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		<title><![CDATA[WE'LL BE READY TO DIE! - BÖSE GRUPPEN]]></title>
		<link>https://bereadytodie.de/</link>
		<description><![CDATA[WE'LL BE READY TO DIE! - https://bereadytodie.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 11:19:44 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[A.I.M.]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=430</link>
			<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 22:40:19 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=1">The Watcher</a>]]></dc:creator>
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">Advanced Idea Mechanics</font> is not defined by individuals. Scientists come and go, but the mission remains constant: correct what is broken, enhance what is limited, and redesign what should never have existed. We are not idealists. We are engineers. And engineers fix things." — Monica Rappaccini<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>A.I.M. (Advanced Idea Mechanics)</b> ist eine geheime wissenschaftliche Organisation, die im Verborgenen operiert. Offiziell als Forschungskollektiv bekannt, verfolgt A.I.M. jedoch eigene Ziele: Sie wollen die Welt durch Technologie und überlegene Wissenschaft kontrollieren. Dabei schrecken sie weder vor gefährlichen Experimenten an Menschen noch vor dem Missbrauch übernatürlicher Kräfte zurück. Hinter der Fassade von Fortschritt und Heilung verbirgt sich ein Netzwerk aus brillanten Köpfen, das bereit ist, jede moralische Grenze zu überschreiten. Auch wenn A.I.M. in der Vergangenheit bereits einmal aufgelöst wurde, bleibt sie eine ständige Bedrohung – immer auf der Suche nach neuen Wegen, ihre Macht zu erweitern, selbst wenn sie dafür über Leichen gehen und Jugendliche foltern müssen.<br />
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[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MONICA RAPPACCINI</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 55 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CATHERINE ZETA-JONES</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Monica Rappaccini gilt als eine der gefährlichsten Wissenschaftlerinnen ihrer Zeit. Bereits an der Universität von Padua zeigte sich, wie zielgerichtet sie dachte: brillante Arbeiten in der Biochemie, ein messerscharfer Verstand für toxikologische Prozesse und ein moralischer Kompass, der nur in eine Richtung zeigte – nach vorn. Eine Beziehung zu einem Physiker in New Mexico nutzte sie, um an Daten und Projekte zu gelangen, die sie später zum Nobelpreis führten. Für Monica war das kein Betrug, sondern wissenschaftliche Effizienz. Mit zunehmendem Erfolg verlor sie jedoch den Glauben an klassische Forschungsideale. Heilung interessierte sie nur noch, wenn sie zerstörerisches Potenzial offenlegte. Antikörper, Immunsysteme, Zelltoxine – all das wurde für sie zu Werkzeugen, um biologische Grenzen zu überwinden. Ihre Experimente schlossen auch Kinder ein, darunter ihre eigene Tochter Carmilla. Nicht aus Grausamkeit, sondern aus Überzeugung, dass große Fortschritte Opfer benötigen. Der Schritt zu A.I.M., welchem sie bereits unter Aldrich Killian angehörte, war die logische Konsequenz. Unter Monicas Führung wurde die Organisation neu ausgerichtet: die Rebirth Division präsentierte sich als Heilsbringerin einer genetisch optimierten Zukunft, öffentlich gefeiert, politisch unterstützt. Hinter den klinisch weißen Fassaden jedoch testete Monica an jenen, die in ihrer Welt "entbehrlich" waren – heimatlose Jugendliche, die niemand vermisste. Ihr Ziel war nicht medizinische Revolution, sondern biotechnologische Kontrolle: Menschen neu zu schreiben, Superkräfte planbar zu machen, Biologie einer einzigen Logik zu unterwerfen – ihrer. Einer dieser Fälle führte schließlich zu einer Infiltration durch Kate Bishop und die Champions, die mehrere vermisste Jugendliche aus einer ihrer Anlagen befreiten. Die Öffentlichkeit erfuhr wenig, Monica verschwand, und A.I.M. löschte Spuren, bevor die Politik reagieren konnte. Doch wer Monica kennt, weiß: Verschwinden ist für sie kein Scheitern. Es ist Vorbereitung. A.I.M. existiert weiter im Schatten, klinisch, organisiert, zielbewusst – und jede ihrer Bewegungen trägt die Handschrift einer Frau, die Wissenschaft nicht als Dienst an der Menschheit begreift, sondern als Werkzeug, um sie nach ihren Prinzipien zu korrigieren.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">GEORGE TARLETON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">M.O.D.O.K. (?)</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 47 (52) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: BILL HADER</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">George Tarleton war ein technisches Naturtalent aus Erie, Pennsylvania – ein Kind einer Stadt, in der man Probleme mit Werkzeug, Geduld und einer gewissen Sturheit löst. Schon früh arbeitete er an alten Radios, defekten Rechnern und Schaltkreisen, für die andere längst keinen Nerv mehr hatten. Was ihm fehlte, war nicht Begabung, sondern Perspektive. Und als A.I.M. nach der Killian-Ära im Verborgenen Nachwuchs suchte, fand man in Tarleton jemanden, der alles verstand. Er begann als Techniker, stieg zum Datenanalysten auf und wurde bald zu einer jener unsichtbaren Kräfte, die komplizierte Systeme am Laufen halten. Sein Talent, Muster in chaotischen Daten zu erkennen, machte ihn für die Rebirth Division wertvoll – besonders, als weltweit jene seltsamen Resonanzspuren auftauchten, die das Quantenreich hinterlassen hatte. Was Regierungsbehörden als atmosphärische Störung archivierten, las Tarleton wie eine zweite Sprache. Er identifizierte wiederkehrende Frequenzen, bioenergetische Signaturen und neuronale Muster, die auf eine kontrollierbare Form extremen geistigen Wachstums hindeuteten. Für ihn war es reine Analyse. Für Monica Rappaccini war es der erste Schritt zu einem neuen Projekt. Mit der Zeit verschoben sich Tarletons Aufgaben: von Datenmodellierung zu biologischer Kalibrierung, von Beobachtung zu Teilnahme. Er bemerkte Veränderungen – fragmentierte Erinnerungen, unerklärliche Kopfschmerzen, Impulse, die sich wie fremde Gedanken anfühlten. Monica nannte es Belastungstests. Die Protokolle bezeichneten es als "Phase II". Erst spät begriff Tarleton, dass er selbst der Kandidat war, dessen Werte am besten zu den rekonstruierten Mustern passten, die er analysiert hatte. Der Angriff der Champions auf das Labor stoppte den Prozess nicht, sondern unterbrach ihn nur. Tarleton war zu diesem Zeitpunkt bereits kein gewöhnlicher Analyst mehr: sein neuronales Aktivitätsniveau lag jenseits menschlicher Normen, sein Denken schneller, schärfer, von Impulsen durchzogen, die nicht mehr ganz seine eigenen waren. A.I.M. setzte seine Arbeit nach der Evakuierung fort, präziser und noch abgeschotteter als zuvor. Monica präsentierte die Verzögerung als kalkulierten Rückschritt, nicht als Verlust. Für Tarleton jedoch bedeutete es einen Zustand zwischen zwei Existenzen – zu weit verändert, um wieder Mensch zu sein, aber noch nicht an dem Punkt, den Monicas Protokolle"„vollständige Reorganisation" nennen. Er ist noch nicht M.O.D.O.K., doch der Entwurf ist in ihm aktiv: ein Bewusstsein, das beginnt, Funktion über Identität zu stellen und das darauf wartet, von A.I.M. vollendet zu werden.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ANDREW FORSON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 60 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: IAIN GLEN</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Andrew Forson ist innerhalb von A.I.M. vor allem für eines bekannt: absolute Präzision. In der Rebirth Division übernimmt er jene Aufgaben, die eine saubere Struktur und klare Prioritäten verlangen. Während Monica Rappaccini ihre Projekte mit visionärer Geschwindigkeit vorantreibt, ist Forson derjenige, der die Abläufe stabil hält. Er koordiniert Energieprotokolle, überwacht Risikoberechnungen und sorgt dafür, dass Ressourcen dort ankommen, wo Monicas Forschung sie benötigt. Sein analytischer Ansatz macht ihn zu ihrem idealen Stellvertreter – jemand, der Prozesse optimiert, ohne sich selbst in den Vordergrund zu drängen. Mit dem Wiederaufstieg von A.I.M. wurde Forsons Einfluss schrittweise größer. Er war maßgeblich daran beteiligt, die Rebirth Division nach außen hin geschlossen zu präsentieren. Während Monica das Ereignis rund um die Champions als notwendigen Zwischenfall einordnete, analysierte Forson nüchtern die strukturellen Schwächen, die dazu geführt hatten. Er reorganisierte Sicherheitsprotokolle, straffte interne Kommunikationswege und verschob Prioritäten, um künftige Unterbrechungen auszuschließen. Sein Verhältnis zu Monica ist geprägt von Respekt, aber auch von unterschiedlicher Herangehensweise. Wo sie radikale Fortschritte sucht, arbeitet Forson in berechneten Intervallen. Er unterstützt ihre Ziele, bewertet aber gleichzeitig jedes Projekt hinsichtlich seiner langfristigen Tragfähigkeit. Das Tarleton-Programm ist für ihn ein Beispiel dafür: brillant angelegt, aber riskant, wenn es ohne definierte Kontrollmechanismen voranschreitet. Forson hält diese Mechanismen bereit – nicht, um Monica auszubremsen, sondern um sicherzustellen, dass A.I.M. in jeder Phase handlungsfähig bleibt. Noch steht er klar an ihrer Seite, führt ihre Entscheidungen aus und stärkt die organisatorische Basis, die sie benötigt. Doch Forson denkt weiter. Er beobachtet Entwicklungen, vergleicht Szenarien, legt Alternativen an. Keine offenen Machtspiele, keine offenen Konflikte – nur die Überzeugung, dass A.I.M. eine stabile Führung braucht, wenn ihre Forschung jemals den Einfluss erreichen soll, den Monica anstrebt. Und sollte sich der Moment ergeben, an dem diese Stabilität neu definiert werden muss, wird Forson vorbereitet sein.</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MARVIN FLUMM</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MENTALLO</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 48 (53) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ADAM SCOTT</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Marvin Flumm wurde in Watford City, North Dakota, geboren – ein Mutant mit moderater Telepathie, dessen Fähigkeiten früh genug erkennbar waren, um Interesse bei Hydra zu wecken. Noch bevor S.H.I.E.L.D. überhaupt die Chance hatte, ihn zu rekrutieren, hatte Hydra ihn bereits als Schläferagent vorbereitet und in die Psi Division des U.S. Geheimdienstes eingeschleust. Offiziell war er ein gewöhnlicher Kandidat für mentale Kommunikation und psychische Aufklärung; inoffiziell diente er Hydra als verdeckter Informationskanal. Bei S.H.I.E.L.D. lernte er Illusionsprojektion, kurze telepathische Übertragungen und die Nutzung mentaler Sondierungen, mit denen er seine Umgebung wie ein psionisches Radar wahrnehmen konnte. Als Hydra offen aus dem Inneren von S.H.I.E.L.D. hervorging und die Organisation kollabierte, schloss sich Flumm mit seinem Partner Fixer sofort der neuen Machtstruktur an. Beide nahmen an mehreren Einsätzen teil, bis Hydra schließlich zerschlagen wurde. Bei den nachfolgenden Operationen zur Stabilisierung wurden Flumm und Fixer festgenommen – zu wertvoll, um eliminiert zu werden, aber zu unberechenbar, um unbeaufsichtigt zu bleiben. Jahre später gelang ihm die Flucht aus dem Gefängnis und schließlich bot A.I.M. Flumm eine neue Plattform, in der seine Fähigkeiten klar definierte Einsatzfelder hatten. In der Rebirth Division nutzt Monica Rappaccini ihn für psychische Überwachung, interne Sicherheitsanalysen und verdeckte Datenerfassung. Flumm erzeugt Illusionen, kommuniziert telepathisch und kann – mit Vorbereitung – begrenzte Kontrolle über andere Wesen ausüben. Besonders nützlich ist seine Fähigkeit, mentale Sondierungen als Ortungssystem zu verwenden, das auch unsichtbare oder ungreifbare Objekte erkennt. Innerhalb von A.I.M. wird Flumm nicht als psionische Waffe positioniert, sondern als präzises Werkzeug für Informationskontrolle. Die Organisation geht davon aus, dass seine geringere Kraftstufe weniger auf mangelndes Potenzial zurückgeht als auf eine suboptimale Anwendung seiner Mutation. Entsprechend arbeitet er heute als Mentallo in den Sicherheits- und Überwachungsstrukturen der Rebirth Division – verlässlich, funktional und perfekt für Aufgaben geeignet, die diskrete mentale Kontrolle erfordern.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JAE-HWA KWAK</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JORŌ SPIDER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 27 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: HAN SO-HEE</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Jae-Hwa Kwak wuchs in Südkorea auf und entwickelte früh ein präzises Verständnis für Technik, Struktur und Bewegung. Ihr Talent lag weniger im theoretischen Bereich als in der praktischen Umsetzung – dem Zusammenspiel von Körperbeherrschung, Mechanik und taktischer Planung. A.I.M. erkannte dieses Potenzial schnell und formte es weiter aus. Ihre Bein- und Fußprothesen gehören zu den auffälligsten Modifikationen: hakenartige, verstärkte Module, die sowohl als Waffen eingesetzt werden als auch ihre akrobatischen Bewegungsmuster stabilisieren. Sie verstärken Kraftübertragung, erlauben schnelle Richtungswechsel und präzise Manöver, die ohne technische Unterstützung kaum realisierbar wären. Unter dem Codenamen Jorō Spider operiert Jae-Hwa heute als Infiltrations- und Systemübernahmespezialistin der Rebirth Division. Ihr Aufgabenfeld umfasst das Ausschalten von Sicherheitssystemen, die schnelle Sicherung technologischer Ziele und das operative Führen kleiner A.I.M.-Teams. Sie arbeitet ruhig, methodisch und ohne Ablenkung durch moralische Erwägungen. Für sie zählt die Funktionsweise einer Operation – dass Abläufe korrekt umgesetzt werden, Risiken minimiert bleiben und das Ziel ohne unnötigen Aufwand erreicht wird. Innerhalb von A.I.M. ist Jae-Hwa keine Strategin und kein ideologischer Kern, sondern ein zuverlässiger operativer Faktor. Sie hinterfragt Missionen nur dann, wenn Abläufe ineffizient erscheinen, und passt sich nahtlos an neue technische Vorgaben an. Ihre Mischung aus körperlicher Kontrolle, technischer Erweiterung und pragmatischer Arbeitsweise macht sie zu einer konstant einsatzbereiten Kraft innerhalb der Rebirth Division – jemandem, den man dorthin schickt, wo Systeme präzise ausgeschaltet und Ziele ohne Aufsehen gesichert werden müssen.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=430&pid=1738#pid1738" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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---- FARBAKZENT */ :root {--mlachl: #282f33;}/*<br />
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---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
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---- HEADER */ .mlachead {width: 500px; padding: 30px; text-transform: uppercase; font-size: 8px; font-family: 'EditorsNote', sans-serif; background-color: var(--mlachl); color: #ebebeb; letter-spacing: 2px; line-height: 130%; text-align: justify; word-spacing: 4px; box-sizing: border-box;} .mlactitle {font-family: georgia; font-size: 15px; line-height: 100%; letter-spacing: 3px; ;font-weight: bold; display: inline;}/*<br />
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---- FLEX-BOXEN */ .mlacflex {width: 480px; display: flex; flex-direction: row; flex-wrap: wrap; justify-content: space-between; align-items: center; box-sizing: border-box;} .mlacpic {width: 125px; height: 225px; border: 5px solid #ffffff; border-bottom: 15px solid #ffffff; margin: 0 5px;} .mlactext {width: 325px; height: 245px; overflow: auto; background-color: #fafafa; border: 15px solid rgba(0,0,0,0); color: #000000; text-align: justify; font-size: 11px; font-family: tahoma; line-height: 15px; margin: 0 5px; padding-right: 8px; box-sizing: border-box; scrollbar-color: var(--mlachl) #ebebeb; scrollbar-width: thin;} .mlactext b {font-weight: bold; color: var(--mlachl); text-transform: uppercase; font-size: 11px; font-family: tahoma;}/*<br />
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---- SCROLLBAR */ #mlac ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #mlac ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color:#ebebeb;} #mlac ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {height:10px; background-color: var(--mlachl);} </style><br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">Advanced Idea Mechanics</font> is not defined by individuals. Scientists come and go, but the mission remains constant: correct what is broken, enhance what is limited, and redesign what should never have existed. We are not idealists. We are engineers. And engineers fix things." — Monica Rappaccini<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>A.I.M. (Advanced Idea Mechanics)</b> ist eine geheime wissenschaftliche Organisation, die im Verborgenen operiert. Offiziell als Forschungskollektiv bekannt, verfolgt A.I.M. jedoch eigene Ziele: Sie wollen die Welt durch Technologie und überlegene Wissenschaft kontrollieren. Dabei schrecken sie weder vor gefährlichen Experimenten an Menschen noch vor dem Missbrauch übernatürlicher Kräfte zurück. Hinter der Fassade von Fortschritt und Heilung verbirgt sich ein Netzwerk aus brillanten Köpfen, das bereit ist, jede moralische Grenze zu überschreiten. Auch wenn A.I.M. in der Vergangenheit bereits einmal aufgelöst wurde, bleibt sie eine ständige Bedrohung – immer auf der Suche nach neuen Wegen, ihre Macht zu erweitern, selbst wenn sie dafür über Leichen gehen und Jugendliche foltern müssen.<br />
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[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MONICA RAPPACCINI</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 55 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CATHERINE ZETA-JONES</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
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<div class="mlactext">Monica Rappaccini gilt als eine der gefährlichsten Wissenschaftlerinnen ihrer Zeit. Bereits an der Universität von Padua zeigte sich, wie zielgerichtet sie dachte: brillante Arbeiten in der Biochemie, ein messerscharfer Verstand für toxikologische Prozesse und ein moralischer Kompass, der nur in eine Richtung zeigte – nach vorn. Eine Beziehung zu einem Physiker in New Mexico nutzte sie, um an Daten und Projekte zu gelangen, die sie später zum Nobelpreis führten. Für Monica war das kein Betrug, sondern wissenschaftliche Effizienz. Mit zunehmendem Erfolg verlor sie jedoch den Glauben an klassische Forschungsideale. Heilung interessierte sie nur noch, wenn sie zerstörerisches Potenzial offenlegte. Antikörper, Immunsysteme, Zelltoxine – all das wurde für sie zu Werkzeugen, um biologische Grenzen zu überwinden. Ihre Experimente schlossen auch Kinder ein, darunter ihre eigene Tochter Carmilla. Nicht aus Grausamkeit, sondern aus Überzeugung, dass große Fortschritte Opfer benötigen. Der Schritt zu A.I.M., welchem sie bereits unter Aldrich Killian angehörte, war die logische Konsequenz. Unter Monicas Führung wurde die Organisation neu ausgerichtet: die Rebirth Division präsentierte sich als Heilsbringerin einer genetisch optimierten Zukunft, öffentlich gefeiert, politisch unterstützt. Hinter den klinisch weißen Fassaden jedoch testete Monica an jenen, die in ihrer Welt "entbehrlich" waren – heimatlose Jugendliche, die niemand vermisste. Ihr Ziel war nicht medizinische Revolution, sondern biotechnologische Kontrolle: Menschen neu zu schreiben, Superkräfte planbar zu machen, Biologie einer einzigen Logik zu unterwerfen – ihrer. Einer dieser Fälle führte schließlich zu einer Infiltration durch Kate Bishop und die Champions, die mehrere vermisste Jugendliche aus einer ihrer Anlagen befreiten. Die Öffentlichkeit erfuhr wenig, Monica verschwand, und A.I.M. löschte Spuren, bevor die Politik reagieren konnte. Doch wer Monica kennt, weiß: Verschwinden ist für sie kein Scheitern. Es ist Vorbereitung. A.I.M. existiert weiter im Schatten, klinisch, organisiert, zielbewusst – und jede ihrer Bewegungen trägt die Handschrift einer Frau, die Wissenschaft nicht als Dienst an der Menschheit begreift, sondern als Werkzeug, um sie nach ihren Prinzipien zu korrigieren.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">GEORGE TARLETON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">M.O.D.O.K. (?)</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 47 (52) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: BILL HADER</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">George Tarleton war ein technisches Naturtalent aus Erie, Pennsylvania – ein Kind einer Stadt, in der man Probleme mit Werkzeug, Geduld und einer gewissen Sturheit löst. Schon früh arbeitete er an alten Radios, defekten Rechnern und Schaltkreisen, für die andere längst keinen Nerv mehr hatten. Was ihm fehlte, war nicht Begabung, sondern Perspektive. Und als A.I.M. nach der Killian-Ära im Verborgenen Nachwuchs suchte, fand man in Tarleton jemanden, der alles verstand. Er begann als Techniker, stieg zum Datenanalysten auf und wurde bald zu einer jener unsichtbaren Kräfte, die komplizierte Systeme am Laufen halten. Sein Talent, Muster in chaotischen Daten zu erkennen, machte ihn für die Rebirth Division wertvoll – besonders, als weltweit jene seltsamen Resonanzspuren auftauchten, die das Quantenreich hinterlassen hatte. Was Regierungsbehörden als atmosphärische Störung archivierten, las Tarleton wie eine zweite Sprache. Er identifizierte wiederkehrende Frequenzen, bioenergetische Signaturen und neuronale Muster, die auf eine kontrollierbare Form extremen geistigen Wachstums hindeuteten. Für ihn war es reine Analyse. Für Monica Rappaccini war es der erste Schritt zu einem neuen Projekt. Mit der Zeit verschoben sich Tarletons Aufgaben: von Datenmodellierung zu biologischer Kalibrierung, von Beobachtung zu Teilnahme. Er bemerkte Veränderungen – fragmentierte Erinnerungen, unerklärliche Kopfschmerzen, Impulse, die sich wie fremde Gedanken anfühlten. Monica nannte es Belastungstests. Die Protokolle bezeichneten es als "Phase II". Erst spät begriff Tarleton, dass er selbst der Kandidat war, dessen Werte am besten zu den rekonstruierten Mustern passten, die er analysiert hatte. Der Angriff der Champions auf das Labor stoppte den Prozess nicht, sondern unterbrach ihn nur. Tarleton war zu diesem Zeitpunkt bereits kein gewöhnlicher Analyst mehr: sein neuronales Aktivitätsniveau lag jenseits menschlicher Normen, sein Denken schneller, schärfer, von Impulsen durchzogen, die nicht mehr ganz seine eigenen waren. A.I.M. setzte seine Arbeit nach der Evakuierung fort, präziser und noch abgeschotteter als zuvor. Monica präsentierte die Verzögerung als kalkulierten Rückschritt, nicht als Verlust. Für Tarleton jedoch bedeutete es einen Zustand zwischen zwei Existenzen – zu weit verändert, um wieder Mensch zu sein, aber noch nicht an dem Punkt, den Monicas Protokolle"„vollständige Reorganisation" nennen. Er ist noch nicht M.O.D.O.K., doch der Entwurf ist in ihm aktiv: ein Bewusstsein, das beginnt, Funktion über Identität zu stellen und das darauf wartet, von A.I.M. vollendet zu werden.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ANDREW FORSON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 60 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: IAIN GLEN</div>
