahm die Vormundschaft für das Kind und verschwieg Sean über Jahre hinweg die Wahrheit. Als Sean schließlich von Maeves Tod erfuhr, versuchte er, sich in Arbeit zu verlieren. Später verließ er Interpol, driftete zeitweise in zwielichtige Aufträge ab, fand jedoch letztlich wieder zu einem ehrlicheren Lebensweg zurück. Erst viele Jahre später sollte er erfahren, dass Theresa lebte – und wie er selbst über Schallkräfte verfügte. Unter dem Namen Siryn war sie in die Machenschaften ihres Ziehvaters hineingezogen worden. Nach einer Konfrontation und der Offenlegung der Wahrheit kam es schließlich zu einem emotionalen Wiedersehen zwischen Vater und Tochter in Xavier’s Anwesen. Von da an entwickelte sich langsam, aber stetig eine echte Beziehung zwischen ihnen. Heute steht Sean Cassidy in engem Kontakt mit Theresa und hat eine ebenso enge Verbindungen zu den X-Men, denen er immer wieder bei Missionen zur Seite steht. Er selbst lebt auf Krakoa, wo er zwischen Vergangenheit und Gegenwart einen gewissen Frieden gefunden hat.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ALISON BLAIRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DAZZLER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 29 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: TAYLOR SWIFT (?)</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Alison Blaire wuchs im Vorort Gardendale auf Long Island auf, in einem Elternhaus voller Gegensätze. Ihr Vater Carter war pflichtbewusst und auf eine juristische Karriere fokussiert, ihre Mutter Katherine eine freigeistige Entertainerin. Als Katherine die Familie verließ, war Alison noch ein Kleinkind. Fortan zog Carter sie mit Unterstützung seiner Mutter Bella groß, doch über den Weggang ihrer Mutter wurde kaum gesprochen. Während Carter Stabilität und Kontrolle suchte, begann Alison früh, sich zur Musik hingezogen zu fühlen – sehr zum Missfallen ihres Vaters, der für sie eine akademische Laufbahn und ein Jurastudium vorsah. Nur ihre Großmutter bestärkte sie darin, ihre kreative Seite auszuleben. Der entscheidende Moment kam während eines Highschool-Tanzes, als eine gewalttätige Gruppe die Feier störte. In Panik entlud sich erstmals Alisons Mutantenkraft: Ein gleißender Lichtblitz blendete alle Anwesenden außer ihr selbst. Verunsichert und aus Angst vor Ablehnung schwieg sie jahrelang über ihre Fähigkeiten, was die Distanz zu ihrem Vater weiter vergrößerte. Erst an der Universität begann Alison, Musik und Kräfte bewusst zu verbinden. Sie entwarf ein eigenes Bühnenkostüm, erschuf sich eine Identität und nannte sich Dazzler. Mit diesem Schritt entschied sie sich endgültig gegen den vorgezeichneten Weg ihres Vaters und für ein Leben als Sängerin – ohne seinen Rückhalt, aber mit eigener Überzeugung. Auf der Bühne nutzte Dazzler ihre Lichtkräfte als Teil ihrer Shows, indem sie Musik in farbenprächtige Effekte verwandelte. Um ihre Mutation zu verbergen, deklarierte sie die Darbietungen als technische Spezialeffekte, was ihr erste Auftritte in New Yorker Clubs ermöglichte und schnell Aufmerksamkeit brachte. Im Laufe der Jahre entwickelte sich Alison von einer jungen Künstlerin mit Geheimnis zu einer international gefeierten Performerin. Heute ist Dazzler ein großer Weltstar, lebt offen als Mutantin und hat auf der Insel Krakoa ein Zuhause unter ihresgleichen gefunden.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JONO STARSMORE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CHAMBER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 25 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: GEORGE SEAR (?)</div>
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[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Jonothon Evan Starsmore stammt aus London und führte zunächst ein unauffälliges Leben, bis sich seine Mutantenkräfte auf brutale Weise offenbarten. In seiner Brust entfachte sich ein psionischer Energieofen, dessen erste Entladung nicht nur große Teile seines Oberkörpers und seines unteren Gesichts zerstörte, sondern auch seine damalige Freundin Gayle Edgerton schwer verletzte. Von diesem Moment an war Jonothons Körper gezeichnet – sprechen konnte er fortan nur noch telepathisch, da seine physischen Stimmbänder zerstört waren. Die sichtbaren Narben und der Schock dieser Explosion isolierten ihn zunächst von der Welt, doch sie markierten zugleich den Beginn seines Weges als Mutant. Kurz nach diesem Ereignis erhielt er eine Einladung an die Xavier’s School for Gifted Youngsters. Bereits auf dem Weg dorthin wurde er von einer feindseligen Mutantenbedrohung angegriffen – einem Wesen, das sich von Mutanten-DNA ernährte. Erst das Eingreifen der X-Men verhinderte Schlimmeres. Mit achtzehn Jahren trat Jonothon schließlich der Schule bei und fand dort, trotz seiner Entstellung und der inneren Unsicherheit, erstmals Gemeinschaft, Verständnis und sogar Zuneigung unter Gleichgesinnten. Später schloss er sich zeitweise selbst den X-Men an, zog sich jedoch nach einer Weile wieder zurück, da ihn der ständige Kampf belasteten. Im Laufe der Jahre erlangte Jono nicht nur mehr Kontrolle über die gewaltige Energie in seinem Inneren, sondern auch über sein Selbstbild. Eine weitere Erkenntnis erschütterte und stärkte ihn zugleich: Er entdeckte, dass er ein Nachfahre von Apocalypse ist und eine entfernte Verbindung zum Clan Akkaba besitzt – einer uralten Linie von Anhängern und Blutverwandten des mächtigen Mutanten. Dieses Wissen konfrontierte ihn mit einer schweren historischen Last, doch statt sich davon definieren zu lassen, entschied er sich bewusst, seinen eigenen Weg zu gehen und seine Herkunft nicht als Schicksal, sondern als Hintergrund zu begreifen. Heute lebt Jonothon auf Krakoa unter anderen Mutanten und hat dort etwas gefunden, das ihm lange fehlte: Ruhe, Akzeptanz und ein Gefühl von Zugehörigkeit.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">EDEN FESI</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MANIFOLD</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 29 (34) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: HUNTER PAGE-LOCHARD (?)</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Eden Fesi wuchs als indigener Australier in der Nähe von Kata Tjuta auf, wo er unter der Anleitung des Mutanten Gateway lebte und lernte, seine besondere Verbindung zum Raum zu verstehen. Lange bevor er als Held bekannt wurde, träumte Eden eigentlich von einer ganz anderen Zukunft: Er wollte Rockstar werden. Musik – besonders Led Zeppelin – half ihm, sich zu konzentrieren und seine Gedanken zu ordnen, als würde der Rhythmus ihm Halt geben in einer Welt, die für andere sichtbar, für ihn jedoch formbar war. Sein Leben nahm eine neue Richtung, als Nick Fury ihn als einen von mehreren nicht Menschen mit besonderen Fähigkeiten für ein geheimes Einsatzteam auswählte. Zunächst zögerte Eden, doch mit Gateways Zustimmung willigte er ein. In den folgenden Missionen erwies er sich als entscheidender Faktor für den Erfolg der Gruppe. Bei einem Einsatz, bei dem seine Kräfte die einzige Fluchtmöglichkeit darstellten, wurde er jedoch schwer verletzt. Das Team überlebte nur knapp, zerbrach kurz darauf durch Verrat – und Eden fiel in ein Koma. Erst lange Zeit später erholte er sich vollständig und kehrte langsam ins Leben zurück. Jahre danach trat Eden S.A.B.E.R. bei, unter der Führung von Nick Fury, und übernahm schließlich die Leitung der Mutanteneinheit The Six – einer Gruppe, deren Fähigkeiten eng miteinander verflochten waren und die für interdimensionale Reisen und strategische Operationen eingesetzt wurde. Dort zeigte sich endgültig, wie außergewöhnlich seine Kräfte wirklich waren. Obwohl viele ihn schlicht für einen extrem mächtigen Teleporter hielten, ist Eden in Wahrheit ein sogenannter Universal Shaper. Er kommuniziert direkt mit dem Universum selbst und bittet es gewissermaßen, sich nach seinem Willen zu formen. Räume falten sich, Distanzen verlieren ihre Bedeutung, und Orte können mit einem einzigen Schritt erreicht werden – selbst zwischen Galaxien. Er erschafft Portale von winzigen Sichtfenstern bis hin zu Durchgängen für Raumschiffe, kann Objekte oder Personen über große Entfernungen zu sich holen oder versetzen, ohne sich selbst zu bewegen, und besitzt ein nahezu instinktives Gefühl für seine Position im Raum. Heute lebt Eden auf Krakoa. Dort hat er nicht nur einen Platz unter seinesgleichen gefunden, sondern auch eine Form von Ausgeglichenheit zwischen kosmischer Verantwortung und persönlicher Freiheit.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CALIBAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 35 (40) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: BILL SKARSGÅRD (?)</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
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<div class="mlactext">Caliban kam bereits mit einem deutlich sichtbaren Mutantenäußeren zur Welt – ein Umstand, der seinen Vater dazu veranlasste, ihn nach der grotesken Figur aus Shakespeares "Der Sturm" zu benennen. Von klein auf war sein Leben von Ausgrenzung geprägt, lange bevor er verstand, was Mutantsein überhaupt bedeutete. Seine Andersartigkeit war nicht zu verbergen, und so wuchs er mit dem Gefühl auf, nirgendwo wirklich dazuzugehören. Später wurde Caliban von Callisto entdeckt, der Anführerin der Morlocks. Sie erkannte sein außergewöhnliches Talent: die Fähigkeit, andere Mutanten psionisch aufzuspüren. Unter ihrer Führung wurde er Teil der unterirdischen Gemeinschaft der Morlocks und lebte fortan in den Tunneln unter Manhattan, im sogenannten "Alley". Trotz der Gesellschaft Gleichgesinnter blieb in ihm jedoch eine tiefe Einsamkeit. Er sehnte sich weniger nach Macht oder Einfluss als nach Freundschaft und Akzeptanz. Einmal folgte er der Spur anderer Mutanten bis in einen Nachtclub in New York, was in einem kurzen Kampf endete. Als klar wurde, dass er niemandem schaden wollte, durfte er schließlich unverrichteter Dinge in sein unterirdisches Zuhause zurückkehren. Als die X-Men später mit den Morlocks in Konflikt gerieten, erkannte Caliban, dass Callistos Entscheidungen nicht immer im Sinne ihrer Gemeinschaft waren. Diese Erkenntnis führte dazu, dass er sich schließlich von den Morlocks löste. Dennoch brach er den Kontakt nie vollständig ab. Stattdessen begann er, auch außerhalb der Tunnel Bindungen aufzubauen, knüpfte Beziehungen zu den X-Men, arbeitete zeitweise mit Gruppen wie X-Factor und den New Mutants zusammen und fand langsam seinen Platz zwischen den Welten – weder ganz Außenseiter noch vollständig integriert. Heute lebt Caliban auf Krakoa. Dort hat er etwas gefunden, das ihm lange verwehrt blieb: einen Ort, an dem sein Äußeres keine Barriere mehr darstellt und seine Fähigkeiten nicht nur toleriert, sondern geschätzt werden. Er steht weiterhin mit alten Weggefährten in Verbindung, doch zum ersten Mal fühlt sich sein Zuhause nicht wie ein Versteck an – sondern wie ein tatsächlicher Anfang.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">LILA CHENEY</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 30 (35) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: HALSEY (?)</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Lila Cheney wurde in England geboren und machte sich zunächst vor allem als Musikerin einen Namen. Mit ihrer Band Cats Laughing tourte sie durch Clubs und Arenen, ihr Stil laut, exzentrisch und unverwechselbar. Bühne und Publikum waren für sie nie nur Karriere, sondern ein Gefühl von Freiheit. Gleichzeitig haftete ihr schon früh ein Ruf an, der irgendwo zwischen Rockstar-Attitüde und Kleinkriminalität schwankte – Lila nutzte ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten gelegentlich auch für persönliche Vorteile. Doch hinter diesem Image steckte selten echte Boshaftigkeit, eher Impulsivität, Opportunismus und ein Hang zu großen Gesten. Ein besonders spektakulärer Lebensabschnitt war ihr Zuhause in einer Dyson-Sphäre, einer künstlichen, koloniegroßen Struktur um einen Stern, die dessen Energie nutzte. Für andere wirkte das wie Größenwahn, für Lila war es schlicht Unabhängigkeit im kosmischen Maßstab. Ihre Mutantenkraft machte all das überhaupt erst möglich: Sie kann sich und andere über interstellare Entfernungen versetzen, als würde sie den Raum selbst überspringen. Allerdings ist diese Gabe alles andere als feinfühlig – sobald sie sie einsetzt, schießt sie förmlich durch das All. Um von einem Punkt der Erde zu einem anderen zu gelangen, muss sie daher oft einen Umweg über ihre Sphäre nehmen. Orte muss sie kennen oder zumindest eine Verbindung zu ihnen haben; manchmal genügt sogar, dass ihre Stimme dort erklungen ist, um den Weg zu finden. Auf einem Konzert kam es dann dazu, dass sie ein Attentat einer außerirdischen Spezies, der Vrakanin, verhinderte. In dieser Zeit kursierte auch die Geschichte, Lila habe versucht, die Erde zu "stehlen" und ihre Bevölkerung auf einem intergalaktischen Schwarzmarkt zu verkaufen. Tatsächlich war ihr Plan weit weniger finster, als er klang – mehr ein überzogenes Täuschungsmanöver und ein Spiel mit ihrem eigenen Ruf als skrupellose Draufgängerin. Mit der Gründung der Mutantennation Krakoa wurde Lila schließlich offizielle Bürgerin der Insel. Dort trat sie im Green Lagoon, einer Bar mit Bühnenflair und tropischer Atmosphäre, regelmäßig als Musikerin auf. Auch wenn sie ihren Hang zu riskanten Entscheidungen nie ganz abgelegt hat, wird sie heute eher als schillernde Außenseiterin denn als Bedrohung gesehen – eine Frau, die zwischen Galaxien reisen kann, aber ihren Platz letztlich auf einer Bühne zwischen Gleichgesinnten gefunden hat.</div>
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</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=540&pid=2576#pid2576" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[STUDENTS AT XAVIER'S SCHOOL]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=449</link>
			<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 19:07:15 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=1">The Watcher</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
<br />
--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
---- FARBAKZENT */ :root {--mlachl: #282f33;}/*<br />
<br />
---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
<br />
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<br />
---- FLEX-BOXEN */ .mlacflex {width: 480px; display: flex; flex-direction: row; flex-wrap: wrap; justify-content: space-between; align-items: center; box-sizing: border-box;} .mlacpic {width: 125px; height: 225px; border: 5px solid #ffffff; border-bottom: 15px solid #ffffff; margin: 0 5px;} .mlactext {width: 325px; height: 245px; overflow: auto; background-color: #fafafa; border: 15px solid rgba(0,0,0,0); color: #000000; text-align: justify; font-size: 11px; font-family: tahoma; line-height: 15px; margin: 0 5px; padding-right: 8px; box-sizing: border-box; scrollbar-color: var(--mlachl) #ebebeb; scrollbar-width: thin;} .mlactext b {font-weight: bold; color: var(--mlachl); text-transform: uppercase; font-size: 11px; font-family: tahoma;}/*<br />
<br />
---- SCROLLBAR */ #mlac ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #mlac ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color:#ebebeb;} #mlac ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {height:10px; background-color: var(--mlachl);} </style><br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">They carry more</font> weight on their young shoulders than any child should, and yet they rise. Not because they were trained to be soldiers, but because they choose, every day, to be more than what the world expects of them. These students are the proof that our future is not written in fear or hatred, but in courage, compassion, and the stubborn conviction that we can build something better together. They are, each in their own way, the dream made real." — Prof. Charles Xavier<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>Die Schüler der Xavier’s School</b> sind keine gewöhnlichen Jugendlichen. Viele von ihnen kamen hierher, nachdem ihre Mutationen ihr Leben von einem Tag auf den anderen verändert hatten – manche durch Angst, manche durch Zufall, manche durch Entscheidungen, die ihnen niemand in ihrem Alter hätte abverlangen dürfen. Was sie verbindet, ist nicht nur das X-Gen, sondern die Erfahrung, in einer Welt aufzuwachsen, die oft schneller urteilt als versteht. An der Schule treffen Mutanten aus unterschiedlichsten Ländern, Kulturen und Lebenswegen zusammen. Einige suchten Zuflucht, andere eine zweite Chance, wieder andere schlicht einen Ort, an dem sie nicht "anders" sind, sondern ganz sie selbst sein dürfen. Auf dem Campus entstehen Freundschaften, Rivalitäten, erste Lieben, verlorene Unschuld und die ersten Schritte in ein Leben, in dem Verantwortung und Gefahr oft Hand in Hand gehen. Nach dem Angriff der Purifiers und der anschließenden Verlagerung der Schule nach Krakoa teilen die Schüler mehr als nur Unterricht und Training – sie teilen die Erfahrung, überlebt zu haben. Trotzdem sind sie es, die am lautesten lachen, am hartnäckigsten ihre Träume verfolgen und am kompromisslosesten an eine Zukunft glauben, die besser sein kann. Sie sind die Generation, die eine Mutantennation aufbaut, während sie noch herausfinden müssen, wer sie selbst überhaupt sind.</div>
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</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">QUENTIN QUIRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">KID OMEGA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 17 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: LOUIS PARTRIDGE</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Quintavius "Quentin" Quire gehört zu den auffälligsten Mutanten seiner Generation – nicht nur wegen seiner Fähigkeiten, sondern wegen seines Auftretens. Schon kurz nach seiner Annahme an der Xavier's School fiel er durch brillante Intelligenz, scharfen Verstand und eine grundsätzlich rebellische Haltung auf. Er provoziert gern, widerspricht instinktiv und nutzt seinen Humor als Schutzschild. Statt sich einzuordnen, baut er sich lieber sein eigenes Regelwerk und testet konsequent, welche Grenzen er verschieben kann. Quentin kompensiert Unsicherheiten mit Überheblichkeit, inszeniert sich mit telepathisch animierten T-Shirts, verkauft gefälschte Ausweise aus seinem Zimmer heraus und stellt Lehrer wie Mitschüler gleichermaßen infrage. Hinter dem Lärm steckt jedoch jemand, der oft schneller fühlt und denkt, als er handeln kann — und der viel verletzlicher ist, als er zugibt. Die Enthüllung seiner Adoption erschütterte ihn tief und riss alte Unsicherheiten wieder auf. Für Quentin war es weniger die Tatsache selbst als das Gefühl, dass sein Leben nie ganz das war, was er glaubte. Seine Kräfte bewegen sich auf Omega-Niveau und umfassen nahezu das gesamte Spektrum telepathischer und telekinetischer Fähigkeiten: Gedankenmanipulation, Illusionen, mentale Blockaden, psionische Waffen, astrale Konstruktionen und präzise Feinkontrolle über Materie. Der Angriff der Purifiers auf die Xavier's School, bei dem viele Schüler starben und ein Großteil des Campus zerstört wurde, hinterließ auch bei Quentin Spuren. Mit der anschließenden Verlagerung der X-Men nach Krakoa änderte sich für ihn vieles: mehr Verantwortung, mehr Möglichkeiten, aber auch mehr Konfrontation mit einem System, das versucht, Mutantenpolitik zu ordnen — etwas, das ihm naturgemäß schwerfällt. Heute steht Quentin an einem Punkt zwischen Rebellion und Entwicklung. Er ist impulsiv, hochbegabt, emotional instabil, aber nie gleichgültig gegenüber der Mutantengemeinschaft. Er provoziert, testet Grenzen und spielt mit dem Chaos, doch oft aus dem Wunsch heraus, etwas zu verändern – oder gesehen zu werden. Seine Mischung aus Genie, Unsicherheit und unvermeidlichem Drama macht ihn zu einer Figur, die ebenso leicht Probleme verursacht wie sie sie löst. Welche Richtung er einschlägt, hängt selten von Regeln ab – sondern fast immer von ihm selbst.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SOFIA MANTEGA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">WIND DANCER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 17 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: PAULINA CHÁVEZ</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlactext">Sofía Mantega ist eine Mutantin, deren Leben früh von Verlust, Umbrüchen und der Suche nach Zugehörigkeit geprägt wurde. Geboren in Caracas und nach dem Tod ihrer Mutter zu einem Vater geschickt, der weder vorbereitet noch interessiert war, wuchs sie in einer Umgebung auf, in der Erwartungen klar formuliert, aber Zuneigung kaum vorhanden war. Sprache, Schule, Verhalten – alles wurde geregelt, doch für Sofía blieb wenig Raum, anzukommen. Ihre Isolation endete erst, als sie nach dem Ausbruch ihrer Mutation in einem der Supermärkte ihres Vaters in die Obhut der Xaviers School kam. Dort fand sie erstmals Menschen, die sie ernst nahmen, ihr Verantwortung zutrauten und sie nicht für ihre Kräfte verachteten. Als Wind Dancer entwickelte Sofía sich schnell zu einer zuverlässigen Teamspielerin mit Sinn für Gemeinschaft. Ihre Mutantenkraft – die Kontrolle über Luftströme – machte sie zu einer vielseitigen Kämpferin und ermöglichte ihr Flug, Schutzmanöver, Windstöße und sogar das Verstärken leiser Geräusche über weite Strecken. Sie lernte Teamdynamiken zu navigieren und wurde zu einer verbindenden Kraft innerhalb der Schüler. Der Angriff der Purifiers auf die Schule, bei dem zahlreiche Schüler starben und ein großer Teil des Campus zerstört wurde, veränderte Sofía nachhaltig. Für sie war es ein Moment, der die Zerbrechlichkeit jeder vermeintlichen Sicherheit deutlich machte – und der ihr zeigte, dass Mutanten nicht nur Ausbildung brauchen, sondern auch Schutz und Solidarität. Die anschließende Verlagerung der X-Men nach Krakoa gab ihr zwar eine neue Struktur, aber auch eine neue Perspektive darauf, was es bedeutet, Teil einer gefährdeten Minderheit zu sein. Sofía blieb eine, die nicht wegsieht: pragmatisch, hilfsbereit und bereit, Verantwortung zu übernehmen, wenn andere es nicht können.</div>
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  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">VICTOR BORKOWSKI</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ANOLE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 17 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CAMERON BRODEUR</div>
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<div class="mlactext">Victor Borkowski wuchs in Fairbury, Illinois auf – in einer Kleinstadt, die ihn trotz seiner deutlich sichtbaren Mutation zunächst akzeptierte. Seine grüne, reptilienartige Erscheinung war Teil seines Alltags, bis sich das gesellschaftliche Klima veränderte und die Angst vor Mutanten auch in seinem Umfeld ankam. Aus Sorge um seine Sicherheit schickten ihn seine Eltern schließlich an die Xavier’s School, wo Victor schnell durch gute Leistungen, Teamfähigkeit und einen trockenen Sinn für Humor auffiel. Unter Mentoren fand er nicht nur Orientierung als Mutant, sondern auch Unterstützung dabei, seine eigene Homosexualität anzunehmen. Anoles Mutation verleiht ihm verstärkte Beweglichkeit, Kletterfähigkeit, Tarnung und scharfe Krallen. Er kann seine Hautfarbe der Umgebung anpassen, Wände hochklettern, sich mit einem langen, greifenden Zungenschlag Dinge "angeln" und verlorene Gliedmaßen nachwachsen lassen. Durch Training mit erfahrenen X-Men wurde er zu einem verlässlichen Kämpfer und gewohnt, in Einsatzsituationen schnell und pragmatisch zu handeln. Der Angriff der Purifiers auf die Schule – ein gezielter, brutaler Anschlag, bei dem Schüler starben und große Teile des Instituts zerstört wurden – hinterließ bei Victor tiefe Spuren. Die Gewalt, der Verlust von Mitschülern und das Gefühl völliger Schutzlosigkeit führten zu psychischen Belastungen, die sich später sogar in einem unkontrollierten Angriff auf seinen eigenen Vater äußerten. Seitdem ist Anole jemand, der sehr klar sieht, wie hoch der Preis für den "Kampf für das Richtige" sein kann. Heute steht er für eine Generation von Mutanten, die früh erwachsen werden musste: loyal, verlässlich, sarkastisch, mit starkem Gerechtigkeitssinn – und mit dem Bewusstsein, dass Mut nicht nur im Einsatz, sondern auch im Umgang mit den eigenen Narben gezeigt wird.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SOORAYA QADIR</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DUST</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 18 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: TARLAN PARVANEH</div>
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<div class="mlactext">Sooraya Qadir stammt aus Afghanistan und hat schon als Kind Gewalt und Entmenschlichung erlebt. Ihre Entführung und der anschließende Verkauf in die Sklaverei prägten in ihr ein tiefes Bedürfnis nach Würde, Selbstbestimmung und spiritueller Sicherheit. Erst die Rettung durch die X-Men brachte sie in die Obhut der Xavier's School – und zum ersten Mal in eine Umgebung, in der ihr Glaube respektiert und ihre Grenzen eingehalten wurden. Still, höflich, zurückhaltend gegenüber fremden Kulturen und lautem Verhalten, fand Sooraya am Institute nur langsam ihren Platz. Doch sie zeigte schon früh Standhaftigkeit. Der Angriff der Purifiers markierte für Dust einen entscheidenden Wendepunkt. William Stryker hatte sie gezielt zur Zielscheibe erklärt, und die Vision, in der sie angeblich ganze Purifier-Trupps tötet, machte sie zu einer Figur, die religiöser Hass besonders bedrohte. Als die Purifiers in die Schule eindrangen, begegnete sie ihnen nicht als Opfer – sondern als Kämpferin. Ihr Einsatz, der das Leben vieler Schüler rettete, zeigte, wie gefährlich und gleichzeitig wie kontrolliert ihre Kräfte sein können. Soorayas Mutation, die Fähigkeit, ihren Körper in eine rasiermesserscharfe Sandform aufzulösen, macht sie zu einer der effektivsten Verteidigerinnen unter den jungen Mutanten. Sie kann sich als Sturm bewegen, Stahl zerfetzen oder in Lungen eindringen – Fähigkeiten, die sie mit äußerster Verantwortung nutzt. Ihre Sandform erschwert es Telepathen und Magiebegabten, sie zu beeinflussen, was sie in extremen Situationen noch widerstandsfähiger macht. Heute steht Dust für eine Mischung aus Stärke und Demut. Sie handelt bedacht, hört zu, urteilt wenig und hält an Prinzipien fest, die sie durch jede Krise getragen haben. Ihre Bescheidenheit darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, wie entschlossen sie ist: Wenn sie kämpft, dann nicht aus Zorn oder Rache – sondern aus der Überzeugung, dass das Leben anderer von ihrem Mut abhängt.</div>
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  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BENJAMIN DEEDS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MORPH</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 16 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: SEBASTIAN CROFT</div>
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<div class="mlactext">Benjamin Deeds war ein ungewöhnlicher Student – nicht nur, weil seine Mutation sich mitten auf einem pro-mutantischen Campus-Protest manifestierte, sondern weil er überhaupt dort war. Mit sechzehn bereits an der University of Texas eingeschrieben, galt Benjamin als Hochbegabter, der die High School früh abgeschlossen hatte und sich in akademischen Strukturen wohler fühlte als unter Gleichaltrigen. Sein Studium bot ihm eine Art Zwischenraum: zu jung, um wirklich erwachsen zu sein, aber zu weit, um in die Welt zurückzukehren, aus der er kam. All das änderte sich, als seine Kräfte sichtbar wurden. Er wurde von der Universität verwiesen, und seine Eltern stellten den Kontakt ein – ein radikaler Bruch, der ihn praktisch heimatlos machte. Scott Summers war der Einzige, der ihm die Hand reichte und ihm anbot, mitzukommen. Auf der neuen Xavier's School auf Krakoa erkannte Benjamin schnell, dass seine Mutation speziell und unscheinbar zugleich war: Er konnte sein Äußeres anpassen, Stimmen nachahmen, Vertrauen erzeugen, Emotionen lenken und sogar Technologie durch biochemische Resonanz stören. Es waren stille Kräfte, die ihre Wirkung genau dann entfalteten, wenn niemand hinsah. Im Gegensatz zu vielen anderen musste er die traumatische Vorgeschichte der Purifier-Angriffe nicht selbst miterleben – aber er lebte mit den Konsequenzen: einer Mutantengesellschaft, die sich neu formierte, während alte Wunden noch offen waren. Heute steht Benjamin Deeds für eine Art Mutantenkraft, die selten, aber essenziell ist: Er baut Brücken, wo andere Mauern errichten. Er beruhigt, wo andere eskalieren. Er beeinflusst, ohne zu manipulieren. Und obwohl er nicht der Held der Schlagzeilen ist, gehört er zu denen, die im Hintergrund dafür sorgen, dass eine Gemeinschaft überhaupt funktionieren kann.</div>
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  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">HISAKO ICHIKI</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ARMOR</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 18 (23) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MIYA CHECH</div>
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<div class="mlactext">Hisako Ichiki wurde in Tokio geboren und wuchs dort in einer stabilen, engen Familienstruktur auf. Als der Snap 2018 die Welt erschütterte, gehörte sie zu den Menschen, die ausgelöscht wurden — und fünf Jahre später, beim Blip, genauso plötzlich zurückkehrten. Für sie vergingen nur Augenblicke, doch sie fand eine Gesellschaft vor, die weitergelebt hatte, während sie selbst stehengeblieben war. Diese Diskrepanz prägte ihre Jugend, führte zu Orientierungslosigkeit, aber auch zu einer frühen inneren Reife, die sie später auszeichnen sollte. Ihre Mutation ermöglicht es ihr, ein psionisches Exoskelett um ihren ganzen Körper zu erzeugen – eine extrem widerstandsfähige, kraftverstärkende Rüstung, die ihre Stärke, Ausdauer und Unverwundbarkeit massiv erhöht und sich in Form und Größe an ihre emotionale Lage anpassen kann. Diese manifestierte sich nach dem Blip, begleitet von wachsender innerer Unruhe und dem Gefühl, zwischen zwei Leben gefangen zu sein. 2026 entschied sie sich schließlich für den Schritt an die Xavier's School. Dort galt Hisako schnell als diszipliniert, gewissenhaft und loyal — eine Schülerin, die ihre eigenen Unsicherheiten lieber hinter einem klaren Pflichtbewusstsein verbarg. Besonders zu Wing entwickelte sie eine enge Verbindung; er war ihr erster echter Freund in einer Welt, die sich seit dem Blip fremd anfühlte. Der Angriff der Purifiers veränderte alles. Die Extremisten überfielen die Schule, mehrere Schüler starben, und Wing gehörte zu den Opfern. Für Hisako war dieser Moment ein Wendepunkt: Ihr psionisches Exoskelett schützte sie und andere, doch zum ersten Mal musste sie erleben, dass ihre Kräfte nicht nur zum Training, sondern zum Überleben eingesetzt werden mussten. Der Verlust ihres besten Freundes und die Brutalität der Angreifer hinterließen tiefe Spuren, aber auch den Entschluss, Mutanten zu schützen, die sich nicht selbst schützen können. Auf Krakoa ist Hisako heute ein Beispiel für Resilienz. Ihr psionischer Panzer ist mehr als eine Mutation — er spiegelt ihren Charakter wider: standhaft, schützend, entschlossen. Sie ist eine Kämpferin, weil sie es sein muss, aber eine Teamspielerin, weil sie es sein will.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MARK SHEPPARD</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DJ</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 17 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: JACK CHAMPION</div>
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<div class="mlactext">Mark Sheppard war ein ganz gewöhnlicher Teenager – bis auf die Tatsache, dass Musik für ihn schon immer mehr war als Klang. Noch bevor er wusste, dass er ein Mutant war, reagierte sein Körper seltsam auf bestimmte Songs: Lampen flackerten, wenn er elektronische Musik laut hörte, sein Zimmer vibrierte bei jeder Basslinien, und einmal, mitten in einer Prüfung, löste ein klassisches Stück aus seinen Kopfhörern einen unkontrollierten Energiepuls aus, der die Papiere im Raum fortwehte. Seine Eltern hielten es für elektrische Fehlfunktionen. Mark wusste, dass es etwas anderes war – und hatte keine Ahnung, wie er damit umgehen sollte. Als seine Mutation schließlich deutlich wurde, erhielt er eine Einladung an die Xavier’s School. Dort fand Mark endlich Antworten. Die Lehrer bestätigten, dass seine Mutation direkt an akustische Reize gekoppelt ist: Er kann Kräfte aus Musik formen, abhängig vom Genre und Rhythmus. Klassik erzeugt Schutzfelder, elektronische und Tanzmusik erschafft Licht- oder Energieblitze, andere Klänge verleihen ihm Mobilität oder sogar kurzzeitige Flugfähigkeit. Seine Fähigkeit ist nicht nur mächtig, sondern auch schwer kontrollierbar – jede Playlist kann zur Waffe werden, wenn er emotional übersteuert. Der Angriff der Purifiers auf die Xavier’s School wurde zum Wendepunkt seines jungen Lebens. Mark wurde schwer verletzt, überlebte nur knapp und musste lange medizinisch behandelt werden. Seitdem trägt er nicht nur körperliche Spuren, sondern auch ein neues Bewusstsein dafür, wie zerbrechlich Mutantenleben ist. Das fröhliche Auftreten und das ewige Flirten sind geblieben – aber jeder, der ihn kennt, weiß, dass dahinter jemand steht, der den Tod viel zu früh gesehen hat. Heute ist Mark ein Schüler, der sein Leben mit einer Mischung aus Humor, Musik und stillem Trotz weiterführt. Er weiß nun genau, wofür die Xavier’s School steht – und warum Mutanten wie er sie brauchen. Musik ist für ihn nicht nur ein Ausdruck, sondern ein Werkzeug, eine Waffe und ein Versprechen, das er sich selbst gegeben hat: nie wieder unvorbereitet zu sein.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ELLIE PHIMISTER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">NEGASONIC TEENAGE WARHEAD</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 18 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: BRIANNA HILDEBRAND</div>
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<div class="mlactext">Ellie Phimister wuchs auf Genosha auf, wo sie mit ihrer Mutter ein relativ geordnetes Leben führte. Schon früh zeigte sich ihre Mutation – vor allem durch wiederkehrende, beunruhigend präzise Albträume. Ellie hatte Visionen von Katastrophen, Angriffen oder Tod, oft Wochen oder Monate bevor etwas geschah. Diese Gabe machte sie still, zurückhaltend und misstrauisch gegenüber der Welt, denn sie sah immer zuerst das Schlimmste. Nachdem sich ihre Mutation verstärkte, wurde die Xavier’s School auf sie aufmerksam. Ellie ging zu Telepathieklasse und wählte selbstbewusst das Codename Negasonic Teenage Warhead. Die Visionen hörten nicht auf – im Gegenteil: In den Wochen vor dem Angriff der Purifiers wurden ihre Vorahnungen immer intensiver. Als die Extremisten die Schule angriffen und zahlreiche Schüler starben oder verletzt wurden, war Ellie mittendrin. Sie überlebte, aber erlebte den Angriff mit voller Wucht: der Lärm, die Gewalt, das Chaos – vieles davon hatte sie bereits gesehen, aber nicht verhindern können. Dieser Moment prägte sie nachhaltig. Seitdem ist aus der stillen Genoshierin eine scharfzüngige, stoisch-sarkastische Jugendliche geworden, deren Humor dunkel und deren Vertrauen schwer zu gewinnen ist. Sie spürt drohende Gefahren oft, bevor andere sie überhaupt erahnen, und ihr Talent für Telepathie macht sie zu einer wertvollen – wenn auch manchmal unbequemen – Verbündeten. Ellie ist loyal, aber wählerisch; zynisch, aber nicht herzlos; und besitzt ein feines Gefühl für die Art Zukunft, die gerade auf sie zukommt.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DAVID ALLEYNE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">PRODIGY</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 18 (23) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: JONATHAN DAVISS</div>
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<div class="mlactext">David Alleyne wuchs in Chicago auf, in einer ruhigen Familie, die seine Lernfreude und seine Disziplin förderte. Schon früh fiel er durch außergewöhnliche Auffassungsgabe auf. Der Blip veränderte alles. David verschwand für fünf Jahre und kehrte zurück in eine Welt, in der seine Altersgenossen weitergezogen waren. Er selbst fühlte sich, als hätte man ihm ein Stück Jugend genommen. Statt zu verzweifeln, stürzte er sich noch stärker in die Schule — bis sich mit etwa fünfzehn erstmals seine Mutation bemerkbar machte. David stellte fest, dass Wissen ihm einfach "zuflog", sobald Menschen in seiner Nähe waren. Sprachen, Mathematik, Kampftechniken, medizinisches Grundverständnis — Fähigkeiten und Kenntnisse übertrugen sich spontan auf ihn. Anfangs hielt er das für Betrug an sich selbst und versuchte, es zu verbergen. Doch eine Anti-Mutanten-Gruppe namens Purity enttarnte ihn öffentlich. Daraufhin traten die X-Men an ihn heran und bot ihm einen Platz an der Xavier’s School an. Dort fand David zum ersten Mal Gleichaltrige, die ihn verstanden — und Lehrkräfte, die seine Mutation nicht als Abkürzung, sondern als Werkzeug sahen, das er kontrollieren musste. Dann kam der Angriff der Purifiers auf die Schule. David schützte andere Schüler und wurde dabei schwer getroffen. Er überlebte, aber der Vorfall prägte ihn nachhaltig: Er verstand plötzlich, wie schnell Mutantenleben ausgelöscht werden konnten, und wie viel Verantwortung auf einem Team lag, das nicht nur trainierte, sondern real bedroht wurde. Seitdem nutzt David seine Kräfte bewusster. Er sieht sie nicht mehr als fremdes Wissen, sondern als eine zweite Form von Intelligenz: ein Werkzeug, mit dem er anderen helfen kann, bevor Situationen eskalieren. Seine ruhige Art, seine Fähigkeit, Informationen logisch zu verknüpfen, und sein nüchterner Blick auf Gefahren machen ihn zu jemandem, der nicht laut auftritt — aber dessen Urteil fast immer Gewicht hat.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MEGAN GWYNN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">PIXIE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 16 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: RUBY STOKES</div>
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<div class="mlactext">Megan Gwynn wuchs bei ihren Großeltern im walisischen Abergylid auf, einem kleinen Bergarbeiterdorf, in dem sie schon früh als fröhlich, kontaktfreudig und ein bisschen verträumt auffiel. Ihre Mutation zeigte sich in einem beinahe-Unfall: Als sie mit ihrem Fahrrad einem Auto auswich, rissen plötzlich schillernde, schmetterlingsartige Flügel aus ihrem Rücken hervor, die sie in die Luft katapultierten. Kurz darauf manifestierte sich auch ihr "Pixie Dust" – ein schillernder Staub, der bei Menschen und Mutanten intensive, meist halluzinogene Wahrnehmungen auslöst. An der Xavier’s School fand Megan schnell Freunde und eine Gemeinschaft, die ihre übersprudelnde Offenheit nicht belächelte, sondern willkommen hieß. Doch die Heiterkeit der ersten Wochen wurde jäh unterbrochen, als die Purifiers die Schule angriffen. Der Verlust vieler Schüler traf sie tief. Seitdem trägt Megan in all ihrer Leichtigkeit auch eine stille, ernste Seite, die selten nach außen dringt. Trotz dieser Narben blieb sie jemand, der instinktiv Hoffnung stiftet. Ihre Flügel verleihen ihr außergewöhnliche Wendigkeit in der Luft, und ihr halluzinogener Staub kann Gegner verwirren, betäuben oder aus Kämpfen herausnehmen, ohne sie ernsthaft zu verletzen. Zusätzlich besitzt Megan eine natürliche Affinität zur Magie: einfache Zauber, intuitive Schutzwirkungen und ein Talent, das mehr verspricht, als ihr selbst bewusst ist. Charakterlich ist Megan ein Lichtpunkt innerhalb der Schülergeneration: warmherzig, zugänglich, loyal und oft das emotionale Bindeglied zwischen sonst sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten. Gleichzeitig ist sie nicht mehr die naive, unbeschwerte Schülerin, die einst ankam. Sie kennt Gefahr, Verlust und Trauma – und wählt trotzdem bewusst die Seite des Optimismus.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=449&pid=1824#pid1824" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
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</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">They carry more</font> weight on their young shoulders than any child should, and yet they rise. Not because they were trained to be soldiers, but because they choose, every day, to be more than what the world expects of them. These students are the proof that our future is not written in fear or hatred, but in courage, compassion, and the stubborn conviction that we can build something better together. They are, each in their own way, the dream made real." — Prof. Charles Xavier<br />
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<div class="mlactext"><b>Die Schüler der Xavier’s School</b> sind keine gewöhnlichen Jugendlichen. Viele von ihnen kamen hierher, nachdem ihre Mutationen ihr Leben von einem Tag auf den anderen verändert hatten – manche durch Angst, manche durch Zufall, manche durch Entscheidungen, die ihnen niemand in ihrem Alter hätte abverlangen dürfen. Was sie verbindet, ist nicht nur das X-Gen, sondern die Erfahrung, in einer Welt aufzuwachsen, die oft schneller urteilt als versteht. An der Schule treffen Mutanten aus unterschiedlichsten Ländern, Kulturen und Lebenswegen zusammen. Einige suchten Zuflucht, andere eine zweite Chance, wieder andere schlicht einen Ort, an dem sie nicht "anders" sind, sondern ganz sie selbst sein dürfen. Auf dem Campus entstehen Freundschaften, Rivalitäten, erste Lieben, verlorene Unschuld und die ersten Schritte in ein Leben, in dem Verantwortung und Gefahr oft Hand in Hand gehen. Nach dem Angriff der Purifiers und der anschließenden Verlagerung der Schule nach Krakoa teilen die Schüler mehr als nur Unterricht und Training – sie teilen die Erfahrung, überlebt zu haben. Trotzdem sind sie es, die am lautesten lachen, am hartnäckigsten ihre Träume verfolgen und am kompromisslosesten an eine Zukunft glauben, die besser sein kann. Sie sind die Generation, die eine Mutantennation aufbaut, während sie noch herausfinden müssen, wer sie selbst überhaupt sind.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">QUENTIN QUIRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">KID OMEGA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 17 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: LOUIS PARTRIDGE</div>
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<div class="mlactext">Quintavius "Quentin" Quire gehört zu den auffälligsten Mutanten seiner Generation – nicht nur wegen seiner Fähigkeiten, sondern wegen seines Auftretens. Schon kurz nach seiner Annahme an der Xavier's School fiel er durch brillante Intelligenz, scharfen Verstand und eine grundsätzlich rebellische Haltung auf. Er provoziert gern, widerspricht instinktiv und nutzt seinen Humor als Schutzschild. Statt sich einzuordnen, baut er sich lieber sein eigenes Regelwerk und testet konsequent, welche Grenzen er verschieben kann. Quentin kompensiert Unsicherheiten mit Überheblichkeit, inszeniert sich mit telepathisch animierten T-Shirts, verkauft gefälschte Ausweise aus seinem Zimmer heraus und stellt Lehrer wie Mitschüler gleichermaßen infrage. Hinter dem Lärm steckt jedoch jemand, der oft schneller fühlt und denkt, als er handeln kann — und der viel verletzlicher ist, als er zugibt. Die Enthüllung seiner Adoption erschütterte ihn tief und riss alte Unsicherheiten wieder auf. Für Quentin war es weniger die Tatsache selbst als das Gefühl, dass sein Leben nie ganz das war, was er glaubte. Seine Kräfte bewegen sich auf Omega-Niveau und umfassen nahezu das gesamte Spektrum telepathischer und telekinetischer Fähigkeiten: Gedankenmanipulation, Illusionen, mentale Blockaden, psionische Waffen, astrale Konstruktionen und präzise Feinkontrolle über Materie. Der Angriff der Purifiers auf die Xavier's School, bei dem viele Schüler starben und ein Großteil des Campus zerstört wurde, hinterließ auch bei Quentin Spuren. Mit der anschließenden Verlagerung der X-Men nach Krakoa änderte sich für ihn vieles: mehr Verantwortung, mehr Möglichkeiten, aber auch mehr Konfrontation mit einem System, das versucht, Mutantenpolitik zu ordnen — etwas, das ihm naturgemäß schwerfällt. Heute steht Quentin an einem Punkt zwischen Rebellion und Entwicklung. Er ist impulsiv, hochbegabt, emotional instabil, aber nie gleichgültig gegenüber der Mutantengemeinschaft. Er provoziert, testet Grenzen und spielt mit dem Chaos, doch oft aus dem Wunsch heraus, etwas zu verändern – oder gesehen zu werden. Seine Mischung aus Genie, Unsicherheit und unvermeidlichem Drama macht ihn zu einer Figur, die ebenso leicht Probleme verursacht wie sie sie löst. Welche Richtung er einschlägt, hängt selten von Regeln ab – sondern fast immer von ihm selbst.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SOFIA MANTEGA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">WIND DANCER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 17 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: PAULINA CHÁVEZ</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Sofía Mantega ist eine Mutantin, deren Leben früh von Verlust, Umbrüchen und der Suche nach Zugehörigkeit geprägt wurde. Geboren in Caracas und nach dem Tod ihrer Mutter zu einem Vater geschickt, der weder vorbereitet noch interessiert war, wuchs sie in einer Umgebung auf, in der Erwartungen klar formuliert, aber Zuneigung kaum vorhanden war. Sprache, Schule, Verhalten – alles wurde geregelt, doch für Sofía blieb wenig Raum, anzukommen. Ihre Isolation endete erst, als sie nach dem Ausbruch ihrer Mutation in einem der Supermärkte ihres Vaters in die Obhut der Xaviers School kam. Dort fand sie erstmals Menschen, die sie ernst nahmen, ihr Verantwortung zutrauten und sie nicht für ihre Kräfte verachteten. Als Wind Dancer entwickelte Sofía sich schnell zu einer zuverlässigen Teamspielerin mit Sinn für Gemeinschaft. Ihre Mutantenkraft – die Kontrolle über Luftströme – machte sie zu einer vielseitigen Kämpferin und ermöglichte ihr Flug, Schutzmanöver, Windstöße und sogar das Verstärken leiser Geräusche über weite Strecken. Sie lernte Teamdynamiken zu navigieren und wurde zu einer verbindenden Kraft innerhalb der Schüler. Der Angriff der Purifiers auf die Schule, bei dem zahlreiche Schüler starben und ein großer Teil des Campus zerstört wurde, veränderte Sofía nachhaltig. Für sie war es ein Moment, der die Zerbrechlichkeit jeder vermeintlichen Sicherheit deutlich machte – und der ihr zeigte, dass Mutanten nicht nur Ausbildung brauchen, sondern auch Schutz und Solidarität. Die anschließende Verlagerung der X-Men nach Krakoa gab ihr zwar eine neue Struktur, aber auch eine neue Perspektive darauf, was es bedeutet, Teil einer gefährdeten Minderheit zu sein. Sofía blieb eine, die nicht wegsieht: pragmatisch, hilfsbereit und bereit, Verantwortung zu übernehmen, wenn andere es nicht können.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">VICTOR BORKOWSKI</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ANOLE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 17 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CAMERON BRODEUR</div>