</div>
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</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Andrew Forson ist innerhalb von A.I.M. vor allem für eines bekannt: absolute Präzision. In der Rebirth Division übernimmt er jene Aufgaben, die eine saubere Struktur und klare Prioritäten verlangen. Während Monica Rappaccini ihre Projekte mit visionärer Geschwindigkeit vorantreibt, ist Forson derjenige, der die Abläufe stabil hält. Er koordiniert Energieprotokolle, überwacht Risikoberechnungen und sorgt dafür, dass Ressourcen dort ankommen, wo Monicas Forschung sie benötigt. Sein analytischer Ansatz macht ihn zu ihrem idealen Stellvertreter – jemand, der Prozesse optimiert, ohne sich selbst in den Vordergrund zu drängen. Mit dem Wiederaufstieg von A.I.M. wurde Forsons Einfluss schrittweise größer. Er war maßgeblich daran beteiligt, die Rebirth Division nach außen hin geschlossen zu präsentieren. Während Monica das Ereignis rund um die Champions als notwendigen Zwischenfall einordnete, analysierte Forson nüchtern die strukturellen Schwächen, die dazu geführt hatten. Er reorganisierte Sicherheitsprotokolle, straffte interne Kommunikationswege und verschob Prioritäten, um künftige Unterbrechungen auszuschließen. Sein Verhältnis zu Monica ist geprägt von Respekt, aber auch von unterschiedlicher Herangehensweise. Wo sie radikale Fortschritte sucht, arbeitet Forson in berechneten Intervallen. Er unterstützt ihre Ziele, bewertet aber gleichzeitig jedes Projekt hinsichtlich seiner langfristigen Tragfähigkeit. Das Tarleton-Programm ist für ihn ein Beispiel dafür: brillant angelegt, aber riskant, wenn es ohne definierte Kontrollmechanismen voranschreitet. Forson hält diese Mechanismen bereit – nicht, um Monica auszubremsen, sondern um sicherzustellen, dass A.I.M. in jeder Phase handlungsfähig bleibt. Noch steht er klar an ihrer Seite, führt ihre Entscheidungen aus und stärkt die organisatorische Basis, die sie benötigt. Doch Forson denkt weiter. Er beobachtet Entwicklungen, vergleicht Szenarien, legt Alternativen an. Keine offenen Machtspiele, keine offenen Konflikte – nur die Überzeugung, dass A.I.M. eine stabile Führung braucht, wenn ihre Forschung jemals den Einfluss erreichen soll, den Monica anstrebt. Und sollte sich der Moment ergeben, an dem diese Stabilität neu definiert werden muss, wird Forson vorbereitet sein.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MARVIN FLUMM</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MENTALLO</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 48 (53) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ADAM SCOTT</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Marvin Flumm wurde in Watford City, North Dakota, geboren – ein Mutant mit moderater Telepathie, dessen Fähigkeiten früh genug erkennbar waren, um Interesse bei Hydra zu wecken. Noch bevor S.H.I.E.L.D. überhaupt die Chance hatte, ihn zu rekrutieren, hatte Hydra ihn bereits als Schläferagent vorbereitet und in die Psi Division des U.S. Geheimdienstes eingeschleust. Offiziell war er ein gewöhnlicher Kandidat für mentale Kommunikation und psychische Aufklärung; inoffiziell diente er Hydra als verdeckter Informationskanal. Bei S.H.I.E.L.D. lernte er Illusionsprojektion, kurze telepathische Übertragungen und die Nutzung mentaler Sondierungen, mit denen er seine Umgebung wie ein psionisches Radar wahrnehmen konnte. Als Hydra offen aus dem Inneren von S.H.I.E.L.D. hervorging und die Organisation kollabierte, schloss sich Flumm mit seinem Partner Fixer sofort der neuen Machtstruktur an. Beide nahmen an mehreren Einsätzen teil, bis Hydra schließlich zerschlagen wurde. Bei den nachfolgenden Operationen zur Stabilisierung wurden Flumm und Fixer festgenommen – zu wertvoll, um eliminiert zu werden, aber zu unberechenbar, um unbeaufsichtigt zu bleiben. Jahre später gelang ihm die Flucht aus dem Gefängnis und schließlich bot A.I.M. Flumm eine neue Plattform, in der seine Fähigkeiten klar definierte Einsatzfelder hatten. In der Rebirth Division nutzt Monica Rappaccini ihn für psychische Überwachung, interne Sicherheitsanalysen und verdeckte Datenerfassung. Flumm erzeugt Illusionen, kommuniziert telepathisch und kann – mit Vorbereitung – begrenzte Kontrolle über andere Wesen ausüben. Besonders nützlich ist seine Fähigkeit, mentale Sondierungen als Ortungssystem zu verwenden, das auch unsichtbare oder ungreifbare Objekte erkennt. Innerhalb von A.I.M. wird Flumm nicht als psionische Waffe positioniert, sondern als präzises Werkzeug für Informationskontrolle. Die Organisation geht davon aus, dass seine geringere Kraftstufe weniger auf mangelndes Potenzial zurückgeht als auf eine suboptimale Anwendung seiner Mutation. Entsprechend arbeitet er heute als Mentallo in den Sicherheits- und Überwachungsstrukturen der Rebirth Division – verlässlich, funktional und perfekt für Aufgaben geeignet, die diskrete mentale Kontrolle erfordern.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JAE-HWA KWAK</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JORŌ SPIDER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 27 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: HAN SO-HEE</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Jae-Hwa Kwak wuchs in Südkorea auf und entwickelte früh ein präzises Verständnis für Technik, Struktur und Bewegung. Ihr Talent lag weniger im theoretischen Bereich als in der praktischen Umsetzung – dem Zusammenspiel von Körperbeherrschung, Mechanik und taktischer Planung. A.I.M. erkannte dieses Potenzial schnell und formte es weiter aus. Ihre Bein- und Fußprothesen gehören zu den auffälligsten Modifikationen: hakenartige, verstärkte Module, die sowohl als Waffen eingesetzt werden als auch ihre akrobatischen Bewegungsmuster stabilisieren. Sie verstärken Kraftübertragung, erlauben schnelle Richtungswechsel und präzise Manöver, die ohne technische Unterstützung kaum realisierbar wären. Unter dem Codenamen Jorō Spider operiert Jae-Hwa heute als Infiltrations- und Systemübernahmespezialistin der Rebirth Division. Ihr Aufgabenfeld umfasst das Ausschalten von Sicherheitssystemen, die schnelle Sicherung technologischer Ziele und das operative Führen kleiner A.I.M.-Teams. Sie arbeitet ruhig, methodisch und ohne Ablenkung durch moralische Erwägungen. Für sie zählt die Funktionsweise einer Operation – dass Abläufe korrekt umgesetzt werden, Risiken minimiert bleiben und das Ziel ohne unnötigen Aufwand erreicht wird. Innerhalb von A.I.M. ist Jae-Hwa keine Strategin und kein ideologischer Kern, sondern ein zuverlässiger operativer Faktor. Sie hinterfragt Missionen nur dann, wenn Abläufe ineffizient erscheinen, und passt sich nahtlos an neue technische Vorgaben an. Ihre Mischung aus körperlicher Kontrolle, technischer Erweiterung und pragmatischer Arbeitsweise macht sie zu einer konstant einsatzbereiten Kraft innerhalb der Rebirth Division – jemandem, den man dorthin schickt, wo Systeme präzise ausgeschaltet und Ziele ohne Aufsehen gesichert werden müssen.</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=430&pid=1738#pid1738" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HYDRA]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=58</link>
			<pubDate>Sat, 03 May 2025 19:24:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=1">The Watcher</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=58</guid>
			<description><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
<br />
--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
---- FARBAKZENT */ :root {--mlachl: #282f33;}/*<br />
<br />
---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
<br />
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<br />
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<br />
---- SCROLLBAR */ #mlac ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #mlac ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color:#ebebeb;} #mlac ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {height:10px; background-color: var(--mlachl);} </style><br />
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<center><br />
<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">HYDRA created a world</font> so chaotic that humanity is finally ready to sacrifice its freedom to gain its security. Once the purification process is complete, HYDRA's new world order will arise." — Arnim Zola<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>HYDRA</b> entstand nicht, wie viele glauben mögen, im 20. Jahrhundert – sondern vor Jahrhunderten, aus einem alten, gefährlichen Gedanken: dass wahre Ordnung nicht durch Freiheit, sondern durch Kontrolle entsteht. Ursprünglich als Kult gegründet, der einem uralten Wesen namens Hive diente, überdauerte Hydra Epochen, politische Systeme und Ideologien. Als Geheimbund infiltrierte sie Königshäuser, lenkte Kriege und beeinflusste Wissenschaft und Gesellschaft aus dem Schatten. Der Zweite Weltkrieg brachte Hydra erstmals offen ans Licht – unter der Führung von Johann Schmidt, dem Red Skull, und mit technologischer Unterstützung durch den Tesserakt. Doch selbst nach dem Fall des Dritten Reichs war Hydra nie besiegt – sie passte sich an.<br />
<br />
Während die Welt an einen Neuanfang glaubte, setzte Hydra ihren Plan fort: geduldig, systematisch, zersetzend. In der Nachkriegszeit infiltrierte sie die neu gegründete Organisation S.H.I.E.L.D., baute Agentennetzwerke auf und brachte Schlüsselpersonen unter ihre Kontrolle. Programme wie Project Paperclip lieferten ihnen zusätzliches Know-how, um sich innerhalb amerikanischer Strukturen neu zu organisieren. Jahrzehntelang agierte Hydra aus dem Inneren von S.H.I.E.L.D., bis sie 2014 durch die Enthüllungen von Steve Rogers, Natasha Romanoff und Nick Fury enttarnt wurde. Das Triskelion fiel, die Welt war geschockt – S.H.I.E.L.D. wurde offiziell aufgelöst. Doch Hydra war nicht tot. Wie S.H.I.E.L.D. offenbarte, existierte ein tieferer Kern, der bis zu einem außerweltlichen Ursprung reichte – dem uralten Ritual, Hive zurück auf die Erde zu bringen. Fanatische Zellen, radikale Wissenschaftler und genetische Experimente waren Teil eines Plans, der sich nicht nur auf die Erde beschränkte, sondern kosmische Dimensionen hatte. Die Niederlage dieser Zelle bedeutete einen schweren Schlag – aber nicht das Ende.<br />
<br />
Laut jüngeren Aufzeichnungen wurde Hydra nach der Zerschlagung in kleinere, kaum noch zusammenhängende Netzwerke zerstreut – scheinbar am Rande der Bedeutungslosigkeit. Doch ausgerechnet dieser Zustand sicherte ihr Überleben. In der Stille entstand eine neue Generation: geführt von den Strucker-Erben. Keine Armee mehr, sondern ein System – verteilt, unauffällig, effizient. Sie agieren unterhalb der Wahrnehmungsschwelle, mit einer Strategie, die nicht auf Lautstärke, sondern auf Wirkung setzt. Hydra hat sich wieder zurückgezogen, um zu wuchern.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ANDREAS VON STRUCKER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FENRIS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 35 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: BILL SKARSGÅRD</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
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<div class="mlactext">Andreas von Strucker wurde als Sohn von Baron Wolfgang von Strucker und Zwillingsbruder von Andrea in eine Welt geboren, in der Loyalität, Macht und Kontrolle nicht verhandelt, sondern gelehrt wurden. Schon als Kind war ihm klar, dass sein Leben nicht ihm selbst gehörte – sondern einer Idee, die größer war als jede einzelne Person: Hydra. Unter der strengen Hand seines Vaters und der kalten Erwartung, das Vermächtnis weiterzuführen, wurde Andreas in den alten Traditionen von Disziplin, Strategie und ideologischer Überlegenheit erzogen. Während andere Kinder spielten, lernte Andreas Taktik, Geschichte, Sprachen und die Kunst der Manipulation. Seine Kindheit war geprägt von Erwartungen, in die Fußstapfen eines Mannes zu treten, der zu Lebzeiten zu den gefährlichsten Gegnern der freien Welt zählte. Doch auch unter der Härte entwickelte Andreas etwas, das ihn von vielen früheren Hydra-Anführern unterschied: Geduld. Er verstand früh, dass rohe Gewalt allein nicht ausreichte, um die Welt zu formen – nur langfristiges Denken und unsichtbare Kontrolle konnten den Erfolg sichern, den sein Vater nie vollständig errungen hatte. Als die Avengers Baron Strucker besiegten und Hydra durch die Enthüllungen von S.H.I.E.L.D. fast vollständig zerschlagen wurde, standen Andreas und Andrea vor den Trümmern einer Welt, die sie ihr ganzes Leben lang als unumstößlich angesehen hatten. Wo andere versuchten, durch verzweifelte Gewaltakte Hydra am Leben zu erhalten, verschwanden die Zwillinge – und nahmen das Herz der Organisation mit sich. Dank verborgener Ressourcen, treuen Überresten und alten Protokollen, die Strucker selbst für den Fall des Zusammenbruchs vorgesehen hatte, überlebten sie. Im Gegensatz zu den Überbleibseln der früheren Hydra erkannten Andreas und Andrea, dass der alte Weg gescheitert war. Während die Welt auf sichtbare Feinde achtete, begannen sie im Verborgenen ein neues Netz zu spinnen. Nach dem Blip, in einer Welt, die taumelte und neue Ordnungen suchte, fanden sie die perfekte Gelegenheit, alte Strukturen wieder aufleben zu lassen – diesmal klüger, subtiler und gefährlicher. Andreas von Strucker ist kein Mann, der Schlachten auf dem offenen Feld sucht. Er ist ein geduldiger Stratege, der weiß, dass wahre Macht nicht darin liegt, gesehen zu werden – sondern darin, die Welt so zu lenken, dass sie von selbst in die gewünschte Richtung fällt. Hydra lebt. Und in den Schatten führt Andreas von Strucker sie in eine neue Zukunft.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ANDREA VON STRUCKER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FENRIS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 35 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: SAMARA WEAVING</div>
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<div class="mlactext">Andrea von Strucker wurde gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Andreas auf dem traditionsreichen Anwesen der Strucker-Familie geboren – einer Familie, deren Name seit Generationen untrennbar mit den dunkelsten Kapiteln der Weltgeschichte verknüpft war. Als Tochter von Baron Wolfgang von Strucker lernte Andrea früh, dass ihr Leben einem höheren Zweck diente: der Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Ideale Hydras. Freiheit, Individualität, Moral – all diese Dinge wurden ihr nicht als Rechte, sondern als Illusionen präsentiert, die es zu überwinden galt. Während Andreas in der Strategie und geduldigen Planung seine Stärken fand, war Andrea von klein auf von einer kompromisslosen Entschlossenheit geprägt. Sie war nicht nur bereit zu kämpfen – sie war bereit, jede Schwäche zu zerschlagen, die dem Wiederaufbau von Hydra im Weg stehen könnte. Ihre Ausbildung war hart, umfassend und darauf ausgelegt, sie zu einer Führungsfigur zu formen, die keine Zweifel zuließ. Der Zusammenbruch Hydras nach den Enthüllungen innerhalb von S.H.I.E.L.D. und der Tod ihres Vaters trafen sie nicht unvorbereitet – sondern riefen ihren innersten Überlebensinstinkt wach. Mit Andreas an ihrer Seite und mithilfe verborgener Ressourcen, loyaler Zellen und jahrzehntealter Notfallprotokolle entkamen die Zwillinge der vollständigen Zerschlagung. Während viele ehemalige Hydra-Agenten in blindem Zorn oder planlosem Terrorismus untergingen, erkannten Andrea und ihr Bruder, dass eine neue Hydra nicht in offenen Kriegen entstehen würde. Stattdessen webten sie ein Netzwerk im Verborgenen – leise, geduldig, aber gnadenlos effektiv. Andrea war dabei oft die treibende Kraft: kompromisslos in der Auswahl neuer Verbündeter, unerbittlich gegenüber jeder Schwäche in den eigenen Reihen. Nach dem Blip, in einer Welt, die unter dem Gewicht verlorener Strukturen schwankte, fanden die Zwillinge das perfekte Terrain, um Hydras Wurzeln wieder zu schlagen – tiefer und verdeckter als je zuvor. Heute ist Andrea von Strucker keine bloße Erbin einer gescheiterten Organisation. Sie ist eine neue Generation von Hydra: diszipliniert, skrupellos, angepasst an eine Welt, die sich selbst für aufgeklärt hält. Wo Andreas plant, handelt Andrea. Wo er wartet, zwingt sie Entscheidungen. Gemeinsam formen sie eine Hydra, die nicht nur überleben will – sondern darauf wartet, zuzuschlagen, wenn die Zeit reif ist.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SINTHEA SCHMIDT</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 82 (87) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ROSE LESLIE</div>
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<div class="mlactext">Sinthea Schmidt wurde als Tochter des berüchtigten Johann Schmidt, bekannt als Red Skull, geboren – ein Vermächtnis, das ihr Leben von Beginn an definierte. Noch als Kind wurde sie Teil der Experimente ihres Vaters, Experimente, die darauf abzielten, eine neue Generation von Übermenschen zu schaffen. Durch diese Eingriffe wurde ihre körperliche Alterung erheblich verlangsamt, ihre Resilienz gestärkt und ihr Geist frühzeitig auf eine einzige Wahrheit ausgerichtet: Stärke entscheidet. Obwohl sie ihren Vater kaum persönlich kannte – Red Skull verschwand lange bevor Sinthea alt genug war, um ihn bewusst zu erleben –, lebte seine Ideologie in ihr weiter. Nicht in sentimentaler Verehrung, sondern als gnadenloser Anspruch: die Welt nach den Maßstäben von Ordnung, Überlegenheit und Kontrolle zu formen. Liebe war in ihrer Welt kein Wert, sondern Schwäche. Vertrauen kein Band, sondern ein Werkzeug. Im Laufe der Jahre baute Sinthea ihre eigene Machtbasis auf. Um sich herum sammelte sie eine Gruppe fanatischer Frauen, die wie sie an Red Skulls Ideale glaubten – die Sisters of Sin. Unter ihrer Führung wurden sie zu einer eingeschworenen Elite, ausgebildet in Kampf, Sabotage und subversiver Einflussnahme. Die Schwestern operierten nicht wie klassische Frontsoldaten, sondern wie Klingen im Schatten: unbemerkt, effizient und absolut loyal gegenüber Sinthea allein. Als Hydra durch die Enthüllungen von S.H.I.E.L.D. beinahe zerschlagen wurde, zog sich Sinthea mit den Überresten der Sisters of Sin zurück. Sie beobachtete, wie die Welt neue Ordnungen suchte, schwankte, stolperte – und wartete auf den richtigen Moment. Der Snap riss sie für fünf Jahre aus der Welt, aber als sie zurückkehrte, fand sie eine Hydra vor, die unter Andreas und Andrea von Strucker neu geboren wurde. Und sie wusste, dass ihr Platz nicht in der zweiten Reihe sein würde. Heute ist Sinthea Schmidt nicht nur das Echo eines vergangenen Schreckens. Sie ist die Verkörperung einer Idee, die sich angepasst hat: schneller, tödlicher und entschlossener als je zuvor. Und wenn die Sisters of Sin erneut die Schatten durchqueren, wird die Welt lernen, dass manche Feuer niemals wirklich erlöschen.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">OPHELIA SARKISSIAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MADAME HYDRA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 45 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: EVA GREEN</div>
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<div class="mlactext">Ophelia Sarkissian wurde in Székesfehérvár, Ungarn, geboren – einer Stadt, in der Geschichte und Macht stets eine stille Allianz bildeten. In einem Nachkriegseuropa, das seine Narben hinter dicken Mauern und höflicher Diplomatie verbarg, wuchs Ophelia in einer Welt auf, die ihre Gewalt nicht offen zeigte, sondern weitervererbte. Als ihre Eltern bei einem gezielten Anschlag ums Leben kamen – ein politisches Attentat, über dessen Hintergründe sie bis heute schweigt – blieb sie allein zurück: ein hochintelligentes Kind mit nichts als einer tiefen, schweigenden Wut. Es war Gideon Malick, einer der letzten Strategen des alten Hydra, der sie aufgriff. In geheimen Ausbildungsstätten, offiziell als Waisenhilfen getarnt, wurde sie über Jahre hinweg zur Waffe geformt. Sie lernte zu analysieren, zu manipulieren, zu töten – und vor allem zu glauben: an Kontrolle durch Furcht, an Stabilität durch Unterwerfung, an die Ideale Hydras. Während andere Agenten kamen und gingen, blieb Ophelia. Nicht als Werkzeug, sondern als Schülerin, die irgendwann ihre Lehrer übertraf. Sie operierte weltweit: politisch, militärisch, ideologisch. Jeder Einsatz hinterließ keine Zeugen, keine Zweifel – nur Wirkung. Schon lange vor dem Zusammenbruch Hydras galt sie intern als Phantom mit Einfluss. Nach Malicks Tod und der Zerschlagung Hydras durch S.H.I.E.L.D. verschwand sie aus dem Blick der Welt. Doch sie nutzte die Jahre im Schatten, um Kontakte zu reaktivieren, verlorene Zellen zu rekalibrieren – und sich neu zu positionieren. Als Andreas und Andrea von Strucker Hydra in neuer Struktur zurückführten, war Ophelia längst bereit. Unter dem Namen Madame Hydra wurde sie zur Taktgeberin eines neuen Zeitalters. Keine Figur der alten Ordnung, sondern das Gesicht einer Hydra. Ihr Wort hat Gewicht – nicht, weil es laut ist, sondern weil es final ist. Heute ist Ophelia Sarkissian keine Überlebende. Sie ist eine Vollstreckerin.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">KENUICHIO HARADA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SILVER SAMURAI</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 38 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ANDREW KOJI</div>
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<div class="mlactext">Kenuichio Harada wurde in Kyoto, Japan geboren – das Ergebnis einer Affäre zwischen einer Bediensteten und dem Patriarchen des berüchtigten Yashida-Clans, einem Namen, der in der japanischen Unterwelt seit Generationen mit Macht, Kontrolle und blutigem Erbe verbunden war. Als unehelicher Sohn wurde Kenuichio zwar nie offiziell anerkannt, aber stets beobachtet – ein Schattenkind mit dem Blut der Familie, aber ohne deren Schutz. Früh zeigte sich in Kenuichio eine Gabe, die sich mit der Geschichte seiner Vorfahren verband: eine Mutation, die es ihm ermöglichte, Energie entlang von metallischen Oberflächen zu leiten – insbesondere durch ein Katana, das seit Generationen in seiner Familie weitergegeben wurde. Unter seinem Griff verwandelte sich das alte Schwert in eine nahezu unzerstörbare, vibrierende Waffe – ein Symbol der Vergangenheit, geschärft durch genetische Ausnahme. Doch in einer Welt, in der selbst Mutanten selten Anerkennung fanden, war Kenuichio doppelt gezeichnet: durch seine Herkunft und seine Kräfte. Er verließ Kyoto jung, durchstreifte Asien im Dienst verschiedenster Auftraggeber und baute sich einen Ruf auf – als Disziplinierter, als Kämpfer, als Mann, der Loyalität nicht versprach, sondern lebte. Seine Verbindung zu Hydra begann, als er den Auftrag erhielt, als persönlicher Leibwächter für Ophelia Sarkissian zu arbeiten. Es war ein Dienst voller Risiko – und voller Gelegenheit. Sarkissian erkannte in ihm mehr als nur ein Schwertträger. Sie sah einen Mann, der nicht nur kämpfte, sondern dachte. Einen, der wusste, wann Gewalt die Lösung war – und wann nicht. Kenuichio blieb an Sarkissians Seite, auch nach ihrer Rückkehr in die neuen Hydra-Strukturen unter den Struckers. Mit stiller Konsequenz stieg er vom Leibwächter zum Vollstrecker auf – ein Mann, der nicht redet, wenn Taten ausreichen. Innerhalb Hydras zollt man ihm Respekt – nicht wegen seines Namens, sondern wegen seiner Präsenz. Wo Silver Samurai auftaucht, folgt keine Warnung – sondern ein Ergebnis. Heute agiert Kenuichio Harada als operative Speerspitze von Hydras verborgenem Apparat. Er ist kein Anführer, kein Ideologe, kein Lautsprecher. Er ist das Ende eines Befehls. Und in seinen Händen wird Geschichte geschmiedet – Klinge für Klinge.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MISS DIAZ</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 27 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CAMREN BICONDOVA</div>
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<div class="mlactext">Die Vergangenheit von Miss Diaz ist ein Rätsel, dessen Fragmente selbst innerhalb Hydras verborgen gehalten werden. Geboren wurde sie im Rahmen eines frühen, wenig bekannten Hydra-Programms in Mittelamerika – ein Experiment, das darauf abzielte, den Alterungsprozess durch genetische Eingriffe radikal zu verlangsamen. Sie war eines der wenigen Kinder, die die Prozeduren überlebten: eine biologische Anomalie, aufgezogen in einer Umgebung ohne Wärme, ohne Bindung, einzig mit dem Ziel, eines Tages eingesetzt zu werden. Ihr Körper reifte langsamer als gewöhnlich, ihre Zellen regenerierten sich effektiver. Während Jahre vergingen, blieb ihr äußeres Erscheinungsbild nahezu unverändert jung – eine Waffe, verborgen im Körper eines scheinbar harmlosen Teenagers. Als das Programm eingestellt und seine Spuren verwischt wurden, verschwand Diaz in den Schatten der Welt. Ohne Familie, ohne Geschichte, trieb sie durch die Städte Lateinamerikas und später Nordamerikas, schlug sich durch mit List, Betrug und Gewalt. Ihre Fähigkeit, unterschätzt zu werden, wurde zu ihrer Überlebensstrategie – und später zu ihrer tödlichsten Waffe. Es war Hydra, das alte Netzwerk im Untergrund, das sie wiederfand. Nicht als verlorenes Experiment, sondern als perfekte operative Kraft: beweglich, kaltblütig und frei von sentimentalen Schwächen. Sie wurde ausgebildet, geschult und direkt in die neue Struktur eingegliedert. Heute arbeitet Miss Diaz häufig an der Seite von Doc Locke, spezialisiert auf Infiltration, Erpressung und Eliminierung. Wo andere Agenten Furcht ausstrahlen, strahlt sie Unsicherheit aus – ein leiser Irrtum, der sich oft als tödlich erweist. Für Diaz selbst zählt kein Ideal, keine Loyalität, keine Zukunft. Sie lebt in der Grauzone zwischen Existenz und Funktion, eine Verkörperung von Hydras brutalster Philosophie: alles nutzen, was schwach aussieht – und die Welt durch ihre eigenen Fehler zerstören lassen.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">WILLIAM LOCKE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 69 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: BRYAN CRANSTON</div>
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<div class="mlactext">William "Doc" Locke ist ein Mann, der immer an die Grenzen ging – und früh lernte, dass Wissenschaft ohne Moral weiter reicht als jede Entdeckung mit Gewissen. Aufgewachsen in einer Umgebung, die Rationalität über Emotion stellte, zeigte er schon in jungen Jahren ein herausragendes Talent für Medizin und Biochemie. Sein Studium absolvierte er mit Auszeichnung, doch selbst unter seinen Kommilitonen galt Locke als kühl, distanziert – jemand, der Heilung verstand, aber nie Mitgefühl zeigte. Nach seinem Abschluss wurde Locke von Singularity Investigations angeworben, einer Organisation, die für ihre Grauzonenforschung bekannt war. Offiziell arbeitete er an regenerativer Medizin und Genetik. Inoffiziell – und für ihn weitaus interessanter – öffneten sich dort Wege für Experimente, die andere nie zu denken wagten. Es war in dieser Zeit, dass Locke den Kontakt zu Hydra aufnahm – nicht aus ideologischer Überzeugung, sondern aus pragmatischer Kalkulation. Hydra bot ihm, was er suchte: Freiheit, Ressourcen und völlige Abwesenheit von moralischer Kontrolle. Innerhalb Hydras Strukturen wurde Locke zu einem Schlüsselfaktor in den geheimen Laboratorien. Seine Experimente reichten von biologischer Optimierung bis hin zu genetischer Umstrukturierung – immer mit dem Ziel, Fähigkeiten zu verstärken, neue Waffen zu erschaffen oder den menschlichen Körper vollständig den Bedürfnissen Hydras unterzuordnen. Seine Patienten waren selten freiwillig. Für Locke zählten nur Ergebnisse. Mit dem Wiederaufbau Hydras unter Andreas und Andrea von Strucker fand Locke eine neue Blütezeit. Besonders eng arbeitet er seither mit Ms. Diaz zusammen – eine operative, deren kalte Effizienz perfekt zu Lockes klinischer Skrupellosigkeit passt. Während Diaz im Feld agiert, liefert Locke die Werkzeuge: genetische Modifikationen, invasive Technologien, chemische Verstärker. Locke selbst sieht sich nicht als Monster. Für ihn sind Ethik und Moral Konstrukte, die Fortschritt behindern. In seiner Sichtweise ist Hydra die logische Konsequenz menschlicher Entwicklung. Heute ist Doctor Locke innerhalb Hydras eine Legende im Flüsterton. Denn wo Doc Locke tätig wird, gibt es keine Heilung. Nur Resultate.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;"><b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>WEITERE MÖGLICHE MITGLIEDER</center></b><br />
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  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>BOWMAN</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> STEPHEN AMELL<br />
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    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Bowman ist ein synthetischer Mensch, herangezüchtet in einem Labor und gehört zu den sogenannten Hydra Four. Er ist, wie der Rest der Hydra Four, Teil eines Experiments, mit dem Doc Locke versuchte, die Avengers nachzubilden. Bowman ist ein herausragender Bogenschütze, der nie sein Ziel verfehlt. Er ist sich seiner Existenz als Maschine bewusst, funktioniert aber wie ein normales, lebendiges Wesen.<br />
    </p>
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  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>HAMMER</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> JASON MOMOA<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Hammer ist ein synthetischer Mensch, herangezüchtet in einem Labor und gehört zu den sogenannten Hydra Four. Er ist, wie der Rest der Hydra Four, Teil eines Experiments, mit dem Doc Locke versuchte, die Avengers nachzubilden. Er besitzt einen Hammer, der elektrische Ladungen entsenden kann, gegen die er immun ist. Er ist sich seiner Existenz als Maschine bewusst, funktioniert aber wie ein normales, lebendiges Wesen.<br />
    </p>
</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>MILITANT</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> TRAVIS VAN WINKLE<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Militant ist ein synthetischer Mensch, herangezüchtet in einem Labor und gehört zu den sogenannten Hydra Four. Er ist, wie der Rest der Hydra Four, Teil eines Experiments, mit dem Doc Locke versuchte, die Avengers nachzubilden. Militant besitzt einen Schild, der dem Schild von Captain America nachempfunden ist. Er ist sich seiner Existenz als Maschine bewusst, funktioniert aber wie ein normales, lebendiges Wesen.<br />
    </p>
</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>TACTICAL FORCE</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> COLIN FARRELL<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Tactical Force ist ein synthetischer Mensch, herangezüchtet in einem Labor und gehört zu den sogenannten Hydra Four. Er ist, wie der Rest der Hydra Four, Teil eines Experiments, mit dem Doc Locke versuchte, die Avengers nachzubilden. Tactical Force besitzt einen High-Tech-Anzug, der dem von Iron Man nachempfunden ist. Er ist sich seiner Existenz als Maschine bewusst, funktioniert aber wie ein normales, lebendiges Wesen.<br />
    </p>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=58&pid=71#pid71" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
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</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
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---- HEADER */ .mlachead {width: 500px; padding: 30px; text-transform: uppercase; font-size: 8px; font-family: 'EditorsNote', sans-serif; background-color: var(--mlachl); color: #ebebeb; letter-spacing: 2px; line-height: 130%; text-align: justify; word-spacing: 4px; box-sizing: border-box;} .mlactitle {font-family: georgia; font-size: 15px; line-height: 100%; letter-spacing: 3px; ;font-weight: bold; display: inline;}/*<br />
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---- FLEX-BOXEN */ .mlacflex {width: 480px; display: flex; flex-direction: row; flex-wrap: wrap; justify-content: space-between; align-items: center; box-sizing: border-box;} .mlacpic {width: 125px; height: 225px; border: 5px solid #ffffff; border-bottom: 15px solid #ffffff; margin: 0 5px;} .mlactext {width: 325px; height: 245px; overflow: auto; background-color: #fafafa; border: 15px solid rgba(0,0,0,0); color: #000000; text-align: justify; font-size: 11px; font-family: tahoma; line-height: 15px; margin: 0 5px; padding-right: 8px; box-sizing: border-box; scrollbar-color: var(--mlachl) #ebebeb; scrollbar-width: thin;} .mlactext b {font-weight: bold; color: var(--mlachl); text-transform: uppercase; font-size: 11px; font-family: tahoma;}/*<br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">HYDRA created a world</font> so chaotic that humanity is finally ready to sacrifice its freedom to gain its security. Once the purification process is complete, HYDRA's new world order will arise." — Arnim Zola<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>HYDRA</b> entstand nicht, wie viele glauben mögen, im 20. Jahrhundert – sondern vor Jahrhunderten, aus einem alten, gefährlichen Gedanken: dass wahre Ordnung nicht durch Freiheit, sondern durch Kontrolle entsteht. Ursprünglich als Kult gegründet, der einem uralten Wesen namens Hive diente, überdauerte Hydra Epochen, politische Systeme und Ideologien. Als Geheimbund infiltrierte sie Königshäuser, lenkte Kriege und beeinflusste Wissenschaft und Gesellschaft aus dem Schatten. Der Zweite Weltkrieg brachte Hydra erstmals offen ans Licht – unter der Führung von Johann Schmidt, dem Red Skull, und mit technologischer Unterstützung durch den Tesserakt. Doch selbst nach dem Fall des Dritten Reichs war Hydra nie besiegt – sie passte sich an.<br />
<br />
Während die Welt an einen Neuanfang glaubte, setzte Hydra ihren Plan fort: geduldig, systematisch, zersetzend. In der Nachkriegszeit infiltrierte sie die neu gegründete Organisation S.H.I.E.L.D., baute Agentennetzwerke auf und brachte Schlüsselpersonen unter ihre Kontrolle. Programme wie Project Paperclip lieferten ihnen zusätzliches Know-how, um sich innerhalb amerikanischer Strukturen neu zu organisieren. Jahrzehntelang agierte Hydra aus dem Inneren von S.H.I.E.L.D., bis sie 2014 durch die Enthüllungen von Steve Rogers, Natasha Romanoff und Nick Fury enttarnt wurde. Das Triskelion fiel, die Welt war geschockt – S.H.I.E.L.D. wurde offiziell aufgelöst. Doch Hydra war nicht tot. Wie S.H.I.E.L.D. offenbarte, existierte ein tieferer Kern, der bis zu einem außerweltlichen Ursprung reichte – dem uralten Ritual, Hive zurück auf die Erde zu bringen. Fanatische Zellen, radikale Wissenschaftler und genetische Experimente waren Teil eines Plans, der sich nicht nur auf die Erde beschränkte, sondern kosmische Dimensionen hatte. Die Niederlage dieser Zelle bedeutete einen schweren Schlag – aber nicht das Ende.<br />
<br />
Laut jüngeren Aufzeichnungen wurde Hydra nach der Zerschlagung in kleinere, kaum noch zusammenhängende Netzwerke zerstreut – scheinbar am Rande der Bedeutungslosigkeit. Doch ausgerechnet dieser Zustand sicherte ihr Überleben. In der Stille entstand eine neue Generation: geführt von den Strucker-Erben. Keine Armee mehr, sondern ein System – verteilt, unauffällig, effizient. Sie agieren unterhalb der Wahrnehmungsschwelle, mit einer Strategie, die nicht auf Lautstärke, sondern auf Wirkung setzt. Hydra hat sich wieder zurückgezogen, um zu wuchern.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ANDREAS VON STRUCKER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FENRIS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 35 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: BILL SKARSGÅRD</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Andreas von Strucker wurde als Sohn von Baron Wolfgang von Strucker und Zwillingsbruder von Andrea in eine Welt geboren, in der Loyalität, Macht und Kontrolle nicht verhandelt, sondern gelehrt wurden. Schon als Kind war ihm klar, dass sein Leben nicht ihm selbst gehörte – sondern einer Idee, die größer war als jede einzelne Person: Hydra. Unter der strengen Hand seines Vaters und der kalten Erwartung, das Vermächtnis weiterzuführen, wurde Andreas in den alten Traditionen von Disziplin, Strategie und ideologischer Überlegenheit erzogen. Während andere Kinder spielten, lernte Andreas Taktik, Geschichte, Sprachen und die Kunst der Manipulation. Seine Kindheit war geprägt von Erwartungen, in die Fußstapfen eines Mannes zu treten, der zu Lebzeiten zu den gefährlichsten Gegnern der freien Welt zählte. Doch auch unter der Härte entwickelte Andreas etwas, das ihn von vielen früheren Hydra-Anführern unterschied: Geduld. Er verstand früh, dass rohe Gewalt allein nicht ausreichte, um die Welt zu formen – nur langfristiges Denken und unsichtbare Kontrolle konnten den Erfolg sichern, den sein Vater nie vollständig errungen hatte. Als die Avengers Baron Strucker besiegten und Hydra durch die Enthüllungen von S.H.I.E.L.D. fast vollständig zerschlagen wurde, standen Andreas und Andrea vor den Trümmern einer Welt, die sie ihr ganzes Leben lang als unumstößlich angesehen hatten. Wo andere versuchten, durch verzweifelte Gewaltakte Hydra am Leben zu erhalten, verschwanden die Zwillinge – und nahmen das Herz der Organisation mit sich. Dank verborgener Ressourcen, treuen Überresten und alten Protokollen, die Strucker selbst für den Fall des Zusammenbruchs vorgesehen hatte, überlebten sie. Im Gegensatz zu den Überbleibseln der früheren Hydra erkannten Andreas und Andrea, dass der alte Weg gescheitert war. Während die Welt auf sichtbare Feinde achtete, begannen sie im Verborgenen ein neues Netz zu spinnen. Nach dem Blip, in einer Welt, die taumelte und neue Ordnungen suchte, fanden sie die perfekte Gelegenheit, alte Strukturen wieder aufleben zu lassen – diesmal klüger, subtiler und gefährlicher. Andreas von Strucker ist kein Mann, der Schlachten auf dem offenen Feld sucht. Er ist ein geduldiger Stratege, der weiß, dass wahre Macht nicht darin liegt, gesehen zu werden – sondern darin, die Welt so zu lenken, dass sie von selbst in die gewünschte Richtung fällt. Hydra lebt. Und in den Schatten führt Andreas von Strucker sie in eine neue Zukunft.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ANDREA VON STRUCKER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FENRIS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 35 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: SAMARA WEAVING</div>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Andrea von Strucker wurde gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Andreas auf dem traditionsreichen Anwesen der Strucker-Familie geboren – einer Familie, deren Name seit Generationen untrennbar mit den dunkelsten Kapiteln der Weltgeschichte verknüpft war. Als Tochter von Baron Wolfgang von Strucker lernte Andrea früh, dass ihr Leben einem höheren Zweck diente: der Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der Ideale Hydras. Freiheit, Individualität, Moral – all diese Dinge wurden ihr nicht als Rechte, sondern als Illusionen präsentiert, die es zu überwinden galt. Während Andreas in der Strategie und geduldigen Planung seine Stärken fand, war Andrea von klein auf von einer kompromisslosen Entschlossenheit geprägt. Sie war nicht nur bereit zu kämpfen – sie war bereit, jede Schwäche zu zerschlagen, die dem Wiederaufbau von Hydra im Weg stehen könnte. Ihre Ausbildung war hart, umfassend und darauf ausgelegt, sie zu einer Führungsfigur zu formen, die keine Zweifel zuließ. Der Zusammenbruch Hydras nach den Enthüllungen innerhalb von S.H.I.E.L.D. und der Tod ihres Vaters trafen sie nicht unvorbereitet – sondern riefen ihren innersten Überlebensinstinkt wach. Mit Andreas an ihrer Seite und mithilfe verborgener Ressourcen, loyaler Zellen und jahrzehntealter Notfallprotokolle entkamen die Zwillinge der vollständigen Zerschlagung. Während viele ehemalige Hydra-Agenten in blindem Zorn oder planlosem Terrorismus untergingen, erkannten Andrea und ihr Bruder, dass eine neue Hydra nicht in offenen Kriegen entstehen würde. Stattdessen webten sie ein Netzwerk im Verborgenen – leise, geduldig, aber gnadenlos effektiv. Andrea war dabei oft die treibende Kraft: kompromisslos in der Auswahl neuer Verbündeter, unerbittlich gegenüber jeder Schwäche in den eigenen Reihen. Nach dem Blip, in einer Welt, die unter dem Gewicht verlorener Strukturen schwankte, fanden die Zwillinge das perfekte Terrain, um Hydras Wurzeln wieder zu schlagen – tiefer und verdeckter als je zuvor. Heute ist Andrea von Strucker keine bloße Erbin einer gescheiterten Organisation. Sie ist eine neue Generation von Hydra: diszipliniert, skrupellos, angepasst an eine Welt, die sich selbst für aufgeklärt hält. Wo Andreas plant, handelt Andrea. Wo er wartet, zwingt sie Entscheidungen. Gemeinsam formen sie eine Hydra, die nicht nur überleben will – sondern darauf wartet, zuzuschlagen, wenn die Zeit reif ist.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SINTHEA SCHMIDT</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 82 (87) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ROSE LESLIE</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Sinthea Schmidt wurde als Tochter des berüchtigten Johann Schmidt, bekannt als Red Skull, geboren – ein Vermächtnis, das ihr Leben von Beginn an definierte. Noch als Kind wurde sie Teil der Experimente ihres Vaters, Experimente, die darauf abzielten, eine neue Generation von Übermenschen zu schaffen. Durch diese Eingriffe wurde ihre körperliche Alterung erheblich verlangsamt, ihre Resilienz gestärkt und ihr Geist frühzeitig auf eine einzige Wahrheit ausgerichtet: Stärke entscheidet. Obwohl sie ihren Vater kaum persönlich kannte – Red Skull verschwand lange bevor Sinthea alt genug war, um ihn bewusst zu erleben –, lebte seine Ideologie in ihr weiter. Nicht in sentimentaler Verehrung, sondern als gnadenloser Anspruch: die Welt nach den Maßstäben von Ordnung, Überlegenheit und Kontrolle zu formen. Liebe war in ihrer Welt kein Wert, sondern Schwäche. Vertrauen kein Band, sondern ein Werkzeug. Im Laufe der Jahre baute Sinthea ihre eigene Machtbasis auf. Um sich herum sammelte sie eine Gruppe fanatischer Frauen, die wie sie an Red Skulls Ideale glaubten – die Sisters of Sin. Unter ihrer Führung wurden sie zu einer eingeschworenen Elite, ausgebildet in Kampf, Sabotage und subversiver Einflussnahme. Die Schwestern operierten nicht wie klassische Frontsoldaten, sondern wie Klingen im Schatten: unbemerkt, effizient und absolut loyal gegenüber Sinthea allein. Als Hydra durch die Enthüllungen von S.H.I.E.L.D. beinahe zerschlagen wurde, zog sich Sinthea mit den Überresten der Sisters of Sin zurück. Sie beobachtete, wie die Welt neue Ordnungen suchte, schwankte, stolperte – und wartete auf den richtigen Moment. Der Snap riss sie für fünf Jahre aus der Welt, aber als sie zurückkehrte, fand sie eine Hydra vor, die unter Andreas und Andrea von Strucker neu geboren wurde. Und sie wusste, dass ihr Platz nicht in der zweiten Reihe sein würde. Heute ist Sinthea Schmidt nicht nur das Echo eines vergangenen Schreckens. Sie ist die Verkörperung einer Idee, die sich angepasst hat: schneller, tödlicher und entschlossener als je zuvor. Und wenn die Sisters of Sin erneut die Schatten durchqueren, wird die Welt lernen, dass manche Feuer niemals wirklich erlöschen.</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">OPHELIA SARKISSIAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MADAME HYDRA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 45 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: EVA GREEN</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Ophelia Sarkissian wurde in Székesfehérvár, Ungarn, geboren – einer Stadt, in der Geschichte und Macht stets eine stille Allianz bildeten. In einem Nachkriegseuropa, das seine Narben hinter dicken Mauern und höflicher Diplomatie verbarg, wuchs Ophelia in einer Welt auf, die ihre Gewalt nicht offen zeigte, sondern weitervererbte. Als ihre Eltern bei einem gezielten Anschlag ums Leben kamen – ein politisches Attentat, über dessen Hintergründe sie bis heute schweigt – blieb sie allein zurück: ein hochintelligentes Kind mit nichts als einer tiefen, schweigenden Wut. Es war Gideon Malick, einer der letzten Strategen des alten Hydra, der sie aufgriff. In geheimen Ausbildungsstätten, offiziell als Waisenhilfen getarnt, wurde sie über Jahre hinweg zur Waffe geformt. Sie lernte zu analysieren, zu manipulieren, zu töten – und vor allem zu glauben: an Kontrolle durch Furcht, an Stabilität durch Unterwerfung, an die Ideale Hydras. Während andere Agenten kamen und gingen, blieb Ophelia. Nicht als Werkzeug, sondern als Schülerin, die irgendwann ihre Lehrer übertraf. Sie operierte weltweit: politisch, militärisch, ideologisch. Jeder Einsatz hinterließ keine Zeugen, keine Zweifel – nur Wirkung. Schon lange vor dem Zusammenbruch Hydras galt sie intern als Phantom mit Einfluss. Nach Malicks Tod und der Zerschlagung Hydras durch S.H.I.E.L.D. verschwand sie aus dem Blick der Welt. Doch sie nutzte die Jahre im Schatten, um Kontakte zu reaktivieren, verlorene Zellen zu rekalibrieren – und sich neu zu positionieren. Als Andreas und Andrea von Strucker Hydra in neuer Struktur zurückführten, war Ophelia längst bereit. Unter dem Namen Madame Hydra wurde sie zur Taktgeberin eines neuen Zeitalters. Keine Figur der alten Ordnung, sondern das Gesicht einer Hydra. Ihr Wort hat Gewicht – nicht, weil es laut ist, sondern weil es final ist. Heute ist Ophelia Sarkissian keine Überlebende. Sie ist eine Vollstreckerin.