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<div class="mlactext">Victor Borkowski wuchs in Fairbury, Illinois auf – in einer Kleinstadt, die ihn trotz seiner deutlich sichtbaren Mutation zunächst akzeptierte. Seine grüne, reptilienartige Erscheinung war Teil seines Alltags, bis sich das gesellschaftliche Klima veränderte und die Angst vor Mutanten auch in seinem Umfeld ankam. Aus Sorge um seine Sicherheit schickten ihn seine Eltern schließlich an die Xavier’s School, wo Victor schnell durch gute Leistungen, Teamfähigkeit und einen trockenen Sinn für Humor auffiel. Unter Mentoren fand er nicht nur Orientierung als Mutant, sondern auch Unterstützung dabei, seine eigene Homosexualität anzunehmen. Anoles Mutation verleiht ihm verstärkte Beweglichkeit, Kletterfähigkeit, Tarnung und scharfe Krallen. Er kann seine Hautfarbe der Umgebung anpassen, Wände hochklettern, sich mit einem langen, greifenden Zungenschlag Dinge "angeln" und verlorene Gliedmaßen nachwachsen lassen. Durch Training mit erfahrenen X-Men wurde er zu einem verlässlichen Kämpfer und gewohnt, in Einsatzsituationen schnell und pragmatisch zu handeln. Der Angriff der Purifiers auf die Schule – ein gezielter, brutaler Anschlag, bei dem Schüler starben und große Teile des Instituts zerstört wurden – hinterließ bei Victor tiefe Spuren. Die Gewalt, der Verlust von Mitschülern und das Gefühl völliger Schutzlosigkeit führten zu psychischen Belastungen, die sich später sogar in einem unkontrollierten Angriff auf seinen eigenen Vater äußerten. Seitdem ist Anole jemand, der sehr klar sieht, wie hoch der Preis für den "Kampf für das Richtige" sein kann. Heute steht er für eine Generation von Mutanten, die früh erwachsen werden musste: loyal, verlässlich, sarkastisch, mit starkem Gerechtigkeitssinn – und mit dem Bewusstsein, dass Mut nicht nur im Einsatz, sondern auch im Umgang mit den eigenen Narben gezeigt wird.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SOORAYA QADIR</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DUST</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 18 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: TARLAN PARVANEH</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Sooraya Qadir stammt aus Afghanistan und hat schon als Kind Gewalt und Entmenschlichung erlebt. Ihre Entführung und der anschließende Verkauf in die Sklaverei prägten in ihr ein tiefes Bedürfnis nach Würde, Selbstbestimmung und spiritueller Sicherheit. Erst die Rettung durch die X-Men brachte sie in die Obhut der Xavier's School – und zum ersten Mal in eine Umgebung, in der ihr Glaube respektiert und ihre Grenzen eingehalten wurden. Still, höflich, zurückhaltend gegenüber fremden Kulturen und lautem Verhalten, fand Sooraya am Institute nur langsam ihren Platz. Doch sie zeigte schon früh Standhaftigkeit. Der Angriff der Purifiers markierte für Dust einen entscheidenden Wendepunkt. William Stryker hatte sie gezielt zur Zielscheibe erklärt, und die Vision, in der sie angeblich ganze Purifier-Trupps tötet, machte sie zu einer Figur, die religiöser Hass besonders bedrohte. Als die Purifiers in die Schule eindrangen, begegnete sie ihnen nicht als Opfer – sondern als Kämpferin. Ihr Einsatz, der das Leben vieler Schüler rettete, zeigte, wie gefährlich und gleichzeitig wie kontrolliert ihre Kräfte sein können. Soorayas Mutation, die Fähigkeit, ihren Körper in eine rasiermesserscharfe Sandform aufzulösen, macht sie zu einer der effektivsten Verteidigerinnen unter den jungen Mutanten. Sie kann sich als Sturm bewegen, Stahl zerfetzen oder in Lungen eindringen – Fähigkeiten, die sie mit äußerster Verantwortung nutzt. Ihre Sandform erschwert es Telepathen und Magiebegabten, sie zu beeinflussen, was sie in extremen Situationen noch widerstandsfähiger macht. Heute steht Dust für eine Mischung aus Stärke und Demut. Sie handelt bedacht, hört zu, urteilt wenig und hält an Prinzipien fest, die sie durch jede Krise getragen haben. Ihre Bescheidenheit darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, wie entschlossen sie ist: Wenn sie kämpft, dann nicht aus Zorn oder Rache – sondern aus der Überzeugung, dass das Leben anderer von ihrem Mut abhängt.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BENJAMIN DEEDS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MORPH</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 16 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: SEBASTIAN CROFT</div>
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<div class="mlacflex">
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<div class="mlactext">Benjamin Deeds war ein ungewöhnlicher Student – nicht nur, weil seine Mutation sich mitten auf einem pro-mutantischen Campus-Protest manifestierte, sondern weil er überhaupt dort war. Mit sechzehn bereits an der University of Texas eingeschrieben, galt Benjamin als Hochbegabter, der die High School früh abgeschlossen hatte und sich in akademischen Strukturen wohler fühlte als unter Gleichaltrigen. Sein Studium bot ihm eine Art Zwischenraum: zu jung, um wirklich erwachsen zu sein, aber zu weit, um in die Welt zurückzukehren, aus der er kam. All das änderte sich, als seine Kräfte sichtbar wurden. Er wurde von der Universität verwiesen, und seine Eltern stellten den Kontakt ein – ein radikaler Bruch, der ihn praktisch heimatlos machte. Scott Summers war der Einzige, der ihm die Hand reichte und ihm anbot, mitzukommen. Auf der neuen Xavier's School auf Krakoa erkannte Benjamin schnell, dass seine Mutation speziell und unscheinbar zugleich war: Er konnte sein Äußeres anpassen, Stimmen nachahmen, Vertrauen erzeugen, Emotionen lenken und sogar Technologie durch biochemische Resonanz stören. Es waren stille Kräfte, die ihre Wirkung genau dann entfalteten, wenn niemand hinsah. Im Gegensatz zu vielen anderen musste er die traumatische Vorgeschichte der Purifier-Angriffe nicht selbst miterleben – aber er lebte mit den Konsequenzen: einer Mutantengesellschaft, die sich neu formierte, während alte Wunden noch offen waren. Heute steht Benjamin Deeds für eine Art Mutantenkraft, die selten, aber essenziell ist: Er baut Brücken, wo andere Mauern errichten. Er beruhigt, wo andere eskalieren. Er beeinflusst, ohne zu manipulieren. Und obwohl er nicht der Held der Schlagzeilen ist, gehört er zu denen, die im Hintergrund dafür sorgen, dass eine Gemeinschaft überhaupt funktionieren kann.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">HISAKO ICHIKI</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ARMOR</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 18 (23) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MIYA CHECH</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Hisako Ichiki wurde in Tokio geboren und wuchs dort in einer stabilen, engen Familienstruktur auf. Als der Snap 2018 die Welt erschütterte, gehörte sie zu den Menschen, die ausgelöscht wurden — und fünf Jahre später, beim Blip, genauso plötzlich zurückkehrten. Für sie vergingen nur Augenblicke, doch sie fand eine Gesellschaft vor, die weitergelebt hatte, während sie selbst stehengeblieben war. Diese Diskrepanz prägte ihre Jugend, führte zu Orientierungslosigkeit, aber auch zu einer frühen inneren Reife, die sie später auszeichnen sollte. Ihre Mutation ermöglicht es ihr, ein psionisches Exoskelett um ihren ganzen Körper zu erzeugen – eine extrem widerstandsfähige, kraftverstärkende Rüstung, die ihre Stärke, Ausdauer und Unverwundbarkeit massiv erhöht und sich in Form und Größe an ihre emotionale Lage anpassen kann. Diese manifestierte sich nach dem Blip, begleitet von wachsender innerer Unruhe und dem Gefühl, zwischen zwei Leben gefangen zu sein. 2026 entschied sie sich schließlich für den Schritt an die Xavier's School. Dort galt Hisako schnell als diszipliniert, gewissenhaft und loyal — eine Schülerin, die ihre eigenen Unsicherheiten lieber hinter einem klaren Pflichtbewusstsein verbarg. Besonders zu Wing entwickelte sie eine enge Verbindung; er war ihr erster echter Freund in einer Welt, die sich seit dem Blip fremd anfühlte. Der Angriff der Purifiers veränderte alles. Die Extremisten überfielen die Schule, mehrere Schüler starben, und Wing gehörte zu den Opfern. Für Hisako war dieser Moment ein Wendepunkt: Ihr psionisches Exoskelett schützte sie und andere, doch zum ersten Mal musste sie erleben, dass ihre Kräfte nicht nur zum Training, sondern zum Überleben eingesetzt werden mussten. Der Verlust ihres besten Freundes und die Brutalität der Angreifer hinterließen tiefe Spuren, aber auch den Entschluss, Mutanten zu schützen, die sich nicht selbst schützen können. Auf Krakoa ist Hisako heute ein Beispiel für Resilienz. Ihr psionischer Panzer ist mehr als eine Mutation — er spiegelt ihren Charakter wider: standhaft, schützend, entschlossen. Sie ist eine Kämpferin, weil sie es sein muss, aber eine Teamspielerin, weil sie es sein will.</div>
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</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MARK SHEPPARD</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DJ</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 17 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: JACK CHAMPION</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Mark Sheppard war ein ganz gewöhnlicher Teenager – bis auf die Tatsache, dass Musik für ihn schon immer mehr war als Klang. Noch bevor er wusste, dass er ein Mutant war, reagierte sein Körper seltsam auf bestimmte Songs: Lampen flackerten, wenn er elektronische Musik laut hörte, sein Zimmer vibrierte bei jeder Basslinien, und einmal, mitten in einer Prüfung, löste ein klassisches Stück aus seinen Kopfhörern einen unkontrollierten Energiepuls aus, der die Papiere im Raum fortwehte. Seine Eltern hielten es für elektrische Fehlfunktionen. Mark wusste, dass es etwas anderes war – und hatte keine Ahnung, wie er damit umgehen sollte. Als seine Mutation schließlich deutlich wurde, erhielt er eine Einladung an die Xavier’s School. Dort fand Mark endlich Antworten. Die Lehrer bestätigten, dass seine Mutation direkt an akustische Reize gekoppelt ist: Er kann Kräfte aus Musik formen, abhängig vom Genre und Rhythmus. Klassik erzeugt Schutzfelder, elektronische und Tanzmusik erschafft Licht- oder Energieblitze, andere Klänge verleihen ihm Mobilität oder sogar kurzzeitige Flugfähigkeit. Seine Fähigkeit ist nicht nur mächtig, sondern auch schwer kontrollierbar – jede Playlist kann zur Waffe werden, wenn er emotional übersteuert. Der Angriff der Purifiers auf die Xavier’s School wurde zum Wendepunkt seines jungen Lebens. Mark wurde schwer verletzt, überlebte nur knapp und musste lange medizinisch behandelt werden. Seitdem trägt er nicht nur körperliche Spuren, sondern auch ein neues Bewusstsein dafür, wie zerbrechlich Mutantenleben ist. Das fröhliche Auftreten und das ewige Flirten sind geblieben – aber jeder, der ihn kennt, weiß, dass dahinter jemand steht, der den Tod viel zu früh gesehen hat. Heute ist Mark ein Schüler, der sein Leben mit einer Mischung aus Humor, Musik und stillem Trotz weiterführt. Er weiß nun genau, wofür die Xavier’s School steht – und warum Mutanten wie er sie brauchen. Musik ist für ihn nicht nur ein Ausdruck, sondern ein Werkzeug, eine Waffe und ein Versprechen, das er sich selbst gegeben hat: nie wieder unvorbereitet zu sein.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ELLIE PHIMISTER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">NEGASONIC TEENAGE WARHEAD</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 18 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: BRIANNA HILDEBRAND</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Ellie Phimister wuchs auf Genosha auf, wo sie mit ihrer Mutter ein relativ geordnetes Leben führte. Schon früh zeigte sich ihre Mutation – vor allem durch wiederkehrende, beunruhigend präzise Albträume. Ellie hatte Visionen von Katastrophen, Angriffen oder Tod, oft Wochen oder Monate bevor etwas geschah. Diese Gabe machte sie still, zurückhaltend und misstrauisch gegenüber der Welt, denn sie sah immer zuerst das Schlimmste. Nachdem sich ihre Mutation verstärkte, wurde die Xavier’s School auf sie aufmerksam. Ellie ging zu Telepathieklasse und wählte selbstbewusst das Codename Negasonic Teenage Warhead. Die Visionen hörten nicht auf – im Gegenteil: In den Wochen vor dem Angriff der Purifiers wurden ihre Vorahnungen immer intensiver. Als die Extremisten die Schule angriffen und zahlreiche Schüler starben oder verletzt wurden, war Ellie mittendrin. Sie überlebte, aber erlebte den Angriff mit voller Wucht: der Lärm, die Gewalt, das Chaos – vieles davon hatte sie bereits gesehen, aber nicht verhindern können. Dieser Moment prägte sie nachhaltig. Seitdem ist aus der stillen Genoshierin eine scharfzüngige, stoisch-sarkastische Jugendliche geworden, deren Humor dunkel und deren Vertrauen schwer zu gewinnen ist. Sie spürt drohende Gefahren oft, bevor andere sie überhaupt erahnen, und ihr Talent für Telepathie macht sie zu einer wertvollen – wenn auch manchmal unbequemen – Verbündeten. Ellie ist loyal, aber wählerisch; zynisch, aber nicht herzlos; und besitzt ein feines Gefühl für die Art Zukunft, die gerade auf sie zukommt.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DAVID ALLEYNE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">PRODIGY</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 18 (23) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: JONATHAN DAVISS</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">David Alleyne wuchs in Chicago auf, in einer ruhigen Familie, die seine Lernfreude und seine Disziplin förderte. Schon früh fiel er durch außergewöhnliche Auffassungsgabe auf. Der Blip veränderte alles. David verschwand für fünf Jahre und kehrte zurück in eine Welt, in der seine Altersgenossen weitergezogen waren. Er selbst fühlte sich, als hätte man ihm ein Stück Jugend genommen. Statt zu verzweifeln, stürzte er sich noch stärker in die Schule — bis sich mit etwa fünfzehn erstmals seine Mutation bemerkbar machte. David stellte fest, dass Wissen ihm einfach "zuflog", sobald Menschen in seiner Nähe waren. Sprachen, Mathematik, Kampftechniken, medizinisches Grundverständnis — Fähigkeiten und Kenntnisse übertrugen sich spontan auf ihn. Anfangs hielt er das für Betrug an sich selbst und versuchte, es zu verbergen. Doch eine Anti-Mutanten-Gruppe namens Purity enttarnte ihn öffentlich. Daraufhin traten die X-Men an ihn heran und bot ihm einen Platz an der Xavier’s School an. Dort fand David zum ersten Mal Gleichaltrige, die ihn verstanden — und Lehrkräfte, die seine Mutation nicht als Abkürzung, sondern als Werkzeug sahen, das er kontrollieren musste. Dann kam der Angriff der Purifiers auf die Schule. David schützte andere Schüler und wurde dabei schwer getroffen. Er überlebte, aber der Vorfall prägte ihn nachhaltig: Er verstand plötzlich, wie schnell Mutantenleben ausgelöscht werden konnten, und wie viel Verantwortung auf einem Team lag, das nicht nur trainierte, sondern real bedroht wurde. Seitdem nutzt David seine Kräfte bewusster. Er sieht sie nicht mehr als fremdes Wissen, sondern als eine zweite Form von Intelligenz: ein Werkzeug, mit dem er anderen helfen kann, bevor Situationen eskalieren. Seine ruhige Art, seine Fähigkeit, Informationen logisch zu verknüpfen, und sein nüchterner Blick auf Gefahren machen ihn zu jemandem, der nicht laut auftritt — aber dessen Urteil fast immer Gewicht hat.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MEGAN GWYNN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">PIXIE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 16 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: RUBY STOKES</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Megan Gwynn wuchs bei ihren Großeltern im walisischen Abergylid auf, einem kleinen Bergarbeiterdorf, in dem sie schon früh als fröhlich, kontaktfreudig und ein bisschen verträumt auffiel. Ihre Mutation zeigte sich in einem beinahe-Unfall: Als sie mit ihrem Fahrrad einem Auto auswich, rissen plötzlich schillernde, schmetterlingsartige Flügel aus ihrem Rücken hervor, die sie in die Luft katapultierten. Kurz darauf manifestierte sich auch ihr "Pixie Dust" – ein schillernder Staub, der bei Menschen und Mutanten intensive, meist halluzinogene Wahrnehmungen auslöst. An der Xavier’s School fand Megan schnell Freunde und eine Gemeinschaft, die ihre übersprudelnde Offenheit nicht belächelte, sondern willkommen hieß. Doch die Heiterkeit der ersten Wochen wurde jäh unterbrochen, als die Purifiers die Schule angriffen. Der Verlust vieler Schüler traf sie tief. Seitdem trägt Megan in all ihrer Leichtigkeit auch eine stille, ernste Seite, die selten nach außen dringt. Trotz dieser Narben blieb sie jemand, der instinktiv Hoffnung stiftet. Ihre Flügel verleihen ihr außergewöhnliche Wendigkeit in der Luft, und ihr halluzinogener Staub kann Gegner verwirren, betäuben oder aus Kämpfen herausnehmen, ohne sie ernsthaft zu verletzen. Zusätzlich besitzt Megan eine natürliche Affinität zur Magie: einfache Zauber, intuitive Schutzwirkungen und ein Talent, das mehr verspricht, als ihr selbst bewusst ist. Charakterlich ist Megan ein Lichtpunkt innerhalb der Schülergeneration: warmherzig, zugänglich, loyal und oft das emotionale Bindeglied zwischen sonst sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten. Gleichzeitig ist sie nicht mehr die naive, unbeschwerte Schülerin, die einst ankam. Sie kennt Gefahr, Verlust und Trauma – und wählt trotzdem bewusst die Seite des Optimismus.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=449&pid=1824#pid1824" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[CITIZENS OF TALOKAN]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=434</link>
			<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 13:42:43 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=1">The Watcher</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<center><br />
<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">My mother</font> and her village were driven from their farms by Spanish Conquistadores who brought the smallpox, a hateful language, and dogma from another world. Facing starvation, war, and disease, my people turned to Chaac. Our God of Rain and Abundance. Chaac gave our shaman a vision. A way to save his people." — Namor<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>Talokan</b> — Tief unter der Oberfläche, verborgen vor den Augen der Welt, liegt ein Königreich, das älter ist als viele Nationen an Land. Gegründet von jenen, die einst vor Eroberern flohen, die ihre Götter und ihr Land nahmen, fanden die Vorfahren der Talokanil im Meer ein neues Zuhause. Über Jahrhunderte hinweg blieb Talokan unentdeckt, abgeschottet, unberührt von der Gier der Oberfläche. Seine Bewohner atmen Wasser statt Luft, sprechen mit der Stimme der Strömung und tanzen zu den Liedern der Wale. Ihr König – K’uk’ulkan, Sohn der Sonne und des Meeres – führte sie mit Stolz und unerschütterlicher Entschlossenheit. Doch die Welt verändert sich. Wakanda hat sich offenbart, und mit ihm das Wissen, dass Vibranium nicht nur in Afrika existiert. Das Gleichgewicht zwischen den Welten wankt – und Talokan steht im Zentrum dieser neuen Ära. Zwischen dem Wunsch, verborgen zu bleiben, und der Pflicht, das Meer zu schützen, liegt ein Pfad aus Entscheidungen, Opfer und Hoffnung. Die Talokanil sind Krieger, Heiler, Gelehrte und Gläubige. Sie leben in Harmonie mit dem Ozean, doch sie kennen auch den Krieg. Sie verteidigen ihr Zuhause mit einer Kraft, die übermenschlich wirkt, und einer Loyalität, die selbst die Stürme überdauert.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CH'AH TOH ALMEHEN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">NAMOR</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 456 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: TENOCH HUERTA</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Ch’ah Toh Almehen wurde Mitte des 16. Jahrhunderts geboren – Sohn einer jungen Frau der Maya und eines Volkes, das durch Krankheit und Gewalt an den Rand des Aussterbens gedrängt wurde. Um der Vernichtung durch spanische Eroberer zu entgehen, suchte seine Mutter und ihr Volk Zuflucht unter dem Meer – dort, wo ein neues Volk entstehen sollte: die Talokanil. Namor war das erste Kind, das unter Wasser geboren wurde, ein Kind zwischen zwei Welten. Er alterte kaum, besaß übermenschliche Stärke, konnte fliegen und unter Wasser atmen – Fähigkeiten, die ihn schon früh zu einer Legende machten. Als seine Mutter starb, kehrte er an die Oberfläche zurück, um sie zu begraben. Was er dort sah, prägte ihn für immer: Menschen, die versklavten, zerstörten und nahmen, was ihnen nicht gehörte. In einem Akt aus Wut und Verzweiflung vernichtete er das Lager der Eroberer – und wurde von ihnen "El niño sin amor" genannt, den Junge ohne Liebe. Ein Name, den er behielt, nicht als Schande, sondern als Erinnerung. Über die Jahrhunderte führte Namor sein Volk im Verborgenen. Unter seiner Herrschaft entwickelte sich Talokan zu einer mächtigen Unterwasserzivilisation, die fernab der Welt überlebte, während an der Oberfläche Kriege geführt und Reiche gefallen waren. Für die Talokanil war er ein König, ein Beschützer, manche nannten ihn einen Gott – doch für sich selbst blieb er ein Soldat, der eine Schuld abtrug, die nie ganz seine war. Als die Suche nach Vibranium in den Tiefen des Ozeans begann, sah Namor darin eine Bedrohung für alles, was er aufgebaut hatte. Er suchte Kontakt zu Wakanda, der sollte eine Allianz bringen – stattdessen endete er im Krieg. In seinem Versuch, sein Volk zu schützen, griff er Wakanda an und tötete Königin Ramonda. Erst Prinzessin Shuri, die neue Black Panther, stellte sich ihm in den Weg. Ihr Kampf endete nicht mit Rache, sondern mit einem Kompromiss: Frieden – fragil, aber notwendig. Heute herrscht Namor über Talokan in einer Welt, die immer näher rückt. Er weiß, dass der Tag kommen wird, an dem die Oberfläche den Ozean nicht mehr in Ruhe lässt. Und er weiß, dass er dann bereit sein muss. Namor ist kein Eroberer. Kein Retter. Sondern ein Mann, der gelernt hat, dass Schutz manchmal bedeutet, der Erste zu sein, der zurückschlägt.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">NAMORA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 70 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN </div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MABEL CADENA</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Namora gehört zu den loyalsten Kriegerinnen Talokans – und zu den wenigen, die das Vertrauen ihres Königs uneingeschränkt genießen. Seit ihrer Jugend blickte sie zu Namor auf, dem Anführer eines Volkes. Was als Bewunderung begann, wurde zu unerschütterlicher Treue. Über die Jahre stieg sie auf, kämpfte sich ihren Platz an seiner Seite und wurde schließlich eine seiner engsten Vertrauten – jemand, der ihn nicht nur in die Schlacht, sondern auch in die Stille des Rates begleitete. Sie handelt präzise, entschlossen, ohne Zögern. Als amerikanische Truppen begannen, im Ozean nach Vibranium zu suchen, war sie die Erste, die den Befehl ausführte. Mit Attuma an ihrer Seite führte sie den Angriff auf das Bergungsschiff, das Talokan zu enttarnen drohte. Für sie war es kein Krieg, sondern eine Notwendigkeit: Wer das Meer gefährdet, lebt nicht lange darin. Später war sie Teil des Einsatzes an der Oberfläche, als Namor Shuri und Riri Williams gefangen nehmen ließ. Während Attuma sich im Kampf mit Okoye verlor, blieb Namora fokussiert. Sie beendete die Auseinandersetzung, bevor sie außer Kontrolle geriet, und brachte die Gefangenen nach Talokan. Dort stand sie Shuri gegenüber – ruhig, aufmerksam, aber immer auf Abstand. Vertrauen gehört nicht zu ihren Werkzeugen. Als Wakanda den Angriff wagte, führte Namora die Vorhut an. Sie zerstörte feindliche Geräte, kämpfte gegen Ironheart und riskierte ihr Leben, um den Vormarsch der Talokanil zu sichern. Für sie war jede Bewegung Befehl und Pflicht zugleich. Doch nach dem Krieg blieb eine Leere, die sie nicht aussprach. Als Namor den Frieden mit Shuri schloss, war es Namora, die ihm entgegentrat. Nicht aus Trotz, sondern aus Sorge. Sie erinnerte ihn an sein Versprechen, Seite an Seite mit ihr zu kämpfen. Namor nannte es eine Strategie, sie nannte es Verrat am eigenen Wort. Heute steht Namora noch immer an seiner Seite, aber mit einem Blick, der prüft. Ihre Loyalität ist geblieben, doch sie hat gelernt, dass selbst ein König sich irren kann. Sie wird weiterkämpfen – für Talokan, für ihr Volk, vielleicht auch für ein Stück Wahrheit, das zwischen Gehorsam und Gewissen liegt.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ATTUMA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 100 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ALEX LIVINALLI</div>
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<div class="mlacflex">
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<div class="mlactext">Attuma zählt zu den älteren und erfahrensten Kriegern Talokans. Ein Mann, der Stärke nicht nur verkörpert, sondern lebt. Schon in jungen Jahren machte er sich einen Namen als furchtloser Kämpfer, als jemand, der zuerst in die Tiefe sprang, wenn andere noch zögerten. Seine Loyalität zu Namor ist unerschütterlich – und zugleich von jener Art, die auf Respekt basiert, nicht auf blinder Verehrung. Er dient seinem König als Berater, als Feldherr, als Freund, der auch widerspricht, wenn es nötig ist. Als fremde Nationen begannen, im Meer nach Vibranium zu suchen, führte Attuma persönlich den ersten Angriff an. Ohne Zögern vernichtete er die Besatzung eines amerikanischen Bergungsschiffes, entschlossen, die Geheimnisse Talokans zu schützen. Wenig später stand er an der Oberfläche – im Auftrag, die junge Wissenschaftlerin Riri Williams zu fassen. Dort traf er auf Okoye, die Generalin der Dora Milaje. Was als taktische Operation begann, wurde zu einem Kampf zwischen zwei Kriegern, die sich auf Anhieb erkannten. Attuma nannte sie "Kriegerin", nicht spöttisch, sondern ehrend. Er besiegte sie – und reichte ihr ihre Waffe zurück, bevor er sie über die Brüstung schleuderte. Ehre im Sieg gehört für ihn genauso zum Kampf wie Blut. Während Namor den Krieg gegen Wakanda führte, stand Attuma an vorderster Front. Er kämpfte mit derselben Präzision wie Loyalität, führte die Truppen durch die Fluten und stellte sich erneut Okoye – diesmal in ihrer Rüstung als Midnight Angel. Es war ein Duell ohne Hass, aber mit Konsequenz. Doch hinter dem Krieger steht ein Vater. Attuma hat eine Tochter, Andromeda. Sie ist der einzige Teil seines Lebens, in dem er nicht Befehl gibt, sondern zuhört. In ihr sieht er die Zukunft seines Volkes. Bis heute bleibt Attuma einer der wichtigsten Männer Talokans – loyal, gefürchtet, respektiert. Er vertraut Namor, aber er beobachtet ihn auch. Denn Attuma weiß, dass selbst die größten Herrscher Fehler machen können. Und sollte dieser dieser Tag kommen, wird er bereit sein.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DORMA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">LADY DORMA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 75 (80) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: KATE DEL CASTILLO</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Dorma gehört zu den ältesten Familien Talokans – einer Linie, die ihr Ansehn durch Wissen erlangte. Ihr Vater war Chronist, ihre Mutter eine Priesterin, die stets glaubte, dass das Meer ein Spiegel sei: Es zeigt nicht, was wir sehen wollen, sondern wer wir wirklich sind. Dieses Denken prägte Dorma mehr als jede Tradition. Sie diente früh in den politischen Gremien Talokans, wo sie die Sprache der Macht lernte – still, beobachtend, nie überheblich. Als andere im Schatten von Namor nach Ruhm suchten, verstand Dorma schnell, dass Stärke in diesem Reich selten laut war. Sie war keine Kämpferin, keine Strategin, sondern jemand, der Fragen stellte, wenn niemand sich zu sprechen traute. Vielleicht war es genau das, was Namor an ihr schätzte: ihre Fähigkeit, ihn zu widersprechen, ohne ihn herauszufordern. Die Beziehung der beiden war nie klar definiert – weder rein politisch noch gänzlich persönlich. Dorma verstand ihn, manchmal besser, als ihm lieb war. Sie sah den Zorn, den Stolz und den Schmerz in ihm – und wusste, dass all das denselben Ursprung hatte: Angst, das eigene Volk zu verlieren. Wo Namor auf Stärke setzte, suchte Dorma nach Stabilität. Sie glaubte daran, dass Talokan mehr sein konnte als eine verborgene Nation, die auf Bedrohungen reagierte – dass es wachsen, lehren und vielleicht eines Tages offen mit der Welt bestehen konnte. Nach dem Krieg gegen Wakanda wurde sie zu einer der wenigen Stimmen, die öffentlich von einem "Neuanfang" sprachen. Nicht als Verrat an Namor, sondern als Weiterentwicklung seiner Vision. Doch genau das machte sie angreifbar. Manche im Rat nennen sie gefährlich, andere sehen in ihr das Gewissen Talokans – eine Frau, die das Gleichgewicht sucht zwischen Macht und Menschlichkeit, Tradition und Zukunft. Offiziell gilt Dorma heute als politische Beraterin und Vermittlerin, inoffiziell ist sie das, was in Talokan selten vorkommt: eine Idealistin, die gelernt hat, geduldig zu bleiben. Ihr Einfluss reicht weit über den Palast hinaus – bis in die Lehrhallen, die Handelszirkel, ja sogar zu jenen, die im Schatten der Außenwelt arbeiten. Sie weiß, dass jede Entscheidung Namors das Meer in Bewegung setzt. Und sie weiß, dass er eines Tages jemanden brauchen wird, der ihm die Hand reicht – oder die selbst nach dem Thron greift, wenn er ihr Volk nicht mehr führen kann.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CROSTA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 30 (35) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: KAAN GULDUR</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Crosta gehörte zu den wenigen Talokanil, über die selbst in den Tiefen des Meeres kaum jemand zu sprechen wagte. Seine Geburt war schon ungewöhnlich – seine Mutter, Proctidae, brachte ihn fernab der Hauptstadt zur Welt, in einer Region, in der das Meer dunkler und schwerer atmete als irgendwo sonst. Die wenigen, die ihn als Kind gesehen hatten, erzählten später, dass das Wasser um ihn unruhig wurde, sobald er weinte. Als würde der Ozean selbst seine Emotionen spüren. Anfangs glaubten die Ältesten an einen Fluch, dann an ein Zeichen der Götter. Doch mit den Jahren wurde klar, dass Crosta etwas anderes war. Etwas, das selbst Talokan nicht kannte. Er war anders – nicht nur durch seine Kraft, sondern durch das, was in seinem Blut lag. Eine Laune der Evolution, ein Erbteil, das nicht aus dem Meer kam, sondern tiefer – aus dem Ursprung des Lebens selbst. Crosta war ein Mutant, einer der wenigen seiner Art unter den Talokanil. Was das bedeutete, konnte niemand sagen, und die Ungewissheit machte den Rat nervös. Namor selbst suchte das Gespräch mit ihm, wollte verstehen, wie sich das X-Gen mit der Vibranium-veränderten Biologie seines Volkes verband. Doch Crosta lehnte ab. Er wollte kein Studienobjekt sein, kein Beweis dafür, dass selbst das Meer nicht vor Veränderung sicher war. Er war Talokanil, kein Experiment. Als seine Kräfte zum ersten Mal unkontrolliert ausbrachen, bebte das Meer um ihn. Druckwellen schossen aus seinem Körper, so stark, dass sie Felsen zerrissen und Korallen zum Splittern brachten. Manche sagen, das Meer schwieg danach für Stunden. Seine Fähigkeit, Schockwellen durch Wasser und Stein zu senden, machte ihn gefährlich, was er jedoch nicht sein will. Vibranium reagierte auf seine Kräfte wie auf ein Echo – es schwang mit, verstärkte alles, bis selbst Crosta die Kontrolle verlor. Darum meidet er Orte, an denen das Metall vorkommt, und Menschen, die es tragen. Die Angst, eines Tages Talokan selbst zu erschüttern, ist größer als jeder Zorn. Daher sucht Crosta selbst keinen Ruhm. Nur Ruhe.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ANDROMEDA ATTUMASEN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 45 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CAMILA MENDES</div>
</div>
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</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Andromeda wuchs im Schatten eines Namens auf, der in Talokan Gewicht hatte – Attuma. Ihr Vater war ein Kommandant von Ehre, ein Mann der Prinzipien, der sein Leben dem Schutz des Reiches verschrieben hatte. Von ihm lernte sie Disziplin, Strategie und Geduld. Doch sie erbte auch etwas, das sich schwerer zähmen ließ: seinen Willen. Schon als Kind wollte Andromeda nicht nur lernen, wie man kämpft, sondern warum. Sie hinterfragte Befehle, analysierte Entscheidungen, suchte nach Sinn in jedem Opfer. In einer Gesellschaft, die Gehorsam höher stellte als Neugier, machte sie sich damit keine Freunde. Doch Attuma sah das Feuer in ihr – und statt es zu löschen, schürte er es. Er ließ sie trainieren, ließ sie Teil seiner Einheiten werden, auch wenn es Widerstand gab. Mit den Jahren wurde sie zu einer der fähigsten Strateginnen Talokans. Wo andere blind kämpften, las sie das Wasser, spürte Strömungen, Druck, Bewegung – als wäre der Ozean selbst Teil ihres Instinkts. Als Namor den Befehl gab und Wakanda angriff, wurde vieles anders – und doch blieb manches gleich. Später erkannte Namor in Andromeda dieselbe Rastlosigkeit, die ihn selbst so manchesmal antrieb. Sie glaubte an Talokan, aber sie glaubte auch, dass ihr Volk mehr sein konnte, als nur Wächter der Tiefe. Ihr Weg führte sie aus den Reihen der Armee hinaus, in die Grauzone zwischen Befehl und Überzeugung. Seitdem kämpft Andromeda nicht für Befehle, sondern für Balance. Sie folgt dem Ruf des Ozeans, nicht dem Klang der Trommeln. Mal steht sie an der Seite ihres Vaters, mal abseits, doch immer im Dienst dessen, was Talokan am Leben hält: Würde.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BYRRAH THAKORR-SON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">LORD BYRRAH</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 75 (80) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CARLOS SANTOS</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Byrrah war keiner von denen, die laut wurden, wenn sie Macht spürten. Er war still. Wachsam. Der Typ, der zuhört, wenn andere reden, und dessen Worte später doppelt so viel wiegen, weil sie seltener fallen. In Talokan diente er als Verbindungsmann zwischen den militärischen Einheiten und den zivilen Bezirken – ein Posten, der Organisation verlangte, aber auch Loyalität. Beides besaß er, zumindest anfangs. Er glaubte an Namor, war dieser doch einer seiner Freunde, glaubte an die Idee, dass Talokan nicht nur ein verborgenes Reich, sondern eine Nation mit Bestimmung war. Doch je mehr Namor von der Oberfläche sprach, als der Krieg mit Wakanda sein Ende fand, desto stärker nagte in Byrrah ein Zweifel. Er sah, wie die Oberfläche Gier, Krieg und Zerstörung brachte – und er sah, wie Namor trotzdem daran glaubte, dass eine Koexistenz möglich sei. Byrrah glaubte an Schutz, nicht an Austausch. Für ihn war Isolation keine Schwäche, sondern ein Schild. Talokan hatte überlebt, weil es im Verborgenen blieb, nicht, weil es Brücken baute. Diese Überzeugung brachte ihn immer wieder in Konflikt mit Namor. Während die beiden auf das Offensichtliche reagierten – Bedrohung, Angriff, Verteidigung –, dachte Byrrah an die Jahre danach. Was, wenn Talokan sich nach diesem Krieg selbst verlor? Was, wenn man eines Tages aufhörte, unter Wasser zu atmen, und nur noch kämpfte, um recht zu behalten? Er wurde zu einem Mann der Vorsicht. Zu jemandem, der lieber Strategien baute als Heldenbilder. Manche nannten ihn Feigling, andere Realist. Vielleicht war das wahr. Und so blieb er – loyal, aber nicht blind. Misstrauisch, aber nicht illoyal. Einer jener Talokanil, die lieber im Schatten wirken, um sicherzustellen, dass das Reich bestehen bleibt, wenn die Oberfläche wiederkommt.</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=434&pid=1761#pid1761" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
<br />
--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<br />
---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
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<center><br />
<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">My mother</font> and her village were driven from their farms by Spanish Conquistadores who brought the smallpox, a hateful language, and dogma from another world. Facing starvation, war, and disease, my people turned to Chaac. Our God of Rain and Abundance. Chaac gave our shaman a vision. A way to save his people." — Namor<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>Talokan</b> — Tief unter der Oberfläche, verborgen vor den Augen der Welt, liegt ein Königreich, das älter ist als viele Nationen an Land. Gegründet von jenen, die einst vor Eroberern flohen, die ihre Götter und ihr Land nahmen, fanden die Vorfahren der Talokanil im Meer ein neues Zuhause. Über Jahrhunderte hinweg blieb Talokan unentdeckt, abgeschottet, unberührt von der Gier der Oberfläche. Seine Bewohner atmen Wasser statt Luft, sprechen mit der Stimme der Strömung und tanzen zu den Liedern der Wale. Ihr König – K’uk’ulkan, Sohn der Sonne und des Meeres – führte sie mit Stolz und unerschütterlicher Entschlossenheit. Doch die Welt verändert sich. Wakanda hat sich offenbart, und mit ihm das Wissen, dass Vibranium nicht nur in Afrika existiert. Das Gleichgewicht zwischen den Welten wankt – und Talokan steht im Zentrum dieser neuen Ära. Zwischen dem Wunsch, verborgen zu bleiben, und der Pflicht, das Meer zu schützen, liegt ein Pfad aus Entscheidungen, Opfer und Hoffnung. Die Talokanil sind Krieger, Heiler, Gelehrte und Gläubige. Sie leben in Harmonie mit dem Ozean, doch sie kennen auch den Krieg. Sie verteidigen ihr Zuhause mit einer Kraft, die übermenschlich wirkt, und einer Loyalität, die selbst die Stürme überdauert.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CH'AH TOH ALMEHEN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">NAMOR</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 456 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: TENOCH HUERTA</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Ch’ah Toh Almehen wurde Mitte des 16. Jahrhunderts geboren – Sohn einer jungen Frau der Maya und eines Volkes, das durch Krankheit und Gewalt an den Rand des Aussterbens gedrängt wurde. Um der Vernichtung durch spanische Eroberer zu entgehen, suchte seine Mutter und ihr Volk Zuflucht unter dem Meer – dort, wo ein neues Volk entstehen sollte: die Talokanil. Namor war das erste Kind, das unter Wasser geboren wurde, ein Kind zwischen zwei Welten. Er alterte kaum, besaß übermenschliche Stärke, konnte fliegen und unter Wasser atmen – Fähigkeiten, die ihn schon früh zu einer Legende machten. Als seine Mutter starb, kehrte er an die Oberfläche zurück, um sie zu begraben. Was er dort sah, prägte ihn für immer: Menschen, die versklavten, zerstörten und nahmen, was ihnen nicht gehörte. In einem Akt aus Wut und Verzweiflung vernichtete er das Lager der Eroberer – und wurde von ihnen "El niño sin amor" genannt, den Junge ohne Liebe. Ein Name, den er behielt, nicht als Schande, sondern als Erinnerung. Über die Jahrhunderte führte Namor sein Volk im Verborgenen. Unter seiner Herrschaft entwickelte sich Talokan zu einer mächtigen Unterwasserzivilisation, die fernab der Welt überlebte, während an der Oberfläche Kriege geführt und Reiche gefallen waren. Für die Talokanil war er ein König, ein Beschützer, manche nannten ihn einen Gott – doch für sich selbst blieb er ein Soldat, der eine Schuld abtrug, die nie ganz seine war. Als die Suche nach Vibranium in den Tiefen des Ozeans begann, sah Namor darin eine Bedrohung für alles, was er aufgebaut hatte. Er suchte Kontakt zu Wakanda, der sollte eine Allianz bringen – stattdessen endete er im Krieg. In seinem Versuch, sein Volk zu schützen, griff er Wakanda an und tötete Königin Ramonda. Erst Prinzessin Shuri, die neue Black Panther, stellte sich ihm in den Weg. Ihr Kampf endete nicht mit Rache, sondern mit einem Kompromiss: Frieden – fragil, aber notwendig. Heute herrscht Namor über Talokan in einer Welt, die immer näher rückt. Er weiß, dass der Tag kommen wird, an dem die Oberfläche den Ozean nicht mehr in Ruhe lässt. Und er weiß, dass er dann bereit sein muss. Namor ist kein Eroberer. Kein Retter. Sondern ein Mann, der gelernt hat, dass Schutz manchmal bedeutet, der Erste zu sein, der zurückschlägt.</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">NAMORA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 70 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN </div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MABEL CADENA</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Namora gehört zu den loyalsten Kriegerinnen Talokans – und zu den wenigen, die das Vertrauen ihres Königs uneingeschränkt genießen. Seit ihrer Jugend blickte sie zu Namor auf, dem Anführer eines Volkes. Was als Bewunderung begann, wurde zu unerschütterlicher Treue. Über die Jahre stieg sie auf, kämpfte sich ihren Platz an seiner Seite und wurde schließlich eine seiner engsten Vertrauten – jemand, der ihn nicht nur in die Schlacht, sondern auch in die Stille des Rates begleitete. Sie handelt präzise, entschlossen, ohne Zögern. Als amerikanische Truppen begannen, im Ozean nach Vibranium zu suchen, war sie die Erste, die den Befehl ausführte. Mit Attuma an ihrer Seite führte sie den Angriff auf das Bergungsschiff, das Talokan zu enttarnen drohte. Für sie war es kein Krieg, sondern eine Notwendigkeit: Wer das Meer gefährdet, lebt nicht lange darin. Später war sie Teil des Einsatzes an der Oberfläche, als Namor Shuri und Riri Williams gefangen nehmen ließ. Während Attuma sich im Kampf mit Okoye verlor, blieb Namora fokussiert. Sie beendete die Auseinandersetzung, bevor sie außer Kontrolle geriet, und brachte die Gefangenen nach Talokan. Dort stand sie Shuri gegenüber – ruhig, aufmerksam, aber immer auf Abstand. Vertrauen gehört nicht zu ihren Werkzeugen. Als Wakanda den Angriff wagte, führte Namora die Vorhut an. Sie zerstörte feindliche Geräte, kämpfte gegen Ironheart und riskierte ihr Leben, um den Vormarsch der Talokanil zu sichern. Für sie war jede Bewegung Befehl und Pflicht zugleich. Doch nach dem Krieg blieb eine Leere, die sie nicht aussprach. Als Namor den Frieden mit Shuri schloss, war es Namora, die ihm entgegentrat. Nicht aus Trotz, sondern aus Sorge. Sie erinnerte ihn an sein Versprechen, Seite an Seite mit ihr zu kämpfen. Namor nannte es eine Strategie, sie nannte es Verrat am eigenen Wort. Heute steht Namora noch immer an seiner Seite, aber mit einem Blick, der prüft. Ihre Loyalität ist geblieben, doch sie hat gelernt, dass selbst ein König sich irren kann. Sie wird weiterkämpfen – für Talokan, für ihr Volk, vielleicht auch für ein Stück Wahrheit, das zwischen Gehorsam und Gewissen liegt.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ATTUMA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 100 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ALEX LIVINALLI</div>