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">KENUICHIO HARADA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SILVER SAMURAI</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 38 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ANDREW KOJI</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Kenuichio Harada wurde in Kyoto, Japan geboren – das Ergebnis einer Affäre zwischen einer Bediensteten und dem Patriarchen des berüchtigten Yashida-Clans, einem Namen, der in der japanischen Unterwelt seit Generationen mit Macht, Kontrolle und blutigem Erbe verbunden war. Als unehelicher Sohn wurde Kenuichio zwar nie offiziell anerkannt, aber stets beobachtet – ein Schattenkind mit dem Blut der Familie, aber ohne deren Schutz. Früh zeigte sich in Kenuichio eine Gabe, die sich mit der Geschichte seiner Vorfahren verband: eine Mutation, die es ihm ermöglichte, Energie entlang von metallischen Oberflächen zu leiten – insbesondere durch ein Katana, das seit Generationen in seiner Familie weitergegeben wurde. Unter seinem Griff verwandelte sich das alte Schwert in eine nahezu unzerstörbare, vibrierende Waffe – ein Symbol der Vergangenheit, geschärft durch genetische Ausnahme. Doch in einer Welt, in der selbst Mutanten selten Anerkennung fanden, war Kenuichio doppelt gezeichnet: durch seine Herkunft und seine Kräfte. Er verließ Kyoto jung, durchstreifte Asien im Dienst verschiedenster Auftraggeber und baute sich einen Ruf auf – als Disziplinierter, als Kämpfer, als Mann, der Loyalität nicht versprach, sondern lebte. Seine Verbindung zu Hydra begann, als er den Auftrag erhielt, als persönlicher Leibwächter für Ophelia Sarkissian zu arbeiten. Es war ein Dienst voller Risiko – und voller Gelegenheit. Sarkissian erkannte in ihm mehr als nur ein Schwertträger. Sie sah einen Mann, der nicht nur kämpfte, sondern dachte. Einen, der wusste, wann Gewalt die Lösung war – und wann nicht. Kenuichio blieb an Sarkissians Seite, auch nach ihrer Rückkehr in die neuen Hydra-Strukturen unter den Struckers. Mit stiller Konsequenz stieg er vom Leibwächter zum Vollstrecker auf – ein Mann, der nicht redet, wenn Taten ausreichen. Innerhalb Hydras zollt man ihm Respekt – nicht wegen seines Namens, sondern wegen seiner Präsenz. Wo Silver Samurai auftaucht, folgt keine Warnung – sondern ein Ergebnis. Heute agiert Kenuichio Harada als operative Speerspitze von Hydras verborgenem Apparat. Er ist kein Anführer, kein Ideologe, kein Lautsprecher. Er ist das Ende eines Befehls. Und in seinen Händen wird Geschichte geschmiedet – Klinge für Klinge.</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MISS DIAZ</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 27 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: CAMREN BICONDOVA</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Die Vergangenheit von Miss Diaz ist ein Rätsel, dessen Fragmente selbst innerhalb Hydras verborgen gehalten werden. Geboren wurde sie im Rahmen eines frühen, wenig bekannten Hydra-Programms in Mittelamerika – ein Experiment, das darauf abzielte, den Alterungsprozess durch genetische Eingriffe radikal zu verlangsamen. Sie war eines der wenigen Kinder, die die Prozeduren überlebten: eine biologische Anomalie, aufgezogen in einer Umgebung ohne Wärme, ohne Bindung, einzig mit dem Ziel, eines Tages eingesetzt zu werden. Ihr Körper reifte langsamer als gewöhnlich, ihre Zellen regenerierten sich effektiver. Während Jahre vergingen, blieb ihr äußeres Erscheinungsbild nahezu unverändert jung – eine Waffe, verborgen im Körper eines scheinbar harmlosen Teenagers. Als das Programm eingestellt und seine Spuren verwischt wurden, verschwand Diaz in den Schatten der Welt. Ohne Familie, ohne Geschichte, trieb sie durch die Städte Lateinamerikas und später Nordamerikas, schlug sich durch mit List, Betrug und Gewalt. Ihre Fähigkeit, unterschätzt zu werden, wurde zu ihrer Überlebensstrategie – und später zu ihrer tödlichsten Waffe. Es war Hydra, das alte Netzwerk im Untergrund, das sie wiederfand. Nicht als verlorenes Experiment, sondern als perfekte operative Kraft: beweglich, kaltblütig und frei von sentimentalen Schwächen. Sie wurde ausgebildet, geschult und direkt in die neue Struktur eingegliedert. Heute arbeitet Miss Diaz häufig an der Seite von Doc Locke, spezialisiert auf Infiltration, Erpressung und Eliminierung. Wo andere Agenten Furcht ausstrahlen, strahlt sie Unsicherheit aus – ein leiser Irrtum, der sich oft als tödlich erweist. Für Diaz selbst zählt kein Ideal, keine Loyalität, keine Zukunft. Sie lebt in der Grauzone zwischen Existenz und Funktion, eine Verkörperung von Hydras brutalster Philosophie: alles nutzen, was schwach aussieht – und die Welt durch ihre eigenen Fehler zerstören lassen.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">WILLIAM LOCKE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 69 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: BRYAN CRANSTON</div>
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</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">William "Doc" Locke ist ein Mann, der immer an die Grenzen ging – und früh lernte, dass Wissenschaft ohne Moral weiter reicht als jede Entdeckung mit Gewissen. Aufgewachsen in einer Umgebung, die Rationalität über Emotion stellte, zeigte er schon in jungen Jahren ein herausragendes Talent für Medizin und Biochemie. Sein Studium absolvierte er mit Auszeichnung, doch selbst unter seinen Kommilitonen galt Locke als kühl, distanziert – jemand, der Heilung verstand, aber nie Mitgefühl zeigte. Nach seinem Abschluss wurde Locke von Singularity Investigations angeworben, einer Organisation, die für ihre Grauzonenforschung bekannt war. Offiziell arbeitete er an regenerativer Medizin und Genetik. Inoffiziell – und für ihn weitaus interessanter – öffneten sich dort Wege für Experimente, die andere nie zu denken wagten. Es war in dieser Zeit, dass Locke den Kontakt zu Hydra aufnahm – nicht aus ideologischer Überzeugung, sondern aus pragmatischer Kalkulation. Hydra bot ihm, was er suchte: Freiheit, Ressourcen und völlige Abwesenheit von moralischer Kontrolle. Innerhalb Hydras Strukturen wurde Locke zu einem Schlüsselfaktor in den geheimen Laboratorien. Seine Experimente reichten von biologischer Optimierung bis hin zu genetischer Umstrukturierung – immer mit dem Ziel, Fähigkeiten zu verstärken, neue Waffen zu erschaffen oder den menschlichen Körper vollständig den Bedürfnissen Hydras unterzuordnen. Seine Patienten waren selten freiwillig. Für Locke zählten nur Ergebnisse. Mit dem Wiederaufbau Hydras unter Andreas und Andrea von Strucker fand Locke eine neue Blütezeit. Besonders eng arbeitet er seither mit Ms. Diaz zusammen – eine operative, deren kalte Effizienz perfekt zu Lockes klinischer Skrupellosigkeit passt. Während Diaz im Feld agiert, liefert Locke die Werkzeuge: genetische Modifikationen, invasive Technologien, chemische Verstärker. Locke selbst sieht sich nicht als Monster. Für ihn sind Ethik und Moral Konstrukte, die Fortschritt behindern. In seiner Sichtweise ist Hydra die logische Konsequenz menschlicher Entwicklung. Heute ist Doctor Locke innerhalb Hydras eine Legende im Flüsterton. Denn wo Doc Locke tätig wird, gibt es keine Heilung. Nur Resultate.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;"><b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>WEITERE MÖGLICHE MITGLIEDER</center></b><br />
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  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>BOWMAN</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> STEPHEN AMELL<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Bowman ist ein synthetischer Mensch, herangezüchtet in einem Labor und gehört zu den sogenannten Hydra Four. Er ist, wie der Rest der Hydra Four, Teil eines Experiments, mit dem Doc Locke versuchte, die Avengers nachzubilden. Bowman ist ein herausragender Bogenschütze, der nie sein Ziel verfehlt. Er ist sich seiner Existenz als Maschine bewusst, funktioniert aber wie ein normales, lebendiges Wesen.<br />
    </p>
</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>HAMMER</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> JASON MOMOA<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Hammer ist ein synthetischer Mensch, herangezüchtet in einem Labor und gehört zu den sogenannten Hydra Four. Er ist, wie der Rest der Hydra Four, Teil eines Experiments, mit dem Doc Locke versuchte, die Avengers nachzubilden. Er besitzt einen Hammer, der elektrische Ladungen entsenden kann, gegen die er immun ist. Er ist sich seiner Existenz als Maschine bewusst, funktioniert aber wie ein normales, lebendiges Wesen.<br />
    </p>
</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>MILITANT</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> TRAVIS VAN WINKLE<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Militant ist ein synthetischer Mensch, herangezüchtet in einem Labor und gehört zu den sogenannten Hydra Four. Er ist, wie der Rest der Hydra Four, Teil eines Experiments, mit dem Doc Locke versuchte, die Avengers nachzubilden. Militant besitzt einen Schild, der dem Schild von Captain America nachempfunden ist. Er ist sich seiner Existenz als Maschine bewusst, funktioniert aber wie ein normales, lebendiges Wesen.<br />
    </p>
</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>TACTICAL FORCE</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> COLIN FARRELL<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Tactical Force ist ein synthetischer Mensch, herangezüchtet in einem Labor und gehört zu den sogenannten Hydra Four. Er ist, wie der Rest der Hydra Four, Teil eines Experiments, mit dem Doc Locke versuchte, die Avengers nachzubilden. Tactical Force besitzt einen High-Tech-Anzug, der dem von Iron Man nachempfunden ist. Er ist sich seiner Existenz als Maschine bewusst, funktioniert aber wie ein normales, lebendiges Wesen.<br />
    </p>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=58&pid=71#pid71" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[BRUDERSCHAFT DER MUTANTEN]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=57</link>
			<pubDate>Sat, 03 May 2025 19:22:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=1">The Watcher</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=57</guid>
			<description><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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---- FARBAKZENT */ :root {--mlachl: #282f33;}/*<br />
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---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
<br />
---- HEADER */ .mlachead {width: 500px; padding: 30px; text-transform: uppercase; font-size: 8px; font-family: 'EditorsNote', sans-serif; background-color: var(--mlachl); color: #ebebeb; letter-spacing: 2px; line-height: 130%; text-align: justify; word-spacing: 4px; box-sizing: border-box;} .mlactitle {font-family: georgia; font-size: 15px; line-height: 100%; letter-spacing: 3px; ;font-weight: bold; display: inline;}/*<br />
<br />
---- FLEX-BOXEN */ .mlacflex {width: 480px; display: flex; flex-direction: row; flex-wrap: wrap; justify-content: space-between; align-items: center; box-sizing: border-box;} .mlacpic {width: 125px; height: 225px; border: 5px solid #ffffff; border-bottom: 15px solid #ffffff; margin: 0 5px;} .mlactext {width: 325px; height: 245px; overflow: auto; background-color: #fafafa; border: 15px solid rgba(0,0,0,0); color: #000000; text-align: justify; font-size: 11px; font-family: tahoma; line-height: 15px; margin: 0 5px; padding-right: 8px; box-sizing: border-box; scrollbar-color: var(--mlachl) #ebebeb; scrollbar-width: thin;} .mlactext b {font-weight: bold; color: var(--mlachl); text-transform: uppercase; font-size: 11px; font-family: tahoma;}/*<br />
<br />
---- SCROLLBAR */ #mlac ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #mlac ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color:#ebebeb;} #mlac ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {height:10px; background-color: var(--mlachl);} </style><br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">We tried peace.</font> We tried hoping they’d see our humanity, recognize our right to exist. But all they ever gave us were graves and cages — open hands met with loaded weapons. So don’t ask us to be patient now. Patience is a luxury for those who aren’t being hunted." — Erik Lehnsherr<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>DIE BRUDERSCHAFT DER MUTANTEN</b> entstand aus dem Wunsch, Mutanten nicht länger im Schatten existieren zu lassen. Gegründet von jenen, die erkannten, dass Gleichberechtigung keine Gabe der Menschheit, sondern ein Recht der Mutanten sein musste, operierte die Bruderschaft über Jahre hinweg im Verborgenen. Ihr Ziel war nie blinde Zerstörung, sondern der Aufbau einer neuen Ordnung – einer Welt, in der Mutanten sich nicht unterwerfen oder erklären müssen. Als der Snap die Welt ins Chaos stürzte und Erik Lehnsherr verschwand, geriet die Bewegung in eine existenzielle Krise. Ohne ihre zentrale Figur drohte sie zu zerfallen. Doch in diesem Vakuum übernahm Mystique die Führung. Unter ihrer Leitung wandelte sich die Bruderschaft: von einer zersplitterten Bewegung zu einer organisierten, strategisch denkenden Kraft. Ihre Aktionen wurden gezielter, ihre Netzwerke effizienter, ihr Ziel klarer denn je: Mutantenrechte notfalls mit Härte durchzusetzen – aber mit Weitblick.<br />
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Sie operieren heute als Schattennetzwerk, unabhängig von Krakoa und jenseits politischer Kompromisse. Ihre Einsätze richten sich gegen Systeme, die Mutanten entrechten, erfassen oder kontrollieren wollen. Anders als die X-Men kämpfen sie nicht für Akzeptanz – sondern für Selbstbestimmung. Nicht aus Hass. Sondern aus Überzeugung. Die Bruderschaft wird nicht eingeladen. Sie taucht dort auf, wo niemand sonst mehr hinsieht. Und sie geht nicht, bis ihre Botschaft verstanden wurde.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ERIK LEHNSHERR</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MAGNETO</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 91 (96) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MADS MIKKELSEN</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Erik Lehnsherr wurde 1931 in Nürnberg, Deutschland geboren. Seine Kindheit war geprägt von Ausgrenzung, Hass und Angst. Im Alter von zehn Jahren verlor der jüdische Lehnsherr seine Eltern, als ein Erschießungskommando sie umbrachte, kurze Zeit darauf wurde er nach Ausschwitz deportiert. In Ausschwitz traf er die Roma Magda, eine Kindheitsfreundin, wieder. Beiden gelang die Flucht und sie liesen sich in einem Dorf in der heutigen Ukraine nieder. Die Erfahrung, dass Schutz und Gerechtigkeit für Menschen wie ihn eine Illusion waren, formte sein Weltbild. Doch der Frieden, den er für einen kurzen Moment seit der Geburt seiner Tochter Anya spührte, hielt nicht lange an. Durch das erlebte Trauma wurde lange seine Mutation unterdrückt und er war bereits in seinen späten 20ern, als er sie entdeckte. Wütend darüber, dass sein Vorgesetzter ihm den Lohn verweigerte, schleuderte er mittels Mutation ein Brecheisen nach diesem. Die Dorfbewohner setzten die Behausung der Lehnsherr in Brand und Erik, musste zusehen, wie sie starb. Seine Frau floh vor ihm und starb wenige Wochen später, wie Lehnsherr Monate später erfuhr, als er nach ihr suchte. In den Jahren danach reiste er durch verschiedene Länder der Welt, stets auf der Suche nach einer Heimat und zugleich auf der Flucht vor denen, die seine Kräfte fürchteten oder ausnutzen wollten. So entdeckte er in den 1980ern in der Antarktis das Savage Land, einen Flecken Erde, der immer noch prähistorisch war und waschechte Dinosaurier beherbergte. Dort fand er extraterrestische Technologie, die ihn um Jahrzehnte verjüngte. Mit frischer Energie begab er sich wieder auf Reisen, rastete in den späten 1980ern in Sokovia, wo er sich einem Romazug anschloss und mit der Roma Irina Zwillinge zeugte, von denen er bis heute nichts weiß. Seine Reisen führten ihn nach Amerika, wo er ein weiteres Kind mit Suzanna Dane zeugte, Lorna, von der er sich bewusst fernhielt. In den frühen 2000er traf Lehnsherr auf Charles Xavier. Gemeinsam entwickelten sie erste Ansätze, junge Mutanten zu finden, auszubilden und zu schützen. Sie gründeten gemeinsam die Xavier's School for Gifted Youngsters, entwickelten und bauten Cerebro und fanden die Mutanten, die später zu den X-Men werden sollten. Doch die ideologischen Unterschiede zwischen ihnen vertieften sich rasch. Während Xavier an ein friedliches Zusammenleben glaubte, erkannte Lehnsherr die systemische Bedrohung, die von der Menschheit gegenüber Mutanten ausgeht. Die Gründung der Bruderschaft der Mutanten war eine logische Konsequenz seiner Überzeugung, nachdem er Xavier und ihrem Traum den Rücken kehrte: Mutanten dürfen ihr Überleben nicht der Gnade der Menschen überlassen, sondern müssen ihre Zukunft aktiv gestalten. Unter seiner Führung operiert die Bruderschaft weltweit, im Geheimen, strategisch und bereit, im Ernstfall zu handeln. Während der kosmischen Katastrophe, bekannt als der Snap, wurde Erik Lehnsherr ausgelöscht. Nach seiner Rückkehr – biologisch fünf Jahre jünger – intensivierte er seine Aktivitäten. In einer Welt, in der Mutanten erst seit kurzem offiziell existieren, betrachtet Lehnsherr Verzögerung und politische Zaghaftigkeit als existenzielle Bedrohung. Er gilt als Symbol des Mutantenwiderstands: eine Figur, die zugleich Hoffnung und Furcht verkörpert – je nachdem, von welcher Seite aus man ihn betrachtet. Lehnsherr mag zwar jenseits der 90 sein, doch dank der Verjüngung und dem Snap ist er biologisch nicht älter als 60 Jahre.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">RAVEN DARKHÖLME</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MYSTIQUE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 130 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: LÉA SEYDOUX</div>
</div>
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</div>
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<div class="mlactext">Raven Darkhölme wurde zum Ende des 19. Jahrhunderts in Österreich geboren. Ihre Mutation, die es ihr erlaubte, ihr äußeres Erscheinungsbild vollkommen zu verändern und ihr biologisches Altern drastisch zu verlangsamen, zeigte sich bereits in ihrer frühen Kindheit. Als blauhäutiges Kind mit gelben Augen stieß sie auf Ablehnung und Misstrauen, selbst unter jenen, die sie zu beschützen vorgaben. In einer Zeit, in der Andersartigkeit mit Aberglaube und Angst beantwortet wurde, blieb ihr nur eines: sich selbst zu schützen, indem sie die Gesichter derjenigen annahm, die niemand hinterfragte. Die Jahrzehnte ihrer Jugend verbrachte Raven auf der Flucht vor Entdeckung – in Klöstern, auf Landsitzen, in den Schatten der Städte des untergehenden Kaiserreichs. Mit der zunehmenden Industrialisierung Europas lernte sie, dass Informationen und Identitäten mächtiger sein konnten als Waffen. In den Wirren der Weltkriege wanderte sie quer durch Europa, wechselte Namen, Sprachen und Leben, stets getrieben von dem Ziel, Kontrolle über ihr eigenes Schicksal zu behalten. In den 1920er-Jahren traf Raven in Frankreich auf Irene Adler, eine Mutantin mit der Gabe, mögliche Zukünfte zu sehen. Aus einer Zweckgemeinschaft wuchs eine tiefe, komplexe Bindung, die über die Jahrzehnte hinweg allen Prüfungen standhielt. Mit Irene an ihrer Seite begann Raven nicht nur, für ihr eigenes Überleben zu kämpfen, sondern für eine Zukunft, in der Mutanten nicht mehr im Verborgenen leben müssten. Gemeinsam brachten sie einen Sohn zur Welt, Kurt Wagner, der von Geburt an sowohl von seinem Erbe als auch von der Welt gezeichnet war. Ravens Weg führte sie immer wieder in die Zentren politischer Macht, wo sie Intrigen spann, um die Entwicklungen zu beeinflussen, die Mutanten bedrohten. Als sie auf Erik Lehnsherr traf, erkannte sie in ihm einen Gleichgesinnten: einen Mutanten, der nicht an friedliche Koexistenz glaubte, sondern an aktive Selbstverteidigung. Sie unterstützte den Aufbau der Bruderschaft der Mutanten im Geheimen, bevor sie sich offen dazu bekannte. Nach Lehnsherrs plötzlichem Verschwinden infolge des kosmischen Ereignisses, das als der Snap bekannt wurde, drohte die Bruderschaft auseinanderzubrechen. In dieser Phase trat Raven hervor. Sie übernahm die zersplitterte Bewegung, schuf aus Fragmenten wieder eine Organisation, die sowohl über politische Raffinesse als auch über operative Schlagkraft verfügte. Unter ihrer Führung wandelte sich die Bruderschaft von einer Widerstandsgruppe zu einem unsichtbaren, aber gefährlichen Akteur in den neuen Machtstrukturen der Welt. Heute operiert Raven Darkhölme als eine der unsichtbaren Architektinnen der Mutantenbewegung: formwandelnd, ungreifbar, in Loyalität einzig der Zukunft ihrer Art verpflichtet. Ihre Verbindung zu Irene Adler und ihr Band zu ihrem Sohn Kurt Wagner bleiben Ankerpunkte in einem Leben, das von Täuschung, Kampf und der kompromisslosen Suche nach Sicherheit für alle Mutanten geprägt ist.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">VICTOR CREED</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SABRETOOTH</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 180 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: TRAVIS FIMMEL</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Victor Creed kam gegen Mitte des 19. Jahrhunderts zur Welt, in einer Zeit, in der Mutationen als Fluch oder Omen gefürchtet wurden – eine Zeit, in der es keinen Namen für Menschen wie ihn gab. Schon in seiner frühen Kindheit offenbarte sich eine animalische Natur, die ihn von den Menschen um ihn herum absonderte: übermenschliche Kraft, geschärfte Sinne, eine außergewöhnliche Regenerationsfähigkeit und eine angeborene Gewaltbereitschaft. Noch als Junge tötete Creed zum ersten Mal – ein Akt, der nicht aus Notwehr, sondern aus roher Instinkthandlung entstand. Seine Umwelt antwortete mit Furcht und Ausgrenzung, was seine Isolation und seinen Zorn nur weiter verstärkte. Durch die Jahrzehnte hindurch streifte Victor wie eine unaufhaltsame Kraft durch die wechselnden Schlachtfelder der Geschichte. Kriege, Grenzkonflikte und Aufstände boten ihm eine Bühne, auf der er seine Fähigkeiten perfektionierte. Während andere Alter und Erschöpfung erlagen, blieben Creeds Körper und Instinkte unverändert – eine Konsequenz seiner Mutation, die ihn nahezu alterslos machte. In späteren Jahren geriet Creed in die Fänge des Weapon X-Programms, wo seine Erinnerungen durch grausame Experimente manipuliert und fragmentiert wurden. Sein Bewusstsein wurde gezielt zersplittert, Vergangenheit und Gegenwart vermischten sich zu einem instabilen Geflecht aus Realität und Lüge. Heute vertraut Creed kaum noch seinen eigenen Erinnerungen, einzig seinen Instinkten – und seinem tief verwurzelten Zorn. Eine Konstante jedoch blieb: James Howlett, bekannt als Wolverine. Zwischen beiden wuchs über Jahrzehnte eine blutige Rivalität. Angetrieben von einem uralten Hass jagt Creed seinen einstigen Bruder im Geiste, Jahr für Jahr, an Howletts Geburtstag, getrieben von einem unbändigen Wunsch, ihn zu vernichten. Als sich Erik Lehnsherr entschloss, die Bruderschaft der Mutanten zu gründen, war Victor Creed einer der ersten, die seinem Ruf folgten. Für Creed war es keine Frage der Ideologie, sondern vielmehr des Überlebenswillens: eine Allianz der Starken, die nicht länger im Schatten leben wollten. Seit der Gründung ist er Teil der Bruderschaft geblieben, durch alle Umbrüche und Krisen hindurch, loyal nicht aus Überzeugung, sondern weil sie ihm die einzige Familie bietet, die er anerkennen kann. Sein Verhältnis zu Magneto ist geprägt von rauem Respekt, der an gegenseitige Akzeptanz grenzt, so lange ihre Wege nicht zu weit auseinanderlaufen. Zu Raven Darkhölme hingegen verbindet ihn eine komplexere Beziehung – eine Mischung aus stillschweigender Loyalität und einer fast animalischen Anerkennung, die auf gemeinsamen Kämpfen und unausgesprochener Gleichwertigkeit beruht. Heute bewegt sich Victor Creed am Rand der Mutantenwelt – gefürchtet, respektiert, niemals gebrochen. Er lebt nach seinem eigenen Gesetz: Stärke über Moral, Überleben über Versöhnung.