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<div class="mlactext">Attuma zählt zu den älteren und erfahrensten Kriegern Talokans. Ein Mann, der Stärke nicht nur verkörpert, sondern lebt. Schon in jungen Jahren machte er sich einen Namen als furchtloser Kämpfer, als jemand, der zuerst in die Tiefe sprang, wenn andere noch zögerten. Seine Loyalität zu Namor ist unerschütterlich – und zugleich von jener Art, die auf Respekt basiert, nicht auf blinder Verehrung. Er dient seinem König als Berater, als Feldherr, als Freund, der auch widerspricht, wenn es nötig ist. Als fremde Nationen begannen, im Meer nach Vibranium zu suchen, führte Attuma persönlich den ersten Angriff an. Ohne Zögern vernichtete er die Besatzung eines amerikanischen Bergungsschiffes, entschlossen, die Geheimnisse Talokans zu schützen. Wenig später stand er an der Oberfläche – im Auftrag, die junge Wissenschaftlerin Riri Williams zu fassen. Dort traf er auf Okoye, die Generalin der Dora Milaje. Was als taktische Operation begann, wurde zu einem Kampf zwischen zwei Kriegern, die sich auf Anhieb erkannten. Attuma nannte sie "Kriegerin", nicht spöttisch, sondern ehrend. Er besiegte sie – und reichte ihr ihre Waffe zurück, bevor er sie über die Brüstung schleuderte. Ehre im Sieg gehört für ihn genauso zum Kampf wie Blut. Während Namor den Krieg gegen Wakanda führte, stand Attuma an vorderster Front. Er kämpfte mit derselben Präzision wie Loyalität, führte die Truppen durch die Fluten und stellte sich erneut Okoye – diesmal in ihrer Rüstung als Midnight Angel. Es war ein Duell ohne Hass, aber mit Konsequenz. Doch hinter dem Krieger steht ein Vater. Attuma hat eine Tochter, Andromeda. Sie ist der einzige Teil seines Lebens, in dem er nicht Befehl gibt, sondern zuhört. In ihr sieht er die Zukunft seines Volkes. Bis heute bleibt Attuma einer der wichtigsten Männer Talokans – loyal, gefürchtet, respektiert. Er vertraut Namor, aber er beobachtet ihn auch. Denn Attuma weiß, dass selbst die größten Herrscher Fehler machen können. Und sollte dieser dieser Tag kommen, wird er bereit sein.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DORMA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">LADY DORMA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 75 (80) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: KATE DEL CASTILLO</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Dorma gehört zu den ältesten Familien Talokans – einer Linie, die ihr Ansehn durch Wissen erlangte. Ihr Vater war Chronist, ihre Mutter eine Priesterin, die stets glaubte, dass das Meer ein Spiegel sei: Es zeigt nicht, was wir sehen wollen, sondern wer wir wirklich sind. Dieses Denken prägte Dorma mehr als jede Tradition. Sie diente früh in den politischen Gremien Talokans, wo sie die Sprache der Macht lernte – still, beobachtend, nie überheblich. Als andere im Schatten von Namor nach Ruhm suchten, verstand Dorma schnell, dass Stärke in diesem Reich selten laut war. Sie war keine Kämpferin, keine Strategin, sondern jemand, der Fragen stellte, wenn niemand sich zu sprechen traute. Vielleicht war es genau das, was Namor an ihr schätzte: ihre Fähigkeit, ihn zu widersprechen, ohne ihn herauszufordern. Die Beziehung der beiden war nie klar definiert – weder rein politisch noch gänzlich persönlich. Dorma verstand ihn, manchmal besser, als ihm lieb war. Sie sah den Zorn, den Stolz und den Schmerz in ihm – und wusste, dass all das denselben Ursprung hatte: Angst, das eigene Volk zu verlieren. Wo Namor auf Stärke setzte, suchte Dorma nach Stabilität. Sie glaubte daran, dass Talokan mehr sein konnte als eine verborgene Nation, die auf Bedrohungen reagierte – dass es wachsen, lehren und vielleicht eines Tages offen mit der Welt bestehen konnte. Nach dem Krieg gegen Wakanda wurde sie zu einer der wenigen Stimmen, die öffentlich von einem "Neuanfang" sprachen. Nicht als Verrat an Namor, sondern als Weiterentwicklung seiner Vision. Doch genau das machte sie angreifbar. Manche im Rat nennen sie gefährlich, andere sehen in ihr das Gewissen Talokans – eine Frau, die das Gleichgewicht sucht zwischen Macht und Menschlichkeit, Tradition und Zukunft. Offiziell gilt Dorma heute als politische Beraterin und Vermittlerin, inoffiziell ist sie das, was in Talokan selten vorkommt: eine Idealistin, die gelernt hat, geduldig zu bleiben. Ihr Einfluss reicht weit über den Palast hinaus – bis in die Lehrhallen, die Handelszirkel, ja sogar zu jenen, die im Schatten der Außenwelt arbeiten. Sie weiß, dass jede Entscheidung Namors das Meer in Bewegung setzt. Und sie weiß, dass er eines Tages jemanden brauchen wird, der ihm die Hand reicht – oder die selbst nach dem Thron greift, wenn er ihr Volk nicht mehr führen kann.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CROSTA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 30 (35) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: KAAN GULDUR</div>
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<div class="mlactext">Crosta gehörte zu den wenigen Talokanil, über die selbst in den Tiefen des Meeres kaum jemand zu sprechen wagte. Seine Geburt war schon ungewöhnlich – seine Mutter, Proctidae, brachte ihn fernab der Hauptstadt zur Welt, in einer Region, in der das Meer dunkler und schwerer atmete als irgendwo sonst. Die wenigen, die ihn als Kind gesehen hatten, erzählten später, dass das Wasser um ihn unruhig wurde, sobald er weinte. Als würde der Ozean selbst seine Emotionen spüren. Anfangs glaubten die Ältesten an einen Fluch, dann an ein Zeichen der Götter. Doch mit den Jahren wurde klar, dass Crosta etwas anderes war. Etwas, das selbst Talokan nicht kannte. Er war anders – nicht nur durch seine Kraft, sondern durch das, was in seinem Blut lag. Eine Laune der Evolution, ein Erbteil, das nicht aus dem Meer kam, sondern tiefer – aus dem Ursprung des Lebens selbst. Crosta war ein Mutant, einer der wenigen seiner Art unter den Talokanil. Was das bedeutete, konnte niemand sagen, und die Ungewissheit machte den Rat nervös. Namor selbst suchte das Gespräch mit ihm, wollte verstehen, wie sich das X-Gen mit der Vibranium-veränderten Biologie seines Volkes verband. Doch Crosta lehnte ab. Er wollte kein Studienobjekt sein, kein Beweis dafür, dass selbst das Meer nicht vor Veränderung sicher war. Er war Talokanil, kein Experiment. Als seine Kräfte zum ersten Mal unkontrolliert ausbrachen, bebte das Meer um ihn. Druckwellen schossen aus seinem Körper, so stark, dass sie Felsen zerrissen und Korallen zum Splittern brachten. Manche sagen, das Meer schwieg danach für Stunden. Seine Fähigkeit, Schockwellen durch Wasser und Stein zu senden, machte ihn gefährlich, was er jedoch nicht sein will. Vibranium reagierte auf seine Kräfte wie auf ein Echo – es schwang mit, verstärkte alles, bis selbst Crosta die Kontrolle verlor. Darum meidet er Orte, an denen das Metall vorkommt, und Menschen, die es tragen. Die Angst, eines Tages Talokan selbst zu erschüttern, ist größer als jeder Zorn. Daher sucht Crosta selbst keinen Ruhm. Nur Ruhe.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ANDROMEDA ATTUMASEN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 45 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CAMILA MENDES</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Andromeda wuchs im Schatten eines Namens auf, der in Talokan Gewicht hatte – Attuma. Ihr Vater war ein Kommandant von Ehre, ein Mann der Prinzipien, der sein Leben dem Schutz des Reiches verschrieben hatte. Von ihm lernte sie Disziplin, Strategie und Geduld. Doch sie erbte auch etwas, das sich schwerer zähmen ließ: seinen Willen. Schon als Kind wollte Andromeda nicht nur lernen, wie man kämpft, sondern warum. Sie hinterfragte Befehle, analysierte Entscheidungen, suchte nach Sinn in jedem Opfer. In einer Gesellschaft, die Gehorsam höher stellte als Neugier, machte sie sich damit keine Freunde. Doch Attuma sah das Feuer in ihr – und statt es zu löschen, schürte er es. Er ließ sie trainieren, ließ sie Teil seiner Einheiten werden, auch wenn es Widerstand gab. Mit den Jahren wurde sie zu einer der fähigsten Strateginnen Talokans. Wo andere blind kämpften, las sie das Wasser, spürte Strömungen, Druck, Bewegung – als wäre der Ozean selbst Teil ihres Instinkts. Als Namor den Befehl gab und Wakanda angriff, wurde vieles anders – und doch blieb manches gleich. Später erkannte Namor in Andromeda dieselbe Rastlosigkeit, die ihn selbst so manchesmal antrieb. Sie glaubte an Talokan, aber sie glaubte auch, dass ihr Volk mehr sein konnte, als nur Wächter der Tiefe. Ihr Weg führte sie aus den Reihen der Armee hinaus, in die Grauzone zwischen Befehl und Überzeugung. Seitdem kämpft Andromeda nicht für Befehle, sondern für Balance. Sie folgt dem Ruf des Ozeans, nicht dem Klang der Trommeln. Mal steht sie an der Seite ihres Vaters, mal abseits, doch immer im Dienst dessen, was Talokan am Leben hält: Würde.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BYRRAH THAKORR-SON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">LORD BYRRAH</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 75 (80) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CARLOS SANTOS</div>
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<div class="mlacflex">
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<div class="mlactext">Byrrah war keiner von denen, die laut wurden, wenn sie Macht spürten. Er war still. Wachsam. Der Typ, der zuhört, wenn andere reden, und dessen Worte später doppelt so viel wiegen, weil sie seltener fallen. In Talokan diente er als Verbindungsmann zwischen den militärischen Einheiten und den zivilen Bezirken – ein Posten, der Organisation verlangte, aber auch Loyalität. Beides besaß er, zumindest anfangs. Er glaubte an Namor, war dieser doch einer seiner Freunde, glaubte an die Idee, dass Talokan nicht nur ein verborgenes Reich, sondern eine Nation mit Bestimmung war. Doch je mehr Namor von der Oberfläche sprach, als der Krieg mit Wakanda sein Ende fand, desto stärker nagte in Byrrah ein Zweifel. Er sah, wie die Oberfläche Gier, Krieg und Zerstörung brachte – und er sah, wie Namor trotzdem daran glaubte, dass eine Koexistenz möglich sei. Byrrah glaubte an Schutz, nicht an Austausch. Für ihn war Isolation keine Schwäche, sondern ein Schild. Talokan hatte überlebt, weil es im Verborgenen blieb, nicht, weil es Brücken baute. Diese Überzeugung brachte ihn immer wieder in Konflikt mit Namor. Während die beiden auf das Offensichtliche reagierten – Bedrohung, Angriff, Verteidigung –, dachte Byrrah an die Jahre danach. Was, wenn Talokan sich nach diesem Krieg selbst verlor? Was, wenn man eines Tages aufhörte, unter Wasser zu atmen, und nur noch kämpfte, um recht zu behalten? Er wurde zu einem Mann der Vorsicht. Zu jemandem, der lieber Strategien baute als Heldenbilder. Manche nannten ihn Feigling, andere Realist. Vielleicht war das wahr. Und so blieb er – loyal, aber nicht blind. Misstrauisch, aber nicht illoyal. Einer jener Talokanil, die lieber im Schatten wirken, um sicherzustellen, dass das Reich bestehen bleibt, wenn die Oberfläche wiederkommt.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=434&pid=1761#pid1761" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[CITIZENS OF WAKANDA]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=433</link>
			<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 21:27:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=1">The Watcher</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">Millions of years ago</font>, a meteorite made of vibranium, the strongest substance in the universe, struck the continent of Africa, affecting the plant life around it. And when the time of men came, five tribes settled on it and called it Wakanda." — N'Jobu<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>Wakanda</b> ist mehr als ein verborgenes Königreich. Es ist ein Land der Gegensätze – eines, in dem uralte Traditionen und modernste Technologie Seite an Seite existieren, in dem Stämme mit eigenen Kulturen leben und in dem Vibranium nicht nur ein Metall, sondern ein Fundament der Identität ist. Von den belebten Straßen Birnin Zanas bis zu den abgelegenen Bergen der Jabari, von den Flusssiedlungen des Flussstamms bis zu den versteckten Dörfern der Marube: Jede Region trägt ein Stück Geschichte, Stolz und Konflikt in sich. Seine Bewohner sind so vielfältig wie das Land selbst. Dora Milaje, die als Kriegerinnen für den Schutz des Thrones stehen. Wissenschaftlerinnen und Technologen, die Weltwunder erschaffen. Stammesführer, die ihre alten Wege wahren. Familien, die fernab der Politik leben. Und Stimmen, die Veränderung fordern, weil Wakanda längst mehr ist als ein isoliertes Paradies. Nach König T’Challas Tod und den Angriffen fremder Mächte ist Wakanda im Umbruch. Neue Generationen treten hervor – Kämpferinnen, Diplomaten, Außenseiter, Traditionalisten und Rebellen –, die alle für dasselbe Land eintreten, aber unterschiedliche Wege wählen. In dieser Zeit des Wandels entscheidet nicht nur der Thron über die Zukunft Wakandas, sondern seine Menschen: jene, die in den Schatten kämpfen, jene, die im Rat sprechen, und jene, die zwischen den Stämmen vermitteln.</div>
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</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">M'BAKU</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">KING OF WAKANDA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 47 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: WINSTON DUKE</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
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<div class="mlactext">M’Baku wuchs in den Bergen Wakandas auf, fernab der technologisch geprägten Hauptstadt und inmitten der Traditionen des Jabari-Stammes. Während das übrige Land dem fortschrittlichen Weg folgte, bewahrten die Jabari alte Werte, harte Disziplin und einen tiefen Glauben an ihre Eigenständigkeit. Für M’Baku war dieser Weg nie Schwäche, sondern Stärke: Er sah in den Idealen seines Volkes eine Klarheit, die ihm half, Wakanda mit kritischem Blick zu betrachten. Als T’Challa den Thron bestieg, stellte sich M’Baku gegen ihn – nicht aus Feindseligkeit, sondern aus Überzeugung, dass ein König Wakanda mit harter Hand führen müsse. Doch der Kampf um die Krone brachte etwas in ihm zum Vorschein, das größer war als sein Stolz. Als Erik Killmonger das Land in den Krieg treiben wollte, entschied sich M’Baku für Wakanda statt für sein eigenes Ego. Er rettete T’Challas Leben, führte seine Krieger in die Schlacht und sicherte sich dadurch einen Platz im Ältestenrat. In den folgenden Jahren wurde aus dem einstigen Rivalen ein verlässlicher Verteidiger des Landes. Als Thanos’ Armeen die Grenzen Wakandas stürmten, stand M’Baku Seite an Seite mit den anderen Stämmen und führte die Jabari mit unerbittlicher Kraft in die Schlacht. Er überlebte den Snap, verlor Freunde, Kameraden und ein halbes Land – und trug dennoch weiter Verantwortung, während die Welt in fünf düstere Jahre glitt. Als die Gefallenen zurückkehrten und der Kampf um die Erde begann, stellte er sich erneut an die Seite der Avengers. Nicht, weil er ihnen verpflichtet war, sondern weil Wakanda es war. Nach T’Challas Tod wurde Wakanda erneut erschüttert. Der Angriff der Talokanil stellte alles infrage, wofür das Land stand. M’Baku forderte entschlossenes Handeln und bot gleichzeitig seinem Volk Schutz, als Birnin Zana brannte. Gemeinsam mit Shuri, der neuen Black Panther, kämpfte er gegen Namor und sah, wie Wakanda trotz aller Verluste seinen Weg fand. Als der Frieden wiederkehrte und Shuri die Welt bereiste, trat M’Baku vor sein Volk und forderte den Thron. Heute regiert M’Baku über Wakanda – nicht als Schatten T’Challas, sondern als eigener, unverwechselbarer König. Ein Mann der Stärke, der Loyalität und des unerschütterlichen Pflichtgefühls. Einer, der weiß, dass die Krone nicht nur ein Symbol ist, sondern ein Gewicht, das man jeden Tag aufs Neue tragen muss.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">OKOYE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MIDNIGHT ANGEL</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 45 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: DANAI GURIRA</div>
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<div class="mlactext">Okoye war stets dort zu finden, wo Wakanda am verletzlichsten war: an der Front, im Zentrum der Entscheidungen und im Schatten seiner Könige. Als Generalin der Dora Milaje verkörperte sie Disziplin, Hingabe und eine Loyalität, die selbst im Angesicht politischer Umbrüche nicht ins Wanken geriet. Unter T’Chakas und später unter T’Challas Regentschaft führte sie die Streitkräfte Wakandas mit unerbittlicher Klarheit, jagte Ulysses Klaue durch mehrere Kontinente und stand an T’Challas Seite, als er seine Krone annahm. Doch als Erik Killmonger den Thron an sich riss, wurde Okoye vor die schwerste Entscheidung ihres Lebens gestellt. Ihre persönliche Treue galt T’Challa – aber ihr Eid galt dem König. Sie blieb, weil es ihre Pflicht war. Und als T’Challa zurückkehrte, war sie bereit, Wakanda mit ihm aus Killmongers Griff zurückzuholen. Der Kampf gegen Thanos verschob Grenzen, die Okoye für unverrückbar gehalten hatte. Sie führte die Dora Milaje in die Schlacht gegen die Outriders, sah Wakanda unter der Übermacht zerbrechen und überlebte den Snap – ein Verlust, der sie fünf Jahre lang als eine der tragenden Stützen des Landes definierte. Während die Welt auseinanderfiel, blieb Okoye standhaft, arbeitete mit Natasha Romanoff zusammen und hielt Wakandas Ordnung aufrecht, bis die Gefallenen zurückkehrten. Im Kampf um die Erde stürzte sie sich erneut in die Schlacht, besiegte Corvus Glaive und zeigte, dass Wakanda auch im Angesicht kosmischer Kräfte nicht weichen würde. Doch die Verwundung, die sie am tiefsten traf, war kein Schlag eines Feindes: Nach T’Challas Tod und der Bedrohung durch Namor scheiterte sie an ihrer Aufgabe, Prinzessin Shuri zu schützen. Königin Ramonda entzog ihr den Rang – ein Urteil, das Okoye härter traf als jede Klinge. Trotzdem zog sie sich nicht zurück. Sie kämpfte weiter, durch den Talokanil-Wakanda-Krieg hindurch, bis zu dem Tag, an dem Ramonda ihr Leben verlor. Mit den Midnight-Angel-Rüstungen, geschaffen von Shuri, fand Okoye eine neue Rolle. Gemeinsam mit den anderen Wakandanern stellte sie sich den Talokanil im finalen Gefecht entgegen und rettete Everett Ross vor politischer Vergeltung. Heute steht Okoye an einem Scheideweg: keine Generalin mehr, aber weiterhin eine der stärksten Verteidigerinnen Wakandas. Eine Kriegerin, die gelernt hat, dass Loyalität nicht nur dem König gilt, sondern dem Volk – und manchmal dem schweren Weg der Selbstfindung. Wakanda vertraut ihr, weil sie niemals für Titel kämpfte. Sondern für das, was dahinter stand.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ANEKA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MIDNIGHT ANGEL</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 35 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MICHAELA COEL</div>
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<div class="mlactext">Aneka war nie die Sorte Kriegerin, die sich in Traditionen einrichtete. Sie respektierte sie – lebte sie sogar – doch sie stellte sie ebenso infrage, wenn es nötig war. Als Ausbilderin der Dora Milaje formte sie Wakandas Elite, lehrte Disziplin, Präzision und Kampfgeist, aber sie sah auch, wie ihr Volk sich wandelte. Während T’Challas Tod Wakanda ins Mark traf, stand Aneka in der ersten Reihe – im Kampf, in der Trauer, und in den politischen Spannungen, die folgten. Als das Outreach Center angegriffen wurde, verteidigte sie es an der Seite ihrer Schwestern und griff zu den neuen Vibranium-Dolchen, die Shuri entwickelt hatte. Doch als Shuri später in feindliche Hände geriet und Okoye dafür ihre Position verlor, stellte sich auch für Aneka die Frage nach Loyalität und Pflicht. Ein Wortwechsel mit Ayo, ihrer Partnerin, genügte, um ihr klarzumachen, dass blinder Gehorsam nicht der Weg war. Sie legte ihre Speer nieder und verließ die Dora – nicht aus Auflehnung, sondern weil sie ihrer Überzeugung folgen musste. Als Namors Angriff Wakanda traf, kämpfte Aneka dennoch weiter. Sie rettete Zivilisten, stand Shuri zur Seite und trug die Prinzessin in einem Moment tiefster Verzweiflung, nachdem Ramonda gefallen war. Schließlich fand sie an Okoyes Seite eine neue Rolle. Shuris Rüstungen machten aus beiden die Midnight Angels – ein Duo, das jenseits alter Strukturen für Wakanda kämpfte. Im finalen Gefecht gegen die Talokanil flog Aneka über das Schlachtfeld, hielt die Stellung, bis die Schlacht durch Shuris eingeführten Waffenstillstands endete. Danach kehrte sie zurück in ein Wakanda, das sich neu ordnete.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">AYO</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DORA MILAJE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 45 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: FLORENCE KASUMBA</div>
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<div class="mlactext">Ayo gehört zu den beständigsten Säulen Wakandas – eine Dora Milaje, deren Loyalität nie aus Angst, sondern aus Überzeugung erwächst. Schon als junge Frau wollte sie in die Reihen der Dora treten, wie einst ihre Großmutter. Sie trainierte härter als viele andere, bis sie schließlich zur persönlichen Wächterin des Goldenen Stammes wurde. Unter T’Chaka und T’Challa stand sie an vorderster Front. Doch Wakanda blieb nicht unberührt. Als Killmonger den Thron gewann, musste Ayo ihm folgen – nicht aus Zustimmung, sondern weil die Dora der Krone dienen. Erst T’Challas Rückkehr erlaubte ihr, zu handeln. Im Kampf um Wakandas Zukunft wählte sie ohne Zögern die Seite des wahren Königs. In den Jahren danach wurde Ayo zu einer der verlässlichsten Stimmen an T’Challas Seite. Sie half Bucky Barnes, sich endgültig von Hydras Kontrolle zu lösen, kämpfte gegen Thanos’ Armeen und stellte sich in den dunkelsten Stunden schützend vor Shuri und Vision. Ihre Treue galt der königlichen Familie – und ihre Entschlossenheit zeigte sich besonders, als sie jahrelange Disziplin mit klarem moralischem Kompass verband. Nach T’Challas Tod wurde Ayo erneut in eine Position geführt, die Verantwortung verlangte. Als Ramonda Okoye ihres Amtes enthob, übernahm Ayo den Titel der Generalin. Sie kämpfte gegen die Talokanil, rettete, wen sie konnte, und hielt Wakanda zusammen, während Trauer und Krieg das Land prägten. Im letzten Gefecht an Bord der Sea Leopard führte sie die Dora mit derselben Ruhe und Härte, die sie seit Jahren auszeichneten, bis Shuris Waffenstillstand die Schlacht beendete. Heute ist Ayo das Rückgrat der Dora Milaje – eine Kriegerin, die Tradition wahrt, aber nicht blind folgt. Eine Frau, die ihre Pflicht mit Stärke erfüllt und dennoch Raum für Menschlichkeit lässt. An ihrer Seite steht Aneka, ihre Partnerin, die sie nie versteckt hat. Gemeinsam sind sie ein Beispiel dafür, dass Loyalität viele Formen haben kann – und dass Wakandas Zukunft getragen wird von jenen, die nicht nur kämpfen, sondern verstehen, wofür.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">NAKIA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 40 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: LUPITA NYONG'O</div>
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<div class="mlactext">Nakia stammt aus dem Flusstamm, einer Gemeinschaft, die Tradition und Pflicht tief verankert hält. Ihre Eltern erzogen sie nach diesen Werten – aber auch mit einer klaren Erwartung: dass sie eines Tages eine Dora Milaje werden würde. Vielleicht sogar mehr. Vielleicht diejenige, die an der Seite des Prinzen stehen und dem Flusstamm zu neuem Ansehen verhelfen konnte. Mit vierzehn wurde sie tatsächlich in den Reihen der Dora willkommen geheißen und trainierte mit einer Mischung aus Ehrgeiz, Stolz und jugendlichem Feuer. Doch je mehr sie lernte, desto deutlicher wurde ihr, dass ihre Zukunft nicht in Palästen oder Kriegen lag. Während andere Dora nach innen blickten, sah Nakia hinaus. Sie verfolgte Nachrichten über Krisen und Armut, beobachtete die Welt jenseits der glitzernden Grenzen und fragte sich, warum Wakanda nichts tat. Also löste sie sich von dem Weg, den ihre Eltern für sie gewählt hatten, und schloss sich den War Dogs an – jener Organisation, die die Welt beobachtete, aber offiziell nie eingriff. Für Nakia wurde sie zum Werkzeug, um einen Unterschied zu machen. Sie infiltrierte Schmugglerringe, rettete verschleppte Menschen, stoppte Elfenbeinjäger und bewegte sich so tief in Undercover-Operationen, dass die Welt sie eher für eine Nomadin hielt als für eine Agentin Wakandas. Doch trotz ihrer Nähe zum Königshaus – und trotz ihrer früheren Beziehung zu T’Challa – stieß sie immer wieder auf Widerstand, sobald sie forderte, Wakanda müsse seine Isolation beenden. Als T’Challa zum König gekrönt wurde, kehrte sie zurück und stand an seiner Seite im Kampf gegen Ulysses Klaue. Und als Killmonger Wakanda an sich riss, war es Nakia, die ins Exil ging, um den Widerstand zu ermöglichen. Sie fand T’Challa in Jabari Land, halbtot, aber lebendig, und half ihm dabei, den Thron zurückzugewinnen. Am Ende war es ihr Einfluss, der T’Challa bestärkte, Wakanda nicht länger zu verstecken, sondern seinen Reichtum und sein Wissen zu teilen. Während er diese neue Richtung einschlug, leitete Nakia die humanitären Schritte. Doch das wichtigste Kapitel ihres Lebens schrieb sie im Geheimen. Während die Welt nach dem Snap zerbrach, brachte sie ihren und T’Challas Sohn, Toussaint, in Haiti zur Welt. Dort zog sie ihn groß – frei von Hof, Krone und Erwartungen. Ein stiller Schutz, geboren aus Liebe und Furcht vor einer Welt, die ihren König verloren hatte. Nach T’Challas Tod suchte Ramonda sie auf und bat sie, Shuri aus den Händen der Talokanil zu retten. Nakia erfüllte diese Aufgabe, auch wenn der Einsatz ungewollt den Krieg auslöste, der Ramonda das Leben kostete. Und als Shuri schließlich die neue Black Panther wurde, kehrte Nakia für die letzte Schlacht zurück und kämpfte für Wakandas Zukunft. Erst danach lud sie Shuri nach Haiti ein – und stellte ihr Toussaint vor. Heute lebt Nakia zwischen zwei Welten: der Pflicht gegenüber Wakanda und dem Leben, das sie in Haiti für sich geschaffen hat.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">TOSIN ODUYE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">THE WAKANDAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 23 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CALEB MCLAUGHLIN</div>
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<div class="mlactext">Tosin Oduye stammt aus dem Marube-Stamm, einer abgelegenen Gemeinschaft, die sich vor Generationen bewusst vom technologisch geprägten Wakanda löste. Während Birnin Zana immer stärker auf Fortschritt und Abgrenzung setzte, lebten die Marube im Einklang mit Vibranium und entwickelten alte Techniken weiter, um das Metall in natürlicher Form zu nutzen. Aus dieser Tradition stammen die Vibranium-Tattoos, die Tosin als Jugendlicher erhielt: permanent in die Haut eingebrannte Linien, die sich mit seinem Körper verbanden und ihm Kräfte verliehen. Wenn er sie aktiviert, fließt Energie durch ihn, seine Haut glüht blau, und die rohe Kraft des Metalls antwortet auf seinen Willen. Tosin wuchs mit einem Blick auf Wakanda auf, der von außen kam. Er sah die Isolation des Landes, seine Kriege, seine Überheblichkeit – von Killmongers Aufstieg bis zu Thanos’ Invasion. Während die Ältesten seines Stammes glaubten, Birnin Zana müsse seine Fehler selbst ausbaden, war Tosin anderer Meinung. Für ihn war Wakanda mehr als die Hauptstadt; es war sein Land, sein Zuhause, seine Verantwortung. Also verließ er die Stille der Marube und reiste nach Birnin Zana, um mit eigenen Augen zu sehen, wer und was das Land wirklich formte. Dort fand er, was er erwartet hatte: Machtkämpfe, politische Erstarrung und eine neue Ära voller Unsicherheit nach T’Challas Tod. Tosin sah eine Nation, die einen Beschützer brauchte, der keinem Thron verpflichtet war. Jemanden, der Wakanda verteidigte. Und er begann, in den Schatten zu handeln – gegen Bedrohungen, die schnell wuchsen und kaum jemand bemerkte. Heute steht Tosin zwischen zwei Welten: der naturverbundenen Tradition seines Stammes und einem modernen Wakanda, das sich neu erfinden muss. Er misstraut Autoritäten, aber nicht seinem Land. Seine Tattoos sind seine Kraft und sein Vermächtnis. Und obwohl er keinen Titel trägt, keinen Stamm repräsentiert und keine politische Linie verfolgt, sieht er sich als das, was Wakanda in Zeiten des Wandels braucht: einen Helden, der für das Land kämpft, weil es sonst niemand tut.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=433&pid=1753#pid1753" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">Millions of years ago</font>, a meteorite made of vibranium, the strongest substance in the universe, struck the continent of Africa, affecting the plant life around it. And when the time of men came, five tribes settled on it and called it Wakanda." — N'Jobu<br />
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>Wakanda</b> ist mehr als ein verborgenes Königreich. Es ist ein Land der Gegensätze – eines, in dem uralte Traditionen und modernste Technologie Seite an Seite existieren, in dem Stämme mit eigenen Kulturen leben und in dem Vibranium nicht nur ein Metall, sondern ein Fundament der Identität ist. Von den belebten Straßen Birnin Zanas bis zu den abgelegenen Bergen der Jabari, von den Flusssiedlungen des Flussstamms bis zu den versteckten Dörfern der Marube: Jede Region trägt ein Stück Geschichte, Stolz und Konflikt in sich. Seine Bewohner sind so vielfältig wie das Land selbst. Dora Milaje, die als Kriegerinnen für den Schutz des Thrones stehen. Wissenschaftlerinnen und Technologen, die Weltwunder erschaffen. Stammesführer, die ihre alten Wege wahren. Familien, die fernab der Politik leben. Und Stimmen, die Veränderung fordern, weil Wakanda längst mehr ist als ein isoliertes Paradies. Nach König T’Challas Tod und den Angriffen fremder Mächte ist Wakanda im Umbruch. Neue Generationen treten hervor – Kämpferinnen, Diplomaten, Außenseiter, Traditionalisten und Rebellen –, die alle für dasselbe Land eintreten, aber unterschiedliche Wege wählen. In dieser Zeit des Wandels entscheidet nicht nur der Thron über die Zukunft Wakandas, sondern seine Menschen: jene, die in den Schatten kämpfen, jene, die im Rat sprechen, und jene, die zwischen den Stämmen vermitteln.</div>
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</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">M'BAKU</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">KING OF WAKANDA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 47 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: WINSTON DUKE</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
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<div class="mlactext">M’Baku wuchs in den Bergen Wakandas auf, fernab der technologisch geprägten Hauptstadt und inmitten der Traditionen des Jabari-Stammes. Während das übrige Land dem fortschrittlichen Weg folgte, bewahrten die Jabari alte Werte, harte Disziplin und einen tiefen Glauben an ihre Eigenständigkeit. Für M’Baku war dieser Weg nie Schwäche, sondern Stärke: Er sah in den Idealen seines Volkes eine Klarheit, die ihm half, Wakanda mit kritischem Blick zu betrachten. Als T’Challa den Thron bestieg, stellte sich M’Baku gegen ihn – nicht aus Feindseligkeit, sondern aus Überzeugung, dass ein König Wakanda mit harter Hand führen müsse. Doch der Kampf um die Krone brachte etwas in ihm zum Vorschein, das größer war als sein Stolz. Als Erik Killmonger das Land in den Krieg treiben wollte, entschied sich M’Baku für Wakanda statt für sein eigenes Ego. Er rettete T’Challas Leben, führte seine Krieger in die Schlacht und sicherte sich dadurch einen Platz im Ältestenrat. In den folgenden Jahren wurde aus dem einstigen Rivalen ein verlässlicher Verteidiger des Landes. Als Thanos’ Armeen die Grenzen Wakandas stürmten, stand M’Baku Seite an Seite mit den anderen Stämmen und führte die Jabari mit unerbittlicher Kraft in die Schlacht. Er überlebte den Snap, verlor Freunde, Kameraden und ein halbes Land – und trug dennoch weiter Verantwortung, während die Welt in fünf düstere Jahre glitt. Als die Gefallenen zurückkehrten und der Kampf um die Erde begann, stellte er sich erneut an die Seite der Avengers. Nicht, weil er ihnen verpflichtet war, sondern weil Wakanda es war. Nach T’Challas Tod wurde Wakanda erneut erschüttert. Der Angriff der Talokanil stellte alles infrage, wofür das Land stand. M’Baku forderte entschlossenes Handeln und bot gleichzeitig seinem Volk Schutz, als Birnin Zana brannte. Gemeinsam mit Shuri, der neuen Black Panther, kämpfte er gegen Namor und sah, wie Wakanda trotz aller Verluste seinen Weg fand. Als der Frieden wiederkehrte und Shuri die Welt bereiste, trat M’Baku vor sein Volk und forderte den Thron. Heute regiert M’Baku über Wakanda – nicht als Schatten T’Challas, sondern als eigener, unverwechselbarer König. Ein Mann der Stärke, der Loyalität und des unerschütterlichen Pflichtgefühls. Einer, der weiß, dass die Krone nicht nur ein Symbol ist, sondern ein Gewicht, das man jeden Tag aufs Neue tragen muss.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">OKOYE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MIDNIGHT ANGEL</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 45 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: DANAI GURIRA</div>
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<div class="mlactext">Okoye war stets dort zu finden, wo Wakanda am verletzlichsten war: an der Front, im Zentrum der Entscheidungen und im Schatten seiner Könige. Als Generalin der Dora Milaje verkörperte sie Disziplin, Hingabe und eine Loyalität, die selbst im Angesicht politischer Umbrüche nicht ins Wanken geriet. Unter T’Chakas und später unter T’Challas Regentschaft führte sie die Streitkräfte Wakandas mit unerbittlicher Klarheit, jagte Ulysses Klaue durch mehrere Kontinente und stand an T’Challas Seite, als er seine Krone annahm. Doch als Erik Killmonger den Thron an sich riss, wurde Okoye vor die schwerste Entscheidung ihres Lebens gestellt. Ihre persönliche Treue galt T’Challa – aber ihr Eid galt dem König. Sie blieb, weil es ihre Pflicht war. Und als T’Challa zurückkehrte, war sie bereit, Wakanda mit ihm aus Killmongers Griff zurückzuholen. Der Kampf gegen Thanos verschob Grenzen, die Okoye für unverrückbar gehalten hatte. Sie führte die Dora Milaje in die Schlacht gegen die Outriders, sah Wakanda unter der Übermacht zerbrechen und überlebte den Snap – ein Verlust, der sie fünf Jahre lang als eine der tragenden Stützen des Landes definierte. Während die Welt auseinanderfiel, blieb Okoye standhaft, arbeitete mit Natasha Romanoff zusammen und hielt Wakandas Ordnung aufrecht, bis die Gefallenen zurückkehrten. Im Kampf um die Erde stürzte sie sich erneut in die Schlacht, besiegte Corvus Glaive und zeigte, dass Wakanda auch im Angesicht kosmischer Kräfte nicht weichen würde. Doch die Verwundung, die sie am tiefsten traf, war kein Schlag eines Feindes: Nach T’Challas Tod und der Bedrohung durch Namor scheiterte sie an ihrer Aufgabe, Prinzessin Shuri zu schützen. Königin Ramonda entzog ihr den Rang – ein Urteil, das Okoye härter traf als jede Klinge. Trotzdem zog sie sich nicht zurück. Sie kämpfte weiter, durch den Talokanil-Wakanda-Krieg hindurch, bis zu dem Tag, an dem Ramonda ihr Leben verlor. Mit den Midnight-Angel-Rüstungen, geschaffen von Shuri, fand Okoye eine neue Rolle. Gemeinsam mit den anderen Wakandanern stellte sie sich den Talokanil im finalen Gefecht entgegen und rettete Everett Ross vor politischer Vergeltung. Heute steht Okoye an einem Scheideweg: keine Generalin mehr, aber weiterhin eine der stärksten Verteidigerinnen Wakandas. Eine Kriegerin, die gelernt hat, dass Loyalität nicht nur dem König gilt, sondern dem Volk – und manchmal dem schweren Weg der Selbstfindung. Wakanda vertraut ihr, weil sie niemals für Titel kämpfte. Sondern für das, was dahinter stand.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ANEKA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MIDNIGHT ANGEL</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 35 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MICHAELA COEL</div>
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<div class="mlactext">Aneka war nie die Sorte Kriegerin, die sich in Traditionen einrichtete. Sie respektierte sie – lebte sie sogar – doch sie stellte sie ebenso infrage, wenn es nötig war. Als Ausbilderin der Dora Milaje formte sie Wakandas Elite, lehrte Disziplin, Präzision und Kampfgeist, aber sie sah auch, wie ihr Volk sich wandelte. Während T’Challas Tod Wakanda ins Mark traf, stand Aneka in der ersten Reihe – im Kampf, in der Trauer, und in den politischen Spannungen, die folgten. Als das Outreach Center angegriffen wurde, verteidigte sie es an der Seite ihrer Schwestern und griff zu den neuen Vibranium-Dolchen, die Shuri entwickelt hatte. Doch als Shuri später in feindliche Hände geriet und Okoye dafür ihre Position verlor, stellte sich auch für Aneka die Frage nach Loyalität und Pflicht. Ein Wortwechsel mit Ayo, ihrer Partnerin, genügte, um ihr klarzumachen, dass blinder Gehorsam nicht der Weg war. Sie legte ihre Speer nieder und verließ die Dora – nicht aus Auflehnung, sondern weil sie ihrer Überzeugung folgen musste. Als Namors Angriff Wakanda traf, kämpfte Aneka dennoch weiter. Sie rettete Zivilisten, stand Shuri zur Seite und trug die Prinzessin in einem Moment tiefster Verzweiflung, nachdem Ramonda gefallen war. Schließlich fand sie an Okoyes Seite eine neue Rolle. Shuris Rüstungen machten aus beiden die Midnight Angels – ein Duo, das jenseits alter Strukturen für Wakanda kämpfte. Im finalen Gefecht gegen die Talokanil flog Aneka über das Schlachtfeld, hielt die Stellung, bis die Schlacht durch Shuris eingeführten Waffenstillstands endete. Danach kehrte sie zurück in ein Wakanda, das sich neu ordnete.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">AYO</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DORA MILAJE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 45 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: FLORENCE KASUMBA</div>
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<div class="mlactext">Ayo gehört zu den beständigsten Säulen Wakandas – eine Dora Milaje, deren Loyalität nie aus Angst, sondern aus Überzeugung erwächst. Schon als junge Frau wollte sie in die Reihen der Dora treten, wie einst ihre Großmutter. Sie trainierte härter als viele andere, bis sie schließlich zur persönlichen Wächterin des Goldenen Stammes wurde. Unter T’Chaka und T’Challa stand sie an vorderster Front. Doch Wakanda blieb nicht unberührt. Als Killmonger den Thron gewann, musste Ayo ihm folgen – nicht aus Zustimmung, sondern weil die Dora der Krone dienen. Erst T’Challas Rückkehr erlaubte ihr, zu handeln. Im Kampf um Wakandas Zukunft wählte sie ohne Zögern die Seite des wahren Königs. In den Jahren danach wurde Ayo zu einer der verlässlichsten Stimmen an T’Challas Seite. Sie half Bucky Barnes, sich endgültig von Hydras Kontrolle zu lösen, kämpfte gegen Thanos’ Armeen und stellte sich in den dunkelsten Stunden schützend vor Shuri und Vision. Ihre Treue galt der königlichen Familie – und ihre Entschlossenheit zeigte sich besonders, als sie jahrelange Disziplin mit klarem moralischem Kompass verband. Nach T’Challas Tod wurde Ayo erneut in eine Position geführt, die Verantwortung verlangte. Als Ramonda Okoye ihres Amtes enthob, übernahm Ayo den Titel der Generalin. Sie kämpfte gegen die Talokanil, rettete, wen sie konnte, und hielt Wakanda zusammen, während Trauer und Krieg das Land prägten. Im letzten Gefecht an Bord der Sea Leopard führte sie die Dora mit derselben Ruhe und Härte, die sie seit Jahren auszeichneten, bis Shuris Waffenstillstand die Schlacht beendete. Heute ist Ayo das Rückgrat der Dora Milaje – eine Kriegerin, die Tradition wahrt, aber nicht blind folgt. Eine Frau, die ihre Pflicht mit Stärke erfüllt und dennoch Raum für Menschlichkeit lässt. An ihrer Seite steht Aneka, ihre Partnerin, die sie nie versteckt hat. Gemeinsam sind sie ein Beispiel dafür, dass Loyalität viele Formen haben kann – und dass Wakandas Zukunft getragen wird von jenen, die nicht nur kämpfen, sondern verstehen, wofür.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">NAKIA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 40 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: LUPITA NYONG'O</div>
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<div class="mlactext">Nakia stammt aus dem Flusstamm, einer Gemeinschaft, die Tradition und Pflicht tief verankert hält. Ihre Eltern erzogen sie nach diesen Werten – aber auch mit einer klaren Erwartung: dass sie eines Tages eine Dora Milaje werden würde. Vielleicht sogar mehr. Vielleicht diejenige, die an der Seite des Prinzen stehen und dem Flusstamm zu neuem Ansehen verhelfen konnte. Mit vierzehn wurde sie tatsächlich in den Reihen der Dora willkommen geheißen und trainierte mit einer Mischung aus Ehrgeiz, Stolz und jugendlichem Feuer. Doch je mehr sie lernte, desto deutlicher wurde ihr, dass ihre Zukunft nicht in Palästen oder Kriegen lag. Während andere Dora nach innen blickten, sah Nakia hinaus. Sie verfolgte Nachrichten über Krisen und Armut, beobachtete die Welt jenseits der glitzernden Grenzen und fragte sich, warum Wakanda nichts tat. Also löste sie sich von dem Weg, den ihre Eltern für sie gewählt hatten, und schloss sich den War Dogs an – jener Organisation, die die Welt beobachtete, aber offiziell nie eingriff. Für Nakia wurde sie zum Werkzeug, um einen Unterschied zu machen. Sie infiltrierte Schmugglerringe, rettete verschleppte Menschen, stoppte Elfenbeinjäger und bewegte sich so tief in Undercover-Operationen, dass die Welt sie eher für eine Nomadin hielt als für eine Agentin Wakandas. Doch trotz ihrer Nähe zum Königshaus – und trotz ihrer früheren Beziehung zu T’Challa – stieß sie immer wieder auf Widerstand, sobald sie forderte, Wakanda müsse seine Isolation beenden. Als T’Challa zum König gekrönt wurde, kehrte sie zurück und stand an seiner Seite im Kampf gegen Ulysses Klaue. Und als Killmonger Wakanda an sich riss, war es Nakia, die ins Exil ging, um den Widerstand zu ermöglichen. Sie fand T’Challa in Jabari Land, halbtot, aber lebendig, und half ihm dabei, den Thron zurückzugewinnen. Am Ende war es ihr Einfluss, der T’Challa bestärkte, Wakanda nicht länger zu verstecken, sondern seinen Reichtum und sein Wissen zu teilen. Während er diese neue Richtung einschlug, leitete Nakia die humanitären Schritte. Doch das wichtigste Kapitel ihres Lebens schrieb sie im Geheimen. Während die Welt nach dem Snap zerbrach, brachte sie ihren und T’Challas Sohn, Toussaint, in Haiti zur Welt. Dort zog sie ihn groß – frei von Hof, Krone und Erwartungen. Ein stiller Schutz, geboren aus Liebe und Furcht vor einer Welt, die ihren König verloren hatte. Nach T’Challas Tod suchte Ramonda sie auf und bat sie, Shuri aus den Händen der Talokanil zu retten. Nakia erfüllte diese Aufgabe, auch wenn der Einsatz ungewollt den Krieg auslöste, der Ramonda das Leben kostete. Und als Shuri schließlich die neue Black Panther wurde, kehrte Nakia für die letzte Schlacht zurück und kämpfte für Wakandas Zukunft. Erst danach lud sie Shuri nach Haiti ein – und stellte ihr Toussaint vor. Heute lebt Nakia zwischen zwei Welten: der Pflicht gegenüber Wakanda und dem Leben, das sie in Haiti für sich geschaffen hat.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">TOSIN ODUYE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">THE WAKANDAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 23 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CALEB MCLAUGHLIN</div>
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<div class="mlactext">Tosin Oduye stammt aus dem Marube-Stamm, einer abgelegenen Gemeinschaft, die sich vor Generationen bewusst vom technologisch geprägten Wakanda löste. Während Birnin Zana immer stärker auf Fortschritt und Abgrenzung setzte, lebten die Marube im Einklang mit Vibranium und entwickelten alte Techniken weiter, um das Metall in natürlicher Form zu nutzen. Aus dieser Tradition stammen die Vibranium-Tattoos, die Tosin als Jugendlicher erhielt: permanent in die Haut eingebrannte Linien, die sich mit seinem Körper verbanden und ihm Kräfte verliehen. Wenn er sie aktiviert, fließt Energie durch ihn, seine Haut glüht blau, und die rohe Kraft des Metalls antwortet auf seinen Willen. Tosin wuchs mit einem Blick auf Wakanda auf, der von außen kam. Er sah die Isolation des Landes, seine Kriege, seine Überheblichkeit – von Killmongers Aufstieg bis zu Thanos’ Invasion. Während die Ältesten seines Stammes glaubten, Birnin Zana müsse seine Fehler selbst ausbaden, war Tosin anderer Meinung. Für ihn war Wakanda mehr als die Hauptstadt; es war sein Land, sein Zuhause, seine Verantwortung. Also verließ er die Stille der Marube und reiste nach Birnin Zana, um mit eigenen Augen zu sehen, wer und was das Land wirklich formte. Dort fand er, was er erwartet hatte: Machtkämpfe, politische Erstarrung und eine neue Ära voller Unsicherheit nach T’Challas Tod. Tosin sah eine Nation, die einen Beschützer brauchte, der keinem Thron verpflichtet war. Jemanden, der Wakanda verteidigte. Und er begann, in den Schatten zu handeln – gegen Bedrohungen, die schnell wuchsen und kaum jemand bemerkte. Heute steht Tosin zwischen zwei Welten: der naturverbundenen Tradition seines Stammes und einem modernen Wakanda, das sich neu erfinden muss. Er misstraut Autoritäten, aber nicht seinem Land. Seine Tattoos sind seine Kraft und sein Vermächtnis. Und obwohl er keinen Titel trägt, keinen Stamm repräsentiert und keine politische Linie verfolgt, sieht er sich als das, was Wakanda in Zeiten des Wandels braucht: einen Helden, der für das Land kämpft, weil es sonst niemand tut.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=433&pid=1753#pid1753" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[STRANGE ACADEMY - STUDENTS]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=413</link>
			<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 10:44:38 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=1">The Watcher</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
<br />
--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">At Jadu, power isn’t measured</font> by how bright your fire burns, but by how gently you can hold the flame. They teach you to summon storms, to shape light, to step between worlds — and then they ask you what kind of person you want to be when the world looks back. That’s the real test here. Magic is easy. Meaning is hard." — Alvi Brorson<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>Die Jadu Academy</b> – inoffiziell auch Strange Academy genannt – ist der mystische Zweig der neu gegründeten Avengers Academy in Upstate New York. Sie wurde geschaffen, um Teenager oder junge Erwachsene mit einer angeborenen oder erweckten magischen Begabung auszubilden und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten unter sicherer und verantwortungsvoller Anleitung zu entwickeln. Während die Avengers Academy sich auf Wissenschaft, Ethik und taktisches Training konzentriert, widmet sich die Jadu Academy den Künsten jenseits physischer Gesetze – jenen, die den Raum zwischen Welten formen, Energien lenken oder Realitäten berühren. Der Unterricht kombiniert wissenschaftliche, ethische und kämpferische Grundlagen mit der Erforschung mystischer Disziplinen. So besuchen die Schüler:innen sowohl gemeinsame Kurse mit der Avengers Academy – etwa Heldenethik, Politik, Kampftraining und Teamführung – als auch spezialisierte Fächer, die auf den magischen Bereich zugeschnitten sind. Dazu gehören unter anderem Verteidigung gegen magische Bedrohungen, Beschwörung und Rituale, Magische Geschichte und Theorien sowie der Umgang mit Artefakten und seltenen Zutaten. Für Schüler:innen ohne eigene magische Begabung werden zudem Sonderkurse zur Erkennung und Abwehr magischer Einflüsse angeboten, um sie auf mögliche übernatürliche Begegnungen vorzubereiten. Offiziell von der US-Regierung unterstützt und durch die Zusammenarbeit von Stark Industries und Kamar-Taj finanziert, gilt die Jadu Academy heute als Symbol einer neuen Ära: einer, in der Heldentum nicht mehr allein durch Macht definiert wird, sondern durch das Verständnis für das, was größer ist als man selbst.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ALVI BRORSON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 350 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CHARLIE PLUMMER</div>
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<div class="mlactext">Alvi wurde in Asgard geboren – Sohn des Bror und der mächtigen Zauberin Amora, der Enchantress. Gemeinsam mit seinem älteren Zwillingsbruder Iric wuchs er ohne Mutter auf. Die Zwillinge blieben bei ihrem Vater, einem einfachen, aber ehrenhaften Palastwächter der königlichen Familie, der ihnen die Werte von Tapferkeit, Loyalität und Pflicht beibrachte – und zugleich verschwieg, wie tief Magie in ihren Adern floss. Denn noch bevor sie sprechen konnten, waren sie Teil eines uralten Paktes geworden. Pulsari, ein finsterer Zauberer, hatte einst Anspruch auf Amoras Erstgeborenen erhoben, als Gegenleistung für Macht. Als er die Kinder holen kam, wusste niemand, welcher der Zwillinge zuerst geboren war. Bevor er es herausfinden konnte, verfluchte Amora ihn zu Stein – solange sie lebte, würde er schweigen. Jahre später erlebten Alvi und Iric den Untergang ihrer Welt. Als Ragnarök über Asgard hereinbrach, flohen sie gemeinsam mit ihrem Vater auf die Statesman – und verloren beinahe alles, als Thanos die Überlebenden angriff. Was von Asgard blieb, fand in Norwegen Zuflucht: New Asgard, ein Dorf am Meer, in dem selbst die Kinder der alten Welt lernen mussten, Menschen zu sein. Bror wurde einer der Wächter der neuen Gemeinschaft, und Alvi lernte, dass Tapferkeit nicht nur auf dem Schlachtfeld zählt, sondern im täglichen Überleben. Doch das friedliche Leben währte nicht lange. Im Sommer 2025 griff Gorr the God Butcher New Asgard an. Seine Schattenkreaturen verschleppten die Kinder – unter ihnen Alvi und Iric. Eingesperrt in Käfigen im Shadow Realm, sah Alvi, wie Gorr mit grausamer Ruhe sprach und lachte, während er über Götter urteilte. Erst als Thor selbst zu ihnen sprach, als Projektion durch die Macht der Asen, keimte in ihm wieder Hoffnung. Als der Donnergott sie schließlich rettete, war Alvi unter den Kindern, als Thor ihnen vorübergehend seine eigene Macht verlieh. Gemeinsam kämpften sie gegen die Schatten, bis sie nach Hause zurückkehrten. Für Alvi war es das erste Mal, dass er verstand, was es bedeutet, ein Asgardianer zu sein. Ein Jahr nach der Rückkehr nach New Asgard entschied sein Vater, dass die Brüder in Sicherheit lernen sollten, ihre Kräfte zu verstehen. Bror wandte sich an die neugegründete Jadu Academy, wo Alvi und Iric schließlich aufgenommen wurde. Dort traf er auf Schüler:innen aus aller Welt – Kinder von Helden, Hexern, Dämonen und Sterblichen. Alvi fiel es anfangs schwer, sich einzufügen, doch sein Asenblut und seine magische Begabung machten ihn bald zu einem der besten Schüler der Academy. Alvi kombiniert traditionelle asgardische Kriegsführung mit Runenmagie. Er kann eine leuchtende, aus Energie geformte Speerprojektion erschaffen, die als Waffe oder Zauberkatalysator dient. Seine Stärke, Ausdauer und Reflexe übersteigen die menschlichen Grenzen, doch seine wahre Kraft liegt in seiner Ruhe: Er ist kein Draufgänger wie viele seiner Mitschüler, sondern jemand, der zuerst versteht, bevor er handelt.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">IRIC BRORSON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 350 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CHARLIE PLUMMER</div>
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<div class="mlactext">Iric wurde in Asgard geboren – Sohn des Bror und der mächtigen Zauberin Amora, der Enchantress. Gemeinsam mit seinem jüngeren Zwillingsbruder Alvi wuchs er ohne Mutter auf. Die Zwillinge blieben bei ihrem Vater, einem einfachen, aber ehrenhaften Palastwächter der königlichen Familie, der ihnen die Werte von Tapferkeit, Loyalität und Pflicht beibrachte – und zugleich verschwieg, wie tief Magie in ihren Adern floss. Denn noch bevor sie sprechen konnten, waren sie Teil eines uralten Paktes geworden. Pulsari, ein finsterer Zauberer, hatte einst Anspruch auf Amoras Erstgeborenen erhoben, als Gegenleistung für Macht. Als er die Kinder holen kam, wusste niemand, welcher der Zwillinge zuerst geboren war. Bevor er es herausfinden konnte, verfluchte Amora ihn zu Stein – solange sie lebte, würde er schweigen. Jahre später erlebten Iric und Alvi den Untergang ihrer Welt. Als Ragnarök über Asgard hereinbrach, flohen sie gemeinsam mit ihrem Vater auf die Statesman – und verloren beinahe alles, als Thanos die Überlebenden angriff. Was von Asgard blieb, fand in Norwegen Zuflucht: New Asgard, ein Dorf am Meer, in dem selbst die Kinder der alten Welt lernen mussten, Menschen zu sein. Bror wurde einer der Wächter dieser neuen Gemeinschaft, und Iric lernte, dass Mut nicht immer mit dem Schwert in der Hand beginnt. Er war hitziger als sein Bruder, ungeduldiger, getrieben vom Wunsch zu handeln, wo andere zögerten. Doch das friedliche Leben währte nicht lange. Im Sommer 2025 griff Gorr the God Butcher New Asgard an. Seine Schattenkreaturen verschleppten die Kinder – unter ihnen Iric und Alvi. Eingesperrt in Käfigen im Shadow Realm, schwor Iric, nie wieder hilflos zuzusehen. Erst als Thor selbst zu ihnen sprach, als Projektion durch die Macht der Asen, keimte Hoffnung in ihm auf. Als der Donnergott sie schließlich befreite und den Kindern einen Teil seiner Macht verlieh, war Iric unter ihnen und kämpfte. Für ihn war es das erste Mal, dass er spürte, wozu seine Kraft bestimmt war: nicht nur zum Zerstören, sondern zum Schützen. Ein Jahr nach ihrer Rückkehr entschied Bror, dass seine Söhne ihre Fähigkeiten sicher erlernen sollten. Auf seine Empfehlung hin wurden Iric und Alvi an der neugegründeten Jadu Academy aufgenommen. Für Iric war es eine Herausforderung: Die Disziplin der Schule, die Rituale, die ständige Kontrolle – all das stand im Gegensatz zu seinem impulsiven Wesen. Während Alvi nach Balance suchte, drängte Iric nach Ausdruck. Doch seine angeborene Magie war stark, beinahe zu stark: reine, rohe Energie, die er in Form von mächtigen Licht- und Kraftstößen freisetzen kann. Iric ist laut, leidenschaftlich und oft ungeduldig, doch unter seiner Ungestümheit liegt ein Herz, das sich danach sehnt, die Fehler der Vergangenheit wiedergutzumachen. Er trainiert härter als viele, aus Angst, eines Tages wieder zu spät zu kommen.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CALVIN MORSE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 17 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ARCHIE YATES</div>
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<div class="mlactext">Calvin Morse wuchs in wechselnden Pflegefamilien auf. Das Gefühl, nirgends dazuzugehören, war sein stiller Schatten, bis er eine alte Lederjacke fand, die ihm zum ersten Mal wie eine eigene Rüstung vorkam. Was er nicht wusste: Das Stück Halt war in Wahrheit Mister Misery, ein parasitärer Leidgeist, der sich vom Schmerz anderer nährt. An der Jadu Academy, wo Calvin als Neuling mit Alvi Brorson ein Zimmer teilte, blieb der Fremdkörper zunächst unbemerkt. Erst nach einer Exkursion nach New Asgard flog Misery auf – Toth, ein Klassenkamerad, entdeckte die Präsenz, worauf der Geist Toth zerschmetterte und dessen Herzsplitter stahl. Als Calvin diesen Splitter später in seiner Jackentasche fand, zwang Misery die Offenbarung: Besitzergreifung, Panik, Ausbruch. Das Ende kam, als Dessy beschloss, Misery mit dem Leid der Welt zu überfüttern. Der Geist brach, Calvin riss sich los, Dessy verschlang die Kreatur – und Toth wurde vollständig wiederhergestellt. Doch mit der Enttarnung blieb Calvins alter Schatten: das Außenseitergefühl. Er suchte nach Abkürzungen, nach etwas, das ihn von Null auf Jemand macht – und wandte sich gegen jede Warnung an Gaslamp, einen Schwarzmagier, der Macht wie Straßendrogen dealt. Ein Kostprobe-Funke reichte, und Calvin glänzte plötzlich im Unterricht: härter, lauter, aggressiver. Bald verteilte er Gaslamps Magie selbst in dunklen Ecken des Campus, bis die Lehrer ihn stellten und der Academy verwiesen. Als der Gaslamp keinen Nutzen mehr sah, hängte er den Jungen an eine Maschine, um seine Magie zu stehlen. Seine Freund:innen aus der Academy fanden und befreiten ihn aus den Fängen von Gaslamp. Heute ist Calvin zurück an der Strange Academy, unter Auflagen – mit Mentor:innen, die Grenzen setzen, und einem Behandlungs- und Trainingsplan, der Rückfälle einkalkuliert statt sie zu leugnen. Calvins Weg ist keiner der Glanznummern, sondern der langsamen Reparatur: Entzug, echte Grundlagen, kleine Siege. Zum ersten Mal in seinem Leben gibt es Menschen in seinem Leben, die nicht weglaufen, wenn es hässlich wird.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">EVA QUINTERO</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 20 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: AULI'I CRAVALHO</div>
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<div class="mlactext">Eva Quintero wuchs in Los Angeles auf – mitten in einer Welt, die von Helden, Mythen und Dingen geprägt war, die man besser nicht hinterfragte. Sie gehörte nie zu denen, die sich damit zufriedengaben, was man ihr erzählte. Schon in der Schule galt sie als Überfliegerin: ehrgeizig, analytisch, rastlos. Während andere noch über ihre Zukunft nachdachten, besuchte Eva bereits mit sechzehn das College. Sie wollte immer verstehen, warum die Dinge so funktionierten, wie sie es taten – oder eben nicht. Doch irgendwann wurde ihr klar, dass selbst die brillantesten Theorien an ihre Grenzen stießen. Was kam, wenn Physik versagte? Wenn Ursache und Wirkung plötzlich keine logische Reihenfolge mehr hatten? Diese Fragen führten sie zur Magie. Zuerst nur aus Neugier, dann aus Faszination. Sie brachte sich die Grundlagen selbst bei – durch alte Bücher, obskure Foren und eine Menge Versuch-und-Irrtum. Nach unzähligen Fehlversuchen gelang ihr schließlich der Durchbruch: Sie konnte Portale öffnen. Sie waren winzig, kaum größer als ein Teller, aber sie funktionierten. Es war der Beweis, dass Magie nicht nur Glaube war, sondern etwas, das sich begreifen ließ. Kurz darauf entdeckte sie, dass sie Energie bündeln und als vibrierende Entladungen abfeuern konnte. Ihre Kontrolle war instabil, ihre Präzision mangelhaft – aber sie lernte schnell. Ihr Cousin Humberto, besser bekannt als der junge Held Reptil, erkannte das Potenzial und vermittelte ihr den Kontakt zur Jadu Academy. Zunächst lehnte sie ab. Sie hatte es allein so weit gebracht, wozu Lehrer? Doch nach einem missglückten Portalversuch – der inmitten eines Starbucks endete – nahm sie das Angebot an. Heute ist Eva Schülerin der Jadu Academy und lernt, Portale präziser zu stabilisieren, Energie sicher zu lenken und vor allem Geduld zu entwickeln. Ihre Portale sind zwar noch immer nicht größer als eine Pizza, aber sie weiß inzwischen, dass Größe nicht alles ist – Kontrolle zählt mehr. Eva gilt als eine der klügsten, aber auch ungeduldigsten Schülerinnen ihres Jahrgangs.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">GERMÁN AGUILAR</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 18 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: NATHAN BLAIR</div>
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<div class="mlactext">Germán Aguilar wurde in Guanajuato, Mexiko, geboren. Seine Eltern, Fernando und Susana, waren einfache Menschen, aber tief verwurzelt in den Geschichten ihres Landes. Für sie war Magie kein Fremdwort, sondern Teil der Welt – verborgen in Ritualen, Flüchen und Gebeten. Als Germán vier Jahre alt war, hörten seine Eltern eines Nachts ein Poltern aus seinem Zimmer. Als sie die Tür öffneten, sahen sie ihn aufrecht im Bett sitzen, umgeben von einem schimmernden, grünen Jaguar aus Licht. Er bewegte sich mit eigenem Willen, brüllte lautlos – und verschwand, als das Kind die Augen wieder öffnete. Von diesem Tag an wussten seine Eltern, dass ihr Sohn kein gewöhnliches Kind war. Sein Vater nannte ihn einen Nahual – ein Wesen aus alten Überlieferungen, das zwischen Mensch und Tier, zwischen Traum und Fleisch wandelt. Germán verstand das zunächst nicht. Er wusste nur, dass Tiere ihn spürten. Hunde beruhigten sich, wenn er sie ansah, Vögel setzten sich auf seine Schulter, als gehörte er zu ihnen. Doch mit der Gabe kam auch die Angst. Eines Tages, während er draußen Fußball spielte, wurde er von einer Gestalt aus der Dämmerung angegriffen – einem Vampir, hungrig nach Blut und Leben. Seine Mutter rettete ihn, indem sie den Angreifer mit einem Holzpfahl niederstreckte, doch das Erlebnis brannte sich in seine Erinnerung. Seitdem fürchtete Germán das Dunkel. Jahre später lernte er, seine Gabe zu kontrollieren. Er entdeckte, dass seine tierischen Abbilder keine Verwandlung, sondern eine Form astraler Projektion waren – Fragmente seiner Seele, die er aus sich heraus manifestieren konnte. Sie nahmen Gestalt an: ein Jaguar, ein Adler, ein Wolf – je nachdem, was in ihm lebte. Wenn er wütend war, fraßen sie Licht. Wenn er lachte, tanzten sie. Über Umwege erfuhr die Jadu Academy von ihm und lud ihn schließlich ein, bei ihnen zu studieren. Für Germán war es der erste Schritt in eine Welt, in der seine Gabe nicht als Fluch galt. Germán ist freundlich, loyal und tief spirituell. Er glaubt, dass jedes Wesen zwei Gesichter hat – eines, das spricht, und eines, das brüllt.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ZOE LAVEAU</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 19 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: STORM REID</div>
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<div class="mlactext">Zoe Laveau stammt aus New Orleans. In ihrem Blut fließt die Geschichte einer Frau, deren Name selbst Jahrhunderte später noch Ehrfurcht gebietet: Marie Laveau, die Königin des Voodoo. Generation um Generation wurde das Wissen weitergegeben – Rituale, Gebete, Bannformeln, Geheimnisse, die nur im Flüsterton gesprochen werden. Doch wo ihre Ahninnen in der Magie aufblühten, kämpfte Zoe gegen sie. Ihre Hände zitterten, ihre Beschwörungen zerfielen, ihre Stimme brach, wenn sie versuchte, die Geister zu rufen. Je mehr sie versagte, desto stärker wuchs die Angst, die letzte Laveau zu sein – das Ende einer Linie, die einst Königinnen des Unsichtbaren hervorgebracht hatte. Verzweifelt wandte sie sich an jemanden, der ihr Macht versprach. Sein Name war Gaslamp – ein Händler dunkler Wünsche, dessen Magie sich wie Rauch in die Seele fraß. Er nannte seine Gaben Geschenke, doch sie waren Drogen aus reiner Finsternis. Zuerst funktionierte alles. Zoe wurde stärker, sicherer, ihre Magie flammte auf wie nie zuvor. Doch die Wirkung verging. Immer schneller. Immer gieriger. Und jedes Mal, wenn sie zu ihm zurückkehrte, ließ sie ein Stück von sich dort. Bis nichts mehr blieb. Eines Morgens wachte sie nicht mehr auf. Ihre Eltern, selbst tief in den Traditionen verwurzelt, brachten ihren Körper an das Grab von Marie Laveau und flehten um Hilfe. Die Erde antwortete. Eine Stimme, so alt wie die Stadt selbst, gewährte ihren Wunsch – und Zoe atmete wieder. Doch sie war nicht dieselbe. Gaslamps Magie hatte ihre Essenz verdorben. Ihre Haut trug nun den Schimmer des Todes, ihre Augen das Licht der Sümpfe. Nur ein magisches Amulett konnte ihr menschliches Antlitz wahren – eine Illusion, die sie täglich neu aufrechterhalten musste. Zoe wurde später an die Jadu Academy geschickt, um dort zu lernen, was sie hätte nie vergessen sollen: Gleichgewicht. Ihre Magie ist instinktiv, roh und gefährlich – sie spürt den Tod, wo andere nur Leere fühlen. In der Stille kann sie die Seelen hören, die zwischen den Welten hängen, und sie rufen, wenn sie den Mut hat. Ihre Kräfte reichen von Hypnose und Beruhigung über die Beschwörung ruheloser Geister bis hin zu echter Nekromantie – eine Kunst, die sie hasst und doch beherrscht.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DOYLE DORMAMMU</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 18 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: KALAMA EPSTEIN</div>
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<div class="mlactext">Doyle Dormammu wurde als Sohn einer menschlichen Mutter geboren – und hätte ein normales Leben führen können, wenn ihm das Schicksal nicht schon früh die Wahl genommen hätte. Als Kind erkrankte er an einem unheilbaren Gehirntumor. Seine Mutter suchte verzweifelt nach Heilung, klammerte sich an jede Hoffnung: Ärzte, Heiler, selbst Magier. Nichts half. Als letzter Ausweg blieb ihr nur der Name, den selbst Zauberer nicht laut aussprechen – Dormammu, Herr der Dunklen Dimension. Aus Liebe und Angst zugleich rief sie ihn an. Der Preis war unausweichlich: Er würde das Kind retten, aber dafür einen Teil seiner eigenen Essenz in ihn legen. So wurde Doyle Dormammu geboren. Er überlebte, doch in seinen Augen brannte von da an das Licht der Faltine – jener Energiewesen, aus denen auch sein "Vater" bestand. Seine Mutter hielt ihn für gerettet. Doyle wusste früh, dass etwas anderes in ihm wuchs. Seine Kindheit war ein ständiges Ringen zwischen Mensch und etwas, das jenseits davon lag. Flammen züngelten über seine Haut, wenn er wütend war. Zeit selbst schien zu flackern, wenn er träumte. Schließlich wurde er von Kamar-Taj entdeckt und an die Jadu Academy gebracht. Hier sollte er lernen, zu kontrollieren, was in ihm brannte. Doyle besitzt eine Faltine-Physiologie – sein Körper besteht nicht aus Materie, sondern aus reiner, mystischer Energie. Er kann Feuer erschaffen und formen, es als Waffe oder Schutz nutzen, und er beherrscht die Grundlagen der Zauberei. Seine Kontrolle über Raum und Zeit zeigt sich in seltenen Momenten, wenn er Portale in Vergangenheit oder Zukunft öffnet. Unter der Oberfläche trägt Doyle die ständige Angst, dass die Flamme in ihm eines Tages zu einer Feuersbrunst wird. Doch wer ihn kennt, sieht mehr als den Sohn des Dunklen Herrschers: einen Schüler, der gegen das kämpft, was ihn erschaffen hat – und sich weigert, zum Schatten seines Vaters zu werden. An der Jadu Academy ist er ein provozierender und teilweise sehr von sich überzeugter Schüler, der es aber dennoch schafft, für seine Mitschüler einzustehen. Irgendwie zumindest.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">"DARKHOLD"</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 2,5 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: LUCAS LYNGGAARD TØNNESEN</div>
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<div class="mlactext">Als Wanda Maximoff – die Scarlet Witch – das Darkhold und das Darkhold Castle vernichtete, glaubte sie, damit das Kapitel des Chaos endgültig zu schließen. Doch Magie stirbt nicht. Sie erinnert sich. Sie sucht neue Formen. In den Trümmern des kollabierenden Schlosses, sammelte sich das Bewusstsein des Buches. Nicht als Schrift, nicht als Zauber, sondern als Wille. Und dieser Wille nahm Gestalt an – in einem Kind. Niemand weiß, wie viele Stunden, Tage oder Monate vergingen, bis man ihn fand. Manche sagen, er sei einfach erschienen, in einem Tempel in Tibet, zwischen den Ascheflocken, die nach dem Fall des Schlosses in den Wind getragen wurden. Andere behaupten, er sei ein Echo Wandas selbst – ein Rest ihres Schmerzes, ihres Zorns, ihrer Liebe. Der Junge selbst kennt keine Vergangenheit. Nur Stimmen. Und den Geschmack von Pergament und Blut, wenn er träumt. Er besitzt kein richtiges Geburtsdatum, keinen Namen, der Bestand hat. In seinen Augen lodert das Chaos, in seinen Adern pulsiert die Essenz Chthons. Er spricht nicht viel, lernt schnell und weiß Dinge, die er nie gehört haben kann. Seine Macht ist grenzenlos und unbeständig – ein Splitter des uralten Willens, der einst ganze Realitäten verseuchte. Die Lehrer der Academy versuchen, ihn zu binden, nicht zu brechen. Sie ließen Bannkreise errichten, beaufsichtigten ihn, doch erkannten auch, dass er ein lebendes Archiv des Bösen war. Dennoch darf er lernen. Er liest Texte über Ethik und Lichtmagie, er übt sich in Stille, er spielt Schach mit Freunden. Und doch – in der Tiefe weiß jeder: Der Junge ist kein Zauberer. Er ist der Zauber. Er versteht sich selbst nicht. Er spürt Chthons Hunger, das Flüstern, das ihn auffordert, Worte zu sagen, die niemand kennen sollte. Er kämpft dagegen an – jeden Tag. Niemand weiß, ob er eines Tages frei sein kann von dem, was ihn geformt hat – oder ob Freiheit für jemanden wie ihn überhaupt möglich ist. Doch so lange er an der Jadu Academy lebt, nennen sie ihn bei einem Namen, den er sich selbst gegeben hat, um ein normaler Mensch zu sein.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=413&pid=1612#pid1612" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
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</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
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---- FLEX-BOXEN */ .mlacflex {width: 480px; display: flex; flex-direction: row; flex-wrap: wrap; justify-content: space-between; align-items: center; box-sizing: border-box;} .mlacpic {width: 125px; height: 225px; border: 5px solid #ffffff; border-bottom: 15px solid #ffffff; margin: 0 5px;} .mlactext {width: 325px; height: 245px; overflow: auto; background-color: #fafafa; border: 15px solid rgba(0,0,0,0); color: #000000; text-align: justify; font-size: 11px; font-family: tahoma; line-height: 15px; margin: 0 5px; padding-right: 8px; box-sizing: border-box; scrollbar-color: var(--mlachl) #ebebeb; scrollbar-width: thin;} .mlactext b {font-weight: bold; color: var(--mlachl); text-transform: uppercase; font-size: 11px; font-family: tahoma;}/*<br />
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"<font class="mlactitle">At Jadu, power isn’t measured</font> by how bright your fire burns, but by how gently you can hold the flame. They teach you to summon storms, to shape light, to step between worlds — and then they ask you what kind of person you want to be when the world looks back. That’s the real test here. Magic is easy. Meaning is hard." — Alvi Brorson<br />
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<div class="mlactext"><b>Die Jadu Academy</b> – inoffiziell auch Strange Academy genannt – ist der mystische Zweig der neu gegründeten Avengers Academy in Upstate New York. Sie wurde geschaffen, um Teenager oder junge Erwachsene mit einer angeborenen oder erweckten magischen Begabung auszubilden und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten unter sicherer und verantwortungsvoller Anleitung zu entwickeln. Während die Avengers Academy sich auf Wissenschaft, Ethik und taktisches Training konzentriert, widmet sich die Jadu Academy den Künsten jenseits physischer Gesetze – jenen, die den Raum zwischen Welten formen, Energien lenken oder Realitäten berühren. Der Unterricht kombiniert wissenschaftliche, ethische und kämpferische Grundlagen mit der Erforschung mystischer Disziplinen. So besuchen die Schüler:innen sowohl gemeinsame Kurse mit der Avengers Academy – etwa Heldenethik, Politik, Kampftraining und Teamführung – als auch spezialisierte Fächer, die auf den magischen Bereich zugeschnitten sind. Dazu gehören unter anderem Verteidigung gegen magische Bedrohungen, Beschwörung und Rituale, Magische Geschichte und Theorien sowie der Umgang mit Artefakten und seltenen Zutaten. Für Schüler:innen ohne eigene magische Begabung werden zudem Sonderkurse zur Erkennung und Abwehr magischer Einflüsse angeboten, um sie auf mögliche übernatürliche Begegnungen vorzubereiten. Offiziell von der US-Regierung unterstützt und durch die Zusammenarbeit von Stark Industries und Kamar-Taj finanziert, gilt die Jadu Academy heute als Symbol einer neuen Ära: einer, in der Heldentum nicht mehr allein durch Macht definiert wird, sondern durch das Verständnis für das, was größer ist als man selbst.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ALVI BRORSON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 350 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CHARLIE PLUMMER</div>
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<div class="mlactext">Alvi wurde in Asgard geboren – Sohn des Bror und der mächtigen Zauberin Amora, der Enchantress. Gemeinsam mit seinem älteren Zwillingsbruder Iric wuchs er ohne Mutter auf. Die Zwillinge blieben bei ihrem Vater, einem einfachen, aber ehrenhaften Palastwächter der königlichen Familie, der ihnen die Werte von Tapferkeit, Loyalität und Pflicht beibrachte – und zugleich verschwieg, wie tief Magie in ihren Adern floss. Denn noch bevor sie sprechen konnten, waren sie Teil eines uralten Paktes geworden. Pulsari, ein finsterer Zauberer, hatte einst Anspruch auf Amoras Erstgeborenen erhoben, als Gegenleistung für Macht. Als er die Kinder holen kam, wusste niemand, welcher der Zwillinge zuerst geboren war. Bevor er es herausfinden konnte, verfluchte Amora ihn zu Stein – solange sie lebte, würde er schweigen. Jahre später erlebten Alvi und Iric den Untergang ihrer Welt. Als Ragnarök über Asgard hereinbrach, flohen sie gemeinsam mit ihrem Vater auf die Statesman – und verloren beinahe alles, als Thanos die Überlebenden angriff. Was von Asgard blieb, fand in Norwegen Zuflucht: New Asgard, ein Dorf am Meer, in dem selbst die Kinder der alten Welt lernen mussten, Menschen zu sein. Bror wurde einer der Wächter der neuen Gemeinschaft, und Alvi lernte, dass Tapferkeit nicht nur auf dem Schlachtfeld zählt, sondern im täglichen Überleben. Doch das friedliche Leben währte nicht lange. Im Sommer 2025 griff Gorr the God Butcher New Asgard an. Seine Schattenkreaturen verschleppten die Kinder – unter ihnen Alvi und Iric. Eingesperrt in Käfigen im Shadow Realm, sah Alvi, wie Gorr mit grausamer Ruhe sprach und lachte, während er über Götter urteilte. Erst als Thor selbst zu ihnen sprach, als Projektion durch die Macht der Asen, keimte in ihm wieder Hoffnung. Als der Donnergott sie schließlich rettete, war Alvi unter den Kindern, als Thor ihnen vorübergehend seine eigene Macht verlieh. Gemeinsam kämpften sie gegen die Schatten, bis sie nach Hause zurückkehrten. Für Alvi war es das erste Mal, dass er verstand, was es bedeutet, ein Asgardianer zu sein. Ein Jahr nach der Rückkehr nach New Asgard entschied sein Vater, dass die Brüder in Sicherheit lernen sollten, ihre Kräfte zu verstehen. Bror wandte sich an die neugegründete Jadu Academy, wo Alvi und Iric schließlich aufgenommen wurde. Dort traf er auf Schüler:innen aus aller Welt – Kinder von Helden, Hexern, Dämonen und Sterblichen. Alvi fiel es anfangs schwer, sich einzufügen, doch sein Asenblut und seine magische Begabung machten ihn bald zu einem der besten Schüler der Academy. Alvi kombiniert traditionelle asgardische Kriegsführung mit Runenmagie. Er kann eine leuchtende, aus Energie geformte Speerprojektion erschaffen, die als Waffe oder Zauberkatalysator dient. Seine Stärke, Ausdauer und Reflexe übersteigen die menschlichen Grenzen, doch seine wahre Kraft liegt in seiner Ruhe: Er ist kein Draufgänger wie viele seiner Mitschüler, sondern jemand, der zuerst versteht, bevor er handelt.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">IRIC BRORSON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 350 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CHARLIE PLUMMER</div>
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<div class="mlactext">Iric wurde in Asgard geboren – Sohn des Bror und der mächtigen Zauberin Amora, der Enchantress. Gemeinsam mit seinem jüngeren Zwillingsbruder Alvi wuchs er ohne Mutter auf. Die Zwillinge blieben bei ihrem Vater, einem einfachen, aber ehrenhaften Palastwächter der königlichen Familie, der ihnen die Werte von Tapferkeit, Loyalität und Pflicht beibrachte – und zugleich verschwieg, wie tief Magie in ihren Adern floss. Denn noch bevor sie sprechen konnten, waren sie Teil eines uralten Paktes geworden. Pulsari, ein finsterer Zauberer, hatte einst Anspruch auf Amoras Erstgeborenen erhoben, als Gegenleistung für Macht. Als er die Kinder holen kam, wusste niemand, welcher der Zwillinge zuerst geboren war. Bevor er es herausfinden konnte, verfluchte Amora ihn zu Stein – solange sie lebte, würde er schweigen. Jahre später erlebten Iric und Alvi den Untergang ihrer Welt. Als Ragnarök über Asgard hereinbrach, flohen sie gemeinsam mit ihrem Vater auf die Statesman – und verloren beinahe alles, als Thanos die Überlebenden angriff. Was von Asgard blieb, fand in Norwegen Zuflucht: New Asgard, ein Dorf am Meer, in dem selbst die Kinder der alten Welt lernen mussten, Menschen zu sein. Bror wurde einer der Wächter dieser neuen Gemeinschaft, und Iric lernte, dass Mut nicht immer mit dem Schwert in der Hand beginnt. Er war hitziger als sein Bruder, ungeduldiger, getrieben vom Wunsch zu handeln, wo andere zögerten. Doch das friedliche Leben währte nicht lange. Im Sommer 2025 griff Gorr the God Butcher New Asgard an. Seine Schattenkreaturen verschleppten die Kinder – unter ihnen Iric und Alvi. Eingesperrt in Käfigen im Shadow Realm, schwor Iric, nie wieder hilflos zuzusehen. Erst als Thor selbst zu ihnen sprach, als Projektion durch die Macht der Asen, keimte Hoffnung in ihm auf. Als der Donnergott sie schließlich befreite und den Kindern einen Teil seiner Macht verlieh, war Iric unter ihnen und kämpfte. Für ihn war es das erste Mal, dass er spürte, wozu seine Kraft bestimmt war: nicht nur zum Zerstören, sondern zum Schützen. Ein Jahr nach ihrer Rückkehr entschied Bror, dass seine Söhne ihre Fähigkeiten sicher erlernen sollten. Auf seine Empfehlung hin wurden Iric und Alvi an der neugegründeten Jadu Academy aufgenommen. Für Iric war es eine Herausforderung: Die Disziplin der Schule, die Rituale, die ständige Kontrolle – all das stand im Gegensatz zu seinem impulsiven Wesen. Während Alvi nach Balance suchte, drängte Iric nach Ausdruck. Doch seine angeborene Magie war stark, beinahe zu stark: reine, rohe Energie, die er in Form von mächtigen Licht- und Kraftstößen freisetzen kann. Iric ist laut, leidenschaftlich und oft ungeduldig, doch unter seiner Ungestümheit liegt ein Herz, das sich danach sehnt, die Fehler der Vergangenheit wiedergutzumachen. Er trainiert härter als viele, aus Angst, eines Tages wieder zu spät zu kommen.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CALVIN MORSE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 17 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ARCHIE YATES</div>
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<div class="mlactext">Calvin Morse wuchs in wechselnden Pflegefamilien auf. Das Gefühl, nirgends dazuzugehören, war sein stiller Schatten, bis er eine alte Lederjacke fand, die ihm zum ersten Mal wie eine eigene Rüstung vorkam. Was er nicht wusste: Das Stück Halt war in Wahrheit Mister Misery, ein parasitärer Leidgeist, der sich vom Schmerz anderer nährt. An der Jadu Academy, wo Calvin als Neuling mit Alvi Brorson ein Zimmer teilte, blieb der Fremdkörper zunächst unbemerkt. Erst nach einer Exkursion nach New Asgard flog Misery auf – Toth, ein Klassenkamerad, entdeckte die Präsenz, worauf der Geist Toth zerschmetterte und dessen Herzsplitter stahl. Als Calvin diesen Splitter später in seiner Jackentasche fand, zwang Misery die Offenbarung: Besitzergreifung, Panik, Ausbruch. Das Ende kam, als Dessy beschloss, Misery mit dem Leid der Welt zu überfüttern. Der Geist brach, Calvin riss sich los, Dessy verschlang die Kreatur – und Toth wurde vollständig wiederhergestellt. Doch mit der Enttarnung blieb Calvins alter Schatten: das Außenseitergefühl. Er suchte nach Abkürzungen, nach etwas, das ihn von Null auf Jemand macht – und wandte sich gegen jede Warnung an Gaslamp, einen Schwarzmagier, der Macht wie Straßendrogen dealt. Ein Kostprobe-Funke reichte, und Calvin glänzte plötzlich im Unterricht: härter, lauter, aggressiver. Bald verteilte er Gaslamps Magie selbst in dunklen Ecken des Campus, bis die Lehrer ihn stellten und der Academy verwiesen. Als der Gaslamp keinen Nutzen mehr sah, hängte er den Jungen an eine Maschine, um seine Magie zu stehlen. Seine Freund:innen aus der Academy fanden und befreiten ihn aus den Fängen von Gaslamp. Heute ist Calvin zurück an der Strange Academy, unter Auflagen – mit Mentor:innen, die Grenzen setzen, und einem Behandlungs- und Trainingsplan, der Rückfälle einkalkuliert statt sie zu leugnen. Calvins Weg ist keiner der Glanznummern, sondern der langsamen Reparatur: Entzug, echte Grundlagen, kleine Siege. Zum ersten Mal in seinem Leben gibt es Menschen in seinem Leben, die nicht weglaufen, wenn es hässlich wird.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">EVA QUINTERO</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 20 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: AULI'I CRAVALHO</div>
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<div class="mlactext">Eva Quintero wuchs in Los Angeles auf – mitten in einer Welt, die von Helden, Mythen und Dingen geprägt war, die man besser nicht hinterfragte. Sie gehörte nie zu denen, die sich damit zufriedengaben, was man ihr erzählte. Schon in der Schule galt sie als Überfliegerin: ehrgeizig, analytisch, rastlos. Während andere noch über ihre Zukunft nachdachten, besuchte Eva bereits mit sechzehn das College. Sie wollte immer verstehen, warum die Dinge so funktionierten, wie sie es taten – oder eben nicht. Doch irgendwann wurde ihr klar, dass selbst die brillantesten Theorien an ihre Grenzen stießen. Was kam, wenn Physik versagte? Wenn Ursache und Wirkung plötzlich keine logische Reihenfolge mehr hatten? Diese Fragen führten sie zur Magie. Zuerst nur aus Neugier, dann aus Faszination. Sie brachte sich die Grundlagen selbst bei – durch alte Bücher, obskure Foren und eine Menge Versuch-und-Irrtum. Nach unzähligen Fehlversuchen gelang ihr schließlich der Durchbruch: Sie konnte Portale öffnen. Sie waren winzig, kaum größer als ein Teller, aber sie funktionierten. Es war der Beweis, dass Magie nicht nur Glaube war, sondern etwas, das sich begreifen ließ. Kurz darauf entdeckte sie, dass sie Energie bündeln und als vibrierende Entladungen abfeuern konnte. Ihre Kontrolle war instabil, ihre Präzision mangelhaft – aber sie lernte schnell. Ihr Cousin Humberto, besser bekannt als der junge Held Reptil, erkannte das Potenzial und vermittelte ihr den Kontakt zur Jadu Academy. Zunächst lehnte sie ab. Sie hatte es allein so weit gebracht, wozu Lehrer? Doch nach einem missglückten Portalversuch – der inmitten eines Starbucks endete – nahm sie das Angebot an. Heute ist Eva Schülerin der Jadu Academy und lernt, Portale präziser zu stabilisieren, Energie sicher zu lenken und vor allem Geduld zu entwickeln. Ihre Portale sind zwar noch immer nicht größer als eine Pizza, aber sie weiß inzwischen, dass Größe nicht alles ist – Kontrolle zählt mehr. Eva gilt als eine der klügsten, aber auch ungeduldigsten Schülerinnen ihres Jahrgangs.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">GERMÁN AGUILAR</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 18 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: NATHAN BLAIR</div>
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<div class="mlactext">Germán Aguilar wurde in Guanajuato, Mexiko, geboren. Seine Eltern, Fernando und Susana, waren einfache Menschen, aber tief verwurzelt in den Geschichten ihres Landes. Für sie war Magie kein Fremdwort, sondern Teil der Welt – verborgen in Ritualen, Flüchen und Gebeten. Als Germán vier Jahre alt war, hörten seine Eltern eines Nachts ein Poltern aus seinem Zimmer. Als sie die Tür öffneten, sahen sie ihn aufrecht im Bett sitzen, umgeben von einem schimmernden, grünen Jaguar aus Licht. Er bewegte sich mit eigenem Willen, brüllte lautlos – und verschwand, als das Kind die Augen wieder öffnete. Von diesem Tag an wussten seine Eltern, dass ihr Sohn kein gewöhnliches Kind war. Sein Vater nannte ihn einen Nahual – ein Wesen aus alten Überlieferungen, das zwischen Mensch und Tier, zwischen Traum und Fleisch wandelt. Germán verstand das zunächst nicht. Er wusste nur, dass Tiere ihn spürten. Hunde beruhigten sich, wenn er sie ansah, Vögel setzten sich auf seine Schulter, als gehörte er zu ihnen. Doch mit der Gabe kam auch die Angst. Eines Tages, während er draußen Fußball spielte, wurde er von einer Gestalt aus der Dämmerung angegriffen – einem Vampir, hungrig nach Blut und Leben. Seine Mutter rettete ihn, indem sie den Angreifer mit einem Holzpfahl niederstreckte, doch das Erlebnis brannte sich in seine Erinnerung. Seitdem fürchtete Germán das Dunkel. Jahre später lernte er, seine Gabe zu kontrollieren. Er entdeckte, dass seine tierischen Abbilder keine Verwandlung, sondern eine Form astraler Projektion waren – Fragmente seiner Seele, die er aus sich heraus manifestieren konnte. Sie nahmen Gestalt an: ein Jaguar, ein Adler, ein Wolf – je nachdem, was in ihm lebte. Wenn er wütend war, fraßen sie Licht. Wenn er lachte, tanzten sie. Über Umwege erfuhr die Jadu Academy von ihm und lud ihn schließlich ein, bei ihnen zu studieren. Für Germán war es der erste Schritt in eine Welt, in der seine Gabe nicht als Fluch galt. Germán ist freundlich, loyal und tief spirituell. Er glaubt, dass jedes Wesen zwei Gesichter hat – eines, das spricht, und eines, das brüllt.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ZOE LAVEAU</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 19 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: STORM REID</div>
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<div class="mlactext">Zoe Laveau stammt aus New Orleans. In ihrem Blut fließt die Geschichte einer Frau, deren Name selbst Jahrhunderte später noch Ehrfurcht gebietet: Marie Laveau, die Königin des Voodoo. Generation um Generation wurde das Wissen weitergegeben – Rituale, Gebete, Bannformeln, Geheimnisse, die nur im Flüsterton gesprochen werden. Doch wo ihre Ahninnen in der Magie aufblühten, kämpfte Zoe gegen sie. Ihre Hände zitterten, ihre Beschwörungen zerfielen, ihre Stimme brach, wenn sie versuchte, die Geister zu rufen. Je mehr sie versagte, desto stärker wuchs die Angst, die letzte Laveau zu sein – das Ende einer Linie, die einst Königinnen des Unsichtbaren hervorgebracht hatte. Verzweifelt wandte sie sich an jemanden, der ihr Macht versprach. Sein Name war Gaslamp – ein Händler dunkler Wünsche, dessen Magie sich wie Rauch in die Seele fraß. Er nannte seine Gaben Geschenke, doch sie waren Drogen aus reiner Finsternis. Zuerst funktionierte alles. Zoe wurde stärker, sicherer, ihre Magie flammte auf wie nie zuvor. Doch die Wirkung verging. Immer schneller. Immer gieriger. Und jedes Mal, wenn sie zu ihm zurückkehrte, ließ sie ein Stück von sich dort. Bis nichts mehr blieb. Eines Morgens wachte sie nicht mehr auf. Ihre Eltern, selbst tief in den Traditionen verwurzelt, brachten ihren Körper an das Grab von Marie Laveau und flehten um Hilfe. Die Erde antwortete. Eine Stimme, so alt wie die Stadt selbst, gewährte ihren Wunsch – und Zoe atmete wieder. Doch sie war nicht dieselbe. Gaslamps Magie hatte ihre Essenz verdorben. Ihre Haut trug nun den Schimmer des Todes, ihre Augen das Licht der Sümpfe. Nur ein magisches Amulett konnte ihr menschliches Antlitz wahren – eine Illusion, die sie täglich neu aufrechterhalten musste. Zoe wurde später an die Jadu Academy geschickt, um dort zu lernen, was sie hätte nie vergessen sollen: Gleichgewicht. Ihre Magie ist instinktiv, roh und gefährlich – sie spürt den Tod, wo andere nur Leere fühlen. In der Stille kann sie die Seelen hören, die zwischen den Welten hängen, und sie rufen, wenn sie den Mut hat. Ihre Kräfte reichen von Hypnose und Beruhigung über die Beschwörung ruheloser Geister bis hin zu echter Nekromantie – eine Kunst, die sie hasst und doch beherrscht.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DOYLE DORMAMMU</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 18 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: KALAMA EPSTEIN</div>
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<div class="mlactext">Doyle Dormammu wurde als Sohn einer menschlichen Mutter geboren – und hätte ein normales Leben führen können, wenn ihm das Schicksal nicht schon früh die Wahl genommen hätte. Als Kind erkrankte er an einem unheilbaren Gehirntumor. Seine Mutter suchte verzweifelt nach Heilung, klammerte sich an jede Hoffnung: Ärzte, Heiler, selbst Magier. Nichts half. Als letzter Ausweg blieb ihr nur der Name, den selbst Zauberer nicht laut aussprechen – Dormammu, Herr der Dunklen Dimension. Aus Liebe und Angst zugleich rief sie ihn an. Der Preis war unausweichlich: Er würde das Kind retten, aber dafür einen Teil seiner eigenen Essenz in ihn legen. So wurde Doyle Dormammu geboren. Er überlebte, doch in seinen Augen brannte von da an das Licht der Faltine – jener Energiewesen, aus denen auch sein "Vater" bestand. Seine Mutter hielt ihn für gerettet. Doyle wusste früh, dass etwas anderes in ihm wuchs. Seine Kindheit war ein ständiges Ringen zwischen Mensch und etwas, das jenseits davon lag. Flammen züngelten über seine Haut, wenn er wütend war. Zeit selbst schien zu flackern, wenn er träumte. Schließlich wurde er von Kamar-Taj entdeckt und an die Jadu Academy gebracht. Hier sollte er lernen, zu kontrollieren, was in ihm brannte. Doyle besitzt eine Faltine-Physiologie – sein Körper besteht nicht aus Materie, sondern aus reiner, mystischer Energie. Er kann Feuer erschaffen und formen, es als Waffe oder Schutz nutzen, und er beherrscht die Grundlagen der Zauberei. Seine Kontrolle über Raum und Zeit zeigt sich in seltenen Momenten, wenn er Portale in Vergangenheit oder Zukunft öffnet. Unter der Oberfläche trägt Doyle die ständige Angst, dass die Flamme in ihm eines Tages zu einer Feuersbrunst wird. Doch wer ihn kennt, sieht mehr als den Sohn des Dunklen Herrschers: einen Schüler, der gegen das kämpft, was ihn erschaffen hat – und sich weigert, zum Schatten seines Vaters zu werden. An der Jadu Academy ist er ein provozierender und teilweise sehr von sich überzeugter Schüler, der es aber dennoch schafft, für seine Mitschüler einzustehen. Irgendwie zumindest.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">"DARKHOLD"</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 2,5 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: LUCAS LYNGGAARD TØNNESEN</div>
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<div class="mlactext">Als Wanda Maximoff – die Scarlet Witch – das Darkhold und das Darkhold Castle vernichtete, glaubte sie, damit das Kapitel des Chaos endgültig zu schließen. Doch Magie stirbt nicht. Sie erinnert sich. Sie sucht neue Formen. In den Trümmern des kollabierenden Schlosses, sammelte sich das Bewusstsein des Buches. Nicht als Schrift, nicht als Zauber, sondern als Wille. Und dieser Wille nahm Gestalt an – in einem Kind. Niemand weiß, wie viele Stunden, Tage oder Monate vergingen, bis man ihn fand. Manche sagen, er sei einfach erschienen, in einem Tempel in Tibet, zwischen den Ascheflocken, die nach dem Fall des Schlosses in den Wind getragen wurden. Andere behaupten, er sei ein Echo Wandas selbst – ein Rest ihres Schmerzes, ihres Zorns, ihrer Liebe. Der Junge selbst kennt keine Vergangenheit. Nur Stimmen. Und den Geschmack von Pergament und Blut, wenn er träumt. Er besitzt kein richtiges Geburtsdatum, keinen Namen, der Bestand hat. In seinen Augen lodert das Chaos, in seinen Adern pulsiert die Essenz Chthons. Er spricht nicht viel, lernt schnell und weiß Dinge, die er nie gehört haben kann. Seine Macht ist grenzenlos und unbeständig – ein Splitter des uralten Willens, der einst ganze Realitäten verseuchte. Die Lehrer der Academy versuchen, ihn zu binden, nicht zu brechen. Sie ließen Bannkreise errichten, beaufsichtigten ihn, doch erkannten auch, dass er ein lebendes Archiv des Bösen war. Dennoch darf er lernen. Er liest Texte über Ethik und Lichtmagie, er übt sich in Stille, er spielt Schach mit Freunden. Und doch – in der Tiefe weiß jeder: Der Junge ist kein Zauberer. Er ist der Zauber. Er versteht sich selbst nicht. Er spürt Chthons Hunger, das Flüstern, das ihn auffordert, Worte zu sagen, die niemand kennen sollte. Er kämpft dagegen an – jeden Tag. Niemand weiß, ob er eines Tages frei sein kann von dem, was ihn geformt hat – oder ob Freiheit für jemanden wie ihn überhaupt möglich ist. Doch so lange er an der Jadu Academy lebt, nennen sie ihn bei einem Namen, den er sich selbst gegeben hat, um ein normaler Mensch zu sein.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=413&pid=1612#pid1612" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