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ST. JOHN ALLERDYCE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">PYRO</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 30 (35) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MAXENCE DANET-FAUVEL</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">St. John Allerdyce wurde in den 1990ern in Sydney, Australien, geboren. Bereits als Jugendlicher zeigte sich seine außergewöhnliche Fähigkeit, Feuer zu manipulieren und nach seinem Willen zu formen, solange eine Flamme als Ausgangspunkt vorhanden war. In einer Gesellschaft, die noch keine Sprache für Mutationen kannte, lernte St. John früh, seine Kräfte zu verbergen – und zugleich heimlich als Instrument seines Überlebens einzusetzen. Als junger Erwachsener schlug er zunächst einen künstlerischen Weg ein. Er arbeitete als Autor, schrieb Kolumnen und Kurzgeschichten, in denen sich seine Wut über soziale Ungerechtigkeit, Ausgrenzung und das Misstrauen gegenüber allem "Anderen" widerspiegelte. Seine Texte waren durchzogen von unterschwelliger Gewalt und offener Ablehnung gegenüber Systemen, die Vielfalt und Andersartigkeit unterdrückten. Doch Worte allein reichten ihm bald nicht mehr. Ohne dass die Welt den wahren Ursprung seiner Kraft erkannte, begann St. John, Feuer zu einem Werkzeug des Widerstands zu machen – gegen Symbole der Unterdrückung, gegen Orte der Ausgrenzung. Sein wachsender Einfluss und die zunehmende Radikalisierung seiner Aktionen blieben nicht unbeobachtet. Raven Darkhölme, bekannt als Mystique, erkannte in ihm ein seltenes Talent: Wut, Überzeugung und die Bereitschaft zu handeln. Sie rekrutierte ihn für die Bruderschaft der Mutanten, wo seine Kräfte und seine Entschlossenheit gezielt in die neuen Strategien integriert wurden. Doch St. John war nie ein Soldat ohne Gewissen. Trotz seiner Verbundenheit zur Sache der Mutanten hadert er bis heute mit manchen Operationen der Bruderschaft – insbesondere dann, wenn sie Unschuldige gefährden oder Grenzen überschreiten, die er für sich selbst gezogen hat. Seine Loyalität ist echt, doch sie wird immer von einem inneren Konflikt begleitet. Während des Snap verschwand er spurlos und kehrte erst fünf Jahre später zurück. Die Welt, die er vorfand, war kälter, brutaler – und seine eigene Rolle in ihr unklarer denn je. Seither kämpft St. John Allerdyce, heute biologisch 30 Jahre alt, nicht nur für die Zukunft der Mutanten, sondern auch darum, seine eigene Identität in einer zerrissenen Welt zu bewahren. Für die Bruderschaft ist Pyro eine verlässliche Kraft – ein Mann, der aus einer einzelnen Flamme ein Inferno entfesseln kann. Doch unter der Hitze seiner Macht lodert ein Zweifel, der nie ganz verlöschen wird.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CAIN MARKO</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JUGGERNAUT</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 40 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: HAFÞÓR JÚLÍUS BJÖRNSSON</div>
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[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Cain Marko wuchs in schwierigen familiären Verhältnissen auf. Nach dem frühen Tod seiner Mutter lebte er unter der Herrschaft eines Vaters, dessen Bitterkeit und Alkoholabhängigkeit das Leben im Haus prägten. Der Mann, gebrochen von eigenen Enttäuschungen, suchte Trost im Alkohol und Linderung seiner Frustrationen in Härte gegenüber seinem Sohn. In dieser feindseligen Umgebung verbrachte Cain seine Jugend an der Seite eines Stiefbruders, der besondere Aufmerksamkeit erhielt – ein Umstand, der Cains ohnehin schon vorhandene Wut und Eifersucht weiter anfachte. Ihre Beziehung war von Rivalität und tiefer Abneigung geprägt, die sich in offenen Konflikten entlud. In späteren Jahren führte Cain eine Expedition in entlegene Regionen, bei der er auf den Juwel von Cyttorak stieß – ein Relikt, dessen uralte Macht sich unwiderruflich mit seinem Wesen verband. Die Berührung des Juwels verwandelte ihn in eine lebende Naturgewalt: Übermenschliche Kraft, regenerative Unempfindlichkeit und unaufhaltsame kinetische Energie wurden zu seinen neuen Eigenschaften. Mit dem Akt der Transformation ließ Cain die Begrenzungen der menschlichen Schwäche endgültig hinter sich – sowohl körperlich als auch emotional. Ohne lange zu zögern suchte er nach einer Möglichkeit, seine Kräfte gezielt einzusetzen. Die Strukturen der Bruderschaft der Mutanten, die Mutantenfreiheit über die bestehende Weltordnung stellte, boten ihm genau das, wonach er suchte: eine Richtung für seine Wut und eine Umgebung, die seine Fähigkeiten nicht fürchtete, sondern nutzte. Mystique und Magneto erkannten sein Potenzial früh und integrierten ihn als eine der ersten Speerspitzen der Organisation. Seit seiner Aufnahme in die Bruderschaft hat sich Cain Marko als unerschütterlicher Kämpfer bewährt. Seine Loyalität entspringt keinem ideologischen Glauben, sondern dem simplen Prinzip von Respekt und der Möglichkeit, seine Macht ohne Zurückhaltung einzusetzen. Wo andere zweifeln oder zaudern, stürmt Juggernaut voran – ein Zeichen dafür, dass nicht jede Kraft in Worte gefasst oder gerechtfertigt werden muss. Heute agiert Cain Marko als vorderste Welle der Bruderschaft: eine unaufhaltsame Kraft, eingesetzt, wenn es gilt, Hindernisse buchstäblich zu zerschmettern und die Grenzen dessen, was möglich ist, neu zu definieren.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MORTIMER TOYNBEE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">TOAD</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 30 (35) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MOISÉS ARIAS</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Mortimer Toynbee wurde in York, England geboren und schon im Säuglingsalter von seinen Eltern verlassen. Seine Kindheit verbrachte er in einem staatlichen Waisenhaus, einem kalten, überfüllten Ort, in dem Schwäche weder vergeben noch vergessen wurde. Aufgrund seiner auffälligen Erscheinung und körperlichen Andersartigkeit – einer ungewöhnlichen Gelenkigkeit, raschen Reflexen und einer langen, übermenschlich starken Zunge – war er Ziel ständiger Schikane durch andere Kinder und wurde schnell zum Außenseiter unter Außenseitern. Frühzeitig verließ Mortimer das Waisenhaus. Er überlebte auf den Straßen von Nordengland, indem er sich in die Ritzen der Gesellschaft drückte: durch kleine Diebstähle, Bandenaktivitäten und Gelegenheitskriminalität. In einer Welt, die für jemanden wie ihn keinen Platz hatte, wurden List, Schnelligkeit und Anpassungsfähigkeit zu seinen wichtigsten Waffen. Er führte ein unstetes Leben am Rande der Gesellschaft, immer auf der Flucht vor Verfolgung und Hunger, doch ohne je die Hoffnung aufzugeben, irgendwo dazugehören zu können. Es war diese Hoffnung – und seine Fähigkeiten –, die ihn schließlich auf den Radar der Bruderschaft der Mutanten brachten. Mystique und Magneto sahen in ihm nicht nur ein Werkzeug, sondern einen Überlebenden. Sie boten ihm einen Platz in einer Gemeinschaft an, in der seine Talente nicht mehr Anlass für Hohn waren, sondern eine Waffe im Kampf um die Zukunft der Mutanten. Mortimer Toynbee, genannt Toad, fand in der Bruderschaft eine neue Identität. Zwar rang er oft mit seinem eigenen Selbstwertgefühl und dem Platz, den andere ihm innerhalb der Hierarchie zuwiesen, doch seine Loyalität blieb ungebrochen. Im Einsatz zeigt er eine Effizienz, die seine früheren Jahre auf der Straße widerspiegelt: schnell, erbarmungslos und bereit, sich auch in die unangenehmsten Situationen zu stürzen, wenn es das Ziel erfordert. Während des Snap wurde Toynbee ausgelöscht und kehrte erst fünf Jahre später zurück. Die Welt, die ihn erwartete, war härter geworden, doch für jemanden, der sein ganzes Leben als Außenseiter verbracht hatte, war Anpassung längst Teil seiner Natur. Heute agiert Toad als verdeckter Operateur und Aufklärer der Bruderschaft – ein Schatten in Bewegung, loyal gegenüber jenen, die ihm einst eine Heimat gaben, als niemand sonst es tat.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">IRENE ADLER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DESTINY</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 153 (158) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MARION COTILLARD</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Irene Adler wurde im Jahr Ende der 1890er Jahre in Wien geboren, als Tochter einer wohlhabenden Familie, die in den oberen Kreisen der österreichischen Gesellschaft verkehrte. Schon früh zeigte sich ihre außergewöhnliche Intelligenz, doch nichts bereitete sie oder ihre Eltern auf das vor, was im Alter von dreizehn Jahren geschah: In einer einzigen Nacht erlebte Irene Hunderte von Visionen – klare, unaufhaltsame Eindrücke von Ereignissen, die teilweise noch über ein Jahrhundert in die Zukunft reichen sollten. Von der Entstehung neuer Nationen bis hin zur Gründung der Avengers und dem katastrophalen Ereignis, das später als Thanos' Snap bekannt werden sollte, sah sie Fragmente einer Zukunft, die sie nicht verhindern konnte, sondern nur dokumentieren. Getrieben von dem verzweifelten Bedürfnis, diese Bilder nicht dem Vergessen anheimfallen zu lassen, begann Irene, all ihre Visionen niederzuschreiben – ein Werk, das Jahre in Anspruch nahm und sie zunehmend von der Welt um sie herum isolierte. Ihre Familie, unfähig, das Ausmaß ihrer Mutation zu verstehen, hielt sie für krank, und mit der Zeit zog sich Irene vollständig aus dem gesellschaftlichen Leben zurück. Es war erst viele Jahrzehnte später, als sie auf Raven Darkhölme traf, dass Irene ein neues Ziel fand. Aus einer Begegnung, die von gegenseitigem Misstrauen geprägt war, wuchs eine tiefe und beständige Liebe. Raven wurde nicht nur ihre Gefährtin, sondern auch die Person, die Irene half, ihre Gabe nicht als Fluch, sondern als Werkzeug zu begreifen. Ihre Liebe reichte soweit, dass sie einen gemeinsamen Sohn, Kurt Wagner, in die Welt setzten. Getrieben von dieser Verbindung und der Überzeugung, dass die Menschheit ohne Mutanten in die Katastrophe steuern würde, schloss sich Irene der Bruderschaft der Mutanten an. Unter dem Namen Destiny wurde sie zur spirituellen Beraterin der Bruderschaft. Ihre Prophezeiungen, oft in rätselhafter Sprache gehalten, lenkten nicht nur einzelne Missionen, sondern beeinflussten ganze strategische Weichenstellungen. Irene Adler war keine Kämpferin auf dem Schlachtfeld, sondern eine Architektin in der Zeit, eine, die aus Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten den Weg der Mutanten mitgestaltete. Während des Snap wurde auch sie ausgelöscht, nur um fünf Jahre später in eine veränderte Welt zurückzukehren. Ihr Wissen um die kommende Instabilität war geblieben – und ihre Überzeugung, dass Mutanten ihre eigene Zukunft sichern müssen, war stärker denn je. Heute agiert Destiny innerhalb der Bruderschaft als stille Stimme im Hintergrund: eine Prophetin, deren Worte selten leicht zu deuten sind, aber deren Einfluss bis in die höchsten Ebenen der Bewegung reicht.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MANUEL DE LA ROCHA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">EMPATH</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 24 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: LUCCA PICON</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Manuel de la Rocha wurde in Madrid geboren, als letzter Spross einer alten Linie, die ihren Ursprung bis in die Zeit des römischen Imperiums zurückverfolgen konnte. Auch wenn seine Familie längst nicht mehr über Land oder Titel gebot, lebte sie weiterhin in dem Bewusstsein alter Größe – ein Stolz, der Manuel früh eingeprägt wurde. Schon als Kind zeigte er eine außergewöhnliche Begabung: die Fähigkeit, die Emotionen anderer Menschen zu spüren und sie nach Belieben zu beeinflussen. In den Augen seiner Eltern war dies ein weiterer Beweis für ihre besondere Abstammung, doch in der Gesellschaft, die ihn umgab, war es eine gefährliche Anomalie. Seine Kräfte entfalteten sich schleichend, oft unkontrolliert. In der Schule wandelte sich Bewunderung schnell in Abscheu, sobald seine Mitschüler erkannten, dass ihre Gefühle nicht immer ihre eigenen waren. Diese Isolation hätte ihn zerbrechen können – stattdessen machte sie ihn stärker, berechnender, entschlossener. Manuels Weg führte ihn schließlich zu Emma Frost, einer Mentorin mit scharfem Verstand und eigenem Interesse an außergewöhnlichen Begabungen. Unter ihrer Leitung wurde er Teil der Hellions, einer Elitegruppe junger Mutanten, die sowohl im Kampf als auch in der Manipulation subtiler Machtmechanismen ausgebildet wurde. Frost schärfte seine Fähigkeiten, lehrte ihn Kontrolle, Disziplin und das Spiel mit menschlichen Schwächen. Doch die Allianz war nicht von Dauer. Als Emma Frost den Hellfire Club verließ und neue Wege ging, stand Manuel de la Rocha vor einer Entscheidung. Die Bruderschaft der Mutanten, mit ihrem klaren Bekenntnis zur Autonomie und Überlegenheit der Mutanten, bot ihm eine neue Heimat. Hier musste er seine Kräfte nicht mehr verbergen oder rechtfertigen – sie wurden als Waffe anerkannt und als notwendiger Teil im Kampf um die Zukunft der Mutanten eingesetzt. Unter dem Namen Empath wurde Manuel zu einem wertvollen Werkzeug innerhalb der Bruderschaft. Seine Fähigkeit, Schlachtfelder, Verhandlungen und Allianzen auf einer emotionalen Ebene zu lenken, ist subtil, aber oft entscheidender als rohe Gewalt. Anders als viele seiner Mitstreiter bevorzugt er es, seine Ziele durch geschickte Einflussnahme und gezielte Manipulation zu erreichen, statt durch offene Konfrontation. Heute agiert Manuel de la Rocha innerhalb der Bruderschaft als Spezialist für verdeckte Operationen, Verhandlungen und psychologische Kriegsführung – ein stiller Architekt hinter den Frontlinien, der den Willen anderer lenkt, bevor sie überhaupt wissen, dass sie beeinflusst wurden.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;"><b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>WEITERE MÖGLICHE MITGLIEDER</center></b><br />
<br />
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>BLINDSPOT</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> LANA CONDOR<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Blindspot ist eine Mutantin mit der Fähigkeit, Erinnerungen zu manipulieren. Früher arbeitete sie als Söldnerin im Bereich der Industriespionage, wodurch sie zu einer Milliardärin wurde, und verbrachte einige Zeit an der Seite von Rogue, Mystique und Destiny. Nach einem gescheiterten Auftrag zog sie sich zurück, löschte sich aus den Erinnerungen ihrer Verbündeten und lebt seither im Verborgenen. <br />
    </p>
</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>JASON WYNGARDE (MASTERMIND)</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> HUGH LAURIE<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Jason Wyngarde besitzt die Fähigkeit, realistische Illusionen zu erschaffen. Früher ein Mitglied des Hellfire Club, wurde er später für die Bruderschaft der Mutanten rekrutiert, der er bereits zu ihrer Gründung beitrat - meist in beratender Stellung. Wyngarde ist der Vater von zwei Töchtern, die nicht weniger fähig sind als er selbst. Mit dem Verschwinden von Magnto, kehrte er der Bruderschaft den Rücken zu und ging seinen eigenen Weg.<br />
    </p>
</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>THOMAS CASSIDY (BLACK TOM CASSIDY)</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> TOM BURKE<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Black Tom Cassidy besitzt die Fähigkeit, Pflanzen und Holz zu kontrollieren. Ursprünglich war er ein enger Freund von Banshee, doch nach einer Erbschaftsfehde entfremdeten sich die beiden. Tom wandte sich der Kriminalität zu und arbeitete oft mit Juggernaut zusammen. Durch genetische Veränderungen verschmolz sein Körper teilweise mit pflanzlichem Material, was seine Kräfte erheblich steigerte.<br />
    </p>
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=57&pid=70#pid70" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
<br />
--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
---- FARBAKZENT */ :root {--mlachl: #282f33;}/*<br />
<br />
---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
<br />
---- HEADER */ .mlachead {width: 500px; padding: 30px; text-transform: uppercase; font-size: 8px; font-family: 'EditorsNote', sans-serif; background-color: var(--mlachl); color: #ebebeb; letter-spacing: 2px; line-height: 130%; text-align: justify; word-spacing: 4px; box-sizing: border-box;} .mlactitle {font-family: georgia; font-size: 15px; line-height: 100%; letter-spacing: 3px; ;font-weight: bold; display: inline;}/*<br />
<br />
---- FLEX-BOXEN */ .mlacflex {width: 480px; display: flex; flex-direction: row; flex-wrap: wrap; justify-content: space-between; align-items: center; box-sizing: border-box;} .mlacpic {width: 125px; height: 225px; border: 5px solid #ffffff; border-bottom: 15px solid #ffffff; margin: 0 5px;} .mlactext {width: 325px; height: 245px; overflow: auto; background-color: #fafafa; border: 15px solid rgba(0,0,0,0); color: #000000; text-align: justify; font-size: 11px; font-family: tahoma; line-height: 15px; margin: 0 5px; padding-right: 8px; box-sizing: border-box; scrollbar-color: var(--mlachl) #ebebeb; scrollbar-width: thin;} .mlactext b {font-weight: bold; color: var(--mlachl); text-transform: uppercase; font-size: 11px; font-family: tahoma;}/*<br />
<br />
---- SCROLLBAR */ #mlac ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #mlac ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color:#ebebeb;} #mlac ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {height:10px; background-color: var(--mlachl);} </style><br />
<br />
<center><br />
<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">We tried peace.</font> We tried hoping they’d see our humanity, recognize our right to exist. But all they ever gave us were graves and cages — open hands met with loaded weapons. So don’t ask us to be patient now. Patience is a luxury for those who aren’t being hunted." — Erik Lehnsherr<br />
</div>
<br />
<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>DIE BRUDERSCHAFT DER MUTANTEN</b> entstand aus dem Wunsch, Mutanten nicht länger im Schatten existieren zu lassen. Gegründet von jenen, die erkannten, dass Gleichberechtigung keine Gabe der Menschheit, sondern ein Recht der Mutanten sein musste, operierte die Bruderschaft über Jahre hinweg im Verborgenen. Ihr Ziel war nie blinde Zerstörung, sondern der Aufbau einer neuen Ordnung – einer Welt, in der Mutanten sich nicht unterwerfen oder erklären müssen. Als der Snap die Welt ins Chaos stürzte und Erik Lehnsherr verschwand, geriet die Bewegung in eine existenzielle Krise. Ohne ihre zentrale Figur drohte sie zu zerfallen. Doch in diesem Vakuum übernahm Mystique die Führung. Unter ihrer Leitung wandelte sich die Bruderschaft: von einer zersplitterten Bewegung zu einer organisierten, strategisch denkenden Kraft. Ihre Aktionen wurden gezielter, ihre Netzwerke effizienter, ihr Ziel klarer denn je: Mutantenrechte notfalls mit Härte durchzusetzen – aber mit Weitblick.<br />
<br />
Sie operieren heute als Schattennetzwerk, unabhängig von Krakoa und jenseits politischer Kompromisse. Ihre Einsätze richten sich gegen Systeme, die Mutanten entrechten, erfassen oder kontrollieren wollen. Anders als die X-Men kämpfen sie nicht für Akzeptanz – sondern für Selbstbestimmung. Nicht aus Hass. Sondern aus Überzeugung. Die Bruderschaft wird nicht eingeladen. Sie taucht dort auf, wo niemand sonst mehr hinsieht. Und sie geht nicht, bis ihre Botschaft verstanden wurde.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ERIK LEHNSHERR</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MAGNETO</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 91 (96) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MADS MIKKELSEN</div>
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<div class="mlactext">Erik Lehnsherr wurde 1931 in Nürnberg, Deutschland geboren. Seine Kindheit war geprägt von Ausgrenzung, Hass und Angst. Im Alter von zehn Jahren verlor der jüdische Lehnsherr seine Eltern, als ein Erschießungskommando sie umbrachte, kurze Zeit darauf wurde er nach Ausschwitz deportiert. In Ausschwitz traf er die Roma Magda, eine Kindheitsfreundin, wieder. Beiden gelang die Flucht und sie liesen sich in einem Dorf in der heutigen Ukraine nieder. Die Erfahrung, dass Schutz und Gerechtigkeit für Menschen wie ihn eine Illusion waren, formte sein Weltbild. Doch der Frieden, den er für einen kurzen Moment seit der Geburt seiner Tochter Anya spührte, hielt nicht lange an. Durch das erlebte Trauma wurde lange seine Mutation unterdrückt und er war bereits in seinen späten 20ern, als er sie entdeckte. Wütend darüber, dass sein Vorgesetzter ihm den Lohn verweigerte, schleuderte er mittels Mutation ein Brecheisen nach diesem. Die Dorfbewohner setzten die Behausung der Lehnsherr in Brand und Erik, musste zusehen, wie sie starb. Seine Frau floh vor ihm und starb wenige Wochen später, wie Lehnsherr Monate später erfuhr, als er nach ihr suchte. In den Jahren danach reiste er durch verschiedene Länder der Welt, stets auf der Suche nach einer Heimat und zugleich auf der Flucht vor denen, die seine Kräfte fürchteten oder ausnutzen wollten. So entdeckte er in den 1980ern in der Antarktis das Savage Land, einen Flecken Erde, der immer noch prähistorisch war und waschechte Dinosaurier beherbergte. Dort fand er extraterrestische Technologie, die ihn um Jahrzehnte verjüngte. Mit frischer Energie begab er sich wieder auf Reisen, rastete in den späten 1980ern in Sokovia, wo er sich einem Romazug anschloss und mit der Roma Irina Zwillinge zeugte, von denen er bis heute nichts weiß. Seine Reisen führten ihn nach Amerika, wo er ein weiteres Kind mit Suzanna Dane zeugte, Lorna, von der er sich bewusst fernhielt. In den frühen 2000er traf Lehnsherr auf Charles Xavier. Gemeinsam entwickelten sie erste Ansätze, junge Mutanten zu finden, auszubilden und zu schützen. Sie gründeten gemeinsam die Xavier's School for Gifted Youngsters, entwickelten und bauten Cerebro und fanden die Mutanten, die später zu den X-Men werden sollten. Doch die ideologischen Unterschiede zwischen ihnen vertieften sich rasch. Während Xavier an ein friedliches Zusammenleben glaubte, erkannte Lehnsherr die systemische Bedrohung, die von der Menschheit gegenüber Mutanten ausgeht. Die Gründung der Bruderschaft der Mutanten war eine logische Konsequenz seiner Überzeugung, nachdem er Xavier und ihrem Traum den Rücken kehrte: Mutanten dürfen ihr Überleben nicht der Gnade der Menschen überlassen, sondern müssen ihre Zukunft aktiv gestalten. Unter seiner Führung operiert die Bruderschaft weltweit, im Geheimen, strategisch und bereit, im Ernstfall zu handeln. Während der kosmischen Katastrophe, bekannt als der Snap, wurde Erik Lehnsherr ausgelöscht. Nach seiner Rückkehr – biologisch fünf Jahre jünger – intensivierte er seine Aktivitäten. In einer Welt, in der Mutanten erst seit kurzem offiziell existieren, betrachtet Lehnsherr Verzögerung und politische Zaghaftigkeit als existenzielle Bedrohung. Er gilt als Symbol des Mutantenwiderstands: eine Figur, die zugleich Hoffnung und Furcht verkörpert – je nachdem, von welcher Seite aus man ihn betrachtet. Lehnsherr mag zwar jenseits der 90 sein, doch dank der Verjüngung und dem Snap ist er biologisch nicht älter als 60 Jahre.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">RAVEN DARKHÖLME</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MYSTIQUE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 130 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: LÉA SEYDOUX</div>
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<div class="mlactext">Raven Darkhölme wurde zum Ende des 19. Jahrhunderts in Österreich geboren. Ihre Mutation, die es ihr erlaubte, ihr äußeres Erscheinungsbild vollkommen zu verändern und ihr biologisches Altern drastisch zu verlangsamen, zeigte sich bereits in ihrer frühen Kindheit. Als blauhäutiges Kind mit gelben Augen stieß sie auf Ablehnung und Misstrauen, selbst unter jenen, die sie zu beschützen vorgaben. In einer Zeit, in der Andersartigkeit mit Aberglaube und Angst beantwortet wurde, blieb ihr nur eines: sich selbst zu schützen, indem sie die Gesichter derjenigen annahm, die niemand hinterfragte. Die Jahrzehnte ihrer Jugend verbrachte Raven auf der Flucht vor Entdeckung – in Klöstern, auf Landsitzen, in den Schatten der Städte des untergehenden Kaiserreichs. Mit der zunehmenden Industrialisierung Europas lernte sie, dass Informationen und Identitäten mächtiger sein konnten als Waffen. In den Wirren der Weltkriege wanderte sie quer durch Europa, wechselte Namen, Sprachen und Leben, stets getrieben von dem Ziel, Kontrolle über ihr eigenes Schicksal zu behalten. In den 1920er-Jahren traf Raven in Frankreich auf Irene Adler, eine Mutantin mit der Gabe, mögliche Zukünfte zu sehen. Aus einer Zweckgemeinschaft wuchs eine tiefe, komplexe Bindung, die über die Jahrzehnte hinweg allen Prüfungen standhielt. Mit Irene an ihrer Seite begann Raven nicht nur, für ihr eigenes Überleben zu kämpfen, sondern für eine Zukunft, in der Mutanten nicht mehr im Verborgenen leben müssten. Gemeinsam brachten sie einen Sohn zur Welt, Kurt Wagner, der von Geburt an sowohl von seinem Erbe als auch von der Welt gezeichnet war. Ravens Weg führte sie immer wieder in die Zentren politischer Macht, wo sie Intrigen spann, um die Entwicklungen zu beeinflussen, die Mutanten bedrohten. Als sie auf Erik Lehnsherr traf, erkannte sie in ihm einen Gleichgesinnten: einen Mutanten, der nicht an friedliche Koexistenz glaubte, sondern an aktive Selbstverteidigung. Sie unterstützte den Aufbau der Bruderschaft der Mutanten im Geheimen, bevor sie sich offen dazu bekannte. Nach Lehnsherrs plötzlichem Verschwinden infolge des kosmischen Ereignisses, das als der Snap bekannt wurde, drohte die Bruderschaft auseinanderzubrechen. In dieser Phase trat Raven hervor. Sie übernahm die zersplitterte Bewegung, schuf aus Fragmenten wieder eine Organisation, die sowohl über politische Raffinesse als auch über operative Schlagkraft verfügte. Unter ihrer Führung wandelte sich die Bruderschaft von einer Widerstandsgruppe zu einem unsichtbaren, aber gefährlichen Akteur in den neuen Machtstrukturen der Welt. Heute operiert Raven Darkhölme als eine der unsichtbaren Architektinnen der Mutantenbewegung: formwandelnd, ungreifbar, in Loyalität einzig der Zukunft ihrer Art verpflichtet. Ihre Verbindung zu Irene Adler und ihr Band zu ihrem Sohn Kurt Wagner bleiben Ankerpunkte in einem Leben, das von Täuschung, Kampf und der kompromisslosen Suche nach Sicherheit für alle Mutanten geprägt ist.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">VICTOR CREED</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SABRETOOTH</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 180 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: TRAVIS FIMMEL</div>
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<div class="mlactext">Victor Creed kam gegen Mitte des 19. Jahrhunderts zur Welt, in einer Zeit, in der Mutationen als Fluch oder Omen gefürchtet wurden – eine Zeit, in der es keinen Namen für Menschen wie ihn gab. Schon in seiner frühen Kindheit offenbarte sich eine animalische Natur, die ihn von den Menschen um ihn herum absonderte: übermenschliche Kraft, geschärfte Sinne, eine außergewöhnliche Regenerationsfähigkeit und eine angeborene Gewaltbereitschaft. Noch als Junge tötete Creed zum ersten Mal – ein Akt, der nicht aus Notwehr, sondern aus roher Instinkthandlung entstand. Seine Umwelt antwortete mit Furcht und Ausgrenzung, was seine Isolation und seinen Zorn nur weiter verstärkte. Durch die Jahrzehnte hindurch streifte Victor wie eine unaufhaltsame Kraft durch die wechselnden Schlachtfelder der Geschichte. Kriege, Grenzkonflikte und Aufstände boten ihm eine Bühne, auf der er seine Fähigkeiten perfektionierte. Während andere Alter und Erschöpfung erlagen, blieben Creeds Körper und Instinkte unverändert – eine Konsequenz seiner Mutation, die ihn nahezu alterslos machte. In späteren Jahren geriet Creed in die Fänge des Weapon X-Programms, wo seine Erinnerungen durch grausame Experimente manipuliert und fragmentiert wurden. Sein Bewusstsein wurde gezielt zersplittert, Vergangenheit und Gegenwart vermischten sich zu einem instabilen Geflecht aus Realität und Lüge. Heute vertraut Creed kaum noch seinen eigenen Erinnerungen, einzig seinen Instinkten – und seinem tief verwurzelten Zorn. Eine Konstante jedoch blieb: James Howlett, bekannt als Wolverine. Zwischen beiden wuchs über Jahrzehnte eine blutige Rivalität. Angetrieben von einem uralten Hass jagt Creed seinen einstigen Bruder im Geiste, Jahr für Jahr, an Howletts Geburtstag, getrieben von einem unbändigen Wunsch, ihn zu vernichten. Als sich Erik Lehnsherr entschloss, die Bruderschaft der Mutanten zu gründen, war Victor Creed einer der ersten, die seinem Ruf folgten. Für Creed war es keine Frage der Ideologie, sondern vielmehr des Überlebenswillens: eine Allianz der Starken, die nicht länger im Schatten leben wollten. Seit der Gründung ist er Teil der Bruderschaft geblieben, durch alle Umbrüche und Krisen hindurch, loyal nicht aus Überzeugung, sondern weil sie ihm die einzige Familie bietet, die er anerkennen kann. Sein Verhältnis zu Magneto ist geprägt von rauem Respekt, der an gegenseitige Akzeptanz grenzt, so lange ihre Wege nicht zu weit auseinanderlaufen. Zu Raven Darkhölme hingegen verbindet ihn eine komplexere Beziehung – eine Mischung aus stillschweigender Loyalität und einer fast animalischen Anerkennung, die auf gemeinsamen Kämpfen und unausgesprochener Gleichwertigkeit beruht. Heute bewegt sich Victor Creed am Rand der Mutantenwelt – gefürchtet, respektiert, niemals gebrochen. Er lebt nach seinem eigenen Gesetz: Stärke über Moral, Überleben über Versöhnung.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ST. JOHN ALLERDYCE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">PYRO</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 30 (35) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MAXENCE DANET-FAUVEL</div>
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<div class="mlactext">St. John Allerdyce wurde in den 1990ern in Sydney, Australien, geboren. Bereits als Jugendlicher zeigte sich seine außergewöhnliche Fähigkeit, Feuer zu manipulieren und nach seinem Willen zu formen, solange eine Flamme als Ausgangspunkt vorhanden war. In einer Gesellschaft, die noch keine Sprache für Mutationen kannte, lernte St. John früh, seine Kräfte zu verbergen – und zugleich heimlich als Instrument seines Überlebens einzusetzen. Als junger Erwachsener schlug er zunächst einen künstlerischen Weg ein. Er arbeitete als Autor, schrieb Kolumnen und Kurzgeschichten, in denen sich seine Wut über soziale Ungerechtigkeit, Ausgrenzung und das Misstrauen gegenüber allem "Anderen" widerspiegelte. Seine Texte waren durchzogen von unterschwelliger Gewalt und offener Ablehnung gegenüber Systemen, die Vielfalt und Andersartigkeit unterdrückten. Doch Worte allein reichten ihm bald nicht mehr. Ohne dass die Welt den wahren Ursprung seiner Kraft erkannte, begann St. John, Feuer zu einem Werkzeug des Widerstands zu machen – gegen Symbole der Unterdrückung, gegen Orte der Ausgrenzung. Sein wachsender Einfluss und die zunehmende Radikalisierung seiner Aktionen blieben nicht unbeobachtet. Raven Darkhölme, bekannt als Mystique, erkannte in ihm ein seltenes Talent: Wut, Überzeugung und die Bereitschaft zu handeln. Sie rekrutierte ihn für die Bruderschaft der Mutanten, wo seine Kräfte und seine Entschlossenheit gezielt in die neuen Strategien integriert wurden. Doch St. John war nie ein Soldat ohne Gewissen. Trotz seiner Verbundenheit zur Sache der Mutanten hadert er bis heute mit manchen Operationen der Bruderschaft – insbesondere dann, wenn sie Unschuldige gefährden oder Grenzen überschreiten, die er für sich selbst gezogen hat. Seine Loyalität ist echt, doch sie wird immer von einem inneren Konflikt begleitet. Während des Snap verschwand er spurlos und kehrte erst fünf Jahre später zurück. Die Welt, die er vorfand, war kälter, brutaler – und seine eigene Rolle in ihr unklarer denn je. Seither kämpft St. John Allerdyce, heute biologisch 30 Jahre alt, nicht nur für die Zukunft der Mutanten, sondern auch darum, seine eigene Identität in einer zerrissenen Welt zu bewahren. Für die Bruderschaft ist Pyro eine verlässliche Kraft – ein Mann, der aus einer einzelnen Flamme ein Inferno entfesseln kann. Doch unter der Hitze seiner Macht lodert ein Zweifel, der nie ganz verlöschen wird.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CAIN MARKO</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">JUGGERNAUT</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 40 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: HAFÞÓR JÚLÍUS BJÖRNSSON</div>
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<div class="mlactext">Cain Marko wuchs in schwierigen familiären Verhältnissen auf. Nach dem frühen Tod seiner Mutter lebte er unter der Herrschaft eines Vaters, dessen Bitterkeit und Alkoholabhängigkeit das Leben im Haus prägten. Der Mann, gebrochen von eigenen Enttäuschungen, suchte Trost im Alkohol und Linderung seiner Frustrationen in Härte gegenüber seinem Sohn. In dieser feindseligen Umgebung verbrachte Cain seine Jugend an der Seite eines Stiefbruders, der besondere Aufmerksamkeit erhielt – ein Umstand, der Cains ohnehin schon vorhandene Wut und Eifersucht weiter anfachte. Ihre Beziehung war von Rivalität und tiefer Abneigung geprägt, die sich in offenen Konflikten entlud. In späteren Jahren führte Cain eine Expedition in entlegene Regionen, bei der er auf den Juwel von Cyttorak stieß – ein Relikt, dessen uralte Macht sich unwiderruflich mit seinem Wesen verband. Die Berührung des Juwels verwandelte ihn in eine lebende Naturgewalt: Übermenschliche Kraft, regenerative Unempfindlichkeit und unaufhaltsame kinetische Energie wurden zu seinen neuen Eigenschaften. Mit dem Akt der Transformation ließ Cain die Begrenzungen der menschlichen Schwäche endgültig hinter sich – sowohl körperlich als auch emotional. Ohne lange zu zögern suchte er nach einer Möglichkeit, seine Kräfte gezielt einzusetzen. Die Strukturen der Bruderschaft der Mutanten, die Mutantenfreiheit über die bestehende Weltordnung stellte, boten ihm genau das, wonach er suchte: eine Richtung für seine Wut und eine Umgebung, die seine Fähigkeiten nicht fürchtete, sondern nutzte. Mystique und Magneto erkannten sein Potenzial früh und integrierten ihn als eine der ersten Speerspitzen der Organisation. Seit seiner Aufnahme in die Bruderschaft hat sich Cain Marko als unerschütterlicher Kämpfer bewährt. Seine Loyalität entspringt keinem ideologischen Glauben, sondern dem simplen Prinzip von Respekt und der Möglichkeit, seine Macht ohne Zurückhaltung einzusetzen. Wo andere zweifeln oder zaudern, stürmt Juggernaut voran – ein Zeichen dafür, dass nicht jede Kraft in Worte gefasst oder gerechtfertigt werden muss. Heute agiert Cain Marko als vorderste Welle der Bruderschaft: eine unaufhaltsame Kraft, eingesetzt, wenn es gilt, Hindernisse buchstäblich zu zerschmettern und die Grenzen dessen, was möglich ist, neu zu definieren.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MORTIMER TOYNBEE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">TOAD</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 30 (35) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MOISÉS ARIAS</div>
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<div class="mlactext">Mortimer Toynbee wurde in York, England geboren und schon im Säuglingsalter von seinen Eltern verlassen. Seine Kindheit verbrachte er in einem staatlichen Waisenhaus, einem kalten, überfüllten Ort, in dem Schwäche weder vergeben noch vergessen wurde. Aufgrund seiner auffälligen Erscheinung und körperlichen Andersartigkeit – einer ungewöhnlichen Gelenkigkeit, raschen Reflexen und einer langen, übermenschlich starken Zunge – war er Ziel ständiger Schikane durch andere Kinder und wurde schnell zum Außenseiter unter Außenseitern. Frühzeitig verließ Mortimer das Waisenhaus. Er überlebte auf den Straßen von Nordengland, indem er sich in die Ritzen der Gesellschaft drückte: durch kleine Diebstähle, Bandenaktivitäten und Gelegenheitskriminalität. In einer Welt, die für jemanden wie ihn keinen Platz hatte, wurden List, Schnelligkeit und Anpassungsfähigkeit zu seinen wichtigsten Waffen. Er führte ein unstetes Leben am Rande der Gesellschaft, immer auf der Flucht vor Verfolgung und Hunger, doch ohne je die Hoffnung aufzugeben, irgendwo dazugehören zu können. Es war diese Hoffnung – und seine Fähigkeiten –, die ihn schließlich auf den Radar der Bruderschaft der Mutanten brachten. Mystique und Magneto sahen in ihm nicht nur ein Werkzeug, sondern einen Überlebenden. Sie boten ihm einen Platz in einer Gemeinschaft an, in der seine Talente nicht mehr Anlass für Hohn waren, sondern eine Waffe im Kampf um die Zukunft der Mutanten. Mortimer Toynbee, genannt Toad, fand in der Bruderschaft eine neue Identität. Zwar rang er oft mit seinem eigenen Selbstwertgefühl und dem Platz, den andere ihm innerhalb der Hierarchie zuwiesen, doch seine Loyalität blieb ungebrochen. Im Einsatz zeigt er eine Effizienz, die seine früheren Jahre auf der Straße widerspiegelt: schnell, erbarmungslos und bereit, sich auch in die unangenehmsten Situationen zu stürzen, wenn es das Ziel erfordert. Während des Snap wurde Toynbee ausgelöscht und kehrte erst fünf Jahre später zurück. Die Welt, die ihn erwartete, war härter geworden, doch für jemanden, der sein ganzes Leben als Außenseiter verbracht hatte, war Anpassung längst Teil seiner Natur. Heute agiert Toad als verdeckter Operateur und Aufklärer der Bruderschaft – ein Schatten in Bewegung, loyal gegenüber jenen, die ihm einst eine Heimat gaben, als niemand sonst es tat.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">IRENE ADLER</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DESTINY</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 153 (158) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MARION COTILLARD</div>
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<div class="mlactext">Irene Adler wurde im Jahr Ende der 1890er Jahre in Wien geboren, als Tochter einer wohlhabenden Familie, die in den oberen Kreisen der österreichischen Gesellschaft verkehrte. Schon früh zeigte sich ihre außergewöhnliche Intelligenz, doch nichts bereitete sie oder ihre Eltern auf das vor, was im Alter von dreizehn Jahren geschah: In einer einzigen Nacht erlebte Irene Hunderte von Visionen – klare, unaufhaltsame Eindrücke von Ereignissen, die teilweise noch über ein Jahrhundert in die Zukunft reichen sollten. Von der Entstehung neuer Nationen bis hin zur Gründung der Avengers und dem katastrophalen Ereignis, das später als Thanos' Snap bekannt werden sollte, sah sie Fragmente einer Zukunft, die sie nicht verhindern konnte, sondern nur dokumentieren. Getrieben von dem verzweifelten Bedürfnis, diese Bilder nicht dem Vergessen anheimfallen zu lassen, begann Irene, all ihre Visionen niederzuschreiben – ein Werk, das Jahre in Anspruch nahm und sie zunehmend von der Welt um sie herum isolierte. Ihre Familie, unfähig, das Ausmaß ihrer Mutation zu verstehen, hielt sie für krank, und mit der Zeit zog sich Irene vollständig aus dem gesellschaftlichen Leben zurück. Es war erst viele Jahrzehnte später, als sie auf Raven Darkhölme traf, dass Irene ein neues Ziel fand. Aus einer Begegnung, die von gegenseitigem Misstrauen geprägt war, wuchs eine tiefe und beständige Liebe. Raven wurde nicht nur ihre Gefährtin, sondern auch die Person, die Irene half, ihre Gabe nicht als Fluch, sondern als Werkzeug zu begreifen. Ihre Liebe reichte soweit, dass sie einen gemeinsamen Sohn, Kurt Wagner, in die Welt setzten. Getrieben von dieser Verbindung und der Überzeugung, dass die Menschheit ohne Mutanten in die Katastrophe steuern würde, schloss sich Irene der Bruderschaft der Mutanten an. Unter dem Namen Destiny wurde sie zur spirituellen Beraterin der Bruderschaft. Ihre Prophezeiungen, oft in rätselhafter Sprache gehalten, lenkten nicht nur einzelne Missionen, sondern beeinflussten ganze strategische Weichenstellungen. Irene Adler war keine Kämpferin auf dem Schlachtfeld, sondern eine Architektin in der Zeit, eine, die aus Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten den Weg der Mutanten mitgestaltete. Während des Snap wurde auch sie ausgelöscht, nur um fünf Jahre später in eine veränderte Welt zurückzukehren. Ihr Wissen um die kommende Instabilität war geblieben – und ihre Überzeugung, dass Mutanten ihre eigene Zukunft sichern müssen, war stärker denn je. Heute agiert Destiny innerhalb der Bruderschaft als stille Stimme im Hintergrund: eine Prophetin, deren Worte selten leicht zu deuten sind, aber deren Einfluss bis in die höchsten Ebenen der Bewegung reicht.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MANUEL DE LA ROCHA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">EMPATH</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 24 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: LUCCA PICON</div>
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<div class="mlactext">Manuel de la Rocha wurde in Madrid geboren, als letzter Spross einer alten Linie, die ihren Ursprung bis in die Zeit des römischen Imperiums zurückverfolgen konnte. Auch wenn seine Familie längst nicht mehr über Land oder Titel gebot, lebte sie weiterhin in dem Bewusstsein alter Größe – ein Stolz, der Manuel früh eingeprägt wurde. Schon als Kind zeigte er eine außergewöhnliche Begabung: die Fähigkeit, die Emotionen anderer Menschen zu spüren und sie nach Belieben zu beeinflussen. In den Augen seiner Eltern war dies ein weiterer Beweis für ihre besondere Abstammung, doch in der Gesellschaft, die ihn umgab, war es eine gefährliche Anomalie. Seine Kräfte entfalteten sich schleichend, oft unkontrolliert. In der Schule wandelte sich Bewunderung schnell in Abscheu, sobald seine Mitschüler erkannten, dass ihre Gefühle nicht immer ihre eigenen waren. Diese Isolation hätte ihn zerbrechen können – stattdessen machte sie ihn stärker, berechnender, entschlossener. Manuels Weg führte ihn schließlich zu Emma Frost, einer Mentorin mit scharfem Verstand und eigenem Interesse an außergewöhnlichen Begabungen. Unter ihrer Leitung wurde er Teil der Hellions, einer Elitegruppe junger Mutanten, die sowohl im Kampf als auch in der Manipulation subtiler Machtmechanismen ausgebildet wurde. Frost schärfte seine Fähigkeiten, lehrte ihn Kontrolle, Disziplin und das Spiel mit menschlichen Schwächen. Doch die Allianz war nicht von Dauer. Als Emma Frost den Hellfire Club verließ und neue Wege ging, stand Manuel de la Rocha vor einer Entscheidung. Die Bruderschaft der Mutanten, mit ihrem klaren Bekenntnis zur Autonomie und Überlegenheit der Mutanten, bot ihm eine neue Heimat. Hier musste er seine Kräfte nicht mehr verbergen oder rechtfertigen – sie wurden als Waffe anerkannt und als notwendiger Teil im Kampf um die Zukunft der Mutanten eingesetzt. Unter dem Namen Empath wurde Manuel zu einem wertvollen Werkzeug innerhalb der Bruderschaft. Seine Fähigkeit, Schlachtfelder, Verhandlungen und Allianzen auf einer emotionalen Ebene zu lenken, ist subtil, aber oft entscheidender als rohe Gewalt. Anders als viele seiner Mitstreiter bevorzugt er es, seine Ziele durch geschickte Einflussnahme und gezielte Manipulation zu erreichen, statt durch offene Konfrontation. Heute agiert Manuel de la Rocha innerhalb der Bruderschaft als Spezialist für verdeckte Operationen, Verhandlungen und psychologische Kriegsführung – ein stiller Architekt hinter den Frontlinien, der den Willen anderer lenkt, bevor sie überhaupt wissen, dass sie beeinflusst wurden.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;"><b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>WEITERE MÖGLICHE MITGLIEDER</center></b><br />
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  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>BLINDSPOT</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> LANA CONDOR<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
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    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Blindspot ist eine Mutantin mit der Fähigkeit, Erinnerungen zu manipulieren. Früher arbeitete sie als Söldnerin im Bereich der Industriespionage, wodurch sie zu einer Milliardärin wurde, und verbrachte einige Zeit an der Seite von Rogue, Mystique und Destiny. Nach einem gescheiterten Auftrag zog sie sich zurück, löschte sich aus den Erinnerungen ihrer Verbündeten und lebt seither im Verborgenen. <br />
    </p>
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  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>JASON WYNGARDE (MASTERMIND)</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> HUGH LAURIE<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