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</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[STRANGE ACADEMY - STAFF]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=411</link>
			<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 10:12:16 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=1">The Watcher</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">Every spell is a question</font>, and every answer costs something. The spirits don’t barter with words, they barter with will. Students at the Jadu Academy learn that healing and harming are the same gesture until you understand the purpose behind them. The world doesn’t need more sorcerers — it needs people willing to carry the weight of knowing what they can do, and still choose to heal." — Dr. Michael Twoyoungmen<br />
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<div class="mlactext"><b>Die Jadu Academy</b> – inoffiziell auch Strange Academy genannt – ist der mystische Zweig der neu gegründeten Avengers Academy in Upstate New York. Sie wurde geschaffen, um Teenager oder junge Erwachsene mit einer angeborenen oder erweckten magischen Begabung auszubilden und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten unter sicherer und verantwortungsvoller Anleitung zu entwickeln. Während die Avengers Academy sich auf Wissenschaft, Ethik und taktisches Training konzentriert, widmet sich die Jadu Academy den Künsten jenseits physischer Gesetze – jenen, die den Raum zwischen Welten formen, Energien lenken oder Realitäten berühren. Der Unterricht kombiniert wissenschaftliche, ethische und kämpferische Grundlagen mit der Erforschung mystischer Disziplinen. So besuchen die Schüler:innen sowohl gemeinsame Kurse mit der Avengers Academy – etwa Heldenethik, Politik, Kampftraining und Teamführung – als auch spezialisierte Fächer, die auf den magischen Bereich zugeschnitten sind. Dazu gehören unter anderem Verteidigung gegen magische Bedrohungen, Beschwörung und Rituale, Magische Geschichte und Theorien sowie der Umgang mit Artefakten und seltenen Zutaten. Für Schüler:innen ohne eigene magische Begabung werden zudem Sonderkurse zur Erkennung und Abwehr magischer Einflüsse angeboten, um sie auf mögliche übernatürliche Begegnungen vorzubereiten. Offiziell von der US-Regierung unterstützt und durch die Zusammenarbeit von Stark Industries und Kamar-Taj finanziert, gilt die Jadu Academy heute als Symbol einer neuen Ära: einer, in der Heldentum nicht mehr allein durch Macht definiert wird, sondern durch das Verständnis für das, was größer ist als man selbst.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MICHAEL TWOYOUNGMEN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SHAMAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 45 (50) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: JUSTIN RAIN</div>
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<div class="mlactext">Dr. Michael Twoyoungmen wurde auf der Sarcee Reserve nahe Alberta geboren. Seine Familie führt ihr Erbe über Generationen von Heilern, Schamanen und geistigen Hütern zurück. Michael entscheidet sich zunächst bewusst dagegen: Er studiert Medizin, wird Chirurg und erarbeitet sich einen Ruf als einer der besten Ärzte Kanadas. Als seine Frau unheilbar erkrankt, scheitern all seine Versuche, sie zu retten. Die doppelte Erfahrung von Ohnmacht und Verlust bricht sein Leben auf – und öffnet zugleich eine Tür, die er lange verschlossen hielt. Erst Jahre später greift er auf das Vermächtnis seines Großvaters zurück: ein Medizinbeutel, der sich als mehr erweist als ein Erinnerungsstück. Unter Anleitung der Ahngeister lernt Michael, was er zuvor abgelehnt hatte – die Wege der Naturmagie seines Volkes, die Arbeit mit Schutzkreisen, Heilritualen, Bannungen und die Verantwortung, die damit einhergeht. Wo er früher nur Skalpell und Verfahren kannte, versteht er nun die andere Hälfte des Heilens: das Gleichgewicht. Twoyoungmen nimmt den Namen Shaman an. Seine Praxis bleibt doppelt verankert – im modernen ärztlichen Wissen und in naturverbundenen, rituellen Künsten. Sein Medizinbeutel dient ihm als Fokus und Brücke: Er kann daraus Werkzeuge, Kräuter oder Schutzobjekte ziehen, die im richtigen Moment bereitliegen, als würde die Natur selbst sie reichen. In Notlagen setzt er Wetter- und Elementephänomene als Barrieren oder Leitplanken ein, wirkt Illusionen zur Deeskalation, richtet Heilungen aus und öffnet Übergänge, um Verirrtes zurückzuführen – Menschen wie Mächte. Grenzen achtet er strikt: Heilige Riten seiner Gemeinschaft sind kein Unterrichtsstoff, sondern bleiben geschützt. An der Strange Academy unterrichtet Shaman Heilkunst, Schutzmagie, Ethik und Feldarbeit. Er betont Erdung vor Spektakel, Folgenabschätzung vor Machbarkeit, Respekt vor Aneignung. Für viele Studierende wird er zum ruhigen Gegenpol: ein Lehrer, der zuhört, bevor er wirkt, ein Arzt, der weiß, wann man nicht eingreift, ein Magier, der Verantwortung höher stellt als Macht.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SEBASTIAN DRUID</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 35 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ANDREW LEWIS CALDWELL</div>
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<div class="mlactext">Sebastian Druid wurde auf Hawaii geboren, der Sohn des verstorbenen Okkultisten Dr. Anthony Druid, der in den späten Jahren seines Lebens als Berater für übernatürliche Phänomene bei S.H.I.E.L.D. tätig gewesen war. Sebastian wuchs mit den Geschichten um seinen Vater auf, hielt sie jedoch lange für Übertreibungen – bis sich die ersten Anzeichen einer Vererbung zeigten. Sein Körper reagierte auf magische Energien, als würde er sie chemisch verarbeiten: Metalle korrodierten in seiner Nähe, Pflanzen reagierten auf seine Stimmung, und in Momenten starker Emotionen entluden sich Energiewellen aus seiner Haut. Nach dem Tod seines Vaters erbte er dessen persönliche Aufzeichnungen und ein altes Zauberbuch, dessen Sprache ihm unverständlich blieb. Er wusste nur, dass er sich veränderte. Später stellte sich heraus, dass sein Vater in einem geheimen Projekt von S.H.I.E.L.D. experimentelle Substanzen untersucht hatte – aus dem Blut mehrerer übernatürlicher Kreaturen. Eine dieser Proben war in Kontakt mit Sebastians Erbgut gekommen, wodurch sich eine seltene Hybridstruktur bildete: eine Mischung aus menschlicher DNA, arkane Mutation und monströsem Erbe. Von seiner eigenen Macht zunehmend verunsichert, reiste Sebastian nach New York, um Hilfe zu suchen. Doch als er ankam, war die Stadt leerer als erwartet – der Blip hatte stattgefunden, Doctor Strange war verschwunden, und das Sanctum Sanctorum stand verwaist. Auf sich allein gestellt, irrte er tagelang durch Manhattan, ehe ihn sein Weg nach Kamar-Taj führte. Dort fand er für kurze Zeit Ruhe. Er lernte, seine Kräfte zu regulieren und Energien zu binden. Druids Magie funktioniert wie eine Reaktionskette: Er kann Moleküle rekonstruieren, Metalle zerfallen lassen, Energie absorbieren oder umwandeln und sogar den natürlichen Alterungsprozess von Materie beschleunigen. Seine Macht wirkt wissenschaftlich, doch ihr Ursprung bleibt tief mystisch. Er spricht von Chemical Mysticism – einer Schnittstelle zwischen Naturgesetzen und Zauberei. Heute dient Sebastian Druid als Lehrer an der Jadu Academy, wo er die Disziplin der alchemisch-wissenschaftlichen Magie lehrt. Sein Unterricht gilt als unkonventionell, experimentell und gefährlich – doch für viele Studierende auch als einer der faszinierendsten. Er steht für jene, die sich nicht entscheiden können, ob sie an Magie oder an Physik glauben – und lehrt, dass beides dieselbe Sprache spricht, nur mit unterschiedlichem Akzent.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">EVITA FUSILIER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 27 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: NOËLLE RENÉE BERCY</div>
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<div class="mlactext">Evita Fusilier stammt aus New Orleans und ist die Nichte der bekannten Voodoo-Priesterin Chantelle Fusilier, die über Jahrzehnte als spirituelle Mittlerin und Beraterin im French Quarter tätig war. Schon in jungen Jahren zeigte Evita Anzeichen einer seltenen Gabe – der Sicht, einer Form angeborener Hellsichtigkeit, die es ihr erlaubt, Schicksalslinien, emotionale Energien und spirituelle Knotenpunkte zu erkennen. Während ihrer Schulzeit am St. Sebastian’s Preparatory lernte sie Tyrone Johnson kennen, zu dem sie eine tiefe emotionale Bindung entwickelte. Durch ihn wurde sie in eine uralte Prophezeiung hineingezogen: die der Divine Pairing, zweier Seelen, die zyklisch in New Orleans wiedergeboren werden, um Stadt und Welt im Gleichgewicht zu halten. Nach dem Tod ihrer Tante übernahm Evita widerwillig deren Platz als Mambo und leitete fortan das Damballah Voodoo Tours & Shop, das zugleich als Tempel und Schutzort diente. Als Tyrone im Zuge einer Konfrontation mit D’Spayre in die Dark Dimension gezogen wurde, suchte Evita nach einem Weg, ihn zu retten. In einem verzweifelten Akt band sie sich in einem rituellen Pakt an Baron Samedi, einen Loa des Todes und der Wiedergeburt, um Johnson den Weg zurück in die Welt der Lebenden zu öffnen. Der Preis war hoch: Seither steht ein Teil von Evitas Seele in Verbindung zu Samedi – eine Verbindung, die ihr große Macht, aber auch ständige innere Versuchung beschert. Evita besitzt umfassende Kenntnisse in Voodoo, Ahnenmagie und spiritueller Divination. Ihre Rituale folgen nicht den klassischen Pfaden der Zauberei, sondern beruhen auf Vertrauen, Bindung und Opfer. Sie kann Orte und Menschen über große Distanzen aufspüren, indem sie Veves zeichnet – Symbole, die wie Anker in die spirituelle Ebene wirken. Darüber hinaus kann sie mit den Geistern Verstorbener kommunizieren, emotionale Energien lesen und Abwehrrituale wirken, die selbst astrale Projektionen und mentale Angriffe blockieren. Heute steht sie mit vielen Mystiker:innen in Kontakt und ist eine Anlaufstelle für Hilfesuchenden. Zeitgleich unterrichtet sie an der Jadu Academy Voodoo, Mediumismus und spirituelle Ethik – Disziplinen, die Magie nicht als Macht, sondern als Verantwortung verstehen. Studierende suchen häufig ihren Rat bei übernatürlichen Bindungen, Besessenheit oder Ahnenflüchen.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">VICTORIA MONTESI</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 75 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: EIZA GONZÁLES</div>
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<div class="mlactext">Victoria Montesi wurde in Rom geboren – offiziell als Tochter des Priesters Vittorio Montesi, Hüter der Vatikanischen Archive des Okkulten. Seit dem 12. Jahrhundert besaß die Familie Montesi eine einzigartige Aufgabe: den Schutz und die Erforschung des Darkhold, jenes verbotenen Buches aus den Schriften des Elder Gods Chthon, das die Kirche über Jahrhunderte zu bändigen versucht hatte. Um dieser Verantwortung standzuhalten, war den Montesi-Priestern eine Ausnahme von den kirchlichen Gelübden gewährt worden – sie durften heiraten, um eine Linie von Erben zu sichern, die immun gegen die Versuchung des Darkhold waren. Doch in einer Zeit wachsender Bedrohung verlor Vittorio Montesi seinen Glauben an göttlichen Schutz und wandte sich in Verzweiflung an die Quelle des Bösen selbst. Durch ein Ritual des Darkhold erbat er sich ein Kind – nicht wissend, dass Chthon selbst die Bitte wörtlich nahm. Victoria wurde nicht gezeugt, sondern heraufbeschworen. In ihr verband sich menschliches Bewusstsein mit einem Splitter des Willens Chthons. Sie wuchs in der Obhut des Vatikans auf, ohne Kenntnis ihrer wahren Herkunft, und zeigte früh außergewöhnliche Intelligenz und Empathie. Als junge Frau jedoch wandte sie sich gegen die Enge des kirchlichen Lebens und verließ die Archive, um Medizin zu studieren. Nach einem Anschlag, der ihre Partnerin Nash Salvato querschnittsgelähmt zurückließ, begann Victoria Visionen zu haben – Schatten, Symbole, und flüsternde Stimmen, sobald jemand das Darkhold nutzte. Zunächst hielt sie diese für Folgen des Traumas, doch die Zusammenhänge wurden bald zu präzise. Schließlich erkannte sie, dass sie das Buch spüren konnte – jedes Mal, wenn jemand daraus las. Entsetzt über die Wahrheit, schloss sie sich einer Gruppe von Wissenden an, die sich Darkhold Redeemers nannten. Mit ihnen kämpfte sie gegen jene, die die Macht der Schrift für sich beanspruchten, und versuchte, ihre eigene Verbindung zu Chthon zu unterdrücken. Im Laufe der Jahre fand sie heraus, dass ihre Familie sie belogen hatte: Ihr Vater war unfruchtbar gewesen, und sie war tatsächlich Chthons Tochter – eine lebende Brücke, durch die sein Einfluss in die Welt floss. Doch anstatt sich diesem Ursprung zu unterwerfen, widmete Victoria ihr Leben der Lehre, dass Erkenntnis und Verantwortung die wahre Form des Glaubens sind. Sie altert nur noch langsam, ihre Erscheinung bleibt unverändert, während Jahrzehnte vergehen. Heute lebt Victoria Montesi zurückgezogene, doch sie hat eine neue Aufgabe gefunden: Auf Einladung kam sie an die Jadu Academy, wo sie als Dozentin für Dämonologie, verbotene Texte und Schutzrituale tätig ist. Ihre Lehrmethoden sind streng, beinahe klinisch – sie trennt Emotion von Wissen, Magie von Glauben. Sie warnt ihre Schüler nicht selten davor, die dunklen Kräfte der Welt zu romantisieren.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MARGALI SZARDOS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 52 (?) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MONICA BELLUCCI</div>
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<div class="mlactext">Margali Szardos ist eine Hexe, deren Geschichte sich zwischen Legende und Wahrheit verliert. Geboren angeblich in Paris, in Wahrheit aber wohl älter, als jedes Archiv verzeichnen könnte, wurde sie in die Tradition des Winding Way eingeführt – eine Form von Magie, die im Gegensatz zu den statischen Disziplinen anderer Zauberer nicht nur gelehrt, sondern gelebt wird. Ihre Stärke wächst und fällt wie Ebbe und Flut: Sie ist zyklisch, launisch und unberechenbar. Margali hat gelernt, mit diesem Fluss zu leben, ihn nicht zu zwingen, sondern zu lenken. Viele Jahr zog sie als Teil eines Wanderzirkus durch Osteuropa, wo sie sich als Wahrsagerin tarnte und auf diese Weise unauffällig ihre Rituale praktizierte. Der Zirkus war Tarnung und Zuflucht zugleich – ein Ort für Ausgestoßene, Magier, Künstler und jene, die die Welt nicht sehen wollte. Dort zog sie ihre Kinder Stephan und Jimaine auf, die beide ein natürliches Gespür für Magie besaßen. Als sie eines Nachts ein Kind mit blauer Haut, gelben Augen und einem Schwanz am Flussufer fand, nahm sie es ohne Zögern auf. Sie nannte ihn Kurt Wagner – ein Findelkind, das sie wie eines ihrer eigenen Kinder aufzog. Margalis Magie wurzelt tief in alter europäischer Hexentradition, vermischt mit Elementen aus Romani-Mystik und katholischer Symbolik. Ihre Zauber entstehen aus Intuition, Emotion und jahrhundertelanger Erfahrung. Doch ihre Wege sind verschlungen: die Winding Way kann Macht verleihen oder sie nehmen, je nachdem, wie rein oder trübe das Herz ihrer Trägerin ist. Ihr Leben wurde von Verlusten geprägt. Stephan, ihr Sohn, verfiel unter anderem schließlich der dunklen Seite ihrer Kunst – ein Schatten, den sie nie verziehen hat. Heute gilt sie in der okkulten Gemeinschaft als eine der letzten lebenden Hexen des Winding Way, eine Gestalt, die so respektiert wie gefürchtet wird. Auf Einladung der Strange Academy wurde Margali schließlich eine Lehrmeisterin für Ritualmagie, alte Pfade und magische Ethik. Ihre Methoden sind unorthodox: Sie lehrt ihre Schüler, den Kreis zu ziehen, bevor sie die Formel lernen; das Herz zu prüfen, bevor sie nach Macht greifen. Zwischen Räucherschalen, Tarotkarten und uralten Symbolen führt sie jene an die Magie heran, die sich nicht in Büchern finden lässt – sondern im Atem, im Blut und im Willen.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JACK RUSSELL</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">WEREWOLF BY NIGHT</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 44 (49) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MICHIEL HUISMAN</div>
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<div class="mlactext">Jacob "Jack" Russell wurde in Los Angeles geboren – fern von den verfluchten Mauern des Schlosses seiner Ahnen in Transsilvanien, aber nicht fern von deren Erbe. Seine Familie, die Russoffs, trägt seit Jahrhunderten einen Fluch in ihrem Blut: den der Lykanthropie. Was einst mit Grigori Russoff begann, einem transsilvanischen Baron, der im 18. Jahrhundert versuchte, Vlad Dracula zu töten und dafür von einer seiner Werwölfinnen gebissen wurde, fand Jahrhunderte später in Jack seine erneute Manifestation. Der Fluch hatte in der Familie lange geruht, ausgelöst nur, wenn ein Nachkomme zu tief in die dunklen Geheimnisse der Magie eintauchte. Jacks Vater, Gregor Russoff, ein Gelehrter mit einer gefährlichen Faszination für das Übernatürliche, hatte in den 1980er Jahren das Darkhold in die Hände bekommen – jenen uralten Kodex, der das Wissen und den Wahnsinn der Elder God Chthon in sich trug. Getrieben vom Wunsch, die Ursprünge des Fluchs zu verstehen, las er laut aus den verbotenen Seiten. Es war keine Befreiung, die er fand, sondern die Erweckung der Bestie – und die Aktivierung des Fluchs in seinem Sohn. In Angst um seine Familie schickte er Jacks Mutter, Laura, und die Kinder nach Amerika, während er selbst in Transsilvanien von einem wütenden Mob getötet wurde. In den Vereinigten Staaten wuchs Jack bei Laura und ihrem neuen Ehemann, Philip Russell, auf. Erst an seinem achtzehnten Geburtstag offenbarte sich die Wahrheit, in jener Nacht, als der Mond voll über Los Angeles stand und Jack sich zum ersten Mal verwandelte. Knochen zersprangen, Muskeln verzogen sich, und ein markerschütterndes Heulen durchschnitt die Nacht. Von da an war Jack kein gewöhnlicher Mensch mehr. Was folgte, war ein Leben zwischen Welten – der des Menschen und der des Tieres. Jack lernte, die Bestie zu kontrollieren, meditierte, kämpfte, fiel zurück, lernte erneut. Er wurde zum Werewolf by Night, einer urbanen Legende unter den Übernatürlichen. Mit zunehmendem Alter wandelte sich Jacks Wut in Weisheit. Er begann, seine Gabe als Werkzeug zu sehen, nicht als Strafe. Nach einer Begegnung mit Wong und Doctor Strange wurde er schließlich eingeladen, an der Jadu Academy zu lehren – als Experte für Cursed Physiology, Lunar Magic und Occult Survival. Seine Kurse gelten als fordernd, oft unbequem, manchmal sogar beängstigend. Viele seiner Schüler erkennen sich in ihm wieder – jene, die sich fürchten, was in ihnen schlummert, und glauben, dass sie ihr Schicksal nicht wählen können.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MADISYNN KING</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 40 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: PATTY GUGGENHEIM</div>
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<div class="mlactext">Madisynn King ist – zumindest laut ihrem eigenen Lebenslauf – "Executive Administrative Sorceress" der Jadu Academy. In Wahrheit ist sie die Sekretärin, Ansprechpartnerin, Empfangsdame, Trankverköstigerin und gelegentliche Chaosquelle des gesamten Schulbetriebs – je nachdem, wen man fragt. Geboren und aufgewachsen in Fort Lauderdale, Florida, zog sie später nach Los Angeles, wo sie mit ihrer typischen Mischung aus Naivität, Charme und grenzenlosem Selbstvertrauen in sämtliche Partys der Stadt hineinstolperte. Ihr Leben änderte sich jedoch schlagartig, als sie 2025 bei einer fragwürdigen Zaubershow des Magiers Donny Blaze auftrat – und durch ein Portal direkt in eine höhere Höllendimension fiel. Dort schloss sie, mehr aus Höflichkeit als aus Not, einen Pakt mit einem Dämon namens Jake, um wieder nach Hause zu gelangen. Der Preis: sechs Tropfen Blut und das Versprechen, nicht darüber zu reden. (Sie redet trotzdem darüber. Ständig.). Statt in Kalifornien landete sie in Kamar-Taj, wo sie prompt Bekanntschaft mit Wong machte – dem sie seitdem liebevoll und unerschütterlich Wongers nennt. Irgendwie – bis heute weiß niemand genau, wie – blieb sie dort einfach hängen. Sie fand Gefallen an der Ruhe der Tempel (und an den Streaming-Abenden mit Wong) und begann schließlich, sich ein bisschen nützlich zu machen. Als die Jadu Academy gegründet wurde, empfahl Wong sie – halb im Scherz, halb aus echter Überzeugung – als <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Verwaltungsunterstützung mit interdimensionaler Erfahrung</span>. Madisynn nahm das Angebot begeistert an, obwohl sie noch immer nicht weiß, was genau eine Verwaltungsunterstützung ist. Heute ist sie das Herz der Akademieverwaltung – auf ihre eigene Art: Sie vergisst keine Geburtstage, verliert alle Formulare, bringt aber jedem, der schlechte Laune hat, einen Kaffee mit Karamellsirup. Niemand weiß so genau, ob sie wirklich magische Fähigkeiten besitzt, oder ob sie einfach nur auf wundersame Weise überlebt, egal was passiert. Es gibt Berichte, dass sie einmal versehentlich einen Dämon in die Telefonanlage der Schule gelassen hat, aber ihn später durch ein Karaoke-Duell wieder verbannt hat. Offiziell wurde das nie bestätigt. Madisynn ist laut, herzlich, unberechenbar – und doch unersetzlich. Wo andere den Ernst der magischen Welt in jeder Geste tragen, bringt sie ein bisschen Chaos, Menschlichkeit und Lachen in die Hallen der Academy. Und genau deshalb duldet Wongers sie bis heute.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=411&pid=1601#pid1601" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
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</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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---- FARBAKZENT */ :root {--mlachl: #282f33;}/*<br />
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---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
<br />
---- HEADER */ .mlachead {width: 500px; padding: 30px; text-transform: uppercase; font-size: 8px; font-family: 'EditorsNote', sans-serif; background-color: var(--mlachl); color: #ebebeb; letter-spacing: 2px; line-height: 130%; text-align: justify; word-spacing: 4px; box-sizing: border-box;} .mlactitle {font-family: georgia; font-size: 15px; line-height: 100%; letter-spacing: 3px; ;font-weight: bold; display: inline;}/*<br />
<br />
---- FLEX-BOXEN */ .mlacflex {width: 480px; display: flex; flex-direction: row; flex-wrap: wrap; justify-content: space-between; align-items: center; box-sizing: border-box;} .mlacpic {width: 125px; height: 225px; border: 5px solid #ffffff; border-bottom: 15px solid #ffffff; margin: 0 5px;} .mlactext {width: 325px; height: 245px; overflow: auto; background-color: #fafafa; border: 15px solid rgba(0,0,0,0); color: #000000; text-align: justify; font-size: 11px; font-family: tahoma; line-height: 15px; margin: 0 5px; padding-right: 8px; box-sizing: border-box; scrollbar-color: var(--mlachl) #ebebeb; scrollbar-width: thin;} .mlactext b {font-weight: bold; color: var(--mlachl); text-transform: uppercase; font-size: 11px; font-family: tahoma;}/*<br />
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---- SCROLLBAR */ #mlac ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #mlac ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color:#ebebeb;} #mlac ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {height:10px; background-color: var(--mlachl);} </style><br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">Every spell is a question</font>, and every answer costs something. The spirits don’t barter with words, they barter with will. Students at the Jadu Academy learn that healing and harming are the same gesture until you understand the purpose behind them. The world doesn’t need more sorcerers — it needs people willing to carry the weight of knowing what they can do, and still choose to heal." — Dr. Michael Twoyoungmen<br />
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<div class="mlactext"><b>Die Jadu Academy</b> – inoffiziell auch Strange Academy genannt – ist der mystische Zweig der neu gegründeten Avengers Academy in Upstate New York. Sie wurde geschaffen, um Teenager oder junge Erwachsene mit einer angeborenen oder erweckten magischen Begabung auszubilden und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten unter sicherer und verantwortungsvoller Anleitung zu entwickeln. Während die Avengers Academy sich auf Wissenschaft, Ethik und taktisches Training konzentriert, widmet sich die Jadu Academy den Künsten jenseits physischer Gesetze – jenen, die den Raum zwischen Welten formen, Energien lenken oder Realitäten berühren. Der Unterricht kombiniert wissenschaftliche, ethische und kämpferische Grundlagen mit der Erforschung mystischer Disziplinen. So besuchen die Schüler:innen sowohl gemeinsame Kurse mit der Avengers Academy – etwa Heldenethik, Politik, Kampftraining und Teamführung – als auch spezialisierte Fächer, die auf den magischen Bereich zugeschnitten sind. Dazu gehören unter anderem Verteidigung gegen magische Bedrohungen, Beschwörung und Rituale, Magische Geschichte und Theorien sowie der Umgang mit Artefakten und seltenen Zutaten. Für Schüler:innen ohne eigene magische Begabung werden zudem Sonderkurse zur Erkennung und Abwehr magischer Einflüsse angeboten, um sie auf mögliche übernatürliche Begegnungen vorzubereiten. Offiziell von der US-Regierung unterstützt und durch die Zusammenarbeit von Stark Industries und Kamar-Taj finanziert, gilt die Jadu Academy heute als Symbol einer neuen Ära: einer, in der Heldentum nicht mehr allein durch Macht definiert wird, sondern durch das Verständnis für das, was größer ist als man selbst.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MICHAEL TWOYOUNGMEN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SHAMAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 45 (50) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: JUSTIN RAIN</div>
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<div class="mlactext">Dr. Michael Twoyoungmen wurde auf der Sarcee Reserve nahe Alberta geboren. Seine Familie führt ihr Erbe über Generationen von Heilern, Schamanen und geistigen Hütern zurück. Michael entscheidet sich zunächst bewusst dagegen: Er studiert Medizin, wird Chirurg und erarbeitet sich einen Ruf als einer der besten Ärzte Kanadas. Als seine Frau unheilbar erkrankt, scheitern all seine Versuche, sie zu retten. Die doppelte Erfahrung von Ohnmacht und Verlust bricht sein Leben auf – und öffnet zugleich eine Tür, die er lange verschlossen hielt. Erst Jahre später greift er auf das Vermächtnis seines Großvaters zurück: ein Medizinbeutel, der sich als mehr erweist als ein Erinnerungsstück. Unter Anleitung der Ahngeister lernt Michael, was er zuvor abgelehnt hatte – die Wege der Naturmagie seines Volkes, die Arbeit mit Schutzkreisen, Heilritualen, Bannungen und die Verantwortung, die damit einhergeht. Wo er früher nur Skalpell und Verfahren kannte, versteht er nun die andere Hälfte des Heilens: das Gleichgewicht. Twoyoungmen nimmt den Namen Shaman an. Seine Praxis bleibt doppelt verankert – im modernen ärztlichen Wissen und in naturverbundenen, rituellen Künsten. Sein Medizinbeutel dient ihm als Fokus und Brücke: Er kann daraus Werkzeuge, Kräuter oder Schutzobjekte ziehen, die im richtigen Moment bereitliegen, als würde die Natur selbst sie reichen. In Notlagen setzt er Wetter- und Elementephänomene als Barrieren oder Leitplanken ein, wirkt Illusionen zur Deeskalation, richtet Heilungen aus und öffnet Übergänge, um Verirrtes zurückzuführen – Menschen wie Mächte. Grenzen achtet er strikt: Heilige Riten seiner Gemeinschaft sind kein Unterrichtsstoff, sondern bleiben geschützt. An der Strange Academy unterrichtet Shaman Heilkunst, Schutzmagie, Ethik und Feldarbeit. Er betont Erdung vor Spektakel, Folgenabschätzung vor Machbarkeit, Respekt vor Aneignung. Für viele Studierende wird er zum ruhigen Gegenpol: ein Lehrer, der zuhört, bevor er wirkt, ein Arzt, der weiß, wann man nicht eingreift, ein Magier, der Verantwortung höher stellt als Macht.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SEBASTIAN DRUID</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 35 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ANDREW LEWIS CALDWELL</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Sebastian Druid wurde auf Hawaii geboren, der Sohn des verstorbenen Okkultisten Dr. Anthony Druid, der in den späten Jahren seines Lebens als Berater für übernatürliche Phänomene bei S.H.I.E.L.D. tätig gewesen war. Sebastian wuchs mit den Geschichten um seinen Vater auf, hielt sie jedoch lange für Übertreibungen – bis sich die ersten Anzeichen einer Vererbung zeigten. Sein Körper reagierte auf magische Energien, als würde er sie chemisch verarbeiten: Metalle korrodierten in seiner Nähe, Pflanzen reagierten auf seine Stimmung, und in Momenten starker Emotionen entluden sich Energiewellen aus seiner Haut. Nach dem Tod seines Vaters erbte er dessen persönliche Aufzeichnungen und ein altes Zauberbuch, dessen Sprache ihm unverständlich blieb. Er wusste nur, dass er sich veränderte. Später stellte sich heraus, dass sein Vater in einem geheimen Projekt von S.H.I.E.L.D. experimentelle Substanzen untersucht hatte – aus dem Blut mehrerer übernatürlicher Kreaturen. Eine dieser Proben war in Kontakt mit Sebastians Erbgut gekommen, wodurch sich eine seltene Hybridstruktur bildete: eine Mischung aus menschlicher DNA, arkane Mutation und monströsem Erbe. Von seiner eigenen Macht zunehmend verunsichert, reiste Sebastian nach New York, um Hilfe zu suchen. Doch als er ankam, war die Stadt leerer als erwartet – der Blip hatte stattgefunden, Doctor Strange war verschwunden, und das Sanctum Sanctorum stand verwaist. Auf sich allein gestellt, irrte er tagelang durch Manhattan, ehe ihn sein Weg nach Kamar-Taj führte. Dort fand er für kurze Zeit Ruhe. Er lernte, seine Kräfte zu regulieren und Energien zu binden. Druids Magie funktioniert wie eine Reaktionskette: Er kann Moleküle rekonstruieren, Metalle zerfallen lassen, Energie absorbieren oder umwandeln und sogar den natürlichen Alterungsprozess von Materie beschleunigen. Seine Macht wirkt wissenschaftlich, doch ihr Ursprung bleibt tief mystisch. Er spricht von Chemical Mysticism – einer Schnittstelle zwischen Naturgesetzen und Zauberei. Heute dient Sebastian Druid als Lehrer an der Jadu Academy, wo er die Disziplin der alchemisch-wissenschaftlichen Magie lehrt. Sein Unterricht gilt als unkonventionell, experimentell und gefährlich – doch für viele Studierende auch als einer der faszinierendsten. Er steht für jene, die sich nicht entscheiden können, ob sie an Magie oder an Physik glauben – und lehrt, dass beides dieselbe Sprache spricht, nur mit unterschiedlichem Akzent.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">EVITA FUSILIER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 27 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: NOËLLE RENÉE BERCY</div>
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<div class="mlactext">Evita Fusilier stammt aus New Orleans und ist die Nichte der bekannten Voodoo-Priesterin Chantelle Fusilier, die über Jahrzehnte als spirituelle Mittlerin und Beraterin im French Quarter tätig war. Schon in jungen Jahren zeigte Evita Anzeichen einer seltenen Gabe – der Sicht, einer Form angeborener Hellsichtigkeit, die es ihr erlaubt, Schicksalslinien, emotionale Energien und spirituelle Knotenpunkte zu erkennen. Während ihrer Schulzeit am St. Sebastian’s Preparatory lernte sie Tyrone Johnson kennen, zu dem sie eine tiefe emotionale Bindung entwickelte. Durch ihn wurde sie in eine uralte Prophezeiung hineingezogen: die der Divine Pairing, zweier Seelen, die zyklisch in New Orleans wiedergeboren werden, um Stadt und Welt im Gleichgewicht zu halten. Nach dem Tod ihrer Tante übernahm Evita widerwillig deren Platz als Mambo und leitete fortan das Damballah Voodoo Tours & Shop, das zugleich als Tempel und Schutzort diente. Als Tyrone im Zuge einer Konfrontation mit D’Spayre in die Dark Dimension gezogen wurde, suchte Evita nach einem Weg, ihn zu retten. In einem verzweifelten Akt band sie sich in einem rituellen Pakt an Baron Samedi, einen Loa des Todes und der Wiedergeburt, um Johnson den Weg zurück in die Welt der Lebenden zu öffnen. Der Preis war hoch: Seither steht ein Teil von Evitas Seele in Verbindung zu Samedi – eine Verbindung, die ihr große Macht, aber auch ständige innere Versuchung beschert. Evita besitzt umfassende Kenntnisse in Voodoo, Ahnenmagie und spiritueller Divination. Ihre Rituale folgen nicht den klassischen Pfaden der Zauberei, sondern beruhen auf Vertrauen, Bindung und Opfer. Sie kann Orte und Menschen über große Distanzen aufspüren, indem sie Veves zeichnet – Symbole, die wie Anker in die spirituelle Ebene wirken. Darüber hinaus kann sie mit den Geistern Verstorbener kommunizieren, emotionale Energien lesen und Abwehrrituale wirken, die selbst astrale Projektionen und mentale Angriffe blockieren. Heute steht sie mit vielen Mystiker:innen in Kontakt und ist eine Anlaufstelle für Hilfesuchenden. Zeitgleich unterrichtet sie an der Jadu Academy Voodoo, Mediumismus und spirituelle Ethik – Disziplinen, die Magie nicht als Macht, sondern als Verantwortung verstehen. Studierende suchen häufig ihren Rat bei übernatürlichen Bindungen, Besessenheit oder Ahnenflüchen.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">VICTORIA MONTESI</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 75 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: EIZA GONZÁLES</div>
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<div class="mlactext">Victoria Montesi wurde in Rom geboren – offiziell als Tochter des Priesters Vittorio Montesi, Hüter der Vatikanischen Archive des Okkulten. Seit dem 12. Jahrhundert besaß die Familie Montesi eine einzigartige Aufgabe: den Schutz und die Erforschung des Darkhold, jenes verbotenen Buches aus den Schriften des Elder Gods Chthon, das die Kirche über Jahrhunderte zu bändigen versucht hatte. Um dieser Verantwortung standzuhalten, war den Montesi-Priestern eine Ausnahme von den kirchlichen Gelübden gewährt worden – sie durften heiraten, um eine Linie von Erben zu sichern, die immun gegen die Versuchung des Darkhold waren. Doch in einer Zeit wachsender Bedrohung verlor Vittorio Montesi seinen Glauben an göttlichen Schutz und wandte sich in Verzweiflung an die Quelle des Bösen selbst. Durch ein Ritual des Darkhold erbat er sich ein Kind – nicht wissend, dass Chthon selbst die Bitte wörtlich nahm. Victoria wurde nicht gezeugt, sondern heraufbeschworen. In ihr verband sich menschliches Bewusstsein mit einem Splitter des Willens Chthons. Sie wuchs in der Obhut des Vatikans auf, ohne Kenntnis ihrer wahren Herkunft, und zeigte früh außergewöhnliche Intelligenz und Empathie. Als junge Frau jedoch wandte sie sich gegen die Enge des kirchlichen Lebens und verließ die Archive, um Medizin zu studieren. Nach einem Anschlag, der ihre Partnerin Nash Salvato querschnittsgelähmt zurückließ, begann Victoria Visionen zu haben – Schatten, Symbole, und flüsternde Stimmen, sobald jemand das Darkhold nutzte. Zunächst hielt sie diese für Folgen des Traumas, doch die Zusammenhänge wurden bald zu präzise. Schließlich erkannte sie, dass sie das Buch spüren konnte – jedes Mal, wenn jemand daraus las. Entsetzt über die Wahrheit, schloss sie sich einer Gruppe von Wissenden an, die sich Darkhold Redeemers nannten. Mit ihnen kämpfte sie gegen jene, die die Macht der Schrift für sich beanspruchten, und versuchte, ihre eigene Verbindung zu Chthon zu unterdrücken. Im Laufe der Jahre fand sie heraus, dass ihre Familie sie belogen hatte: Ihr Vater war unfruchtbar gewesen, und sie war tatsächlich Chthons Tochter – eine lebende Brücke, durch die sein Einfluss in die Welt floss. Doch anstatt sich diesem Ursprung zu unterwerfen, widmete Victoria ihr Leben der Lehre, dass Erkenntnis und Verantwortung die wahre Form des Glaubens sind. Sie altert nur noch langsam, ihre Erscheinung bleibt unverändert, während Jahrzehnte vergehen. Heute lebt Victoria Montesi zurückgezogene, doch sie hat eine neue Aufgabe gefunden: Auf Einladung kam sie an die Jadu Academy, wo sie als Dozentin für Dämonologie, verbotene Texte und Schutzrituale tätig ist. Ihre Lehrmethoden sind streng, beinahe klinisch – sie trennt Emotion von Wissen, Magie von Glauben. Sie warnt ihre Schüler nicht selten davor, die dunklen Kräfte der Welt zu romantisieren.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MARGALI SZARDOS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 52 (?) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MONICA BELLUCCI</div>
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<div class="mlactext">Margali Szardos ist eine Hexe, deren Geschichte sich zwischen Legende und Wahrheit verliert. Geboren angeblich in Paris, in Wahrheit aber wohl älter, als jedes Archiv verzeichnen könnte, wurde sie in die Tradition des Winding Way eingeführt – eine Form von Magie, die im Gegensatz zu den statischen Disziplinen anderer Zauberer nicht nur gelehrt, sondern gelebt wird. Ihre Stärke wächst und fällt wie Ebbe und Flut: Sie ist zyklisch, launisch und unberechenbar. Margali hat gelernt, mit diesem Fluss zu leben, ihn nicht zu zwingen, sondern zu lenken. Viele Jahr zog sie als Teil eines Wanderzirkus durch Osteuropa, wo sie sich als Wahrsagerin tarnte und auf diese Weise unauffällig ihre Rituale praktizierte. Der Zirkus war Tarnung und Zuflucht zugleich – ein Ort für Ausgestoßene, Magier, Künstler und jene, die die Welt nicht sehen wollte. Dort zog sie ihre Kinder Stephan und Jimaine auf, die beide ein natürliches Gespür für Magie besaßen. Als sie eines Nachts ein Kind mit blauer Haut, gelben Augen und einem Schwanz am Flussufer fand, nahm sie es ohne Zögern auf. Sie nannte ihn Kurt Wagner – ein Findelkind, das sie wie eines ihrer eigenen Kinder aufzog. Margalis Magie wurzelt tief in alter europäischer Hexentradition, vermischt mit Elementen aus Romani-Mystik und katholischer Symbolik. Ihre Zauber entstehen aus Intuition, Emotion und jahrhundertelanger Erfahrung. Doch ihre Wege sind verschlungen: die Winding Way kann Macht verleihen oder sie nehmen, je nachdem, wie rein oder trübe das Herz ihrer Trägerin ist. Ihr Leben wurde von Verlusten geprägt. Stephan, ihr Sohn, verfiel unter anderem schließlich der dunklen Seite ihrer Kunst – ein Schatten, den sie nie verziehen hat. Heute gilt sie in der okkulten Gemeinschaft als eine der letzten lebenden Hexen des Winding Way, eine Gestalt, die so respektiert wie gefürchtet wird. Auf Einladung der Strange Academy wurde Margali schließlich eine Lehrmeisterin für Ritualmagie, alte Pfade und magische Ethik. Ihre Methoden sind unorthodox: Sie lehrt ihre Schüler, den Kreis zu ziehen, bevor sie die Formel lernen; das Herz zu prüfen, bevor sie nach Macht greifen. Zwischen Räucherschalen, Tarotkarten und uralten Symbolen führt sie jene an die Magie heran, die sich nicht in Büchern finden lässt – sondern im Atem, im Blut und im Willen.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JACK RUSSELL</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">WEREWOLF BY NIGHT</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 44 (49) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MICHIEL HUISMAN</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Jacob "Jack" Russell wurde in Los Angeles geboren – fern von den verfluchten Mauern des Schlosses seiner Ahnen in Transsilvanien, aber nicht fern von deren Erbe. Seine Familie, die Russoffs, trägt seit Jahrhunderten einen Fluch in ihrem Blut: den der Lykanthropie. Was einst mit Grigori Russoff begann, einem transsilvanischen Baron, der im 18. Jahrhundert versuchte, Vlad Dracula zu töten und dafür von einer seiner Werwölfinnen gebissen wurde, fand Jahrhunderte später in Jack seine erneute Manifestation. Der Fluch hatte in der Familie lange geruht, ausgelöst nur, wenn ein Nachkomme zu tief in die dunklen Geheimnisse der Magie eintauchte. Jacks Vater, Gregor Russoff, ein Gelehrter mit einer gefährlichen Faszination für das Übernatürliche, hatte in den 1980er Jahren das Darkhold in die Hände bekommen – jenen uralten Kodex, der das Wissen und den Wahnsinn der Elder God Chthon in sich trug. Getrieben vom Wunsch, die Ursprünge des Fluchs zu verstehen, las er laut aus den verbotenen Seiten. Es war keine Befreiung, die er fand, sondern die Erweckung der Bestie – und die Aktivierung des Fluchs in seinem Sohn. In Angst um seine Familie schickte er Jacks Mutter, Laura, und die Kinder nach Amerika, während er selbst in Transsilvanien von einem wütenden Mob getötet wurde. In den Vereinigten Staaten wuchs Jack bei Laura und ihrem neuen Ehemann, Philip Russell, auf. Erst an seinem achtzehnten Geburtstag offenbarte sich die Wahrheit, in jener Nacht, als der Mond voll über Los Angeles stand und Jack sich zum ersten Mal verwandelte. Knochen zersprangen, Muskeln verzogen sich, und ein markerschütterndes Heulen durchschnitt die Nacht. Von da an war Jack kein gewöhnlicher Mensch mehr. Was folgte, war ein Leben zwischen Welten – der des Menschen und der des Tieres. Jack lernte, die Bestie zu kontrollieren, meditierte, kämpfte, fiel zurück, lernte erneut. Er wurde zum Werewolf by Night, einer urbanen Legende unter den Übernatürlichen. Mit zunehmendem Alter wandelte sich Jacks Wut in Weisheit. Er begann, seine Gabe als Werkzeug zu sehen, nicht als Strafe. Nach einer Begegnung mit Wong und Doctor Strange wurde er schließlich eingeladen, an der Jadu Academy zu lehren – als Experte für Cursed Physiology, Lunar Magic und Occult Survival. Seine Kurse gelten als fordernd, oft unbequem, manchmal sogar beängstigend. Viele seiner Schüler erkennen sich in ihm wieder – jene, die sich fürchten, was in ihnen schlummert, und glauben, dass sie ihr Schicksal nicht wählen können.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MADISYNN KING</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 40 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: PATTY GUGGENHEIM</div>
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<div class="mlacflex">
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<div class="mlactext">Madisynn King ist – zumindest laut ihrem eigenen Lebenslauf – "Executive Administrative Sorceress" der Jadu Academy. In Wahrheit ist sie die Sekretärin, Ansprechpartnerin, Empfangsdame, Trankverköstigerin und gelegentliche Chaosquelle des gesamten Schulbetriebs – je nachdem, wen man fragt. Geboren und aufgewachsen in Fort Lauderdale, Florida, zog sie später nach Los Angeles, wo sie mit ihrer typischen Mischung aus Naivität, Charme und grenzenlosem Selbstvertrauen in sämtliche Partys der Stadt hineinstolperte. Ihr Leben änderte sich jedoch schlagartig, als sie 2025 bei einer fragwürdigen Zaubershow des Magiers Donny Blaze auftrat – und durch ein Portal direkt in eine höhere Höllendimension fiel. Dort schloss sie, mehr aus Höflichkeit als aus Not, einen Pakt mit einem Dämon namens Jake, um wieder nach Hause zu gelangen. Der Preis: sechs Tropfen Blut und das Versprechen, nicht darüber zu reden. (Sie redet trotzdem darüber. Ständig.). Statt in Kalifornien landete sie in Kamar-Taj, wo sie prompt Bekanntschaft mit Wong machte – dem sie seitdem liebevoll und unerschütterlich Wongers nennt. Irgendwie – bis heute weiß niemand genau, wie – blieb sie dort einfach hängen. Sie fand Gefallen an der Ruhe der Tempel (und an den Streaming-Abenden mit Wong) und begann schließlich, sich ein bisschen nützlich zu machen. Als die Jadu Academy gegründet wurde, empfahl Wong sie – halb im Scherz, halb aus echter Überzeugung – als <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Verwaltungsunterstützung mit interdimensionaler Erfahrung</span>. Madisynn nahm das Angebot begeistert an, obwohl sie noch immer nicht weiß, was genau eine Verwaltungsunterstützung ist. Heute ist sie das Herz der Akademieverwaltung – auf ihre eigene Art: Sie vergisst keine Geburtstage, verliert alle Formulare, bringt aber jedem, der schlechte Laune hat, einen Kaffee mit Karamellsirup. Niemand weiß so genau, ob sie wirklich magische Fähigkeiten besitzt, oder ob sie einfach nur auf wundersame Weise überlebt, egal was passiert. Es gibt Berichte, dass sie einmal versehentlich einen Dämon in die Telefonanlage der Schule gelassen hat, aber ihn später durch ein Karaoke-Duell wieder verbannt hat. Offiziell wurde das nie bestätigt. Madisynn ist laut, herzlich, unberechenbar – und doch unersetzlich. Wo andere den Ernst der magischen Welt in jeder Geste tragen, bringt sie ein bisschen Chaos, Menschlichkeit und Lachen in die Hallen der Academy. Und genau deshalb duldet Wongers sie bis heute.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=411&pid=1601#pid1601" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[S.H.I.E.L.D.]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=60</link>