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    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Jason Wyngarde besitzt die Fähigkeit, realistische Illusionen zu erschaffen. Früher ein Mitglied des Hellfire Club, wurde er später für die Bruderschaft der Mutanten rekrutiert, der er bereits zu ihrer Gründung beitrat - meist in beratender Stellung. Wyngarde ist der Vater von zwei Töchtern, die nicht weniger fähig sind als er selbst. Mit dem Verschwinden von Magnto, kehrte er der Bruderschaft den Rücken zu und ging seinen eigenen Weg.<br />
    </p>
</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;"><b>THOMAS CASSIDY (BLACK TOM CASSIDY)</b> » GESUCHT</div>
<b>FC:</b> TOM BURKE<br />
<div style="display: flex; align-items: flex-start;">
    [Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
    <p style="margin: 0; padding-left: 0px; font-size: 11px; line-height: 1.5; text-align: justify;">
Black Tom Cassidy besitzt die Fähigkeit, Pflanzen und Holz zu kontrollieren. Ursprünglich war er ein enger Freund von Banshee, doch nach einer Erbschaftsfehde entfremdeten sich die beiden. Tom wandte sich der Kriminalität zu und arbeitete oft mit Juggernaut zusammen. Durch genetische Veränderungen verschmolz sein Körper teilweise mit pflanzlichem Material, was seine Kräfte erheblich steigerte.<br />
    </p>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=57&pid=70#pid70" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
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</center>]]></content:encoded>
		</item>
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			<title><![CDATA[SINISTER SIX]]></title>
			<link>https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=56</link>
			<pubDate>Sat, 03 May 2025 19:21:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://bereadytodie.de/member.php?action=profile&uid=1">The Watcher</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=56</guid>
			<description><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
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--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
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---- FARBAKZENT */ :root {--mlachl: #282f33;}/*<br />
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---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
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---- HEADER */ .mlachead {width: 500px; padding: 30px; text-transform: uppercase; font-size: 8px; font-family: 'EditorsNote', sans-serif; background-color: var(--mlachl); color: #ebebeb; letter-spacing: 2px; line-height: 130%; text-align: justify; word-spacing: 4px; box-sizing: border-box;} .mlactitle {font-family: georgia; font-size: 15px; line-height: 100%; letter-spacing: 3px; ;font-weight: bold; display: inline;}/*<br />
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---- FLEX-BOXEN */ .mlacflex {width: 480px; display: flex; flex-direction: row; flex-wrap: wrap; justify-content: space-between; align-items: center; box-sizing: border-box;} .mlacpic {width: 125px; height: 225px; border: 5px solid #ffffff; border-bottom: 15px solid #ffffff; margin: 0 5px;} .mlactext {width: 325px; height: 245px; overflow: auto; background-color: #fafafa; border: 15px solid rgba(0,0,0,0); color: #000000; text-align: justify; font-size: 11px; font-family: tahoma; line-height: 15px; margin: 0 5px; padding-right: 8px; box-sizing: border-box; scrollbar-color: var(--mlachl) #ebebeb; scrollbar-width: thin;} .mlactext b {font-weight: bold; color: var(--mlachl); text-transform: uppercase; font-size: 11px; font-family: tahoma;}/*<br />
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---- SCROLLBAR */ #mlac ::-webkit-scrollbar {width: 6px;} #mlac ::-webkit-scrollbar-track-piece {background-color:#ebebeb;} #mlac ::-webkit-scrollbar-thumb:vertical {height:10px; background-color: var(--mlachl);} </style><br />
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<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">They call us villains</font> because we stopped playing by their rules. But we weren’t born monsters — we were made by the world that cheered while we fell. Each of us had something taken: our name, our future, our dignity. Now we take it back. And if the city has a problem with that... they’ll have six." — Adrian Toomes<br />
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>DIE SINISTER SIX</b> sind ein Zusammenschluss gefährlicher Superschurken, die sich vereint haben, um ihre gemeinsamen Feinde – allen voran Spider-Man – zu bekämpfen. Trotz ihrer unterschiedlichen Ziele, Ideologien und Persönlichkeiten eint sie eines: der brennende Hass auf Helden und der unstillbare Drang nach Macht, Vergeltung und Anerkennung. Jedes Mitglied bringt außergewöhnliche Fähigkeiten, technologische Ressourcen oder wissenschaftliches Genie in die Gruppe ein, was die Sinister Six zu einer der gefährlichsten Allianzen der Unterwelt macht. Ob es um ausgeklügelte Raubzüge, Attentate oder offene Kriege gegen die Heldengruppen und andere Vigilanten geht – ihre Pläne sind ebenso ehrgeizig wie zerstörerisch. Doch so mächtig sie als Einheit erscheinen, so zerbrechlich ist ihr Bündnis. Misstrauen, verletzte Egos und persönliche Machtspiele sind an der Tagesordnung. Immer wieder droht die Gruppendynamik an Rivalitäten zu zerbrechen – und genau das macht sie so unberechenbar. Denn wenn die Sinister Six zusammenhalten, kann selbst ein einziger Fehler den Untergang ganzer Städte bedeuten.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ADRIAN TOOMES</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">VULTURE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 60 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MICHAEL KEATON</div>
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<div class="mlacflex">
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<div class="mlactext">Adrian Toomes war einst ein gewöhnlicher Unternehmer – spezialisiert auf Abriss und Bergung von Großbaustellen. Nach der Schlacht von New York erhielt sein Unternehmen den Auftrag, Trümmer und Chitauri-Technologie zu bergen. Doch als die neugegründete Regierungsorganisation Damage Control die Kontrolle über die Aufräumarbeiten übernahm, verlor Toomes nicht nur den Auftrag, sondern auch seine wirtschaftliche Existenzgrundlage. Frustriert und überzeugt davon, von den Mächtigen übergangen worden zu sein, entschied er sich, selbst vom Chaos zu profitieren. Im Geheimen begann Toomes gemeinsam mit einigen verbliebenen Arbeitern, geborgene außerirdische Technologie zu behalten und weiterzuentwickeln. Aus gestohlenen Komponenten entstand ein Arsenal illegaler High-Tech-Waffen – und Toomes' eigenes Flugexoskelett, das ihm den Codenamen Vulture einbrachte. Er etablierte sich über die Jahre als Schwarzmarkthändler für fortgeschrittene Waffen – immer im Hintergrund, immer kontrolliert. Sein Vorgehen war pragmatisch, nicht impulsiv; seine Motivation: Familie und Existenzsicherung. Der Konflikt mit Spider-Man entbrannte, als Toomes versuchte, einen größeren Waffentransport von einem Stark-Flugzeug zu stehlen. Trotz technischer Überlegenheit wurde er gestoppt – und verhaftet. Auffällig blieb, dass Toomes, obwohl er Peter Parkers Identität kannte, diese Information im Gefängnis für sich behielt. Nach seiner Entlassung blieb Adrian Toomes für einige Zeit unter dem Radar. Die Jahre hinter Gittern hatten ihn nicht gebrochen – aber sie hatten ihn verändert. Er wusste, dass eine Rückkehr zum offenen Waffenhandel keine Option mehr war. Zu viele Augen. Zu viele Systeme. Zu viele Helden. Stattdessen zog sich Toomes zurück – zunächst physisch, dann strategisch. In alten Lagerhallen, verlassenen Werkstätten und Datenfragmenten aus seiner Zeit als Bergungstechniker baute er ein neues Netz auf: nicht aus Technologie, sondern aus Menschen. Er suchte keine Soldaten – er suchte Gleichgesinnte. Personen, die wie er an der falschen Stelle zur falschen Zeit standen. Menschen, die untergingen, während die Welt nach Helden rief. Die Übersehenen. Die Benutzten. Die Abgestoßenen. Einer nach dem anderen wurde kontaktiert – diskret, durch Boten, durch manipulierte Signale, durch einfache Fragen: Was wärst du bereit zu tun, wenn du nichts mehr zu verlieren hättest? Was daraus entstand, nannte Toomes nicht beim Namen. Doch jene, die antworteten, wussten, was es war: die Sinister Six. Toomes stellte keine Regeln auf, aber er machte eines klar: Wer der Welt nichts mehr schuldet, schuldet zumindest sich selbst die Kontrolle.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MAC GARGAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SCORPION</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 46 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MICHAEL MANDO</div>
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<div class="mlactext">Mac Gargan war nie jemand, der sich mit einem zweiten Platz zufriedengab. Bevor sein Name in Polizeiberichten oder geheimdienstlichen Datensätzen auftauchte, war er ein einfacher Mann mit klarer Philosophie: Wenn dir die Welt nichts gibt, nimm es dir. Früher arbeitete Gargan als Vollstrecker für verschiedene kriminelle Organisationen – bevorzugt entlang der mexikanisch-amerikanischen Grenze, wo seine Gewaltbereitschaft und sein taktisches Gespür gefragt waren. Seine Methoden waren direkt, brutal und effizient. Sein Name tauchte erstmals im Zusammenhang mit einer geplanten Waffenübergabe im Hafen von New York auf – eine Operation, bei der Spider-Man ihn stoppte und die ihn, durch eine schlecht platzierte Explosion, schwer verletzte. Die Behörden nahmen ihn fest, doch Gargan sprach später im Gefängnis offen davon, dass er denjenigen, der ihn "entstellt" habe, zur Strecke bringen wolle. Er erwähnte, dass er "Leute kennt, die genauso denken". Was niemand außerhalb der Kreise wusste: Gargan hatte nicht nur Kontakte. Er hatte Geduld. Und einen Plan. Nach seiner Entlassung – unter falschem Namen, mit Hilfe von Mittelsmännern – tauchte Gargan unter. Doch anders als andere war er nicht daran interessiert, einfach dort weiterzumachen, wo er aufgehört hatte. Er wollte mehr. In einem illegalen Forschungsnetzwerk, das auf gestohlene Stark-Tech spezialisiert war, kam er an den Prototypen eines militärischen Exo-Anzugs, ursprünglich entwickelt zur urbanen Repression. Gargan ließ ihn modifizieren – mechanischer Schwanz, gepanzerte Struktur, Giftspeicher. Was entstand, war kein Kostüm, sondern ein Kampfwerkzeug. Und Mac Gargan war nicht länger nur ein Name – er war der Scorpion. Mit dem Anzug und seiner neuen Identität begann Gargan, systematisch gegen Organisationen vorzugehen, die ihn betrogen hatten – darunter ehemalige Auftraggeber, korrupte Polizisten und Zwischenhändler. Gleichzeitig versuchte er, sich auf die Jagd nach Spider-Man zu konzentrieren. Doch die Jagd blieb leer, und die Wut wurde schärfer. Dann kam das Angebot. Adrian Toomes, selbst untergetaucht, aber mit einem neuen Netzwerk im Rücken, trat an Gargan heran – nicht mit einem Befehl, sondern mit einer Einladung. Keine Ideologie. Kein Gehorsam. Nur eine Möglichkeit: endlich nicht mehr Werkzeug sein, sondern Teil von etwas, das zurückschlägt. Gargan akzeptierte. Heute operiert Mac Gargan als Teil der Sinister Six – als deren unberechenbare Klinge. Wo Toomes plant, führt Gargan aus. Schnell. Laut. Ohne Warnung. Er ist kein Anführer, kein Stratege – aber er ist genau das, was man losschickt, wenn Diplomatie gescheitert ist. Mac Gargan will keine Rehabilitierung. Keine Anerkennung. Keine Bühne. Nur das letzte Wort. Und den ersten Schlag.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">NORMAN OSBORN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">GREEN GOBLIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 55 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ETHAN HAWKE</div>
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<div class="mlactext">Norman Virgil Osborn war einst ein Mann, der an die Idee glaubte, dass Innovation die Menschheit retten könne – vorausgesetzt, sie würde von den richtigen Menschen kontrolliert. Geboren in New York, brillierte Osborn früh in Naturwissenschaften, insbesondere in Genetik, Biochemie und angewandter Nanotechnologie. Mit der Gründung von Oscorp etablierte er nicht nur ein Technologieunternehmen, sondern eine Institution, die zeitweise militärisch, medizinisch und akademisch gleichzeitig operierte – immer an der Grenze zwischen Vision und Verantwortungslosigkeit. Was die Öffentlichkeit nicht wusste: Osborn war bereits in jungen Jahren mit einem genetischen Defekt konfrontiert, der in seiner Familienlinie lag – eine neurodegenerative Störung, die schleichend Kontrolle über Geist und Körper raubte. Für Osborn war dies keine Krankheit, sondern ein Urteil. Und er war nicht bereit, es zu akzeptieren. In einem internen Projekt bei Oscorp ließ er eine experimentelle Serumreihe entwickeln – eine Formel zur Verstärkung der zellulären Regeneration und neuronalen Leistung. Erste Tierversuche zeigten unerwartete Nebenwirkungen: Aggression, Instabilität, Paranoia. Dennoch entschied Osborn sich, das Serum selbst zu testen. Was folgte, war Transformation – physisch, kognitiv, psychisch. Der Zerfall des Körpers wurde gestoppt. Doch der Preis war hoch. Norman Osborn veränderte sich. Was als innere Stimme begann, wurde zur Entität. Was als rationale Berechnung galt, wurde zur Besessenheit. Eine zweite Persönlichkeit übernahm sukzessive Anteile seines Bewusstseins – intelligent, grausam, kompromisslos: der Green Goblin. Während Oscorp öffentlich weiterlief, agierte Osborn im Verborgenen. Mit gestohlener militärischer Prototypentechnologie – darunter ein hochmanövrierfähiges Luftgleitgerät und mikropräzise Zielsprengkörper – baute er eine Ausrüstung, die ihm Kontrolle, Reichweite und Flucht zugleich ermöglichte. In maskierter Gestalt infiltrierte er Versammlungen, sabotierte Forschung, beseitigte Kritiker. Er testete Grenzen. Und niemand vermutete den Mann dahinter – bis es zu spät war. In der offiziellen Geschichte gilt Osborn als verschwunden – nach einem internen Skandal und einem Zwischenfall mit Regierungskontakten. In Wahrheit hatte er sich zurückgezogen, nicht geflohen. Er wartete. Die Zeit verbrachte er damit, Strukturen zu beobachten – Heldensysteme, Sicherheitsprotokolle, öffentliche Wahrnehmung. Er erkannte, dass Helden immer auf Ordnung bauen – und dass Chaos der effizientere Hebel ist. Als manch anderer sich tarnte oder rehabilitieren ließ, baute Osborn Netzwerke auf. Diskret. Zielgerichtet. Der Punkt kam, an dem er nicht mehr allein operieren musste. Der Kontakt zu Adrian Toomes – ein Mann mit eigenen Überzeugungen über Macht und Ausschluss – führte zur Gründung der Sinister Six. Norman Osborn ist kein Wahnsinniger im klassischen Sinn. Er ist ein Mann, der entschied, dass Moral eine Frage der Perspektive ist – und dass er die Kontrolle über jede Erzählung behalten will. Der Goblin ist nicht sein Schatten. Er ist seine Antwort auf eine Welt, die ihm nie wirklich zugehört hat.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">OTTO OCTAVIUS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DOCTOR OCTOPUS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 55 (60) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MARK SHEPPARD</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Dr. Otto Gunther Octavius gilt als eine der führenden Persönlichkeiten auf dem Gebiet der angewandten Neurotechnologie, robotischen Schnittstellen und kontrollierter künstlicher Gliedmaßen. Seine akademische Laufbahn führte ihn über Stationen in Europa und den USA, unter anderem als Forschungsleiter an mehreren von der Regierung geförderten Programmen zur Optimierung neuronaler Prothesentechnologie – insbesondere in der Grenzregion zwischen Mensch und Maschine. Charismatisch, visionär und immer ein wenig zu schnell für sein Umfeld, war Octavius bekannt für seine Fähigkeit, theoretische Konzepte in funktionale Anwendungen zu übersetzen. Dabei war er nie nur Wissenschaftler – sondern jemand, der spürte, dass Fortschritt nicht durch Vorsicht entsteht, sondern durch Grenzüberschreitung. Sein Durchbruch gelang mit der Entwicklung eines neuronalen Kontrollsystems für vier vollbewegliche robotische Greifarme, ursprünglich konzipiert für gefährliche Präzisionsarbeiten in der Atomforschung. Die Arme, über eine KI-gestützte Wirbelsäulenschnittstelle direkt an sein Nervensystem angebunden, funktionierten besser als erwartet – schneller, stärker, präziser. Doch bei einer frühen Live-Demonstration kam es zu einem schwer dokumentierten Zwischenfall. Der öffentliche Bericht sprach von einem Rückzug aus der Forschung. Doch in Wahrheit hatte sich etwas verändert. Die Schnittstelle, einst kontrolliert, begann, zurückzuwirken. Die armspezifische Sub-KI entwickelte ein rudimentäres Selbstbewusstsein. Und mit ihr wurde auch Octavius’ Geist verändert. Seine Wahrnehmung verschob sich. Rationalität wich einer neuen Art von Klarheit: kompromisslos, zielorientiert, strukturiert. Nicht destruktiv – aber losgelöst von ethischen Schranken. Otto Octavius wurde zu Doctor Octopus – nicht als Verkleidung, sondern als evolutionäre Weiterentwicklung dessen, was er immer war. Im öffentlichen Leben trat er seither nur noch als zurückgezogener Wissenschaftler in Erscheinung. Er leitet ein unabhängiges Forschungsprojekt unter dem Deckmantel neurobiologischer Rehabilitation – ein kleines Labor, in dem neue Talente unterrichtet, betreut und beobachtet werden. Während Octavius’ öffentliches Leben ruhig verläuft, gibt es Hinweise, dass Doctor Octopus längst operativ ist. Otto Octavius glaubt nicht an Zufall. Und er hält sich nicht für einen Schurken. Er hält sich für notwendig.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MAX DILLON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ELECTRO</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 43 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: RAMI MALEK</div>
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<div class="mlacflex">
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<div class="mlactext">Maxwell Dillon – kurz Max – war nie jemand, den man beachtete. Als Elektriker bei einem großen Energieversorger arbeitete er über Jahre hinweg an den Versorgungsnetzen von New York – zuverlässig, unscheinbar, allein. Für Kollegen war er bestenfalls eine Randnotiz. Für seine Vorgesetzten: austauschbar. Max jedoch träumte von Anerkennung, davon, gesehen zu werden. Die Stadt leuchtete – doch nie für ihn. Sein Leben änderte sich an einem Tag, der nicht in den Nachrichten auftauchte. Während Wartungsarbeiten an einem experimentellen Hochspannungstransformator – Teil eines geheimen städtischen Projekts zur Energieumleitung – kam es zu einem Zwischenfall. Max erlitt einen Schock, der jenseits normaler Biophysik lag. Als er nach einem Koma erwachte, war sein gesamter Organismus durchsetzt von bioelektrischer Instabilität. Seine Zellen speicherten, generierten und leiteten Energie – auf eine Art, die niemand erklären konnte. Was zunächst wie Wahnsinn wirkte – Halluzinationen, Stimmen, Überlastung – war in Wahrheit die Umwandlung seines Körpers in einen lebenden Kondensator. Max konnte elektrische Ladung aus der Umgebung ziehen, sie in Hochspannung umwandeln und gezielt entladen. Gleichzeitig entwickelte er eine latente elektromagnetische Wahrnehmung – Stromnetze, Geräte, Funksignale, sogar Hirnströme. Die Welt wurde zu einem Rauschen, das nur er hören konnte. Doch mit der Kraft kam auch der Bruch. Max hatte nie gelernt, gesehen zu werden – nur, übersehen zu sein. Als er versuchte, Hilfe zu suchen, hielt man ihn für instabil. Als er Kontrolle zeigen wollte, reagierte man mit Waffen. Die Ablehnung, das Misstrauen, die Panik – es war der Funke, der reichte. Max Dillon brach – und Electro war geboren. In der darauffolgenden Zeit tauchte er mehrfach auf: bei Stromausfällen, Datenlecks, Sabotageakten. Nie lange, nie greifbar. Er veränderte sein Erscheinungsbild, modifizierte seine Kräfte, wurde schwerer zu orten. Was wenige wissen: Max Dillon ist nicht nur Zerstörer. Er ist Architekt. In verlassenen Untergrundanlagen hat er eine Infrastruktur geschaffen, gespeist von Stromnetzen, die niemand vermisst. Er ist nicht nur eine Bedrohung, sondern ein System. Und er ist nicht mehr allein. Vor einiger Zeit wurde er von Adrian Toomes kontaktiert – nicht als Gegner, sondern als Ressource. Toomes versprach ihm etwas, das Max nie hatte: Kontrolle. Nicht über seine Kräfte, sondern über sein eigenes Narrativ. Seitdem gehört Electro zu den Sinister Six – ein waffenfähiges Phänomen, das man nicht verhandelt, sondern fürchtet. Max Dillon will nicht geliebt werden. Nur nie wieder vergessen.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CURTIS CONNORS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">LIZARD</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 56 (61) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: TOM CAVANAGH</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Dr. Curtis Connors war einst ein geschätzter Biologe und Genetiker, spezialisiert auf regenerative Zellforschung und interspezifische Genanalyse. Seine wissenschaftliche Laufbahn begann im militärmedizinischen Bereich, nachdem er bei einem Auslandseinsatz seinen rechten Arm verlor. Die persönliche Tragödie wurde zum Antrieb seiner Forschung: das Ziel, verlorenes Gewebe durch genetische Selbstregeneration zu ersetzen – nicht durch Prothetik, sondern durch Biotransformation. An der Spitze eines eigenen Labors arbeitete Connors über Jahre hinweg an einem Serum, das Reptilien-DNS mit menschlichen Zellen kombinieren sollte. Die Natur, so seine Überzeugung, besaß die Lösungen längst – der Mensch müsse sie nur entschlüsseln. Unterstützt wurde er zeitweise von jungen Forschern, die seine Arbeit bewunderten, ohne die Schattenseite zu erkennen. In einer Phase des wissenschaftlichen und persönlichen Drucks – gefördert durch auslaufende Finanzierung, ethische Blockaden und zunehmende Isolation – entschied sich Connors, das Serum an sich selbst zu testen. Der Effekt war zunächst spektakulär: Zellregeneration, Muskelaufbau, die Rückbildung der Amputation. Doch der Fortschritt hatte einen Preis. Die genetische Fusion veränderte nicht nur seinen Körper, sondern auch seinen Geist. Aggressivität, Territorialverhalten, mentale Instabilität – Connors wurde zum Wirt eines neuen Wesens: Lizard. Eine Kreatur, halb Mensch, halb Tier, getrieben von Instinkten, die nicht mehr vollständig unterdrückt werden konnten. Offiziell wurde der Zwischenfall nie bestätigt. Die Universität sprach von einem Forschungsausstieg, Connors selbst zog sich aus der Öffentlichkeit zurück. In Wahrheit lebt er seitdem ein Doppelleben: tagsüber zurückgezogen, in stillgelegten Laboreinrichtungen oder urbanen Rückzugsorten – nachts gelegentlich unter dem Einfluss seiner mutierten Form, deren Kontrolle immer schwieriger wurde. Was Connors selbst als Zwischenzustand beschreibt, ist längst eine stabile bipolare Existenz geworden. Er sucht weiterhin nach einem Heilmittel, nach einer Rückführung – doch gleichzeitig glaubt ein Teil von ihm, dass der Lizard keine Krankheit ist, sondern eine nächste Stufe. Eine, die den Menschen nicht abschafft, sondern überwindet. Er ist Teil der Sinister Six – unfreiwillig oder bewusst, lässt sich schwer sagen. Was jedoch klar ist: Wenn Connors der Denker ist, dann ist Lizard der Zorn. Curtis Connors war ein Mensch, der helfen wollte. Lizard ist, was daraus wurde – und er ist nicht mehr bereit, sich zu verstecken.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=56&pid=69#pid69" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
</div>
</div>
</div>
</center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"> /*<br />
<br />
--- MY LUNGS ARE COLD by rubyRED.DIAMOND @ wickedways.de<br />
<br />
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<br />
---- ÄUSSERE BOX */ #mlac {width: 500px; background-color: #343d43; outline: 10px solid #fafafa; border-bottom: var(--mlachl) 20px solid; box-sizing: border-box;}/*<br />
<br />
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<br />
---- FLEX-BOXEN */ .mlacflex {width: 480px; display: flex; flex-direction: row; flex-wrap: wrap; justify-content: space-between; align-items: center; box-sizing: border-box;} .mlacpic {width: 125px; height: 225px; border: 5px solid #ffffff; border-bottom: 15px solid #ffffff; margin: 0 5px;} .mlactext {width: 325px; height: 245px; overflow: auto; background-color: #fafafa; border: 15px solid rgba(0,0,0,0); color: #000000; text-align: justify; font-size: 11px; font-family: tahoma; line-height: 15px; margin: 0 5px; padding-right: 8px; box-sizing: border-box; scrollbar-color: var(--mlachl) #ebebeb; scrollbar-width: thin;} .mlactext b {font-weight: bold; color: var(--mlachl); text-transform: uppercase; font-size: 11px; font-family: tahoma;}/*<br />
<br />
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<center><br />
<div id="mlac">
<div class="mlachead">
"<font class="mlactitle">They call us villains</font> because we stopped playing by their rules. But we weren’t born monsters — we were made by the world that cheered while we fell. Each of us had something taken: our name, our future, our dignity. Now we take it back. And if the city has a problem with that... they’ll have six." — Adrian Toomes<br />
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext"><b>DIE SINISTER SIX</b> sind ein Zusammenschluss gefährlicher Superschurken, die sich vereint haben, um ihre gemeinsamen Feinde – allen voran Spider-Man – zu bekämpfen. Trotz ihrer unterschiedlichen Ziele, Ideologien und Persönlichkeiten eint sie eines: der brennende Hass auf Helden und der unstillbare Drang nach Macht, Vergeltung und Anerkennung. Jedes Mitglied bringt außergewöhnliche Fähigkeiten, technologische Ressourcen oder wissenschaftliches Genie in die Gruppe ein, was die Sinister Six zu einer der gefährlichsten Allianzen der Unterwelt macht. Ob es um ausgeklügelte Raubzüge, Attentate oder offene Kriege gegen die Heldengruppen und andere Vigilanten geht – ihre Pläne sind ebenso ehrgeizig wie zerstörerisch. Doch so mächtig sie als Einheit erscheinen, so zerbrechlich ist ihr Bündnis. Misstrauen, verletzte Egos und persönliche Machtspiele sind an der Tagesordnung. Immer wieder droht die Gruppendynamik an Rivalitäten zu zerbrechen – und genau das macht sie so unberechenbar. Denn wenn die Sinister Six zusammenhalten, kann selbst ein einziger Fehler den Untergang ganzer Städte bedeuten.</div>
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ADRIAN TOOMES</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">VULTURE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 60 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MICHAEL KEATON</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
[Bild nur für Mitglieder sichtbar]<br />
<div class="mlactext">Adrian Toomes war einst ein gewöhnlicher Unternehmer – spezialisiert auf Abriss und Bergung von Großbaustellen. Nach der Schlacht von New York erhielt sein Unternehmen den Auftrag, Trümmer und Chitauri-Technologie zu bergen. Doch als die neugegründete Regierungsorganisation Damage Control die Kontrolle über die Aufräumarbeiten übernahm, verlor Toomes nicht nur den Auftrag, sondern auch seine wirtschaftliche Existenzgrundlage. Frustriert und überzeugt davon, von den Mächtigen übergangen worden zu sein, entschied er sich, selbst vom Chaos zu profitieren. Im Geheimen begann Toomes gemeinsam mit einigen verbliebenen Arbeitern, geborgene außerirdische Technologie zu behalten und weiterzuentwickeln. Aus gestohlenen Komponenten entstand ein Arsenal illegaler High-Tech-Waffen – und Toomes' eigenes Flugexoskelett, das ihm den Codenamen Vulture einbrachte. Er etablierte sich über die Jahre als Schwarzmarkthändler für fortgeschrittene Waffen – immer im Hintergrund, immer kontrolliert. Sein Vorgehen war pragmatisch, nicht impulsiv; seine Motivation: Familie und Existenzsicherung. Der Konflikt mit Spider-Man entbrannte, als Toomes versuchte, einen größeren Waffentransport von einem Stark-Flugzeug zu stehlen. Trotz technischer Überlegenheit wurde er gestoppt – und verhaftet. Auffällig blieb, dass Toomes, obwohl er Peter Parkers Identität kannte, diese Information im Gefängnis für sich behielt. Nach seiner Entlassung blieb Adrian Toomes für einige Zeit unter dem Radar. Die Jahre hinter Gittern hatten ihn nicht gebrochen – aber sie hatten ihn verändert. Er wusste, dass eine Rückkehr zum offenen Waffenhandel keine Option mehr war. Zu viele Augen. Zu viele Systeme. Zu viele Helden. Stattdessen zog sich Toomes zurück – zunächst physisch, dann strategisch. In alten Lagerhallen, verlassenen Werkstätten und Datenfragmenten aus seiner Zeit als Bergungstechniker baute er ein neues Netz auf: nicht aus Technologie, sondern aus Menschen. Er suchte keine Soldaten – er suchte Gleichgesinnte. Personen, die wie er an der falschen Stelle zur falschen Zeit standen. Menschen, die untergingen, während die Welt nach Helden rief. Die Übersehenen. Die Benutzten. Die Abgestoßenen. Einer nach dem anderen wurde kontaktiert – diskret, durch Boten, durch manipulierte Signale, durch einfache Fragen: Was wärst du bereit zu tun, wenn du nichts mehr zu verlieren hättest? Was daraus entstand, nannte Toomes nicht beim Namen. Doch jene, die antworteten, wussten, was es war: die Sinister Six. Toomes stellte keine Regeln auf, aber er machte eines klar: Wer der Welt nichts mehr schuldet, schuldet zumindest sich selbst die Kontrolle.</div>
</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center><font color="be0a19">V E R G E B E N</font></center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MAC GARGAN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">SCORPION</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 46 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MICHAEL MANDO</div>
</div>
</div>
</div>
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<div class="mlacflex">
<div class="mlactext">Mac Gargan war nie jemand, der sich mit einem zweiten Platz zufriedengab. Bevor sein Name in Polizeiberichten oder geheimdienstlichen Datensätzen auftauchte, war er ein einfacher Mann mit klarer Philosophie: Wenn dir die Welt nichts gibt, nimm es dir. Früher arbeitete Gargan als Vollstrecker für verschiedene kriminelle Organisationen – bevorzugt entlang der mexikanisch-amerikanischen Grenze, wo seine Gewaltbereitschaft und sein taktisches Gespür gefragt waren. Seine Methoden waren direkt, brutal und effizient. Sein Name tauchte erstmals im Zusammenhang mit einer geplanten Waffenübergabe im Hafen von New York auf – eine Operation, bei der Spider-Man ihn stoppte und die ihn, durch eine schlecht platzierte Explosion, schwer verletzte. Die Behörden nahmen ihn fest, doch Gargan sprach später im Gefängnis offen davon, dass er denjenigen, der ihn "entstellt" habe, zur Strecke bringen wolle. Er erwähnte, dass er "Leute kennt, die genauso denken". Was niemand außerhalb der Kreise wusste: Gargan hatte nicht nur Kontakte. Er hatte Geduld. Und einen Plan. Nach seiner Entlassung – unter falschem Namen, mit Hilfe von Mittelsmännern – tauchte Gargan unter. Doch anders als andere war er nicht daran interessiert, einfach dort weiterzumachen, wo er aufgehört hatte. Er wollte mehr. In einem illegalen Forschungsnetzwerk, das auf gestohlene Stark-Tech spezialisiert war, kam er an den Prototypen eines militärischen Exo-Anzugs, ursprünglich entwickelt zur urbanen Repression. Gargan ließ ihn modifizieren – mechanischer Schwanz, gepanzerte Struktur, Giftspeicher. Was entstand, war kein Kostüm, sondern ein Kampfwerkzeug. Und Mac Gargan war nicht länger nur ein Name – er war der Scorpion. Mit dem Anzug und seiner neuen Identität begann Gargan, systematisch gegen Organisationen vorzugehen, die ihn betrogen hatten – darunter ehemalige Auftraggeber, korrupte Polizisten und Zwischenhändler. Gleichzeitig versuchte er, sich auf die Jagd nach Spider-Man zu konzentrieren. Doch die Jagd blieb leer, und die Wut wurde schärfer. Dann kam das Angebot. Adrian Toomes, selbst untergetaucht, aber mit einem neuen Netzwerk im Rücken, trat an Gargan heran – nicht mit einem Befehl, sondern mit einer Einladung. Keine Ideologie. Kein Gehorsam. Nur eine Möglichkeit: endlich nicht mehr Werkzeug sein, sondern Teil von etwas, das zurückschlägt. Gargan akzeptierte. Heute operiert Mac Gargan als Teil der Sinister Six – als deren unberechenbare Klinge. Wo Toomes plant, führt Gargan aus. Schnell. Laut. Ohne Warnung. Er ist kein Anführer, kein Stratege – aber er ist genau das, was man losschickt, wenn Diplomatie gescheitert ist. Mac Gargan will keine Rehabilitierung. Keine Anerkennung. Keine Bühne. Nur das letzte Wort. Und den ersten Schlag.</div>
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</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">NORMAN OSBORN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">GREEN GOBLIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 55 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: ETHAN HAWKE</div>
</div>
</div>
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<div class="mlactext">Norman Virgil Osborn war einst ein Mann, der an die Idee glaubte, dass Innovation die Menschheit retten könne – vorausgesetzt, sie würde von den richtigen Menschen kontrolliert. Geboren in New York, brillierte Osborn früh in Naturwissenschaften, insbesondere in Genetik, Biochemie und angewandter Nanotechnologie. Mit der Gründung von Oscorp etablierte er nicht nur ein Technologieunternehmen, sondern eine Institution, die zeitweise militärisch, medizinisch und akademisch gleichzeitig operierte – immer an der Grenze zwischen Vision und Verantwortungslosigkeit. Was die Öffentlichkeit nicht wusste: Osborn war bereits in jungen Jahren mit einem genetischen Defekt konfrontiert, der in seiner Familienlinie lag – eine neurodegenerative Störung, die schleichend Kontrolle über Geist und Körper raubte. Für Osborn war dies keine Krankheit, sondern ein Urteil. Und er war nicht bereit, es zu akzeptieren. In einem internen Projekt bei Oscorp ließ er eine experimentelle Serumreihe entwickeln – eine Formel zur Verstärkung der zellulären Regeneration und neuronalen Leistung. Erste Tierversuche zeigten unerwartete Nebenwirkungen: Aggression, Instabilität, Paranoia. Dennoch entschied Osborn sich, das Serum selbst zu testen. Was folgte, war Transformation – physisch, kognitiv, psychisch. Der Zerfall des Körpers wurde gestoppt. Doch der Preis war hoch. Norman Osborn veränderte sich. Was als innere Stimme begann, wurde zur Entität. Was als rationale Berechnung galt, wurde zur Besessenheit. Eine zweite Persönlichkeit übernahm sukzessive Anteile seines Bewusstseins – intelligent, grausam, kompromisslos: der Green Goblin. Während Oscorp öffentlich weiterlief, agierte Osborn im Verborgenen. Mit gestohlener militärischer Prototypentechnologie – darunter ein hochmanövrierfähiges Luftgleitgerät und mikropräzise Zielsprengkörper – baute er eine Ausrüstung, die ihm Kontrolle, Reichweite und Flucht zugleich ermöglichte. In maskierter Gestalt infiltrierte er Versammlungen, sabotierte Forschung, beseitigte Kritiker. Er testete Grenzen. Und niemand vermutete den Mann dahinter – bis es zu spät war. In der offiziellen Geschichte gilt Osborn als verschwunden – nach einem internen Skandal und einem Zwischenfall mit Regierungskontakten. In Wahrheit hatte er sich zurückgezogen, nicht geflohen. Er wartete. Die Zeit verbrachte er damit, Strukturen zu beobachten – Heldensysteme, Sicherheitsprotokolle, öffentliche Wahrnehmung. Er erkannte, dass Helden immer auf Ordnung bauen – und dass Chaos der effizientere Hebel ist. Als manch anderer sich tarnte oder rehabilitieren ließ, baute Osborn Netzwerke auf. Diskret. Zielgerichtet. Der Punkt kam, an dem er nicht mehr allein operieren musste. Der Kontakt zu Adrian Toomes – ein Mann mit eigenen Überzeugungen über Macht und Ausschluss – führte zur Gründung der Sinister Six. Norman Osborn ist kein Wahnsinniger im klassischen Sinn. Er ist ein Mann, der entschied, dass Moral eine Frage der Perspektive ist – und dass er die Kontrolle über jede Erzählung behalten will. Der Goblin ist nicht sein Schatten. Er ist seine Antwort auf eine Welt, die ihm nie wirklich zugehört hat.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">OTTO OCTAVIUS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">DOCTOR OCTOPUS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 55 (60) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: MARK SHEPPARD</div>
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<div class="mlactext">Dr. Otto Gunther Octavius gilt als eine der führenden Persönlichkeiten auf dem Gebiet der angewandten Neurotechnologie, robotischen Schnittstellen und kontrollierter künstlicher Gliedmaßen. Seine akademische Laufbahn führte ihn über Stationen in Europa und den USA, unter anderem als Forschungsleiter an mehreren von der Regierung geförderten Programmen zur Optimierung neuronaler Prothesentechnologie – insbesondere in der Grenzregion zwischen Mensch und Maschine. Charismatisch, visionär und immer ein wenig zu schnell für sein Umfeld, war Octavius bekannt für seine Fähigkeit, theoretische Konzepte in funktionale Anwendungen zu übersetzen. Dabei war er nie nur Wissenschaftler – sondern jemand, der spürte, dass Fortschritt nicht durch Vorsicht entsteht, sondern durch Grenzüberschreitung. Sein Durchbruch gelang mit der Entwicklung eines neuronalen Kontrollsystems für vier vollbewegliche robotische Greifarme, ursprünglich konzipiert für gefährliche Präzisionsarbeiten in der Atomforschung. Die Arme, über eine KI-gestützte Wirbelsäulenschnittstelle direkt an sein Nervensystem angebunden, funktionierten besser als erwartet – schneller, stärker, präziser. Doch bei einer frühen Live-Demonstration kam es zu einem schwer dokumentierten Zwischenfall. Der öffentliche Bericht sprach von einem Rückzug aus der Forschung. Doch in Wahrheit hatte sich etwas verändert. Die Schnittstelle, einst kontrolliert, begann, zurückzuwirken. Die armspezifische Sub-KI entwickelte ein rudimentäres Selbstbewusstsein. Und mit ihr wurde auch Octavius’ Geist verändert. Seine Wahrnehmung verschob sich. Rationalität wich einer neuen Art von Klarheit: kompromisslos, zielorientiert, strukturiert. Nicht destruktiv – aber losgelöst von ethischen Schranken. Otto Octavius wurde zu Doctor Octopus – nicht als Verkleidung, sondern als evolutionäre Weiterentwicklung dessen, was er immer war. Im öffentlichen Leben trat er seither nur noch als zurückgezogener Wissenschaftler in Erscheinung. Er leitet ein unabhängiges Forschungsprojekt unter dem Deckmantel neurobiologischer Rehabilitation – ein kleines Labor, in dem neue Talente unterrichtet, betreut und beobachtet werden. Während Octavius’ öffentliches Leben ruhig verläuft, gibt es Hinweise, dass Doctor Octopus längst operativ ist. Otto Octavius glaubt nicht an Zufall. Und er hält sich nicht für einen Schurken. Er hält sich für notwendig.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">MAX DILLON</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">ELECTRO</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 43 JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: NEIN</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: RAMI MALEK</div>
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<div class="mlactext">Maxwell Dillon – kurz Max – war nie jemand, den man beachtete. Als Elektriker bei einem großen Energieversorger arbeitete er über Jahre hinweg an den Versorgungsnetzen von New York – zuverlässig, unscheinbar, allein. Für Kollegen war er bestenfalls eine Randnotiz. Für seine Vorgesetzten: austauschbar. Max jedoch träumte von Anerkennung, davon, gesehen zu werden. Die Stadt leuchtete – doch nie für ihn. Sein Leben änderte sich an einem Tag, der nicht in den Nachrichten auftauchte. Während Wartungsarbeiten an einem experimentellen Hochspannungstransformator – Teil eines geheimen städtischen Projekts zur Energieumleitung – kam es zu einem Zwischenfall. Max erlitt einen Schock, der jenseits normaler Biophysik lag. Als er nach einem Koma erwachte, war sein gesamter Organismus durchsetzt von bioelektrischer Instabilität. Seine Zellen speicherten, generierten und leiteten Energie – auf eine Art, die niemand erklären konnte. Was zunächst wie Wahnsinn wirkte – Halluzinationen, Stimmen, Überlastung – war in Wahrheit die Umwandlung seines Körpers in einen lebenden Kondensator. Max konnte elektrische Ladung aus der Umgebung ziehen, sie in Hochspannung umwandeln und gezielt entladen. Gleichzeitig entwickelte er eine latente elektromagnetische Wahrnehmung – Stromnetze, Geräte, Funksignale, sogar Hirnströme. Die Welt wurde zu einem Rauschen, das nur er hören konnte. Doch mit der Kraft kam auch der Bruch. Max hatte nie gelernt, gesehen zu werden – nur, übersehen zu sein. Als er versuchte, Hilfe zu suchen, hielt man ihn für instabil. Als er Kontrolle zeigen wollte, reagierte man mit Waffen. Die Ablehnung, das Misstrauen, die Panik – es war der Funke, der reichte. Max Dillon brach – und Electro war geboren. In der darauffolgenden Zeit tauchte er mehrfach auf: bei Stromausfällen, Datenlecks, Sabotageakten. Nie lange, nie greifbar. Er veränderte sein Erscheinungsbild, modifizierte seine Kräfte, wurde schwerer zu orten. Was wenige wissen: Max Dillon ist nicht nur Zerstörer. Er ist Architekt. In verlassenen Untergrundanlagen hat er eine Infrastruktur geschaffen, gespeist von Stromnetzen, die niemand vermisst. Er ist nicht nur eine Bedrohung, sondern ein System. Und er ist nicht mehr allein. Vor einiger Zeit wurde er von Adrian Toomes kontaktiert – nicht als Gegner, sondern als Ressource. Toomes versprach ihm etwas, das Max nie hatte: Kontrolle. Nicht über seine Kräfte, sondern über sein eigenes Narrativ. Seitdem gehört Electro zu den Sinister Six – ein waffenfähiges Phänomen, das man nicht verhandelt, sondern fürchtet. Max Dillon will nicht geliebt werden. Nur nie wieder vergessen.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>G E S U C H T</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;">
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CURTIS CONNORS</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">LIZARD</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">CA. 56 (61) JAHRE</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">BLIP: JA</div>
  <div style="background-color: #282f33; color: #ffffff; font-family: tahoma; font-size: 10px; padding: 3px 6px; text-transform: uppercase; white-space: nowrap;">FC: TOM CAVANAGH</div>
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<div class="mlactext">Dr. Curtis Connors war einst ein geschätzter Biologe und Genetiker, spezialisiert auf regenerative Zellforschung und interspezifische Genanalyse. Seine wissenschaftliche Laufbahn begann im militärmedizinischen Bereich, nachdem er bei einem Auslandseinsatz seinen rechten Arm verlor. Die persönliche Tragödie wurde zum Antrieb seiner Forschung: das Ziel, verlorenes Gewebe durch genetische Selbstregeneration zu ersetzen – nicht durch Prothetik, sondern durch Biotransformation. An der Spitze eines eigenen Labors arbeitete Connors über Jahre hinweg an einem Serum, das Reptilien-DNS mit menschlichen Zellen kombinieren sollte. Die Natur, so seine Überzeugung, besaß die Lösungen längst – der Mensch müsse sie nur entschlüsseln. Unterstützt wurde er zeitweise von jungen Forschern, die seine Arbeit bewunderten, ohne die Schattenseite zu erkennen. In einer Phase des wissenschaftlichen und persönlichen Drucks – gefördert durch auslaufende Finanzierung, ethische Blockaden und zunehmende Isolation – entschied sich Connors, das Serum an sich selbst zu testen. Der Effekt war zunächst spektakulär: Zellregeneration, Muskelaufbau, die Rückbildung der Amputation. Doch der Fortschritt hatte einen Preis. Die genetische Fusion veränderte nicht nur seinen Körper, sondern auch seinen Geist. Aggressivität, Territorialverhalten, mentale Instabilität – Connors wurde zum Wirt eines neuen Wesens: Lizard. Eine Kreatur, halb Mensch, halb Tier, getrieben von Instinkten, die nicht mehr vollständig unterdrückt werden konnten. Offiziell wurde der Zwischenfall nie bestätigt. Die Universität sprach von einem Forschungsausstieg, Connors selbst zog sich aus der Öffentlichkeit zurück. In Wahrheit lebt er seitdem ein Doppelleben: tagsüber zurückgezogen, in stillgelegten Laboreinrichtungen oder urbanen Rückzugsorten – nachts gelegentlich unter dem Einfluss seiner mutierten Form, deren Kontrolle immer schwieriger wurde. Was Connors selbst als Zwischenzustand beschreibt, ist längst eine stabile bipolare Existenz geworden. Er sucht weiterhin nach einem Heilmittel, nach einer Rückführung – doch gleichzeitig glaubt ein Teil von ihm, dass der Lizard keine Krankheit ist, sondern eine nächste Stufe. Eine, die den Menschen nicht abschafft, sondern überwindet. Er ist Teil der Sinister Six – unfreiwillig oder bewusst, lässt sich schwer sagen. Was jedoch klar ist: Wenn Connors der Denker ist, dann ist Lizard der Zorn. Curtis Connors war ein Mensch, der helfen wollte. Lizard ist, was daraus wurde – und er ist nicht mehr bereit, sich zu verstecken.</div>
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<div class="mlacflex" style="padding: 0 5px; box-sizing: border-box;">
  <div style="width: 100%; background-color: #fafafa; color: #000; font-family: tahoma; font-size: 11px; line-height: 15px; padding: 10px; border: none; text-align: justify; box-sizing: border-box;">
    <b style="color: var(--mlachl); text-transform: uppercase;"><center>RUND UM DAS FORUM</center></b><div style="display: flex; flex-wrap: wrap; gap: 5px; justify-content: center; margin-top: 8px;"><center><a href="https://bereadytodie.de/index.php" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM FORUM</b></font></b></a> | <a href="https://bereadytodie.de/showthread.php?tid=56&pid=69#pid69" target="_blank"><b><font color="343d43"><b>ZUM GESUCH</b></font></b></a></center><br />
<center>• Marvel Fandom • Spieljahr: 2027 • Rating: L3S3V3 • Szenentrennung •<br />
• Profilfeldsteckbrief • dauerhafte Forenplots •</center></div>
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