			<pubDate>Sat, 03 May 2025 19:27:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=1">The Watcher</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=60</guid>
			<description><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
<br />
--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<br />
---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<center><br />
<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">We don’t wear capes</font>, and most of us don’t have powers. But we stand on the line anyway, because that’s what S.H.I.E.L.D. does. That’s what it means to believe in something bigger than yourself." — Alphonso Mackenzie<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>S.H.I.E.L.D.</b> ist eine amerikanische Anti-Terror- und Geheimdienstorganisation, die sowohl für die nationale als auch globale Sicherheit zuständig ist. S.H.I.E.L.D. wurde im Jahr 1952 gegründet, und ihr Vorgänger, die Strategic Scientific Reserve (SSR), wurde in die neue Organisation integriert. Ziel war es, nach dem Sieg der Alliierten über die Achsenmächte und Hydra im Zweiten Weltkrieg die Vereinigten Staaten vor sämtlichen Bedrohungen zu schützen. Zu ihren Gründern gehörten Chester Phillips, der bereits die SSR leitete, Howard Stark, ein erfahrener Wissenschaftler, und Peggy Carter, eine amerikanische Heldin. Mit hochentwickelten Waffen und außergewöhnlichen Agenten war S.H.I.E.L.D. möglicherweise die mächtigste militärische Kraft der Erde.<br />
<br />
In der modernen Ära wurde S.H.I.E.L.D., nach einer Begegnung mit Captain Marvel, von Nick Fury, einem vormals hochrangigen Agenten der Organisation, und dem World Security Council geleitet. Sie standen einem starken Anstieg an übermenschlichen Individuen, gefährlicher Technologie und außerirdischen Bedrohungen gegenüber. Alle Änderungen, die über die Jahre hinweg durchgeführt wurden, um die Welt sicherer zu machen, führten letztlich zur Gründung der Avengers, die ursprünglich als Reaktionsteam auf die außerirdische Invasion der Erde im Jahr 2012 ins Leben gerufen, jedoch bereits viel früher von Nick Fury geplant worden waren. Nach der Schlacht von New York wurde S.H.I.E.L.D., das bis dato gänzlich unbekannt für die Öffentlichkeit war, durch die Gruppe Rising Tide teilweise öffentlich bekannt gemacht.<br />
<br />
2014 waren es Nick Fury selbst und Natasha Romanoff, die herausfanden und offenlegten, dass S.H.I.E.L.D. seit jeher von Hydra infiltriert und weitgehend kontrolliert wurde. Es folgte eine Schlacht, welcher eines der S.H.I.E.L.D.-Hauptquartiere – das Triskelion – zum Opfer fiel und die US-Regierung dazu zwang, S.H.I.E.L.D. als Terrororganisation einzustufen. Trotz der Jagd auf die Agenten hielten treue Mitglieder, die nicht zu Hydra gehörten – wie Phil Coulson –, die Stellung und versuchten, der Regierung im Verborgenen zu helfen. Trotz aller Bemühungen wurde S.H.I.E.L.D. noch im gleichen Jahr offiziell aufgelöst. Im Untergrund wurde die Arbeit jedoch mit Phil Coulson und später mit Alphonso Mackenzie als Direktor fortgeführt. Es dauerte bis 2019 – ein Jahr nach Thanos' Snap –, bis die US-Regierung sich offiziell dazu entschied, S.H.I.E.L.D. erneut der Öffentlichkeit bekannt zu geben.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ALPHONSO MACKENZIE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 55 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: HENRY SIMMONS</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlactext">Alphonso "Mack" Mackenzie wurde in Texas geboren, in ein Elternhaus, das von tiefem Glauben, klaren Werten und familiärem Zusammenhalt geprägt war. Diese Grundlagen formten seinen moralischen Kompass – einen, den er sein ganzes Leben über nicht aus den Augen verlor. Nach einem kurzen, aber prägnanten Einsatz bei der CIA entschied sich Mack, einem anderen Weg zu folgen: einem, bei dem er nicht nur Informationen bewegte, sondern Menschen schützte. Er trat S.H.I.E.L.D. bei – zunächst als Maschinenbauer, mit ruhiger Stimme und einem scharfen Verstand für jede Art von Technologie. Seine technische Expertise brachte ihn nach dem Zusammenbruch der Organisation in das Team von Phil Coulson, wo aus dem Techniker ein echter Feldagent wurde. Doch mehr noch als seine Fähigkeiten im Einsatz war es Macks Gewissen, das ihn auszeichnete. Er stellte Fragen, wenn andere schwiegen. Er widersprach, wenn es nötig war. Und er blieb standhaft, selbst als künstliche Realitäten, außerirdische Bedrohungen und Zeitreisen alles infrage stellten, was S.H.I.E.L.D. einst war. Nach Coulsons Rückzug wurde Mack zum Direktor von S.H.I.E.L.D. – eine Rolle, die er nie gesucht, aber angenommen hatte, als niemand sonst sie tragen wollte. Er führte die Organisation durch eine der schwersten Phasen ihrer Geschichte: den Blip. Während die Welt zusammenbrach und die Hälfte der Menschheit verschwand, blieb Mack. Er hielt das Netzwerk zusammen, bewahrte die Vision von S.H.I.E.L.D. vor dem Zerfall und führte es durch leise, aber wirksame Schritte zurück in die Realität. Unter seiner Führung wurde S.H.I.E.L.D. nicht wieder zur global dominanten Kraft – sondern zu einer Organisation, die bewusst im Hintergrund agiert. Zuverlässig. Wachsam. Unaufdringlich. Mack glaubt nicht an absolute Macht, sondern an Vertrauen, Verantwortung und klare Grenzen. In einer Welt, in der die Linien zwischen Heldentum, Überwachung und Manipulation oft verschwimmen, ist er ein Mann, der Prinzipien über Effizienz stellt. Heute leitet Mack S.H.I.E.L.D. gemeinsam mit Daisy Johnson als seiner stellvertretenden Direktorin – einer Frau, der er mehr als nur seinen Respekt entgegenbringt. In ihr sieht er das Gleichgewicht zwischen Instinkt und Integrität, das S.H.I.E.L.D. in die nächste Ära führen kann. Gemeinsam setzen sie auf Vorbereitung statt Panik, auf stille Stärke statt großes Auftreten. Alphonso Mackenzie ist kein Symbol. Und genau das macht ihn zum besten, den S.H.I.E.L.D. derzeit hat: Einen Mann, der Verantwortung nicht annimmt, weil er es will – sondern weil er weiß, dass er es muss.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DAISY JOHNSON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">QUAKE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 39 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CHLOE BENNET</div>
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<div class="mlactext">Daisy Johnson wuchs unter dem Namen Skye in einem System auf, das ihr keinen Namen, keine Herkunft und kein Zuhause gab. Aufgewachsen als Waisenkind, wechselte sie durch Pflegefamilien und Heime, ohne je das Gefühl zu bekommen, wirklich irgendwohin zu gehören. Doch anstelle daran zu zerbrechen, wurde sie suchender, wacher, entschlossener. Schon früh zeigte sie ein Talent für Systeme – nicht nur im Technischen, sondern im Menschlichen: Muster zu erkennen, Lügen zu durchschauen, Kontrolle zu gewinnen. Als sie auf S.H.I.E.L.D. traf, war sie zunächst nur ein Ziel zur Beobachtung. Doch unter Phil Coulson wurde sie mehr – eine Schülerin, eine Agentin, ein Teil von etwas, das sie zum ersten Mal Familie nennen konnte. Es war Coulson, der ihr beibrachte, Verantwortung zu tragen, und sie in die Wahrheit über ihre Herkunft führte: Daisy war die Tochter von Calvin Zabo und Jiaying, Teil einer Linie von Inhumans, deren Gaben durch Terrigenese aktiviert wurden. Mit der Kraft, seismische Erschütterungen auszulösen, veränderte sich nicht nur ihr Körper – auch ihre Rolle. Daisy wurde zu Quake, zur Agentin, zur Heldin, zur Kämpferin. Sie stand an der Front gegen Hive, gegen künstliche Doppelgänger, gegen alternative Realitäten und Bedrohungen aus Raum und Zeit. Doch mehr als alles andere war sie eines: menschlich. Immer auf der Grenze zwischen Kontrolle und Überforderung. Immer bereit, sich selbst infrage zu stellen, um andere zu schützen. Als der Snap die Welt erschütterte, blieb Daisy. Sie half, das Netzwerk zu stabilisieren, übernahm Verantwortung in einer Welt, in der Ordnung nur noch eine Erinnerung war. Unter Alphonso Mackenzie, dem Mann, dem sie mehr als nur Respekt entgegenbringt, wuchs sie in ihre neue Rolle hinein: stellvertretende Direktorin von S.H.I.E.L.D. Heute ist Daisy Johnson kein aufbrausender Außenseiter mehr. Sie ist gereift – klug, erfahren, strategisch. Doch sie hat sich nie von ihrem Ursprung entfernt. In ihr lebt noch immer das Mädchen, das wissen wollte, woher sie kommt. Nur dass sie inzwischen selbst für andere das geworden ist, was sie damals suchte: ein fester Punkt in einer Welt voller Beben.</div>
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  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MELINDA MAY</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">THE CAVALRY</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 62 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MING NA-WEN</div>
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<div class="mlactext">Melinda May war nie jemand, der Geschichten über sich erzählen wollte. Aber andere taten es – und gaben ihr einen Namen, den sie nie wollte: The Cavalry. Der Ursprung liegt in einem Einsatz in Bahrain, der als Routine begann und in einer Tragödie endete. Eine S.H.I.E.L.D.-Einheit war in einem Gebäude verschollen, gefangen genommen von einem Inhuman-Mädchen mit der Fähigkeit, die Gefühle von Menschen zu manipulieren. Als May das Gebäude allein betrat, hatte sie nur ein Ziel: ihre Leute zu retten. Sie kämpfte sich durch das Chaos, bis sie zur Quelle vordrang – und gezwungen war, nicht nur das Mädchen, sondern auch die manipulierten Geiseln auszuschalten. Die offizielle Darstellung sprach von Heldentum. Für May war es der Moment, in dem sie endgültig begriff, was der Preis für das richtige Handeln sein kann. Vor Bahrain war Melinda nicht nur Agentin – sie war Mensch, Ehefrau, mit einem Lächeln, das heute fast vergessen scheint. Ihre Beziehung zu Dr. Andrew Garner, einem der führenden Psychologen, war geprägt von Vertrauen und Gegensätzen. Doch nach Bahrain zog sie sich zurück – erst innerlich, dann ganz. Die Ehe zerbrach, langsam und leise, wie alles in ihrem Leben, das nicht aus Pflicht bestand. May kehrte erst Jahre später zurück in den aktiven Dienst – auf Bitten von Phil Coulson. In seinem Team fand sie keine Heilung, aber eine Richtung. Gemeinsam kämpften sie gegen Hydra, gegen außerirdische Bedrohungen, gegen künstliche Realitäten und gegen den Zerfall von S.H.I.E.L.D. selbst. May wurde zu einer der tragenden Säulen – eine Frau ohne große Worte, aber mit absoluter Klarheit. Wenn sie sich entschied zu handeln, dann gab es keinen Zweifel, nur Ergebnisse. Nach dem Snap, während die Welt schwankte, übernahm sie eine neue Aufgabe. In der instabilen Zeit, bevor jene, die verschwunden waren, zurückkehrten, wurde Melinda May zur Direktorin der Coulson Academy ernannt – einer Ausbildungsstätte für neue Agenten, benannt nach dem Mann, der ihr das Vertrauen zurückgab. Sie leitet die Akademie nicht mit Strenge, sondern mit Konsequenz. Ihre Schüler lernen nicht nur, wie man überlebt – sondern warum es sich lohnt, überhaupt zu kämpfen. Heute ist Melinda May für viele eine Legende. Für ihre Schüler ist sie mehr als das: Sie ist eine lebende Erinnerung daran, dass Stärke nicht im Sieg liegt – sondern im Weitergehen, wenn der Schmerz nie ganz vergeht.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JEMMA SIMMONS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 40 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ELIZABETH HENSTRIDGE</div>
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<div class="mlactext">Dr. Jemma Simmons war schon früh klüger als ihre Umgebung – und sehr viel entschlossener. Aufgewachsen in Großbritannien, zeigte sie bereits im Teenageralter außergewöhnliches Talent in den Naturwissenschaften. Ihre akademische Laufbahn war so beeindruckend wie fokussiert: Simmons erwarb in kurzer Folge mehrere Doktortitel, darunter in Biochemie, Molekularbiologie, Medizin, Astrophysik und Ingenieurwissenschaften. Doch was sie auszeichnete, war nie nur ihr Verstand. Es war ihre Fähigkeit, in den größten Krisen Ruhe zu bewahren – und Menschlichkeit. Nach ihrem Eintritt bei S.H.I.E.L.D. wurde sie Teil von Phil Coulsons Team – anfangs als wissenschaftliche Unterstützung, später als unverzichtbare Ressource in Missionen, die jenseits aller bekannten Maßstäbe lagen. Ihr Wissen half, Inhuman-Biologie zu verstehen, außerirdische Pathogene zu bekämpfen und fremdartige Technologien zu entschlüsseln. Doch ihre größte Bewährungsprobe kam, als sie auf einem fernen Planeten gestrandet war – Maveth. Dort, allein, ohne Hoffnung auf Rettung, überlebte sie 4.722 Stunden durch Wissenschaft, Instinkt und unbeugsamen Willen. Sie kam zurück – gezeichnet, aber nicht gebrochen. Durch all diese Prüfungen hinweg blieb eine Konstante: Leo Fitz. Was als Freundschaft begann, wurde zu einer tiefen, unerschütterlichen Liebe – getragen von geteiltem Trauma, Vertrauen und der Fähigkeit, einander auch dann zu sehen, wenn alles andere dunkel wurde. Fitz ist nicht nur ihr Partner in der Forschung, sondern in jeder Facette ihres Lebens. Gemeinsam überstanden sie Zeitreisen, Verlust, Realitätssprünge – und kehrten stets zurück, weil sie wussten: getrennt mögen sie brillieren, aber zusammen sind sie vollständig. Nach dem Wiederaufbau von S.H.I.E.L.D. gründete Simmons gemeinsam mit Fitz die S.H.I.E.L.D. Core Intelligence Division (SCID) – eine Spezialeinheit für multidimensionale, temporale und biotechnologische Frühwarnsysteme. SCID ist keine reine Forschungseinheit, sondern ein Schild gegen das, was die Welt noch nicht begreift – entworfen, um zu sehen, bevor andere erkennen. Simmons selbst blieb dabei, was sie immer war: klug, mitfühlend, aber kompromisslos, wenn es um Verantwortung geht. Sie lehrt, forscht und führt – ohne je die Menschen hinter den Theorien zu vergessen. Heute zählt Jemma Simmons zu den bedeutendsten wissenschaftlichen Köpfen von S.H.I.E.L.D. Sie ist nicht nur eine Forscherin, sondern ein Fundament – für jene, die nach Wissen streben, und für jene, die es verteidigen.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">LEO FITZ</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 40 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: IAIN DE CAESTECKER</div>
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<div class="mlactext">Dr. Leopold "Leo" Fitz war nie der lauteste im Raum – aber fast immer der klügste. Schon in jungen Jahren zeigte er ein außergewöhnliches Talent für Maschinenbau, theoretische Physik und angewandte Technologie. Geboren in Schottland, zog es ihn früh zu S.H.I.E.L.D., wo er einer der jüngsten Kandidaten in der Geschichte der Organisation war, die sich für das wissenschaftliche Ausbildungsprogramm qualifizierten. Was ihm an Selbstsicherheit fehlte, glich er mit Brillanz und Präzision aus. An der Seite von Jemma Simmons, seiner Kollegin, später Vertrauten, noch später Lebenspartnerin, entwickelte er sich zu einem der innovativsten technischen Köpfe, die S.H.I.E.L.D. je hervorbrachte. Gemeinsam arbeiteten sie im Team von Phil Coulson, wo sie – weit über Labore hinaus – an der vordersten Front gegen Bedrohungen standen, die oft jenseits wissenschaftlicher Kategorien lagen. Raumkrümmungen, außerirdische Materialien, künstliche Intelligenz, alternative Realitäten: Fitz begegnete allem mit Rationalität – bis die Realität ihn selbst verbog. Er überlebte Gehirnschäden, Gedächtnisverlust, Zeitreisen, den Zerfall des eigenen Selbst im Framework und die psychische Belastung eines zweiten Ichs, das in einer anderen Realität entstand. Und trotz allem blieb er – als Forscher, als Kämpfer, als Mann, der immer einen Weg fand, auch wenn es ihn selbst kostete. Nach der Neuaufstellung von S.H.I.E.L.D. gründete Fitz gemeinsam mit Simmons die S.H.I.E.L.D. Core Intelligence Division (SCID) – eine Spezialeinheit, die sich mit Bedrohungen aus Raum, Zeit und alternativen Realitäten befasst. Unter seiner technischen Leitung wurde SCID zur zentralen Instanz für Frühwarnsysteme, Stabilitätsanalysen und interdimensionale Schutzprotokolle. Fitz entwickelte nicht nur Theorien – er baute Maschinen, Modelle und Systeme, die die Welt sicherer machten, lange bevor sie wusste, dass sie in Gefahr war. Seine Beziehung zu Jemma blieb dabei der Mittelpunkt seines Lebens. Was als unsichere Freundschaft begann, wuchs über Zeit, Trauma und Vertrauen hinaus zu einer Partnerschaft, die nicht auf Romantik, sondern auf Tiefe, Loyalität und geteilter Verantwortung beruhte. Sie ergänzen sich nicht nur im Denken – sondern im Sein. Heute ist Dr. Leo Fitz einer der wichtigsten Köpfe der modernen S.H.I.E.L.D.-Infrastruktur. Kein Mann der Bühne, kein Kämpfer im klassischen Sinn – aber jemand, auf den sich die Welt verlässt, wenn sie vor etwas steht, das sie noch nicht versteht.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">GRANT WARD</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 39 (44) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: BRETT DALTON</div>
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<div class="mlactext">Grant Ward war nie für ein normales Leben gemacht – nicht, weil er es nicht wollte, sondern weil man es ihm nie ließ. Aufgewachsen in einem gewalttätigen, zerrissenen Elternhaus wurde er früh zum Überlebenskünstler. Misshandelt, unterdrückt, manipuliert – erst durch seine Familie, dann durch ein System, das nicht hinsah. Seine großer Bruder ware kein Vorbild, sondern Täter. Seine Eltern kein Schutz, sondern Ursache. Und als die Welt aufhörte, Fragen zu stellen, erschien John Garrett – der erste Mensch, der ihm einen Weg zeigte. Einen gefährlichen Weg. Garrett nahm Ward unter seine Fittiche, bildete ihn aus, und formte ihn. Er gab ihm Richtung, Loyalität, Überzeugung – und vor allem: eine Schuld. Ward wurde zum Schläferagenten bei S.H.I.E.L.D., eingeschleust in das Team von Phil Coulson, wo er Freundschaften vortäuschte, Vertrauen gewann – und alles verriet. Als Hydra sich offenbarte, stand Ward nicht nur hinter ihnen – er kämpfte für sie. Und als Hydra zerfiel, versuchte er, sie selbst neu aufzubauen. Härter. Reiner. Radikaler. Er entführte, folterte, tötete – im Namen einer Ordnung, die ihn zu etwas machen sollte, das er nie aus sich selbst heraus sein konnte. Doch die Ordnung währte nicht. Auf dem Planeten Maveth, wo er mit Hydra nach Hive suchte, verletzte Phil Coulson ihn schwer, tötete ihn fast. Grant blieb zurück, konnte in eine Höhle fliehen und überleben – allein, ohne Ziel, ohne Feind. Dort, in der absoluten Isolation, begann ein langsamer innerer Wandel. Nicht Reue in Worten – aber in Stillstand. In Überleben. Der Blip riss ihn für fünf Jahre aus der Existenz. Als er zurückkehrte, war Maveth noch trostloser. Er war bereit, zu sterben – doch eine Gruppe Ravagers, die den Planeten durchkämmte, fand ihn. Einer von ihnen sagte: "Der Typ ist ja fast schon Ravager-Material – überlebt allein auf ‘nem verfluchten Planeten!" Sie nahmen ihn mit. Ward ließ es geschehen. Zurück auf der Erde stellte er sich. Kein Fluchtversuch, keine Gegenwehr. S.H.I.E.L.D. nahm ihn fest, verhörte ihn, schloss ihn ein. Wochen, Monate. Er sagte wenig – außer: "Ich will nichts zurück. Ich will nur nichts wieder falsch machen." Es war Daisy Johnson, die ihm schließlich eine Möglichkeit eröffnete – zögerlich, widerwillig, aber nicht aus Naivität. Gemeinsam mit FitzSimmons ließ sie ihm eine Kontrollbombe implantieren: tief im Nacken, gekoppelt an seine Vitalzeichen und Position. Sollte er versuchen zu fliehen, sich gegen S.H.I.E.L.D. wenden oder die Sicherung deaktivieren, explodiert sie. Es war kein Vertrauensbeweis. Es war ein letztes Sicherheitsnetz. Doch Ward hielt sich. Er sprach wenig, arbeitete hart – und wurde langsam wieder Teil von etwas, das er einmal zerstört hatte. Heute ist Grant Ward offiziell als Außendienstagent bei S.H.I.E.L.D. tätig. Er operiert unter Beobachtung, unter strengen Einsatzbedingungen – und mit einer Bombe im Nacken, die ihn ständig daran erinnert, dass jede Entscheidung zählt. Und auch wenn viele ihm niemals voll vertrauen werden, gibt es in der Organisation leise Stimmen, die sagen: Er ist nicht mehr der Mann, der er war. Und vielleicht ist das genug.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BOBBI MORSE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MOCKINGBIRD</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 44 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ADRIANNE PALICKI</div>
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<div class="mlactext">Barbara "Bobbi" Morse, Codename Mockingbird, war nie leicht zu lesen – nicht, weil sie geheimnisvoll sein wollte, sondern weil sie zu viel in sich trug, um es auf der Oberfläche zu zeigen. Ausgebildet als Biochemikerin, trat sie ursprünglich dem wissenschaftlichen Flügel von S.H.I.E.L.D. bei – mit dem Wunsch, zu verstehen, nicht zu zerstören. Doch Verständnis allein reichte nicht. Sie sah, wie Wissenschaft missbraucht wurde, um Menschen zu kontrollieren und Systeme zu stürzen – und sie erkannte, dass man manchmal kämpfen muss, um etwas zu schützen. Diese Erkenntnis führte sie in den Außendienst. Ihre Intelligenz wurde zur Strategie, ihr Körper zur Waffe. Was sie nie mochte: Aufmerksamkeit. Was sie verstand: Verantwortung. Gemeinsam mit Lance Hunter – Partner im Einsatz und für eine Zeit auch im Leben – operierte sie an der Frontlinie, selbst wenn Hunter nicht zu S.H.I.E.L.D. gehörte, wo Entscheidungen keine Vorwarnung bieten. Ihre Beziehung war kompliziert, ehrlich und tief – zwei Menschen, die sich gegenseitig hielten, auch wenn sie sich manchmal loslassen mussten. Nach dem Aufstieg von Hydra und dem Fall von S.H.I.E.L.D., schloss sie sich Phil Coulsons Team an, um die Organisation wieder aufzubauen. Eine missglückte Mission zwang sie jedoch dazu, S.H.I.E.L.D. offiziell zu verlassen, und Bobbi akzeptierte sie es. Für das größere Ganze. Danach arbeitete sie verdeckt – beratend, einsam, effektiv. Doch als der Snap kam und Hunter verschwand, war Bobbi wieder auf sich allein gestellt. Ohne System. Ohne Verbündete. Und ohne Richtung. Es war Alphonso Mackenzie, der sie zurückholte – nicht nur aus Sentimentalität, sondern weil die Welt zerbrochen war und alte Regeln keine Bedeutung mehr hatten. Nach dem Blip zählte nicht, wer politisch tragbar war. Es zählte nur, wer bereit war, etwas zu tun. Mack wusste, dass Bobbi Morse genau das war. Sie kehrte zurück – ohne Bedingungen, aber mit neuem Ernst. S.H.I.E.L.D. brauchte sie, und sie war bereit, wieder zu handeln. Als Lance Hunter schließlich zurückkehrte, war es, als würde ein Teil ihrer Vergangenheit wieder atmen. Es war nicht einfach. Es war nicht romantisch. Aber es war vertraut – und das reichte, um weiterzugehen. Heute operiert Bobbi Morse wieder im Einsatzdienst. Keine Titel, kein Anspruch. Nur Auftrag. Sie weiß, dass es keine perfekten Entscheidungen gibt – nur solche, für die man bereit sein muss, Konsequenzen zu tragen. Und genau das hat sie nie gescheut.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">LANCE HUNTER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 40 (45) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: NICK BLOOD</div>
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<div class="mlactext">Amadeus Ravenclaw "Lance" Hunter war nie der Typ für Protokolle. Er war ein Soldat, bevor er ein Agent wurde, ein Einzelgänger, bevor er sich jemals auf ein Team verlassen musste. Und er war lange draußen – in den Grauzonen des modernen Kriegs, bei Aufträgen, die in keiner Akte auftauchten. S.H.I.E.L.D. war für ihn nie ein Ziel – bis Isabelle Hartley ihn, nachem Aufstieg von Hydra und dem Fall der Organisation, hineinholte. Sie kannte sein Talent, aber auch seine Ecken. Und sie wusste, dass man gerade die manchmal braucht. Und genau da blühte Hunter auf: wenn nichts mehr klar ist, zählt, wer bleibt. Er tat es – auf seine Art. Direkt. Kompliziert. Menschlich. Seine Beziehung zu Bobbi Morse, einer Agentin, die er bereits zuvor kannte und liebte – ja sogar geheiratet hatte – war nie leicht. Zwei starke Persönlichkeiten, zu ähnlich, um sich nicht zu reiben, zu ehrlich, um zu lügen. Sie trennten sich oft – aber nie vollständig. Und als sie beide aus politischen Gründen gezwungen wurden, S.H.I.E.L.D. zu verlassen, gingen sie gemeinsam. Dann kam der Snap. Und Lance verschwand. Für fünf Jahre. Kein Wort, kein letzter Moment, nur Leere. Für Bobbi war es ein Rückfall in ein Alleinsein, das sie längst überwunden glaubte. Für ihn – ein ungewollter Sprung über Zeit, der alles veränderte. Als er zurückkam, war die Welt eine andere. S.H.I.E.L.D. war wieder im Aufbau, Bobbi war längst zurück im Einsatz, und er selbst suchte nach einem Platz, den er vielleicht nie ganz hatte. Aber er machte es wie immer: keine Dramen, kein Pathos. Einfach reinkommen. Anfangen. Wieder funktionieren. Mack holte ihn zurück. Nicht, weil Hunter eine Regel erfüllte – sondern weil er wusste, dass man in einer brüchigen Welt Leute braucht, die in den Rissen atmen können. Heute ist Lance Hunter wieder Teil von S.H.I.E.L.D. Keine Kommandostruktur, keine Schreibtische, kein Anspruch auf Beifall. Er übernimmt, wenn es hässlich wird. Er fragt nicht viel. Er kämpft. Und wenn man ihn fragt, warum er das tut, sagt er: "Weil ich’s kann. Und weil ich’s besser mach als die meisten, die dafür bezahlt werden."</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DANIEL SOUSA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 43 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">EARTH-810</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ENVER GJOKAJ</div>
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<div class="mlactext">Daniel Sousa wurde in einer Zeit zum Agenten, in der Ideale noch auf Schreibmaschinen getippt wurden. Ein Veteran des Zweiten Weltkriegs, verwundet im Einsatz, aufrecht geblieben – und einer der ersten Agenten der noch jungen Strategic Scientific Reserve. Sousa war kein Mann der Bühne, aber jemand, der wusste, wann man aufstehen musste – auch wenn alle anderen sitzen blieben. Er war ein Ermittler, ein Anführer, ein Pragmatiker. Und er war einer der wenigen, die sich weigerten, das Spiel der Kulissen mitzumachen. Seine Loyalität galt nicht der Flagge, sondern dem Prinzip: dass man das Richtige tut, auch wenn es schwer ist. Als S.H.I.E.L.D. aus den Strukturen der SSR hervorging, war es klar, dass Sousa dazugehört. Was niemand ahnte: dass er eines Tages aus seiner eigenen Zeit herausgerissen würde. Durch eine Kette von Ereignissen, die nur Agenten mit Zugang zu Raum-Zeit-Protokollen verstehen, wurde Sousa aus den 1950er Jahren in die Gegenwart gebracht – nicht durch Wunsch, sondern durch Notwendigkeit. Was wie ein Bruch wirkte, wurde zur Brücke. Er war plötzlich Teil einer Welt, die technologisch Jahrzehnte weiter war, aber moralisch noch immer dieselben Kämpfe führte. Sousa wurde Mitglied des Außenteams unter Daisy Johnson – und erwies sich dort als mehr als nur ein Relikt. Seine Erfahrung, sein klarer Blick auf Situationen, und sein Instinkt, wann zu handeln ist, machten ihn schnell zu einer tragenden Figur. Er lernte neu – nicht, wie man kämpft, sondern wie man bleibt, wenn alles sich verändert hat. Heute ist Daniel Sousa ein hochrangiger Agent von S.H.I.E.L.D. – erfahren, verlässlich, respektiert. Er trägt keine Uniform von gestern, sondern führt mit Haltung. Für viele Jüngere ist er Erinnerung und Mahnung zugleich: Dass Helden keine Titel brauchen. Nur Standhaftigkeit. Sousa ist kein Mann der Zeit. Er ist ein Mann für jede Zeit, in der Integrität gebraucht wird.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CLAY QUARTERMAIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 38 (43) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: BOYD HOLBROOK</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Clay Quartermain begann seine Laufbahn dort, wo viele Männer mit Disziplin und Sinn für Verantwortung starten: bei der US Air Force. Doch während andere blieben, zog es Clay weiter – dorthin, wo die Einsatzbefehle kürzer und die Risiken höher waren. Seine Fähigkeiten in Aufklärung, taktischer Planung und verdeckten Operationen führten bald zu einem Angebot, das er nicht ignorieren konnte: S.H.I.E.L.D.. Er trat der Organisation zu einer Zeit bei, als sie offiziell noch im Verborgenen arbeitete – eine globale Kraft im Schatten. Clay stieg schnell auf, nicht wegen Lautstärke, sondern wegen Ergebnissen. Er war kein Theoretiker, kein Bürostratege – sondern ein Mann, der Dinge erledigte. Für lange Zeit galt er als einer der zuverlässigsten Feldagenten in der Organisation. Dann kam der Fall durch Hydra. Quartermain war mittendrin, als die Struktur fiel. Er überlebte, verlor Kontakte, sah Kollegen verschwinden oder die Seiten wechseln. Als der Staub sich legte, entschied er, dass es genug war – und quittierte. Für eine Weile arbeitete er für die CIA, in internationaler Aufklärung. Kein Glaubensbekenntnis, nur Pflichtbewusstsein. Doch selbst dort wusste man: Quartermain war eigentlich nie wirklich weg. Nur im Wartestand. Dann kam der Blip – und Clay verschwand. Fünf Jahre fehlten. Und als er zurückkehrte, war die Welt eine andere. Doch eine Konstante blieb: Alphonso Mackenzie, inzwischen Direktor von S.H.I.E.L.D., wusste, wen er brauchte. Er rief Quartermain zurück. Kein Appell, keine lange Rede – nur ein Satz: "Es ist wieder Zeit." Clay kehrte zurück, erst als Teil des Außenteams von Daisy Johnson, dann als eigenständiger Operator. Er hielt sich im Hintergrund, aber seine Wirkung war nie zu übersehen. Er ist ein Mann, der Erfahrung nicht ausstellt, sondern anwendet. Jemand, der nicht fragt, ob ein Einsatz schwierig ist – sondern nur, wann es losgeht. Heute ist Clay Quartermain wieder dort, wo er hingehört: im aktiven Dienst, im Feld, zwischen Risiko und Pflicht. Kein Anführer, aber ein Fundament. Einer, auf den man sich verlässt, wenn alles andere unsicher wird.</div>
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</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MARTIN REYNA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">WARWOLF</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 35 (40) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: DAVID CASTAÑEDA</div>
</div>
</div>
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<div class="mlactext">Martin Reyna – Codename Warwolf – ist kein Mann großer Worte, aber seine Akte spricht für sich. Geboren in einer zerrissenen Nachkriegsgeneration in Südamerika, wuchs er in einem Umfeld auf, das ihn früh dazu zwang, sich zwischen Moral und Überleben zu entscheiden. Er entschied sich für Effizienz – und ließ Ethik den Philosophen. Mit einem außergewöhnlichen Verstand für Waffen- und Biomodul-Technologie arbeitete er als externer Entwickler für paramilitärische Forschungsprojekte, ehe er für ein streng geheimes, privat finanziertes Waffenprogramm rekrutiert wurde: das erste Prototyp-Stadium von WARWOLF. Was als Testreihe für adaptive Waffensysteme begann, wurde bald zur genetisch-gekoppelten Kybernetik – und Martin Reyna war mittendrin. Er war nicht nur Architekt, sondern schließlich auch Träger. Modifiziert, angepasst, biologisch gebunden an ein System, das ihn im Einsatz zu einer wandelnden Waffe machte. Er funktionierte. Und dann kam der Blip – und alles brach zusammen. Reyna verschwand – fünf Jahre, aus der Welt gerissen. Als er zurückkehrte, war sein Projekt zerstört, seine Auftraggeber tot oder enttarnt, sein Name irrelevant. Doch S.H.I.E.L.D., inzwischen unter Direktor Mackenzie neu formiert, sah in ihm kein Risiko – sondern eine Ressource. Reyna trat bei, skeptisch, zurückhaltend, mit einem klaren Vorbehalt: Er würde nicht wieder für etwas kämpfen, das sich selbst belügt. Stattdessen wurde er Leiter von S.T.A.K.E. – der Special Threat Assessment for Known Extranormalities, stationiert in Area 13. Eine Division innerhalb von S.H.I.E.L.D., zuständig für Bedrohungen, die sich weder durch herkömmliche Physik noch durch politisches Verständnis greifen lassen: Vampire, Dämonen, extradimensionale Entitäten, Magie, Monster – oder all das gleichzeitig. S.T.A.K.E. ist keine Abteilung für Statistik – es ist ein Bollwerk gegen das Unberechenbare. Und Reyna ist ihr oberster Kommandant. Er leitet nicht durch Charisma. Sondern durch Präzision. Taktik. Vorbereitung. Und wenn er selbst mit auf Mission geht, weiß jeder, was das bedeutet: Das Warwolf-Modul wird aktiviert. Biotechnisch gekoppelt, hochgefährlich, mit angepasstem Stoffwechsel und reflexgesteuerter Zielerfassung. Kein Mythos – sondern Reaktion auf Dinge, die jenseits der Aufklärung liegen. Reyna spricht selten über die Vergangenheit. Aber in seinen Handlungen liegt Klarheit. Er vertraut wenigen. Aber er arbeitet für ein System, das er selbst lange nicht kannte: eine Organisation, die nicht vergisst, dass manchmal Monster andere Monster brauchen –<br />
um Schlimmeres zu verhindern.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;"><b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>WEITERE MÖGLICHE MITGLIEDER</center></b><br />
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>CAMERON KLEIN</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> MICHAEL WELCH<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Cameron Klein ist der Enkel von Stanley Klein, einem Veteranen der Howling Commandos, und dient als Techniker bei S.H.I.E.L.D., der sich, während Hydras Angriff auf das Triskelion, mutig auf die Seite von Captain America stellte. Später wurde er persönlich von Direktor Mackenzie in das neu aufgebaute S.H.I.E.L.D. zurückgeholt und unterstützt seitdem dessen geheime Operationen. <br />
    </p>
</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>ELENA RODRIGUEZ (YO-YO)</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> NATALIA CORDOVA-BUCKLEY<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Elena Rodriguez ist eine Inhuman mit der Fähigkeit, sich mit Überschallgeschwindigkeit zu bewegen – allerdings immer nur in einem kurzen Radius. Als ehemalige Polizistin in Kolumbien schloss sie sich später S.H.I.E.L.D. an und wurde Teil von Coulsons Team. Im Kampf gegen übernatürliche und außerirdische Bedrohungen wuchs sie zur erfahrenen Agentin heran und übernahm zunehmend Verantwortung. <br />
    </p>
</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>ERIK SELVIG</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> STELLAN SKARSGÅRD<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Erik Selvig ist ein norwegischer Astrophysiker, der ursprünglich für ein internationales Forschungsprojekt arbeitete, bevor er durch seine Studien zum Tesserakt mit S.H.I.E.L.D. in Kontakt kam. Nachdem er unter Lokis Gedankenkontrolle stand, kehrte er später zurück und wurde offiziell Teil von S.H.I.E.L.D., wo er an Projekten mit kosmischer und dimensionaler Relevanz mitarbeitet.<br />
    </p>
</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>PHIL COULSON</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> CLARK GREGG<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Phil Coulson ist ein synthetischer Life-Model Decoy, erschaffen von Fitz, Simmons und Enoch mithilfe von Chronicom-Technologie. Ausgestattet mit den Erinnerungen des originalen Coulson, wurde er reaktiviert, um S.H.I.E.L.D. bei der Abwehr der Chronicom-Bedrohung durch die Zeit zu unterstützen. Obwohl er sich seiner künstlichen Natur bewusst ist, bleibt er ein verlässlicher Anführer, Verbündeter und S.H.I.E.L.D.-Agent.<br />
    </p>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=60&pid=73#pid73" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
<br />
--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
---- FARBAKZENT */ :root {--mlachl: #282f33;}/*<br />
<br />
---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
<br />
---- HEADER */ .mlachead {width: 500px; padding: 30px; text-transform: uppercase; font-size: 8px; font-family: 'EditorsNote', sans-serif; background-color: var(--mlachl); color: #ebebeb; letter-spacing: 2px; line-height: 130%; text-align: justify; word-spacing: 4px; box-sizing: border-box;} .mlactitle {font-family: georgia; font-size: 15px; line-height: 100%; letter-spacing: 3px; ;font-weight: bold; display: inline;}/*<br />
<br />
---- FLEX-BOXEN */ .mlacflex {width: 480px; display: flex; flex-direction: row; flex-wrap: wrap; justify-content: space-between; align-items: center; box-sizing: border-box;} .mlacpic {width: 125px; height: 225px; border: 5px solid #ffffff; border-bottom: 15px solid #ffffff; margin: 0 5px;} .mlactext {width: 325px; height: 245px; overflow: auto; background-color: #fafafa; border: 15px solid rgba(0,0,0,0); color: #000000; text-align: justify; font-size: 11px; font-family: tahoma; line-height: 15px; margin: 0 5px; padding-right: 8px; box-sizing: border-box; scrollbar-color: var(--mlachl) #ebebeb; scrollbar-width: thin;} .mlactext b {font-weight: bold; color: var(--mlachl); text-transform: uppercase; font-size: 11px; font-family: tahoma;}/*<br />
<br />
---- SCROLLBAR */ #mlac ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #mlac ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color:#ebebeb;} #mlac ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {height:10px; background-color: var(--mlachl);} </style><br />
<br />
<center><br />
<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">We don’t wear capes</font>, and most of us don’t have powers. But we stand on the line anyway, because that’s what S.H.I.E.L.D. does. That’s what it means to believe in something bigger than yourself." — Alphonso Mackenzie<br />
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>S.H.I.E.L.D.</b> ist eine amerikanische Anti-Terror- und Geheimdienstorganisation, die sowohl für die nationale als auch globale Sicherheit zuständig ist. S.H.I.E.L.D. wurde im Jahr 1952 gegründet, und ihr Vorgänger, die Strategic Scientific Reserve (SSR), wurde in die neue Organisation integriert. Ziel war es, nach dem Sieg der Alliierten über die Achsenmächte und Hydra im Zweiten Weltkrieg die Vereinigten Staaten vor sämtlichen Bedrohungen zu schützen. Zu ihren Gründern gehörten Chester Phillips, der bereits die SSR leitete, Howard Stark, ein erfahrener Wissenschaftler, und Peggy Carter, eine amerikanische Heldin. Mit hochentwickelten Waffen und außergewöhnlichen Agenten war S.H.I.E.L.D. möglicherweise die mächtigste militärische Kraft der Erde.<br />
<br />
In der modernen Ära wurde S.H.I.E.L.D., nach einer Begegnung mit Captain Marvel, von Nick Fury, einem vormals hochrangigen Agenten der Organisation, und dem World Security Council geleitet. Sie standen einem starken Anstieg an übermenschlichen Individuen, gefährlicher Technologie und außerirdischen Bedrohungen gegenüber. Alle Änderungen, die über die Jahre hinweg durchgeführt wurden, um die Welt sicherer zu machen, führten letztlich zur Gründung der Avengers, die ursprünglich als Reaktionsteam auf die außerirdische Invasion der Erde im Jahr 2012 ins Leben gerufen, jedoch bereits viel früher von Nick Fury geplant worden waren. Nach der Schlacht von New York wurde S.H.I.E.L.D., das bis dato gänzlich unbekannt für die Öffentlichkeit war, durch die Gruppe Rising Tide teilweise öffentlich bekannt gemacht.<br />
<br />
2014 waren es Nick Fury selbst und Natasha Romanoff, die herausfanden und offenlegten, dass S.H.I.E.L.D. seit jeher von Hydra infiltriert und weitgehend kontrolliert wurde. Es folgte eine Schlacht, welcher eines der S.H.I.E.L.D.-Hauptquartiere – das Triskelion – zum Opfer fiel und die US-Regierung dazu zwang, S.H.I.E.L.D. als Terrororganisation einzustufen. Trotz der Jagd auf die Agenten hielten treue Mitglieder, die nicht zu Hydra gehörten – wie Phil Coulson –, die Stellung und versuchten, der Regierung im Verborgenen zu helfen. Trotz aller Bemühungen wurde S.H.I.E.L.D. noch im gleichen Jahr offiziell aufgelöst. Im Untergrund wurde die Arbeit jedoch mit Phil Coulson und später mit Alphonso Mackenzie als Direktor fortgeführt. Es dauerte bis 2019 – ein Jahr nach Thanos' Snap –, bis die US-Regierung sich offiziell dazu entschied, S.H.I.E.L.D. erneut der Öffentlichkeit bekannt zu geben.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ALPHONSO MACKENZIE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 55 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: HENRY SIMMONS</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
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<div class="mlactext">Alphonso "Mack" Mackenzie wurde in Texas geboren, in ein Elternhaus, das von tiefem Glauben, klaren Werten und familiärem Zusammenhalt geprägt war. Diese Grundlagen formten seinen moralischen Kompass – einen, den er sein ganzes Leben über nicht aus den Augen verlor. Nach einem kurzen, aber prägnanten Einsatz bei der CIA entschied sich Mack, einem anderen Weg zu folgen: einem, bei dem er nicht nur Informationen bewegte, sondern Menschen schützte. Er trat S.H.I.E.L.D. bei – zunächst als Maschinenbauer, mit ruhiger Stimme und einem scharfen Verstand für jede Art von Technologie. Seine technische Expertise brachte ihn nach dem Zusammenbruch der Organisation in das Team von Phil Coulson, wo aus dem Techniker ein echter Feldagent wurde. Doch mehr noch als seine Fähigkeiten im Einsatz war es Macks Gewissen, das ihn auszeichnete. Er stellte Fragen, wenn andere schwiegen. Er widersprach, wenn es nötig war. Und er blieb standhaft, selbst als künstliche Realitäten, außerirdische Bedrohungen und Zeitreisen alles infrage stellten, was S.H.I.E.L.D. einst war. Nach Coulsons Rückzug wurde Mack zum Direktor von S.H.I.E.L.D. – eine Rolle, die er nie gesucht, aber angenommen hatte, als niemand sonst sie tragen wollte. Er führte die Organisation durch eine der schwersten Phasen ihrer Geschichte: den Blip. Während die Welt zusammenbrach und die Hälfte der Menschheit verschwand, blieb Mack. Er hielt das Netzwerk zusammen, bewahrte die Vision von S.H.I.E.L.D. vor dem Zerfall und führte es durch leise, aber wirksame Schritte zurück in die Realität. Unter seiner Führung wurde S.H.I.E.L.D. nicht wieder zur global dominanten Kraft – sondern zu einer Organisation, die bewusst im Hintergrund agiert. Zuverlässig. Wachsam. Unaufdringlich. Mack glaubt nicht an absolute Macht, sondern an Vertrauen, Verantwortung und klare Grenzen. In einer Welt, in der die Linien zwischen Heldentum, Überwachung und Manipulation oft verschwimmen, ist er ein Mann, der Prinzipien über Effizienz stellt. Heute leitet Mack S.H.I.E.L.D. gemeinsam mit Daisy Johnson als seiner stellvertretenden Direktorin – einer Frau, der er mehr als nur seinen Respekt entgegenbringt. In ihr sieht er das Gleichgewicht zwischen Instinkt und Integrität, das S.H.I.E.L.D. in die nächste Ära führen kann. Gemeinsam setzen sie auf Vorbereitung statt Panik, auf stille Stärke statt großes Auftreten. Alphonso Mackenzie ist kein Symbol. Und genau das macht ihn zum besten, den S.H.I.E.L.D. derzeit hat: Einen Mann, der Verantwortung nicht annimmt, weil er es will – sondern weil er weiß, dass er es muss.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DAISY JOHNSON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">QUAKE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 39 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CHLOE BENNET</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Daisy Johnson wuchs unter dem Namen Skye in einem System auf, das ihr keinen Namen, keine Herkunft und kein Zuhause gab. Aufgewachsen als Waisenkind, wechselte sie durch Pflegefamilien und Heime, ohne je das Gefühl zu bekommen, wirklich irgendwohin zu gehören. Doch anstelle daran zu zerbrechen, wurde sie suchender, wacher, entschlossener. Schon früh zeigte sie ein Talent für Systeme – nicht nur im Technischen, sondern im Menschlichen: Muster zu erkennen, Lügen zu durchschauen, Kontrolle zu gewinnen. Als sie auf S.H.I.E.L.D. traf, war sie zunächst nur ein Ziel zur Beobachtung. Doch unter Phil Coulson wurde sie mehr – eine Schülerin, eine Agentin, ein Teil von etwas, das sie zum ersten Mal Familie nennen konnte. Es war Coulson, der ihr beibrachte, Verantwortung zu tragen, und sie in die Wahrheit über ihre Herkunft führte: Daisy war die Tochter von Calvin Zabo und Jiaying, Teil einer Linie von Inhumans, deren Gaben durch Terrigenese aktiviert wurden. Mit der Kraft, seismische Erschütterungen auszulösen, veränderte sich nicht nur ihr Körper – auch ihre Rolle. Daisy wurde zu Quake, zur Agentin, zur Heldin, zur Kämpferin. Sie stand an der Front gegen Hive, gegen künstliche Doppelgänger, gegen alternative Realitäten und Bedrohungen aus Raum und Zeit. Doch mehr als alles andere war sie eines: menschlich. Immer auf der Grenze zwischen Kontrolle und Überforderung. Immer bereit, sich selbst infrage zu stellen, um andere zu schützen. Als der Snap die Welt erschütterte, blieb Daisy. Sie half, das Netzwerk zu stabilisieren, übernahm Verantwortung in einer Welt, in der Ordnung nur noch eine Erinnerung war. Unter Alphonso Mackenzie, dem Mann, dem sie mehr als nur Respekt entgegenbringt, wuchs sie in ihre neue Rolle hinein: stellvertretende Direktorin von S.H.I.E.L.D. Heute ist Daisy Johnson kein aufbrausender Außenseiter mehr. Sie ist gereift – klug, erfahren, strategisch. Doch sie hat sich nie von ihrem Ursprung entfernt. In ihr lebt noch immer das Mädchen, das wissen wollte, woher sie kommt. Nur dass sie inzwischen selbst für andere das geworden ist, was sie damals suchte: ein fester Punkt in einer Welt voller Beben.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MELINDA MAY</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">THE CAVALRY</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 62 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MING NA-WEN</div>
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<div class="mlactext">Melinda May war nie jemand, der Geschichten über sich erzählen wollte. Aber andere taten es – und gaben ihr einen Namen, den sie nie wollte: The Cavalry. Der Ursprung liegt in einem Einsatz in Bahrain, der als Routine begann und in einer Tragödie endete. Eine S.H.I.E.L.D.-Einheit war in einem Gebäude verschollen, gefangen genommen von einem Inhuman-Mädchen mit der Fähigkeit, die Gefühle von Menschen zu manipulieren. Als May das Gebäude allein betrat, hatte sie nur ein Ziel: ihre Leute zu retten. Sie kämpfte sich durch das Chaos, bis sie zur Quelle vordrang – und gezwungen war, nicht nur das Mädchen, sondern auch die manipulierten Geiseln auszuschalten. Die offizielle Darstellung sprach von Heldentum. Für May war es der Moment, in dem sie endgültig begriff, was der Preis für das richtige Handeln sein kann. Vor Bahrain war Melinda nicht nur Agentin – sie war Mensch, Ehefrau, mit einem Lächeln, das heute fast vergessen scheint. Ihre Beziehung zu Dr. Andrew Garner, einem der führenden Psychologen, war geprägt von Vertrauen und Gegensätzen. Doch nach Bahrain zog sie sich zurück – erst innerlich, dann ganz. Die Ehe zerbrach, langsam und leise, wie alles in ihrem Leben, das nicht aus Pflicht bestand. May kehrte erst Jahre später zurück in den aktiven Dienst – auf Bitten von Phil Coulson. In seinem Team fand sie keine Heilung, aber eine Richtung. Gemeinsam kämpften sie gegen Hydra, gegen außerirdische Bedrohungen, gegen künstliche Realitäten und gegen den Zerfall von S.H.I.E.L.D. selbst. May wurde zu einer der tragenden Säulen – eine Frau ohne große Worte, aber mit absoluter Klarheit. Wenn sie sich entschied zu handeln, dann gab es keinen Zweifel, nur Ergebnisse. Nach dem Snap, während die Welt schwankte, übernahm sie eine neue Aufgabe. In der instabilen Zeit, bevor jene, die verschwunden waren, zurückkehrten, wurde Melinda May zur Direktorin der Coulson Academy ernannt – einer Ausbildungsstätte für neue Agenten, benannt nach dem Mann, der ihr das Vertrauen zurückgab. Sie leitet die Akademie nicht mit Strenge, sondern mit Konsequenz. Ihre Schüler lernen nicht nur, wie man überlebt – sondern warum es sich lohnt, überhaupt zu kämpfen. Heute ist Melinda May für viele eine Legende. Für ihre Schüler ist sie mehr als das: Sie ist eine lebende Erinnerung daran, dass Stärke nicht im Sieg liegt – sondern im Weitergehen, wenn der Schmerz nie ganz vergeht.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JEMMA SIMMONS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 40 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ELIZABETH HENSTRIDGE</div>
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<div class="mlactext">Dr. Jemma Simmons war schon früh klüger als ihre Umgebung – und sehr viel entschlossener. Aufgewachsen in Großbritannien, zeigte sie bereits im Teenageralter außergewöhnliches Talent in den Naturwissenschaften. Ihre akademische Laufbahn war so beeindruckend wie fokussiert: Simmons erwarb in kurzer Folge mehrere Doktortitel, darunter in Biochemie, Molekularbiologie, Medizin, Astrophysik und Ingenieurwissenschaften. Doch was sie auszeichnete, war nie nur ihr Verstand. Es war ihre Fähigkeit, in den größten Krisen Ruhe zu bewahren – und Menschlichkeit. Nach ihrem Eintritt bei S.H.I.E.L.D. wurde sie Teil von Phil Coulsons Team – anfangs als wissenschaftliche Unterstützung, später als unverzichtbare Ressource in Missionen, die jenseits aller bekannten Maßstäbe lagen. Ihr Wissen half, Inhuman-Biologie zu verstehen, außerirdische Pathogene zu bekämpfen und fremdartige Technologien zu entschlüsseln. Doch ihre größte Bewährungsprobe kam, als sie auf einem fernen Planeten gestrandet war – Maveth. Dort, allein, ohne Hoffnung auf Rettung, überlebte sie 4.722 Stunden durch Wissenschaft, Instinkt und unbeugsamen Willen. Sie kam zurück – gezeichnet, aber nicht gebrochen. Durch all diese Prüfungen hinweg blieb eine Konstante: Leo Fitz. Was als Freundschaft begann, wurde zu einer tiefen, unerschütterlichen Liebe – getragen von geteiltem Trauma, Vertrauen und der Fähigkeit, einander auch dann zu sehen, wenn alles andere dunkel wurde. Fitz ist nicht nur ihr Partner in der Forschung, sondern in jeder Facette ihres Lebens. Gemeinsam überstanden sie Zeitreisen, Verlust, Realitätssprünge – und kehrten stets zurück, weil sie wussten: getrennt mögen sie brillieren, aber zusammen sind sie vollständig. Nach dem Wiederaufbau von S.H.I.E.L.D. gründete Simmons gemeinsam mit Fitz die S.H.I.E.L.D. Core Intelligence Division (SCID) – eine Spezialeinheit für multidimensionale, temporale und biotechnologische Frühwarnsysteme. SCID ist keine reine Forschungseinheit, sondern ein Schild gegen das, was die Welt noch nicht begreift – entworfen, um zu sehen, bevor andere erkennen. Simmons selbst blieb dabei, was sie immer war: klug, mitfühlend, aber kompromisslos, wenn es um Verantwortung geht. Sie lehrt, forscht und führt – ohne je die Menschen hinter den Theorien zu vergessen. Heute zählt Jemma Simmons zu den bedeutendsten wissenschaftlichen Köpfen von S.H.I.E.L.D. Sie ist nicht nur eine Forscherin, sondern ein Fundament – für jene, die nach Wissen streben, und für jene, die es verteidigen.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">LEO FITZ</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 40 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: IAIN DE CAESTECKER</div>
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<div class="mlactext">Dr. Leopold "Leo" Fitz war nie der lauteste im Raum – aber fast immer der klügste. Schon in jungen Jahren zeigte er ein außergewöhnliches Talent für Maschinenbau, theoretische Physik und angewandte Technologie. Geboren in Schottland, zog es ihn früh zu S.H.I.E.L.D., wo er einer der jüngsten Kandidaten in der Geschichte der Organisation war, die sich für das wissenschaftliche Ausbildungsprogramm qualifizierten. Was ihm an Selbstsicherheit fehlte, glich er mit Brillanz und Präzision aus. An der Seite von Jemma Simmons, seiner Kollegin, später Vertrauten, noch später Lebenspartnerin, entwickelte er sich zu einem der innovativsten technischen Köpfe, die S.H.I.E.L.D. je hervorbrachte. Gemeinsam arbeiteten sie im Team von Phil Coulson, wo sie – weit über Labore hinaus – an der vordersten Front gegen Bedrohungen standen, die oft jenseits wissenschaftlicher Kategorien lagen. Raumkrümmungen, außerirdische Materialien, künstliche Intelligenz, alternative Realitäten: Fitz begegnete allem mit Rationalität – bis die Realität ihn selbst verbog. Er überlebte Gehirnschäden, Gedächtnisverlust, Zeitreisen, den Zerfall des eigenen Selbst im Framework und die psychische Belastung eines zweiten Ichs, das in einer anderen Realität entstand. Und trotz allem blieb er – als Forscher, als Kämpfer, als Mann, der immer einen Weg fand, auch wenn es ihn selbst kostete. Nach der Neuaufstellung von S.H.I.E.L.D. gründete Fitz gemeinsam mit Simmons die S.H.I.E.L.D. Core Intelligence Division (SCID) – eine Spezialeinheit, die sich mit Bedrohungen aus Raum, Zeit und alternativen Realitäten befasst. Unter seiner technischen Leitung wurde SCID zur zentralen Instanz für Frühwarnsysteme, Stabilitätsanalysen und interdimensionale Schutzprotokolle. Fitz entwickelte nicht nur Theorien – er baute Maschinen, Modelle und Systeme, die die Welt sicherer machten, lange bevor sie wusste, dass sie in Gefahr war. Seine Beziehung zu Jemma blieb dabei der Mittelpunkt seines Lebens. Was als unsichere Freundschaft begann, wuchs über Zeit, Trauma und Vertrauen hinaus zu einer Partnerschaft, die nicht auf Romantik, sondern auf Tiefe, Loyalität und geteilter Verantwortung beruhte. Sie ergänzen sich nicht nur im Denken – sondern im Sein. Heute ist Dr. Leo Fitz einer der wichtigsten Köpfe der modernen S.H.I.E.L.D.-Infrastruktur. Kein Mann der Bühne, kein Kämpfer im klassischen Sinn – aber jemand, auf den sich die Welt verlässt, wenn sie vor etwas steht, das sie noch nicht versteht.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">GRANT WARD</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 39 (44) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: BRETT DALTON</div>
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<div class="mlactext">Grant Ward war nie für ein normales Leben gemacht – nicht, weil er es nicht wollte, sondern weil man es ihm nie ließ. Aufgewachsen in einem gewalttätigen, zerrissenen Elternhaus wurde er früh zum Überlebenskünstler. Misshandelt, unterdrückt, manipuliert – erst durch seine Familie, dann durch ein System, das nicht hinsah. Seine großer Bruder ware kein Vorbild, sondern Täter. Seine Eltern kein Schutz, sondern Ursache. Und als die Welt aufhörte, Fragen zu stellen, erschien John Garrett – der erste Mensch, der ihm einen Weg zeigte. Einen gefährlichen Weg. Garrett nahm Ward unter seine Fittiche, bildete ihn aus, und formte ihn. Er gab ihm Richtung, Loyalität, Überzeugung – und vor allem: eine Schuld. Ward wurde zum Schläferagenten bei S.H.I.E.L.D., eingeschleust in das Team von Phil Coulson, wo er Freundschaften vortäuschte, Vertrauen gewann – und alles verriet. Als Hydra sich offenbarte, stand Ward nicht nur hinter ihnen – er kämpfte für sie. Und als Hydra zerfiel, versuchte er, sie selbst neu aufzubauen. Härter. Reiner. Radikaler. Er entführte, folterte, tötete – im Namen einer Ordnung, die ihn zu etwas machen sollte, das er nie aus sich selbst heraus sein konnte. Doch die Ordnung währte nicht. Auf dem Planeten Maveth, wo er mit Hydra nach Hive suchte, verletzte Phil Coulson ihn schwer, tötete ihn fast. Grant blieb zurück, konnte in eine Höhle fliehen und überleben – allein, ohne Ziel, ohne Feind. Dort, in der absoluten Isolation, begann ein langsamer innerer Wandel. Nicht Reue in Worten – aber in Stillstand. In Überleben. Der Blip riss ihn für fünf Jahre aus der Existenz. Als er zurückkehrte, war Maveth noch trostloser. Er war bereit, zu sterben – doch eine Gruppe Ravagers, die den Planeten durchkämmte, fand ihn. Einer von ihnen sagte: "Der Typ ist ja fast schon Ravager-Material – überlebt allein auf ‘nem verfluchten Planeten!" Sie nahmen ihn mit. Ward ließ es geschehen. Zurück auf der Erde stellte er sich. Kein Fluchtversuch, keine Gegenwehr. S.H.I.E.L.D. nahm ihn fest, verhörte ihn, schloss ihn ein. Wochen, Monate. Er sagte wenig – außer: "Ich will nichts zurück. Ich will nur nichts wieder falsch machen." Es war Daisy Johnson, die ihm schließlich eine Möglichkeit eröffnete – zögerlich, widerwillig, aber nicht aus Naivität. Gemeinsam mit FitzSimmons ließ sie ihm eine Kontrollbombe implantieren: tief im Nacken, gekoppelt an seine Vitalzeichen und Position. Sollte er versuchen zu fliehen, sich gegen S.H.I.E.L.D. wenden oder die Sicherung deaktivieren, explodiert sie. Es war kein Vertrauensbeweis. Es war ein letztes Sicherheitsnetz. Doch Ward hielt sich. Er sprach wenig, arbeitete hart – und wurde langsam wieder Teil von etwas, das er einmal zerstört hatte. Heute ist Grant Ward offiziell als Außendienstagent bei S.H.I.E.L.D. tätig. Er operiert unter Beobachtung, unter strengen Einsatzbedingungen – und mit einer Bombe im Nacken, die ihn ständig daran erinnert, dass jede Entscheidung zählt. Und auch wenn viele ihm niemals voll vertrauen werden, gibt es in der Organisation leise Stimmen, die sagen: Er ist nicht mehr der Mann, der er war. Und vielleicht ist das genug.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BOBBI MORSE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MOCKINGBIRD</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 44 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ADRIANNE PALICKI</div>
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<div class="mlactext">Barbara "Bobbi" Morse, Codename Mockingbird, war nie leicht zu lesen – nicht, weil sie geheimnisvoll sein wollte, sondern weil sie zu viel in sich trug, um es auf der Oberfläche zu zeigen. Ausgebildet als Biochemikerin, trat sie ursprünglich dem wissenschaftlichen Flügel von S.H.I.E.L.D. bei – mit dem Wunsch, zu verstehen, nicht zu zerstören. Doch Verständnis allein reichte nicht. Sie sah, wie Wissenschaft missbraucht wurde, um Menschen zu kontrollieren und Systeme zu stürzen – und sie erkannte, dass man manchmal kämpfen muss, um etwas zu schützen. Diese Erkenntnis führte sie in den Außendienst. Ihre Intelligenz wurde zur Strategie, ihr Körper zur Waffe. Was sie nie mochte: Aufmerksamkeit. Was sie verstand: Verantwortung. Gemeinsam mit Lance Hunter – Partner im Einsatz und für eine Zeit auch im Leben – operierte sie an der Frontlinie, selbst wenn Hunter nicht zu S.H.I.E.L.D. gehörte, wo Entscheidungen keine Vorwarnung bieten. Ihre Beziehung war kompliziert, ehrlich und tief – zwei Menschen, die sich gegenseitig hielten, auch wenn sie sich manchmal loslassen mussten. Nach dem Aufstieg von Hydra und dem Fall von S.H.I.E.L.D., schloss sie sich Phil Coulsons Team an, um die Organisation wieder aufzubauen. Eine missglückte Mission zwang sie jedoch dazu, S.H.I.E.L.D. offiziell zu verlassen, und Bobbi akzeptierte sie es. Für das größere Ganze. Danach arbeitete sie verdeckt – beratend, einsam, effektiv. Doch als der Snap kam und Hunter verschwand, war Bobbi wieder auf sich allein gestellt. Ohne System. Ohne Verbündete. Und ohne Richtung. Es war Alphonso Mackenzie, der sie zurückholte – nicht nur aus Sentimentalität, sondern weil die Welt zerbrochen war und alte Regeln keine Bedeutung mehr hatten. Nach dem Blip zählte nicht, wer politisch tragbar war. Es zählte nur, wer bereit war, etwas zu tun. Mack wusste, dass Bobbi Morse genau das war. Sie kehrte zurück – ohne Bedingungen, aber mit neuem Ernst. S.H.I.E.L.D. brauchte sie, und sie war bereit, wieder zu handeln. Als Lance Hunter schließlich zurückkehrte, war es, als würde ein Teil ihrer Vergangenheit wieder atmen. Es war nicht einfach. Es war nicht romantisch. Aber es war vertraut – und das reichte, um weiterzugehen. Heute operiert Bobbi Morse wieder im Einsatzdienst. Keine Titel, kein Anspruch. Nur Auftrag. Sie weiß, dass es keine perfekten Entscheidungen gibt – nur solche, für die man bereit sein muss, Konsequenzen zu tragen. Und genau das hat sie nie gescheut.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">LANCE HUNTER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 40 (45) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: NICK BLOOD</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Amadeus Ravenclaw "Lance" Hunter war nie der Typ für Protokolle. Er war ein Soldat, bevor er ein Agent wurde, ein Einzelgänger, bevor er sich jemals auf ein Team verlassen musste. Und er war lange draußen – in den Grauzonen des modernen Kriegs, bei Aufträgen, die in keiner Akte auftauchten. S.H.I.E.L.D. war für ihn nie ein Ziel – bis Isabelle Hartley ihn, nachem Aufstieg von Hydra und dem Fall der Organisation, hineinholte. Sie kannte sein Talent, aber auch seine Ecken. Und sie wusste, dass man gerade die manchmal braucht. Und genau da blühte Hunter auf: wenn nichts mehr klar ist, zählt, wer bleibt. Er tat es – auf seine Art. Direkt. Kompliziert. Menschlich. Seine Beziehung zu Bobbi Morse, einer Agentin, die er bereits zuvor kannte und liebte – ja sogar geheiratet hatte – war nie leicht. Zwei starke Persönlichkeiten, zu ähnlich, um sich nicht zu reiben, zu ehrlich, um zu lügen. Sie trennten sich oft – aber nie vollständig. Und als sie beide aus politischen Gründen gezwungen wurden, S.H.I.E.L.D. zu verlassen, gingen sie gemeinsam. Dann kam der Snap. Und Lance verschwand. Für fünf Jahre. Kein Wort, kein letzter Moment, nur Leere. Für Bobbi war es ein Rückfall in ein Alleinsein, das sie längst überwunden glaubte. Für ihn – ein ungewollter Sprung über Zeit, der alles veränderte. Als er zurückkam, war die Welt eine andere. S.H.I.E.L.D. war wieder im Aufbau, Bobbi war längst zurück im Einsatz, und er selbst suchte nach einem Platz, den er vielleicht nie ganz hatte. Aber er machte es wie immer: keine Dramen, kein Pathos. Einfach reinkommen. Anfangen. Wieder funktionieren. Mack holte ihn zurück. Nicht, weil Hunter eine Regel erfüllte – sondern weil er wusste, dass man in einer brüchigen Welt Leute braucht, die in den Rissen atmen können. Heute ist Lance Hunter wieder Teil von S.H.I.E.L.D. Keine Kommandostruktur, keine Schreibtische, kein Anspruch auf Beifall. Er übernimmt, wenn es hässlich wird. Er fragt nicht viel. Er kämpft. Und wenn man ihn fragt, warum er das tut, sagt er: "Weil ich’s kann. Und weil ich’s besser mach als die meisten, die dafür bezahlt werden."</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DANIEL SOUSA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 43 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">EARTH-810</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ENVER GJOKAJ</div>
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</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Daniel Sousa wurde in einer Zeit zum Agenten, in der Ideale noch auf Schreibmaschinen getippt wurden. Ein Veteran des Zweiten Weltkriegs, verwundet im Einsatz, aufrecht geblieben – und einer der ersten Agenten der noch jungen Strategic Scientific Reserve. Sousa war kein Mann der Bühne, aber jemand, der wusste, wann man aufstehen musste – auch wenn alle anderen sitzen blieben. Er war ein Ermittler, ein Anführer, ein Pragmatiker. Und er war einer der wenigen, die sich weigerten, das Spiel der Kulissen mitzumachen. Seine Loyalität galt nicht der Flagge, sondern dem Prinzip: dass man das Richtige tut, auch wenn es schwer ist. Als S.H.I.E.L.D. aus den Strukturen der SSR hervorging, war es klar, dass Sousa dazugehört. Was niemand ahnte: dass er eines Tages aus seiner eigenen Zeit herausgerissen würde. Durch eine Kette von Ereignissen, die nur Agenten mit Zugang zu Raum-Zeit-Protokollen verstehen, wurde Sousa aus den 1950er Jahren in die Gegenwart gebracht – nicht durch Wunsch, sondern durch Notwendigkeit. Was wie ein Bruch wirkte, wurde zur Brücke. Er war plötzlich Teil einer Welt, die technologisch Jahrzehnte weiter war, aber moralisch noch immer dieselben Kämpfe führte. Sousa wurde Mitglied des Außenteams unter Daisy Johnson – und erwies sich dort als mehr als nur ein Relikt. Seine Erfahrung, sein klarer Blick auf Situationen, und sein Instinkt, wann zu handeln ist, machten ihn schnell zu einer tragenden Figur. Er lernte neu – nicht, wie man kämpft, sondern wie man bleibt, wenn alles sich verändert hat. Heute ist Daniel Sousa ein hochrangiger Agent von S.H.I.E.L.D. – erfahren, verlässlich, respektiert. Er trägt keine Uniform von gestern, sondern führt mit Haltung. Für viele Jüngere ist er Erinnerung und Mahnung zugleich: Dass Helden keine Titel brauchen. Nur Standhaftigkeit. Sousa ist kein Mann der Zeit. Er ist ein Mann für jede Zeit, in der Integrität gebraucht wird.</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CLAY QUARTERMAIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 38 (43) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: BOYD HOLBROOK</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Clay Quartermain begann seine Laufbahn dort, wo viele Männer mit Disziplin und Sinn für Verantwortung starten: bei der US Air Force. Doch während andere blieben, zog es Clay weiter – dorthin, wo die Einsatzbefehle kürzer und die Risiken höher waren. Seine Fähigkeiten in Aufklärung, taktischer Planung und verdeckten Operationen führten bald zu einem Angebot, das er nicht ignorieren konnte: S.H.I.E.L.D.. Er trat der Organisation zu einer Zeit bei, als sie offiziell noch im Verborgenen arbeitete – eine globale Kraft im Schatten. Clay stieg schnell auf, nicht wegen Lautstärke, sondern wegen Ergebnissen. Er war kein Theoretiker, kein Bürostratege – sondern ein Mann, der Dinge erledigte. Für lange Zeit galt er als einer der zuverlässigsten Feldagenten in der Organisation. Dann kam der Fall durch Hydra. Quartermain war mittendrin, als die Struktur fiel. Er überlebte, verlor Kontakte, sah Kollegen verschwinden oder die Seiten wechseln. Als der Staub sich legte, entschied er, dass es genug war – und quittierte. Für eine Weile arbeitete er für die CIA, in internationaler Aufklärung. Kein Glaubensbekenntnis, nur Pflichtbewusstsein. Doch selbst dort wusste man: Quartermain war eigentlich nie wirklich weg. Nur im Wartestand. Dann kam der Blip – und Clay verschwand. Fünf Jahre fehlten. Und als er zurückkehrte, war die Welt eine andere. Doch eine Konstante blieb: Alphonso Mackenzie, inzwischen Direktor von S.H.I.E.L.D., wusste, wen er brauchte. Er rief Quartermain zurück. Kein Appell, keine lange Rede – nur ein Satz: "Es ist wieder Zeit." Clay kehrte zurück, erst als Teil des Außenteams von Daisy Johnson, dann als eigenständiger Operator. Er hielt sich im Hintergrund, aber seine Wirkung war nie zu übersehen. Er ist ein Mann, der Erfahrung nicht ausstellt, sondern anwendet. Jemand, der nicht fragt, ob ein Einsatz schwierig ist – sondern nur, wann es losgeht. Heute ist Clay Quartermain wieder dort, wo er hingehört: im aktiven Dienst, im Feld, zwischen Risiko und Pflicht. Kein Anführer, aber ein Fundament. Einer, auf den man sich verlässt, wenn alles andere unsicher wird.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MARTIN REYNA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">WARWOLF</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 35 (40) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: DAVID CASTAÑEDA</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Martin Reyna – Codename Warwolf – ist kein Mann großer Worte, aber seine Akte spricht für sich. Geboren in einer zerrissenen Nachkriegsgeneration in Südamerika, wuchs er in einem Umfeld auf, das ihn früh dazu zwang, sich zwischen Moral und Überleben zu entscheiden. Er entschied sich für Effizienz – und ließ Ethik den Philosophen. Mit einem außergewöhnlichen Verstand für Waffen- und Biomodul-Technologie arbeitete er als externer Entwickler für paramilitärische Forschungsprojekte, ehe er für ein streng geheimes, privat finanziertes Waffenprogramm rekrutiert wurde: das erste Prototyp-Stadium von WARWOLF. Was als Testreihe für adaptive Waffensysteme begann, wurde bald zur genetisch-gekoppelten Kybernetik – und Martin Reyna war mittendrin. Er war nicht nur Architekt, sondern schließlich auch Träger. Modifiziert, angepasst, biologisch gebunden an ein System, das ihn im Einsatz zu einer wandelnden Waffe machte. Er funktionierte. Und dann kam der Blip – und alles brach zusammen. Reyna verschwand – fünf Jahre, aus der Welt gerissen. Als er zurückkehrte, war sein Projekt zerstört, seine Auftraggeber tot oder enttarnt, sein Name irrelevant. Doch S.H.I.E.L.D., inzwischen unter Direktor Mackenzie neu formiert, sah in ihm kein Risiko – sondern eine Ressource. Reyna trat bei, skeptisch, zurückhaltend, mit einem klaren Vorbehalt: Er würde nicht wieder für etwas kämpfen, das sich selbst belügt. Stattdessen wurde er Leiter von S.T.A.K.E. – der Special Threat Assessment for Known Extranormalities, stationiert in Area 13. Eine Division innerhalb von S.H.I.E.L.D., zuständig für Bedrohungen, die sich weder durch herkömmliche Physik noch durch politisches Verständnis greifen lassen: Vampire, Dämonen, extradimensionale Entitäten, Magie, Monster – oder all das gleichzeitig. S.T.A.K.E. ist keine Abteilung für Statistik – es ist ein Bollwerk gegen das Unberechenbare. Und Reyna ist ihr oberster Kommandant. Er leitet nicht durch Charisma. Sondern durch Präzision. Taktik. Vorbereitung. Und wenn er selbst mit auf Mission geht, weiß jeder, was das bedeutet: Das Warwolf-Modul wird aktiviert. Biotechnisch gekoppelt, hochgefährlich, mit angepasstem Stoffwechsel und reflexgesteuerter Zielerfassung. Kein Mythos – sondern Reaktion auf Dinge, die jenseits der Aufklärung liegen. Reyna spricht selten über die Vergangenheit. Aber in seinen Handlungen liegt Klarheit. Er vertraut wenigen. Aber er arbeitet für ein System, das er selbst lange nicht kannte: eine Organisation, die nicht vergisst, dass manchmal Monster andere Monster brauchen –<br />
um Schlimmeres zu verhindern.</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;"><b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>WEITERE MÖGLICHE MITGLIEDER</center></b><br />
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>CAMERON KLEIN</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> MICHAEL WELCH<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Cameron Klein ist der Enkel von Stanley Klein, einem Veteranen der Howling Commandos, und dient als Techniker bei S.H.I.E.L.D., der sich, während Hydras Angriff auf das Triskelion, mutig auf die Seite von Captain America stellte. Später wurde er persönlich von Direktor Mackenzie in das neu aufgebaute S.H.I.E.L.D. zurückgeholt und unterstützt seitdem dessen geheime Operationen. <br />
    </p>
</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>ELENA RODRIGUEZ (YO-YO)</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> NATALIA CORDOVA-BUCKLEY<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Elena Rodriguez ist eine Inhuman mit der Fähigkeit, sich mit Überschallgeschwindigkeit zu bewegen – allerdings immer nur in einem kurzen Radius. Als ehemalige Polizistin in Kolumbien schloss sie sich später S.H.I.E.L.D. an und wurde Teil von Coulsons Team. Im Kampf gegen übernatürliche und außerirdische Bedrohungen wuchs sie zur erfahrenen Agentin heran und übernahm zunehmend Verantwortung. <br />
    </p>
</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>ERIK SELVIG</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> STELLAN SKARSGÅRD<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Erik Selvig ist ein norwegischer Astrophysiker, der ursprünglich für ein internationales Forschungsprojekt arbeitete, bevor er durch seine Studien zum Tesserakt mit S.H.I.E.L.D. in Kontakt kam. Nachdem er unter Lokis Gedankenkontrolle stand, kehrte er später zurück und wurde offiziell Teil von S.H.I.E.L.D., wo er an Projekten mit kosmischer und dimensionaler Relevanz mitarbeitet.<br />
    </p>
</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>PHIL COULSON</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> CLARK GREGG<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Phil Coulson ist ein synthetischer Life-Model Decoy, erschaffen von Fitz, Simmons und Enoch mithilfe von Chronicom-Technologie. Ausgestattet mit den Erinnerungen des originalen Coulson, wurde er reaktiviert, um S.H.I.E.L.D. bei der Abwehr der Chronicom-Bedrohung durch die Zeit zu unterstützen. Obwohl er sich seiner künstlichen Natur bewusst ist, bleibt er ein verlässlicher Anführer, Verbündeter und S.H.I.E.L.D.-Agent.<br />
    </p>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=60&pid=73#pid73" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[MIDNIGHT SUNS]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=55</link>
			<pubDate>Sat, 03 May 2025 19:17:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=1">The Watcher</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=55</guid>
			<description><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
<br />
--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
---- FARBAKZENT */ :root {--mlachl: #282f33;}/*<br />
<br />
---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
<br />
---- HEADER */ .mlachead {width: 500px; padding: 30px; text-transform: uppercase; font-size: 8px; font-family: 'EditorsNote', sans-serif; background-color: var(--mlachl); color: #ebebeb; letter-spacing: 2px; line-height: 130%; text-align: justify; word-spacing: 4px; box-sizing: border-box;} .mlactitle {font-family: georgia; font-size: 15px; line-height: 100%; letter-spacing: 3px; ;font-weight: bold; display: inline;}/*<br />
<br />
---- FLEX-BOXEN */ .mlacflex {width: 480px; display: flex; flex-direction: row; flex-wrap: wrap; justify-content: space-between; align-items: center; box-sizing: border-box;} .mlacpic {width: 125px; height: 225px; border: 5px solid #ffffff; border-bottom: 15px solid #ffffff; margin: 0 5px;} .mlactext {width: 325px; height: 245px; overflow: auto; background-color: #fafafa; border: 15px solid rgba(0,0,0,0); color: #000000; text-align: justify; font-size: 11px; font-family: tahoma; line-height: 15px; margin: 0 5px; padding-right: 8px; box-sizing: border-box; scrollbar-color: var(--mlachl) #ebebeb; scrollbar-width: thin;} .mlactext b {font-weight: bold; color: var(--mlachl); text-transform: uppercase; font-size: 11px; font-family: tahoma;}/*<br />
<br />
---- SCROLLBAR */ #mlac ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #mlac ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color:#ebebeb;} #mlac ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {height:10px; background-color: var(--mlachl);} </style><br />
<br />
<center><br />
<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">We don’t fight for glory.</font> We fight for souls — damaged, damned, and sometimes our own. What we face doesn’t end in headlines, it ends in silence ... and scars no one else can see. But that’s the cost of keeping the darkness where it belongs. There’s no applause when we win, no forgiveness when we fall. Just the next night, the next ritual, the next thing waiting in the dark. And still, we go back in — because if we don’t, no one will." — Jericho Drumm<br />
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>DIE MIDNIGHT SUNS</b> entstanden nicht durch Zufall, sondern aus einer alten Prophezeiung, die lange in vergessenen Schattenmagien überliefert wurde. Sie sprach von neun Wesen – durch Magie, Fluch oder Schicksal gezeichnet –, die eines Tages auserwählt wären, gegen die Rückkehr von Lilith, der Mutter aller Dämonen, anzutreten. Ihre Rückkehr aus der Shadowside, einer finsteren Parallelwelt jenseits der bekannten Dimensionen, würde die Schleier zwischen Realität und Verderbnis zerreißen und die Welt in uraltes Chaos stürzen. Mit ihr würden auch ihre Nachkommen, die Lilin, entfesselt – Kreaturen, geboren aus Hass, Blut und Feuer. Eine direkte Konfrontation mit Lilith drohte jedoch, das empfindliche Gleichgewicht der Dimensionen zu zerstören. Es war Doctor Voodoo, der als Erster das Echo ihrer Rückkehr spürte. Nachdem er die Prophezeiung der Neun entschlüsselt hatte – und erkannte, dass er selbst Teil davon war –, machte er sich auf, jene zu finden, die in ihr genannt wurden. Nicht wegen gemeinsamer Ideale, sondern weil das Schicksal es verlangte.<br />
<br />
Die Suche führte ihn zu den unterschiedlichsten Individuen aus Welten – manche bereitwillig, andere widerstrebend. Was daraus entstand, war kein klassisches Team. Kein Banner, kein Eid. Nur ein fragiles Gefüge aus gebrochenen Seelen, verbunden durch das, was sie waren – nicht durch das, was sie wollten. Ihre Zusammenarbeit war von Spannungen, Misstrauen und tiefen Widersprüchen geprägt. Und doch gab es keinen Ausweg, denn Lilith kehrte zurück – gestärkt durch uralte Pakte, dunkle Rituale und die Wut zahlloser verlorener Zeitalter. In der finalen Konfrontation mussten die Neun lernen, ihre Unterschiede zu überwinden – nicht aus Vertrauen, sondern aus Notwendigkeit. Opfer wurden gebracht, Schatten bezwungen, und was einst eine lose Verbindung war, wurde zu einer entschlossenen Front. Aus der zersplitterten Gemeinschaft formte sich eine neue Ordnung: die Midnight Suns – ein moderner Nachhall einer uralten Verteidigungslinie gegen das Übernatürliche. Seither operieren sie im Verborgenen, fern von Ruhm, Öffentlichkeit oder Anerkennung.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JERICHO DRUMM</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DOCTOR VOODOO</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 38 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: REGÉ-JEAN PAGE</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Jericho Drumm stammt aus Haiti, geboren in eine Familie, die tief mit spirituellen Traditionen verwurzelt war. Sein älterer Bruder Daniel war bereits zu Lebzeiten ein angesehener houngan – ein Vodou-Priester, der sowohl im spirituellen als auch im medizinisch-sozialen Kontext respektiert wurde. Jericho hingegen schlug zunächst einen vollkommen anderen Weg ein: Er verließ seine Heimat, studierte Psychologie in den Vereinigten Staaten und arbeitete einige Jahre als klinischer Therapeut in New York. Seine Rückkehr nach Haiti erfolgte unter tragischen Umständen. Daniel war schwer erkrankt – nicht durch eine biologische Krankheit, sondern durch einen okkulten Angriff. Als Jericho ankam, war sein Bruder dem Tod nahe. Mit letzter Kraft bat Daniel ihn, sein spirituelles Erbe nicht zu verleugnen. Als Daniel starb, rief Jericho in seinem Schmerz und seiner Wut die Geister – und sie antworteten. Was folgte, war kein schneller Wandel, sondern ein Weg voller Zerreißproben. Jericho unterzog sich einem tiefgreifenden, gefährlichen Initiationsprozess unter der Führung von Papa Jambo, einem der mächtigsten Vodou-Meister der westlichen Hemisphäre. Durch Rituale, astrale Prüfungen und Kontakt mit Loa-Geistern wurde Jericho nicht nur ein Erbe seines Bruders, sondern zu einem Medium zwischen Welten. Als das spirituelle und magische Band zu seinem Bruder nicht abriss, sondern stärker wurde, verband sich Daniels Geist dauerhaft mit dem seinen – und wurde ein Teil von ihm. Als Doctor Voodoo war Jericho fortan kein reiner Magier – sondern eine Stimme von zwei Seelen. Seine Kräfte basieren auf der Verbindung zu den Loa, auf astraler Präsenz, körperlicher Kontrolle über den eigenen und fremde Geister, Bannritualen, dimensionalen Übergängen und schamanisch-ritualisierter Magie. Er sieht Dinge, die andere übersehen – nicht durch Technik oder Berechnung, sondern durch Resonanz mit Kräften, die älter sind als Sprache. Über Jahre hinweg operierte Jericho weitgehend im Verborgenen – als Berater, Heiler, Verteidiger kleiner Gemeinden. Doch mit dem Erstarken interdimensionaler und mystischer Bedrohungen wurde seine Rolle unausweichlich sichtbarer. Jericho ist kein politischer Stratege, kein Repräsentant der westlichen Zaubererhierarchie. Er arbeitet unabhängig, gelegentlich mit den Meistern der mystischen Kräfte von Kamar-Taj – meist, wenn magische Ordnung mit spirituellem Unheil kollidiert.</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ELSA BLOODSTONE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 32 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: JODIE COMER</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Elsa Bloodstone wurde als Tochter des legendären Monsterjägers Ulysses Bloodstone geboren – einem Mann, der nicht nur durch seine Erfahrung, sondern durch den Bloodstone selbst, ein uraltes mystisches Artefakt, übermenschliche Kraft, Ausdauer und Regeneration erlangt hatte. Elsa kam in einem Umfeld zur Welt, in dem Magie, Jagd und Disziplin keine Optionen, sondern Grundvoraussetzungen waren. Schon im Kindesalter wurde sie mit dem übernatürlichen Erbe ihrer Familie konfrontiert – nicht durch Worte, sondern durch Taten. Ihr Vater, selbst kaum mehr als ein Werkzeug in einem jahrhundertelangen Krieg gegen das Unnatürliche, behandelte Elsa nicht wie eine Tochter, sondern wie eine Schülerin – oder ein Projekt. Sie wurde trainiert, um zu überleben. Um zu jagen. Und um eines Tages die Kontrolle über den Bloodstone selbst übernehmen zu können. Anders als viele, die durch das Übernatürliche verletzt wurden, wuchs Elsa damit auf, es zu bekämpfen, bevor es angreifen konnte. Im Gegensatz zu ihrem Vater entwickelte Elsa früh einen kritischeren Blick auf den ewigen Kreislauf aus Gewalt und Pflicht. Sie verließ das Anwesen der Bloodstones in jungen Jahren, zunächst, um Abstand zu gewinnen – später, um ihren eigenen Weg zu finden. Sie durchlief eine klassische akademische Ausbildung in Archäologie, Kryptobiologie und antiker Mythologie, kombiniert mit ihrer bereits vorhandenen Praxis im Überlebenstraining, Monsterjagd und Artefaktbergung. Elsas Fähigkeiten sind sowohl physischer als auch mystischer Natur. Durch den Kontakt mit dem Bloodstone selbst – das Fragment wurde in einem Ritual in ihren Körper eingebracht – besitzt sie übermenschliche Stärke, Resistenz gegen Verletzungen und eine natürliche Immunität gegen viele übernatürliche Einflüsse. Sie ist Expertin im Umgang mit traditionellen wie auch spezialisierten Waffen, von Runenklingen bis zu dämonisch versiegelten Feuerwaffen. Darüber hinaus verfügt sie über ein tiefes Wissen über okkulte Wesen, interdimensionale Entitäten und die Geschichte übernatürlicher Linien. Über Jahre hinweg arbeitete Elsa als Einzelagentin – meist im Auftrag nichtstaatlicher Archive, kryptohistorischer Institutionen oder verdeckter magischer Zirkel. Ihre Aufträge reichten von der Eindämmung von Vampirfamilien in Osteuropa über die Zerschlagung eines Lykaner-Kultes im Süden Englands bis hin zur Rückführung eines artefaktinfizierten Kindes aus einer Realitätsspalte in Südamerika. Sie handelt schnell, kompromisslos, aber mit klarem moralischen Kompass – nicht für die Menschheit im Allgemeinen, sondern für jene, die unsichtbar unter deren Bedrohungen leiden. Elsa Bloodstone ist keine Soldatin, keine Priesterin, keine Heldin. Sie ist die, die man ruft, wenn sich etwas bewegt, das längst hätte ruhen sollen. Und sie kommt nicht, um zu verhandeln – sondern um es zu beenden.</div>
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  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MARC SPECTOR</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MOON KNIGHT</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 37 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: OSCAR ISAAC</div>
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<div class="mlactext">Marc Spector war zunächst Soldat, später Söldner – ein Mann mit militärischer Ausbildung, taktischem Verständnis und einer moralischen Linie, die mit jeder Operation brüchiger wurde. In einem Einsatz, tief in Ägypten, wurde seine Einheit von innen heraus zerschlagen. Verrat, Gier, Gewalt – nichts davon war neu. Doch als Spector schwer verletzt und dem Tod nahe in einem verlassenen Tempel zurückgelassen wurde, geschah etwas, das seinen Lebensweg für immer verändern sollte: Er wurde vom ägyptischen Mondgott Khonshu gefunden – oder auserwählt. In einem Akt zwischen Gnade und Besitz erweckte Khonshu Marc Spector zu neuem Leben. Der Preis: absolute Loyalität. Fortan war Spector nicht mehr nur Soldat, sondern Avatar – der irdische Arm einer alten Gottheit, deren Wille nicht verhandelbar war. Er wurde zu Moon Knight, einem Jäger, der in der Nacht erschien, um Ungerechtigkeit mit roher Gewalt zu beantworten. Was jedoch selbst Khonshu anfangs nicht wusste: Marc war nicht allein. In ihm existierten andere Persönlichkeiten – tief verwurzelte, voneinander abgetrennte Anteile. Allen voran Steven Grant, ein höflicher, schüchterner Angestellter mit Interesse an Archäologie, der nichts von Marcs Leben als Söldner oder Avatar wusste. Erst durch die Eskalation der Ereignisse um Khonshus Gegenspieler Ammit wurden Marc und Steven mit ihrer gemeinsamen Existenz konfrontiert – gezwungen, miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu akzeptieren und schließlich zusammenzuarbeiten. Diese psychische Dissoziation war keine übernatürliche Folge von Khonshus Einfluss, sondern ein tiefer, psychologisch bedingter Abwehrmechanismus. Marcs Vergangenheit – geprägt durch den Tod seines Bruders, die Schuldgefühle gegenüber seiner Mutter und die Jahre emotionaler Zersetzung – führte zu einer Fragmentierung seiner Identität. Was ursprünglich Selbstschutz war, wurde unter dem Einfluss göttlicher Macht zu einem Werkzeug, das nicht mehr ignoriert werden konnte. Trotz der inneren Zerrissenheit – oder gerade deshalb – wurde Moon Knight zu einer der ungewöhnlichsten Figuren im übernatürlichen Spektrum. Seine Fähigkeiten: gesteigerte Körperkraft, erhöhte Resistenz, temporäre Regeneration – abhängig von Khonshus Einfluss – sowie meisterhafte Beherrschung im Nahkampf und taktischem Vorgehen. Seine Methoden: brutal, direkt, nicht selten tödlich. Doch hinter der Gewalt stand nie Chaos – sondern Strafe, verstanden als Balance. Nach der Konfrontation mit Ammit und Harrow löste Marc den Pakt mit Khonshu – zumindest offiziell. Inoffiziell bleibt sein Band zur Gottheit bestehen, lose, fragil, aber weiterhin präsent. Gemeinsam mit Steven – und einer dritten, bisher weitgehend unkontrollierten Persönlichkeit namens Jake Lockley – lebt Marc nun in einem Zustand kontrollierter Instabilität: nie ganz frei, nie ganz verloren.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ILLYANA RASPUTINA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MAGIK</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 29 (16) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: HUNTER SCHAFER</div>
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<div class="mlactext">Illyana Rasputina wuchs in den Weiten Sibiriens auf, unweit des Baikalsees. Ihre Kindheit war einfach, ruhig – bis ein Traktorunfall beinahe ihr Leben kostete und ihr ältester Bruder Piotr, in Metall gehüllt durch das X-Gen, sie rettete. Dieser Moment führte ihn zu Professor Xaviers Institut – und Illyana kurz darauf in Gefahr: Entführer nahmen sie zusammen mit anderen Kindern in Geiselhaft, um die X-Men zu erpressen. Die Befreiung brachte sie in die USA, wo Xavier ihr auf telepathischem Weg Englisch beibrachte und ein neues Leben begann – für kurze Zeit. Noch vor ihrem siebten Geburtstag entführte der Dämon Belasco sie in die Dimension Limbo. Dort vergingen für sie Jahre, während auf der Erde keine Zeit verstrich. Sie lernte alternative Versionen von Storm und Kitty Pryde kennen, erhielt Magie- und Kampftraining, doch auch Folter und Korruption durch Belasco und seinen Diener S’ym formten sie. Schließlich schmiedete sie das Seelenschwert – eine Manifestation ihrer Seele – und stellte sich Belasco, besiegte ihn, ohne ihn zu töten, und erlangte die Kontrolle über ihr Schicksal zurück. Als sie ins Institut zurückkehrte, war sie eine erwachsene Frau, während ihre Freunde sie noch als Kind kannten. Das Vertrauen war brüchig, die Beziehungen – besonders zu Piotr – von Konflikten geprägt. Sie rang mit Trauma, ihrer dämonischen Seite und dem Misstrauen anderer, nutzte aber Missionen und ihre Fähigkeiten, um sich als Mutantin zu beweisen. Magie blieb dabei Fluch und Werkzeug zugleich. Ihre Wege führten sie schließlich nach Kamar-Taj, wo sie ihre magischen Künste vertiefte und begann, gezielt gegen übernatürliche Bedrohungen vorzugehen. Begegnungen mit Daimon Hellstrom und Elsa Bloodstone festigten ihren Platz in einem losen Netzwerk von Jägern und Magiern, die sich den Dingen stellen, vor denen selbst andere Helden zurückschrecken. Illyana kämpft nicht nur, um zu schützen – sondern auch, um nicht selbst das zu werden, wogegen sie antritt.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JENNIFER KALE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 180 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: SASHEER ZAMATA</div>
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<div class="mlactext">Jennifer Kale ist eine erfahrene Hexe mit tiefem Wissen über alte magische Traditionen, alchemistische Prozesse und spirituelle Wege – eine Überlebende, die mehr als ein Jahrhundert lang zwischen Isolation, Kontrolle und subtiler Einflussnahme agierte. Geboren Anfang des 19. Jahrhunderts war Jennifer ein freier Geist innerhalb der magischen Gemeinschaft Nordamerikas. Sie bewegte sich zwischen traditionellen Zirkeln, Alchemisten, Pflanzenkundigen und Außenseitern wie Agatha Harkness, mit der sie früh Kontakt hatte. Ihre Beziehung zu Harkness war kurz, aber prägend – ein Konflikt auf Augenhöhe, der in einem Bruch endete. Seitdem mieden sich beide gezielt, wohl wissend, dass eine Zusammenarbeit nicht möglich war, solange keine Seite nachgab. Um 1920 wurde Kale in eine Falle gelockt – eingeladen zur Eröffnung der Obstetrics Association of Greater Boston. Hinter der Fassade medizinischen Austauschs verbarg sich ein Komplott: Ein Arzt lies ihre Fähigkeiten durch Harkness binden, sodass ihr der Zugriff auf einen Großteil ihrer Kräfte entzogen waren. Der Vorgang war nicht nur magisch, sondern auch demütigend – Kale blieb zurück, entmachtet, aber nicht gebrochen. Statt in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden, wandte sie sich einem pragmatischen Weg zu: Sie gründete einige Jahrzehnte später "Kale Kare", ein Unternehmen für natürliche Gesundheits- und Schönheitsprodukte, basierend auf ihrem verbliebenen Wissen über Kräuterkunde und energetische Wirkstoffe. Über die Zeit hinweg war "Kale Kare" erfolgreich – ein subtiler Weg, Magie unter dem Deckmantel der Wissenschaft weiterzugeben. Doch auch dieser Pfad wurde angegriffen. In jüngerer Zeit sieht sich das Unternehmen mit rechtlichen Verfahren konfrontiert – ein weiteres Zeichen dafür, dass sich selbst die Rückzugsorte der Magie nicht mehr verstecken lassen. Die Wende kam mit einer neuen Initiative: Auf der Suche nach einem Hexenzirkel, der die Witches’ Road beschreiten sollte, wurde Jennifer von Agatha Harkness erneut kontaktiert. Obwohl sie zögerte, wog die Aussicht auf die Aufhebung ihrer magischen Bindung schwerer als alte Konflikte. Kale schloss sich der Gruppe an. Innerhalb des Zirkels erwies sie sich als essenziell. In der ersten Prüfung – der Vergiftung durch Alewife’s Revenge – war es Kale, die das Gegenmittel braute. Nicht durch rohe Macht, sondern durch Handwerk, Erfahrung und Intuition. Ihre Expertise liegt nicht im spektakulären Zauberduell, sondern in Ritualen, Tränken, magischer Struktur und strategischem Wissen. Ihr Zugang zur Magie ist alchemistisch, erdverbunden, aber nicht minder gefährlich. Nachdem sie die Witches' Road, welche durch Billy Maximoff erschaffen wurde, lebendig verlassen konnte, hatte sie ihre Fähigkeiten zurückerhalten und die Bindung endgültig beenden können. In den Jahren danach versuchte Jennifer ihren Platz in der Welt der Magie wiederzufinden. Jennifer Kale ist keine klassische Magierin. Sie ist Archiv, Warnung und Waffe zugleich. Und wer glaubt, sie wäre schwächer durch die Jahre – der hat nie erlebt, wie lange Wissen im Verborgenen überlebt.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ERIC BROOKS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLADE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 98 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ALDIS HODGE</div>
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<div class="mlactext">Eric Brooks wurde in London unter Umständen geboren, die sein ganzes Leben definieren sollten. Seine Mutter, eine unscheinbare Frau ohne Anbindung an Macht oder Schutz, starb bei seiner Geburt – nicht durch Komplikationen, sondern durch einen Vampirangriff während der Entbindung. Der übernatürliche Übergriff verband vampirisches Blut mit ihrem ungeborenen Kind. Was geboren wurde, war kein Mensch im klassischen Sinne – aber auch kein Vampir. Schon als Kind zeigte Brooks Anomalien: erhöhte Kraft, rasche Heilung, ungewöhnliche sensorische Wahrnehmung – und ein tief verankerter, schwer kontrollierbarer Hunger. Er war ein Daywalker, wie man später sagen würde: immun gegen Sonnenlicht, resistent gegen Silber und mit einer Lebensdauer, die nicht dem normalen Alterungsprozess unterlag. Aber er war allein. Niemand verstand, was er war – auch er selbst nicht. Eric Brooks wuchs zwischen Waisenhäusern, Straßenkämpfen und Verdrängung auf. Erst durch die Begegnung mit einem älteren Vampirjäger – ein Mann mit eigenen Dämonen – erhielt er zum ersten Mal eine Richtung. Er wurde nicht gezähmt, aber fokussiert. In den Jahren darauf durchlief Brooks ein radikales Eigenstudium in Überlebenstechniken, Nahkampf, Klingenführung, okkultem Wissen und Taktiken der Jagd auf das Übernatürliche. Sein Arsenal wuchs, seine Methoden wurden effizienter – und sein Ruf verbreitete sich zuerst unter denen, die er jagte. Im Laufe der Jahrzehnte operierte Blade weltweit. Seine Feinde waren nicht nur Vampire: Er stellte sich Hexenzirkeln, dämonischen Kreaturen, Nekromanten, Geisterwesen und Blutgöttern. Er infiltrierte Clans, zerstörte uralte Strukturen und führte einen persönlichen Krieg – ohne militärischen Rückhalt, ohne offizielles Mandat. Er arbeitete meist allein, gelegentlich mit Söldnern, Magiern oder Ex-Agenten, doch nie lange. Bindung blieb für ihn gleichbedeutend mit Schwäche. Mit dem Aufkommen einer neuen Generation globaler Bedrohungen – darunter interdimensionale Wesen und das Wiedererstarken alter Blutlinien – geriet Blade verstärkt in das Blickfeld von Organisationen wie S.H.I.E.L.D. oder der Meistern der mystischen Mächte. Eine formelle Einbindung lehnte er jedoch konsequent ab. Zu tief saß sein Misstrauen gegenüber Hierarchien, zu oft hatte er gesehen, wie Kompromisse Leben kosteten. Trotzdem änderte sich seine Rolle: Blade wurde nicht nur Jäger, sondern auch Wächter. Er überwachte Artefaktbewegungen, kartierte geheime Vampirpfade, untersuchte alte Verfluchungen – und warnte früh vor Bedrohungen, die andere als Legenden abtaten. Innerhalb der magisch-geprägten Kreise gilt er als taktischer Realist: kein Redner, kein Symbol, aber jemand, der bereit ist, zu tun, was getan werden muss. Er hat sich entschieden, das zu vernichten, was ihn selbst fast zerstört hätte.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ROBBIE REYES</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">GHOST RIDER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 27 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: DIEGO TINOCO</div>
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<div class="mlactext">Robbie Reyes wurde in East Los Angeles geboren – in ein Leben zwischen Verantwortung und Gefahr. Nachdem er früh seine Eltern verlor, wuchs er mit seinem jüngeren Bruder Gabe bei ihrem Onkel Eli Morrow auf. Für Gabe übernahm von da an die Rolle des Versorgers, Beschützers und – wann immer nötig – der Faust. Um Geld zu verdienen, arbeitete Robbie tagsüber als Mechaniker bei Canelo’s Auto & Body. Doch nachts suchte er seinen Ausgleich auf den Straßen – bei illegalen Straßenrennen in einem Wagen, den er ausgerechnet von seinem Onkel entwendet hatte: einem schwarz-roten 1969er Dodge Charger, durchdrungen von einer finsteren Vergangenheit. Bei einem dieser Rennen wurden Robbie und Gabe von Mitgliedern der Gang der Fifth Street Locos überfallen. Eine Explosion brachte den Charger zum Überschlag – Gabe überlebte mit schweren Verletzungen, die ihn querschnittsgelähmt zurückließen, Robbie starb noch am Unfallort. In der Leere zwischen Leben und Tod hörte Robbie eine Stimme, die ihm eine zweite Chance bot – um Rache zu nehmen für seinen Bruder, für sich selbst, für alles, was ihm genommen wurde. Er sagte "Ja." Ein unbekannter Biker mit brennendem Schädel erschien. Es war Johnny Blaze, ein vorheriger Träger des Geistes der Rache. Mit einer Berührung übertrug Blaze den Geist auf Robbie – und verschwand. Robbie erwachte mit neuer Kraft, verändert, verbunden mit einem uralten Wesen, das seine Seele mit Höllenfeuer durchdrang. Von diesem Moment an war er der neue Ghost Rider. Sein Leben änderte sich radikal. Robbie war nicht mehr nur Mechaniker, Bruder und Überlebender. Er wurde zu einem Richter, Henker – und Fluchträger zugleich. In seinem neuen Zustand war er in der Lage, Schuld zu erkennen, Sünder mit bloßem Blick zu verurteilen, seine Feinde in Flammen zu setzen – und mit übermenschlicher Stärke, Regeneration und dem Höllenfeuer seines Chargers zu handeln. Er nutzte diese Kräfte nicht für Ruhm, sondern für Rache. Unter denen, die ihm zum Opfer fielen, waren Mitglieder terroristischer Zellen, korrupte Politiker, und übernatürliche Bedrohungen, die tief in den Schatten der Stadt agierten. Was als urbane Legende begann, wurde schnell Realität: Das Zeichen des Riders – ein flammender Schädel – wurde zur Warnung an jene, die glaubten, unantastbar zu sein. Im Hintergrund wirkten Kräfte, die er nicht verstand: Die Verbindung zu seinem Onkel Eli erwies sich als mehr als familiär. Eli Morrow war zu Lebzeiten Serienmörder, Sadist und Okkultist – und sein Geist war noch immer präsent, möglicherweise die treibende Kraft in Robbies Körper. Was einst ein zweiter Atemzug war, wurde zu einem inneren Krieg. Robbie kämpft nicht nur gegen das Böse um ihn herum, sondern auch gegen die Stimme in seinem Kopf, die mehr verlangt: mehr Blut, mehr Macht, mehr Urteil. Trotz seiner Isolation blieb Robbie kein Einzelphänomen. Okkulte Kreise – Hexenzirkel, Monsterjäger, dämonologische Archive – wissen längst von ihm. Robbie Reyes lebt ein Doppelleben – nicht aus Wahl, sondern aus Schuld. Er glaubt nicht an Erlösung, aber an Gerechtigkeit. Und wenn er kommt, dann ist es zu spät, sich zu entschuldigen.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DANE WHITMAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLACK KNIGHT</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 38 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: KIT HARINGTON</div>
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<div class="mlactext">Dane Whitman wuchs in England auf, in einer Familie mit einem düsteren Vermächtnis – einem Erbe, das an ein verfluchtes Schwert gebunden war: das Ebony Blade. Seine Familie war zersplittert, seine Herkunft verstrickt in Legenden und Schuld. Den Namen seines Onkels, Nathan Garrett, sprach man nur mit Vorsicht aus – ein Wissenschaftler, ein Ritter, ein Schurke. Als Dane das alte Schloss seines verstorbenen Onkels erbte, fand er mehr als nur Staub und Geschichte. Er entdeckte Aufzeichnungen, Gerätschaften – Hinweise auf eine Vergangenheit, die größer war als er selbst. Und er stieß auf die Klinge. Das Ebony Blade war keine gewöhnliche Waffe. Es war das Vermächtnis von Sir Percy von Scandia, dem ursprünglichen Black Knight, der im 6. Jahrhundert König Artus diente und von Modred getötet wurde. Seine Grabkammer, tief unter dem Schloss verborgen, bewahrte nicht nur seine Überreste, sondern auch das Schwert. Jahrhunderte lagen zwischen dem ersten und dem letzten Träger dieser Klinge, doch der Fluch blieb: Wer sie führte, wurde mit jeder Tat, jedem Blutstropfen, weiter in den Wahnsinn getrieben. Whitman aber war kein Krieger. Er war Lehrer, Historiker. Nach dem Blip versuchte Dane, ein normales Leben zu führen. Er arbeitete im Natural History Museum in London, unterrichtete gelegentlich in Sersis Klasse. Sersi – eine scheinbar gewöhnliche Frau, doch in Wahrheit ein Eternal. Zwischen ihnen wuchs mehr als nur Nähe; sie verbanden sich, trotz der Unterschiede. Doch mit ihr kamen auch Sprite, Ikaris – und schließlich die Wahrheit über die Eternals, über kosmische Entscheidungen, die ganze Planeten betrafen. Dane, der Mann mit zu vielen Fragen, blieb nicht verschont. Er beobachtete, wie Sersi von Arishem, dem Richter, geholt wurde. Ihm blieb nur die Leere – und die Verantwortung. Er erinnerte sich an seine Herkunft, konfrontierte das Erbe, das sein Onkel nie tragen konnte. Und so ging er zurück ins Museum, dorthin, wo die Klinge auf ihn wartete. Doch das Ebony Blade spricht. Nicht mit Worten, sondern mit Versprechen: von Macht, Rache, Stärke. Als er sie schließlich berührte, hörte er eine Stimme, die fragte, ob er wirklich bereit sei. Ob er wirklich wüsste, was es bedeutete, diese Klinge zu führen. Es war Blade, der ihn aufsuchte. Dane Whitman war kein Held im klassischen Sinne. Kein Gott, kein Supersoldat. Aber er war standhaft – ein Mann zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Menschlichkeit und Mythos. Das Schloss in England wurde zu seinem Hauptquartier, ein Ort der Forschung, des Trainings – und des Wartens. Denn die Klinge würde erneut geführt werden. Und diesmal würde der Black Knight vorbereitet sein.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DAIMON HELLSTROM</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">HELLSTORM</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 36 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CODY FERN</div>
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[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Daimon Hellstrom ist kein gewöhnlicher Okkultist. Er ist kein Exorzist, der gelernt hat, mit Dämonen zu sprechen – er wurde von einem gezeugt. Sein Ursprung liegt in einem dunklen Kapitel des 20. Jahrhunderts. Seine Mutter, Victoria Wingate, wurde in ihrer Jugend von ihren eigenen Eltern an eine radikale Okkultsekte verkauft – die sogenannte Chapel of Dresden, ein Ableger satanischer Esoterik, der einst sogar mit faschistischen Bewegungen kooperierte. Ziel der Sekte war es, über dunkle Rituale einen geeigneten Wirt für eine dämonische Blutlinie zu erschaffen. Victoria wurde unter Folter mit Höllenglyphen gezeichnet – ein lebendes Ritual. Der Plan funktionierte. Ein Höllenfürst, der sich selbst als Satan bezeichnete, trat in die Welt – nicht mit Feuer, sondern mit Charme. Er nahm menschliche Gestalt an, heiratete Victoria und zeugte mit ihr ein Kind: Daimon Hellstrom. Als Säugling wurde Daimon mit Blut gefüttert. Sein Vater bereitete ihn vor – nicht auf ein Leben, sondern auf eine Bestimmung. Doch als Daimon drei Jahre alt war, zerbrach das Konstrukt. Victoria entdeckte das wahre Gesicht ihres Mannes und verlor darüber den Verstand. Die Kinder – Daimon und seine Schwester Satana – wurden getrennt. Der Vater kehrte in die Hölle zurück. Victoria wurde in eine psychiatrische Anstalt eingeliefert und übergab Daimon bei einem ihrer letzten klaren Momente ein altes Amulett: ein Ankh, das ihn schützen sollte. Daimon wuchs in einem katholischen Waisenhaus auf. Die Erinnerung an seine Kindheit war bruchstückhaft – Dämonen wurden zu Metaphern, seine Kräfte zu Störungen. In jungen Jahren trat er einem Jesuitenorden bei, studierte Theologie und bereitete sich auf das Priesteramt vor. Doch kurz vor seiner Weihe erreichte ihn ein Brief: Er hatte das Anwesen seines verstorbenen Vaters geerbt. In den Gemäuern fand er das Tagebuch seiner Mutter – und die Wahrheit über sich selbst. In den unterirdischen Gewölben des Hauses entdeckte Daimon ein Portal in eine andere Dimension: die Domäne seines Vaters. Dort begegnete er dem Dämonenfürsten – seinem Erzeuger. Dieser bot ihm einen Platz an seiner Seite an, doch Daimon weigerte sich. Stattdessen stahl er den Netheranium-Dreizack seines Vaters – ein Artefakt aus einer Höllenlegierung. Seitdem trägt Daimon die Bezeichnung, die ihm das Schicksal aufzwang: Son of Satan. Doch Hellstrom sieht sich nicht als Werkzeug seines Blutes. Er bekämpft die Mächte, aus denen er stammt – mit Kenntnis, mit Macht und mit Wut. Seine Darksoul, ein Splitter der dämonischen Essenz seines Vaters, verleiht ihm Zugriff auf Höllenflammen, magische Energie, Seelensicht und den Einfluss auf die Schwellen zwischen Leben, Tod und Verdammnis. Doch jeder Einsatz birgt die Gefahr, dass das Dunkle in ihm stärker wird. Er ist gefürchtet unter Dämonen. Nicht weil er sie hasst – sondern weil er sie versteht. Heute arbeitet Daimon Hellstrom unabhängig, aber nicht allein. Daimon Hellstrom ist keine Lichtgestalt. Er ist das, was zurückbleibt, wenn selbst der Himmel schweigt. Der Sohn der Hölle – und ihre größte Waffe gegen sich selbst.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="392d55"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=55&pid=68#pid68" target="_blank"><b><font color="392d55"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
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</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
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---- HEADER */ .mlachead {width: 500px; padding: 30px; text-transform: uppercase; font-size: 8px; font-family: 'EditorsNote', sans-serif; background-color: var(--mlachl); color: #ebebeb; letter-spacing: 2px; line-height: 130%; text-align: justify; word-spacing: 4px; box-sizing: border-box;} .mlactitle {font-family: georgia; font-size: 15px; line-height: 100%; letter-spacing: 3px; ;font-weight: bold; display: inline;}/*<br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">We don’t fight for glory.</font> We fight for souls — damaged, damned, and sometimes our own. What we face doesn’t end in headlines, it ends in silence ... and scars no one else can see. But that’s the cost of keeping the darkness where it belongs. There’s no applause when we win, no forgiveness when we fall. Just the next night, the next ritual, the next thing waiting in the dark. And still, we go back in — because if we don’t, no one will." — Jericho Drumm<br />
</div>
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<div class="mlactext"><b>DIE MIDNIGHT SUNS</b> entstanden nicht durch Zufall, sondern aus einer alten Prophezeiung, die lange in vergessenen Schattenmagien überliefert wurde. Sie sprach von neun Wesen – durch Magie, Fluch oder Schicksal gezeichnet –, die eines Tages auserwählt wären, gegen die Rückkehr von Lilith, der Mutter aller Dämonen, anzutreten. Ihre Rückkehr aus der Shadowside, einer finsteren Parallelwelt jenseits der bekannten Dimensionen, würde die Schleier zwischen Realität und Verderbnis zerreißen und die Welt in uraltes Chaos stürzen. Mit ihr würden auch ihre Nachkommen, die Lilin, entfesselt – Kreaturen, geboren aus Hass, Blut und Feuer. Eine direkte Konfrontation mit Lilith drohte jedoch, das empfindliche Gleichgewicht der Dimensionen zu zerstören. Es war Doctor Voodoo, der als Erster das Echo ihrer Rückkehr spürte. Nachdem er die Prophezeiung der Neun entschlüsselt hatte – und erkannte, dass er selbst Teil davon war –, machte er sich auf, jene zu finden, die in ihr genannt wurden. Nicht wegen gemeinsamer Ideale, sondern weil das Schicksal es verlangte.<br />
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Die Suche führte ihn zu den unterschiedlichsten Individuen aus Welten – manche bereitwillig, andere widerstrebend. Was daraus entstand, war kein klassisches Team. Kein Banner, kein Eid. Nur ein fragiles Gefüge aus gebrochenen Seelen, verbunden durch das, was sie waren – nicht durch das, was sie wollten. Ihre Zusammenarbeit war von Spannungen, Misstrauen und tiefen Widersprüchen geprägt. Und doch gab es keinen Ausweg, denn Lilith kehrte zurück – gestärkt durch uralte Pakte, dunkle Rituale und die Wut zahlloser verlorener Zeitalter. In der finalen Konfrontation mussten die Neun lernen, ihre Unterschiede zu überwinden – nicht aus Vertrauen, sondern aus Notwendigkeit. Opfer wurden gebracht, Schatten bezwungen, und was einst eine lose Verbindung war, wurde zu einer entschlossenen Front. Aus der zersplitterten Gemeinschaft formte sich eine neue Ordnung: die Midnight Suns – ein moderner Nachhall einer uralten Verteidigungslinie gegen das Übernatürliche. Seither operieren sie im Verborgenen, fern von Ruhm, Öffentlichkeit oder Anerkennung.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JERICHO DRUMM</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DOCTOR VOODOO</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 38 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: REGÉ-JEAN PAGE</div>
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</div>
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<div class="mlacflex">
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<div class="mlactext">Jericho Drumm stammt aus Haiti, geboren in eine Familie, die tief mit spirituellen Traditionen verwurzelt war. Sein älterer Bruder Daniel war bereits zu Lebzeiten ein angesehener houngan – ein Vodou-Priester, der sowohl im spirituellen als auch im medizinisch-sozialen Kontext respektiert wurde. Jericho hingegen schlug zunächst einen vollkommen anderen Weg ein: Er verließ seine Heimat, studierte Psychologie in den Vereinigten Staaten und arbeitete einige Jahre als klinischer Therapeut in New York. Seine Rückkehr nach Haiti erfolgte unter tragischen Umständen. Daniel war schwer erkrankt – nicht durch eine biologische Krankheit, sondern durch einen okkulten Angriff. Als Jericho ankam, war sein Bruder dem Tod nahe. Mit letzter Kraft bat Daniel ihn, sein spirituelles Erbe nicht zu verleugnen. Als Daniel starb, rief Jericho in seinem Schmerz und seiner Wut die Geister – und sie antworteten. Was folgte, war kein schneller Wandel, sondern ein Weg voller Zerreißproben. Jericho unterzog sich einem tiefgreifenden, gefährlichen Initiationsprozess unter der Führung von Papa Jambo, einem der mächtigsten Vodou-Meister der westlichen Hemisphäre. Durch Rituale, astrale Prüfungen und Kontakt mit Loa-Geistern wurde Jericho nicht nur ein Erbe seines Bruders, sondern zu einem Medium zwischen Welten. Als das spirituelle und magische Band zu seinem Bruder nicht abriss, sondern stärker wurde, verband sich Daniels Geist dauerhaft mit dem seinen – und wurde ein Teil von ihm. Als Doctor Voodoo war Jericho fortan kein reiner Magier – sondern eine Stimme von zwei Seelen. Seine Kräfte basieren auf der Verbindung zu den Loa, auf astraler Präsenz, körperlicher Kontrolle über den eigenen und fremde Geister, Bannritualen, dimensionalen Übergängen und schamanisch-ritualisierter Magie. Er sieht Dinge, die andere übersehen – nicht durch Technik oder Berechnung, sondern durch Resonanz mit Kräften, die älter sind als Sprache. Über Jahre hinweg operierte Jericho weitgehend im Verborgenen – als Berater, Heiler, Verteidiger kleiner Gemeinden. Doch mit dem Erstarken interdimensionaler und mystischer Bedrohungen wurde seine Rolle unausweichlich sichtbarer. Jericho ist kein politischer Stratege, kein Repräsentant der westlichen Zaubererhierarchie. Er arbeitet unabhängig, gelegentlich mit den Meistern der mystischen Kräfte von Kamar-Taj – meist, wenn magische Ordnung mit spirituellem Unheil kollidiert.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ELSA BLOODSTONE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 32 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: JODIE COMER</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Elsa Bloodstone wurde als Tochter des legendären Monsterjägers Ulysses Bloodstone geboren – einem Mann, der nicht nur durch seine Erfahrung, sondern durch den Bloodstone selbst, ein uraltes mystisches Artefakt, übermenschliche Kraft, Ausdauer und Regeneration erlangt hatte. Elsa kam in einem Umfeld zur Welt, in dem Magie, Jagd und Disziplin keine Optionen, sondern Grundvoraussetzungen waren. Schon im Kindesalter wurde sie mit dem übernatürlichen Erbe ihrer Familie konfrontiert – nicht durch Worte, sondern durch Taten. Ihr Vater, selbst kaum mehr als ein Werkzeug in einem jahrhundertelangen Krieg gegen das Unnatürliche, behandelte Elsa nicht wie eine Tochter, sondern wie eine Schülerin – oder ein Projekt. Sie wurde trainiert, um zu überleben. Um zu jagen. Und um eines Tages die Kontrolle über den Bloodstone selbst übernehmen zu können. Anders als viele, die durch das Übernatürliche verletzt wurden, wuchs Elsa damit auf, es zu bekämpfen, bevor es angreifen konnte. Im Gegensatz zu ihrem Vater entwickelte Elsa früh einen kritischeren Blick auf den ewigen Kreislauf aus Gewalt und Pflicht. Sie verließ das Anwesen der Bloodstones in jungen Jahren, zunächst, um Abstand zu gewinnen – später, um ihren eigenen Weg zu finden. Sie durchlief eine klassische akademische Ausbildung in Archäologie, Kryptobiologie und antiker Mythologie, kombiniert mit ihrer bereits vorhandenen Praxis im Überlebenstraining, Monsterjagd und Artefaktbergung. Elsas Fähigkeiten sind sowohl physischer als auch mystischer Natur. Durch den Kontakt mit dem Bloodstone selbst – das Fragment wurde in einem Ritual in ihren Körper eingebracht – besitzt sie übermenschliche Stärke, Resistenz gegen Verletzungen und eine natürliche Immunität gegen viele übernatürliche Einflüsse. Sie ist Expertin im Umgang mit traditionellen wie auch spezialisierten Waffen, von Runenklingen bis zu dämonisch versiegelten Feuerwaffen. Darüber hinaus verfügt sie über ein tiefes Wissen über okkulte Wesen, interdimensionale Entitäten und die Geschichte übernatürlicher Linien. Über Jahre hinweg arbeitete Elsa als Einzelagentin – meist im Auftrag nichtstaatlicher Archive, kryptohistorischer Institutionen oder verdeckter magischer Zirkel. Ihre Aufträge reichten von der Eindämmung von Vampirfamilien in Osteuropa über die Zerschlagung eines Lykaner-Kultes im Süden Englands bis hin zur Rückführung eines artefaktinfizierten Kindes aus einer Realitätsspalte in Südamerika. Sie handelt schnell, kompromisslos, aber mit klarem moralischen Kompass – nicht für die Menschheit im Allgemeinen, sondern für jene, die unsichtbar unter deren Bedrohungen leiden. Elsa Bloodstone ist keine Soldatin, keine Priesterin, keine Heldin. Sie ist die, die man ruft, wenn sich etwas bewegt, das längst hätte ruhen sollen. Und sie kommt nicht, um zu verhandeln – sondern um es zu beenden.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MARC SPECTOR</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MOON KNIGHT</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 37 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: OSCAR ISAAC</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Marc Spector war zunächst Soldat, später Söldner – ein Mann mit militärischer Ausbildung, taktischem Verständnis und einer moralischen Linie, die mit jeder Operation brüchiger wurde. In einem Einsatz, tief in Ägypten, wurde seine Einheit von innen heraus zerschlagen. Verrat, Gier, Gewalt – nichts davon war neu. Doch als Spector schwer verletzt und dem Tod nahe in einem verlassenen Tempel zurückgelassen wurde, geschah etwas, das seinen Lebensweg für immer verändern sollte: Er wurde vom ägyptischen Mondgott Khonshu gefunden – oder auserwählt. In einem Akt zwischen Gnade und Besitz erweckte Khonshu Marc Spector zu neuem Leben. Der Preis: absolute Loyalität. Fortan war Spector nicht mehr nur Soldat, sondern Avatar – der irdische Arm einer alten Gottheit, deren Wille nicht verhandelbar war. Er wurde zu Moon Knight, einem Jäger, der in der Nacht erschien, um Ungerechtigkeit mit roher Gewalt zu beantworten. Was jedoch selbst Khonshu anfangs nicht wusste: Marc war nicht allein. In ihm existierten andere Persönlichkeiten – tief verwurzelte, voneinander abgetrennte Anteile. Allen voran Steven Grant, ein höflicher, schüchterner Angestellter mit Interesse an Archäologie, der nichts von Marcs Leben als Söldner oder Avatar wusste. Erst durch die Eskalation der Ereignisse um Khonshus Gegenspieler Ammit wurden Marc und Steven mit ihrer gemeinsamen Existenz konfrontiert – gezwungen, miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu akzeptieren und schließlich zusammenzuarbeiten. Diese psychische Dissoziation war keine übernatürliche Folge von Khonshus Einfluss, sondern ein tiefer, psychologisch bedingter Abwehrmechanismus. Marcs Vergangenheit – geprägt durch den Tod seines Bruders, die Schuldgefühle gegenüber seiner Mutter und die Jahre emotionaler Zersetzung – führte zu einer Fragmentierung seiner Identität. Was ursprünglich Selbstschutz war, wurde unter dem Einfluss göttlicher Macht zu einem Werkzeug, das nicht mehr ignoriert werden konnte. Trotz der inneren Zerrissenheit – oder gerade deshalb – wurde Moon Knight zu einer der ungewöhnlichsten Figuren im übernatürlichen Spektrum. Seine Fähigkeiten: gesteigerte Körperkraft, erhöhte Resistenz, temporäre Regeneration – abhängig von Khonshus Einfluss – sowie meisterhafte Beherrschung im Nahkampf und taktischem Vorgehen. Seine Methoden: brutal, direkt, nicht selten tödlich. Doch hinter der Gewalt stand nie Chaos – sondern Strafe, verstanden als Balance. Nach der Konfrontation mit Ammit und Harrow löste Marc den Pakt mit Khonshu – zumindest offiziell. Inoffiziell bleibt sein Band zur Gottheit bestehen, lose, fragil, aber weiterhin präsent. Gemeinsam mit Steven – und einer dritten, bisher weitgehend unkontrollierten Persönlichkeit namens Jake Lockley – lebt Marc nun in einem Zustand kontrollierter Instabilität: nie ganz frei, nie ganz verloren.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ILLYANA RASPUTINA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MAGIK</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 29 (16) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: HUNTER SCHAFER</div>
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</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Illyana Rasputina wuchs in den Weiten Sibiriens auf, unweit des Baikalsees. Ihre Kindheit war einfach, ruhig – bis ein Traktorunfall beinahe ihr Leben kostete und ihr ältester Bruder Piotr, in Metall gehüllt durch das X-Gen, sie rettete. Dieser Moment führte ihn zu Professor Xaviers Institut – und Illyana kurz darauf in Gefahr: Entführer nahmen sie zusammen mit anderen Kindern in Geiselhaft, um die X-Men zu erpressen. Die Befreiung brachte sie in die USA, wo Xavier ihr auf telepathischem Weg Englisch beibrachte und ein neues Leben begann – für kurze Zeit. Noch vor ihrem siebten Geburtstag entführte der Dämon Belasco sie in die Dimension Limbo. Dort vergingen für sie Jahre, während auf der Erde keine Zeit verstrich. Sie lernte alternative Versionen von Storm und Kitty Pryde kennen, erhielt Magie- und Kampftraining, doch auch Folter und Korruption durch Belasco und seinen Diener S’ym formten sie. Schließlich schmiedete sie das Seelenschwert – eine Manifestation ihrer Seele – und stellte sich Belasco, besiegte ihn, ohne ihn zu töten, und erlangte die Kontrolle über ihr Schicksal zurück. Als sie ins Institut zurückkehrte, war sie eine erwachsene Frau, während ihre Freunde sie noch als Kind kannten. Das Vertrauen war brüchig, die Beziehungen – besonders zu Piotr – von Konflikten geprägt. Sie rang mit Trauma, ihrer dämonischen Seite und dem Misstrauen anderer, nutzte aber Missionen und ihre Fähigkeiten, um sich als Mutantin zu beweisen. Magie blieb dabei Fluch und Werkzeug zugleich. Ihre Wege führten sie schließlich nach Kamar-Taj, wo sie ihre magischen Künste vertiefte und begann, gezielt gegen übernatürliche Bedrohungen vorzugehen. Begegnungen mit Daimon Hellstrom und Elsa Bloodstone festigten ihren Platz in einem losen Netzwerk von Jägern und Magiern, die sich den Dingen stellen, vor denen selbst andere Helden zurückschrecken. Illyana kämpft nicht nur, um zu schützen – sondern auch, um nicht selbst das zu werden, wogegen sie antritt.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JENNIFER KALE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 180 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: SASHEER ZAMATA</div>
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</div>
</div>
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<div class="mlactext">Jennifer Kale ist eine erfahrene Hexe mit tiefem Wissen über alte magische Traditionen, alchemistische Prozesse und spirituelle Wege – eine Überlebende, die mehr als ein Jahrhundert lang zwischen Isolation, Kontrolle und subtiler Einflussnahme agierte. Geboren Anfang des 19. Jahrhunderts war Jennifer ein freier Geist innerhalb der magischen Gemeinschaft Nordamerikas. Sie bewegte sich zwischen traditionellen Zirkeln, Alchemisten, Pflanzenkundigen und Außenseitern wie Agatha Harkness, mit der sie früh Kontakt hatte. Ihre Beziehung zu Harkness war kurz, aber prägend – ein Konflikt auf Augenhöhe, der in einem Bruch endete. Seitdem mieden sich beide gezielt, wohl wissend, dass eine Zusammenarbeit nicht möglich war, solange keine Seite nachgab. Um 1920 wurde Kale in eine Falle gelockt – eingeladen zur Eröffnung der Obstetrics Association of Greater Boston. Hinter der Fassade medizinischen Austauschs verbarg sich ein Komplott: Ein Arzt lies ihre Fähigkeiten durch Harkness binden, sodass ihr der Zugriff auf einen Großteil ihrer Kräfte entzogen waren. Der Vorgang war nicht nur magisch, sondern auch demütigend – Kale blieb zurück, entmachtet, aber nicht gebrochen. Statt in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden, wandte sie sich einem pragmatischen Weg zu: Sie gründete einige Jahrzehnte später "Kale Kare", ein Unternehmen für natürliche Gesundheits- und Schönheitsprodukte, basierend auf ihrem verbliebenen Wissen über Kräuterkunde und energetische Wirkstoffe. Über die Zeit hinweg war "Kale Kare" erfolgreich – ein subtiler Weg, Magie unter dem Deckmantel der Wissenschaft weiterzugeben. Doch auch dieser Pfad wurde angegriffen. In jüngerer Zeit sieht sich das Unternehmen mit rechtlichen Verfahren konfrontiert – ein weiteres Zeichen dafür, dass sich selbst die Rückzugsorte der Magie nicht mehr verstecken lassen. Die Wende kam mit einer neuen Initiative: Auf der Suche nach einem Hexenzirkel, der die Witches’ Road beschreiten sollte, wurde Jennifer von Agatha Harkness erneut kontaktiert. Obwohl sie zögerte, wog die Aussicht auf die Aufhebung ihrer magischen Bindung schwerer als alte Konflikte. Kale schloss sich der Gruppe an. Innerhalb des Zirkels erwies sie sich als essenziell. In der ersten Prüfung – der Vergiftung durch Alewife’s Revenge – war es Kale, die das Gegenmittel braute. Nicht durch rohe Macht, sondern durch Handwerk, Erfahrung und Intuition. Ihre Expertise liegt nicht im spektakulären Zauberduell, sondern in Ritualen, Tränken, magischer Struktur und strategischem Wissen. Ihr Zugang zur Magie ist alchemistisch, erdverbunden, aber nicht minder gefährlich. Nachdem sie die Witches' Road, welche durch Billy Maximoff erschaffen wurde, lebendig verlassen konnte, hatte sie ihre Fähigkeiten zurückerhalten und die Bindung endgültig beenden können. In den Jahren danach versuchte Jennifer ihren Platz in der Welt der Magie wiederzufinden. Jennifer Kale ist keine klassische Magierin. Sie ist Archiv, Warnung und Waffe zugleich. Und wer glaubt, sie wäre schwächer durch die Jahre – der hat nie erlebt, wie lange Wissen im Verborgenen überlebt.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ERIC BROOKS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLADE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 98 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ALDIS HODGE</div>
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<div class="mlactext">Eric Brooks wurde in London unter Umständen geboren, die sein ganzes Leben definieren sollten. Seine Mutter, eine unscheinbare Frau ohne Anbindung an Macht oder Schutz, starb bei seiner Geburt – nicht durch Komplikationen, sondern durch einen Vampirangriff während der Entbindung. Der übernatürliche Übergriff verband vampirisches Blut mit ihrem ungeborenen Kind. Was geboren wurde, war kein Mensch im klassischen Sinne – aber auch kein Vampir. Schon als Kind zeigte Brooks Anomalien: erhöhte Kraft, rasche Heilung, ungewöhnliche sensorische Wahrnehmung – und ein tief verankerter, schwer kontrollierbarer Hunger. Er war ein Daywalker, wie man später sagen würde: immun gegen Sonnenlicht, resistent gegen Silber und mit einer Lebensdauer, die nicht dem normalen Alterungsprozess unterlag. Aber er war allein. Niemand verstand, was er war – auch er selbst nicht. Eric Brooks wuchs zwischen Waisenhäusern, Straßenkämpfen und Verdrängung auf. Erst durch die Begegnung mit einem älteren Vampirjäger – ein Mann mit eigenen Dämonen – erhielt er zum ersten Mal eine Richtung. Er wurde nicht gezähmt, aber fokussiert. In den Jahren darauf durchlief Brooks ein radikales Eigenstudium in Überlebenstechniken, Nahkampf, Klingenführung, okkultem Wissen und Taktiken der Jagd auf das Übernatürliche. Sein Arsenal wuchs, seine Methoden wurden effizienter – und sein Ruf verbreitete sich zuerst unter denen, die er jagte. Im Laufe der Jahrzehnte operierte Blade weltweit. Seine Feinde waren nicht nur Vampire: Er stellte sich Hexenzirkeln, dämonischen Kreaturen, Nekromanten, Geisterwesen und Blutgöttern. Er infiltrierte Clans, zerstörte uralte Strukturen und führte einen persönlichen Krieg – ohne militärischen Rückhalt, ohne offizielles Mandat. Er arbeitete meist allein, gelegentlich mit Söldnern, Magiern oder Ex-Agenten, doch nie lange. Bindung blieb für ihn gleichbedeutend mit Schwäche. Mit dem Aufkommen einer neuen Generation globaler Bedrohungen – darunter interdimensionale Wesen und das Wiedererstarken alter Blutlinien – geriet Blade verstärkt in das Blickfeld von Organisationen wie S.H.I.E.L.D. oder der Meistern der mystischen Mächte. Eine formelle Einbindung lehnte er jedoch konsequent ab. Zu tief saß sein Misstrauen gegenüber Hierarchien, zu oft hatte er gesehen, wie Kompromisse Leben kosteten. Trotzdem änderte sich seine Rolle: Blade wurde nicht nur Jäger, sondern auch Wächter. Er überwachte Artefaktbewegungen, kartierte geheime Vampirpfade, untersuchte alte Verfluchungen – und warnte früh vor Bedrohungen, die andere als Legenden abtaten. Innerhalb der magisch-geprägten Kreise gilt er als taktischer Realist: kein Redner, kein Symbol, aber jemand, der bereit ist, zu tun, was getan werden muss. Er hat sich entschieden, das zu vernichten, was ihn selbst fast zerstört hätte.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ROBBIE REYES</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">GHOST RIDER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 27 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: DIEGO TINOCO</div>
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<div class="mlactext">Robbie Reyes wurde in East Los Angeles geboren – in ein Leben zwischen Verantwortung und Gefahr. Nachdem er früh seine Eltern verlor, wuchs er mit seinem jüngeren Bruder Gabe bei ihrem Onkel Eli Morrow auf. Für Gabe übernahm von da an die Rolle des Versorgers, Beschützers und – wann immer nötig – der Faust. Um Geld zu verdienen, arbeitete Robbie tagsüber als Mechaniker bei Canelo’s Auto & Body. Doch nachts suchte er seinen Ausgleich auf den Straßen – bei illegalen Straßenrennen in einem Wagen, den er ausgerechnet von seinem Onkel entwendet hatte: einem schwarz-roten 1969er Dodge Charger, durchdrungen von einer finsteren Vergangenheit. Bei einem dieser Rennen wurden Robbie und Gabe von Mitgliedern der Gang der Fifth Street Locos überfallen. Eine Explosion brachte den Charger zum Überschlag – Gabe überlebte mit schweren Verletzungen, die ihn querschnittsgelähmt zurückließen, Robbie starb noch am Unfallort. In der Leere zwischen Leben und Tod hörte Robbie eine Stimme, die ihm eine zweite Chance bot – um Rache zu nehmen für seinen Bruder, für sich selbst, für alles, was ihm genommen wurde. Er sagte "Ja." Ein unbekannter Biker mit brennendem Schädel erschien. Es war Johnny Blaze, ein vorheriger Träger des Geistes der Rache. Mit einer Berührung übertrug Blaze den Geist auf Robbie – und verschwand. Robbie erwachte mit neuer Kraft, verändert, verbunden mit einem uralten Wesen, das seine Seele mit Höllenfeuer durchdrang. Von diesem Moment an war er der neue Ghost Rider. Sein Leben änderte sich radikal. Robbie war nicht mehr nur Mechaniker, Bruder und Überlebender. Er wurde zu einem Richter, Henker – und Fluchträger zugleich. In seinem neuen Zustand war er in der Lage, Schuld zu erkennen, Sünder mit bloßem Blick zu verurteilen, seine Feinde in Flammen zu setzen – und mit übermenschlicher Stärke, Regeneration und dem Höllenfeuer seines Chargers zu handeln. Er nutzte diese Kräfte nicht für Ruhm, sondern für Rache. Unter denen, die ihm zum Opfer fielen, waren Mitglieder terroristischer Zellen, korrupte Politiker, und übernatürliche Bedrohungen, die tief in den Schatten der Stadt agierten. Was als urbane Legende begann, wurde schnell Realität: Das Zeichen des Riders – ein flammender Schädel – wurde zur Warnung an jene, die glaubten, unantastbar zu sein. Im Hintergrund wirkten Kräfte, die er nicht verstand: Die Verbindung zu seinem Onkel Eli erwies sich als mehr als familiär. Eli Morrow war zu Lebzeiten Serienmörder, Sadist und Okkultist – und sein Geist war noch immer präsent, möglicherweise die treibende Kraft in Robbies Körper. Was einst ein zweiter Atemzug war, wurde zu einem inneren Krieg. Robbie kämpft nicht nur gegen das Böse um ihn herum, sondern auch gegen die Stimme in seinem Kopf, die mehr verlangt: mehr Blut, mehr Macht, mehr Urteil. Trotz seiner Isolation blieb Robbie kein Einzelphänomen. Okkulte Kreise – Hexenzirkel, Monsterjäger, dämonologische Archive – wissen längst von ihm. Robbie Reyes lebt ein Doppelleben – nicht aus Wahl, sondern aus Schuld. Er glaubt nicht an Erlösung, aber an Gerechtigkeit. Und wenn er kommt, dann ist es zu spät, sich zu entschuldigen.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DANE WHITMAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLACK KNIGHT</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 38 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: KIT HARINGTON</div>
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<div class="mlactext">Dane Whitman wuchs in England auf, in einer Familie mit einem düsteren Vermächtnis – einem Erbe, das an ein verfluchtes Schwert gebunden war: das Ebony Blade. Seine Familie war zersplittert, seine Herkunft verstrickt in Legenden und Schuld. Den Namen seines Onkels, Nathan Garrett, sprach man nur mit Vorsicht aus – ein Wissenschaftler, ein Ritter, ein Schurke. Als Dane das alte Schloss seines verstorbenen Onkels erbte, fand er mehr als nur Staub und Geschichte. Er entdeckte Aufzeichnungen, Gerätschaften – Hinweise auf eine Vergangenheit, die größer war als er selbst. Und er stieß auf die Klinge. Das Ebony Blade war keine gewöhnliche Waffe. Es war das Vermächtnis von Sir Percy von Scandia, dem ursprünglichen Black Knight, der im 6. Jahrhundert König Artus diente und von Modred getötet wurde. Seine Grabkammer, tief unter dem Schloss verborgen, bewahrte nicht nur seine Überreste, sondern auch das Schwert. Jahrhunderte lagen zwischen dem ersten und dem letzten Träger dieser Klinge, doch der Fluch blieb: Wer sie führte, wurde mit jeder Tat, jedem Blutstropfen, weiter in den Wahnsinn getrieben. Whitman aber war kein Krieger. Er war Lehrer, Historiker. Nach dem Blip versuchte Dane, ein normales Leben zu führen. Er arbeitete im Natural History Museum in London, unterrichtete gelegentlich in Sersis Klasse. Sersi – eine scheinbar gewöhnliche Frau, doch in Wahrheit ein Eternal. Zwischen ihnen wuchs mehr als nur Nähe; sie verbanden sich, trotz der Unterschiede. Doch mit ihr kamen auch Sprite, Ikaris – und schließlich die Wahrheit über die Eternals, über kosmische Entscheidungen, die ganze Planeten betrafen. Dane, der Mann mit zu vielen Fragen, blieb nicht verschont. Er beobachtete, wie Sersi von Arishem, dem Richter, geholt wurde. Ihm blieb nur die Leere – und die Verantwortung. Er erinnerte sich an seine Herkunft, konfrontierte das Erbe, das sein Onkel nie tragen konnte. Und so ging er zurück ins Museum, dorthin, wo die Klinge auf ihn wartete. Doch das Ebony Blade spricht. Nicht mit Worten, sondern mit Versprechen: von Macht, Rache, Stärke. Als er sie schließlich berührte, hörte er eine Stimme, die fragte, ob er wirklich bereit sei. Ob er wirklich wüsste, was es bedeutete, diese Klinge zu führen. Es war Blade, der ihn aufsuchte. Dane Whitman war kein Held im klassischen Sinne. Kein Gott, kein Supersoldat. Aber er war standhaft – ein Mann zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Menschlichkeit und Mythos. Das Schloss in England wurde zu seinem Hauptquartier, ein Ort der Forschung, des Trainings – und des Wartens. Denn die Klinge würde erneut geführt werden. Und diesmal würde der Black Knight vorbereitet sein.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DAIMON HELLSTROM</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">HELLSTORM</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 36 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CODY FERN</div>
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<div class="mlactext">Daimon Hellstrom ist kein gewöhnlicher Okkultist. Er ist kein Exorzist, der gelernt hat, mit Dämonen zu sprechen – er wurde von einem gezeugt. Sein Ursprung liegt in einem dunklen Kapitel des 20. Jahrhunderts. Seine Mutter, Victoria Wingate, wurde in ihrer Jugend von ihren eigenen Eltern an eine radikale Okkultsekte verkauft – die sogenannte Chapel of Dresden, ein Ableger satanischer Esoterik, der einst sogar mit faschistischen Bewegungen kooperierte. Ziel der Sekte war es, über dunkle Rituale einen geeigneten Wirt für eine dämonische Blutlinie zu erschaffen. Victoria wurde unter Folter mit Höllenglyphen gezeichnet – ein lebendes Ritual. Der Plan funktionierte. Ein Höllenfürst, der sich selbst als Satan bezeichnete, trat in die Welt – nicht mit Feuer, sondern mit Charme. Er nahm menschliche Gestalt an, heiratete Victoria und zeugte mit ihr ein Kind: Daimon Hellstrom. Als Säugling wurde Daimon mit Blut gefüttert. Sein Vater bereitete ihn vor – nicht auf ein Leben, sondern auf eine Bestimmung. Doch als Daimon drei Jahre alt war, zerbrach das Konstrukt. Victoria entdeckte das wahre Gesicht ihres Mannes und verlor darüber den Verstand. Die Kinder – Daimon und seine Schwester Satana – wurden getrennt. Der Vater kehrte in die Hölle zurück. Victoria wurde in eine psychiatrische Anstalt eingeliefert und übergab Daimon bei einem ihrer letzten klaren Momente ein altes Amulett: ein Ankh, das ihn schützen sollte. Daimon wuchs in einem katholischen Waisenhaus auf. Die Erinnerung an seine Kindheit war bruchstückhaft – Dämonen wurden zu Metaphern, seine Kräfte zu Störungen. In jungen Jahren trat er einem Jesuitenorden bei, studierte Theologie und bereitete sich auf das Priesteramt vor. Doch kurz vor seiner Weihe erreichte ihn ein Brief: Er hatte das Anwesen seines verstorbenen Vaters geerbt. In den Gemäuern fand er das Tagebuch seiner Mutter – und die Wahrheit über sich selbst. In den unterirdischen Gewölben des Hauses entdeckte Daimon ein Portal in eine andere Dimension: die Domäne seines Vaters. Dort begegnete er dem Dämonenfürsten – seinem Erzeuger. Dieser bot ihm einen Platz an seiner Seite an, doch Daimon weigerte sich. Stattdessen stahl er den Netheranium-Dreizack seines Vaters – ein Artefakt aus einer Höllenlegierung. Seitdem trägt Daimon die Bezeichnung, die ihm das Schicksal aufzwang: Son of Satan. Doch Hellstrom sieht sich nicht als Werkzeug seines Blutes. Er bekämpft die Mächte, aus denen er stammt – mit Kenntnis, mit Macht und mit Wut. Seine Darksoul, ein Splitter der dämonischen Essenz seines Vaters, verleiht ihm Zugriff auf Höllenflammen, magische Energie, Seelensicht und den Einfluss auf die Schwellen zwischen Leben, Tod und Verdammnis. Doch jeder Einsatz birgt die Gefahr, dass das Dunkle in ihm stärker wird. Er ist gefürchtet unter Dämonen. Nicht weil er sie hasst – sondern weil er sie versteht. Heute arbeitet Daimon Hellstrom unabhängig, aber nicht allein. Daimon Hellstrom ist keine Lichtgestalt. Er ist das, was zurückbleibt, wenn selbst der Himmel schweigt. Der Sohn der Hölle – und ihre größte Waffe gegen sich selbst.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="392d55"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=55&pid=68#pid68" target="_blank"><b><font color="392d55"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
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